Doppeltes Dienstjubiläen: Bettina Kühnel und Andreas Möller 40 Jahre im Dienst der Stadt Bergkamen
Doppeltes Dienstjubiläum (v. l.): Personalabteilung Jutta Rahn, Bettina Kühnel, Bürgermeister Bernd Schäfer, Andreas Möller, Gleichstellung Martina Bierkämper und Personalrat Ralf Beyersdorff. Foto: Stadt Bergkamen
Bettina Kühnel und Andreas Möller denken gerne an den 1. August 1981 zurück. Für beide markiert dieses Datum den Einstieg in das Berufsleben: ihren ersten Arbeitstag bei der Stadt Bergkamen. 40 Jahre später arbeiten sie dort noch immer. Aus diesem Anlass wurden die beiden Jubilare kürzlich im Rahmen einer Feierstunde durch Bürgermeister Bernd Schäfer, Sachgebietsleiterin Personal Jutta Rahn, Gleichstellungsbeauftragte Martina Bierkämper und Ralf Beyersdorff (Personalrat) ausgezeichnet.
Nach ihrer Ausbildung zur Bürogehilfin hat Frau Kühnel verschiedenste Ämter und Sachgebiete kennengelernt – einschließlich Volkshochschule, Stadtmuseum, Finanzbuchhaltung und Personalrat. Aktuell ist sie im Bereich „Schulverwaltung, Weiterbildung und Sport“ tätig. Unter anderem wird sie dort als Vertreterin in den städtischen Schulsekretariaten eingesetzt.
Der berufliche Werdegang von Andreas Möller verläuft im gewerblichen Bereich der Stadtverwaltung. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung zum Straßenwärter erstreckte sich zunächst sein Tätigkeitsfeld auf die Bereiche Verkehrsbeschilderung, Signalanlagen und Verkehrsleiteinrichtungen. Dort wurde er später auch als stellvertretender Vorarbeiter eingesetzt, bevor ihm Organisationsaufgaben und die Personaleinsatzplanung der „Zentralen Dienste“ am städtischen Baubetriebshof übertragen wurden.
„Für die langjährige Unterstützung und die außergewöhnliche Verbundenheit mit der Stadt Bergkamen möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, drückte Bürgermeister Bernd Schäfer den Jubilaren seine Wertschätzung aus.
Zwei neue Schaukästen für den Kleingartenverein Haus Aden
Präsentierten die neue Schaukästen (v. l.): Julian Deuse, Andree Haut, Brigitte Matiak, Jens Schmülling und Oliver Schröder. Foto: Nicole Schröder-Bungard
Mit Unterstützung des SPD Ortsvereins Weddinghofen-Heil hatte der Kleingartenverein Haus Adenwar zum Jahreswechsel 2019/2020 zwei neue Schaukästen für die Anlage in der Südlichen Lippestraße erworben. Die Aufstellung und farbliche Gestaltung in den Vereinsfarben hat sich auch bedingt durch die Corona-Pandemie bis zum Ende des zweiten Lockdowns im Juni diesen Jahres gezogen.
Im Namen der Gartenfreunde des Kleingärtnervereins Haus Aden bedankte sich heute der Vorsitzende Oliver Schröder bei den anwesenden Vertretern des SPD-Ortsvereins. Schröder: „Durch den neuen Standort der Schaukästen – u.a. ist einer speziell für die Fachberatung des Vereins – erhoffen wir uns die Gartenfreunde und Besucher unserer Kleingartenanlage noch besser sowohl über das Vereinsleben und diverse Termine zu informieren, als auch über gartenspezifische Fachthemen.“
Sportplatz am Schacht III in Rünthe erhält jetzt einen neuen Kunstrasen
Die Arbeiten für die Erneuerung des Kunstrasen auf dem Sportplatz am Schacht III sind gestartet. Foto: SuS Rünthe
Der SuS Rünthe wird wahrscheinlich Ende August auf einem neuen Kunstrasen auf dem Sportplatz am Schacht III in die neue Saison starten können. Die Arbeiten, die im Juni angekündigt wurden, sind jetzt gestartet worden.
18 Jahre hat der alte Belag treue Dienste geleistet. Zuletzt war er aber an vielen Stellen schadhaft. Rund 350.000 Euro kostet der neue Kunstrasen. Offiziell eingeweiht werden soll er am 4. September während der Rünther Dorfmeisterschaft. Voraussetzung ist natürlich, dass die Arbeiten bis dahin auch tatsächlich abgeschlossen werden können und das Corona mitspielt.
Sechs Parteien unterzeichnen Bergkamener Wahlkampfabkommen
Traditionell hat Bürgermeister Bernd Schäfer am 03.08.2021 interessierte Parteien eingeladen, mit dem Ziel, eine gemeinsame Wahlkampfvereinbarung für die kommende Bundestagswahl abzuschließen. Bei dieser Wahlkampfvereinbarung geht es im Wesentlichen um eine einheitliche Plakatierung auf den insgesamt 33 von der Stadt Bergkamen zur Verfügung gestellten Plakattafeln im Stadtgebiet unter Verzicht auf eine darüber hinausgehende kleinflächige Plakatierung in den Straßen im Stadtgebiet. Ausgenommen davon sind natürlich parteieigene Großflächentafeln.
Diesem Abkommen sind bisher SPD, CDU, FDP, LINKE, Bündnis 90/Grüne und Volt beigetreten. Die Plakatierung beginnt am 30. August. Die Wahlbenachrichtigungen gehen voraussichtlich ab dem 20. August in die Verteilung. Dann besteht auch wieder die Möglichkeit zur Briefwahl.
Am 26. September werden insgesamt rund 37.000 Bergkamenerinnen und Bergkamener ihre Stimme abgeben können.
Neue Nachwuchskräfte im Bergkamener Rathaus: Gelungener Start in das Berufsleben
Bürgermeister Bernd Schäfer begrüßt die neuen Nachwuchskräfte im Bergkamener Rathaus. Foto: Stadt Bergkamen
Aus der Schule direkt in den Beruf – das gilt für die meisten der 16 jungen Menschen, die heute eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein Anerkennungsjahr bei der Stadt Bergkamen aufnehmen. Bürgermeister Bernd Schäfer begrüßte die neuen Nachwuchskräfte und beglückwünschte sie zu ihrer Berufswahl bzw. zu ihrem einjährigen Praktikum: „Die Aufgaben einer Stadtverwaltung sind ausgesprochen vielseitig. Sie dürfen sich daher auf abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten freuen.“
Mit den jetzt eingestellten zusätzlichen Auszubildenden sowie den drei Praktikanten, die ihre Ausbildung als Erzieherin bzw. als Erzieher in einem Jahr abschließen werden, hält die Stadtverwaltung die Zahl der Ausbildungsplätze stabil auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre. „Wir freuen uns, jungen Menschen in unserer Region eine gute berufliche Perspektive bieten zu können“, verweist Schäfer auf die insgesamt 42 Auszubildenden, denen die Stadt die ersten Schritte in das Berufsleben ermöglicht. Sie verteilen sich auf zehn Berufe im sozialen und technischen Bereich sowie in der Verwaltung im engeren Sinn.
Viele Beschäftigte – von den Fachausbilderinnen und -ausbildern bis hin zum Personalrat und der Gleichstellungsbeauftragten – stellten sich den Neuen gleich am ersten Arbeitstag vor. Geduldig gaben sie Auskunft, beantworteten Fragen, lieferten nützliche Tipps und erleichterten so die Eingewöhnung in die neue Umgebung. Doch sie ermöglichen nicht nur einen gelungenen Start in das Berufsleben. Zusätzlich stellen sie eine gute Betreuung der Auszubildenden sicher. Schäfer: „Die Qualität der Ausbildung ist uns sehr wichtig. Auch im eigenen Interesse, denn die Stadt braucht gute Fachkräfte, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.“
Die Stadt Bergkamen freut sich über folgende neue Kolleginnen und Kollegen: Cetin Berivan, Melanie Dickow, Bastian Grunenberg, Vanessa Haase, Helena Hohmann, Gesa Marie Jakubowicz, Chantal Meier, Fabian Joel Näckel, Nicole Nierobisch, Daniel Pisalski, Sascha Röttger, Joelina Schlösser, Vanessa Stephan, Celine Thamm, Jule Ueding und Jonas Wiengarn. Als Geschenk und bleibende Erinnerung an ihren ersten Ausbildungs- und Arbeitstag bei der Stadt Bergkamen erhielten sie eine praktische Trinkflasche mit dem Stadtlogo.
Wahlausschuss für Bundestagswahl tagte: Alle zehn Bewerber zugelassen
Der Kreiswahlausschuss unter Vorsitz von Kreiswahlleiter Landrat Mario Löhr hat sich am 30. Juli mit den Kreiswahlvorschlägen der Direktkandidaten für die Bundestagswahl befasst. Das Gremium ließ alle zehn für den Wahlkreis 144 Unna I eingereichten Vorschläge zu.
Nach der Zulassung durch den Wahlausschuss können sich am 26. September für die CDU der Diplom-Verwaltungswirt Hubert Hüppe aus Werne (Jahrgang 1956) und für die SPD der Oberregierungsrat Oliver Kaczmarek aus Kamen (Jahrgang 1970) bewerben.
Für die FDP tritt der Student Suat Gülden aus Schwerte (Jahrgang 1997) an. Für die AfD kandidiert der Architekt Ulrich Lehmann aus Kamen (Jahrgang 1970). Für DIE GRÜNEN geht der Buchhändler Michael Sacher aus Unna (Jahrgang 1964) ins Rennen.
Für DIE LINKE kandidiert der Geograf Andreas Meier aus Kamen (Jahrgang 1976). Für die FREIEN WÄHLER tritt der Justizbeamte Thomas Cieszynski aus Bönen (Jahrgang 1967) an. Für die MLPD kandidiert Tobias Thylmann, Schlosser aus Bergkamen (Jahrgang 1955).
Für dieBasis bewirbt sich der Selbstständige Artur Helios aus Fröndenberg/Ruhr (Jahrgang 1965). Als Einzelbewerberin geht die Diplom-Betriebswirtin (B.A.) Nadine Peiler aus Holzwickede (Jahrgang 1974) ins Rennen.
Wahlkreis 144 Unna I
Zum Wahlkreis 144 Unna I gehören Bergkamen, Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede, Kamen, Schwerte und Unna.
Die weiteren kreisangehörigen Kommunen Lünen, Selm und Werne gehören zum Wahlkreis 145 Hamm-Unna II. Wahlleiter ist hier der Oberbürgermeister von Hamm. PK | PKU
Ab 2. August Besuche im Kreishaus ohne Termin
Der Besuch in vielen Bereichen des Kreises Unna ist ab dem 2. August wieder spontan ohne Termin möglich. Jetzt sind die Öffnungszeiten auf der Internetseite aktualisiert worden und letzte Details klar. Die Dienstgebäude der Kreisverwaltung sind zu den gewohnten allgemeinen Öffnungszeiten geöffnet:
Montag bis Donnerstag: 8 – 16.30 Uhr
Freitag: 8 – 12.30 Uhr
Besondere Öffnungszeiten
Für manche Bereiche gelten besondere Öffnungszeiten. Alle Informationen für den Besuch beim Kreis Unna sind unter www.kreis-unna.de/oeffnungszeiten zu finden.
Etwas später öffnen zum Beispiel die Zulassungs- und Führerscheinstelle im Kreishaus Lünen. Aufgrund vom Umbaumaßnahmen wird dort ein Betrieb ohne Terminvereinbarung erst ab Mittwoch, 25. August möglich sein. Ebenfalls später öffnet die Ausländerbehörde. Dort sind bis zum 23. August bereits alle Termine im Voraus ausgebucht. Daher gelten dort erst ab Montag, 23. August wieder die üblichen Öffnungszeiten.
Bei der Elterngeldstelle sind bis auf Weiteres keine Besuche möglich. Grund ist ein langfristiger personeller Engpass. Eltern werden gebeten, sich mit ihren Anliegen per E-Mail an elterngeld@kreis-unna.de zu wenden oder sich telefonisch in Verbindung zu setzen.
Tierheim: Weiter mit Terminvereinbarung
Eine weitere Änderung gibt es für das Tierheim: Dort bleibt es dabei, dass Besuche nur nach Terminvereinbarung möglich sind. Hintergrund sind gute Erfahrungen mit Terminkundschaft: Besuche nach Absprache bedeuten weniger Stress für die Tiere, bessere Planbarkeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mehr Zeit für interessierte Besucher, die ebenfalls ein positives Feedback gaben. Aufgrund dieser Erfahrungen soll ein Besuch künftig weiterhin hauptsächlich nur nach Terminvereinbarung möglich sein.
Einzige Ausnahme ist der Samstag. Dann sind auch im Tierheim wieder Besuche ohne Termin möglich. An diesem Tag können Interessierte die Tiere anschauen, eine Beratung ist am Wochenende allerdings nicht möglich. PK | PKU
Frischer Wind im Kreishaus: 23 junge Leute starten Ausbildung beim Kreis
Landrat Mario Löhr begrüßte mit anderen Verantwortlichen der Kreisverwaltung die neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung. Foto: Anita Lehrke – Kreis Unna
„Herzlich willkommen und ganz viel Glück und Erfolg.“ So begrüßte Landrat Mario Löhr die 23 neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung Unna. Löhr wünschte den neuen Verwaltungsangehörigen auch in seiner Funktion als Leiter der Kreisverwaltung alles Gute und unterstrich: „Jetzt repräsentieren auch Sie alle den Kreis Unna nach außen. Ich wünsche mir, dass Sie mit Stolz sagen werden, wo Sie tätig sind.“
Den guten Wünschen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schlossen sich Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke, der Leiter der Zentralen Dienste, Holger Gutzeit, Ausbildungsleiterin Diana von der Heyde, die Gleichstellungsbeauftragte Heidi Bierkämper-Braun, Frank Brüggemann vom Personalrat, Steffen Strunk von der Schwerbehindertenvertretung sowie Aleksandra Antonazzo, Elena Siering, Lea Körber, Kai Hölscher und Michael Stichternath von der Jugend- und Auszubildendenvertretung an.
Start in verschiedenen Ausbildungsberufen
Als Kreissekretäranwärter*in beim Kreis beginnen Vera Balkenhol (Sulingen), Lara Brinkmann (Unna), Laura Keller (Kamen), Ole Malte Markhoff (Soest) und Hakan Sezer (Bönen). Den Beruf der Verwaltungsfachangestellten erlernen werden Anna Fringes (Unna), Manuel Kempgens (Menden), Jannis Truernitt (Ense) und Sascha Maximilian Weinelt (Hamm).
Eine Ausbildung als Straßenwärter macht Marvin Winkler (Bönen). Lars Baukelmann (Hamm) und Sören Kunstleve (Warendorf) möchten Geomatiker werden.
Ebenfalls bereits offiziell begrüßt, aber erst Anfang September ins Berufsleben starten und auf einen Bachelor of Laws hinarbeiten werden Maximilian Becker (Werl-Budberg), Pascal Dominik Coggrave (Kamen), Lennart Cramer (Holzwickede), India Danielsmeyer (Bönen), Paula Ellert (Menden), Yasmin Köberling (Bergkamen), Collin McGrady (Schwerte), Benita Müller (Kamen), Jule Lisa Steffens (Unna) und Annika Wiemhoff (Fröndenberg/Ruhr).
Luisa Schulte-Kettermann (Bochum) strebt den Bachelor of Arts – Soziale Arbeit ebenfalls auf dem Wege eines dualen Studiums an.
Kreisverwaltung sucht schon neue Azubis
Der Kreis freut sich über den beruflichen Nachwuchs – und denkt weiter. Bereits jetzt sind Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz ab Sommer 2022 möglich. Infos und Unterlagen gibt es unter www.kreis-unna.de/ausbildung PK | PKU
Ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk für Bürgermeister a. D. Roland Schäfer vom SEB: ein besonderer Gullideckel
Geburtstagsgeschenk für Roland Schäfer vom SEB: ein Gullideckel.
Seinen 72. Geburtstag feierte am Donnerstag Bergkamen ehemaliger Bürgermeister Roland Schäfer. Ein ganz besonderes Präsent übergaben ihm am Morgen auf dem Platz der Partnerstädte Mitarbeiter des Stadtbetriebs Entwässerung: Einen Gullideckel, der seinen Namen trägt, den Daten seiner Amtzeiten als Stadtdirektor und Bürgermeister sowie das Stadtwappen. Das Geburtstagskind konnte allerdings sein Geschenk nicht mit nach Hause nehmen. Es bleibt an Ort und Stelle in einer Einfassung im Boden, fast wie ein richtiger Gullideckel.
Zur Begründung für dieses ungewöhnliche Geburtstagsgeschenk schreibt der SEB: „Unter Federführung des damaligen Bürgermeisters a.D. Roland Schäfer sowie des damaligen Ersten Beigeordneten Horst Mecklenbrauck wurde der Stadtbetrieb Entwässerung Bergkamen (SEB) am 01.01.1997 als eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Bergkamen ins Leben gerufen. Zielsetzung war es, den Bürgern*innen maßgeschneiderte Dienstleistungen rund um die Stadtentwässerung anzubieten, die vom SEB vereinnahmten Gebühren ausnahmslos in die Anlagen der Stadtentwässerung zu investieren, insbesondere aber schnell und unbürokratisch agieren zu können.
Schäfer und Mecklenbrauck gelang es, die zuständigen politischen Gremien von Ihren Ideen zu überzeugen. Somit wurde die Stadtentwässerung aus dem Tiefbauamt – sowie das Anlagevermögen der Stadtentwässerung aus dem allgemeinen Haushalt – ausgegliedert.
Es wird seitdem eigenverantwortlich vom SEB verwaltet und bewirtschaftet.
Ein weiterer Baustein in der Entwicklung des SEB ist die Errichtung des SEB – Betriebsgebäudes in 2011 am Logistikpark. Hier sind die gewerblichen Mitarbeiter sowie Betriebsfahrzeuge und technisches Equipment untergebracht. Da die gewerblichen Mitarbeiter u.a. mit biologischen Arbeitsstoffen bei Ihrer Arbeit umgehen, war es aus Arbeitsschutzgründen erforderlich, für diese einen sog. Schwarz – Weiss – Bereich zu schaffen, damit eine Verschleppung von gesundheitsgefährdenden Keimen, Bakterien, etc. vermieden wird.
Darüber hinaus stehen – rund um die Uhr einsatzbereit – in den temperierbaren Großgaragen des Betriebsgebäudes die Einsatzfahrzeuge des SEB, welche mit hochwertiger und empfindlicher Technik ausgerüstet sind. Für den Bau des Betriebsgebäudes setzte sich Bürgermeister a.D. Roland Schäfer ein.
Roland Schäfer war es wichtig, dass der Stadtbetrieb mit fachlich qualifiziertem Personal und zeitgemäßer Ausrüstung ausgestattet ist. Ein besonderes Anliegen war Ihm, das die wichtige hoheitliche Aufgabe der Abwasserbeseitigungspflicht- sowie deren Erfüllung allein in städtischer Hand verbleibt. Mittlerweile verfügt die Stadt Bergkamen über moderne Abwasseranlagen und ein intaktes, leistungsfähiges Kanalnetz. Der SEB ist inzwischen ein beliebter Arbeitgeber und wichtiger Auftraggeber, insbesondere für Dienstleistungs- und kleine Handwerksbetriebe sowie mittelständische Unternehmen in der heimischen Region.
„Roland Schäfer zeichnete aus, dass er unsere Arbeit und wie wir sie erledigen, wohlwollend begleitet hat. Er hat uns vertraut, unterstützt und uns unseren Job gut erledigen lassen“, so Thomas Staschat, technischer Leiter und seit der Gründung des SEB dabei.
Alles das und vieles mehr, nimmt der SEB nun zum Anlass, sich bei Roland Schäfer ausdrücklich zu bedanken.“
Licht am Ende der Müllberge: Kostenlose Sperrmüllabfuhr des EBB endet in Kürze
Das Team des EBB.
Seit genau zwei Wochen befinden sich weite Teile der Stadt Bergkamen im Ausnahmezustand. So lange kämpfen viele private Haushalte nun schon gegen die Folgen eines bislang beispiellosen Unwetters. Zumindest ein Problem ist bald gelöst: die Entsorgung des durchnässten Unrats, den die Fluten hinterlassen haben. Voraussichtlich bis Ende dieser Woche wird der EBB den Sperrmüll in allen Stadtteilen abgefahren haben. Deshalb endet dann auch die kostenlose Abgabe von Hochwassermüll am Wertstoffhof in der Justus-von-Liebig-Straße.
Ausnahmezustand – dieser Begriff beschreibt auch die Lage des Entsorgungsbetriebs Bergkamen (EBB) recht treffend. Nach dem Unwetter hat er umgehend ein drittes Sperrmüllfahrzeug angemietet. Eine weise Entscheidung, wie sich rückblickend bestätigt hat. Die zusätzlichen Kapazitäten haben es ermöglicht, die enormen Mengen zügig abzutransportieren. Rund 350 Tonnen sind dabei zusammengekommen. „Schon alleine diese Zahl zeigt, was die Kollegen geleistet haben. Ich bin tief beeindruckt von der enormen Einsatzbereitschaft“, dankte Bürgermeister Bernd Schäfer dem gesamten EBB-Team für die tatkräftige Unterstützung.
Landrat in Bergkamen: Vor-Ort-Termin auf dem Wochenmarkt
Lädt zur Reihe „Landrat vor Ort“ am Donnerstag, 29. Juli, auf dem Wochenmarkt in Bergkamen ein: Landrat Mario Löhr. Bürgerbeauftragte Leonie Engelhardt unterstützt ihn. Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna
Landrat Mario Löhr lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen ein: In der Reihe „Landrat vor Ort“ kommt der Verwaltungschef am Donnerstag, 29. Juli, nach Bergkamen. Zwischen 9 und 11 Uhr ist er am Kreis-Unna-Stand auf dem Wochenmarkt und freut sich auf den Meinungsaustausch.
„Die erfreulich niedrigen Corona-Zahlen machen es möglich, dass man endlich wieder persönlich miteinander sprechen kann“, erklärt Landrat Löhr. „Das Ohr nah an den Menschen zu haben, ist mir sehr wichtig.“ Ob es um aktuelle Themen geht, um Fragen oder Probleme – der Landrat ist gespannt, mit welchen Anliegen sich die Bürgerinnen und Bürger an ihn wenden werden. In Begleitung der Bürgerbeauftragten
Deshalb besucht der Landrat am Donnerstag, 29. Juli, die Stadt Bergkamen. Unterstützung wird er mitbringen: Bürgerbeauftragte Leonie Engelhardt nimmt Anregungen und Kritik entgegen und wird sich um Lösungen bemühen. Außerdem im „Landrat vor Ort“-Team sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pressestelle und der Bezirksdienst der Kreispolizeibehörde.
Mit dem Besuch in Bergkamen endet die Reihe „Landrat vor Ort“ für diesen Sommer. PK | PKU