BergAUF ruft zur Teilnahme an einer Aktion anlässlich des Anti-Kriegstags am 1. September auf

Werner Engelhardt

BergAUF-Vorstandssprecher Werner Engelhardt ruft zur Teilnahme zu einer Aktion anlässlich des Antikriegstags am Montag, 1. September, ab 17.30 Uhr am Nordberg-Center. „Eine vorherige Absprache wäre sinnvoll, ggf. 30 min. vor Beginn der Kundgebung“, heißt es in einer Pressemitteilung. Gemeint sind Gruppierungen, die sich an dieser Aktion beteiligen wollen.

„Am 1. September 2025, dem Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs mit dem Überfall auf Polen, rufen Gewerkschaften, fortschrittliche politische Parteien und Organisationen, Friedensbewegung, Kirchen und zivilgesellschaftliche Kräfte zum gemeinsamen Protest gegen Krieg, Militarisierung und Aufrüstung auf“, heißt es in dieser Erklärung.

BergAUF bittet um Rückmeldung an bergauf@posteo.de oder 0178 5034522




Wanderausstellung „Abgestempelt: Das Schicksal der Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus“

Die Wanderausstellung „Abgestempelt“ über das Schicksal behinderter Kinder im Nationalsozialismus ist ab 31. August im Bergkamener Stadtmuseum zu sehen.

Die Wanderausstellung des Kreises Unna „Abgestempelt – Das Schicksal der Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus“ wird vom 31. August bis zum 05. Oktober 2025 im Stadtmuseum Bergkamen ausgestellt.

Das Stadtarchiv Bergkamen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer offenen Führung durch die Ausstellung „Abgestempelt“ ein! Die Führung markiert den Start der Ausstellung und findet am Sonntag, den 31. August, um 13 Uhr im Wolfgang-Fräger-Raum im Stadtmuseum Bergkamen statt.

„Abgestempelt“ beschäftigt sich mit den hunderttausenden Menschen, die während des Nationalsozialismus wegen geistiger oder körperlicher Behinderungen als „unwertes Leben“ abgestempelt wurden. Was die Nationalsozialisten als „Euthanasie“ auslegten, bedeutete für die Betroffenen in den meisten Fällen das Todesurteil und war ein als Sterbehilfe getarnter Massenmord.

Die Ausstellung besteht aus 15 Roll-Ups, die die Geschichte der Krankenmorde im Nationalsozialismus aufarbeiten. Am Ende der Ausstellung werden die Menschen aus Bergkamen vorgestellt, die Opfer der sogenannten NS-Euthanasie geworden sind. Das Schicksal der 14-jährigen Hilda Malcherek ist als exemplarischer Fall detailliert ausgearbeitet. An ihr Schicksal erinnert auch ein Gedenkstein vor dem Haus Stresemannstraße 2 in Bergkamen-Mitte, den der Aktionskünstler Gunter Demnig am 25. Januar 2023 verlegt hatte. Sie litt unter anderem an Epilepsie.  Sie wurde in der Kinderfachabteilung der Heilanstalt Marsberg getötet. Demnig setzt an diesem Tag zwei weitere Stolpersteine in Bergkamen für zwei Kinder vor deren letzt bekannten Wohnadresse:

an der Schlägelstr. 36 in Rünthe für Christa Vertcheval, sechs Monate alt, ermordet in der Kinderfachabteilung der Heilanstalt Aplerbeck

und an der Taubenstr.4 in Rünthe, für Willi Domick, zwölf Jahre alt, ermordet in der Kinderfachabteilung der Heilanstalt Marsberg. Mehr Infos über die in Bergkamen von Gunter Demnig verlegten Stolpersteine gibt es hier: https://www.stolpersteine-bergkamen.de/

Eine Gruppe aus Ehrenamtlichen, Vereinen, Mitarbeitenden aus Archiven und Verwaltungen aus dem Kreis Unna hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf die Opfer im heutigen Kreisgebiet in Form einer Wanderausstellung aufmerksam zu machen. Diese Ausstellung wird unterstützt und finanziert durch das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Unna.

Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Museums von Mittwoch bis Sonntag, 10 – 17 Uhr, zu besichtigen.




Öffentliche Auslegung des Entwurfes zum Bebauungsplan Nr. OA 120 „Wasserstadt Aden“ 1. Änderung

Großbaustelle Wasserstadt Aden.

Gemäß dem Beschluss des Rates der Stadt Bergkamen vom 03.07.2025 wird der Entwurf des Bebauungsplans Nr. OA 120 „Wasserstadt Aden“ 1. Änderung, inklusive der Begründung, in der Zeit vom 01.09.2025 bis einschließlich 03.10.2025 öffentlich ausgelegt.

Die Offenlegung erfolgt während der Dienststunden montags, dienstags und donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs von 8.00 bis 14.30 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr beim Amt für Stadtplanung der Stadt Bergkamen, Zimmer 519, Rathausplatz 1 in 59192 Bergkamen. Die Einsichtnahme erfolgt nach vorheriger Terminabsprache unter der Rufnummer 02307 965 423 oder der E-Mail-Adresse s.wiese@bergkamen.de. Neben der öffentlichen Auslegung im Rathaus kann der Bebauungsplanentwurf einschließlich der oben genannten Unterlagen auch im Internet (Beteiligungsportal) unter www.bergkamen.de/OA120-Aend eingesehen werden.

Während der Auslegungsfrist können die Planunterlagen eingesehen und zum Entwurf des Bebauungsplans Stellungnahmen abgegeben werden. Diese Stellungnahmen sollen elektronisch übermittelt werden, z.B. per Email (s.wiese@bergkamen.de) oder im Internet über das o. g. Beteiligungsportal. Bei Bedarf können Stellungnahmen beim Amt für Stadtplanung der Stadt Bergkamen auch zur Niederschrift erklärt werden.

Der bereits rechtskräftige Bebauungsplan Nr. OA 120 „Wasserstadt Aden“ ist die planungsrechtliche Grundlage für eine Nachnutzung der Fläche der ehemaligen Zeche „Haus Aden“ im Stadtteil Oberaden. Unter anderem im Zuge der Ausführungsplanungen für den Adensee und die Erschließung haben sich allerdings geringfügige Veränderungen am Verlauf der zukünftigen Seeufer und Verkehrsflächen ergeben, die nun im Rahmen der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. OA 120 „Wasserstadt Aden“ berücksichtigt werden. Es handelt sich dabei lediglich um geringfügige Anpassungen und Ergänzungen, die das ursprüngliche Plankonzept des Bebauungsplans bzw. der Wasserstadt Aden in seinen Grundzügen nicht verändern.




Gartenzaungespräche in Weddinghofen

Weddinghofen. Politik lebt vom direkten Austausch mit den Menschen vor Ort. Unter dem Motto „Reden wir drüber“ laden Jens Schmülling und Brigitte Matiak alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Gartenzaungespräch ein. Die Termine für diese Woche lauten:

Ort: An der Dorndelle
Datum: Freitag, 22. August 2025
Zeit: 16:30 – 18:30 Uhr

Ort: Hubert-Biernat-Straße 
Datum: Samstag 23. August 2025
Zeit: 12:00 – 14:00 Uhr

In entspannter Atmosphäre, direkt am Gartenzaun, möchten die beiden Kommunalpolitiker erfahren, was die Menschen in Weddinghofen und Bergkamen bewegt. Welche Themen liegen den Bürgerinnen und Bürgern besonders am Herzen? Welche Wünsche gibt es für die Zukunft des Stadtteils?

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Kaffee, Erfrischungen und Kuchen stehen bereit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – jede und jeder kann spontan vorbeikommen, zuhören, ins Gespräch kommen und die eigenen Anliegen einbringen.

„Wir wollen Politik dort machen, wo die Menschen sind – nahbar, persönlich und ohne Hürden. Das Gartenzaungespräch ist eine gute Gelegenheit, die Kandidaten zur Kommunalwahl persönlich kennen zu lernen, Sorgen und Ideen direkt zu platzieren und in die politische Arbeit einfließen zu lassen“, betonen Jens Schmülling und Brigitte Matiak.



Heimatabend der SPD Rünthe auf der Wiese am Schwarzen Weg

Nach der stimmungsvollen Late Lounge und dem erfolgreichen Sommerfest lädt die SPD Rünthe am Freitag, den 22. August 2025, von 17 bis 21 Uhr zum letzten großen Highlight ihres Sommerprogramms ein: dem Heimatabend auf der Wiese am Schwarzen Weg 1.
Wie bei den vergangenen Veranstaltungen steht das gesellige Miteinander im Vordergrund. Bei Bratwurst, frisch gezapftem Bier, kühlen Getränken, Popcorn und Wassereis können Bürgerinnen und Bürger einen entspannten Sommerabend in lockerer Atmosphäre genießen. Für die kleinen Gäste gibt es wieder das beliebte Glücksrad.
Auch wenn der Abend vor allem dem Zusammensein dient, bietet er eine besondere Gelegenheit: Frederick Cordes, Generalsekretär der NRW-SPD, hat seinen Besuch angekündigt und steht ebenso wie die örtlichen SPD-Kandidaten für Gespräche zur Verfügung. Die SPD Rünthe bittet alle Bürgerinnen und Bürger, diese Chance zu nutzen und ihre Anliegen direkt mitzugeben – denn nur wer gehört wird, kann auch etwas bewegen.
Der Ortsverein setzt auf Bürgerbeteiligung und lebt das Motto: „Ohne Kommunikation funktioniert Politik nicht.“ Damit die Landespolitik die Alltagssorgen vor Ort wahrnimmt, braucht die SPD Rünthe die Unterstützung der Menschen in Rünthe. ‚Zeigen wir gemeinsam, was unser Stadtteil braucht – klar, deutlich und mit Nachdruck‘.
Die SPD Rünthe freut sich auf einen schönen Abend mit vielen Gesprächen, Begegnungen und einem starken Zeichen aus der Bürgerschaft.



IG BCE am Büdchen „Bella Kiosk“ in Weddinghofen

Am Freitag, den 15.08.2025 folgten die Anwohner der Berliner-, Königsberger und Breslauerstraße der Einladung der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen um über ihre Probleme in der Siedlung zu berichten. Neben Bürgermeister Bernd Schäfer ( SPD ) und Ortsvorsteher Rüdiger Hoffmann, konnte Mario Unger auch seine beiden Kontrahenten zur Bürgermeisterwahl, Thomas Heinzel ( CDU ) und Lucie Kleinstäuber ( Bündnis 90 / Die Grünen) begrüßen. Claudia Schewior von Bergauf war ebenfalls zu Gast.

Kandidaten, die im September für den Stadtrat in Bergkamen kandidieren, wie Julian Deuse, tdezy54Alexandra Meinberg, Brigitte Matiak,  Stephan Wehmeier und Harald Brückner standen ebenfalls als Diskussionspartner zur Verfügung.

Viele Kinder tummelten sich um den Kiosk. Jens Schmülling organsierte daraufhin schnell Popcorn und Wassereis. Bei Bratwurst und kühlen Getränken entwickelte sich schnell ein Smalltalk an den Tischen. Die Bundespolitik spielte dabei eine durchaus große Rolle. Natürlich wurde auch über die Wohnsituation in der Wohnsiedlung gesprochen.

Einige Mütter merkten an, dass in einer solch großen Siedlung kein vernünftiger Spielplatz für die Kinder vorhanden ist. Jens Schmülling ( SPD ) nahm sich dieses Problems an und wird eine Begehung mit den Müttern in der Siedlung vornehmen.

Illegal abgelagerter Müll bereitet den Anwohnern oft Probleme. Dadurch werden oft Ratten angelockt.Die Politik wird in dieser Hinsicht tätig werden.

Ältere Bewohner der Siedlung merkten an, dass das Gemeinschaftsgefühl in dieser Siedlung stark nachgelassen hat. Früher habe man mehr aufeinander geachtet und sich geholfen, was heute längst nicht mehr der Fall ist.

Eine gelungene Veranstaltung, wie der Vorsitzende der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen Mario Unger befand.




Industriepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag kommt nach Bergkamen

Mirze Edis

Der industriepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke Mirze Edis kommt nach Bergkamen zu einer Verasnstaltug der Linken am Samstag, den 23.08.2025 um 15:00 Uhr in das interkulturelle Begegnungszentrum der Alevitischen Gemeinschaft Kreis Unna e.V. in die Buchfinkenstraße 8.

Mirze Edis, Stahlbauschlosser und langjähriges Betriebsratsmitglied, kommt aus der ehemaligen Stahlstadt Duisburg und ist seit Februar 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Er ist industriepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie. Sowohl im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist er stell­ vertretendes Mitglied.

 

 




Abfallgebührenvergleich des Bund der Steuerzahler: Bergkamen hält seit drei Jahren die Gebühr stabil

„Bergkamen hält seit drei Jahren die Gebühr.“ Das ist die Schlagzeile, mit der der Betriebsleiter des EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) Stephan Polplatz den aktuellen Abfallgebührenvergleich des Bund der Steuerzahler (BdSt) überschreiben würde.

„Wir verfügen seit drei Jahren über Gebührenstabilität, und das im Bioabfall- als auch im Restabfallbereich“ stellt der Betriebsleiter fest. Während der Bund der Steuerzahl eine 2,5-prozentige Erhöhung landesweit in NRW feststellte, musste der Rat der Stadt Bergkamen in den Jahren 2023 bis 2025 keine Abfallgebührenerhöhung beschließen.

Auch die Schlagzeile „Bergkamen bei den Abfallgebühren im Mittelfeld“ ist Bergkamens Bürgermeister Bernd Schäfer ein Dorn im Auge. Dies ist korrekt beim Vergleich der 120 Liter Gefäße bei Rest – und Bioabfall, spiegelt in Bergkamen aber nicht die Wirklichkeit. Schäfer: „Bei 60 Prozent der Behälter (60- und 80 Liter Restabfall, 14-tätige und 4-wöchentliche Leerung, und der 60 Liter Biotonne) ist unser EBB auf dem Podest unter den drei günstigsten Gemeinden im Kreis Unna!“

Und diesen Vergleich lässt der Bürgermeister auch zu: „Rund 60 Prozent der Kosten, die in der Gebühr enthalten sind, werden durch die Kreisumlage vorgegeben und sind in allen 10 Kommunen des Kreises Unna identisch!“ Ein Vergleich mit Kaarst und Dormagen als günstigste Kommunen aber auch Münster als den vermeintlichen Gebührenspitzenreiter verbieten sich für das Stadtoberhaupt. „Selbst innerhalb des Kreises Unna variiert die Palette der Zusatzleistungen wie Öffnungszeiten Wertstoffhof, Stadtsauberkeit, Sperrabfall-Gebühren etc.“

Mit der Einführung der 4-wöchentliche Leerung im Jahr 2023 im Restabfallbereich für Single- und Zweipersonen-Haushalten wurde sowohl Wünschen der Bevölkerung als auch einem Kritikpunkt des Bund der Steuerzahl Rechnung getragen.

Das der EBB so günstig fährt liegt trotz des teureren Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst für Schäfer an mehreren Faktoren: „Zum einen haben wir an der Bambergstraße ein Team, dass einen tollen Job macht und auch großer Dank an die Bergkamener Bevölkerung, die ganz überwiegend unseren EBB unterstützt und zum Beispiel mit einer guten Sortierqualität die Kosten beim Bioabfall in Grenzen hält!“




BergAUF lädt zum Sommerfest ein

Am Sonntag, 17.08.25 feiert das überparteiliche Wahlbündnis BergAUF sein alljährliches Sommerfest. Zwei Besonderheiten gibt es in diesem Jahr: Für die Kinder ein buntes Programm mit einer Kinderrallye. Außerdem die Chance, so ganz nebenbei den Kandidatinnen und Kandidaten von BergAUF bei der Kommunalwahl sowie dem Bürgermeisterkandidaten von BergAUF „auf den Zahn zu fühlen“. Wie üblich bei guter Versorgung mit Speisen und Getränken zu sozialen Preisen. Alle interessierten demokratischen Kräfte sind herzlich willkommen.

Beginn ist um 15 Uhr  am Treff International in der Jahnstraße 93 in Bergkamen-Oberaden.




Arbeitsjubiläen bei der Stadt Bergkamen

von links: Gereon Kleinhubbert, Martina Bierkämper, Thomas Hartl, Andreas Reiß, Bürgermeister Bernd Schäfer, Lars Günsch, Andrea Kollmann. Foto: Stadt Bergkamen

Andreas Reiß, Lars Günsch und Gereon Kleinhubbert denken gerne an ihren ersten Arbeitstag bei der Stadt Bergkamen zurück. Aus Anlass ihrer Arbeitsjubiläen wurden sie kürzlich im Rahmen einer Feierstunde durch Bürgermeister Bernd Schäfer, Leiter Zentrale Dienste Thomas Hartl, Gleichstellungsbeauftragte Martina Bierkämper und Personalratsvorsitzender Andrea Kollmann geehrt.

Andreas Reiß begann im Jahr 1985 die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Bergkamen und absolvierte später den Angestelltenlehrgang II. Zunächst war Andreas Reiß im Amt für „Finanzen und Steuern“ tätig, bevor er ins „Jugendamt“ wechselte. In diesem ist Andreas Reiß seit über 30 Jahren tätig. Zu seinem Aufgabengebiet gehört der Bereich der Wirtschaftlichen Jugendhilfe. Hier nimmt er insbesondere die Aufgaben der Gruppenleitung wahr und ist außerdem zuständig für das Finanzcontrolling im Bereich der Hilfen zur Erziehung.

Gereon Kleinhubbert begann im Jahr 2000 seine Beschäftigung bei der Musikschule der Stadt Bergkamen als Fachbereichsleiter für Holz- und Blechblasinstrumente. Seit September 2001 ist Gereon Kleinhubbert Leiter der Jugendkunstschule. Zu seinem Aufgabengebiet gehört u.a. die Durchführung von Sonderprojekten wie der Kulturrucksack, die Organisation von Kursangeboten für die kreative Erwachsenenbildung, sowie die Planung und Durchführung von Sonderveranstaltungen im Bereich der Jugendkulturarbeit des Kulturreferates.

Auch Lars Günsch begann im Jahr 2000 seine Beschäftigung bei der Stadt Bergkamen. Zunächst war Lars Günsch am Baubetriebshof der Stadt Bergkamen tätig, bevor er Anfang 2006 zum Entsorgungsbetrieb der Stadt Bergkamen wechselte. Hier ist er Fahrer der Kleinkehrmaschine. Zusätzlich gehört zu seinem Aufgabengebiet u.a. der Austausch von neuen Müllgefäßen und die Teilnahme am Winterdienst.

Für die langjährige Unterstützung und die außergewöhnliche Verbundenheit mit der Stadt Bergkamen möchte ich mich ausdrücklich bedanken, drückte Bürgermeister Bernd Schäfer seine Wertschätzung aus.




Quatschtisch der SPD Rünthe mit Alexander Höll

Alexander Höll.

Am kommenden Samstag, den 16.08. 2025, ist der Ratskandidat Alexander Höll in seinem Wahlbezirk mit dem turnusmäßigen Quatschtisch anzutreffen. Die SPD-Akteure um Höll möchten von den Alltagssorgen der Menschen erfahren und sind treu ihrem Motto ‚Ohne Kommunikation funktioniert Politik nicht‘ ab 14 Uhr (bis 15:30 Uhr) an der Einmündung Rünther Heide (neben Kanalstr. 11) anzutreffen. Sollten Bürgerinnen und Bürger Ideen für weitere Standorte haben, an denen der Quatschtisch stattfinden sollte, können sich diese gerne unter ruenthe@spd-bergkamen.de melden. Die Sozialdemokraten gehen wie bisher auch gerne in die Siedlungen, als nur an stark frequentierte Orte, um alle Menschen gleichermaßen abzuholen.