Livekonzert im Yellowstone mit Gästen aus Italien

Am Freitag, 7. April, gibt es im Soundclub Yellowstone einen ganz besonderen Livehöhepunkt. Die Band Hierophant gilt als Leuchtturm der italienischen Metal & Hardcore Szene und gastiert am kommenden Freitag im Stadtteil Oberaden.

Hierophant. Foto: Bart Sczypek

Dazu gesellen sich noch drei Bands aus der Region und rocken die Bühne des Jugendzentrums Yellowstone. Das Konzert findet im Rahmen des Workshops Konzertgruppe der Jugendkunstschule und des Yellowstone Teams statt. Unter der Anleitung von David Zolda wirken Jugendliche und junge Erwachsene engagiert bei der Konzertprogrammgestaltung des Soundclubs mit. Die Aktiven organisieren diesen Event selbst. Von der Bandauswahl, Catering, über GEMA Basiswissen bis zur Bewerbung des Konzerts sind die Jugendlichen sehr engagiert und begleiten den ganzen Organisationsprozess.

Kings of Forlorn Lands beginnen den Abend. Alles schlecht, so lautet der Titel des kommenden Albums der 3 Jungs aus Essen. Pure Energie, rohe Gewalt und klare Linie bieten die Essener auf der Bühne. Eine Liveshow die man gesehen haben muss. Folgen werden Ewig. Endlich. Verfall und Neubeginn, Schmerz und Hoffnung, Rastlosigkeit und Besinnung, das ist das Leitmotiv von Ewig. Endlich. Die Band formte sich 2015 und die Mitglieder bringen durch vorherige Projekte bereits viel Bühnenerfahrung mit. Stimmungsvolle Songs und tiefsinnige Texte zeichnen die Gruppe aus. Momentan arbeiten die Musiker in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Nikita Kamprad (Der Weg Einer Freiheit / Ghost City Recordings) an ihrem neuen Album.

Die lokalen Szene Veteranen Vergil stellen fest: „Es endet, wo alles begann.“ Vergil aus Dortmund haben ihr erstes Konzert im Yellowstone gespielt, nun spielen sie ihr Letztes ebenfalls im Yellowstone. Nach fast 8 gemeinsamen Jahren haben die 6 Mitglieder ihr Ende verkündet und möchten ein letztes Mal mit Freunden, Familie und vielen Weggefährten das gemeinsame Projekt würdig verabschieden. Als Headliner spielt anschließend  die italienische Band Hierophant. Seit der Gründung im Jahre 2010 ist Hierophant das Aushängeschild für extreme Musik aus Italien. Die Band hat bereits mehrere Touren quer durch die ganze Welt gespielt und letztes Jahr das Album „Mass Grave“ veröffentlicht. Die Zuschauer erwartet eine kompromisslose Show voller Blastbeats und Riffgewitter.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung beträgt 5,00 €. Los geht es um 19.30 Uhr, die Türen zum gemütlichen Chillen öffnen sich bereits um 19.00 Uhr.




„Ich bin dann mal weg“ nächster Film in der Reihe zum Reformationsjubiläum

Die Filmreihe der beiden Bergkamener ev. Kirchengemeinden und der Stadtbibliothek zum Reformationsjubiläum „Einfach frei“ wird am kommenden Donnerstag, 6. April, um 20 Uhr mit dem Film „Ich bin dann mal weg“ nach dem Bestseller von Hape Kerkeling fortgesetzt.

Hape Kerkeling bricht auf der Bühne zusammen. Sein Arzt rät ihm dringend, eine Auszeit zu nehmen, um sich zu befreien vom ständigen Druck, dem er ausgesetzt ist. Auch in Erinnerung an seine gläubige Oma beschließt er, den Jakobsweg entlang zu pilgern.

Der Film läuft aus Anlass des 500. Reformationsjubiläums im Rahmen der Reihe „Einfach frei“ . Unter dieser Überschrift  zeigen die beiden Evangelischen Kirchengemeinden in Bergkamen in diesem Jahr  vier Spielfilme,  die sich auf ganz eigene Art und Weise, in jedem Fall aber unterhaltsam  mit dem Thema „Freiheit“ auseinandersetzen – einem der Schlüsselbegriffe der Reformation.

Einlass ab 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.




Besucher des Parkfriedhofs werden jetzt von Kampmann-Skulptur „Mutter mit Kind“ begrüßt

Seniorchef Wolfgang Kerak und sein Sohn Olaf nahmen am Donnerstagnachmittag selbst die Maurerkelle in die Hand, um der Plastik „Mutter mit Kind“ von Lothar Kampmann am Haupteingang des Parkfriedhofs festen Halt auf dem Betonsockel zu geben. Die Plastik gehörte einst zum Skulpturenpark am Hallenbad in Bergkamen-Mitte mit 16 Plastiken des Kamener Kunstprofessors. Nach einer Zwischenstation am Vorplatz des Stadtmuseums haben „Mutter und Kind“ jetzt ihren endgültigen Standort gefunden.

Wolfgang (r.) und Olaf Kerak packen mit an, als es darum ging, die eine halbe Tonne schwere Skulptur „Mutter mit Kind“ auf die Betonplatte am Eingang des Parkfriedhofs zu hieven.

Auch einige andere Kampmann-Skulpturen hatten den Umzug von Bergkamen-Mitte nach Oberaden mitgemacht. Verbunden war jeweils eine gründliche Restaurierung, an der aber wieder der berühmte „Zahn der Zeit“ nagt. „Der Satz „Beton hält für die Ewigkeit“ ist eben falsch. Man sehe sich nur die vielen maroden Straßenbrücken an“, sagte Wolfgang Kerak, der sich zusammen mit seinem Sohn und den Mitarbeitern seiner Steinmetzwerkstatt zu Experten der Wiederherstellung von Kampmann-Kunstwerken entwickelt hat.

Den Anfang machte er vor rund 15 Jahren mit der größten der Kampmann-Plastik inh Bergkamen, „Das Pferd“. Es folgten dann „Die Liegende“ und „Der Engel“, die heute links vom Haupteingang des Parkfriedhofs stehen. Hierfür hatten sich nach einem Aufruf des Kulturreferats Gisela Güldenhaupt und Elmo Deuse zwei Sponsoren gefunden. Durch ihre Spende wurde zumindest ein Teil der Material- und Arbeitskosten gedeckt. Für die Finanzierung von „Mutter mit Kind“ zeichnet nun Klaus Schäfer verantwortlich.

Die Sponsoren und auch Kulturreferentin Simone Schmidt Apel verfolgten am Donnerstagnachmittag mit Spannung, wie die beiden Keraks mit zwei ihrer Mitarbeiter die inzwischen vierte Kampmann-Plastik am Parkfriedhof in Position brachten. „Hier ist ein richtiger kleiner Skulpturenpark entstanden, der auch hierhin passt“, betonte Simone Schmidt-Apel. Aus dem Kampmann-Quartett könnte gut ein Quintett werden. Wolfgang Kerak nahm eine freie Fläche zwischen „Mutter mit Kinde“ und dem Pferd mit seinen Augen ins Visier. „Dort könnte gut noch eine kleine Plastik stehen“, versicherte er – vorausgesetzt, es findet sich ein Sponsor.

Geld für die Restauration einer weiteren Skulptur ist da. Es stammt aus Verkaufserlösen der letzten Kunstnachten der „Kunstwerkstatt sohle 1“. Es sei aber zweckbestimmt für eine Plastik, die am Stadtmuseum in Oberaden, dem Stammsitz der Künstlergruppe, stehen soll, erklärte Silke Kieslich vom Vorstand der Kunstwerkstatt.

Es ist vollbracht (v. l.): Elmo Deuse, Gisela Güldenhaupt, Wolfgang Kerak, Nico Schäfer, Klaus Schäfer, Simone Schmidt-Apel und Olaf Kerak.




Workshop des Kulturreferats: Auf Zeche – Radierte Industriekultur

Das Kulturreferat der Stadt Bergkamen veranstaltet am kommenden Wochenende von Freitag, 31. März, bis Sonntag, 2. April, das nächste Kreativangebot für Erwachsene. Die Künstlerin Tania Mairitsch – Korte ist Dozentin des Workshops „Auf Zeche – Radierte Industriekultur“, der in der Druckwerkstatt im Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte stattfindet.

Mit Hilfe von Fotografien oder eigenen Studien können die Motive auf Kupferplatte gebracht werden. Nach einer Einführung  in die Techniken der Radierung gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Thema kreativ umzusetzen. Beispielsweise kann die klassische Radiertechnik mit einer Collage- oder Absprengtechnik kombiniert werden. Ziel ist es, am Ende des Wochenendworkshops eine Folge von unterschiedlichen Drucken zu erhalten.

Die Workshopzeiten sind Freitag von 18:00 bis 21:00 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 11:00 bis17:00 Uhr.

Kurzentschlossene können sich noch für den Workshop anmelden und erhalten weitere Informationen bei der Jugendkunstschule Bergkamen 02307 28 88 48 und im Kulturreferat der Stadt Bergkamen 02307 965462.

 

Das Teilnehmerentgelt beträgt 40 Euro zuzüglich Materialkosten von etwa 10 Euro.

 

Die Termine des nächsten Radierworkshops ist der 30.06. bis 02.07.2017.

 




Zirkus und LandArt: Osterferienprojekte der Jugendkunstschule

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Jugendkunstschule Bergkamen zwei Ferienprojekte für Kinder und Jugendliche.

LandArt: Ein Projekt der Jugendkunstschule in den Osterferien.

Vom 10. bis 13. April wird die Sporthalle am Pestalozzihause zur Manege für junge Künstler. Das diesjährige Zirkusprojekt steht unter dem Motto ZirkusWERKSTATT – Alles dreht und bewegt sich!  Die Zirkuspädagogin Andrea Kruck wird wieder erfahrene Zirkusleute um sich scharen und mit den Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren in die Welt der Akrobatik eintauchen.  

In der zweiten Ferienwoche geht es raus in die Natur. Die aus Dortmund stammenden Kulturpädagoginnen Silke Bachner und Birgit Schwennecker werden vom 18. bis 21. April das LandArt Projekt leiten, das in Kooperation mit dem Umweltzentrum Westfalen und der Naturfördergesellschaft des Kreis Unna auf der Ökologiestation in Bergkamen Heil durchgeführt wird. Kinder von 7 bis 12 Jahre können hier mit allen Sinnen die Natur erleben und ihre fantastischen Ideen mit vorhandenen Naturmaterialien kreativ umsetzen. So werden fantasievolle Kunstwerke, Skulpturen und skurrile Wesen aus Rinden, Ästen, Lehm und vielem mehr entstehen. Darüber hinaus erfinden die Kinder gemeinsam mit der Theaterpädagogin Birgit Schwennecker Geschichten zu den Objekten.

Das Zirkusprojekt findet täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr, das LandArt Projekt findet täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Eine Präsentation des LandArt Projekts ist für Freitag, 21. April um 13:00 Uhr vorgesehen. Die Teilnahme kostet jeweils 30 Euro. Interessierte Kinder können bei der Jugendkunstschule Bergkamen angemeldet werden. Informationen gibt es unter 02307/28 88 48 oder 02307/965462.




25 Jahre „POCO lässt die Puppen tanzen“ – erstmals mit öffentlichen Aufführungen

Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert unterstützt der POCO-Einrichtungsmarkt mit Sitz in Bergkamen das Figurentheater-Festival „POCO lässt die Puppen tanzen“. In diesem Jahr werden wieder 1.500 Kinder aus 21 Kitas die Vorstellungen besuchen. Insgesamt waren es in den vergangenen 24 Jahren mehr als 36.500 Kinder. Zudem gibt es erstmals öffentliche Aufführung.

Die kleinen und großen Freunde des Figurentheaters stellten am Mittwoch das Jubiläumsprogramm von „Poco lässt die Puppen tanzen“ vor.

„Das ist ein einzigartiges Kooperationsprojekt, das Kindern, Erwachsenen, Organisatoren wie Künstlern Freude macht. Ohne die finanzielle Unterstützung von POCO wäre es allerdings nicht realisierbar“, ist Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel voll des Lobes. Für das Jubiläumsjahr haben sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes einfallen lassen: zwei öffentliche Veranstaltungen im studio theater Bergkamen am Samstag, 6. Mai 2017, um 14 und 16 Uhr. Aufgeführt wird das Stück „Der Wolf und die sieben Geißlein“ vom „Lille Kartofler Figurentheater“.

Aber das Festival macht nicht nur Freude, sondern hat auch einen pädagogischen Aspekt: Kinder lernen frühzeitig Theater und Kultur kennen. So erzählen die Figuren ihre Geschichten kindgerecht von Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Hoffnung und viele alltägliche Situationen. Musik- und Mitmachelemente machen die Inszenierungen zu kurzweiligen Erlebnissen, die die Aufmerksamkeit auch der jüngsten Zuschauer fesseln. „Wir stimmen die Kinder auf die Themen ein und besprechen anschließend mit ihnen die Stücke. Das Festival hat in unserem Kindergartenalltag einen großen Stellenwert“, betont Brigitte Möller-Löw, Leiterin des Kindergartens „Bodelschwinghhaus“.

Premiere ist am Montag, 24. April 2017, um 10 Uhr im Kindergarten „St. Elisbeth“ an der Pestalozzistraße in Bergkamen-Mitte. Die Theatergruppe „Die Complizen“ zeigt auf einer Bauchladenbühne „Edgar – ein Schildkrötenmusical“. Im Anschluss führen fünf ausgesuchte Figurentheater in den folgenden Wochen ihre Stücke auf, die sich die Einrichtungen nach Erstellung des Spielplans aussuchen durften. Christian Stepputtis, Leiter des Einrichtungsmarktes in Bergkamen und Vater eines dreizehnjährigen Sohnes, betont: „Dieses tolle Projekt unterstützen wir gerne. Ich bin immer wieder begeistert, wie sich die Kinder von den Aufführungen begeistern lassen. Vor der Bühne ist es dann mucksmäuschenstill. Durch das Projekt können auch die Kinder Theater erleben, deren Eltern vielleicht nicht die finanziellen Möglichkeiten haben.“

Gelegenheit dazu bieten auch die beiden kostenlosen Jubiläums-Aufführungen am Samstag, 6. Mai, um 14 und 16 Uhr. Eintrittskarten gibt es beim Kulturreferat der Stadt Bergkamen, Rathausplatz 1 und im POCO-Einrichtungsmarkt in Bergkamen, Industriestraße 39.

Info:

Bundesweit beschäftigt die POCO-Gruppe rund 7.500 Mitarbeiter in 118 Märkten. Die POCO Einrichtungsmärkte GmbH hat ihren Sitz in Bergkamen. Weitere Informationen zum Unternehmen unter https://www.poco.de/.




Fernsehen über Antenne: Spätestens Mittwochmittag gibt es DVB-T2 – dann sogar mit Bibel-TV

Wer in Bergkamen Fernsehen über Antenne sieht, wird zwischen Mitternacht und 12 Uhr am Mittwoch, 29. März, auf seine Lieblingsprogramm verzichten müssen. Denn um 24 Uhr wird heute der alte Standard DVB-T abgeschaltet. 12 Stunden später geht es dann mit DVB-T2 weiter. Wer ein geeignetes Gerät hat, bekommt ein besseres Fernsehbild. Vorausgesetzt: Es wird der Sendersuchlauf gestartet und an den Sendestationen hat alles geklappt. Dann kann man sogar Bibel-TV sehen.

In der Nacht vom 28. auf den 29. März 2017 werden in den Ballungsräumen in Deutschland die DVB-T-Sendeanlagen abgeschaltet. Zwischen Mitternacht und Mittag gibt es für wenige Stunden keine Fernsehsignale über Antenne in den Gebieten, die vom Umstieg betroffen sind.

Die schrittweise Abschaltung beginnt ab 0 Uhr. Anschließend wird in den Umstiegsregionen bis 12 Uhr zeitversetzt das erweiterte DVB-T2 HD-Programmbouquet aufgeschaltet.

Zum Empfang des vollständigen Programmangebots muss jeder DVB-T2 HD-Haushalt am 29. März 2017 ab 12 Uhr am Empfangsgerät einen Sendersuchlauf durchführen. Dies gilt auch für die Fernsehzuschauer, die bereits DVB-T2 HD empfangen. Gründe hierfür sind die neu hinzukommenden TV-Programme und Kanalwechsel.

Ab dem 29. März 2017, 12 Uhr, sind rund 40 öffentlich-rechtliche und private HD-Programme über DVB-T2 HD in den Ballungsräumen mit entsprechenden Geräten empfangbar. Zum Empfang der meisten privaten Programme ist zusätzlich das kostenpflichtige Programmpaket „freenet TV“ erforderlich. Die Kosten für die öffentlich-rechtlichen Programme werden aus dem Rundfunkbeitrag gedeckt.

Senderstandorte, die am 29. März 2017 noch nicht auf DVB-T2 HD umgestellt werden, senden bis zu deren Um-/Abschaltung weiterhin die Programme in DVB-T.

Weitere Informationen zur neuen Technik stehen unter www.DVB-T2HD.de zur Verfügung.




Ostermarkt im Stadtmuseum Bergkamen

Am Sonntag, den 2. April 2017, lädt das Stadtmuseum Bergkamen von 11 bis 17 Uhr zum traditionellen Ostermarkt ein. Osterdekorationen, Holzarbeiten, Schmuck, Handarbeiten, Laubsägearbeiten, Vogelhäuser, Filzkunst, Patchwork und vieles mehr bieten die Stände im sowie am Museum und laden zum Stöbern ein.

Außerdem lädt der Tante-Emma-Laden des Museums zum Verweilen ein. Ein Stück Laden-geschichte wird wieder lebendig, wenn man sich mit „unserer Tante Emma“ hinter der Theke unterhält und die angenehme Ladenatmosphäre genießt. Über die „Gute alte Zeit“ erzählen ebenfalls die Zeitzeugen des Zeitzeugenkreises der Stadt Bergkamen. Das zuletzt erschienene Zeitzeugenheft beschäftigt sich mit Berufen der vergangenen 60 Jahre. Das Heft “(M)ein Beruf, Berufe in Bergkamen im Wandel der Zeit“ und andere Veröffentlichungen aus der Reihe          „Bergkamen gestern und heute“ können bei den Zeitzeugen erworben werden.

Für die kleinen Museumsbesucher wird ebenfalls einiges geboten. Sie können Ostermotive selbst drucken sowie an Mitmachaktionen teilnehmen, bei denen Oster- und Frühlings-dekorationen und kleine Geschenke für die Familie hergestellt werden.

Nach einem ausgiebigen Stöbern an den Marktständen lädt das Museumscafé in gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Dazu bieten wir frischen Obstkuchen und Waffeln, himmlische Torten sowie verschiedene Kaffeespezialitäten an.

 




Anmeldungen möglich: Streetwork und Jugendkunstschule drehen einen Bollywood-Film

Streetwork und Jugendkunstschule go Bollywood! Foto: Streetwork Bergkamen

Das Streetwork und die Jugendkunstschule wollen mit Jugendlichen und mit professioneller Unterstützung einen „Bollywood“-Film drehen. Wer mitmachen möchte, kann sich dort noch melden:  02307 282740 / 02307 28 88 48. Die ersten Workshops starten in den Osterferien – eine gemeinsame Informations- und Kennenlernveranstaltung findet am 28.03. um 17 Uhr in der Anlaufstelle Anstoß (Am Stadion 7a) statt.

Zuerst geht es in dem Theaterprojekt „Absprung – die Bretter, die die Welt bedeuten“ um die Erarbeitung eines eigenen interkulturellen Theaterstücks. Hierbei sollen die teilnehmenden Teenager und Jugendlichen unter fachlicher Anleitung Schauspiel-, Tanz- und Stuntszenen erarbeiten, die später in einem ebenfalls selbst entwickelten Drehbuch zu einem Ganzen verschmelzen sollen. Die gesamte Story soll in Bergkamen angesiedelt sein und den Charme der Bollywood-Welt widerspiegeln.

Der zweite Projektteil unter dem Titel „Bergkamen goes Bollywood“ nutzt das vorhandene Stück und setzt es filmisch um. Hierzu werden neben Kameraführung auch Masken- und Kulissenbau sowie Kostümdesign im Fokus stehen. Erfahrene Workshopleiter werden hier das Know-How liefern um einen kompletten Film zu produzieren.

Alle Projektelemente zusammen sollen einen Bergkamener Bollywoodfilm ergeben, der in den Herbstferien 2017 vom Regisseur Daniel Schinzig und seinem Team produziert werden wird. Wilde Verfolgungsjagden, spektakuläre Stunts, schweißtreibender Tanz und atemberaubende Kostüme werden dann zu bestaunen sein.

Das Streetworkteam und die Jugendkunstschule nehmen noch gerne Anmeldungen für alle Sparten und Workshops an. Unter anderem werden die einzelnen Workshops von den professionellen Mitarbeitern der Stuntschule „Stunt it“ aus Köln, dem Choreographen Omega Awlime aus Bielefeld, dem Schauspiellehrer Oliver Hübner, der Maskenbildnerin Manuela Heukamp aus Essen und dem Parkourteam Symphony of Movements aus Dortmund angeleitet.

Wie bereits im vergangenen Jahr werden die Jugendkunstschule und das Streetworkteam der Stadt Bergkamen mit Fördermittel aus dem Sonderprogramm 2017 „Angebote der kulturellen Jugendarbeit für junge Geflüchtete in NRW“ für Projekte in Bergkamen unterstützt. Mitveranstalter bei beiden Projekten in 2017 sind neben der Jugendkunstschule und Streetwork Bergkamen die LKD (Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste / Jugendkunstschulen NRW e.V.) sowie die LKJ (Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V.).




Märchenzeit im Balu fällt wegen Krankheit aus

Die für den morgigen Freitag, 24. März, geplante „Märchenzeit“ im Kinder- und Jugendhaus „Balu“ muss krankheitsbedingt leider ausfallen. Die Kooperationsveranstaltung zwischen dem Balu und der Jugendkunstschule im Rahmen des Kulturrucksacks soll nach den Osterferien nachgeholt werden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben.




Noch Plätze frei im Kurs „Musikmäuse“ im Familientreff im Pestalozzihaus

Die Musikschule bietet einen Kurs „Musikmäuse“ für die ganz Kleinen an, in dem noch Plätze frei sind. Der Kurs findet mittwochs um 14.45 Uhr statt und ist geeignet für Kinder im Alter von 1 ½  bis 3 Jahren mit ihren Familien. Singen, Musik hören, Tanz, elementares Instrumentalspiel, Übungen für Rhythmus, Bewegung und Wahrnehmung füllen wöchentlich 45 abwechslungsreiche Minuten.

Die Gruppe findet statt im Familientreff im Pestalozzihaus, Pestalozzistr. 6, Bergkamen-Mitte. Dozentin ist Claudia Lahaye. Im April (mit Ausnahme der Osterferien) besteht die Möglichkeit zum Schnuppern (Termine: 5.4./26.4.), ab Mai 2017 ist dann der Einstieg möglich.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie an der Musikschule Bergkamen, Tel. 02306/307730. Das Kursentgelt beträgt monatlich 13,50 € für ein Kind mit Begleitperson. Der Kurs ist trimesterweise buchbar.