Bergkamener Musiklehrer Christian Stadtler unterrichtet per Youtube – und mit seinem Buch

Die sogenannten „sozialen Medien“ wie Facebook und Youtube stehen zurzeit heftig in der Kritik. Doch für den Bergkamener Musiklehrer Christian Stadtler sind sie ein wichtiges Hilfsmittel zum Erfolg. Im vergangenen veröffentlichte er im Verlag „Book on Demand“ eine Gitarrenschule. Dieses Buch „Akustik Gitarre lernen“ gehört inzwischen zu den erfolgreichsten seines Verlags. Deshalb wurde er vom Verlag eingeladen, während der Leipziger Buchmesse am 17. März einen Workshop abzuhalten.

Christian Stadtler.

Inhalt des Workshops werden einige Auszüge und Übungen aus dem Buch sein. Unterstützt wird er dabei von angehenden Musikern, die das Gitarrenspiel als Abonnent seines Youtube-Kanals oder als Käufer seiner Gitarrenschule lernen. Christian Stadtler: „Ich werde aber auch freiwillige aus dem Publikum ihre ersten Akkorde zeigen. Anschließend gibt es eine kleine Frage und Antwort-Session.“
An einem zweiten Termin während der Buchmesse informiert er zusammen mit einem zweiten Autor über das Thema „Social-Media-Marketing für mein Buch? So kann es funktionieren!“. „Dort werde ich davon erzählen, wie ich durch social Media, E Learning und „moderne“ Vermarktungsformen den Verkauf des Buches angekurbelt habe.“

Musikunterricht ist bei Christian Stadtler auch persönlich zu haben, denn er betreibt in Bergkamen seit einigen Jahren eine private Musikschule. Der Einzelunterricht wird für Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang angeboten. Die hat darüber hinaus einige interessante Zusatzangebote. Dazu gehört zum Beispiel die Weitergabe von Kenntnissen für den Betrieb eines Youtube-Kanals. Im Bereich „Gitarrenschule“ gehört sein eigener Kanal zu den erfolgreichsten in Deutschland: https://www.youtube.com/user/ChristiansHowToPlays/featured

Er betreut Bands und hilft ihnen bei Studioaufnahmen. Man kann aber auch mit ganz profanen Dingen zu ihm kommen. Wenn es zum Beispiel darum geht, auf eine Gitarre neue Saiten zu ziehen oder wenn kleinere Reparaturen fällig werden.

Kontakt:
Private Musikschule Stadtler
Theodor-Haubachstr.13a
59192 Bergkamen
Tel:02307 983170
Mail: Musikschule.stadtler@googlemail.com

Weiter Infos: Die Gitarrenschule als Buch kann man bei Amazon hier beziehen: http://amzn.to/2Fmp00Z
Noch mehr Infos gibt es im PDF-Download hier: Info Musikschule




Gewalt im Netz: Städtisches Gymnasium Bergkamen spielt Enda Walshs „Chatroom“

In einer Zeit, in der das Internet nicht wegzudenken ist, ist auch Cyber-Mobbing eine aktuelle Thematik. Manipulation, Lügen und die Probleme der Pubertät: All dies behandelt Enda Walshs Theaterstück „Chatroom“, welches am Freitag und Samstag, 9. und 10. März, vom Projektkurs Theater des Städtischen Gymnasiums auf die Bühne gebracht wird.

Die Vorstellungen finden im Pädagogischen Zentrum der Schule statt und beginnen jeweils um 19 Uhr.

William, Jack, Emily, Eva, Laura und Jim sind ungefähr im gleichen Alter, wohnen in der selben Gegend und kommen aus der Mittelschicht, kennen sich trotz allem jedoch nicht persönlich. Sie kommunizieren über einen Chatroom, der sich „Die verdammten Besserwisser“ nennt. Um anonym zu bleiben, stellen sie Regeln auf; sie benutzen weder ihre richtigen Namen, noch verraten sie, welche Schulen sie besuchen. Zunächst finden hier recht harmlose Diskussionen und Gespräche über alles statt, was die Jugendlichen beschäftigt. Wollen Autoren die Kinder jung halten? Sind Pop-Stars geeignete Idole? Und was ist eigentlich die Bedeutung der Jugend?

Dies ändert sich jedoch, als Jim über ein Selbstmord-Forum an eben diesen Chatroom gerät. Er ist depressiv und zudem ein sehr unsicherer Teenager, welcher sich dort Hilfe erhofft und den Jugendlichen so all seine Probleme anvertraut. Während die einen ernsthaft an Jims Wohlergehen interessiert sind, lassen die anderen ihren Frust, ihre Langeweile und ihre Unzufriedenheit im Schutze ihrer Anonymität an ihm aus.

Sie bieten dem verzweifelten Jungen ihre Hilfe an, und in seiner Unsicherheit fällt dieser ihrer manipulativen Art zum Opfer. Dabei kommt es zu einer Reihe von Konflikten, bei denen niemand so wirklich weiß, wem man vertrauen kann und wem nicht.

Karten für beide Vorstellungen sind ab sofort zum Preis von jeweils 4 Euro im Sekretariat der Schule oder an der Abendkasse erhältlich.




„Knoten-Wettbewerb“ der „kunstwerkstatt sohle 1“: Nach zweieinhalb Stunden der Beratung standen die Sieger fest

Nach zweieinhalb Stunden der Beratung standen die Sieger des „Knoten-Wettbewerbs“ der „kunstwerkstatt sohle 1“ fest. Wer es geworden ist, wird aber erst in der  Vernissage der Jahresausstellung der Bergkamener Künstlergruppe am 10. Juni in der städtischen Galerie „sohle1“.

Die „Knoten-Jury“ tagt. Foto: Kunstwerkstatt sohle 1 Bergkamen

17 Beiträge galt es am Ende noch zu würdigen und zu bewerten, nachdem zuvor unzulässige Bewerbungen, also Bewerbungen, die der Ausschreibung nicht entsprachen, aussortiert worden waren. Jurymitglieder waren Mitglieder der kunstwerkstatt und die Leiterin der Galerie Sohle 1, Simone Schmidt-Apel. Die in die Jury entsandten Künstler vertraten schwerpunktmäßig jeweils unterschiedliche künstlerische Techniken: Gitta Nothnagel – Zeichnung, Peter Wiesemann – Skulptur, Marc-Oliver Knappmann – Fotografie, Erwin Piepenbrink – Malerei. So konnten jeweils auch fachspezifische Fragen geklärt, Ansichten ausgetauscht werden. Das war auch durchaus sinnvoll, denn die eingereichten Beiträge zeigten eine beachtliche Vielfalt: Schwerpunkt bildeten Objekte (viermal vertreten), gefolgt von Acrylmalerei (2), Farb-Holzschnitt, Stein- und Holzskulptur, Fotos und Fotobearbeitungen, Bleistiftzeichnung, Aquarell, Keramik – und Mischformen. Inhaltlich reichte die Spanne von der schlichten, aber gekonnten Darstellung von Knoten über Hintersinniges zum Thema bis hin zu politischen und gesellschaftlichen Aussagen.

Zur Bewertung hatte sich die Jury auf vier Bewertungskriterien geeinigt, zu denen – unterschiedlich gewichtet – Punkte vergeben wurden. So war natürlich das Wichtigste die künstlerische Umsetzung des Themas, worin die Idee eingeschlossen ist, jedoch auch die technische Ausführung (soweit auf den Abbildungen erkennbar) war wichtig. Auch bewertet wurden Aufwand und Zugänglichkeit, jedoch nachrangig. Nicht sichtbar für die Juroren waren Vita und künstlerische Vorbildung, einzig der Name, der teilweise aus den Abbildungen stand, war daher in Einzelfällen nicht zu verbergen.

Nachdem die Abbildungen der Beiträge im Ratssaal 2 auf den Tischen zur intensiven Betrachtung ausgelegt worden waren, herrschte konzentrierte Stille, nur ganz gelegentlich unterbrochen durch kurze Zwiegespräche zur Klärung von technikspezifischen Fragen. Nach 60 Minuten waren die ersten fertig, vertieften dann noch einmal ihre Eindrücke und legten ihre Punktevergabe fest. Eine weitere halbe Stunde später begann der Austausch. Jeder Beitrag wurde besprochen, die vergebenen Punkte wurden aufaddiert – und nach einer weiteren Stunde gab es auch einen Sieger.

Die sechs besten Beiträge sollen nun im Rahmen der Jahresausstellung der „kunstwerkstatt sohle 1“ gleichfalls ausgestellt werden, die Beiträge der Plätze 1 -3 erhalten zudem Geldpreise. In den nächsten Tagen werden die Sieger benachrichtigt und dann im Rahmen der Vernissage der Jahresausstellung am 10.6. der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu sehen sind die Beiträge zum gestellten Thema „Knoten“ dann ebenso wie das, was sich die Künstler der kunstwerkstatt dieses Jahr zum Thema „Brücken“ haben einfallen lassen, bis zum 22.7. in der Galerie Sohle 1.




„Schwarze Tage“, neuer Krimi von Heinrich Peuckmann

Gerade ist Peuckmanns vielbeachtetes Buch „Gefährliches Spiel“ erschienen, in dem er ganz unglaubliche Fußballgeschichten erzählt, da ist auch schon sein neuer Krimi erschienen. „Schwarze Tage“ heißt er und setzt die Reihe mit dem pensionierten Kommissar Bernhard Völkel fort.

Auch in diesem 7. Fall ist es wie immer. Völkel will mit Krimigeschichten nichts mehr zu tun haben, vor allem seine Tochter hat ihm das verboten, weil sie Angst um ihren Vater hat, aber dann spricht ihn jemand im Westfalenpark an und behauptet, er sei entführt worden. Einige Tage hätte er in einem stockfinsteren Raum verbracht, gefesselt an eine Liege. Der Entführer hätte kein Wort mit ihm gesprochen, er hätte ihn auch nicht gesehen, aber irgendwann, als er schon glaubte, sein Leben gehe zu Ende, hätte er ihn frei gelassen. Und das ganz ohne Lösegeld zu fordern.

Spinnerei, denkt Völkel, wer soll denn diese Geschichte glauben? Mit so was gebe ich mich erst nicht ab. Aber als er dann doch zu recherchieren beginnt, stößt er auf unglaubliche, tragische Abgründe, die nicht nur ihn, sondern auch andere Menschen in tödliche Gefahr bringen.

Wie immer in Peuckmanns Krimis ist es eine hoch spannende Geschichte, die wieder viel über unsere Zeit und die Gesellschaft aussagt. Bei einer Lesung während der Leipziger Buchmesse wird Peuckmann diesen Roman in gut einer Woche erstmal öffentlich vorstellen. Das hat schon Tradition. Ganz in der Nähe der Thomaskirche gibt es eine Künstlerkneipe, in der Peuckmann alle seine Völkel-Krimis zum ersten Mal vorgestellt hat. Er hat dort sogar so etwas wie eine kleine Fangemeinde.

Heinrich Peuckmann: „Schwarze Tage“, Lychatz Verlag Leipzig, 9.95 Euro




Ein Bindeglied zwischen Romantik und Moderne: Gesprächskonzert zum 100. Todestag von Claude Debussy

Am Sonntag, 25. März lädt die Musikakademie Bergkamen zu einem besonderen Klavierabend in die Galerie „sohle 1“ im Stadtmuseum Bergkamen ein. Von 18.00 bis 19.30 Uhr gestaltet der Pianist Johannes Wolff ein Gesprächskonzert zum hundertsten Todestag des großen Komponisten Claude Debussy.

Johannes Wolf. Foto: Ursula Dören

„Claude Debussy hat wie kaum ein anderer Komponist die Musik erneuert,“ erläutert Johannes Wolff. „Er setzte sich über viele damals herrschende Konventionen hinweg und erschloss der Musik neue Ausdrucksmöglichkeiten. ‚Die Musik ist ihrem Wesen nach nicht eine Sache, die man in eine strenge und überlieferte Form gießen kann,‘ soll er gesagt haben. Debussy war selbst ein guter Pianist und erfand für sein Instrument ganz neue Spieltechniken und Ausdrucksmöglichkeiten.“

Johannes Wolff möchte in seinem Gesprächskonzert einen Überblick über Debussys Entwicklung geben und stellt Werke aus der frühen, mittleren und späten Schaffensphase vor. Auf dem Programm stehen die Arabesque E-Dur, die Suite „Pour le Piano“ sowie die Préludes „La Terasse des audiences du clair de lune“ und „Feux d’artifice“.

Die Kosten für das Gesprächskonzert betragen 8,00 €. Es findet am 25. März von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Galerie „sohle 1“ im Stadtmuseum Bergkamen-Oberaden statt. Anmeldungen nimmt die Musikschule Bergkamen bis zum 16. März 2018 telefonisch unter Nummer 02306/307730 entgegen.




Nostalgiemarkt im Stadtmuseum Bergkamen am Donnerstag geöffnet

Der Nostalgiemarkt des Stadtmuseums Bergkamen ist am 1. März 2018, von 14 bis 16 Uhr wieder geöffnet. Hier erwarten am jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats ehrenamtliche Mitarbeiter des Museums, darunter Ursula Eggenstein und Arno Winterholler, die Besucher.

Der Nostalgiemarkt ist eine Einrichtung des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen. Hier kann man unter Trödel und Nostalgischem stöbern und so manche Rarität entdecken. Alte Dachboden- und Kellerfunde aus Privathaushalten, die durchaus noch ihren Wert haben, warten hier auf neue Besitzer.

Bei Rückfragen gibt das Stadtmuseum Bergkamen unter 02306/30 60 210 gerne Auskunft.




Blueshighlight im März: Ausnahmekünstler Tommie Harris & The Original Bluesnight Band

Einen besonderen Auftritt in der Reihe Sparkassen Grand Jam gibt es am Mittwoch, 7. März, in der Gaststätte Almrausch:

Tommie Harris. Foto: Manfred Pollert

Um seinen 80ten Geburtstag ausgiebig und gebührend zu feiern, ist der Ausnahmesänger und Entertainer Tommie Harris (USA /Alabama) zusammen mit der Original Bluesnight Band zu Gast.
Als Weggefährte von Jimmy Reed, Luther Allison, Sam & Dave, Heatwave und Muddy Waters, um nur einige zu nennen, schaut er auf eine über 60jährige Karriere zurück.

Der charismatische Bluessänger wurde 1987 in die Alabama Jazz Hall of Fame aufgenommen, obwohl er bereits 20 Jahre in Europa wohnte.

Gregor Hilden (Gitarre)
Olli Gee (Bass)
Tommy Schneller (Sax)
Frank Boestfleisch (Schlagzeug)
Horst Bergmeyer (Orgel/Piano)

Sparkassen Grand Jam
Tommie Harris & Original Bluesnight Band
Gaststätte Almrausch/ ehemals Haus Schmülling
Landwehrstraße 160, 59192 Bergkamen
Tel: 02307/ 87089
Einlass ab 19.00 Uhr
Beginn um 20.00 Uhr
Karten und weitere Infos erhalten Sie im Kulturreferat unter 02307/ 965 464.




Preisträgerkonzert „Jugend musiziert“ in der Kundenhalle der Sparkasse Bergkamen-Bönen

Zu einem Konzert unter dem Motto „Jugend musiziert – Jugend konzertiert“ laden am kommenden Dienstagabend die Musikschule der Stadt Bergkamen und die Sparkasse Bergkamen-Bönen ein. Das Konzert wird vor allem von den diesjährigen Preisträgern des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ bestritten.

Das Duo Nora Varga, Cello und Johanna Wohlert, Klavier nimmt jetzt am Landeswettbewerb teil.

Diese Veranstaltung wird traditionell seit vielen Jahren von Musikschule und Sparkasse gemeinsam in den Geschäftsräumen der Sparkasse veranstaltet. Musikschulleiter Werner Ottjes sagt: „Das neue Haus der Sparkasse hat bei den bisherigen Konzertveranstaltungen der Musikschule die Akustik und Atmosphäre eindrucksvoll bewiesen, sodass die Musiker immer wieder gerne in den neuen „Konzertsaal“ kommen. Tobias Laaß, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Bergkamen-Bönen bemerkt ergänzend: „Wir freuen uns sehr, dass die Tradition der Musikschulkonzerte im Rahmen von „Jugend musiziert“ und auch darüber hinaus in unserem neuen Haus fortgeführt wird.“

In diesem Jahr waren insgesamt vier junge Nachwuchstalente, die von der Musikschule Bergkamen betreut werden, beim Regionalwettbewerb in Hamm äußerst erfolgreich. Alle Teilnehmer konnten sich in ihrer Kategorie erste Preise erspielen. Nora Varga, Cello und Johanna Wohlert, Klavier erreichten mit 23 Punkten einen 1. Preis in der Duowertung und erhielten eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb, der in diesem Jahr Anfang März in Wuppertal stattfindet. Jens Stammer, Gitarre erreichte mit 22 Punkten die Höchstpunktzahl seiner Altersgruppe und präsentierte ein anspruchsvolles Soloprogramm. Er ist Schüler der Förderklasse der Musikschule und wird von Burkhard Wolters unterrichtet. Undine Welle, Horn, aus der Klasse von Björn Andresen erreichte ebenfalls mit 22 Punkten in der Altersgruppe VI einen ersten Preis. Sie wurde von Johannes Wolff am Klavier begleitet, der auch das Duo Wohlert/Varga musikalisch betreute. Im Rahmen der Urkundenübergabe werden wie in den vergangenen Jahren auch die gestifteten Preise der Sparkasse Bergkamen-Bönen an die Preisträger überreicht.

Die erfolgreichen Teilnehmer bei „Jugend musiziert“ werden im Konzert in der Sparkasse
Teile ihres Programms präsentieren. Dabei wird das Programm sehr abwechslungsreich sein: Von Barock über Klassik bis zur Moderne reicht die musikalische Programmpalette der Instrumentalisten. Saskia Steube, ebenfalls Schülerin der Förderklasse und in vergangenen Jahren mehrfach erfolgreiche Preisträgerin des Wettbewerbs wird das Konzertprogramm mit zwei Werken aus ihrem Aufnahmeprüfungsprogramm für ihr geplantes Musikstudium bereichern. Die Moderation der Veranstaltung liegt wieder bei der Leiterin des Fachbereichs Blasinstrumente, Anne Horstmann.

Eingeladen sind neben den Teilnehmern des Wettbewerbs und deren Familien auch alle Interessierten, die sich über die musikalische Nachwuchsförderung der Musikschule informieren wollen. Das Konzert findet statt am Dienstag, 27. Februar 2018, 19.30 Uhr in der Kundenhalle der Sparkasse Bergkamen-Bönen, Rathausplatz 2, der Eintritt ist frei.




Stadtbibliothek ist am Samstag geschlossen

Die Stadtbibliothek bleibt am kommenden Samstag, 24. Februar, wegen Krankheit geschlossen. Ab Dienstag, 27. Februar, ist die Stadtbibliothek zu den regulären Öffnungszeiten von 10.00 bis 18.00 Uhr durchgehend wieder geöffnet.




„Skate or Die Musikfestival – Teil 2“ im Yellowstone

Nachdem das Skate or Die Festival im letzten Jahr großen Anklang fand, folgt nun am kommenden Freitag, 23. Februar der 2. Teil. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit Jugendlichen im Rahmen des Workshops „Konzertgruppe“ in Kooperation mit der Jugendkunstschule Bergkamen organisiert.

Auch Owerstolz aus Lünen spielen am Freitag im Yellowstone.

Der Abend beginnt mit der Band No Orchester. Das sind zwei Jungs aus Dortmund,
die sich lediglich als Duo mit Gitarre und Schlagzeug dem Publikum präsentieren. Ihre Musik lässt sich in die Indie und teilweise Psychedelic Rock Richtung einordnen.

Anschließend tritt They promised me ponys auf. Das sind fünf Bandmitglieder aus dem Ruhrpott, die auch schon in anderen Bands wie Disobey, Moshcircus und How 2 Start mitgewirkt haben.

Weiter geht es mit den Lüner Skatepunkrockern Meals on Wheels oder kurz gesagt M.O.W.
Diese Band ist vielen Leuten in der Umgebung ein Begriff, denn sie überzeugen schon seit knapp acht Jahren ihr Publikum mit schnellem Punkrock.

Danach werden die Jungs von den S.F. Outlaws die Bühne betreten. Die Band besteht aus fünf Musikern, die aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen kommen. Daraus entsteht eine schöne Symbiose aus Punkrock, Hardcore, Metal und Rock’n‘ Roll.

Zum Finale betreten die „Sterne von Victoria“ die Bühne. Für alle, die es nicht wissen, es handelt sich um Owerstolz aus Lünen. Gespielt wird Kohlenpott-Punk. Wer Lust auf pogen und mitsingen hat, der ist hier genau richtig.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung beträgt 5 €. Los geht es um 20.00 Uhr, die Türen öffnen sich bereits um 19.00 Uhr.




Zirkus und LandArt: Osterferienprojekte für Kinder und Jugendliche mit der Jugendkunstschule Bergkamen

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Jugendkunstschule Bergkamen zwei Ferienprojekte für Kinder und Jugendliche.

LandArt: Ein Projekt der Jugendkunstschule in den Osterferien.

Vom 26. bis 29. März wird die Sporthalle des Pestalozzihauses zur Manege für junge Künstler. Das diesjährige Zirkusprojekt steht unter dem Motto ZirkusWERKSTATT. Die Zirkuspädagogin Andrea Kruck wird wieder erfahrene Zirkusleute um sich scharen und mit den Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren in die Welt der Akrobatik eintauchen.

In der zweiten Ferienwoche geht es raus in die Natur. Die aus Dortmund stammenden Kulturpädagoginnen Silke Bachner und Birgit Schwennecker werden vom 03. bis 06. April das LandArt Projekt leiten, das in Kooperation mit dem Umweltzentrum Westfalen und der Naturfördergesellschaft des Kreis Unna auf der Ökologiestation in Bergkamen Heil durchgeführt wird. Kinder von 7 bis 12 Jahre können hier mit allen Sinnen die Natur erleben und ihre fantastischen Ideen mit vorhandenen Naturmaterialien kreativ umsetzen. So werden fantasievolle Kunstwerke, Skulpturen und skurrile Wesen aus Rinden, Ästen, Lehm und vielem mehr entstehen. Darüber hinaus erfinden die Kinder gemeinsam mit der Theaterpädagogin Birgit Schwennecker Geschichten zu den Objekten.

Das Zirkusprojekt findet täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr, das LandArt Projekt findet täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Eine Präsentation des LandArt Projekts ist für Freitag, 06. April um 13:00 Uhr vorgesehen. Die Teilnahme kostet jeweils 30 Euro. Interessierte Kinder können bei der Jugendkunstschule Bergkamen angemeldet werden. Informationen gibt es unter 02307/28 88 48 oder 02307/965462.