Erfolgreiche Exkursion der Bergkamener Zeitzeugen zur DASA: Vorbereitung für das neue Heft
Bergkamener Zeitzeugen besuchen die DASA in Dortmund.
Am vergangenen Samstag unternahmen Zeitzeugen der Stadt Bergkamen eine Exkursion zur DASA – Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund.
Während der informativen Führung erfuhren die Teilnehmer/innen Wissenswertes über die Arbeitswelten von gestern, heute und morgen. Eine alte nachgestellte Druckerei zeigte die Setzung eines Textes, die früher hauptsächlich per Handarbeit vorgenommen wurde. Gefahren und besondere Sicherheitsbedingungen am Arbeitsplatz wurden am Beispiel von Tätigkeiten am Schmelzofen dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt im Programm machte auf Arbeitsbereiche mit hoher Lärmbelästigung aufmerk-sam.
Die Exkursion diente der weiteren Recherche am aktuellen Zeitzeugenheft „Die verschwundenen Dinge“. Der Zeitzeugenkreis der Stadt Bergkamen trifft sich einmal monatlich, um Erinnerungen an lokalhistorischen Ereignissen und Erlebnissen auszutauschen und niederzuschreiben. Mitmachen können alle, die an Geschichte interes-siert sind. Willkommen sind immer Erinnerungsstücke, Fotos, Dokumente und Unterlagen.
Stadtbibliothek: Gute Erfahrungen mit erweiterten Öffnungszeiten
Seit dem 1. September 2017 hat die Stadtbibliothek Bergkamen erweiterte Öffnungszeiten. Damit kommt die Bibliothek den Wünschen ihrer Kunden nach und erleichtert die Ausleihe und Rückgabe in den Mittagsstunden. Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit in der Zeit die Jugendbibliothek zu nutzen und an den Internetplätzen zu arbeiten.
Die Testphase ist jetzt abgeschlossen. Die Kunden der Bibliothek nehmen die neuen Zeiten gut an und das Team der Stadtbibliothek steht ausnahmslos hinter diesem verbesserten Nutzerservice.
Seit dem 1. September hat die Bibliothek dienstags und donnerstags über die Mittagszeit geöffnet und öffnet mittwochs bereits um 14.00 Uhr und nicht wie bisher um 15.00 Uhr.
Die neuen, erweiterten Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Bergkamen.
Dienstag: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (durchgehend)
Mittwoch: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr (durchgehend)
Freitag: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr (wie bisher)
Samstag: 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr (wie bisher)
Montag: geschlossen (wie bisher)
Die neuen und erweiterten Öffnungszeiten sind ein wichtiger Schritt zu mehr Kundenfreundlichkeit und bietet den Schülerinnen und Schülern der städtischen Schulen eine zusätzliche Möglichkeit die neu eingerichtete Jugendbibliothek zu nutzen.
Die Stadtbibliothek erweiterte die Öffnungszeiten von bisher 24,5 Wochenstunden
auf 29,5 Wochenstunden.
Wochenendworkshop Acrylmalerei des Bergkamener Kulturreferats
Acrylmalerei für Erwachsene ist Thema des nächsten Workshops des Kulturreferates vom 4. bis 6. Mai im Pestalozzihaus. Von Freitag bis Sonntag vermittelt Dozentin Mirella Buchholz, selbst aktive Malerin, in entspannter Atmosphäre Grund- und Aufbautechniken der Acrylmalerei. Dabei geht es ihr auch um die Entwicklung einer individuellen Bildsprache.
Acrylmalerei bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Gegenständliches Malen von traditionellen Motiven wie Landschaften oder Stillleben ist genauso möglich wie experimentelles abstraktes Arbeiten. Fotos, Motive und malerische Wünsche können für das Wochenende mitgebracht werden.
Künstlerische Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Fortgeschrittene haben die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu vertiefen.
Eine Materialliste kann beim Kulturreferat der Stadt Bergkamen angefordert werden. Der Workshop findet Freitag von 18.00 bis 21.00 Uhr sowie Samstag / Sonntag von 10.00 bis 18.30 Uhr im Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte statt. Die Kosten betragen 48 Euro.
Interessierte erhalten weitere Informationen unter der Telefonnummer 02307 – 965462, Stadt Bergkamen, Kulturreferat, David Breddermann.
Ex-Chef des Gymnasiums Adalbert Horstmann zum Ehrenmitglied des Bachkreis-Fördervereins ernannt
Die Aufnahme zeigt von links Bettina Jacka (Orchesterleitung), Maria von dem Berge (stellv. Schulleiterin und stellv. Vorsitzende), Silke Kieslich (stellv. Vorsitzende), Adalbert Horstmann, Peter Schäfer (Vorsitzender), Niklas Hildebrand (A-Orchester) und Dorothea Langenbach (Orchesterleitung). Foto: Nils Orlowski.
Der ehemalige Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Bergkamen, Adalbert Horstmann, wurde am Donnerstagabend in der Jahreshauptversammlung des Bachkreis-Fördervereins aus der langjährigen aktiven Mitarbeit im Vorstand verabschiedet. Die Mitglieder ernannten ihn aufgrund seines großen Engagements zum Ehrenmitglied.
Adalbert Horstmann hat den Bachkreis und den Förderverein schon als Schulleiter nachhaltig begleitet und gefördert. Nach seiner Pensionierung blieb er dem Förderverein des Bachkreises als Vorstandsmitglied erhalten und stand ihm mit Rat und Tat zur Seite.
Für seine langjährige Vorstandsarbeit verlieh ihm die Stadt Bergkamen die Ehrennadel. Der Vorsitzende Peter Schäfer verabschiedete Adalbert Horstmann schweren Herzens, aber mit großem Dank und überreichte ihm eine Urkunde und einen Präsentkorb.
Bergkamener Kulturprogramm geht in den Endspurt: Es gibt auch noch Eintrittskarten
Der Kabarettist Robert Griess kommt mit seinem neuen Programm „Ich glaub´, es hackt!“ Foto: Jochen Manz
Die Veranstaltungssaison 2017/2018 des Kulturreferats Bergkamen geht nun in die letzte Runde. Eintrittskarten können für Interessierte noch für folgende Veranstaltung erworben werden:
Kabarett mit Andreas Rebers
Freitag, den 27.04.2018 um 20.00 Uhr
studio theater bergkamen
-Nur noch 2x Einzel-Restkarten
mittwochMIX mit Niko Formanek
Mittwoch, den 06.06.2018 um 19.30 Uhr
Städt. Galerie „sohle1“
Kabarett mit Robert Griess
Freitag, den 15.06.2018 um 20.00 Uhr
studio theater bergkamen
Der neue Kulturkalender für die Saison 2018/2019 der Stadt Bergkamen wird voraussichtlich Anfang der Sommerferien erscheinen.
Eintrittskarten und weitere Informationen:
Kulturreferat der Stadt Bergkamen, Anne Mandok: 02307/ 965 464
Wochenendkurs Pastellmalerei des Bergkamener Kulturreferats
Am Freitag, 27. April, bis Samstag, 28. April, veranstaltet das Kulturreferat den nächsten Pastellmalworkshop mit der Dozentin Marita Brassat in Bergkamen.
Bei dem Wochenendangebot bekommen Anfänger eine schrittweise Einführung in die Techniken der Pastellmalerei. Fortgeschrittene werden an verschiedenen Bildbeispielen differenzierte Maltechniken auf unterschiedlichen Malgründen kennen lernen. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer darin zu unterstützen, eigene Vorstellungen und Empfindungen in Bildern gestalterisch umzusetzen.
Die Workshopzeiten sind Freitag von 16.00 bis 21.00 Uhr und Samstag von 10.00 bis 16.15 Uhr. Veranstaltungsort ist der Kreativraum in der Jugendkunstschule im Pestalozzihaus, Pestalozzistraße 6 in Bergkamen-Mitte.
Das Teilnehmerentgelt beträgt 30 Euro. Interessenten können sich im Kulturreferat der Stadt Bergkamen anmelden und erhalten weitere Informationen unter der Durchwahl 02307 965462.
3. Nacht der Lichtkunst findet am 24. November 2018 statt
Die nächste Nacht der Lichtkunst findet wieder Ende November, nämlich am Samstag 24.11.2018 statt. Darauf einigten sich die Mitglieder des Lichtkunstvereins in der Hellweg Region, dem auch das Bergkamener Kulturreferat angehört in der vergangenen Woche.
Lichtkunst-Inszenierung auf der Adener Höhe bei der ersten „Nacht der Lichtkunst“ 2016.
Angesichts der frühen Dunkelheit und der möglichen Kälte sprach sich die Runde einvernehmlich für frühere Anfangszeiten, mehr Indoor – Veranstaltungen und Busreisen aus. Die Programmgestaltung wird zur Zeit beraten. Es wird daran gedacht, ein gemeinsames städteübergreifendes Thema zu wählen, das die Lichtkunst vor Ort in Szene setzt und durch zusätzliche Aktionen überhöht. Busreisen sind eine Möglichkeit, die Lichtkunstregion zu erfahren.
2018 wird damit bereits die 3. Lichtkunstnacht in der Hellweg Region stattfinden. Ziel dieser vom Verein der Lichtkunst in der Hellweg Region (vorher Arbeitskreis) initiierten Initiative ist es, die mittlerweile 43 Lichtkunstwerke in den Städten von Lippstadt, Ahlen, Hamm, Soest, Fröndenberg, Bönen über Unna und Bergkamen bis Lünen einer breiten Bevölkerung näher zu bringen. Mit dem gemeinsamen Aktionstag werden Kinder, Familien und alle Interessierten angesprochen.
Gefördert wird das Projekt durch die regionale Kunst- und Kulturförderung das Landes Nordrhein-Westfalen. In Bergkamen wurden im Rahmen der ersten beiden Lichtkunstnächte einzelne Lichtkunstwerke besonders in den Fokus gestellt. Das sind der „Impuls Bergkamen“ der Brüder Maik und Dirk Löbbert auf der Adener Höhe der Bergehalde Großes Holz und „PulsLicht“ von Mischa Kuball in der Marina Rünthe.
Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel geht davon aus, dass das Programm für die nächste Lichtkunstnacht 2018 nicht dahinter zurück fallen wird. Das Programm soll möglichst im Mai bekannt gegeben werden.
Informationen: Kulturreferat der Stadt Bergkamen, Simone Schmidt-Apel 02307/ 965- 263
Nostalgiemarkt im Stadtmuseum Bergkamen am Donnerstag geöffnet
Der Nostalgiemarkt des Stadtmuseums Bergkamen ist am 19. April 2018, von 14 bis 16 Uhr wieder geöffnet. Hier erwarten am jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats ehrenamtliche Mitarbeiter des Museums, darunter Ursula Eggenstein und Arno Winterholler, die Besucher.
Der Nostalgiemarkt ist eine Einrichtung des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen. Hier kann man unter Trödel und Nostalgischem stöbern und so manche Rarität entdecken. Alte Dachboden- und Kellerfunde aus Privathaushalten, die durchaus noch ihren Wert haben, warten hier auf neue Besitzer.
Bei Rückfragen gibt das Stadtmuseum Bergkamen unter 02306/30 60 210 gerne Auskunft.
Poco lässt auch in der AWO-Kita „Vorstadtstrolche“ die Puppen tanzen
Die „Vorstadtstrolche“ mit ihren Erzieherinnen, der Puppenspielerin Sabine Jäckel (vorn), Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel (hinten 3. von rechts) und Christian Stepputtis.
Rund 1500 Mädchen und Jungen erleben zurzeit spannendes und unterhaltendes Puppentheaterspiel in fast allen Familienzentren und Kitas. Am Dienstag besuchte Sabine Jäckel vom Bochumer „Na und Theater“ mit ihrem Stück „Glück für den Pechvogel“ die Kinder der AWO-Kita „Vorstadtstrolche“ in Weddinghofen.
Mit dabei Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel und der Leiter des Poco-Einrichtungsmarktes in Rünthe, Christian Stepputtis. Das Bergkamener Unternehmen unterstützt seit nunmehr 26 Jahren diese Puppenspielreihe „POCO lässt die Puppen tanzen“ in den Kitas der Nordbergstadt.
Das bundesweit einmalige Kooperationsprojekt trage seit Jahren dazu bei, Kinder frühzeitig mit Theater und Kultur bekannt zu machen, erklärte Simone Schmidt-Apel. Das sei genau der Grund, warum poco diese Reihe immer wieder finanziell unterstütze, betonte Christian Stepputtis.
Sabine Jäckel mit dem Pechvogel und der Ratte.
Die Figuren und ihre Geschichten bieten Kindern darüber hinaus die Möglichkeit, soziale Aspekte wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Hoffnung und viele alltägliche Situationen mehr zu erleben und sich kindgerecht damit auseinander zu setzen. Musik- und Mitmachelemente machen die Inszenierungen zu kurzweiligen Erlebnissen, die die Aufmerksamkeit der Kinder fesseln, so dass selbst die Kleineren (ab 3 Jahre) schon 45-minütige Veranstaltungen bestehen können. Die Erzieherinnen und Erzieher berichten regelmäßig darüber, wie begeistert die Kinder die Geschichten nachvollziehen und noch lange danach verarbeiten.
Die Theaterstücke werden als „hervorragend und pädagogisch wertvoll“ beschrieben. Auch die Theatergruppen selbst sind jedes Jahr wieder von dem Projekt begeistert, was sich besonderes durch die bereits schon im Sommer des Vorjahres gestellten Anfragen, Stückvorstellungen, Newsletter- Eingang, etc. zeigt. Auch Theater, die bisher leider noch nicht von den Leitungen der Kindergärten berücksichtig wurden finden „POCO lässt die Puppen“ so einzigartig, dass sie nicht aufgeben und sich jedes Jahr neu bewerben.
Folgende Theater sind in diesem Jahr mit dabei:
Na- und Theater (Bochum) mit dem Stück:
„Glück für den Pechvogel“
Figurentheater Marmelok (Hannover) mit dem Stück:
„Eliot und Isabella im Finsterwald“
Wodo Puppenspiel (Mühlheim a.d. R.) mit dem Stück:
„Finn der Feuerwehrelch“
Petra Schuff Figurentheater (Alpenrod) mit den Stücken:
„Ollegrüff“ oder
„Der Maulwurf, der wissen wollte, wer Ihm auf den Kopf gemacht hat“
Puppentheater Pulcinella (Bielefeld) mit den Stücken:
„Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“
Vorsicht Glas – die Einkochgläser meiner Mutter: Zeichnung, Malerei und Objekte von Annette Vollmer in der Ökologiestaion
Annette Maria Vollmer, geboren 1963, lebt und arbeitet in Dortmund. Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit liegt in der malerischen Zeichnung und der zeichnerischen Malerei – zunehmend finden Objekte und Materialcollagen Eingang in ihre Arbeiten.
„50 Liter Wasser in Einkochgläsern im Vorratskeller meiner Mutter waren der Ausgangspunkt dieser künstlerischen Arbeit. Das faszinierende Material, die Spiegelungen, eigenwillige Formen, die Klammern und die vielen roten Einkochgummis beeindruckten mich ebenso, wie die in den Gläsern manifestierte Arbeit, die Fürsorge und die Sorge meiner Mutter. Eingekochtes Wasser – Glas für Glas – Lebensgrundlage für ein Überleben – geordnet im Kellerregal.
Mit dem Zeichenstift, mit Übermalungen, Fotos, Frottagen und Objekten antworte ich auf diese Spiegelungen. Spiegelungen der Gläser, die so viele Geschichten erzählen.“
Neben Gruppen- und Einzelausstellungen nimmt Annette Maria Vollmer seit mehreren Jahren erfolgreich an jurierten Wettbewerben teil, z. B. Kunstpreis Bad Zwischenahn.
Zur Eröffnung am Donnerstag, 19. April, um 19.00 Uhr laden die Künstlerin und der Chor Cantastrophe aus Dortmund zu einem musikalischen Spaziergang durch die Ausstellung ein; am Klavier Tobias Schneider. Die Ausstellung ist bis zum 17. Juni in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil zu sehen.
Kompositions-Workshop der Musikakademie: Ein eigenes Musikstück schreiben
Für alle, die ein eigenes Musikstück schreiben möchten, bietet die Musikakademie Bergkamen einen Intensivkurs „Komposition“ vom 5. bis 6. Mai 2018 an. Ob Charakterstück, Lied, Tanz, Burlesque oder Traummusik, dieser Workshop ist offen für unterschiedliche musikalische Formen und Ausdrucksweisen.
Felix Bous. Foto: Beate Hüging-Bous
Kursleiter Felix Bous, der selbst ein Tonsatzstudium absolviert hat, kündigt an: „Auch kleine Ideen können sich hier zu einem wunderbaren Musikstück entwickeln. Ich möchte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Tipps und Anregungen geben, wie sie mit ihrem eigenen Musikstück kreativ weitermachen können, egal ob sie nach Vorbildern oder aus eigenen Ideen arbeiten. Wer schon einen Musikentwurf oder eine Skizze fertig hat, kann sie zur besseren Vorbereitung gerne bei mir einreichen.“
Im Laufe des Workshops bekommen die Teilnehmer vielfältige Anregungen, sich persönlich kompositorisch weiterzuentwickeln. Nach Möglichkeit sollen sie ihre Stücke auch während des Kurses zum Klingen bringen. Die Teilnehmerzahl für diesen Intensivworkshop ist auf maximal sechs Personen beschränkt. Die Teilnehmer werden gebeten, Notenpapier und Schreibutensilien mitzubringen.
Die Kosten für den Wochenend-Workshop betragen 50,00 €. Veranstaltungsort ist das Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte am Samstag (5. Mai) von 15.00 bis 17.00 Uhr und am Sonntag (6. Mai) von 10.00 bis 12.00 Uhr. Anmeldungen nimmt die Musikschule Bergkamen ab sofort bis zum 27. April 2018 telefonisch unter Nummer 02306/307730 entgegen.