Stadtbibliothek feiert 20-jähriges Bestehen im Gebäude am Stadtmarkt / Alfred Gleisner-Platz

Stadtbibliothek Bergkamen. Foto: Michael Doert

Mit einer kleinen aber feinen Feier begeht die Stadtbibliothek Bergkamen ihr 20-jähriges Jubiläum am Standort: Am Stadtmarkt 1 / „Alfred Gleisner-Platz“ am Freitag, 14. September 2018 in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr

Die Festlichkeit ist ein Dankeschön an die treuen und langjährigen Förderer, Wegbegleiter, Kunden, Unterstützer und Sponsoren der Stadtbibliothek. Mit Grußworten von Kulturdezernent Marc Alexander Ulrich und weiteren Rednern beginnt das Programm.
Musikdarbietungen, interkultureller Austausch, sowie interessante Gespräche erwarten die Besucher. Für die „kleinen Gäste“ wird neben einer Schminkaktion ein Puppentheater angeboten.

Programmablauf

15.00 Uhr Beginn:

Grußworte und Begrüßung
Kulturdezernent der Stadt Bergkamen Marc Alexander Ulrich
Vereine und Förderer der Stadtbibliothek

Anschließend ab ca. 15.30 Uhr:

Kinder-Programm:

Wodo Puppenspiel „Finn der Feuerwehrelch“ & Kinderschminken

Das Figurentheater „Wodo Puppenspiel“ aus Mühlheim an der Ruhr präsentiert das Stück „Finn, der Feuerwehrelch“ – eine lustige Geschichte nach dem gleichnamigen Buch von Sharon Rentta. Zusätzlich wird ein Kinderschminken geboten.

Musikalische Untermalung:

Buck Wolters & Dmitrij Telmanov spielen: Chet Baker. Die Ikone des Cool Jazz inspirierte Buck Wolters und Dmitij Telmanov zu ihrer Co-Produktion. Die einzigartige Mischung aus Groove, Swing, Melancholie und Blues-Feeling macht den Sound des Ausnahmemusikers Chet Baker aus, mit dem Buck und Dmitrij eine ganz besondere Beziehung verbindet.

Buck Wolters bietet mit seiner 7-saitigen Gitarre und einer einzigartigen Perkussions-Technik den vollen Sound einer kompletten Jazzcombo, einschließlich Bass und Schlagzeug. Weltweite Veröffentlichungen und Aufführungen seiner Kompositionen haben ihm große Anerkennung in Fachkreisen und zahlreichen Konzerten im In-und Ausland beschert. Auf internationalen Gitarrenfestivals teilte er bereits die Bühne mit bekannten Meistern der Jazzgitarre, wie Ralph Towner, Jan Akkermann oder Michael Sagmeister.
Seinen virtuosen, eigenständigen Spielstil rundet Buck Wolters mit einem Gesang ab, der dem entspannten Gestus des Cool Jazz auf ideale Weise entspricht.

Dmitrij Telmanov (Trompete und Flügelhorn) trifft perfekt den Nerv dieser Musik: Virtuos kraftvoll und doch zugleich warm und samtig spielt er meisterhaft mit der Ausdruckspalette des Cool Jazz. Seine genialen und mitreißenden Improvisationen folgen Chet Bakers Klangspuren. Dabei kopiert Telmanov jedoch nicht, sondern zeigt mit seinem Erfindungsreichtum eine ganz und gar eigenständige, exzellente Musikerpersönlichkeit. Diese brachte ihm bereits die Zusammenarbeit mit Künstlern der internationalen Jazz-Szene, wie z.B. David Friedmann, Norma Winston, Soleil Niklasson u.v.a. ein.




„Auch Männer können singen!“: Musikakademie Bergkamen lädt zum Workshop Männer-Singen ein

Dieser Kurs der Musikakademie wendet sich speziell an Männer, die gerne mal in einem geschützten Rahmen singen möchten. Vom 5. bis zum 26. September 2018 lädt Kursleiter Rudolf Helmes zum Männer-Singen ein, in vier Lektionen jeweils am Mittwochabend von 18.30 bis 19.30 Uhr.

„Wenn Sie immer der Meinung waren, dass Sie nicht singen können oder es von anderen immer wieder gesagt bekommen, dann sind Sie hier genau richtig!“, meint der erfahrene Gesangslehrer und Chorleiter Rudolf Helmes, der sich schon auf seine „singende Männerrunde“ freut.

Die Kosten für den Workshop betragen 40,00 €. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es sind noch wenige Plätze frei. Veranstaltungsort ist die Preinschule in Bergkamen-Oberaden. Anmeldungen nimmt die Musikschule Bergkamen noch bis zum 31. August telefonisch unter Nummer 02306/307730 entgegen.




Samstag Abschlussfest der zweiundzwanzigsten Sommerakademie

Glück für die SommerakademikerInnen in und um die Ökologiestation in Bergkamen-Heil, denn sie erwischten eine angenehme Woche in diesem außergewöhnlich heißen Sommer! 82 KünstlerInnen in den Bereichen Malerei, Aquarell, Zeichnen, Grafik, Holz- und Steinbildhauerei verbrachten sieben Tage intensiv mit malen, zeichnen, hämmern und drucken.

Am Samstag den 25. August findet nun der öffentliche Abschluss der Akademie 2018 statt. Ab 15.00 Uhr präsentieren die TeilnehmerInnen die Werke, die sie in der Kunstwoche geschaffen haben. Musikalisch untermalt durch die Gruppe „Blue Thumb“ können sich alle Kunstinteressierte einen Eindruck von dem verschaffen, was bei professioneller Anleitung, konzentrierter Arbeit und in anregender Umgebung an Gemälden, Drucken und Skulpturen entstehen kann. Für Essen und Trinken ist natürlich bei dem Fest, das um etwa 17.00 Uhr ausklingen wird, gesorgt.




Museumsfest mit „Kinderbergwerk“ und Führungen durch den Barbarastollen

Der Lehrstollen am Stadtmuseum gibt einen Eindruck von der Arbeit unter Tage. Foto: Mark Schrader

Am Bergkamener Stadtmuseum steigt am 18. und 19. August unter dem Motto „Schicht am Schacht“ das nächste Museumsfest zum Thema Bergbau. Öffnungszeiten: am Samstag von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Mit der Unterstützung des Geschichtskreises Haus Aden/Grimberg 3/4 wird an beiden Tagen folgendes geboten:
– Lehrstollen/Hauptstrecke: ein Eindruck von „Unter-Tage“,
– Kinderbergwerk: so hat man also früher in einem Streb gearbeitet…,
– regelmäßige Führungen durch den Barbara-Stollen,
– Bühne für Ansprachen, Gottesdienst und Musik,
– Getränkestand der IGBCE,
– Würstchen- und Losbude des Geschichtskreis Haus Aden/Grimberg 3/4.




Notenlesen – kein Buch mit sieben Siegeln mehr! Musikakademie Bergkamen lädt zum Einsteigerkurs ein

Bettina Pronobis: fotografiert von Wilhelm Lohmann

Wie ist ein Rhythmus notiert? Wie heißen die Noten im Violin- und Bassschlüssel? Diese Fragen scheinen viele musikinteressierte Erwachsene zu beschäftigen, denn die bisherigen Angebote „Notenlesen für Erwachsene“ sind seit Jahren Lieblingskurse der Musikakademie Bergkamen.

Aufgrund vielfacher Nachfrage hat die Kursleiterin Bettina Pronobis für 2018 sowohl Einsteigerkurse als auch spätere Vertiefungskurse geplant. Teilnehmer ohne Vorkenntnisse besuchen zunächst einen Einsteigerkurs. In vier Sitzungen jeweils freitags von 18.30 bis 19.30 Uhr werden Chorsänger, Wiedereinsteiger oder Selbstlerner im Instrumentalspiel mit den Geheimnissen der Notenschrift vertraut gemacht.

Die Kursleiterin Bettina Pronobis möchte mit diesem Angebot Hürden abbauen. „Ich habe schon oft den Satz gehört „Noten waren für mich immer ein Buch mit sieben Siegeln“ und finde es schade, wenn dieser Umstand Menschen daran hindert, aktiv zu musizieren! Dabei genügen schon einfache Grundlagen des Notenlesens, um beim Singen oder Instrumentalspiel besser und vor allem selbständiger zurecht zu kommen. Auch Eltern, die ihren Kindern helfen möchten, wenn diese gerade Noten lernen, können in meinem Workshop gute Grundkenntnisse erlangen.“

Die studierte Violinistin Bettina Pronobis ist selbst seit ihrer Jugend engagierte Chorsängerin und verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung mit allen Altersstufen. Ihr Anliegen ist es nicht nur, die Systematik unseres Tonsystems zu vermitteln, sondern auch die neu erworbenen Fähigkeiten zu trainieren. Dabei wird die individuelle Zielsetzung der Teilnehmer berücksichtigt.

Die Kosten für den einzelnen Workshop betragen 20,00 €. Er beginnt am 07. September und geht bis zum 28. September 2018 (4 Lektionen von jeweils 60 Minuten). Veranstaltungsort ist das Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte. Anmeldungen nimmt die Musikschule Bergkamen bis zum 31. August telefonisch unter Nummer 02306/307730 entgegen.




Gefährliches Spiel: Neues Buch von Heinrich Peuckmann zum Thema Fußball

Heinrich Peuckmann

Hohe Wellen schlägt zur Zeit das neue Buch von Heinrich Peuckmann. „Gefährliches Spiel“ heißt es und enthält drei längere Erzählungen, die vom Fußball handeln. Der auch von Peuckmann geliebte Sport ist aber nur vordergründig das Thema der Geschichten, vielmehr geht es um Abgründe menschlichen Lebens.

Zwei der Erzählungen handeln nämlich vom Fußball in der Nazizeit und zeigen auf, wie sich berühmte deutsche Fußballer dort verhalten haben. Im Mittelpunkt steht die Geschichte über „Tull“ Harder, der der berühmteste Fußballer der Weimarer Republik war. Kapitän der Nationalmannschaft ist er gewesen, zweimal mit dem HSV Deutscher Meister, dann trat Harder in die SS ein, wurde ein Mittäter der Nazis und am Schluss sogar KZ-Kommandant. Und in dem KZ saß als Gefangener einer seiner Mannschaftskollegen vom HSV. Anlässlich eines Länderspiels 1953 haben sich die beiden im gerade eröffneten Volksparkstadion in Hamburg wiedergesehen. Peuckmann schildert ihr Gespräch und schiebt in Rückblicken ihren unterschiedlichen Lebenslauf ein. Eine ebenso bedrückende wie spannende Geschichte, von der man kaum glauben kann, dass sie sich wirklich ereignet hat.

Peuckmann hat kürzlich zu diesem Buch ein längeres Interview für eine Kultursendung des NDR gegeben und den Redakteur im Fußballmuseum in Dortmund getroffen. Dort gibt es einen eigenen Raum für das Verhalten der Fußballer in der Nazizeit. „Tull“ Harder wird dort als abschreckendes, mahnendes Beispiel dargestellt. Groß dargestellt wird aber auch der jüdische Fußballer Gottfried Fuchs, von dem Peuckmanns zweite Erzählung handelt. Fuchs hat einen einmaligen Torrekord aufgestellt, er schoss sage und schreibe 10 Tore in einem Länderspiel. Als Peuckmann seinem Freund Hans Tilkowski von diesem sagenhaften Rekord erzählte, fragte der ehemalige Nationaltorhüter, ob beim Gegner überhaupt ein Torwart im Tot gestanden hätte. In der Nazizeit wurde Fuchs wegen seines jüdischen Glaubens aus allen Statistiken gestrichen, aber ermorden konnten ihn die Nazis nicht, denn Fuchs ist mit seiner Familie im letzten Moment die abenteuerliche Flucht gelungen. Peuckmann schildert in seiner Erzählung das unglaubliche Länderspiel und die ebenso unglaubliche Flucht. Julius Hirsch, dem Mannschaftskollegen von Fuchs, ebenfalls jüdischen Glaubens, ist das nicht gelungen. Ihn haben die Nazis nach Auschwitz transportiert und dort vergast. Das letzte Lebenszeichen von Julius Hirsch stammt übrigens aus Dortmund. Dort hat Hirsch hat eine Karte aus dem fahrenden Zug geworfen, die seine Familie erreicht hat.

Fußball im Totalitarismus, so haben viele Fans ihren Lieblingssport noch nicht gesehen, weshalb Peuckmann immer wieder auf das Buch angesprochen wird, auch im Stadion des BVB, wenn er zu den Heimspielen geht. Selbst von Frauen, die sich ansonsten nicht für Fußball interessieren, bekommt er Reaktionen. Kein Wunder, meint Peuckmann, denn ergreifend sind die Geschichten, so dass auch bei ihnen großes Interesse herrscht.




Mitglieder der Künstlergruppe „Kunstwerkstatt sohle 1“ lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen

Ortstermin der Vorbereitungsgruppe für das Plain Air. Foto: U. Nothnagel

In der gerade zu Ende gegangenen Ausstellung in der städt. Galerie „sohle 1“ zum Thema „Brücken“ konnte man sich anschauen, was den Künstlern dazu so eingefallen: Vom 3. bis 7. September lassen sich nun die Mitglieder der Bergkamener Künstlergruppe über die Schultern schauen.

Beim „sohle 1“-Mitglied Peter Wiesemann (Auf dem Klei 1, Bönen) finden sich elf Künstlerinnen und Künstler zusammen, die im Rahmen eines Plein Airs sich von der Natur der Umgebung inspirieren lassen wollen und von Malerei über plastisches Gestalten bis hin zur Land-Art etwas gestalten.

Eine Vorbereitungsgruppe hat sich schon einmal umgeschaut und einige organisatorische Überlegungen angestellt, zum Beispiel, was man bei Regen (Zelte) oder gar Sturm (darf es einfach nicht geben) machen kann …
Sicherlich lohnt sich das Schauen noch nicht gleich am ersten Tag, wenn die Künstler noch mit dem Einrichten ihres Arbeitsplatzes beschäftigt sind, aber schon am Dienstag wird man etwas zu sehen bekommen, zumal man die Künstler trotz des weitläufigen Geländes in ihren Verstecken sicherlich gut finden wird.

Teilnehmer sind:
Roos Cherek
Thea Erdmann
Silke Kieslich
Helmut Ladeck
Gitta Nothnagel
Erwin Piepenbrink
Jutta Schürmann
Peter Wiesemann (Gastgeber)
Dietrich Worbs
Und als Gäste:
Klaus Scholz
Thea Holzer




Museumsfest unter dem Motto „Schicht am Schacht“ am kommenden Wochenende

Am kommenden Wochenende wird am Stadtmuseum groß gefeiert! Das Motto des Museumsfest 2018 lautet „Schicht im Schacht“. Es bezieht sich auf das Ende des Steinkohlenbergbaus in Deutschland im Dezember dieses Jahres, wenn auch die letzte Zeche geschlossen wird.

Am Samstag, 18. August, ist von 11 bis 19 Uhr  ist Familientag – alle kleinen und großen BesucherInnen können auf dem Museumshof eine Menge über den Bergbau erfahren, Bergmannskleidung und Werkzeuge ausprobieren sowie in einem nachgebauten Schacht in voller Montur „reinkriechen“.

Am Sonntag, 19. August, wird um 10.30 Uhr mit einem den Ökumenischen Bergmanns-Gottesdienst der „Tag des Bergmanns“ eröffnet. Viele Knappenvereine, das Bergwerks-Orchester Bergwerk Ost sowie der Bergmannschor sind vor Ort. Das Ende ist gegen 18 Uhr  vorgesehen.




Puls und Peuckmann schreiben für „Ruhrgebietchen. Was deine Kinder an dir lieben und was nicht“

Der Begriff Heimat hat Konjunktur. In einer zusammengerückten Welt fragen sich immer mehr Menschen, wohin sie eigentlich gehören und was das ist, ihre Heimat. Mit der „Heimat Ruhrgebiet“ setzt sich das gerade erschienene Buch „Ruhrgebietchen. Was deine Kinder an dir lieben und was nicht“ auseinander. Der Bottroper Verlag Henselowski/Boschmann hat über 40 Kulturschaffende aufgefordert, zu schreiben, wieweit das Ruhrgebiet Heimat für sie ist und wie weit nicht.

Mitautoren sind die Kamener Schriftsteller Heinrich Peuckmann und Gerd Puls, die mit nachdenklichen, aber auch humorigen Texten ihren Beitrag zu diesem abwechslungsreichen Buch leisten.

Puls setzt mit seiner Kindheit und Jugend in den 50er und 60er Jahren in Heeren auseinander. Vieles an Armut und Begrenztheit, das heute vergessen ist, wird anschaulich erzählt und manch ein älterer Leser, egal, ob er in Heeren oder sonstwo im Ruhrgebiet lebt, wird sich in den Episoden wiedererkennen.

Peuckmann beginnt auch mit Kindheitserinnerungen, schildert dann aber auch Erfahrungen und Anekdoten aus der Gegenwart und wägt ab, was gut ist am Ruhrgebiet und was eben nicht. Gut findet Peuckmann zum Beispiel, dass man ironisch sein kann. Im Ruhrgebiet, meint er, könne man auch über sich selber lachen. Kritisch zu sehen dagegen die verbreitete Kulturferne.

Es sind spannende, in ihren Aussagen ganz unterschiedlich Texte, die der Band vereinigt. Und es ist viel künstlerische Prominenz aus dem Ruhrgebiet vereinigt.

Ruhrgebietchen. Was deine Kinder an dir lieben. Verlag Henselowski/Boschmann. 9.90 Euro




Plätze frei geworden bei der Sommerakademie auf der Ökologiestation

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Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit ab Sonntag, 19. August, an der Sommerakademie auf der Ökologiestation teilzunehmen. Drei Plätze in den Bereichen Malerei, Aquarell und Holzbildhauerei sind krankheitsbedingt frei geworden.

Die Gemeinschaftsveranstaltung der VHS im Kreis Unna, der VHS Hamm, des Kulturreferates Bergkamen und des Umweltzentrum Westfalen in und um die Ökologiestation in Bergkamen-Heil bietet sieben Tage bis zum 25. August jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr die Gelegenheit, unter professioneller Anleitung konzentriert künstlerisch zu arbeiten. Die Kursgebühr von 205,- € beinhaltet ein Mittagessen.

Beratung für Interessierte und Anmeldung bei Michael Bub unter 0 23 89 – 98 09 11. Infos auch im Internet unter www.sommerakademie-kunstvorort.de .




Volksbühne 20 startet Vorverkauf für die Komödie „Süßer Senf und saure Gurken“

Szene aus „Süßer Senf und saure Gurken“. Foto: Volksbühne 20.

Die heiße Phase des Vorverkaufs für die Herbstaufführungen des Theatervereins „Volksbühne 20 Oberaden e.V.“ beginnt in Kürze. Zur Premiere gelangt die heitere und amüsante Komödie von Wilfried Reinehr mit dem Titel
„Süßer Senf und saure Gurken“.

Der Dreiakter bietet ein verrücktes Verwechslungsspiel zwischen Wahrheit und Lüge, auf das man schon sehr gespannt sein darf und der Humor wieder im Mittelpunkt steht.
Isolde hat ihrer weit entfernt lebenden Familie erzählt, sie habe den Inhaber einer Senffabrik geheiratet, lebe in einer Villa mit ihm zusammen mit Butler, Sekretärin, Köchin und Reinigungsfrau. In Wirklichkeit ist sie selbst die Putzfrau des Senffabrikanten und lebt mit einem erfolglosen Schauspieler zusammen. Wäre alles nicht so schlimm, wenn die Eltern von Isolde sich nicht unverhofft zu einem Besuch in der Tür stünden und wenn der angebliche Ehemann nicht schon anderweitig liiert wäre. Da heißt es schwindeln, dass sich die Balken biegen und die gesamte Belegschaft wird mit einbezogen.
Chaos und Heiterkeit sind vorprogrammiert.

Unter der Regie von Spielleiter Rainer Achsnich spielen:

Ludwig Löwe -Senffabrikant- Rainer Achsnich

Isolde Krawalski -Putzfrau- Julia Abraham

Ida Krawalski -Isoldes Mutter- Ulrike Mücke

Harry Krawalski -Isoldes Vater- Paul Schulz

Veronique Buffier -Geliebte von Ludwig- Claudia Achsnich

Egon Leuchtlein, genannt James -Butler- Wolfgang Scholz

Lilo Rosenkranz -Verlobte von James- Gundi Dahn

Solveig Salbe -Sekretärin- Joana Lokatis

Johanna Liebstöckel -Köchin- Silke Uhlenbrock

Mücke Muggbold -Schauspieler, Isoldes Verlobter- Jan Laschober

Souffleuse: Erika Höfer
Maskenbildnerin: Ulrike Mücke

Bühnenbild: Wilfried Schlüchter
Raimund Balve

Bühnentechnik: Klaus Lemmler
Michael Siedlarek

1. & 2. Pressewart: Winfried Mücke
Dieter Kress

Spieltermine:

Martin-Luther-Haus der ev. Friedenskirchengemeinde in Bergkamen-Weddinghofen, Goekenheide 5:
Sa. 08.09.2018 18:00 Uhr –Premiere-
So. 09.09.2018 16:30 Uhr
So. 16.09.2018 16:30 Uhr

Haus Düfelshöft in Südkamen, Dortmunder Allee 75
Sa. 22.09.2018 18:00 Uhr
So. 23.09.2018 17:00 Uhr

Einlass ist am Samstag jeweils 1,5 h und am Sonntag jeweils 2 h vor Beginn der Aufführungen.
Vor den Nachmittagsvorführungen am Sonntag werden Kaffee und Kuchen angeboten.

Kartenvorverkauf:
Karten für die Veranstaltungen im Martin-Luther-Haus können jeweils mittwochs ab dem 15. Aug. 2018, 18.00 bis 19.00 Uhr im Vereinsheim (neben der ehem. Gaststätte Westfalenkrug), Rotherbachstr. 154 in Bergkamen-Oberaden zum Preis von 9,- Euro im Vorverkauf erworben werden, sowie telefonisch bei Gunhild Dahn, Tel.-Nr: 02306 / 80683.
Zusätzlich am 29.08. und 05.09.2018 von 16:00 bis 17:00 Uhr im Martin-Luther-Haus in Bergkamen-Weddinghofen, Goekenheide 5.

Karten für die Veranstaltungen im Haus Düfelshöft können jeweils mittwochs ab dem 22. Aug. 2018, 18.00 bis 19.00 Uhr in der Gaststätte „Haus Düfelshöft“, Dortmunder Allee 75 in Südkamen, bei unserem Theaterfreund und –Akteur Paul Schulz, Tel.: 02307 / 79193 zum Preis von 9,- Euro im Vorverkauf erworben werden

Vorbestellte Karten können zu den Vorverkaufsterminen abgeholt werden!