„Mambo“ von Herbert Grönemeyer gehört ebenfalls zum Repertoire von Intakt. Foto: Martin Weber
Im voll besetzten Bonhoeffer-Zentrum in Werne spielten und sangen sich am Sonntag neun Musiker in die Herzen der Zuhörer.
Schon der Auftakt „Theater, Theater“ (von Katja Ebstein), vorgetragen mir facettenreicher Choreographie, zog das Publikum in seinen Bann. Bei „Küss die Hand, schöne Frau“ (EAV) zogen die Interpreten schauspielerisch alle Register. Aus einem fetzigen a-Cappella-Ensemble bei „Girls, Girls, Girls“ wurde im Handumdrehen ein Orchester, das stoisch „Da, Da, Da“ aus dem Genre Neue Deutsche Welle vortrug. Die permanenten Metamorphosen ermöglichten ebenso authentisch Stücke aus Musicals und Opern, wie das aktuelle, nachdenkliche „Ist Da Jemand“ (Adel Tawil) oder Saxophon Einlagen.
Das Publikum war vom ca. zweistündigen Programm begeistert. Wer den Rausch auch gerne erleben möchte, kann dies am Sonntag, den 31.03.2019, um 17 Uhr im Bürgerhaus in Selm, Willy-Brandt-Platz 2. Der Eintritt ist frei.
Preisgekrönter Solist bei Sinfoniekonzert: usik aus Böhmen und Mähren
„Wir Tschechen sind ein singendes Volk.“ Das sagte einst der Komponist Bedřich Smetana. Zusammen mit Leoš Janáček und Antonín Dvořák gehört er zu den berühmtesten Söhnen Tschechiens sowie zu den renommiertesten Komponisten international. Ganz im Zeichen dieser Künstler steht das 7. Sinfoniekonzert am Mittwoch, 6. März um 19.30 Uhr (Einführung ab 19 Uhr) in der Konzertaua Kamen.
Auf dem Programm der Neuen Philharmonie Westfalen stehen Smetanas Ouvertüre zu „Libussa“, Dvořáks Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 sowie Janáčeks „Sinfonietta“ op. 60. Außerdem kann sich das Publikum auf das „Scherzo fantastique“ op. 25 von Josef Suk freuen, der die rhythmische Kraft der tschechischen Folklore mit der Klangfarben-Raffinesse der Franzosen kombinierte.
Identifikation durch Musik
Im nationalen Selbstfindungsprozess der Tschechen spielte die Musik eine wichtige Rolle. Smetanas Oper „Libussa“ handelt von der Stammmutter des böhmischen Herrschergeschlechts. Libussa betritt die Szene mit einer mächtigen Blechbläserfanfare. Diese war später Vorbild für Leoš Janáček „Sinfonietta“, eine brodelnde Hymne an die Unabhängigkeit der jungen Tschechoslowakei.
Der dritte im Bunde der großen tschechischen Drei ist Antonín Dvořák, der die bezaubernde Volksmusik seines Landes veredelte. Dvořáks Cellokonzert ist ein Meilenstein. „Hätte er gewusst, dass man so für dieses Instrument schreiben kann, hätte er längst ein Cellokonzert komponiert“ – sagte Johannes Brahms.
Echo-Preisträger am Violoncello
Dirigiert werden die Sinfoniker von Roman Brogli-Sacher, Chefdirigent des chinesischen Jiangsu Symphony Orchestra. Als Solist dabei ist Julian Steckel (Violoncello). Er gehört zu den profiliertesten Cellisten seiner Generation und erhielt 2012 den Echo Klassik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Korngold und Goldschmidt.
Karten gibt es im Kulturbereich des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail an doris.erbrich@kreis-unna.de. Sie kosten zwischen 12 und 24 Euro (ermäßigt 9 bis 21 Euro) und liegen nach Vorbestellung an der Abendkasse bereit. Weitere Informationen zum Konzert gibt es unter www.neue-philharmonie-westfalen.de. PK | PKU
Zeitzeugentreffen im Stadtmuseum
Am Dienstag, 19. Februar 2019 findet um 14.30 Uhr im Stadtmuseum Bergkamen das nächste Treffen der Zeitzeugen statt.
Der Zeitzeugenkreis der Stadt Bergkamen trifft sich einmal monatlich, um Erinne-rungen an lokalhistorische Ereignisse und Erlebnisse auszutauschen und niederzuschreiben. Mitmachen können alle, die an Geschichte interessiert sind. Willkom-men sind immer Erinnerungsstücke, Fotos, Dokumente und Unterlagen.
Weitere Informationen gibt es über das Stadtmuseum (02306 3060120) oder über
Gabriele Scholz, die Leiterin des Zeitzeugenkreises (02306 84400).
Musikschuljubiläum: My Funny Valentine – Matineekonzert des Bergkamener Zupforchesters
Für Freunde der Zupfmusik gibt es am Sonntag, 24. Februar, um 11 Uhr in der Ökologiestation wieder ein besonderes Konzert: Die beiden Zupforchester der Musikschule Bergkamen werden unter dem Titel „My Funny Valentine“ im Rahmen des 50-jährigen Musikschuljubiläums ihr aktuelles Konzertrepertoire aufführen.
Zunächst wird der Nachwuchs sein Konzertprogramm vorstellen: Das Jugend-Zupforchester unter der Leitung von Melanie Scharne und Ralf Beyersdorff wurde 2014 gegründet und besteht vorwiegend aus Jekits-Kindern und Musikschülern im Grundschulalter. Mittlerweile aber besuchen auch einige Mitglieder bereits die weiterführende Schule.
Das Zupforchester unter der Leitung von Michael Witt und Ralf Beyersdorff hat sowohl Liebeslieder aus der Musikgeschichte zusammengestellt als auch sein aktuelles „Classic meets Pop“ Programm erweitert: Die Zuschauer können sich über bekannte Songs wie „Hey Jude“ von den Beatles oder „I See Fire“ von Ed Sheeran freuen.
Mehrere Solisten bereichern das Konzertprogramm. So wird Sandro Steeger mit der berühmten Rockbalade „Nothing else matters“ von Metallica – natürlich wiederum ein Liebeslied – zeigen, dass Heavy Metal und Zupforchester durchaus zusammen passen.
Ein Höhepunkt des Konzerts dürfte das Stück „Let it go“ in einer Bearbeitung für Cello, Gitarrenquartett und Zupforchester werden, die sich eng an der Fassung der berühmten Piano Guys orientiert. Das Arrangement verbindet Elemente aus Vivaldis Winter mit dem Stück „Let it go“ aus Disneys „Die Eiskönigin/Frozen“. Dabei wird die Melodie von der erfahrenen Cellistin Wencke Rahn gespielt. Wencke hat seit 10 Jahren Cellounterricht. Sie studiert nun im vierten Semester Musik auf Lehramt an der TU Dortmund. Das Gitarrenquartett besteht aus Jens Stammer, Rebecca Marzoch, Lia Buschmann und Luca Gundelach.
„Special guests“ sind zudem die aus New York stammende Sängerin Jane Franklin und der Gitarrist Buck Wolters, die sowohl einen Teil ihres eigenen Programms präsentieren, aber auch mit dem Zupforchester zusammen musizieren werden.
Alle Musikinteressierten sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.
Skate or Die Festival im Yellowstone: „Meals on Wheels“ & Co.
Die Lünener Band „Meals on Wheels“, ein Foto aus dem Jahr 2014
Am kommenden Freitag, 15. Februar öffnen sich die Türen des Jugendzentrums Yellowstone in Oberaden bereits das dritte Mal für das „Skate or Die Festival“. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit Jugendlichen im Rahmen des Workshops „Konzertgruppe“ in Kooperation mit der Jugendkunstschule Bergkamen und Horror Business Records organisiert.
Der Abend beginnt mit der Band Below the Sunset. Dass Schule auf Dauer verbindet, trifft für viele auf den ersten Blick nicht immer zu, für Below The Sunset jedoch ist es der Ursprung der Band. 2012 wurde Below The Sunset als reine Coverband gegründet. Ab 2013 stieg die Band nach und nach auf eigene Songs um. Diese präsentierten sie auch von Beginn an bei ihren Auftritten.
Als nächstes betreten dann No Orchestra die Bühne. No Orchestra sind schon seit der ersten Ausgabe ein fester Bestandteil des Skate or Die Festivals. Was die beiden Musiker nur mit Gitarre und Schlagzeug präsentieren, ist erstaunlich.
Automatic Restarts ist eine neue Band aus dem östlichen Ruhrgebiet, bei der sich Musiker aus Bands wie Protest Grotesk oder Manege frei gefunden haben. Ihre neue Spielwiese als Automatic Restarts ist englischsprachiger Hardcore-Punk.
Danach geht es schon direkt weiter mit der Band Dörpm. Der Name der Band geht auf die altertümliche, niederdeutsche Bezeichnung „Dörpm“ für die Stadt Dortmund zurück. Durchgehend in Deutsch besingt die Band ihre Vorliebe für Fußball, Tätowierungen und ein erfülltes Leben. In ihren Songs thematisieren sie aber auch ihre Sorge um einen überbordenden Überwachungsstaat und eine zunehmend materialistische und unmenschliche Gesellschaft.
Als letzte Band des Abends geben sich Meals on Wheels die Ehre und feiern ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Die Band absolvierte Anfang 2009 ihren ersten öffentlichen Auftritt im Yellowstone. Meals on Wheels spielen schnellen 90er-Skatepunk, gepaart mit deutschen Texten. In den 10 Jahren sind Meals on Wheels sich immer treu geblieben und haben sich nie verstellt oder angepasst.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung beträgt 5 €. Beginn ist um 20.00 Uhr, Einlass bereits um 19.00 Uhr.
Das Elbsandsteingebirge: Fotografien in der Ökologiestation
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fotoreise ins Elbsandsteingebirge. Foto: Marion Rautert
Eine Fotoreise des „Grünen Rucksacks“ vom Umweltzentrum Westfalen führte im September 2018 ins Elbsandsteingebirge.
Es entstand aus einer gewaltigen steinernen Platte, die durch Witterungseinflüsse zerfurcht, zerfressen und teilweise abgetragen wurde. Geprägt von majestätischen Tafelbergen und bizarren Felstürmen, canyonartigen Tälern, Höhlen und tiefen, steil abfallenden Schluchten, findet sich in kaum einer anderen Region Mitteleuropas eine so außerordentliche Formenvielfalt auf engstem Raum wie hier.
Zur Eröffnung der Ausstellung mit Fotografien der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Donnerstag den 14. Februar um 18.00 Uhr sind alle Foto- und Naturinteressierte herzlich eingeladen. Bis zum 7. April sind die Arbeitsergebnisse in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil zu sehen.
Künstler aus Hettstedt und Bergkamen bereiten Ausstellung zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung vor
Klausurtagung der Künstlergruppe „Kunstwerkstatt sohle 1“. Foto: Silke Kieslich
Nun schon zum dritten Mal fanden sich die Teilnehmer der Klausurtagung der „kunstwerkstatt sohle 1“ ein im „Atelier für Jedermann“ in Dortmund-Husen bei dem Mitglied Martina Dickhut. Ab 10:15 Uhr wurde dann intensiv, nur von einer Mittagspause unterbrochen, bis 16:30 Uhr an der diesjährigen Aufgabenliste gearbeitet. Zu behandeln waren Themen von Ausstellungen und Aktionen bis Zuschauer und Zukunft. Es wurden Ideen gesammelt, diskutiert, Arbeitsaufträge verteilt und eine Jahresplanung aufgestellt.
Neben der traditionellen Ausstellung „Wegmarke“ in der „Galerie Sohle 1“, die in diesem Jahr schon im Frühjahr stattfindet (31.3. – 5.5.) und das Thema „Stadt-Land-Fluss“ beleuchtet, wird sich die „kunstwerkstatt sohle 1“ auch in der Nachbarstadt Kamen präsentieren – im Haus der Stadtgeschichte (5.9. – 3.10.), vermittelt durch den „Künstlerbund Schieferturm“ anlässlich seines Jubiläums. Hier wird das Thema offener sein: eine Werkschau der Gruppe. Für die Wegmarke 2019 soll es erstmalig einen Ausstellungskatalog geben. Die Gruppe ist gespannt, wie das angenommen werden wird.
Zu den diskutierten Ideen gehört auch, wieder eine Veranstaltung „draußen“ zu veranstalten. War es im vergangenen Jahr ein gemeinsames Arbeiten im Garten eines Mitglieds, zu dem – der Lage geschuldet – nur wenige Zuschauer den Weg fanden, streben die Künstler in diesem Jahr einen zentralen Punkt inmitten von Bergkamen an, um sich im Sommer eine Woche lang über die Schulter schauen zu lassen. Die interessierten Bürger können hautnah dann die jeweiligen Fortschritte im Entstehen eines Werks beobachten.
Auch über die Aufgaben, die sich die Künstler für ihre nächste Jahresausstellung stellen wollen, wurde intensiv nachgedacht und aus der Fülle der Vorschläge wurden die Favoriten herausgefiltert. Aus dieser Auswahl bestimmt dann die Gesamtgruppe auf ihrer nächsten Sitzung, die auch gleichzeitig die Jahreshauptversammlung ist, das Thema, an dem dann ein Jahr lang gearbeitet werden darf.
Im Herbst wird es dann wieder das noch junge Format der „Kunstlese“ in den Räumlichkeiten der Ökologiestation geben. Turnusgemäß wird eine Mitmachaktion wie schon 2018 angeboten werden, wozu die Mitglieder schon eifrig Ideen gesammelt haben. Nägel – und was man mit ihnen so machen kann, werden im Mittelpunkt stehen.
Auch über das schwierige Thema „Fördergelder“ hat sich die Gruppe zuletzt Gedanken gemacht, ist dabei aber doch schnell an ihre Grenzen gestoßen, denn deren Bewilligung verlangt einen Arbeitseinsatz, dem ein solch kleiner Verein nicht gewachsen ist, zumal man auch das Alter der Mitglieder bedenken muss. Das soll den Verein jedoch nicht hindern, aus eigenen Kräften den Bergkamener Bürgern immer wieder etwas Besonderes zu bieten, nicht nur 2018 und 2019.
Letztes Thema war die Kontaktpflege zu Kunstzuckerhut in Hettstedt. Hier ist anlässlich des 30. Jahrestags der Wiedervereinigung eine Ausstellung in der Galerie Sohle 1 mit 3 Künstlern aus Hettstedt geplant.
Premiere: „Theater, Theater …“ mit dem Intakt-Ensemble
Das Intakt-Ensemble präsentiert sein neues Programm „Theater, Theater …“ am Sonntag, 17. Februar, um 17 Uhr in Werne im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum, Ostring 70.
Mit dem oben genannten Titel von Katja Ebstein, welcher beim Eurovision Song Contest 1980 den zweiten Platz erlangte, lädt Intakt, passend zum Song, wieder zum musikalischen Schwelgen ein. Ein Markenzeichen von Intakt stellt die ungemeine Vielfalt dar: Melodien von Pop über Musicals bis Klassik werden teils a cappella, teils instrumental begleitet präsentiert.
Mit verschiedenen Outfits und kleinen choreographischen Tanzeinlagen begeistert Intakt regelmäßig sein Publikum. Saxophon-Soli bringen eine weitere dynamische Abwechslung in das Programm. Wer Intakt kennt, weiß, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Die Interpreten von Bergkamen bis Lüdinghausen freuen sich auf reges Interesse.
Der Eintritt ist wie gewohnt frei.
Ruhrpottkomödiantin Karin Zimny präsentiert beim Frauentag-Fest das Musik-Kabarett „Dirndlalarm“
Frauentagsteam freut sich auf die Veranstaltung zum Internationalen Frauentag. Die Ruhrpottkomödiantin Karin Zimny präsentiert das Musik-Kabarett „Dirndlalarm“
Die Vorbereitungen zur Feier des 35. internationalen Frautags in Bergkamen sind am vergangenen Donnerstag abgeschlossen worden. Am Sonntag, 10. März, wird der Frauentag unter dem Motto „Im Grund(e) gesetz(t) – die Hälfte der Welt gehört uns“ ab 10:30 Uhr als bekannte und beliebte Matinee im Treffpunkt in Bergkamen durchgeführt.
Das Thema des diesjährigen Frauentagsfestes bezieht sich auf das 70-jährige Jubiläum des Grundgesetzes in Deutschland. Die formelle Gleichberechtigung für die Frauen wurde damals festgeschrieben – mit wenig durchgreifender Wirkung auf die Stellung der Frauen in der Gesellschaft. Weit weg von der gesellschaftlichen Gleichstellung ist beispielsweise immer noch der Anteil der Frauen in Führungspositionen (2017 bei 29 %); die gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit (durchschnittlich 21 % weniger als bei Männern) oder die hohe Zahl der Gewaltdelikte gegen Frauen. 82 Prozent der Opfer häuslicher Gewalt waren in 2017 Frauen – in Zahlen 11.3965.
Zahlen, die zeigen, wie wichtig es Jahr für Jahr ist, auf die Ungleichheit hinzuweisen und die die Forderung nach einer veränderten gesellschaftlichen Einstellung begründen und die während des Festes vom Frauentagsteam als Überraschung in spielerischer Form aufbereitet
werden.
Neben der politischen Thematik und dem Hinweis auf die Jubiläen soll aber auch gelacht und gefeiert werden.
Da kommt der Auftritt von Karin Zimny gerade recht. Das Programm „Dirndlalarm“ zeigt eine Ruhrpottkomödiantin, die raus aus dem Pott will, aber mit dem Aufbruch zu neuen Horizonten am Weißwurstäquator hängen bleibt.
Vom Dirndlfieber gepackt, schlüpft sie begeistert in die üppige heimische Tracht und findet heraus, dass Integration auch attraktiv sein kann. Mit der neuen Münchner Freiheit vor der Brust sind die alten Ruhrpottrollis schnell verabschiedet. Auch die Leidenschaft ist neu entfacht und Frau Zimny kann sich auch sonst über mangelnde Hitze nicht beklagen.
Egal! Luftveränderung tut eben gut und ein Ortswechsel sorgt immer für Bewegung.
Frau Zimny nimmt kein Blatt vor den Mund und hält mit ihren weißblonden Geschichten alle auf Trab. Sie begeistert mit einer eindrucksvollen Stimme und einem ebenso erstaunlichen Musikrepertoire aus Evergreens und Popsongs.
Dirndlalarm, ein Kabarett und Comedy Programm mit satirischen Haken, humorvollen Ösen, komödiantischen Wollstrümpfen und pointierten High Heels.
Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt 3 Euro. Für die Verpflegung mit Speisen und Getränken ist gesorgt. Der Erlös des diesjährigen Frauentagsfest wird jeweils zur Hälfte dem Bergkamener Mädchen- und Frauennetzwerk und dem Frauenforum im Kreis Unna für das Projekt „Mobile Wohnungshilfen der FrauenRäume“ zur Verfügung gestellt.
Weltweit wird der internationale Frauentag am 8. März gefeiert. Er ist ein Tag für die Rechte der Frauen, für den Frieden und eine humane Gesellschaft. Dieser Tag wird dazu benutzt, um auf Themen aufmerksam zu machen, die für Frauen von besonderer Bedeutung sind.
Der Bergkamener Internationale Frauentag wird unter Federführung der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergkamen in Kooperation mit vielen Frauenverbänden und –gruppen begangen.
Bühne frei: Jubiläumsjahr der Musikschule Bergkamen ist mit 15 jungen Talenten erfolgreich gestartet
Dies sind die jungen Musikerinnen und Musiker: Annemieke Ewers, Vanessa Haase, Leonie Nordhoff, Mareen Brech, Lisa Brockmann, Annika Wiebold, Lena Wörmann (Querflöte), Thorben Lenz, Gabriel Overbeck, David Angelkort (Posaune), Johannes Grönebaum, Anna Weißer, Martha Weißer (Cello), Hoan Tam Bui. Klavier, Moesha Landwehr (Klavier), Emil Boisson (Klarinette). Foto: Musikschule
Fünfzehn junge Talente haben am Mittwoch bei „Bühne Frei!“ mit vielen unterschiedlichen musikalischen Beiträgen die erste öffentliche Jubiläumsveranstaltung der Musikschule Bergkamen gestaltet. Das zahlreiche Publikum war sehr begeistert von den Solo- und Ensemblebeiträgen, die von den jungen Musikerinnen und Musikern gemeinsam mit Lehrkräften der Musikschule auf die Bühne gebracht wurden. Das Programm reichte von klassischen Sonaten über Klezmer bis zum Ragtime.
Insgesamt 50 Veranstaltungen hat die Musikschule in diesem Jahr geplant, die nächste findet am Sonntag, 24. Februar in der Ökologiestation und wird vom Zupforchester der Musikschule unter dem Titel ?My Funny Valentine? stehen.
Kindertheater „Pippi feiert Geburtstag“ ist bereits ausverkauft
Pippi feiert im studio theater Geburtstag
Die Kindertheatervorstellung „Pippi feiert Geburtstag“ des Wittener Kinder- und Jugendtheaters am 27. Februar im studio theater ist bereits ausverkauft. Reservierte Karten sind am Eintritt hinterlegt und können dort ab 14.30 Uhr abgeholt werden. Beginn der Vorstellung ist um 15.00 Uhr.
Mit „Pippi feiert Geburtstag“ endet somit die erfolgreiche Kindertheatersaison 2018/19. Knapp 1300 große und kleine Besucher haben sich bei bekannten Stücken wie „Die kleine Hexe“ oder „Hans im Glück“ amüsiert. Aber auch die Weihnachtsvorstellung mit der Interpretation des eher unbekannten Märchens von Hans-Christian Andersen „Der Tannenbaum“ hat ihre Besucher gefunden.
Das Kinder- und Jugendbüro sichtet derzeit die aktuellen Programme der bewährten Kindertheater – damit die Kindertheaterreihe im Oktober dann mit fünf neuen Stücken fortgeführt werden kann.