Stadtmuseum Bergkamen weitere zwei Wochen geöffnet

Ursprünglich sollten die Ausstellungsräumlichkeiten des Stadtmuseums Bergkamen wegen Sanierungsmaßnahmen ab dem 1. Juli geschlossen werden. Nun gibt es für Besucher eine erfreuliche Nachricht. Das Museum schließt seine Tore erst am 13. Juli.

Wer also noch eine spannende „Reise durch die Stadtgeschichte“ Bergkamens erleben möchte, hat noch weitere zwei Wochen die Möglichkeit das Museum zu besuchen.




Stadtmuseum Bergkamen bietet Führungen entlang des Archäologischen Lehrpfads an

 

Bogenschießen für Kinder im Römerpark steht auch auf dem Programm.

Mit Beginn der Sommerferien bietet das Stadtmuseum Bergkamen unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Abstands- und Hygienemaßnahmen
Führungen für Kinderfreizeitgruppen, Kindergeburtstage und Erwachsenengruppen im Außenbereich an.

Die Teilnehmer/innen erwartet eine spannende Reise die antike Vergangenheit. Auf dem Programm steht die Erkundung des Archäologischem
Lehrpfads, der auf die wichtigsten Fundorte des bedeutenden Bodendenkmals aus der Zeit der augusteischen Germanienfeldzüge hinweist.
Dementsprechend erfährt man Wissenswertes über das größte bekannte Legionslager nördlich der Alpen, aber auch über das Alltagsleben der Legionäre. Der
Lehrpfad führt die Gruppen bis zum Römerpark Bergkamen. An der imposanten Rekonstruktion der römischen Befestigungsmauer, der sogenannten „Holz-Erde-Mauer“, üben sich zudem Kindergruppen in Bogenschießen.

Das museumspädagogische Angebot für Kinderfreizeitgruppen und für Kindergeburtstage dauert jeweils 90 Minuten und kostet 70 €. Die Abstandsregelung gilt zwischen der Gruppe und dem freien Mitarbeiter/in des Museums. Die einstündige Erwachsenenführung kostet 50 €. Hier ist sowohl zwischen den Teilnehmer/innen selbst als auch zum freien Mitarbeiter/in des Museums der vorgeschriebene Abstand einzuhalten.

Anmeldungen erfolgen telefonisch unter 02306/306021-0 oder per Mail info@bergkamen.de.




„Ein geglückter Tag“: Aileen Pilger aus der Q1 des Gymnasiums gewinnt mit ihrem Essay Literaturseminar in Weimar

Aileen Pilger, Schülerin der Q1 des Bergkamener Gymnasiums: Sie nahm mit ihrem Essay zum Thema „Ein geglückter Tag“ am Wettbewerb der Berkenkamp-Stiftung teil und gewann einen Platz in einem Literaturseminar in Weimar. Foto: privat

Kann man einen Tag ohne ‚Zwischenfälle‘ schon als ‚Glück‘ bezeichnen? Warum können (gerade) Kleinigkeiten auch großes Glück bedeuten? Das sind nur zwei der Fragen, mit denen sich Aileen Pilger, Schülerin des Jahrgangs Q1, in ihrem Essay „Ein geglückter Tag“ intensiv auseinandersetzte. Mit ihrem Beitrag überzeugte sie nun die Jury beim „Deutsch-Essay Schülerwettbewerb“ der Berkenkamp Stiftung Essen und des Schulministeriums NRW. Der Lohn: Ein Ticket für ein mehrtätiges Literaturseminar in Weimar.

Auch in diesem Jahr konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus drei Themen wählen. Zu einem dieser sollte ein Essay entstehen. Bei dieser besonderen Form des kreativen Schreibens steht die persönliche Auseinandersetzung etwa mit einem wissenschaftlichen oder literarischen Thema im Mittelpunkt. Im Unterschied zu einer Stellungnahme darf unter anderem die Sprache gefühlvoller und der Aufbau freier gestaltet werden.

Zu ihrem  Wahl-Thema „Ein geglückter Tag“ seien Aileen gleich einige Ideen gekommen: „Ich habe zunächst einmal alles aufgeschrieben, was mir dazu einfiel und recherchiert, was für andere Menschen ein ‚geglückter Tag‘ ist. Diese Ideen habe ich sortiert und während des Schreibens weiter ausgearbeitet“, erläutert Aileen ihre Strategie. Insgesamt habe der Schreibprozess von den ersten Ideen bis zum fertigen Produkt rund dreieinhalb Wochen gedauert. Damit war sie genau im Zeitfenster von vier Wochen, das die Berkenkamp-Stiftung vorgibt. Die Idee zur Teilnahme erhielt sie durch eine Mitschülerin und ihre Lehrerinnen Frau Koschnick und Frau Funke, die die Schüler darin bestärkten, am Wettbewerb teilzunehmen.

Das kreative Schreiben begleitet Aileen bereits seit der Grundschule, ihr nun prämiertes Essay sei aber eine Premiere gewesen. „Das Schreiben macht mir deshalb so viel Freude, weil es so viele Möglichkeiten eröffnet und Freiheiten bietet“, sagt Aileen. Sie freut sich nun auf das mehrtätige Literaturseminar im Herbst in der Kunst- und Kulturstadt Weimar. Ein Besuch des Goethe-Schiller-Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater wird dabei ganz sicher auch auf dem Programm stehen.




Picknickkonzert mit dem Tropical Turn Quartett ausgebucht

Das Picknickkonzert mit dem Tropical Turn Quartett am Freitag, 19. Juni im Römerpark Bergkamen ist ausgebucht. Alle 100 Plätze sind seit Montag nach Anmeldung vergeben worden.

Die Gäste erhalten in Kürze Informationen über den Ablauf des Abends und die vorgeschriebenen Hygieneregeln.




Kunst trotzt Corona: Bergkamener Kunstwerkstatt „sohle 1“ präsentiert Arbeiten in der Partnerstadt Hettstedt

Die vier Mitglieder der Kunstwerkstatt erläutern ihre Arbeiten, links Bürgermeister Roland Schäfer und rechts Hettstedts Bürgermeister Dirk Fuhlert. Foto: W. Kieslich

Die vier angereisten Aussteller mit dem Präsent des Vereins Kunstzuckerhut, einem Miniaturzuckerhut, und für das Foto ohne den Mundschutz.

Zurück aus Hettstedt blicken die Teilnehmer der Reise (Dietrich Worbs, Peter Wiesemann, Klaus Scholz, Silke Kieslich) auf nette Begegnungen und zwei ungewöhnliche Ausstellungseröffnungen zurück.

Eine sogenannte „kleine Eröffnung“ der Doppelausstellung „Begegnungen“ um 11:00 Uhr in den historischen Räumen des alten Stadtturmes, aufgrund seines Aussehens  Zuckerhut genannt, der dem Verein Kunstzuckerhut zur Verfügung gestellt wird, folgte um 14:00 Uhr die Haupteröffnung im Karolinensaal des Humboldt-Schlosses. Im Anschluss an die Ansprachen der Bürgermeister der Partnerstädte Bergkamen und Hettstedt, Dirk Fuhlert und Roland Schäfer, und eine kurze thematische Einführung durch Silke Kieslich durften die ersten Besucher die Exponate besichtigen. Zugelassen waren jeweils nur 10 Besucher – und mit Mundschutz.




Mörderisch gute Aussichten für Krimifans: Termine in Bergkamen 2021 stehen fest

Abschluss der Recherchen für den nächsten Bergkamen-Kurzkrimi. Zu diesem Zeitpunkt hatte noch niemand an Corona denken können (v. l.): Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel, Sina Ziegler von der Festivalleitung, Krimi-Autor Jürgen Kehrer und Kulturdezernent Marc Alexander Ulrich.

Aufgrund der anhaltenden Unwägbarkeiten der Corona-Krise wurde das für diesen Herbst geplante Festivaljubiläum „Mord am Hellweg X“ um ein Jahr verschoben.  Das Krimifestival wird auf den Zeitraum 18. September bis 13. November 2021 verlegt.

Die Termine in Bergkamen sind:

Di, 21.09.2021                                               Lesung mit Jürgen Kehrer im Schießzentrum
So, 03.10.2021                                              Mord an Bord auf der Santa Monica
So, 17.10.2021                                             
Mordshäppchen an Blues Variationen im Thorheim
So
, 24.10.2021                                             Thrillernacht in der Trauerhalle

Autor Jürgen Kehrer, der unter anderem durch die Verfilmung seiner Wilsberg Kriminalromane einem breiten Publikum bekannt ist, hat bereits den Bergkamen Krimi für die Festival-Anthologie geschrieben. Jede teilnehmende Stadt ist dann mit einem Kurzkrimi vor Ort vertreten.

Im Telefonat mit Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel äußert er sein Verständnis für den Ausfall in diesem Jahr, betont jedoch: „Die Geschichte steht und wird auch im nächsten Jahr noch aktuell sein“.

Nähere Einzelheiten werden im Laufe der Zeit noch bekannt gegeben. Informationen über den Vorverkauf finden sie unter: www.mordamhellweg.de




Lesebuch Heinrich Peuckmann: Querschnitt seines bisherigen literarischen Schaffens

Von Heinrich Peuckmann ist in diesen Tagen ein Lesebuch mit einem Querschnitt seines bisherigen literarischen Schaffens erschienen. Es enthält Gedichte, Erzählungen, Romanauszüge und zeigt damit, wie vielfältig Peuckmanns Werk inzwischen geworden ist. Zwischen längeren Erzählstrecken sind immer wieder Gedichte eingestreut, die das Lesen abwechslungsreich und reizvoll machen. Von seinen Ruhrgebietsromanen „Leere Tage“, Die Schattenboxer“ und „Saitenwechsel“ enthält das Buch längere Passagen, dazu auch eine aus der Novelle über den großen französischen Dichter Honoré de Balzac, ein Buch, das dem Autor besonders wichtig ist. Eine poetische, sehr gefühlvolle Erzählung, die in China spielt, nimmt den Leser in besonderer Weise gefangen. Vielfalt ist also angesagt, kein Wunder nach über 60 Einzelveröffentlichungen, auf die der Kamener Autor zurückblicken kann

Peuckmann freut sich über dieses ganz besondere, schön gemachte Buch. „Es ist eine Art Best of“, erklärt er, „eine Bilanz meiner bisherigen literarischen Arbeit, wobei ich hoffe, dass es eine Zwischenbilanz ist.“ Denn Pläne und Ideen für weitere Romane und Novellen habe er noch genug.

Es stecke auch für Leser, die schon manches von ihm gelesen haben, voller überraschender Entdeckungen, meint Peuckmann. Kurzum, es ist ein Buch zum Schmökern, auch mit so manchem lokalen Bezug.

 

 

Lesebuch Heinrich Peuckmann, Aisthesis Verlag Bielefeld:  ISBN 978-3-8498-1547-9, 8.50 Euro




1. Picknick- Konzert in Bergkamen: Tropical Turn Quartett spielt für 100 Gäste im Römerpark – Anmeldung erforderlich

Das Tropical Turn Quartett (v. l.): Buck Wolters, Uli Bär, Dmitrij Telmanov und Benny Mokross. Foto: Volker Beushausen

Am Freitag, 19. Juni wird es nach drei Monaten Corona bedingter Pause erstmals wieder ein Live-Konzert im Römerpark Bergkamen geben. Die nicht nur in der Region bekannte und beliebte Formation „Tropical Turn Quartett“ mit Burkhard Wolters, Benny Mokross, Dmitrij Telmanov und Uli Bär wird ab 19.30 Uhr zum „Picknick-Konzert“ des städtischen Kulturreferates aufspielen. Das Quartett „Tropical Turn“ wird bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen mit seiner einzigartigen Synthese aus latein-karibischen Rhythmen wie Samba, Salsa, Son und Merengue und klassischen Jazz locker-leicht und entspannt, heiß und expressiv die Gäste zum Entspannen und Träumen einladen.

„Es ist ein gutes Gefühl, das Kulturprogramm in Bergkamen langsam wieder starten zu können “, sagt Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel. „Nachdem das Programm im März aufgegeben werden musste, ist dieses erste Konzert, das besondere Rücksichtnahmen erfordert, ein Testlauf für die Kultur und ihr Publikum“, ergänzt Kulturdezernent Marc Alexander Ulrich.

Eintritt wird es bei diesem Konzert, das vom Land NRW gefördert wird, nicht geben. Spenden  sind erlaubt. Wer dabei sein möchte, muss sich im Kulturreferat anmelden, die Gruppenanmeldung ist bis fünf Personen möglich. Die Anmeldungen sollen verbindlich sein, da nach den Corona-Regelungen zur Zeit nur 100 Gäste insgesamt erlaubt sind.

„Picknick-Konzert“ bedeutet, dass die Gäste ihre Picknickdecken und ihren Proviant selbst mitbringen; Glas ist nicht gestattet, aber Pappbecher und Kartons. Der obligatorische Nasen-Mundschutz ist zum Eintritt erforderlich, wie die Einhaltung der Mindestabstände. Über das bestehende Hygiene- und Sicherheitskonzept werden die Gäste informiert.

Anmeldungen sind über kulturreferat@bergkamen.de. möglich oder Anne Mandok, Tel. 02307/965-464

Tropical Turn Quartett , das sind:

Buck Wolters: Gitarre
Im Zentrum stehen die Kompositionen des Bandleaders Burkhard „Buck“ Wolters. Er studierte Klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Westfalen/Lippe sowie Jazzgitarre und Komposition an der Amsterdamer Hochschule der Künste. Seine Kompositionen werden von Kanada bis Neuseeland weltweit öffentlich aufgeführt und von renommierten Verlagen wie Mel Bay und Schott Music vertrieben. Nach Aalborg, Bern, Buenos Aires, Caracas, Luxemburg, München, Hamburg, Tijuana, Wien (u.a.) wird Buck Wolters regelmäßig zu internationalen Gitarrenfestivals eingeladen. Zahlreiche Rundfunk- und Studioaufnahmen ergänzen sein Schaffen. Mit dem Tropical Turn Quartett hat Buck Wolters eine Besetzung gefunden, die seine latein-karibischen Kompositionen auf ideale Weise umsetzt:

Dmitrij Telmanov: Trompete
Klassische Ausbildung am staatlichen Konservatorium Odessa, Jazz-Studium an der Folkwang Universität. Er arbeitete u.a. bereits mit Künstlern wie David Friedman, Norma Winston, Matz Mutzke, Peter Kraus, sowie im Roncalli Royal Orchestra.

Uli Bär: Kontrabass
Klassische und Jazzausbildung an den Hochschulen Dortmund, Münster uind Hamburg. Er ist der Initiator der überregional bekannten und erfolgreichen Festivals „Celloherbst am Hellweg“ und „Take 5 Jazz am Hellweg“. Darüber hinaus setzt er sich vor allem auch für die Förderung von jungen Musikern ein und begeistert als leidenschaftlicher Musikpädagoge mit seinen Kinderkonzerten und seinem Ensemble „Uli Bär und die ABC Jazz Band“ auch die jungen und jüngsten Zuhörer.

Benny Mokross: Schlagzeug, Percussion
Jazz-Studium an der Folkwang Universität, international gefragter Tour- und Studiomusiker. Er hat bereits über 3000 Konzerte gespielt und ist auf über 40 Alben zu hören.




„Begegnung(en)“: Künstlerinnen und Künstler der Kunstwerkstatt „sohle 1“ zeigen ab Samstag in Hettstedt ihre Arbeiten

Nachdem die „Corona-Einschränkungen“ so langsam gelockert werden, können auch die Mitglieder der kunstwerkstatt sohle 1 wieder aktiver werden:

Schon im April war ein erster Termin zur Ausstellungseröffnung in Hettstedt geplant, doch wie bei so vielen Veranstaltungen kam „Corona“ dazwischen … Nun endlich und nach schon mehreren Anläufen können sich doch einige Mitglieder der Kunstwerkstatt Freitag früh auf den Weg in die Partnerstadt machen.

Eine Ausstellung an zwei Orten gleichzeitig, dem Kunstzuckerhut und dem Humboldt-Schloss wird am Freitagnachmittag aufgebaut. Nach einem vorsichtigen und dennoch hoffentlich geselligen Abend wird  am nächsten Tag dann, am Samstag, die Ausstellung feierlich eröffnet. Unter dem Titel „Begegnung(en)“ zeigen fünf Mitglieder der „Sohle“ (Thea Holzer – Malerei, Zeichnung; Silke Kieslich – Fotoarbeiten, Steinskulpturen; Klaus Scholz – Fotoarbeiten, Holzskulptur; Peter Wiesemann – Steinskulpturen; Dietrich Worbs – Holzarbeiten, Installation) Werke, die das Thema vielfältig beleuchten. Der Titel passt umso mehr, als die Städtepartnerschaft in diesem Jahr 2020 genau 30 – jährigen Geburtstag feiern kann. Während der Ausstellungsteil im Zuckerhut nur etwa sechs Wochen zu sehen sein wird, können die Werke im Schloss bis Oktober besichtigt werden. Und vielleicht reist ja der eine oder andere Bergkamener auch in den Ferien einmal nach Hettstedt …




Jugendkunstschule nimmt eingeschränkten Betrieb mit Kursangeboten wieder auf

Nach langem Warten kann nun auch die Jugendkunstschule ab dem 03. Juni den Kursbetrieb für Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder aufnehmen. Acht Kursangebote aus dem Programm der Jugendkunstschule und der kreativen Erwachsenenbildung können noch bis zu den Sommerferien durchgeführt werden.

Am Mittwoch, 03. Juni startet Hannelore Nierhoff ihren Kurs „Wunderland der Malerei“ um 16.00 Uhr für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Dieser Kurs wird zusätzlich dienstags, 09.Juni ab 17.00 Uhr angeboten.

Ab Donnerstag, 04. Juni können Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren im „Jungen Atelier“  kreativ werden.

Ab Montag, 08. Juni findet der Kurs „Augen-Blick Mal!“ um 16.30 Uhr für Kinder und Jugendliche von 9 bis 14 Jahren mit der Dozentin Monika Kluczny statt.

Tania Mairitsch-Korte lädt ab Montag, 08.Juni in ihrem Kurs um 18 Uhr erwachsene Teilnehmer zum Zeichnen „Mit Bleistift, Tinte, Kreiden und Co.“ ein.

Die Künstlerin und Dozentin Klara Ratajczak wird ab Dienstag 09. Juni ihre Kurse „Tiere zeichnen und formen“ um 16.45 Uhr für Jugendliche ab 10 Jahren und „Natur realistisch zeichnen“ um 18.30 Uhr für Erwachsene wieder beginnen.

Ab Samstag, 06. Juni um 10.30 Uhr wird Wolfgang Pikulik seine „Offene Kreativwerkstatt“ für junge Menschen ab 6 Jahren wieder öffnen.

Aufgrund der notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen ist die Teilnehmerzahl jeweils auf 6 Teilnehmer begrenzt. Interessierte melden sich in der Jugendkunstschule an. Anmeldeformulare sind auf der Homepage der Stadt Bergkamen/Jugendkunstschule (www.bergkamen.de) oder direkt in der Jugendkunstschule im Pestalozzihaus erhältlich. Hier ist der direkte Weg zu den Anmeldeformularen mit nur einem Klick:

Anmeldeformular Jugendkunstschule: https://www.bergkamen.de/files/bk/pdf/formularwesen/kunst-musikschule-vhs/anmeldeformular.juku.2018.2019.pdf

Anmeldeformular Kreative Erwachsenenbildung: https://www.bergkamen.de/files/bk/pdf/formularwesen/kunst-musikschule-vhs/anmeldeformular.keb.2018.2019.pdf

Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter der Jugendkunstschule während der Geschäftszeiten unter der Telefonnummer 02307/28 88 48 zur Verfügung.




Fotoaufruf des Kulturreferats: Wie frühstückt Bergkamen?  

Frühstück gibt es in vielen Varianten und als kulturübergreifendes Phänomen. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Galerie sohle 1 für zeitgenössische Kunst schreibt das Kulturreferat der Stadt Bergkamen diese Fotoaktion aus: Bergkamenerinnen und Bergkamener sind aufgerufen, ihren Frühstücksstil, ihre Frühstücksvorlieben als „Frühstücksstillleben“ zu fotografieren und an das Kulturreferat der Stadt Bergkamen zu senden.

„Stillleben Frühstück“, das kann das Brötchen- oder Müslifrühstück sein, das Frühstück am Tisch, auf dem Balkon, beim Camping, vor der Arbeit, am Wochenende, das Frühstück im Pyjama, im Kostüm, mit Porzellan oder Brettchen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

„Das getarnte Frühstück im Grünen“ von Timm Ulrichs, Stadt Bergkamen. Das gerahmte Foto zeigt das berühmte Gemälde „Frühstück im Grünen“ von Édouard Manet. Dieses Bild diente als Vorlage für ein Plakat des „bergkamener bilder-basars“, das die Vermüllung der Landschaft kritisierte. Auch heute ein aktuelles Thema.

„Die Idee zum Fotoaufruf zum Jubiläum der Galerie sohle 1 ist durch das Kunstwerk „Das getarnte Frühstück im Grünen“ von Timm Ulrichs aus dem städtischen Kunstbesitz entstanden“, so Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel. „Frühstück ist eine wichtige Mahlzeit, in Zeiten von Corona vielleicht noch mehr als vorher. Viele Menschen decken ihre Tische gern besonders ästhetisch oder arrangieren mit Tasse und Zeitung liebevoll ihr minimalistisches Kaffeegedeck – wie ein Stillleben eben.“

Das „Stillleben Frühstück in Bergkamen“ soll als Ausstellung im Sommer in der Galerie sohle 1 präsentiert werden. „Wir sind gespannt und freuen uns auf die Einsendungen, gern mit kurzen Untertiteln und Namen“, so die Kulturreferentin. „Bis zu drei Fotos können per mail oder Brief eingesandt werden.“

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020; E-Mail kulturreferat@bergkamen.de oder Kulturreferat Stadt Bergkamen, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen

Weitere Informationen: www.bergkamen.de; Kulturreferat der Stadt Bergkamen: Tel. 02307 965 -263