Ev. Männerdienst Oberaden besucht das Stadtmuseum

Nächsten Freitag, 4. Oktober, ist der Ev. Männerdienst Oberaden zu Gast im Stadtmuseum Bergkamen. Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr.

Unter dem Motto „Nachts im Museum“ wird Museumsleiter Mark Schrader über die neuesten Entwicklungen und Planungen des Stadtmuseums berichten.




Erntedank-Umzug durch das Alte Dorf Weddinghofen mit Gottesdienst unter freiem Himmel

Am Dienstag, 1. Oktober, feiert das Evangelische Männerforum mit einem feierlichen Umzug im Alten Dorf das Erntedankfest. In einer Prozession wird eine aus Getreidegarben und farbenfrohen Blumen und Bändern bestückte Erntekrone ab 14:00 Uhr von der Kleingartenanlage Krähenwinkel, Töddinghauser Straße, zum Bauernhof Höhne auf einem Wagen durch das Dorf gezogen. Mit Erntegaben wird der Wagen auf den Bauerhöfen bestückt werden. Auch dieses Jahr werden Kinder des Kindergartens Grüner Weg und ihre Eltern den Zug durch das Alte Dorf begleiten. Der mit den Erntegaben bestückte Wagen wird dann zum Hof Spielhoff durch das Alte Dorf gezogen. An den Treffpunkten werden gemeinsam Erntedanklieder gesungen, Gedichte vorgetragen.

Mit dem Umzug soll allen Gläubigen in Erinnerung gerufen werden, welche Vielfalt an Nahrungsmitteln die Erde für die Menschen, gerade auch hier bei uns regional, bereitstellt und dass die Früchte des Bodens nicht selbstverständlich existieren, sondern Teil der göttlichen Schöpfung sind. Abschluss des Umzuges bildet der Erntedankgottesdienst, der dieses Jahr zum ersten Mal im Freien auf dem Hof Spielhoff um ca. 15:40 stattfindet. Die Erntekrone mit den Gaben wird anschließend in der Auferstehungskirche präsentiert. Zum Umzug und dem Erntedankgottesdienst sind Gäste willkommen.




5 vor 12: Glocken läuten heute in Bergkamen für den Klimaschutz

Kurz vor Mittag werden am heutigen Freitag die Glocken der Bergkamener Kirchengemeinde läuten. Sie läuten, weil die Gemeine einem Aufruf von Präses Dr. h.c. Annette Kurschuss folgen: Sie sollen zu verschiedenen Aktionen am heutigen Tag für mehr Klimaschutz aufrufen. Das Glockenläuten von 11:45 Uhr bis 11:55 Uhr ist so eine Aktion, mit der die Evangelische Kirche sagt: „Es kurz vor 12, was den Klimaschutz betrifft.“




Weltkindertags- und Friedensfest am 21. September im Wasserpark

Weltkindertag und Friedensfest: Stadtjugendring und Friedenskirchengemeinde laden alle Kinder am 21. September in den Wasserpark ein.

„Wir Kinder haben Rechte“ – unter diesem Motto steht in diesem Jahr der Weltkindertag. Vor 30 Jahren wurde die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. Noch nicht ganz so lange begeht der Stadtjugendring Bergkamen den Weltkindertag in Bergkamen mit einem bunten Fest für Kinder. In diesem Jahr wird das Fest am Samstag, 21. September, ab 11 Uhr im Wasserpark stattfinden.

Beim Weltkindertagsfest in Bergkamen bieten zahlreiche Bergkamener Vereine, Gruppen und Institutionen unter der Koordination des Stadtjugendrings seit Jahren großen und kleinen Kindern ein bunt gemischtes Programm: Kreatives, Leckeres, Fahrradparcours und Mitmachaktionen. Als die Evangelische Friedenskirchengemeinde im letzten Jahr zum Abschluss der Sommerferien ein „Friedensfest“ im Wasserpark gefeiert hat, gab es da ein ganz ähnliches Konzept mit der gleichen Zielgruppe, nämlich Bergkamener Kinder und Familien. Schnell war hier die Idee geboren, Kräfte und Ressourcen zu bündeln. So ist die Idee eines gemeinsamen Weltkindertags-/Friedenfest entstanden.

Nachdem der Weltkindertag in den letzten Jahren an verschiedenen Standorten stattgefunden hat, zieht er jetzt wieder an einen Ort, an dem er zum letzten Mal vor sechs Jahren gefeiert wurde: den Bergkamener Wasserpark. Hier bietet sich neben der zentralen Lage auch der Vorteil, die Infrastruktur der benachbarten Friedenskirche zu nutzen.

Auf die Besucher warten unter anderem ein Straßentheater, Streetsoccer, Slacklines, Airbrushtatoos, verschiedene Kreativangebote, Kinderschminken und vieles mehr. Über 20 Bergkamener Vereine und Verbände haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

Eröffnet wird das Fest um 11.00 Uhr durch Grußworte der stellvertretenden Bürgermeisterin Monika Wernau. Ende der Veranstaltung ist um 15.00 Uhr.

Zum Thema:

Zum diesjährigen Motto des Weltkindertags „Wir Kinder haben Rechte“ schreibt das Deutsche Kinderhilfswerk:

Der diesjährige Weltkindertag steht unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte!“. UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk unterstreichen mit diesem Motto die Forderung, dass alle Kinder besser über ihre Rechte informiert, dass sie ernster genommen und mehr an der Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligt werden müssen.

2019 ist Kinderrechtsjahr: Am 20. November feiert die UN-Konvention über die Rechte des Kindes ihren 30. Geburtstag. Seit ihrer Verabschiedung im Jahr 1989 hat dieses wichtige Abkommen weltweit und in Deutschland geholfen, das Leben von Kindern zu verbessern. Ihrer Perspektive wird heute mehr Aufmerksamkeit geschenkt, Kinder mehr als eigenständige Persönlichkeiten angesehen. Trotzdem werden bis heute die Interessen von Kindern im täglichen Leben und im Handeln von Behörden und Verwaltungen vielfach übergangen.

„Die Interessen und Belange von Kindern werden in Deutschland nach wie vor unzureichend berücksichtigt. Deshalb ist es ein wichtiges Signal an die gesamte Gesellschaft, das Recht von Kindern auf Beteiligung an den sie betreffenden Fragen hervorzuheben. Schließlich sind sie Expertinnen und Experten in eigener Sache. Jedoch werden Kinder in Deutschland kaum in die sie betreffenden Prozesse einbezogen und Entscheidungen meist ohne sie gefällt“, sagte Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Das Kinderrechtsjahr 2019 eröffnet die Chance, dass Regierungen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und nicht zuletzt Kinder und Jugendliche selbst sich noch stärker für die Verwirklichung der Kinderrechte für jedes Kind engagieren. Dazu gehört auch, dass die Kinderrechte endlich explizit im deutschen Grundgesetz verankert werden“, erklärte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutsch­land.

Die UN-Konvention über die Rechte des Kindes garantiert jedem Kind das Recht in Würde und in Sicherheit aufzuwachsen. Ausdrücklich hebt sie hervor, dass Kinder das Recht haben, ernst genommen und gehört zu werden. Deutschland hat die Konvention 1992 ratifiziert.




Evangelisches Männerforum Weddinghofen informiert sich über das Thema Demenz

Demenz gehört zu den folgenschwersten Alterskrankheiten: Über 1 Millionen Menschen in Deutschland sind dement und dadurch – je nach Krankheitsstadium – im Alltag deutlich beeinträchtigt bis stark pflegebedürftig. Dieser Krankheitsprozess verläuft so langsam, dass häufig auch Angehörige die ersten Anzeichen kaum bemerken.

Das Evangelische Männerforum Weddinghofen lässt sich in seiner Gesprächsrunde am Donnerstag, den 12. September 2019, ab 19:30 Uhr, von Jochen Laible von der Diakonie Ruhr Hellweg, informieren wie allgemein die Krankheit erkannt werden kann, wie damit umgegangen werden sollte und welche Entlastung Pflegende erhalten können.

Die Gesprächsrunde des Männerforums ist öffentlich, Gäste sind willkommen. Vorher gibt es ab 19:00 Uhr Informationen zu den laufenden Veranstaltungen des Männerforums.




Spielzeugbörse Kinderkram rechtzeitig vor dem Start des neuen Schuljahres am Samstag geöffnet

Die Spielzeugbörse Kinderkram der Friedenskirchengemeinde ist am Samstag, 24. August, von 10 bis 12 Uhr in der Auferstehungskirche in Weddinghofen rechtzeitig vor dem Start des neuen Schuljahres wieder geöffnet. Deshalb steht der Schulbedarf im Mittelpunkt des Interesses. Für Kinder aus sozial schwachen Familien soll die Freude auf die Schule nicht vor dem ersten Schultag getrübt werden, jedes Kind sollte ins neue (für viele erste) Schuljahr starten, ohne das etwas fehlt.

Daher sucht das Team von Kinderkram gut erhaltene Schultornister, Sportbeutel und weiteren Schulbedarf den wir dann kostenlos an die Kinder weiter geben können. Auch Bücher und Lernhilfen sind gefragt.
Über eine Spende würde sich das Kinderkramteam sehr freuen.




Erholsame Tage an der Nord- oder Ostsee verbringen: Diakonie bietet Reisen nach Büsum und Fehmarn an

An frischer Meeresluft vom Alltag erholen – das ist möglich auf zwei Reisen der Diakonie Ruhr-Hellweg. In den bekannten Küstenort Büsum an der Nordsee führt die erste Freizeit, die vom 14. bis 28. August stattfindet. Das Seebad liegt in Schleswig-Holstein und zählt zu den beliebtesten touristischen Orten der Region. Der Fischereihafen und die Büsumer Krabben sind weit darüber hinaus bekannt. Der Strand von Büsum lädt zum Sonnenbaden oder zu Spaziergängen ein. Auch der Ort selbst bietet viel: Vom Hafen über das Stadtzentrum, das Kurmittelhaus und die Kurpromenade bis zum Strand – alles ist zu Fuß oder mit der Büsumer Kleinbahn zu erreichen.

Vom 13. bis 21. September gibt es die Möglichkeit, mit der Diakonie die Ostseeinsel Fehmarn kennenzulernen. Die drittgrößte Insel der Bundesrepublik gilt als eine der sonnenreichsten Gegenden des Landes. Die Reisegruppe der Diakonie kann bei ihrem Aufenthalt unter anderem ein Wasservogelreservat erkunden, Leuchttürme und Museen besichtigen oder die Unterwasserwelt eines Meereszentrums bestaunen. Die vielfältige Insellandschaft mit Stränden, Binnenseen, Dünen und rauen Kliffen lädt zu Spaziergängen ein. Zudem können die Reisenden täglich die Badewelt „FehMare“ nutzen.

Einige Plätze auf den Reisen sind noch frei. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.




20-jähriges Bestehen: AK-Dancers feiern Jubiläumsball

Am vergangenen Samstag feierten die AK-Dancers der Ev. Friedenskirchengemeinde Ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem großen Jubiläumsball. Mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wurde bis spät in die Nacht gefeiert und vor allem das Tanzbein geschwungen. Die Gäste wurden auf einem roten Teppich empfangen und konnten zu Livemusik am Klavier von Sven Bergmann in den umfunktionierten Ballsaal eintreten. Zudem wurde den Tänzer den ganzen Abend ein Fotoshooting von Sven Luzar angeboten, so konnten Sie sich mit Ihren Liebsten aber auch mit dem gesamten Kurs ablichten lassen.

Kerstin Larm und Michael Krause.

Auf dem Programm standen neben einem Rückblick auf die vergangenen 20 Jahre die Präsentation der einzelnen Kurse. Zum einen wurde ein Partytanz eines Kurses aufgeführt. Zum anderen wurde eine Formation unter dem Motto „Aber
bitte mit Sahne“ zu Liedern von Udo Jürgens über mehrere Monate einstudiert und den Gästen präsentiert. Ein weiterer Höhepunkt war u.a. die Aufführung von „Der Schönen und das Biest“ . Alle Auftritte wurden begeistert von den zahlreichen Besuchern gefeiert.

Wörtlich steht „AK-Dancers“ für „Auferstehungskirche und aus ursprünglich drei Monaten sind zwei Jahrzehnte geworden“, erinnern sich Michael Krause und Kerstin Larm. Beide tanzen aber schon viel länger zusammen. „Angefangen haben wir damit in der Schulzeit. Und trotz Ausbildung, Studium und Familie in verschiedenen Städten sind wir danach immer zusammen geblieben“, so die beiden.

Am kommenden Samstag findet nun der letzte Unterricht vor der Sommerpause statt. Danach sind Neutänzer herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist online unter www.ak-dancers.de möglich. Weiter Infos zu Kursinhalten, Events und Preisen geben Kerstin Larm und Michael Krause unter kerstin@ak-dancers.de oder michael@ak-dancers.de.




Evangelische Männerforum Weddinghofen besichtigt die Biogasanlage Willeke

Am Donnerstag, 11. Juli, besichtigt das Evangelische Männerforum Weddinghofen die Biogasanlage Willeke in Bergkamen Heil. Es geht los mit einer Radtour ins Dorf Heil. Start ist um 16:30 Uhr am Martin – Luther – Haus, Goekenheide.

Ab ca. 17:15 Uhr gibt es dann eine Führung über die Anlage durch die Eigentümer Familie Willeke. Angesichts der laufenden Klimadiskussion ist die nachhaltige Energie Gewinnung durch natürliche Ressourcen ein spannendes Thema zur Bewahrung der Schöpfung für das Männerforum. Gäste sind wie immer willkommen.




Shalom. Frieden. Salam. Gemeinsam unterwegs für den Frieden

Eine Station des Friedensmarsches war das Oberlinhaus an der Lentstraße. Foto: Fabiana Regino – Kreis Unna

Ein Zeichen für ein gemeinsames, friedvolles Zusammenleben über Religionsgrenzen hinweg zu setzen – das war mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Friedenmarsches am Freitag, 28. Juni in Bergkamen wichtig.

Das interreligiöse Frauennetzwerk Bergkamen-Kamen richtete den Friedensmarsch aus. Er stand unter dem Motto „Frauen aus Judentum, Christentum und Islam gemeinsam unterwegs für den Frieden“. An vier Haltestationen gab es eindrucksvolle Beiträge zum Judentum, Christentum und Islam. Die letzte Station war interreligiös ausgerichtet und konzentrierte sich auf die Erinnerung an die Folgen von Gewalt und Krieg.

Botschaft für Frieden
„Mit den Beiträgen an den Stationen wurde wieder einmal deutlich, dass Judentum, Christentum und Islam dieselben Wurzeln haben“, sagt Anne Nikbin, Koordinatorin beim KI. „Und in allen drei Religionen gibt es Regeln für ein friedliches Zusammenleben.“ Damit hat sich die Intention der Veranstalterinnen, mit dem Friedensmarsch eine Botschaft für das gemeinsame, friedvolle Zusammenleben über Religionsgrenzen hinweg zu senden, erfüllt. PK | PKU




„Was für ein Vertrauen“- Religionsschülerinnen und -schüler des Gymnasiums besuchten den Ev. Kirchentag in Dortmund

Bergkamener Gymnasiasten beim Ev. Kirchentag in Dortmund. Fotos: Menzel / Menzel

Interessierte Schülerinnen und Schüler der Kurse evangelische und katholische Religion des Städtischen Gymnasiums Bergkamen von Frau Hölscher und Herrn Menzel besuchten den 37. Evangelischen Kirchentag, der vom 19. Juni bis 23. Juni 2019 in Dortmund stattfand. Mehr als 120.000 auswärtige, vorwiegend junge Gäste, besuchten Dortmund in diesen Tagen, füllten die U-Bahnen und sorgten durch ihre große Vielfalt für eine lebendige und fröhliche Atmosphäre, so dass sich die Schüler positiv überrascht von dieser Seite von „Kirche“ zeigten. Bei einer Auswahl von über 2000 kulturellen, geistlichen und gesellschaftspolitischen Veranstaltungen war es nicht einfach sich für ein Angebot zu entscheiden. Mit Workshops, Ausstellungen, Konzerten, Gottesdiensten, Bibelarbeiten, Hauptvorträgen und Podiumsdiskussionen war der Kirchentag so vielfältig wie das religiöse und gesellschaftliche Leben.

Podiumsdiskussion „Politik trifft Jugend“.

Während am Morgen einige an einer Bibelarbeit mit dem Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, teilnahmen, wollten andere die Journalistin Dunja Hayali hören. Später folgte ein Besuch des Zentrums der Jugend im Fredenbaumpark. Hier gab es einige informative Stände, Musik, Spiele und Sportangebote in ungezwungener Atmosphäre. Eine zunächst geplante Veranstaltung zum interreligiösen Dialog wurde leider kurzfristig abgesagt, aufgrund der vielen Angebote war eine Alternative jedoch schnell gefunden. Wir besuchten die Podiumsdiskussion „Wir können es: Politik trifft Jugend“, in der die Zuhörenden interaktiv Teil des Meinungsaustausches von zwei Bundestagsabgeordneten, also „echten Politikern“, werden konnten. Die lebendige Diskussion über Themen wie „Klimawandel“ und „Nachhaltig leben“ beeindruckte die Schüler sichtlich.

Übung „Was für ein Vertrauen“.

„Zum Abschluss unseres Besuches erfuhren die Bergkamener die Losung des Kirchentages „Was für ein Vertrauen“ hautnah, als sie sich zu einer Vertrauensübung im Team, die von einer kirchlichen Jugendgruppe angeboten wurde, überreden ließen.
Trotz tendenziell überlasteten Nahverkehrs, der uns teilweise herausforderte, konnten wir einiges vom Kirchentag mitnehmen. Mit kleineren Souvenirs im Gepäck kehrten wir voller Eindrücke nach Bergkamen zurück“, berichten die Bergkamener Schülerinnen und Schüler.

Die Aufnahmen zeigen die Jugendlichen beim 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund, bei der Podiumsdiskussion „Wir können es: Politik trifft Jugend“ und bei der Vertrauensübung zum Motto der Veranstaltung „Was für ein Vertrauen“, in der sich Lehrer Thomas Menzel in die Hände der Schüler begibt.