Kleiderladen CARIert an der Präsidentenstraße hat seine Türen wieder geöffnet

Der Kleiderladen CARIert an der Präsidentenstraße hat seine Türen wieder geöffnet. Unter den bekannten Corona-Auflagen können dort nun wieder mit Mund-Nasen-Maske gut erhaltene Kleidungsstücke zum günstigen Preis erworben werden.

Der Kleiderladen CARIert in Bergkamen verkauft gespendete Kleidung an bedürftige Personen, die auf staatliche Leistungen zum Lebensunterhalt angewiesen sind oder über ein geringes Einkommen verfügen. Wer also günstig einkaufen und trotzdem im Trend bleiben will, kriegt eine Kundenkarte und schon kann es losgehen!

Der Kleiderladen ist auf Spenden angewiesen und nimmt während der Öffnungszeiten gerne Kleiderspenden entgegen.

ÖFFNUNGSZEITEN

Kleider-Annahme
montags und mittwochs von 9.00 bis 10.00 Uhr

Kleider-Verkauf
montags und mittwochs von 10.00 bis 12.30 Uhr

 




Friedenskirchengemeinde: Bis zum Ende der Sommerferien werden Gottesdienste unter freiem Himmel gefeiert

Die Corona-Lage hat sich auch in Bergkamen erheblich verbessert. Trotzdem bleibt das Presbyterium weiterhin vorsichtig: Bis zum Ende der Sommerferien wird es sonntags Freiluftgottesdienste geben. Der nächste ist am 27. Juni ab 10.30 Uhr auf der Südseite der Friedenskirche.

Erst am letzten Sonntag in den Sommerferien wird es wieder das gewohnte „Programm“ in den drei Kirchen der Friedenskirchengemeinde geben.

Geöffnet ist hingegen wie an jedem letzten Samstag im Monat am 26. Juni von 10 bis 12 Uhr die Spielzeugbörse Kinderkram. Sie befindet sich in der Auferstehungskirche in Weddinghofen. Dort gibt es eine kostenlose Spielzeugausgabe bzw. die Möglichkeit, gebrauchtes Spielzeug oder gewaschene Kuscheltiere (bitte in Plastikbeuteln verpackt) abzugeben.

 




Mit der Familie auf Spiekeroog erholen: Diakonie bietet zwei Reisen an

Die Sonne am Strand genießen, im feinen Sand buddeln, Planschen in der Nordsee… Das ist Urlaub auf Spiekeroog im Sommer. In den Ferien bietet die Diakonie Ruhr-Hellweg gleich zwei Familienreisen auf die Insel an. Vom 4. bis 18. Juli und vom 24. bis 31. Juli können die Teilnehmenden mal wieder rauskommen und sich an erfrischender Meeresluft vom Alltag erholen. Eltern und Kinder haben die Möglichkeit, in Ruhe Zeit miteinander zu verbringen.

Spiekeroog hat für Groß und Klein viel zu bieten, zum Beispiel die niedlichen Geschäfte und Lädchen im urigen Inseldorf. Zahlreiche Restaurants und Imbissmöglichkeiten laden zum Verweilen ein. In dem vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekt „Strandgutwerkstatt“ der Diakonie werden Familien zusammen kreativ und lernen die einzigartige Natur der grünen Insel kennen. Im Muschelmuseum und im „Haus Wittbülten“ warten viele spannende Informationen über den Lebensraum Wattenmeer. Für die Kinder gibt es auf der Insel viele Möglichkeiten, sich auszutoben. Der Abenteuerspielplatz „Melksett“ im Zentrum, das Kletterparadies „Kurgarten“ oder die „Arche Noah“ bieten alles, was das Kinderherz begehrt. Bei schlechtem Wetter geht es in den Indoorspielplatz „Trockendock“.

Die Familien übernachten während des Urlaubs im diakonieeigenen „Haus Barmen“ direkt im Zentrum der Insel. Auf die Corona-Regeln wird natürlich geachtet. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.




Friedenskirchengemeinde feiert Konfirmationen vor den Kirchen und eine auch als Zoom-Konferenz

Am Sonntag werden in der Friedenskirchengemeinde zwei Konfirmationen gefeiert: um 10.30 Uhr in der Friedenskirche und um 11 Uhr in der Thomaskirche.

Wobei „in“ nicht ganz richtig ist, denn die Gemeinde will die Konfirmationen auf den Wiesen vor den Kirchen feiern. „So werden wir viel mehr Platz haben und dem Corona-Virus keine Chance mehr geben, sich unter der Gemeinde zu verteilen. – Hoffen wir auf und beten wir für ein Wetter, das die Freiluftkonfirmationen möglich macht“, hofft die Gemeinde.

Gerne würde die Gemeinde die Einladung zu den Konfirmationsgottesdiensten an die ganz Gemeinde weitergeben. Das wäre aber aufgrund der immer noch bestehenden Pandemie keine gute Idee. – Wer aber gerne eine Konfirmation mitfeiern möchte, wird via Internet die Möglichkeit haben. Pfr. Frank Hielscher bietet an, die Konfirmation an der Thomaskirche via Zoom-Konferenz zu übertragen. Wer das möchte, schreibe ihm bitte eine kurze Mail; der Link zu Zoom kommt dann schnell.




Heilig Geist: Noch Plätze frei in Ferienfreizeit in Ribe / Dänemark

Die Zeichen stehen gut, dass die Ferienfreizeit der Kirchengemeinde Heilig Geist vom 31. Juli bis 14. August in Ribe / Dänemark Jahr stattfinden kann. Für kurzentschlossene Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren sind noch ein paar Plätze frei. Der geplante Elternabend findet nächste Woche Mittwoch, 30. Juni, statt.

Kosten: 499,- Euro pro Person

Darin enthalten sind:

  • Hin- und Rückfahrt mit dem Bus
  • Unterkunft mit Vollverpflegung (Selbstversorgerhaus)
  • Abwechslungsreiches Programm mit Ausflügen
  • Mögliche Ausflugsziele sind: Stadt Ribe, Schwimmbad oder Legoland.

Interessenten erhalten nähere Auskünfte bei Markus Brinkmann,  02307 / 208447, oder im Pfarrbüro, 02307 / 87011.




Elke Middendorf erneut Beisitzerin im EAK-Bundesvorstand: Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU tagte digital

Elke Middendorf. Foto: Annette Adams

Mit einem hervorragenden Ergebnis wurde Elke Middendorf in den Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) gewählt. Gut 97% der Delegierten stimmten für die engagierte Bergkamenerin und ehemalige stellvertretende Landrätin im Kreis Unna. Die EAK-Bundestagung fand erstmals digital mit anschließender Briefwahl statt.

Middendorf freut sich auf weitere zwei Jahre im EAK-Bundesvorstand mit dem ebenfalls wiedergewählten Vorsitzenden Thomas Rachel MdB, Düren: „Ich kann mich jetzt viel mehr auf diese Arbeit konzentrieren. Besonders intensiv will ich mich mit den Themen Umweltschutz, Erhalt der Schöpfung und Landwirtschaft befassen. Letztere muss in eine nachhaltige und von den Verbrauchern mitgetragene Wirtschaftsweise überführt werden.“

Darüber hinaus liegt Elke Middendorf die Familienpolitik am Herzen und hier besonders das Kindeswohl. Die Würde und Einzigartigkeit eines jeden Kindes müsse geschützt werden. Auch bei der Erarbeitung des neuen Grundsatzprogramms der CDU bringt sich Middendorf ein: “Als EAK haben wir anlässlich der Bundestagung noch einmal eine umfangreiche Stellungnahme zum anstehenden Grundsatzprogramm herausgegeben, die auf der Internetseite des EAK abrufbar ist.“

Das Kapitel „Die Partei, die Wir sein wollen“ hat Middendorf persönlich bearbeitet und ihre Vorstellungen von einer modernen CDU, die für Maß und Mitte und für das Zusammenführen der unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen steht, einfließen lassen. Ihr Standpunkt: „Christen wissen um ihre Begrenztheit und Fehlbarkeit. Das bewahrt uns vor Ideologie und Besserwisserei.“




„Blowin‘ in the wind“ an Pfingsten: „lebenszeiten“-Gottesdienst zum Dylans Geburtstag

Pfarrer Reinhard Chudaska ist großer Dylan-Fan. An Pfingstsonntag füllt die Musik des Songwriters den online-Gottesdienst in der Reihe „lebenszeiten“.

Was hat der Musiker Bob Dylan mit Pfingsten zu tun? Diese Frage hat sich auch Pfarrer Reinhard Chudaska von der Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen gestellt. Er ist bekennender Dylan-Fan und hat den Pfingstgottesdienst mit Songs von Bob Dylan verknüpft. Der ist ab Sonntag auf youtube zu sehen und erscheint in der online-Reihe „lebenszeiten“ des Evangelischen Kirchenkreises Unna .

„Dylan wird Pfingstmontag 80 Jahre alt. Mit seinen Liedern, Gedichten und Schriften hat er sechs Jahrzehnte die Menschen weltweit bewegt und inspiriert“, so Chudaska. Ihn selbst haben die Songs schon seit seiner Kindheit begeistert. „Blowin` in the Wind war sein großer Durchbruch. Seitdem gehört Bob Dylan zu unserem kulturellen Leben – ob man ihn nun bewusst wahrnimmt oder nicht“, ist Chudaska überzeugt. So lade der Song „Blowin‘ in the Wind“ gerade dazu ein, an Pfingsten zu denken. Es sei ein Fest, bei dem es um einen Sturm gehe, einen Sturm aus Wind und Feuer. „The answer is blowing in the wind“ (die Antwort, die im Wind weht), diese Aussage passe gut zur biblischen Pfingstbotschaft: „Der Geist weht, wo er will, sagt Jesus.“

Dylans Songs als Gebete und Segen

Alexandra Schramm und Christoph Chudaska singen einige der Dylan-Songs im „lebenszeiten“-Gottesdienst zu Pfingsten

Zusammen mit Helmut Hackmann und Jochen Wehmann setzt sich Pfarrer Reinhard Chudaska im Online-Gottesdienst mit den Liedern von Bob Dylan auseinander und verbindet diese mit Pfingsten. Insgesamt vier Lieder von Bob Dylan begleiten den Gottesdienst – eingespielt von Dieter Mittmann, Christoph Chudaska und Alexandra Schramm. Da hört man u.a. „Father of Night, Father of Day“. Das sei ein echtes Gebet. Ein Lied, das bestens in die Kirche passe, meint der Pfarrer und Dylan-Fan. Dazu die Pfingstgeschichte aus der Apostelgeschichte (Kapitel 2, die Gemeinde empfängt den Heiligen Geist), die aus heutiger Sicht eine echte Show gewesen sein muss. Mit „Forever young“ hat Dylan auch ein Segenslied geschrieben. „Dylan war wahrscheinlich durch seine jüdische Herkunft schon immer ein Bibelkenner und -leser gewesen. Er habe einmal gesagt, dass auch die biblischen Persönlichkeiten zu seinen biographischen Wurzeln gehöre. Gedreht wurden an zwei Tage in der Christuskirche in Bergkamen-Rünthe, davon auch einige Passagen in Schwarz-Weiß. Die Dylan-Songs wurden eingesungen von Alexandra Schramm und Christoph Chudaska an der Gitarre sowie von Dieter Mittmann, der sich selbst an der Gitarre begleitete.

„lebenszeiten“-Gottesdienst

Der digitale Pfingstgottesdienst „Blowin` in the Wind“ ist in der Gottesdienst-Reihe „lebenszeiten“ entstanden, der monatlich vom Ev. Kirchenkreis Unna produziert und veröffentlicht wird. Zu sehen ist er ab Pfingstsonntag, 23. Mai, auf dem Youtube-Kanal des Kirchenkreises Unna sowie auch auf der Seite www.evangelisch-in-unna.de.

Im Juni steht der Westfälische Orgeltag im Mittelpunkt des digitalen Gottesdienstes. Die Dreharbeiten dazu finden derzeit in vier Kirchen und damit an vier verschiedenen Orgeln des Ev. Kirchenkreises Unna statt. Online geht dieser Gottesdienst am 13. Juni.




„Bunte  Fäden der Hoffnung“: Liederabend mit Mona Lichtenhof

Mona Lichtenhof

In Coronazeit ist vieles nicht möglich, vieles anders. Der Frauensalon kann nicht wie gewohnt stattfinden. So gibt’s nun einen Versuch online: bequem von der Couch aus, vielleicht mit einem Glas Wein, allein und doch verbunden mit anderen.

Am Mittwoch, 19. Mai,, sollen Fäden der Hoffnung gespannt werden mit Gedichten und Geschichten, mit Liedern, gesungen von Mona Lichtenhof, und der Möglichkeit zum Austausch. Aus diesen Fäden soll an diesem Abend ein Muster entstehen- ein Muster der Hoffnung, des Zusammenhalts, der Kraft und der Zuversicht.

Los gehts um 19 Uhr. Hier der Link:

Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/88960913455?pwd=OXFoekxTcTg5UHlKZ3plQmJzNHYrZz09

Meeting-ID: 889 6091 3455

Kenncode: 531625

Schnelleinwahl mobil

+496938079883,,88960913455#,,,,*531625# Deutschland

+496950502596,,88960913455#,,,,*531625# Deutschland

 

Ab 18.30 Uhr gibt es auch Hilfe zum Einwählen : 0175 509 5557




„Bunte  Fäden der Hoffnung“ – Liederabend mit Mona Lichtenhof

Mona Lichtenhof.

Nach langer Zeit lädt die Ev. Friedenskirchengemeinde am Mittwoch, 19. Mai, ab 19 Uhr zu einem Frauensalon ein, der per Zoom nach Hause übertragen wird. Gestaltet wird er von der Sängerin Mona Lichtenhof. Sie will mit diesem Liederabend „bunte Fäden der Hoffnung“ spinnen.

„An diesem Abend wollen wir Fäden der Hoffnung spannen mit Gedichten und Geschichten, mit Liedern, gesungen von Mona Lichtenhof, und der Möglichkeit zum Austausch.

Aus diesen Fäden soll an diesem Abend ein Muster entstehen- ein Muster der Hoffnung, des Zusammenhalts, der Kraft und der Zuversicht“, heißt es in der Ankündigung der Friedenskirchengemeinde

Das alles per ZOOM:
Hier der Link:
https://us02web.zoom.us/j/8896…

Meeting-ID: 889 6091 3455
Kenncode: 531625

Ab 18.30 Uhr gibt es Hilfe zum Einwählen: 0175 509 5557




Sonntag letzter Wohnzimmergottesdienst der Friedenskirchengemeinde – Himmelfahrt geht’s an die frische Luft

Die Friedenskirchengemeinde lädt am kommenden Sonntag, 9. Mai, um 10.30 Uhr zum vorerst letzten eigenen Wohnzimmergottesdienst mit Pfarrer Willi Wohlfeil ein. Das Thema lautet dem Muttertag entsprechend: „Mamma mia“ – Muttertag. Mütter in der Bibel. Wer daran mit Computer, Tablet oder Smartphone teilnehmen möchte, sollte sich hier anmelden. Den Link zur Internet-Übertragung gibt es dann per Mail.

Danach geht es dann an die frische Luft, erstmals zu Himmelfahrt mit Pfarrer Frank Hielscher und Posaunenchor an der Thomaskirche. Auch zu diesem Gottesdienst, der um 13. Mai ebenfalls um 10.30 Uhr beginnt, muss man sich vorher auf der Internetseite der Friedenskirchengemeinde anmelden: https://www.friedenskirchengemeinde-bergkamen.de/event/8646907.

Am Sonntag, 16. Mai, verzichtet die Friedenskirchengemeinde auf einen eigenen Gottesdienst. Sie lädt ein, die Übertragung des Gottesdienstes vom ev. Kirchen durch das ZDF zuhause zu verfolgen. Außerdem wird der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden von Pfarrerin Ursula Goldmann auf YouTube übertragen.




Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie in der Pfarrkirche St. Elisabeth

Am Sonntag, 18. Apri, um 17.00 Uhr findet in der katholischen Pfarrkirche S. Elisabeth in der Parkstraße in Bergkamen-Mitte eine besondere Andacht statt. Die Coronapandemie hat viel Schmerz und Leid verursacht. Neben den wirtschaftlichen und sozialen Schäden, welche die Pandemie verursacht, gibt es ja auch eine existenzielle Bedrohung: Corona fordert Menschenleben.

Nun feiert die katholische Kirche 50 Tage Ostern, bis zum Pfingstfest. Diese Osterzeit kultiviert sowohl den Schmerz des Todes wie auch die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. In den Ostergottesdiensten werden immer wieder biblische Texte vorgelesen, in denen der auferstandene Jesus seinen Freunden als Verwundeter erscheint: Er zeigt ihnen seine Wundmale. So wird deutlich, dass er den Schmerz des Todes in das jenseitige Leben bei Gott mitnimmt. Der Schmerz des Todes wird nicht verleugnet, sondern integriert. Diese österliche Ambivalenz bietet den Rahmen für den Gedenkgottesdienst, der den Schmerz der Corona-Pandemie vor Gott bringt, aber auch die Hoffnung ausdrückt, dass Gott die an Corona Verstorbenen in seinen Händen hält.

Mit diesem Gottesdienst folgt die katholische Pfarrei einer Anregung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der am selben Tag in Berlin eine zentrale Gedenkfeier für die Corona-Pandemie Verstorbenen ausrichtet.

Anliegen des staatlichen Gedenkens ist es, den Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften, ein Trauerritual zu bieten. Diesem Anliegen schließt sich die Bergkamener Kirchengemeinde an und möchte mit ihrem Gottesdienst  den Hinterbliebenen, denen bisher ein trostspendendes Ritual verwehrt war, einen Rahmen für ihre Trauer bieten.

Wer an diesem Gottesdienst teilnehmen möchte muss sich unbedingt telefonisch im Pfarrbüro der Pfarrei (02307-87011) oder digital (www.katholische-kirche-in-bergkamen.de) anmelden.