Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär im studio theater

Die Kindertheatersaison 2014/15 des Jugendamtes wird am Montag, 8. Dezember, um 15 Uhr im studio theater mit der Aufführung „Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär“ vom Wittener Kinder- und Jugendtheater fortgesetzt. EisbärUnd darum geht es: Hoch im Norden, am Polarkreis vergnügen sich Lars, der kleine Eisbär und Freund Robbi, die Robbe mit Eiskugelweitkullern, als zwei Eskimos mit einem Schlitten voller Tannenbäume eine Rast einlegen. Lars und Robbi belauschen die Menschen in sicherer Entfernung bis sie wieder verschwunden sind und finden einen Tannenbaum, der vom Schlitten gefallen ist. Das Abenteuer beginnt, als die Beiden beschließen, herauszufinden, was es mit dem Tannenbaum auf sich hat und was eigentlich Weihnachten ist. Nanuk, der kleine Schlittenhund, der in der Menschenstadt lebt, soll ihnen helfen. Bei aller Neugier scheinen die Beiden ganz zu vergessen, wie gefährlich es für sie in der Menschenstadt ist. Eine spannende, abwechslungsreiche Geschichte für die ganze Familie, mit Kostümen und Bühnenbild wie aus dem Bilderbuch und Liedern, die ins Ohr gehen.   Beginn ist um 15.00 Uhr, die Aufführung dauert etwa eine Stunde. Eintrittskarten zum Preis von 3 € (Gruppen ab 10 Personen: 2,50 €) sind ab sofort im Kinder- und Jugendbüro (Rathaus, Zimmer 208) erhältlich. Weitere Informationen gibt es dort unter 02307/965381.   Die Theaterreihe des Jugendamtes für Kinder ab 3 Jahren bietet in der laufenden Saison außerdem noch folgende Stücke an:

  • „Gränsel & Hetel“ (Theater Kreuz & Quer) am 28.01.2015
  • „Räuber Hotzenplotz“ (Trotz-Alledem-Theater) am 25.02.2015

Die Eintrittskarten sind sechs Wochen vor der jeweiligen Aufführung im Vorverkauf erhältlich.




Gebrauchtes Spielzeug und Kinderkleidung: Basar in der Ökologiestation

Kinder gehören bekanntlich zu den am schnellsten wachsenden Lebewesen überhaupt! Kaum wurde ein Hemd oder eine Hose gekauft, ist der oder die liebe Kleine schon wieder herausgewachsen. Und auch das Interesse an Spielzeug hält nur in seltenen Fällen über mehr als eine Saison an. Was wäre also näher liegend, als einen Markt mit kaum gebrauchten und getragenen Dingen zu organisieren? Das tut -natürlich auch im Sinne praktizierten Umweltschutzes durch längere Nutzung- die Ökologiestation in Bergkamen-Heil. Am Sonntag den 16. November haben dort Eltern von 11.00 bis 14.00 Uhr die Chance, genau das zu finden, was sie schon immer gesucht haben, egal ob Kinderkleidung oder Spielzeug. Nur wenig gebraucht, aber trotzdem deutlich preiswerter als beim Neuerwerb. Weitere Informationen unter 0 23 89 – 98 09 12.




Lichterfest des städtischen Familienzentrums „Tausendfüßler“

Am Montag, 10. November, findet ab 17:30 Uhr auf dem Gelände des städtischen Familienzentrums „Tausendfüßler“ das diesjährige Lichterfest zu St. Martin statt.

Kinder können mit ihren Angehörigen und Freunden in einem stimmungsvollen Rahmen ihre selbstgebastelten Laternen einsetzen, Martinslieder singen und sich die Martinsgeschichte ansehen.




Aus Jeki wird JeKits: Bergkamener Musiklehrer bangen um ihre Arbeitsplätze

Das Kulturhauptstadt-Programm „Jedem Kind ein Instrument“ (Jeki) wird hoch gelobt. Alle Bergkamener Grundschulen beteiligen sich daran und geben so ihren Schülern die Möglichkeit, ein Instrument zu lernen. Doch jetzt fürchten  Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule, die im Vormittagsbereich in den Grundschulen eingesetzt werden um ihre Arbeitsplätze.

Das Jeki-Stadtorchester Bergkamen spielt am 25. Mai im Konzerthaus Dortmund.
Das Jeki-Stadtorchester ist noch ein kulturelles Aushängeschild für Bergkamen.

Aktuell hat die Landesregierung am Mittwoch einige gravierende Veränderungen verkündet, die ab dem Schuljahr 2015/16 in Kraft treten sollen. Dann soll das Projekt, das bisher aufs Ruhrgebiet beschränkt war, aufs ganze Land ausgeweitet werden. Hinzu kommt, dass neben dem Instrumentalunterrichtrich auch Singen und Tanzen  Bestandteile des Programms sind. Folglich gibt es eine auch eine Namensänderung in „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“.

Was sich aber nicht ändert, ist der Zuschuss des Landes in Höhe von rund 10 Mio. Euro für dieses Projekt. Das heißt auf der anderen Seite, dass der Anteil der Kommune an den Personalkosten steigen wird. Bis Ende Januar hätten die Kommunen Zeit, ob sie sich auch an „JeKits“ beteiligen wollen, erklärte Kulturdezernent Holger Lachmann am Mittwoch gegenüber dem Kulturausschuss. Gleichzeitig kritisierte er, dass das Land bisher die Städte und Gemeinden noch nicht offiziell informiert hat. Er selbst liegt bisher nur die Pressemitteilung aus Düsseldorf zu diesem Thema vor.

An der Sitzung des Kulturausschusses nahmen auch einige Lehrerinnen und Lehrer aus dem Bergkamener Jeki-Projekt teil. Beruhigend war das nicht, was sie hörten. Neben der Tatsache, dass sich künftig mehr Kommunen den Zuschusstopf teilen werden, also jede Kommune weniger Mittel erhält, beunruhigt sie auch, dass sich die Grundschulen künftig für eines der drei Angebote, Instrumentalunterricht, Tanzen oder Singen, entscheiden müssen. Zudem könnten hier auch die Eltern ein entscheidendes Wort mitreden, denn für den Instrumentalunterricht ihrer Kinder sollen sie im 2. Jahr 23 Euro zahlen, fürs Tanzen 17 Euro und fürs Singen 12. Schließlich wird die Zahl der Kinder, die an den musischen Zusatzangeboten teilnehmen geringer. Hauptgrund ist die Begrenzung des Angebots auf  nur noch zwei Jahre. Beim Start von Jeki waren es noch vier gewesen. Geblieben ist allerdings, dass das erste Jahr weiterhin für die Eltern Entgeltfrei bleibt.

Weitere Infos zu Jeki/JeKits zu gibt es hier.




10.000 Liter Wasser ergießen sich in Stadtbibliothek und Volksbankfiliale

Wegen eines erheblichen Wasserschadens wird die Stadtbibliothek in den nächsten Tagen nur eingeschränkt geöffnet. Besonders betroffen ist die Kinderabteilung mit Büchern, Spielen, CDs und Comics, die wahrscheinlich nicht mehr brauchbar sind.

Entdeckt wurde der Schaden am Mittwochmorgen. Für die Schadensaufnahme und auch für die ersten Reparaturmaßnahmen blieb die Bücherei dann Nachmittags geschlossen.

Die Ursache war schnell klar. Ein verstopftes Waschbecken und ein Wasserhahn im Bereich der Jugendkunstschule im 1. Obergeschoss, der über Nacht geöffnet war, waren die Übeltäter. Rund 10.000 Liter Wasser seien geflossen, berichtete Kulturdezernent Holger Lachmann ganz aktuell den Mitgliedern des Kulturausschusses in ihrer ersten Sitzung nach der Kommunalwahl. Von dort floss das Nass nach unten in die Stadtbibliothek und letztlich in den Küchenbereich der Volksbank, der sich darunter befindet. Die Küche muss möglicherweise vollständig erneuert werden.




Zweisprachigkeit als Chance – Interesse am Rucksack-Programm wächst weiter

Viele Kinder wachsen zweisprachig auf: Sie sprechen innerhalb der Familie eine andere Sprache als außerhalb. Die Sprachbildungsprogramme „Rucksack KiTa“ und „Rucksack Schule“ fördern diese Sprachfähigkeiten – mit wachsendem Interesse bei Eltern und Einrichtungen, wie ein Blick in die Statistik zeigt.

Das Programm „Rucksack KiTa“ wird bei Eltern und Einrichtungen gut angenommen. Foto: Dennis Treu – Kreis Unna
Das Programm „Rucksack KiTa“ wird bei Eltern und Einrichtungen gut angenommen. Foto: Dennis Treu – Kreis Unna

Allein in den vergangenen drei Jahren haben 736 Mütter und Kinder an „Rucksack KiTa“ teilgenommen, bei „Rucksack Schule“ sind die Teilnehmerzahlen von 224 im Jahr 2010 auf  444 im Jahr 2013 angestiegen. In Bergkamen sind die Kitas Villa Kunterbunt und St. Elisabeth Bergkamen-Mitte und die Gerhart-Hauptmann-Schule an dem Programm beteiligt.

Sprachliche Bildung beginnt in der Familie und wird ergänzt und fortgeführt in Kindergärten und Schulen. Wer mehrsprachig aufwächst, kann dieses Potenzial im späteren Leben häufig gewinnbringend in Freizeit und Beruf einsetzen.

Das hat das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Unna (KI) bereits 2002 erkannt und mit „Rucksack für Kindertagesstätten (KiTas)“ ein Sprachförder- und Elternbildungsprogramm aufgelegt, das inzwischen fester Bestandteil der Sprachförderung ist. Seit 2007 haben auch Grundschulen ihr eigenes „Rucksack“-Programm.

Zusammenarbeit mit Eltern ist wichtig

Die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrum an der Schulestraße in Weddinghofen, Marina Raupach
Die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrum an der Schulestraße in Weddinghofen, Marina Raupach

Wichtiger Baustein für den Erfolg ist die Zusammenarbeit mit den Eltern. „Wir beziehen sie als Experten für die Erziehung ihrer Kinder und das Erlernen der Herkunftssprache ein“, erläutert KI-Leiterin Marina Raupach. „Mit dieser Erziehungspartnerschaft überwinden wir Hemmschwellen.“ Auf diese Weise gelinge es häufig, die Rucksack-Eltern auch über die Sprachförderung hinaus in die Elternarbeit an den Schulen und Kindergärten einzubinden.

2013 wurde das Programm „Rucksack KiTa“ in 13 Kindertagesstätten aus fünf Kommunen im Kreisgebiet  mit insgesamt 229 Kindern und Müttern in türkischen, russischen und sprachheterogenen Gruppen umgesetzt. Mit „Rucksack Schule“ erreichte das KI im vergangenen Jahr 444 Kinder und Mütter in neun Grundschulen aus sechs Städten und Gemeinden im Kreis – das waren 25 Klassen mit Schülern aus türkisch- und russischstämmigen Familien.

Inzwischen gibt es bereits fünf Grundschulen im Kreis, in denen das Rucksack-Programm in allen vier Jahrgängen etabliert ist. „Im Idealfall erreichen wir die Familien mit unserer Kinder-Elternbildung also über nahezu fünf Jahre“, erläutert Anne Nikbin, Stellvertretende Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums: „Zunächst neun Monate lang in der KiTa und anschließend in der Schule.“
Tabelle: Eine Übersicht über die Gruppen und Teilnehmerzahlen 2013 in den einzelnen Kommunen ist der Pressemeldung beigefügt.

Hintergrund:
Die Rucksack-Programme unterstützen Familien mit Migrationshintergrund darin, sowohl die Herkunftssprache als auch die deutsche Sprache von der Aussprache bis zur Grammatik richtig zu lernen.

Bei „Rucksack KiTa“ sind Eltern und Erzieher/innen Partner für die sprachliche Entwicklung der Kinder. In einer Müttergruppe erfahren die Eltern von der qualifizierten Elternbegleiterin, wie sie die Sprachbildung ihrer Kinder zu Hause unterstützen können. Parallel dazu findet in der Kindertageseinrichtung die Deutschförderung statt. Nebenbei tauschen sich die Mütter über Erziehungsthemen aus. Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) bereitet die zweisprachigen Elternbegleiterinnen auf ihre Aufgabe vor, qualifiziert sie regelmäßig und steht ihnen und den Einrichtungen fachlich zur Seite.

Den Klassenunterricht mit der Muttersprache zu verzahnen – das ist das Ziel von „Rucksack Schule“. Als Partner in der Förderung der Kinder treten die Eltern auf: Sie treffen sich wöchentlich für zwei Stunden und lernen mit Unterstützung einer qualifizierten zweisprachigen Elternbegleiterin die Unterrichtsinhalte der Kinder kennen.  Auf diese Weise können die Eltern ihre Kinder zu Hause in der Muttersprache fördern – und zwar mit den Inhalten des schulischen Unterrichts. Ein Team aus Lehrkräften, Elternbegleiterin und Kommunalem Integrationszentrum koordiniert und begleitet den Prozess.




Eltern-Kind-Turnen bei der Kita Tausendfüßler

Am Donnerstag, 6. November, startet eine siebenwöchige Eltern-, Kind-, Turngruppe in der Turnhalle der Albert-Schweitzer-Schule. Zu der Gruppe sind Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren mit ihren Eltern eingeladen. Der Kurs findet jeweils von 14 Uhr bis 15 Uhr statt.

Im Vordergrund des Eltern-Kind-Turnens sollen der Spaß an der Bewegung und dem gemeinsamen Ausprobieren stehen. Neue Spielmöglichkeiten, die es zu Hause und im Kindergartenalltag so nicht gibt, wie z. B. ein Schwungtuch oder verschiedene Großgeräte, sollen kennengelernt werden – immer mit dem Wissen, dass Kinder ihre Eltern stärkend und unterstützend in der Nähe haben.

Eltern haben hier die Möglichkeit, das ein oder andere neue Bewegungsspiel und Bewegungslied kennenzulernen und sich untereinander auszutauschen. Viele Eltern werden überrascht sein, wie mutig und sicher sich Ihr Kind im Laufe der Zeit  über die Bewegungsbaustellen bewegen wird.

Bei Interesse wird um Anmeldung unter der Rufnummer 02307 80141 gebeten.




Rekord: 421 Bergkamener Kinder besuchen die Offenen Ganztagsschulen

Der Montag nach den Herbstferien ist der Stichtag für die Kommunen in Nordrhein-Westfalen, an dem die Schülerzahlen der Offenen Ganztagsschulen an das Land gemeldet werden müssen. Für Bergkamen sind dies aktuell 421 Schülerinnen und Schüler.

Hinzu kommen noch einmal genauso viele Schülerinnen und Schüler, die an den Schulen der Primarstufe in Form der Verlässlichen Grundschule betreut werden. „Verlässliche Grundschule“ heißt, dass die Eltern sich darauf verlassen können, dass die Schülerinnen und Schüler von morgens bis zum Ende der 6. Unterrichtsstunde in der Schule bleiben.

Damit werden rund 840 Schülerinnen und Schüler in Bergkamen an den Schulen der Primarstufe über den reinen Unterricht hinaus betreut bzw. haben die Möglichkeit, an zusätzlichen Angeboten in der Schule teilzunehmen. Insgesamt entspricht das fast einem Anteil von 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler der Primarstufe.

„Für Bergkamen ist dies der höchste Anteil seit Einführung der Offenen Ganztagsschulen vor zehn Jahren. Begonnen haben wir im Schuljahr 2004/05 mit einem Anteil von rund 13 Prozent“, so der Leiter des Amtes für Schulverwaltung, Weiterbildung und Sport, Andreas Kray.

Trotz sinkender Schülerzahlen ist die Anzahl der betreuten Schülerinnen und Schüler stetig gestiegen. Dies wird zum einen sicherlich auf die Qualität der Angebote in den einzelnen Schulen zurückzuführen sein. Hinzu kommt aber auch, dass immer mehr Eltern aus den unterschiedlichsten Gründen heraus auf eine Betreuung ihrer Kinder im Grundschulalter angewiesen sind.

Schülerzahlen




Kita „Tausenfüßler“ jetzt ein Familienzentrum

Die städtische Kindertageseinrichtung „Tausendfüßler“ ist durch das Land Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum NRW anerkannt worden. Hiermit schließt sich ein Kreis. Der Ausbau der Familienzentren in der Stadt Bergkamen ist nun erfolgreich beendet. In allen Sozialräumen werden nun Hilfe und Unterstützung für junge Familien vorgehalten. Die Feier anlässlich der Zertifizierung des Familienzentrums „Tausendfüßler“, Im Sundern 7, Bergkamen-Oberaden, findet am 21.10.2014, um 14:30 Uhr statt.




Kindertheater mit „Hans im Glück“

Die Kindertheatersaison 2014/15 des Jugendamtes wird am Montag, 3. November, um 15 Uhr  im studio theater mit der Inszenierung „Hans im Glück“ vom Theater Beatrice Hutter fortgesetzt.

"Hans im Glück" kommt am 3. November zum studio theater bergkamen.
„Hans im Glück“ kommt am 3. November zum studio theater bergkamen.

Und darum geht es: Nach sieben Jahren Dienst bekommt Hans von seinem Meister einen Klumpen Gold. Legt er ihn gewinnbringend an?

Hans entscheidet sich, ihn einzutauschen; erst gegen ein Pferd, dann gegen eine Kuh, diese gegen ein Schwein, eine Gans schließlich gegen einen ein Stein. Und ausgerechnet der fällt ihm in den Brunnen. Mag der eine diese „Geschäfte“ clever finden und der andere dumm, Hans selbst freut sich von Herzen und kommt zum Schluss zur Einsicht: „So glücklich wie ich ist kein Mensch unter der Sonne!“

Ein heiter-philosophisches Märchenspektakel zum Schmunzeln und schallend Lachen unter der Regie von Marion Kannen.

 

Beginn ist um 15.00 Uhr, die Aufführung dauert etwa eine Stunde. Eintrittskarten zum Preis von 3 € (Gruppen ab 10 Personen: 2,50 €) sind ab sofort im Kinder- und Jugendbüro (Rathaus, Zimmer 208) erhältlich. Weitere Informationen gibt es dort unter 02307/965381.

 

Die Theaterreihe des Jugendamtes für Kinder ab 3 Jahren bietet in der laufenden Saison außerdem folgende Stücke an:

 

  • „Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär“ (Wittener Kinder- und Jugendtheater) am 08.12.2014
  • „Gränsel & Hetel“ (Theater Kreuz & Quer) am 28.01.2015
  • „Räuber Hotzenplotz“ (Trotz-Alledem-Theater) am 25.02.2015

 

Die Eintrittskarten sind sechs Wochen vor der jeweiligen Aufführung im Vorverkauf erhältlich.




Kinder-Uni-Spezial in Bergkamen: Wirtschaft-Ethik-Umwelt

Wissen macht Spaß! Und macht neugierig auf noch mehr Wissen. Deshalb gibt es zur bisherigen Kinderuni, die vom Kreis Unna organisiert wird, zusätzlich die Kinder-Uni-Spezial „Nachhaltiges Wirtschaften“.

Die nächste Kinder-Uni-Spezial findet am Freitag, 26. September um 17 Uhr in der Ökologiestation Bergkamen, Westenhellweg 110 statt. Um 17 Uhr startet die Vorlesung mit dem Titel „Wirtschaft – Ethik – Umwelt: Passt das zusammen?“ mit Prof. Dr. Andreas Hoffjan von der Technischen Universität Dortmund.

Immer wieder hört und liest man Meldungen über den Treibhauseffekt, über eine Ölpest oder ein Tankerunglück. Ist den Wirtschaftsunternehmen die Umwelt ganz egal oder kann man auch Geld verdienen, ohne die Natur zu zerstören? Und was ist eigentlich mit Industriespionage, also wenn jemand zum Beispiel die Erfindung von einem anderen stiehlt, um damit selber reich zu werden? Kinder sollen bei der Klassenarbeit oder beim Sport ja ehrlich und fair sein. Aber gilt das auch für Erwachsene beim Geldverdienen?

Prof. Dr. Andreas Hoffjan erklärt, wie man die Umwelt beschützen kann, ohne die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren. Er erzählt, wie man sich fair verhält und auch, dass es manchmal schwierig ist, das durchzuhalten. An einem Beispiel zeigt er, wann sich faires Handeln lohnt.

Wer schon immer wissen wollte, wie die Wirtschaft funktioniert, ist bei der Kinder-Uni-Spezial genau richtig. Am Ende der Veranstaltungsreihe gibt es für jeden „jungen Studenten“ eine Teilnehmerurkunde und wer drei von den vier Veranstaltungen besucht hat, erhält ein Buch.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber aufgrund des beschränkten Platzangebotes unter www.kreis-unna.de/kinderuni erforderlich. Unter www.kreis-unna.de gibt es weitere Informationen zum Kinder-Uni-Projekt und zur Kinder-Uni-Spezial „Nachhaltiges Wirtschaften“.