Lagersaison der Pfadfinder ist eröffnet

Am vergangenen Wochenende hat der Horst Ritter der Tafelrunde e.V.  zusammen mit drei weiteren Pfadfindergruppen aus Unna (Stamm Merlin), Kamen-Methler (Stamm Excalibur) und Bergkamen (Stamm Pendragon) die Lagersaison mit dem traditionellen St. Georgs-Lager eröffnet. Das Lager ist benannt nach dem Schutzpatron der Pfadfinder.

St.Georgslager2016Mit 50 Teilnehmern haben die Pfadfinder dem wechselhaften Wetter getrotzt. Trotz der schwankenden Temperaturen war es kein Problem, denn in der Jurte brannte fast rund um die Uhr ein Feuer. Tagsüber wurden die Teilnehmer bei einem Geländespiele und Postenlauf warm gehalten. Besonders stolz sind die Pfadfinder auf unsere sieben Biber (4 bis 6 Jahre), die sich bei ihrem ersten Lager hervorragend geschlagen haben und die wir in Zukunft sicher öfter bei Lagern begrüßen dürfen. Alle hatten sich das Biberhalstuch verdient, das sie am Samstagabend – rund um das Lagerfeuer – feierlich verliehen bekamen. Auch sonst gab es Neuerungen: Drei neue Träger des „Feldmeister“-Halstuchs (blau-rot) wurden als volljährige und voll in der Verantwortung stehende Gruppenleiter begrüßt. Sechs weitere Mitglieder des Pfadfindertrupps „Carpe Diem“ aus Unna rückten in die Roverstufe auf. Auch unter ihnen sind mehrere, die sich unterstützend in einer Gruppenleitung einbringen.

Nun freuen sich die Pfadfinder auf die nächsten Aktionen in ihrem Terminkalender: das Pfingstlager, das Drachenfestival „Kamen Kite“, das 24 Stunden Geländespiel und natürlich das Sommerlager welches in Altena stattfindet.

Weitere Informationen und Antworten auf speziellere Fragen zu den Pfadfindern aus dem Kreis Unna erhalten Interessierte auf der Internetseite www.RitterDerTafelrun.de




Geldsegen für den Stadtjugendring: Sparkasse spendet € 27.500

Martin Weber vom Vorstand der Sparkasse Bergkamen-Bönen und Marketingleiter Michael Krause überreichten einen Scheck über € 27.500,00 an den Stadtjugendring Bergkamen, vertreten durch den  2. Vorsitzenden Karl-Heinz Chulek und Geschäftsführer Christian Scharwey.

Spendenübergabe an den Stadtjugendring (v.l.)_: Michael Krause, Karl-Heinz Chuleck, Christian Scharway umd Martin Weber.
Spendenübergabe an den Stadtjugendring (v.l.)_: Michael Krause, Karl-Heinz Chulek, Christian Scharwey umd Martin Weber.

Diese Förderung der Jugendarbeit in Bergkamen erreicht ca. 1.000 Bergkamener Kinder und Jugendliche in den 21 Mitgliedsvereinen des Stadtjugendrings. „Außerdem sind mit diesem Geld die Ferienfreizeiten nach Gersfeld für Kinder und Jugendliche auch in diesem Jahr wieder gesichert“, freute sich der Geschäftsführer Christian Scharwey. Diese beiden Freizeiten sind übrigens ausgebucht.

Aus dieser Spende kann der Jugendring ebenfalls das alljährliche Theaterfestival im Studio Theater finanzieren. Ein weiterer Teil des Geldes wird der Veranstaltung zum Weltkindertag zugute kommen, der am 17. September auf dem Gelände das Pestalozzihauses stattfinden wird. Geplant ist außerdem eine weitere Jugendleiterschulung sowie Aktivitäten zum Thema „Prävention von sexualisierter Gewalt“.




Märchenzeit im Kinder- und Jugendhaus Balu geht in die dritte Runde

Kurz vor Weihnachten 2015 hat das Kinder- und Jugendhaus Balu in Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Bergkamen im Rahmen des Landesprogramms „Kulturrucksack NRW“ ein neues Projekt für Kinder und Jugendliche gestartet. Unter dem Titel „Märchenzeit im Balu“ werden bekannte und unbekannte Märchen aus aller Welt interessierten Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahren näher gebracht.
In atmosphärischer Umgebung werden von der Theaterpädagogin Birgit Schwennecker Märchen vorgelesen. Es werden auch kleine Szenen aus den Märchen nachgespielt –  Kostüme und Requisiten liegen hierfür bereit. Mit Fotoapparat, Bastelmaterial, Papier und Farbe kann in spannende Phantasiewelten eingetaucht und Märchen ganz hautnah erlebt werden. Der Titel des aktuellen Märchens  lautet: „Die Sonne und der Mond“. Ein japanisches Märchen erzählt und vorgeführt im Schattenspiel.
Die dritte Märchenzeit findet am Freitag, 29. April, von 16.00 – 18.00 Uhr im Kinder- und Jugendhaus Balu, Grüner Weg 4, 59192 Bergkamen, statt. Eine weitere Lesung steht am  24. Juni auf dem Programm. Nach den Sommerferien wird die Veranstaltungsreihe im 2. Halbjahr fortgesetzt.
Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber darum gebeten, sich im Vorfeld im Kinder- und Jugendhaus Balu anzumelden. Dort gibt es telefonisch unter 02307/60235 oder auf der Homepage www.balu-bergkamen.de weitere Informationen.



Vorlesestunde mit Siegfried und dem Drachen

Am kommenden Samstag, 23. April, liest die Lesepatin Hüsniye Erdogan in  der Stadtbibliothek Bergkamen aus dem Buch „Siegfried und der Drache“  von Manfred Mai vor.

Der Autor erzählt die berühmte Nibelungensage von  Siegfried, dem Königssohn aus Xanten, der auszog, um Abenteuer zu  erleben – und dabei einen Drachen tötete und einen großen Schatz erwarb.
Siegfried ist der bekannteste Held des Nibelungenliedes. Er tötet im  Kampf einen Drachen und gelangt durch das Bad in dessen Blut zu  übermenschlichen Kräften. Doch ein Lindenblatt macht ihn verwundbar …

Die Vorlesestunde richtet sich an Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt  ist frei.




Wasserfreunde hatten viel Spaß im Trainingslager

In der ersten Woche der Osterferien absolvierte die erste Mannschaft der Wasserfreunde TuRa Bergkamen ihr alljährliches Trainingslager im heimischen Schwimmbad.

Foto Trainingslager 03-2016 (1)Ihr Trainer Tobias Jütte hatte ein sehr abwechslungsreiches Programm für seine Schwimmerinnen und Schwimmer vorbereitet, welches auf der einen Seite natürlich sehr anstrengend war, aber auf der anderen Seite eine Menge Spaß machte.

Von Montag bis Donnerstag ging es je zweimal zwei Stunden ins Wasser und in die Turnhalle, wo nicht nur die Kondition gesteigert und die Technik verbessert wurde. Bei vielen abwechslungsreichen Übungen ging es auch darum, das gegenseitige Vertrauen und den Teamgeist zu stärken. Am Freitag machten sich die Wasserfreunde dann nach einer Wassereinheit gemeinsam auf den Weg nach Dortmund in die Kletterhalle, wo jeder auch einmal auf einem ganz anderen Gebiet seine Grenzen austesten konnte. Danach war der Tag aber noch lange nicht beendet, denn es es folgte noch eine gemeinsame Übernachtung in den Vereinsräumen , bei der die Teilnehmer gemeinsam eine Menge Spaß hatten. Am Samstag standen dann, nach einer doch recht kurzen Nacht, eine Wassereinheit und zwei Einheiten in der Turnhalle an. Aber auch das leibliche Wohl der Schwimmer durfte natürlich nicht zu kurz kommen. Dafür sorgten einige Mütter, die jeden Mittag ein leckeres Essen und natürlich einen Nachtisch zubereiteten. Abschließend gab es am Sonntag Morgen noch eine Wassereinheit, bevor sich dann alle in die wohl verdienten Ferien verabschiedeten.




Kreis Unna: Integration junger Zuwanderer in den Schulen gelungen

Kinder und Jugendliche, die aus anderen Ländern zugewandert sind, sollen ihre Schulkarriere im Kreis Unna möglichst nahtlos fortsetzen können. Das gelingt hier nach dem „Go In“-Prinzip. Eine Zwischenbilanz zu der 2012 eingeführten Struktur und der dazugehörigen wissenschaftlichen Begleitung zogen die Beteiligten im Kreishaus.

Jugend- und Sozialdezernent des Kreises Unna Thorsten Göpfert
Jugend- und Sozialdezernent des Kreises Unna Thorsten Göpfert

„Lern‘ etwas Richtiges, wenn Du etwas werden möchtest.“ Das sagten schon die Großeltern. Recht hatten sie: Eine solide schulische Ausbildung ist die Grundlage für den späteren beruflichen und damit auch persönlichen Erfolg. Da der Bildungserfolg gerade bei Kindern mit Migrationshintergrund eine wesentliche Rolle für ihre erfolgreiche soziale und spätere berufliche Integration spielt, ist die zeitnahe und qualifizierte schulische Integration von großer Bedeutung.

Unter dem Begriff „Go In“ nehmen alle rund 130 Schulen im Kreis neu zugewanderte Kinder und Jugendliche auf – aktuell sind das genau 1.008 Schülerinnen und Schüler. „Natürlich sind die Herausforderungen angesichts der Vielzahl neu zugewanderter Kinder groß“, erklärt Torsten Göpfert, der Jugend- und Sozialdezernent des Kreises Unna. „Deshalb haben wir jetzt nicht nur mit den Projektbeteiligten Zwischenbilanz gezogen und festgestellt, wo wir stehen, sondern werden uns bald auch mit allen Schulträgern im Kreis treffen.“

Das Projekt „Go In“ gilt bundesweit wegen seines integrativen Ansatzes in Fachkreisen als beispielgebend: Die „Neuen“ werden direkt in einem Klassenverband mit den deutschsprachigen Schülern beschult und erhalten zusätzlich an ihrer Schule Förderunterricht „Deutsch“. „So funktioniert Integration“, unterstreicht Sigrid Kuck, Schulfachliche Dezernentin bei der Bezirksregierung Arnsberg: „Die Sprache lernen und auf sozialer Ebene von Anfang an gut aufgehoben sein.“

Hand in Hand arbeiten Bezirksregierung Arnsberg als obere Schulaufsicht, das Schulamt für den Kreis Unna als untere Schulaufsicht, die Ausländerbehörden des Kreises und der Stadt Lünen, das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI), die Schulverwaltungsämter der Städte und Gemeinden und die Schulen aller Schulformen zusammen, damit dieser Weg, von dem alle Beteiligten pädagogisch überzeugt sind, erfolgreich fortgesetzt wird.

Einer der Erfolgs-Faktoren ist der schnelle Spracherwerb. „Kinder lernen am Sprachvorbild und sind hier im Alltag mit anderen Kindern zusammen, die richtiges Deutsch sprechen“, erläutert Schulamtsdirektorin Susanne Wessels aus dem Schulamt für den Kreis Unna. Gleichzeitig wirke die soziale Integration im Regelklassenverband von Beginn an. So haben die neu zugewanderten Kinder schnell das Gefühl dazuzugehören, finden ihren Platz im Freizeitbereich und bereichern das Klassenleben darüber hinaus mit ihrer eigenen Geschichte.

Damit es nicht nur mit der Sprache schnell klappt, sondern auch im Fachunterricht, erarbeiten Schulen im Kreis passende Konzepte. Über das bundesweite Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Bildung in Sprache und Schrift“ (BiSS) gibt es Unterstützung und die wissenschaftliche Auswertung. So haben sich kreisweit bereits zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer intensiv fortgebildet. Im Rahmen von BiSS erarbeitet das Kommunale Integrationszentrum darüber hinaus gemeinsam mit einem Dutzend BiSS-Schulen pädagogische Hilfen für alle Schulen im Kreis – von Unterrichtsmaterialien über Lehrwerksempfehlungen bis hin zu Selbstlernmaterial.




Freie Besuchstermine für Kindergärten bei Röttger ab Juni

Am Mittwoch bekam das Garten-Center Röttger Besuch vom Kamener Kindergarten an der Kämerstraße. Aufmerksam und neugierig nahmen die Kinder allerhand Wissenswertes zu  Pflanzen auf und nach einem kleinen gesunden Imbiss ging es ans Aussäen.

Jedes der Kinder hat eine Pflanze ausgesät und konnte das Töpfchen zusammen  mit einem kleinen Buch mit nach Haus nehmen.

Für die Monate April und Mai sind bereits alle Besuchs-Termine „ausgebucht“. Kindergärten, die ebenfalls einen  Besuch im Garten-Center machen wollen, wenden sich bitte per Email an das
Garten-Center.




Vorlesestunde in der Stadtbibliothek am Samstag

Bär findet einen FreundAm kommenden Samstag, 9. April, liest die Lesepatin Christiane Frank  aus dem Buch „Bär findet einen Freund“ von Karma Wilson vor.

Der Bär und  seine Freunde hören merkwürdige Geräusche im Wald, machen sich auf die  Suche und finden….einen neuen Freund. Ein wunderbares Bilderbuch für  alle, die wissen, dass es zum Freunde finden oft nur ein klein wenig Mut  braucht.

Die Lesestunde beginnt um 11 Uhr und richtet sich an alle  kleinen Leseratten ab 4 Jahren.




Betreuung in Kitas bleibt in Bergkamen teuer

Für Eltern ist Bergkamen ein vergleichsweise teures Pflaster – jedenfalls dann, wenn ihre lieben Kleinen eine der 20 Kindertagesstätten besuchen. Für die Betreuung eines über Dreijährigen bei 35 Stunden pro Woche werden hier 103,33 Euro fällig. Billiger macht es Lünen mit 58 Euro. Der Durchschnitt aller Nachbarstädte liegt bei 80,48 Euro.

Wenn es nach den Vorstellungen der Gemeindeprüfungsanstalt gegangen wäre, hätten die Eltern noch tiefer in die Tasche greifen müssen. Dem haben aber jetzt das Jugendamt und der Jugendhilfeausschuss einen Riegel vorgeschoben. Nur in einem Punkt wird den Empfehlungen der Gemeindeprüfer auf halben Weg gefolgt. Mit Beginn des neuen Kinderjahres wird eine neue Einkommensstufe bis 77.000 Euro eingeführt. Davon sind beim Beispiel eine 35-Stunden-Betreuung für Kinder über zwei Jahren 4,6 Prozent als Elternbeitrag zu zahlen und bei Kindern unter zwei Jahren 6,6 Prozent. Wer mehr verdient, zahlt dann bei diesem Betreuungsbeispiel 295,17 Euro bzw. 423,50 Euro pro Monat.

Neben einigen Verwaltungsvereinfachungen bringt die neue Satzung für die Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und Tagespflege eine Anhebung der Einkommensgrenze, bis zu der keine Elternbeiträge gezahlt werden müssen, von bis 16.000 auf 18.000 Euro pro Jahr.

1383 Kinder besuchen zurzeit die 20 Bergkamener Kindertageseinrichtungen. Davon werden allerdings nur für 539 Kinder Beiträge fällig. Die Eltern von 383 Kinder beziehen ein zu geringes Einkommen.  370 besuchen das letzte Kindergartenjahr und sind deshalb beitragsbefreit. Außerdem werden für 91 Geschwisterkinder ebenfalls keine Beiträge gezahlt.

Diese Einkommensstruktur führt dazu, dass die Eltern mit ihren Beiträgen nur 14,2 Prozent der Gesamtkosten der Kindergartenbetreuung in Bergkamen aufbringen. Das Land hätte gern einen Anteil von 19 Prozent gehabt. Deshalb hatte das Gemeindeprüfungsamt eine generelle Anhebung der Beiträge gefordert, was aber Jugendamt und Jugendhilfeausschuss ablehnen.

Betroffen von der Anhebung der Beitragsobergrenze sind laut dem Sprecher des Bergkamener Kindergartenbeirats Dominic Kersten 80 Eltern. Der Beirat hat sich übrigens ebenso gegen die Änderung ausgesprochen wie der Stadtjugendring. Auch die CDU lehnt die neue Kindergartensatzung ab. Diese hohen Kindergartenbeiträge könnten besserverdienende Eltern hindern, nach Bergkamen zum Beispiel in die neue Wasserstadt Aden zu ziehen, befürchtet CDU-Fraktionschef Thomas Heinzel.

In einem Punkt waren sich alle Mitglieder des Jugendhilfeausschusses einig: Der Besuch eines Kindergartens sollte generell beitragsfrei sein – das sei aber eine Sache des Landes.




400 wahlberechtigte Erstklässler: Instrumentenwahl im JeKits-Programm

Über 400 Erstklässler der Bergkamener Grundschulen haben im April die Qual der Wahl: während des ersten Schuljahres haben sie im JeKits-Unterricht viele Instrumente unterschiedlichster Art kennengelernt und ausprobieren können – nun steht die Wahl ihrer Lieblingsinstrumente an, die dann ab dem zweiten Schuljahr direkt in den Grundschulen erlernt und im Orchester zum Einsatz gebracht werden können.

JeKits („Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“) ist als kulturelles Bildungsprogramm des Landes NRW der Nachfolger des in Bergkamen seit Jahren bekannten JeKi („Jedem Kind ein Instrument“). In Zusammenarbeit mit der Musikschule findet in allen Bergkamener Grundschulen musikalischer Grundlagenunterricht im ersten Schuljahr sowie Instrumentalunterricht und Orchesterarbeit in den folgenden Schuljahren statt.

Das JeKits-Programm umfasst für die derzeitigen Erstklässler insgesamt drei Schuljahre, während derer in der eigenen Grundschule zu günstigen Bedingungen musikalische Erfahrungen gesammelt und ein Musikinstrument erlernt werden können.

Neu ist gegenüber dem bisherigen JeKi-Programm u.a., dass bereits der Instrumentalunterricht im zweiten Schuljahr von einer zusätzlichen Stunde „Orchesterunterricht“ begleitet wird. Dies ermöglicht eine enge Verzahnung und einen kontinuierlicheren Übergang vom gemeinsamen Singen und grundlegenden Musizieren des ersten Schuljahres zum späteren Orchesterspiel mit dem eigenen Instrument.

Nach den Osterferien nun werden in den Grundschulen die Anmeldungen zum Instrumentalunterricht im nächsten Schuljahr verteilt; bis 22.04. müssen die Kinder ihre Wahlzettel abgegeben haben. Um die Entscheidung für Kinder und Eltern zu erleichtern, werden im April in den einzelnen Grundschulen Instrumentenvorführungen veranstaltet, in denen nochmals alle während des ersten Schuljahres kennengelernten Instrumente ausprobiert werden können.

 




Sommerferienbetreuung im Kinder- und Jugendhaus Balu

Das Jugendamt bietet in den kommenden Sommerferien wieder eine Betreuung für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren im Kinder- und Jugendhaus Balu in Weddinghofen an. Vom 11.07. bis 23.08.2016 (jeweils montags-freitags) findet die Betreuung in der Zeit von 7.00 bis 16.00 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Im Balu können die Kinder ihre Ferien dann richtig genießen. Der „Jugendheimtriathlon“ aus Kicker, Billard und Darts darf dabei natürlich ebenso wenig fehlen wie Bastel- und Malangebote. Im Veranstaltungssaal kann getobt, getanzt oder geturnt werden – hier sind der aktiven Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Bei (hoffentlich) schönem Wetter geht es natürlich auch auf die Wiese vor dem Haus, um die Sonne zu genießen. Das Betreuerteam des Balus ist offen für neue Ideen der Teilnehmer und ist gespannt auf die Kreativität der Kinder.

Die Kosten für das Angebot betragen 3 € pro Tag. Darin enthalten ist neben der Betreuung auch ein tägliches Mittagessen. Anmeldungen sind ab sofort im Kinder- und Jugendbüro im Rathaus möglich. Das Anmeldeformular finden interessierte Eltern unter www.balu-bergkamen.de.

Weitere Informationen gibt es entweder direkt im Balu (02307/60235) oder im Kinder- und Jugendbüro (02307/965381).