„Watt finden“ – GSW prämieren Gewinner der Geocaching-Aktion

Sie haben „Watt“ gefunden und „Watt“ gewonnen: Stefan Noeske (zweiter von links), Manfred Lootze (dritter von links), Hermann Noeske (Mitte), Stefan Althoff und Familie (zweite von rechts) Überreicht wurden die Preise von Kai Kruppa (GSW, Centerleiter Organisation, ganz links) und Mandy Bayer (GSW, Unternehmenskommunikation, ganz rechts). Foto: GSW

Die Gewinner der Geocaching-Aktion „Watt finden“ stehen fest. In der letzten Woche wurden die Sieger von den GSW ausgezeichnet und mit ordentlich „Watt“ versorgt.

Vom 16. Juli bis zum 31. August hatten die GSW erstmalig ein Geocaching-Gewinnspiel aufgelegt. In Kamen, Bönen und Bergkamen konnten Routen bzw. Koordinaten errätselt werden. Zu gewinnen gab es 1x 3000, 1x 2000, 1x 1000 und 2x 500 Kilowattstunden Strom.

Unter www.wattfinden.de sind die Rätsel nach wie vor aktiv. Wer Spaß am Rätseln bzw. an virtuellen Schatzsuchen an der frischen Luft hat, ist herzlich eingeladen, die Touren weiter zu spielen. Jeder Teilnehmer mit der richtigen Lösung erhält eine kleine Aufmerksamkeit.




Am kommenden Montag wird die Fernwärmeversorgung für sieben Stunden unterbrochen

Die GSW werden am Montag, den 24. September, das Bergkamener „Stadtfenster“, das ist der Neubau neben der Sparkasse am Busbahnhof, an das Fernwärmeversorgungsnetz anschließen.

Im Zuge der umfangreichen sogenannten Umschlussarbeiten muss an diesem Tag die Fernwärmeversorgung in Bergkamen-Mitte und -Weddinghofen zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr unterbrochen werden.

Im Einzelnen sind folgende Straßen betroffen:
Töddinghauser Straße, Hardenbergstraße, Konrad-Adenauer-Straße, Theodor-Heuss-Straße, Ernst-Reuter-Straße, Hubert-Biernat-Straße, Erich-Ollenhauer-Straße, Kleiweg, Lüttke-Holz, Heinrich-Deist-Straße, Fritz-Steinhoff-Straße, In der City, Zentrumstraße, Pfalz-Grundschule, Louise-Schröder-Straße, Am Südhang, Schulstraße, Zum Schacht Kuckuck, Unter den Telgen, Bachstraße, Distelfinkstraße, Buchfinkenstraße, Meisenstraße, Amselstraße.

Die GSW bemühen sich, die Versorgung an diesem Tag schnellstmöglich wiederherzustellen und bitten die Anwohner um Verständnis.




Hundeschwimmen im Wellenbad an diesem Wochenende – Das letzte Mal?

Das Wellenbad in Weddinghofen öffnet an diesem Wochenende möglicherweise zum letzten Mal seine Pforten – und zwar für das beliebte Hundeschwimmen. Bekanntlich ist geplant, auf dem Gelände des Wellenbads ein neues Kombibad zu errichten. Offen ist noch, ob es dann auch eine Möglichkeit gibt, im Freien zu schwimmen.

Los geht es für die Vierbeiner an beiden Tagen, Samstag, 15. September, und Sonntag, 16 September, um 10 Uhr. Um 17 Uhr müssen dann die Hunde das Wellenbad verlassen. Trotz der schönen Wetteraussichten, dürfen Frauchen oder Herrchen nicht ins Wasser. Gegen ein Sonnenbad dürfte aber niemand etwas dagegen haben.




Ab Dienstag werden die GSW den Stadtteil Heil wieder mit erhöhtem Wasserdruck versorgt

Druckminderventil mit Manometer.

Die GSW informieren ihre Wasserkunden in Bergkamen-Heil, dass die Versorgung von etwa 100 Haushalten des Ortsteils in der kommenden Woche wieder mit höherem Druck über die Jahnstraße aus Oberaden kommend erfolgt. Die vorbereitenden Arbeiten werden am kommenden Montag durchgeführt und die eigentliche Umstellung erfolgt am Dienstag, 11. September, ab 9:00 Uhr.

Die Kunden müssen bei der Rückstellung des Versorgungsdrucks sicherstellen, dass der Druckminderer in der Hausinstallation funktioniert, um Schäden in der Privatinstallation zu vermeiden. In der Regel befindet sich an dem

, das den druckreduzierten Hinterdruck anzeigt. Hier gilt es, einen Druck von ca. 5 bar in der Hausinstallation nicht zu überschreiten.

Sollte sich kein Manometer am Ventil befinden und das Druckminderventil funktioniert nicht einwandfrei, erhöht sich der Druck in der Hausinstallation kontinuierlich, bis er dem Versorgungsdruck in den Leitungsanlagen der GSW entspricht. Das bemerkt der Kunde durch schlagende Armaturen bei Wasserentnahmen, tropfende Sicherheitsventile vor der Heizungsanlage oder allgemein ungewohnte Geräuschentwicklungen in der Installation und bei Wasserentnahmen. Dann gilt es schnell einen Installateur zu informieren, um das Druckminderventil zu warten und gegebenenfalls zu erneuern.

Diese Armaturen sind Bestandteil der Hausinstallation und gehören nicht zum Verantwortungsbereich der GSW. Druckminderventile sind gemäß DIN 1988 Teil 8, Inspektion und Wartung, in regelmäßigen Abständen auf Funktion zu prüfen und durch einen bei einem Versorgungsunternehmen eingetragen Installateur zu warten.

Folgende Straßen sind betroffen:

  • Jahnstraße (nördlich der Kanalbrücke)
  • Nördliche Lippestraße
  • Westenhellweg
  • Dorfstraße
  • Königslandwehr

Die GSW werden zudem am Montagvormittag mit einer Hauswurfsendung alle betroffenen Haushalte informieren.




Schon am Mittwoch endet die Saison im Wellenbad Weddinghofen

Entgegen der Erwartungen gibt der Sommer doch nicht mehr so richtig Gas. Das erhöht die Nachfrage bei den GSW, wann denn nun die Hallenbäder geöffnet würden. Anhand der Besucherzahlen in den Freibädern der letzten Tage entschließen sich die GSW nun, das Ende der Freibadsaison einzuläuten.

Eigentlich sollten die Freibäder bereits am vergangenen Wochenende schließen, doch die GSW hielten die Freibäder in Kamen und Bergkamen aufgrund der Wetteraussichten weiter geöffnet. Damit ist nun Schluss.

Doch was wäre ein Abschluss der Freibadsaison ohne das beliebte Hundeschwimmen im Wellenbad in Bergkamen? Dieses findet nun definitiv am Wochenende, 15. und 16. September, statt. Der Eintritt pro Hund beträgt 3,00 Euro. Am Sonntag gibt es zudem eine Kinderhüpfburg.




GSW begrüßen neue Auszubildende: Fünf junge Menschen starten ins Berufsleben

Jan Malte Daubert (Elektroniker für Betriebstechnik), Petra Hengst (Personalleitung) Linda Barnickel (Fachangestellte für Bäderbetriebe), Jochen Baudrexl (Geschäftsführer), Devin Behling (Industriekaufmann), Nele Bernatzki (Industriekauffrau), Nico Jahn (Anlagenmechaniker), Eva Drywa (Betriebsrat)

Seit dem 01. August starten fünf neue Auszubildende bei den GSW in ihr Berufsleben. Sowohl in den technischen Berufen als auch im kaufmännischen Bereich sowie im Bäderwesen bilden die GSW traditionell den eigenen Nachwuchs aus.

Als verantwortungsbewusster und wichtiger Arbeitgeber in der Region legen die GSW großen Wert auf attraktive Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter – unter anderem die Bezahlung nach Tariflohn, einen sicheren Arbeitsplatz, einen umfassenden Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarung von Beruf und Familie erleichtern. Nach der Ausbildung bieten die GSW Möglichkeiten zur Weiterbildung zum Fachwirt.

Beispielsweise in den Bereichen Personal, Einkauf und Energiewirtschaft oder als Techniker oder Meister – auch in Vollzeit. Die Qualifikationen, die die Absolventen erwerben, sind in der Regel vergleichbar mit denen nach Abschluss eines Bachelor-Studienganges. Das heißt: Wer Karriere machen möchte, kann dies ohne Probleme auch mit einer dualen Ausbildung – die obendrein einen hohen Praxisbezug hat.

Weitere Informationen erhalten interessierte Bewerberinnen und Bewerber auf der Homepage der GSW unter www.gsw-kamen.de oder in einem persönlichen Gespräch mit Ausbildungsleiterin Nicole Rose unter 02307 978-157.




GSW erhöhen den Preis fürs Trinkwasser: Ab 1. Juni kostet der Kubikmeter 1,873 Euro

Die GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen, Bönen, Bergkamen passt zum 01. Juni 2018 den Trinkwasserpreis an. Während der Grundpreis unverändert bleibt, wird der Preis für die verbrauchte Trinkwassermenge (Mengenpreis) moderat erhöht. Die Preisanpassung von 1,776 Euro auf 1,873 Euro pro Kubikmeter liegt vor allem an den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung und den damit gestiegenen Kosten der Wasseraufbereitung sowie den gestiegenen Preisen für Rohstoffe, Wartung und Instandsetzung der Verteilnetze. Zuletzt wurde der Mengenpreis zum 01. Januar 2014 angepasst.

Für einen typischen Haushalt mit 120 Kubikmeter Trinkwasserverbrauch pro Jahr ergeben sich aus der Preisanpassung jährliche Mehrkosten in Höhe von 12,84 Euro, entsprechend 3,4 Prozent.

Kunden müssen die Zählerstände der Wasserzähler nicht ablesen, da die GSW zum Zeitpunkt der Preisanpassung eine elektronisch gestützte Ermittlung der Zählerstände vornehmen, die erfahrungsgemäß sehr genau ist. Wer dennoch seinen Zählerstand mitteilen möchte, sollte dies – notwendigerweise am 31.05. bzw. 01.06. – persönlich im Kundencenter, per Brief, per E-Mail, telefonisch oder über das Online Kundencenter auf www.gsw-kamen.de tun. Andernfalls kommt das elektronische Verfahren zur Anwendung.

Aufgrund der nur geringfügigen Erhöhung sehen die GSW von einer Anpassung der bestehenden monatlichen Abschläge für das Trinkwasser ab.

 

Weitere Informationen zur Trinkwasserversorgung

Trinkwasser zählt in Deutschland zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln. Es bedeutet Lebensqualität: als Nahrungsmittel, zum Kochen und für die Hygiene.

Die Wasserlieferanten sorgen Tag für Tag unter hohem Aufwand für die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards, indem sie das Wasser mit feinster Analysetechnik untersuchen.

Etwa 6,7 Millionen Kubikmeter Wasser durchströmen jährlich das über 545 Kilometer lange GSW-Verteilnetz. Versorgt werden Kamen, Bönen und Bergkamen über die technisch modernsten Wasserwerke Westfalen in Halingen und Echthausen.

 




GSW: Bei Warnstreik bleiben Dienstag Kundencenter und Bäder geschlossen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft ihre Mitglieder im öffentlichen Dienst zum Streik auf. Auch viele Mitarbeiter der GSW werden diesem Aufruf am kommenden Dienstag, den 10. April, folgen. Das hat Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der Kundencenter und der Freizeiteinrichtungen.

Alle Kundencenter und die Bäder in Kamen-Mitte, Bergkamen sowie auch die Einrichtung Bad&Sauna Bönen bleiben am Dienstag, 10. April, ganztägig geschlossen.

Die angekündigte Schließung der Freizeiteinrichtungen wegen der jährlichen sicherheitstechnischen Pflichtunterweisungen wird auf Dienstag, den 24. April, verschoben.




CDU fordert: Wellen- und Hallenbad möglichst lange geöffnet halten

Das Bergkamener Hallen- und Wellenbad sollen so lange wie nur irgendwie möglich den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Das forderte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Marco Morten Pufke am Mittwoch in einem Pressegespräch.

Geplant ist der Neubau eines Kombibads, das beide Bäder ersetzen soll. Ziel sei es, die Betriebskosten für die Stadt so klein wie möglich zu halten, so Pufke weiter. Dabei müssten aber die Bedürfnisse der Bevölkerung nach Badespaß und Gesundheitsschwimmen im Auge behalten werden. Zurzeit fehlten aber noch die konkreten Zahlen zum zu erwartenden Besuch des neuen Bads und den Betriebskosten in Abhängigkeit zur Ausstattung und den Angeboten.

Die CDU wolle sich in jedem Fall in aller Ruhe das Zahlenmaterial begutachten, wenn es vorliegt, betonte Pufke. Das die Union hier nicht zur Eile drängt hat vielleicht auch etwas mit der Bürgermeisterwahl in Kamen nach dem Rücktritt von Hermann Hupe zu tun. Vielleicht ließe sich mit der neuen Bürgermeisterin von Kamen über den Bau und den Betrieb eines gemeinsamen Kombibads reden, hofft die Bergkamener CDU.

Zumindest in einem Punkt können die Christdemokraten beruhigt sein: Die GSW planen auch im Jahr 2018 sowohl mit dem Wellenbad und dem Hallenbad. Am 7. Juli soll am Häupenweg die nächste POOlympiade gestartet werden und 27. Oktober gibt es im Bergkamener Hallenbad zum 50-jährigen Bestehen ein Doppelfest: am Nachmittag eine Family Pool-Party und am Abend eine Disco-Poolparty.




Personalversammlung bei den GSW: Öffnungszeiten am Donnerstag eingeschränkt

Aufgrund einer Belegschaftsversammlung schließen die Kundencenter der GSW am Donnerstag, 15. Februar, um 12:00 Uhr. Der Messstellenbetrieb und das Lager einschließlich Meisterbüro schließen ebenfalls um 12:00 Uhr.

Die telefonische Erreichbarkeit der GSW ist über das Call-Center unter der Rufnummer 02307 978-280 jedoch weiterhin gewährleistet.

Die Hallenbäder und auch die Sauna schließen zwischen 13:30 Uhr und 16:30 Uhr.




GSW nehmen erste öffentliche Ladestation für E-Autos in Bergkamen in Betrieb

GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl und der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters nahmen am Donnerstag Bergkamens erste öffentliche Stromtankstelle in Betrieb. Die Ladestation für Elektro-Autos befindet sich auf dem Parkstreifen an der Töddinghauser Straße direkt gegenüber der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen.

GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl. Centerleiter Vertrieb Thomas Gaida und 1. Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters (v. l.) nahmen am Donnerstag die erste Ladestation für Elektroaustos in Bergkamen in Betrieb.

Das schöne ist: Wer bereits mit einem Elektro-Auto unterwegs ist, kann dort bis zum 31. März kostenlos den Akku aufladen. Vorhanden sind zwei Füllpunkte, die jeweils 22 kw zur Verfügung stellen. Kleine E-Autos wie der Smart brauen etwa eineinhalb Stunden fürs „Volltanken“. Bei größeren Fahrzeugen dauert es entsprechend länger bis zu fünf Stunden. Wer sein Auto zuhause an die Steckdose hängt, muss bis zu 14 Stunden warten.

Die GSW, die selbst sechs Elektrofahrzeuge im Bestand hat, will damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die zweite Ladesäule des Unternehmens in Bergkamen ist bereits in Sicht: Wenn die UKBS die Bauarbeiten für das Wohn- und Geschäftshaus auf der anderen Seite der Sparkasse gegenüber dem Rathaus fertiggestellt hat, werden die GSW dort mit ihrem Bergkamener Kundencenter hineingehen. Der Parkplatz soll ebenfalls eine Ladesäule erhalten.

Der Strom für die Ladesäulen ist übrigens zu 100 Prozent Ökostrom. Das begrüßte Dr. Peters ausdrücklich und kündigte an, dass die Stadt Bergkamen ihrerseits ihren E-Fuhrpark ausbauen wird. Bisher sind zwei E-Smarts unterwegs, einer am Rathaus und der andere am städtischen Baubetriebshof. Für Fahrten von Verwaltungsmitarbeitern ist jetzt ein E-Golf bestellt worden. Der Baubetriebshof soll zwei der Nutzfahrzeuge erhalten, die von der RWTH Aachen für die Post entwickelt worden sind und eine Nutzladung von bis zu 850 Kilogramm transportieren können. „Das ist für viele Aufgaben des Baubetriebshofs ideal. Sie sind dann natürlich nicht in Gelb in Bergkamen unterwegs“, betonte Peters.
Wie Peters weiter erklärte, wird sich die Zahl der öffentlichen Ladesäulen spätestens in etwas mehr als einem Jahr erheblich erhöhen. Mit dem Bau des neuen Gebäudes von Kaufland in Rünthe sollen dort vier weitere Ladestationen von diesem Unternehmen installiert werden.

Ab 1. April kostet die Nutzung der Ladesäule Geld. Die GSW bieten einen Autostromvertrag an. Der beinhaltet einen Grundpreis von 4.95 Euro. Für jede Kilowattstunde sind dann 30 Cent zu zahlen.
GSW-Kunden bekommen hier übrigens einen Rabatt: 20 Prozent auf den Grundpreis und 10 Prozent auf die Kilowattstunde.

Alternativ kann auch mit Kreditkarte oder über PayPal gezahlt werden.

GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl hat übrigens am Donnerstag zwei weitere Ladestationen in Betrieb genommen: am Rathaus in Kamen und am Bahnhof in Bönen.