Erkundungsarbeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes im Bereich der Werner Straße: Verdacht auf Bombenblindgänger

Nach Sondierungsarbeiten auf einem Baugrundstück hat sich im Bereich der Werner Straße der Verdacht auf Bombenblindgänger ergeben. Auf Höhe der Einmündung der Straße „Im Winkel“ wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg daher am Donnerstag, 28.11.2024, weitere Erkundungen vornehmen. Sollte sich der Verdacht dabei bestätigen, ist wahrscheinlich noch am selben Tag eine Entschärfung erforderlich. Zum Schutz der Bevölkerung müssten dann in einem Umkreis von 250 m alle Personen evakuiert und alle Straßen und Wege gesperrt werden.

Die Stadt Bergkamen wird die von einer möglichen Entschärfung betroffenen Anwohner bereits heute per Handzettel über die Einzelheiten und den Ablauf der Evakuierung informieren. Anwohner, die ihre Wohnung nicht aus eigener Kraft verlassen können und Hilfe benötigen, werden gebeten, sich bis spätestens zum 27.11. mit dem Ordnungsamt in Verbindung zu setzen. Für alle Fragen zu einer eventuell erforderlichen Evakuierung ist das Ordnungsamt während der Dienstzeiten unter folgenden Rufnummern zu erreichen: 02307/965-238 und 02307/965-255.

Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind aufgerufen, den genannten Bereich der Werner Straße am Donnerstag vorsichtshalber weiträumig zu umfahren. Die Polizei und die Stadt Bergkamen sperren die Straßen und Wege im Umfeld des Fundortes, sobald sich der Verdacht auf Bombenblindgänger bestätigt. Nach erfolgter Entschärfung erfolgt eine Entwarnung über die Webseite der Stadt Bergkamen, die lokalen Medien – darunter auch Antenne Unna – sowie die Warn-App NINA.




Lesung im Ratssaal: Tim – ein Leben mit dem fetalen Alkoholsyndrom

Tim und Monika Reidegeld.

Der Pflegekinderdienst des Bergkamener Jugendamtes lädt zu einer Bücherlesung zum Thema „FASD“ ein. Die Lesung findet am Montag, 9. Dezember im Ratssaal statt.

FASD, das fetale Alkoholsyndrom ist in Deutschland die häufigste Ursache für geistige Behinderungen. Jährlich werden in Deutschland noch heute bis zu 2000 Kinder mit dieser Behinderung geboren, über die noch immer so wenig bekannt ist und die vermeidbar wäre.

Die Autorin Monika Reidegeld ist die Adoptivmutter von Tim. Bis ihr Sohn schließlich eine Diagnose erhält, stolpert er durch sein Leben. Alle halten ihn für faul, unverschämt und unwillig. Immer wieder scheitert er an scheinbar einfachen Lebensaufgaben. So wie alle anderen um ihn herum, ahnt er nicht, dass er eine unsichtbare Behinderung hat. Bis er im Alter von 32 Jahren eine Diagnose erhält, die sein Leben ändert: FASD, das fetale Alkoholsyndrom.

Gemeinsam mit Tim wird Monika Reidegeld aus ihrem Buch vorlesen. Sie möchte damit dazu beitragen, dass FASD ins Licht der Öffentlichkeit rückt und sichtbarer wird.

Wie Tim, wachsen viele betroffene Kinder in Adoptiv- oder Pflegefamilien auf. Einfühlsam beschreibt die Autorin die familiäre Verzweiflung, ihre Selbstzweifel und das fehlende Verstehen von Außenstehenden, wie es viele Pflege- und Adoptiveltern erleben. Sie schreibt von dem bitteren Gefühl, erkennen zu müssen, dass all die Liebe am Ende nicht genügt und dass es so viel mehr braucht.

Die Lesung beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter 02307/965-252 beim Pflegekinderdienst des Bergkamener Jugendamtes.




Mobiler Gesundheitskiosk am 26. 11. im Change Büro Bergkamen, Präsidentenstr. 42

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum: Hilfe für Ratsuchende gibt es von den Gesundheitslotsen des „Mobilen Gesundheitskiosks”.

Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um die Gesundheit unbürokratisch und kostenlos in der Sprechstunde beraten lassen. Die Gesundheitslotsen beraten Sie zu Angeboten unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung“.

Gesundheitslotsin Frau Jana Krethen befindet sich am Dienstag, 26. November, im Change Büro Bergkamen – Präsidentenstr. 42 – von  14:00 bis 15:30 Uhr.

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.
Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Mobiler Gesundheitskiosk in der kommenden Woche zwei Mal in Bergkamen

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum: Hilfe für Ratsuchende gibt es von den Gesundheitslotsen des „Mobilen Gesundheitskiosks”.

Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um die Gesundheit unbürokratisch und kostenlos in der Sprechstunde beraten lassen. Die Gesundheitslotsen beraten Sie zu Angeboten unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung“.

Der Mobile Gesundheitskiosk kommt in der nächsten Woche zwei Mal nach Bergkamen:

am Dienstag, 19. November, von 9.30 bis 11 Uhr mit Jana Krethen zum Multikulturellen Forum e.V., Buchfinkenstr. 8,in Weddinghofen und

am Donnerstag, 21. November, von 14 bis 16 Uhr mit Mercan Karadag zum Treff International, Jahnstraße 93, in Oberaden (Beratung mit Termin).

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.
Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Mobiler Gesundheitskiosk in der kommenden Woche zwei Mal in Bergkamen

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum: Hilfe für Ratsuchende gibt es von den Gesundheitslotsen des „Mobilen Gesundheitskiosks”.

Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um die Gesundheit unbürokratisch und kostenlos in der Sprechstunde beraten lassen. Die Gesundheitslotsen beraten Sie zu Angeboten unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung“.

Der Mobile Gesundheitskiosk kommt in der nächsten Woche zwei Mal nach Bergkamen:

am Dienstag, 12. November, von 9.30 bis 11 Uhr mit Jana Krethen zum Multikulturellen Forum e.V., Buchfinkenstr. 8,in Weddinghofen und

am Donnerstag, 14. November, von 14 bis 16 Uhr mit Mercan Karadag zum Treff International, Jahnstraße 93, in Oberaden (Beratung mit Termin).

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.
Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Mobiler Gesundheitskiosk im Treff International: Eine Anlaufstelle für alle

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum: Hilfe für Ratsuchende gibt es von den Gesundheitslotsen des „Mobilen Gesundheitskiosks”.

Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um die Gesundheit unbürokratisch und kostenlos in der Sprechstunde beraten lassen. Die Gesundheitslotsen beraten Sie zu Angeboten unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung“.

Frau Mercan Karadag berät am Donnerstag, 7. November, mit Termin von 14 bis 16 Uhr im Treff International, Jahnstr. 93, in Oberaden.

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.

Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Mit Musik und Achtsamkeit Stress abbauen

„Am Sonntag, den 10. November 2024, bietet das Umweltzentrum Westfalen einen spannenden Workshop an, in dem die Teilnehmenden lernen, wie sie durch die Kombination von Musik und Achtsamkeit ihren Stress abbauen und den Körper entspannen können. Unter der Anleitung von Rafaela Schützner wird praxisnah gezeigt, wie Musik und gezielte Achtsamkeitsübungen im Alltag helfen, mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden.

Die Veranstaltung findet von 11:00 bis 15:00 Uhr in der Ökologiestation in Bergkamen, Dr.-Detlef-Timpe-Weg 1, 59192 Bergkamen, statt und richtet sich an alle, die mehr über die Auswirkungen von Stress auf Körper, Geist und Seele erfahren möchten. Zudem wird vermittelt, wie Achtsamkeit konkret im Alltag genutzt werden kann, um das Wohlbefinden zu steigern. Teilnehmergebühr beträgt 23 Euro.

Interessierte können sich bis Freitag, den 01. November 2024, beim Umweltzentrum Westfalen anmelden: Sandrine Seth, 02389 980911 oder per E-Mail an sandrine.seth@uwz-westfalen.de.




„Mit dem Rad zur Arbeit“: Bürgermeister Bernd Schäfer übergibt Auszeichnungen – Gut für die Gesundheit und fürs Klima

Abschluss der Aktion „Mit dem Radzur Arbeit“.

Am Wettbewerb „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligten sich in diesem Jahr 59 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Bergkamen. „Die Zahl der Aktiven ist damit im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht zurückgegangen“, bilanziert Bürgermeister Bernd Schäfer, doch gebe es dennoch zwei erfreuliche Fakten: „Die sportlichen Kolleginnen und Kollegen haben zusammen mehr als 20.300 Kilometer zurückgelegt und damit rund 3,6 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart – berechnet auf der Grundlage eines Pkws mit einem Benzinverbrauch von acht Liter je 100 km.“

Der von der Krankenkasse AOK und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) ausgeschriebene Wettbewerb läuft vom 1. Mai bis zum 31. August. Für die Stadt Bergkamen hat die Teilnahme mittlerweile Tradition, beteiligt sie sich doch bereits seit 2007 daran. Die Motive sind seitdem unverändert: Fitness, Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung fürs Klima – so lauten die Hauptgründe für die städtischen Beschäftigten, im viermonatigen Aktionszeitraum an mindestens 20 Tagen das Rad für den Arbeitsweg zu nutzen.

Im Rahmen einer kleinen Abschlussveranstaltung übergab Bernd Schäfer den eifrigen Radlerinnen und Radlern verschiedene Preise mit Bezug zu den Themen Gesundheit und Fahrradfahren. „Durch solche Aktionen fördern wir eine gesunde Lebensweise und schärfen zugleich das Bewusstsein für den Klimaschutz“, ist sich der Bürgermeister der städtischen Vorbildfunktion auf diesen Gebieten bewusst.




Protest gegen geplante Kürzung des Landeszuschusses für die HIV-Prävention im Kreis Unna

Von links: Vorstandsmitglied Michael Kater, Hartmut Ganzke MdL, Vorstandsmitglied Uli Keller und Geschäftsführer Manuel Izdebski. Foto: Aidshilfe Unna

Die schwarz-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen möchte im Haushalt für das kommende Jahr erhebliche Einsparungen im sozialen Bereich vornehmen. Die geplanten Kürzungen umfassen insgesamt 83 Mio. Euro. Manuel Izdebski von der Aidshilfe im Kreis Unna spricht von einem sozialen Kahlschlag: „Viele Projekte der sozialen Struktur im Land werden betroffen sein, egal ob es sich um
Altenhilfe, Drogenprävention, Gewaltschutz für Frauen oder die Aids-Prävention handelt.“ Geht es nach den Plänen der Landesregierung, wird der Zuschuss für die HIV-Prävention an den Kreis Unna um 35 Prozent gekürzt. „Das ist ein Hammer“, zeigt sich Izdebski empört. Der Geschäftsführer der lokalen Aidshilfe mag nicht glauben, dass man kurz nach dem Ende der Corona-Pandemie ausgerechnet im
Gesundheitsbereich beim Infektionsschutz sparen will: „In Düsseldorf hat man aus der Pandemie nichts gelernt.“

Um über die Konsequenzen der erwarteten Haushaltskürzungen zu beraten, traf sich der Vorstand der Aidshilfe im Kreis Unna jetzt mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, der die Sorgen des Vereins teilt: „Die radikalen Sparpläne der Landesregierung werden sich spürbar auswirken und die Angebote vor Ort erheblich erschweren, wenn nicht sogar einschränken.“ Als Mitglied der SPD-Landtagsfraktion sicherte Ganzke die volle politische Unterstützung der Opposition aus Düsseldorf zu. „Auf die Träger in der Wohlfahrtspflege, ihre Mitarbeiterschaft und vor allem auf die vielen ehrenamtlichen Kräfte dürfen nicht noch
größere Belastungen zukommen“, so der Landtagsabgeordnete.

Die Aidshilfe im Kreis Unna wurde 1986 auf dem Höhepunkt der Aids-Krise gegründet. Seit jeher kümmert sich die Beratungsstelle um die besonders von HIV bedrohten und betroffenen Bevölkerungsgruppen. An den weiterführenden Schulen im Kreisgebiet erreicht der Verein mit seinen sexualpädagogischen Präventionsveranstaltung mehr als 1.700 Jugendliche pro Jahr. Die Einrichtung hält außerdem ein HIV-Testangebot vor, das im Laufe eines Jahres von rund 200 Bürgerinnen und Bürgern in Anspruch genommen wird. „Da wird am falschen Ende gespart“, zeigt sich Izdebski überzeugt, „Eine Infektion präventiv zu verhindern, ist billiger als sie zu behandeln.“
Haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Aidshilfe werden sich an der ProtestDemonstration beteiligen, zu der die Wohlfahrtsverbände unter dem Motto „NRW bleib sozial!“ am 13. November vor dem Landtag in Düsseldorf aufgerufen haben.




Mobiler Gesundheitskiosk am Donnerstag in Treff International an der Jahnstraße

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum: Hilfe für Ratsuchende gibt es von den Gesundheitslotsen des „Mobilen Gesundheitskiosks”.

Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um die Gesundheit unbürokratisch und kostenlos in der Sprechstunde beraten lassen. Die Gesundheitslotsen beraten Sie zu Angeboten unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung“.

Frau Mercan Karadag
Donnerstag 24.10.2024: (Beratung mit Termin):
Treff International, Jahnstr. 93, 59192 Bergkamen: 14:00 – 16:00 Uhr

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.
Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Entspannung mit Musik: Kursreihe von Rafaela Schützner auf der Öklogiestation

„Mit Achtsamkeit und Musik wird’s leichter“, so lautet das Motto der Kursreihe, die am Dienstag, den 29. Oktober 2024, auf der Ökologiestation, Dr.-Detlef-Timpe-Weg 1, 59192 Bergkamen, beginnt. Jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr können Teilnehmende in vier Sitzungen ihren Körper gezielt durch das Hören von Musik entspannen. Rafaela Schützner gibt außerdem wertvolle Tipps und beantwortet Fragen wie „Was ist Stress? Was bewirkt er im Körper, Geist und Seele? Und wie kann Achtsamkeit im Alltag praktisch angewendet und genutzt werden?“

In diesem Kurs erleben die Teilnehmenden eine Mischung aus informativen Vorträgen, praktischen Übungen und Methoden, die im täglichen Leben weiterhelfen können. Nach Abschluss des Kurses werden die Teilnehmenden mit einem Werkzeugkasten voll einfacher, aber effektiver und alltagstauglicher Entspannungsmethoden nach Hause gehen, mit denen sie sich selbst stärken und gezielt zur Entspannung finden können.

Weitere Termine: 5.11., 12.11. und 19.11.

Außerdem bietet Rafaela Schützner auch einen Tageskurs auf der Ökostation am Sonntag, 10.11., 11:00 – 15:00 Uhr, an.

Die Teilnahmegebühr beträgt 17,00 € pro Person und Kurs. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 0 23 89 – 98 09 11 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie beim Umweltzentrum Westfalen.