Coronavirus: Ein neuer Fall in Lünen, aber nur noch 14 Infizierte im Kreis Unna
Heute ist der Gesundheitsbehörde ein neuer Fall in Lünen gemeldet worden. Drei weitere Personen gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell infizierten Menschen im Kreis Unna reduziert sich damit auf insgesamt 14.
Max Rolke / Kreis Unna –
Aktuell Infizierte
04.06.2020 | 15 Uhr
05.06.2020 | 12 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
0
0
+0
Bönen
0
0
+0
Fröndenberg
0
0
+0
Holzwickede
0
0
+0
Kamen
1
1
+0
Lünen
6
5
-1
Schwerte
3
3
+0
Selm
1
1
+0
Unna
2
1
-1
Werne
3
3
+0
Gesamt
16
14
-2
Infizierte stationär
04.06.2020
05.06.2020
Differenz (+/-)
Kreisweit
3
4
+1
Gesundete
04.06.2020 | 15 Uhr
05.06.2020 | 12 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
30
30
+0
Bönen
22
22
+0
Fröndenberg
135
135
+0
Holzwickede
25
25
+0
Kamen
19
19
+0
Lünen
140
142
+2
Schwerte
85
85
+0
Selm
54
54
+0
Unna
58
59
+1
Werne
54
54
+0
Gesamt
622
625
+3
Verstorbene
Gesamt
Bergkamen
1
Bönen
Fröndenberg
22
Holzwickede
1
Kamen
Lünen
4
Schwerte
5
Selm
2
Unna
Werne
2
Gesamt
37
Zahl der Fälle (aufsummiert):
04.06.2020 | 15 Uhr
05.06.2020 | 12 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
31
31
+0
Bönen
22
22
+0
Fröndenberg
157
157
+0
Holzwickede
26
26
+0
Kamen
20
20
+0
Lünen
150
151
+1
Schwerte
93
93
+0
Selm
57
57
+0
Unna
60
60
+0
Werne
59
59
+0
Gesamt
675
676
+1
Coronavirus: Zwei weitere Todesfälle im Kreis Unna und zwei Neuinfizierte in Unna und Werne
Heute sind der Gesundheitsbehörde zwei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet worden. Damit sind insgesamt 37 Personen im Kreis Unna im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.
Es handelt sich um eine 89-Jährige, die in der Fröndenberger Pflegeeinrichtung Schmallenbachhaus wohnte. Die Frau ist bereits am 31. März verstorben, die Meldung an die Gesundheitsbehörde erfolgte aber erst jetzt. Sie galt in der Statistik als bereits genesen.
Zudem ist ein 79-jähriger Mann als verstorben gemeldet worden. Er verstarb am 3. Juni und lebte ebenfalls im Schmallenbachhaus in Fröndenberg. Er galt bisher als infiziert.
Neu hinzugekommen sind zwei neue Fälle in Unna (+1) und Werne (+1). Zwei der gestern (3. Juni) als neu infiziert Gemeldeten (+1 in Kamen und +1 in Lünen) wurden aus der Statistik wieder heraus gerechnet. Es handelte sich um ein Versehen beim Eintragen der Zahlen. Damit bleibt es dennoch bei insgesamt 675 gemeldeten Fällen. Als aktuell infiziert gelten 16 Personen. (In Bergkamen gibt es keine Veränderungen. Es gibt aktuell keine infizierte Personen.)
– Max Rolke –
Coronavirus: Fünf neue Container für das Kreisgesundheitsamt
Die Gefahr des Coronavirus ist noch nicht gebannt. Virologen und das Robert-Koch-Institut gehen davon aus, dass es eine zweite Infektions-Welle in der Corona-Pandemie geben wird. Darauf bereitet sich die Kreisverwaltung vor und hat Anfang Juni zusätzliche Arbeitsplätze für die Kontaktpersonen-Nachverfolgung geschaffen. Besetzt werden die Plätze im Fall des Falles durch Mitarbeiter der Kreisverwaltung. Die Teams werden derzeit zusammengestellt und geschult.
Fünf Container wurden auf dem Mitarbeiter-Parkplatz zwischen dem Gesundheitsamt und dem Kreishaus in Unna aufgebaut. Darin sind insgesamt zehn Arbeitsplätze eingerichtet, um auch im Falle einer zweiten Welle die nötigen Sicherheitsabstände unter den Mitarbeitern innerhalb der Kreisverwaltung einhalten zu können. Vorläufig bleiben die Container bis Ende 2020 eingerichtet. PK | PKU
Blickpunkt Auge: Beratung per Telefon
Der Blinden- und Sehbehindertenverein Kreis Unna ist eine der vielen Selbsthilfegruppen im Kreis. Um Infektionen mit dem Corona-Virus zu vermeiden, bleiben die Beratungsstellen in Bergkamen, Lünen, Schwerte, Unna und Werne bis auf weiteres geschlossen. Die Berater*innen sind aber telefonisch erreichbar. Darauf weist die Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen im Kreis Unna (K.I.S.S.) hin.
Informationen erhalten Betroffene und Ihre Angehörigen bei Frank Vehlow, Bezirksgruppenvorsitzender des BSV Kreis Unna und Blickpunkt Auge-Berater, unter Tel. 0 23 06 / 9 12 87 22. Kontakt aufgenommen werden kann auch per E-Mail an f.vehlow@blickpunk-auge.de.
PK | PKU
Coronavirus: Vier neue Infektionen in Lünen und Kamen – Kreis Unna bereitet sich auf zweite Infektionswelle vor
Gegenüber dem Vortrag wurden am Mittwoch der Gesundheitsbehörde des Kreises Unna wieder Personen als neu infiziert gemeldet. Dabei handelt es sich um jeweils zwei Erkrankte in Kamen und in Lünen.
„Die Gefahr des Coronavirus ist noch nicht gebannt“, erklärt der Kreis Unna. Virologen und das Robert-Koch-Institut gehen davon aus, dass es eine zweite Infektions-Welle in der Corona-Pandemie geben wird. Darauf bereitet sich die Kreisverwaltung vor und hat zusätzliche Arbeitsplätze für die Kontaktpersonen-Nachverfolgung geschaffen. Besetzt werden die Plätze im Fall des Falles durch Mitarbeiter*innen der Kreisverwaltung. Die Teams werden derzeit zusammengestellt und geschult.
Fünf Container wurden auf dem Mitarbeiter-Parkplatz zwischen dem Gesundheitsamt und dem Kreishaus in Unna aufgebaut. Darin sind insgesamt zehn Arbeitsplätze eingerichtet, um auch im Falle einer zweiten Welle die nötigen Sicherheitsabstände unter den Mitarbeitern innerhalb der Kreisverwaltung einhalten zu können. Vorläufig bleiben die Container bis Ende 2020 eingerichtet.
Die Krankenhäuser im Kreis möchten ihre Türen ab 30. Juni öffnen. Bis dahin gelten auf jeden Fall die alten Regeln. Die Entscheidung, die ursprünglich für den 2. Juni geplante Öffnung nach hinten zu verlegen, hat mit den vom Land geforderten Hygiene- und Infektionsschutzkonzepten zu tun, deren Umsetzung größte Sorgfalt und damit Zeit erfordern. PK | PKU
Aktuell Infizierte*
02.06.2020 | 15 Uhr
03.06.2020 | 15 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
0
0
+0
Bönen
0
0
+0
Fröndenberg
2
1
-1
Holzwickede
0
0
+0
Kamen
0
2
+2
Lünen
5
7
+2
Schwerte
3
3
+0
Selm
1
1
+0
Unna
1
1
+0
Werne
2
2
+0
Gesamt
14
17
+3
Infizierte stationär
02.06.2020
03.06.2020
Differenz (+/-)
Kreisweit
4
4
+0
Gesundete
02.06.2020 | 15 Uhr
03.06.2020 | 15 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
30
30
+0
Bönen
22
22
+0
Fröndenberg
135
136
+1
Holzwickede
25
25
+0
Kamen
19
19
+0
Lünen
140
140
+0
Schwerte
85
85
+0
Selm
54
54
+0
Unna
58
58
+0
Werne
54
54
+0
Gesamt
622
623
+1
Verstorbene
Gesamt
Bergkamen
1
Bönen
Fröndenberg
20
Holzwickede
1
Kamen
Lünen
4
Schwerte
5
Selm
2
Unna
Werne
2
Gesamt
35
Zahl der Fälle (aufsummiert)
02.06.2020 | 15 Uhr
03.06.2020 | 15 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
31
31
+0
Bönen
22
22
+0
Fröndenberg
157
157
+0
Holzwickede
26
26
+0
Kamen
19
21
+2
Lünen
149
151
+2
Schwerte
93
93
+0
Selm
57
57
+0
Unna
59
59
+0
Werne
58
58
+0
Gesamt
671
675
+4
Verletzungen schminken via Video-Konferenz: Jugendrotkreuz-Kreisverband Unna bietet digitale Mitmach-Angebote für Schulsanis und JRKler
So wird es gemacht: realistisch aussehende „Verletzunmgen“ auf den Arm geschminkt und das ganze als Video-Konferenz über das Internet übertragen. Foto: JRK
Normalerweise treffen sich viele unserer Schulsanitäter*innen in den weiterführenden Schulen wöchentlich oder 14-tägig zu AGs, wo gemeinsam Erste Hilfe geübt wird, stehen in den Pausen bereit, um kleine Notfälle zu versorgen, oder besuchen gemeinsam Wettbewerbe und Workshops. Und auch die aktiven Jugendrotkreuzler*innen im Kreis Unna sind es gewohnt, regelmäßig zu ihren Gruppenstunden in den Ortsvereinen zusammen zu kommen oder auf Freizeiten gleich mehrere Tage in der Gruppe zu verbringen.
Umso schwerer fiel es vielen, während der letzten Wochen und Monate, auf das gemeinsame Hobby und die Zeit in der Gruppe zu verzichten. Deshalb haben das JRK und Kreisverbands-Mitarbeiter Sebastian Bunse als Koordinator des Projektes Schularbeit die Ärmel hochgekrempelt und sich so einige spannende digitale Alternativen einfallen lassen. Schließlich sollen die Nachwuchs-Sanitäter*innen während der erzwungenen Pause nicht alles verlernen.
Neben regelmäßigen Wochenaufgaben, einer digitalen Pinnwand und regem Treiben auf den Social-Media-Accounts laden so immer wieder Gruppenstunden via Zoom zum Mitmachen ein. Besonderes Highlight: Die Online-Gruppenstunde zum Thema „Notfalldarstellung“ am vergangenen Samstag. Auf dem Programm stand nämlich das Thema Wunden und Verletzungen möglichst realitätsnahnachschminken. Da das ohne die passenden Hilfsmittel kaum möglich ist, hatte sich das Planungsteam bereits im Vorhinein ordentlich ins Zeug gelegt und dafür gesorgt, das pünktlich zum Seminartag bei allen angemeldeten Teilnehmer*innen ein Päckchen mit den „Zutaten“ im Briefkasten landete.
Von Kunstblut über Modelliermasse bis zu unterschiedlichen Farben war alles dabei, um anschließend mithilfe der Anleitung gemeinsam im Videochat ausgesprochen überzeugende Verletzungen zu kreieren und sich kreativ auszuleben. Das sorgte bei allen Beteiligten für so viel Spaß, dass der nächste Termin bereits feststeht: Am 13. Juni soll wieder gemeinsam gewerkelt, gemalt und geformt werden.
Wer Lust und Interesse hat, ebenfalls mal Hand anzulegen und in die Angebote des Jugendrotkreuzes hinein zu schnuppern, ist herzlich eingeladen, sich noch bis zum 07. Juni auf der Homepage des JRK-Kreisverband Unna anzumelden: http://jrk-kv-unna.de/aktuelles/corona/. Dort sind übrigens auch ansonsten alle Angebote, wie z.B. die wöchentliche Aufgabe, einsehbar und laden zum miträtseln ein.
Hintergrund:Das Modellprojekt Schularbeit ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem DRK-Kreisverband Unna und dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe, welches durch die Glücksspirale gefördert wird. Der Kreis Unna wurde hierbei als Modellregion ausgewählt, um an neuen Ansatzpunkten zur Zusammenarbeit zwischen Jugendrotkreuz und Schulen zu arbeiten. Ziel des Projektes ist es, durch die Bereitstellung personeller und materieller Ressourcen ein langfristiges und professionelles Netzwerk zwischen Schule, Jugendrotkreuz und den lokalen Ortsvereinen aufzubauen. So sollen interessierte Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig für die Arbeit im Jugendrotkreuz begeistert werden.
Coronavirus: 99-jähriger Bergkamener verstorben – zwei Bergkamener sind wieder gesund
Wie der Kreis Unna mitteilt, ist am vergangenen Samstag ein 99-jähriger Bergkamener im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Zwei andere Bergkamener sind inzwischen gesundet. Zurzeit gibt es laut Kreisgesundheitsamt niemanden in Bergkamen, der oder die mit dem Coranavirus infiziert ist.
Außerdem wurden am 30. Mai zwei neu Infizierte aus Werne und am 2. Juni ein Fall neu aus Lünen gemeldet.
Bis zu vier Meter groß: der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt. Foto: Hermann Knüwer – Kreis Unna
Der Riesen-Bärenklau hat sich im Kreisgebiet in den vergangenen Jahren stark verbreitet. Sein giftiger Saft führt bei Berührung häufig zu starken Verbrennungen der Haut. Und da die Pflanze außerdem heimische Tier- und Pflanzenarten verdrängt, soll eine weitere Verbreitung verhindert werden.
Die Pflanze mit bloßen Händen aus dem Boden zu rupfen ist dabei keine gute Idee, weiß Irina Tien, Sachgebietsleiterin Landschaft des Kreises. Bei Kontakt mit dem Pflanzensaft entzündet sich die Haut nach kürzester Zeit. Irina Tien warnt daher: „Die Verbrennungen, die oft Narben hinterlassen, werden vor allem durch Sonnenlichteinwirkung noch verstärkt.“
Verbreitung verhindern
Ohne gezielte Bekämpfung kann die Verbreitung nicht verhindert werden, betonen die Fachleute des Kreises. Maßnahmen sind insbesondere an kritischen Stellen, wie etwa im Bereich von Kindergärten oder Spielplätzen, erforderlich. „Ansprechpartner sind in diesem Fall die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden“, informiert Irina Tien.
Auch private Gartenbesitzer sind gefordert, die Pflanze aus ihren Gärten zu verbannen, appelliert der Kreis. Das tiefe Ausgraben der Staude sollte jedoch möglichst mit Handschuhen und vollständiger Körperbekleidung durchgeführt werden. Empfehlenswert sind säurefeste Handschuhe und Gummi- oder feste Regenkleidung mit Stiefeln.
Weitere Informationen gibt es unter www.lanuv.nrw.de (Suchbegriff: Riesen-Bärenklau). PK | PKU
Coronavirus: Eine Person im Kreis Unna neu infiziert – Besuche in Krankenhäusern erst ab 30. Juni möglich
Die Zahl der Infizierten ist um eins in Lünen gestiegen. Gute Nachrichten gibt es aktuell aus Fröndenberg. Nach einer Neuinfizierung in einer Pflegeeinrichtung waren 60 Personen (Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen) getestet worden – allesamt mit negativem Ergebnis.
Sicherheit geht vor. Deshalb werden die Krankenhäuser im Kreis ihre Türen nicht – wie erst geplant – am 2. Juni vorsichtig und unter Auflagen für Besucher*innen öffnen, sondern erst am 30. Juni.
Die Entscheidung hat mit den vom Land geforderten Hygiene- und Infektionsschutzkonzepten zu tun. Sie seien, so machten Vertreter der Krankenhäuser am 28. Mai bei einer Besprechung mit der Kreis-Gesundheitsbehörde deutlich, in der Kürze der Zeit nicht umsetzbar gewesen.
Das habe insbesondere mit der schrittweisen Rückkehr zum Regelbetrieb zu tun. Das Aufkommen an ambulanten und stationären Patienten*innen sei inzwischen so hoch, dass ein zusätzliches, den Vorgaben gerecht werdendes Besuchsmanagement mit dem zwingend erforderlichen Eingangsscreening, der Registrierung und der Information über die aktuellen Hygienevorgaben nicht gewährleistet werden können.
Constanze Rauert / Kreis Unna
(Ab sofort wird es vom Kreis Unna an Wochenenden und Feiertagen keine aktuellen Zahlen zu den Corona-Fällen geben.)
Aktuell Infizierte*
28.05.2020 | 15 Uhr
29.05.2020 | 12 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
3
3
+0
Bönen
2
2
+0
Fröndenberg
1
1
+0
Holzwickede
1
1
+0
Kamen
0
0
+0
Lünen
13
14
+1
Schwerte
6
6
+0
Selm
2
2
+0
Unna
7
7
+0
Werne
3
3
+0
Gesamt
38
39
+1
Infizierte stationär
28.05.2020
29.05.2020
Differenz (+/-)
Kreisweit
5
5
+0
Gesundete
28.05.2020 | 15 Uhr
29.05.2020 | 12 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
28
28
+0
Bönen
20
20
+0
Fröndenberg
136
136
+0
Holzwickede
24
24
+0
Kamen
19
19
+0
Lünen
130
130
+0
Schwerte
82
82
+0
Selm
53
53
+0
Unna
52
52
+0
Werne
51
51
+0
Gesamt
595
595
+0
Verstorbene
Gesamt
Bergkamen
Bönen
Fröndenberg
20
Holzwickede
1
Kamen
Lünen
4
Schwerte
5
Selm
2
Unna
Werne
2
Gesamt
34
Zahl der Fälle aufsummiert
28.05.2020 | 15 Uhr
29.05.2020 | 12 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
31
31
+0
Bönen
22
22
+0
Fröndenberg
157
157
+0
Holzwickede
26
26
+0
Kamen
19
19
+0
Lünen
147
148
+1
Schwerte
93
93
+0
Selm
57
57
+0
Unna
59
59
+0
Werne
56
56
+0
Gesamt
667
668
+1
Coronavirus: Nur noch drei Infizierte in Bergkamen
Die Zahl der als genesen geltenden Personen ist gegenüber Mittwoch um +1 gestiegen. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt bei gegenwärtig 38 (39). Im Krankenhaus werden fünf Personen behandelt. In Bergkamen sind nur noch drei Personen infiziert.
Außerdem wird das Corona-Infotelefon der Kreisverwaltung am Freitag, 29. Mai deaktiviert. Die kostenfreie Rufnummer war direkt zu Beginn der Pandemie im Kreis Unna freigeschaltet worden. Zu Spitzenzeiten wählten rund 11.600 Menschen an einem Tag die Nummer. Zuletzt waren es nur noch rund 25 Personen täglich. Konkrete Corona-Fragen hatten die meisten Anrufer dabei nicht mehr – ihre Fragen drehten sich eher um allgemeine Anliegen. PK | PKU
Coronavirus: Zahl der aktuell Infizierten hat sich seit Dienstag im Kreis Unna um sechs verringert
Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten hat sich im Kreis Unna seit Dienstag aktuell um sechs auf 45 verringert. In Bergkamen liegt sie weiter konstant bei sechs. Weiterhin werde sechs Personen aus dem Kreis Unna in einem Krankenhaus behandelt.
Aktuell Infizierte*
25.05.2020 | 15 Uhr
26.05.2020 | 15 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
6
6
+0
Bönen
4
2
-2
Fröndenberg
0
0
+0
Holzwickede
1
1
+0
Kamen
2
2
+0
Lünen
16
14
-2
Schwerte
9
8
-1
Selm
1
2
+1
Unna
9
7
-2
Werne
3
3
+0
Gesamt
51
45
-6
Infizierte stationär
25.05.2020
26.05.2020
Differenz (+/-)
Kreisweit
6
6
+0
Gesundete
25.05.2020 | 15 Uhr
26.05.2020 | 15 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
28
28
+0
Bönen
18
20
+2
Fröndenberg
136
136
+0
Holzwickede
24
24
+0
Kamen
19
19
+0
Lünen
130
130
+0
Schwerte
79
80
+1
Selm
53
53
+0
Unna
50
52
+2
Werne
51
51
+0
Gesamt
588
593
+5
Verstorbene
Gesamt
Bergkamen
Bönen
Fröndenberg
20
Holzwickede
1
Kamen
Lünen
4
Schwerte
5
Selm
2
Unna
Werne
2
Gesamt
34
COVID-19 in Meldebogen aufgenommen
Das leuchtet ein: Erkrankt jemand an einer meldepflichtigen, weil gefährlichen Krankheit muss die Gesundheitsbehörde so schnell wie möglich Bescheid wissen.
Dass dies klappt, dafür sind vor allem behandelnde Ärzte und Krankenhäuser verantwortlich. Die Meldewege sind festgelegt und der Meldebogen des Landes NRW nun aktualisiert: Coronavirus Krankheit 2019 (COVID-19) wurde als neuer Punkt eingefügt. Das Formular steht ab sofort zum Download zur Verfügung.