Führung durch den Muster-Schweinestall der Ökologiestation

Im Sommer 2004 Jahren wurde auf dem Gelände der Ökologiestation ein Musterstall für Mastschweine eröffnet. Die etwa 80 Tiere werden in kleinen Gruppen auf Stroh, mit einem Auslauf nach Neuland- und Bioland-Richtlinien gehalten. So wird das Futter der Schweine, die aus eigener Zucht alter, robuster Rassen stammen, fast ausschließlich selbst erzeugt.

Die Bauernfamilie Höhne, die für den Betrieb des Stalls sorgt, erläutert am Dienstag, 8. September, bei einer Führung die Besonderheiten tiergerechter und umweltverträglicher Tiermast. Die ungefähr einstündige Führung beginnt um 16.00 Uhr und ist gleichermaßen für Erwachsene und Kinder spannend und lehrreich. Eine Anmeldung ist unter 0 23 89-98 09 11 (auch Anrufbeantworter) beim Umweltzentrum Westfalen wegen coronabedingter begrenzter Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich. Bitte eine Mund-Nasen-Bedeckungen mitbringen.




Praxis-Workshop für Erwachsene: Mandalas gestalten mit Farbe und Naturmaterialien

Am Samstag, 12. September 2020 (10.00 – 17.00 Uhr) bietet das Umweltzentrum Westfalen einen Workshop für Erwachsene zum Thema Mandalas gestalten mit Farbe und Naturmaterial an.

Mandalas sind geometrische, figürliche oder pflanzliche Modelle, die auf ein Zentrum ausgerichtet sind. In vielen Kulturen begegnen sie uns als Kult- und Gestaltungsobjekte oder als Grundriss von Gebäuden.

Mandalas haben als Meditationsbilder inzwischen eine weite Verbreitung gefunden und sollen uns helfen, unsere eigene Mitte zu finden. In diesem Workshop gestalten die Teilnehmer auf einem Untergrund (Leinwand oder Sperrholzplatte) ein persönliches Mandala mit Farbe und Naturmaterial, das von den Teilnehmern in der Umgebung der Ökostation gesucht wird. Gerne können auch gesammelte Materialien wie Muscheln, Schneckenhäuser oder Steine für die Gestaltung mitgebracht werden.

Durchgeführt wird der Praxis-Workshop von der Designerin Jutta Sucker. Die Kosten für diesen Praxis-Workshop betragen 35 Euro je Teilnehmer zzgl. Kosten für Material (Leinwand oder Sperrholzplatte).

Teilnehmen können maximal 12 Personen. Anmeldung noch bis Donnerstag 27. August bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Zwei Führungen des Gästeführerrings an kommenden Sonntag

Der Gästeführerring Bergkamen hat seine Aktivitäten inzwischen unter den Vorgaben der aktuell geltenden Corona-Verordnung wieder aufgenommen. Für den kommenden Sonntag sind zwei Führungen vorgesehen, nämlich

Sonntag, 30. August 2020, 10.00 Uhr (per Fahrrad, Dauer ca. 2,5 Std.)

Fahrrad-Rundfahrt durch Overberge-Süd

„Das alte Overberger Dorf“ (Dauer ca. 2,5 Std.)

Start: Radwanderweg Kuhbachtrasse an der Werner Str., B.-Overberge

Leitung: Gerd Koepe

 

Sonntag, 30. August 2020, 14.00 Uhr (zu Fuß, Dauer ca. 2,5 Std.)

Führung „Bergkamen im Nationalsozialismus“

Start: Haupteingang Rathaus, Rathausplatz, B.-Mitte

Leitung: Udo Nüsken

Mit Blick auf die Corona-Verordnung gelten für beide Führungen folgende Grundsätze: Eine vorherige namentliche Anmeldung unter Angabe der Wohnadresse ist zwingend erforderlich (Rathaus, Tel. 02307-965 233 M. Litzinger oder per Mail an m.litzinger@bergkamen.de).

Es wird eine Teilnehmerliste nach Reihenfolge der Anmeldungen geführt, eine spontane oder unangemeldete Teilnahme ist also nicht möglich. Die maximale Teilnehmerzahl bei den Führungen liegt bei zehn Personen (einschl. Gästeführer). Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind verpflichtet, die bekannten Verhaltensmaßregeln und Hygieneregeln einzuhalten, um etwaige Corona-Infektionen zu verhindern.

Für die Teilnahme an den beiden Führungen ist wie immer pro Person zu Beginn der Führung ein Kostenbeitrag von drei Euro zu entrichten, für Kinder bis zu zwölf Jahren ist die Teilnahme kostenfrei.

Anmeldeschluss zu beiden Führungen ist am kommenden Freitag, d. 28. August, mittags um zwölf Uhr.




Das Kinder- und Jugendhaus „Balu“ startet mit umfangreichem Programm ins 2. Halbjahr

Mit einem umfangreichen Programm aus neuen und altbewährten Angeboten startet das Kinder- und Jugendhaus „Balu“ in das 2. Halbjahr 2020.

Seit einigen Jahren ist Akrobatik ein fester Bestandteil des Angebotes im Balu. Montags von 16.00 – 17.30 und 17.30 – 19.00 Uhr und donnerstags von 16.00 – 17.30 Uhr finden die Akrobatikkurse statt.  Anfänger lernen die ersten Grundtechniken der Akrobatik, wie Rollen vorwärts und rückwärts, Kopfstand, Radschlag und Handstand. Darauf aufbauend erlernen die Kinder Elemente der Boden- und Pyramidenakrobatik.

Als das Kleinkunstprogramm ergänzendes Angebot wird freitags eine Zirkus AG stattfinden. Im Saal des Balu können interessierte Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren von 14.00 – 16.00 Uhr unter fachkundiger Anleitung das Zirkushandwerk erlernen. Jonglieren mit Tüchern, Bällen und allem was fliegt. Stelzenlaufen, Nagelbrett und Glasscherbenlaufen stehen ebenso auf dem Trainingsprogramm wie Einradfahren, Rola Rola und Balancieren auf einer Laufkugel.

Dienstags, von 17.00 – 19.00 Uhr, findet nach mehrjähriger Pause wieder ein Trampolinkurs statt. Der Kurs richtet sich an 6-14-jährige Kinder. Neben dem Spaß, der natürlich an erster Stelle steht, wird Körperbeherrschung erlernt und der Gleichgewichtssinn geschult.

Ebenfalls neu im Programm ist die Mal AG. Am Donnerstag, von 15.30 – 17.00 Uhr, entdecken die Kinder ab 8 Jahren die Welt der Malerei. Gemalt wird auf großen Stoffleinwänden. Es wird ein Unkostenbeitrag von einem Euro pro Leinwand erhoben.

Auch Breakdance wird es in diesem Halbjahr wieder geben. Immer dienstags von 15.00 – 17.00 Uhr bietet Julian Üstün Kindern von 8 bis 13 Jahren sein Wissen und Können im Saal des Kinder- und Jugendhaus Balu an.

Der Nachfolger der „Märchenzeit im Balu“ heißt jetzt „Schnipselgeschichten“. Die Theaterpädagogin Birgit Schwennecker bringt Kindern zwischen 8 und 14 Jahren aktuelle Kinder- und Jugendliteratur nah. Mit Fotoapparat, Videokamera, Bastelmaterial, Papier und Farbe wird in spannende Phantasiewelten eingetaucht und Geschichten können ganz hautnah erlebt werden.

Die „Schnipselgeschichten“ werden aus dem Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ gefördert. Die Termine sind am 02. Oktober, am 13. November und am 11. Dezember, jeweils von 16.00 – 18.00 Uhr.

Alle Angebote finden nach den Maßgaben der aktuellen Coronaschutzverordnung statt und sind in ihrer Teilnehmerzahl begrenzt. Für Neuanmeldungen ist eine telefonische Absprache unter der Nummer 02307/60235 erforderlich.




Zwei Führungen des Gästeführerrings an kommenden Wochenende

Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt nimmt der Gästeführerring Bergkamen seine Aktivitäten jetzt unter den Vorgaben der aktuell geltenden Corona-Verordnung wieder auf. Für den kommenden Sonntag sind zunächst zwei Führungen vorgesehen, nämlich

Sonntag, 23. August 2020, 10.00 Uhr
Stadtteil-Führung durch Bergkamen-Heil (per Fahrrad, Dauer ca. zwei Stunden) „Dorf zwischen Lippe und Kanal“
Start: Einfahrt zur Ökologischen Station d. Kreises Unna, Westenhellweg, B.-Heil
Leitung: Martin Litzinger

Sonntag, 23. August 2020, 11.00 Uhr
Hafenführung durch den Sportboothafen Marina Rünthe (Dauer ca. eineinhalb Stunden)
Start: Hafenweg, vor dem Restaurant „Am Yachthafen“ (California), B.- Rünthe
Leitung: Detlef Göke

Mit Blick auf die Corona-Verordnung gelten für beide Führungen folgende Grundsätze bzw. Einschränkungen: Eine vorherige namentliche Anmeldung unter Angabe der Wohnadresse ist zwingend erforderlich (im Rathaus, Tel. 02307-965 233, M. Litzinger, oder – 965 215, W. Kärger, oder per Mail m.litzinger@bergkamen.de). Es wird eine Teilnehmerliste nach Anmel-dungen geführt, eine spontane unangemeldete Teilnahme ist also nicht möglich. Die maxi-male Teilnehmerzahl bei den Führungen liegt bei zehn Personen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind verpflichtet, die bekannten Verhaltensmaßregeln und Hygieneregeln einzu-halten, um etwaige Corona-Infektionen zu verhindern.

Für die Teilnahme an den beiden Führungen ist wie immer pro Person zu Beginn der Führung ein Kostenbeitrag von drei Euro zu entrichten, für Kinder bis zu zwölf Jahren ist die Teilnahme kostenfrei.

Anmeldeschluss zu beiden Führungen ist am kommenden Freitag, d. 21. August, mittags um zwölf Uhr.




Stadtrat soll 27 Mio. Euro Zuschuss an die GSW beschließen – nicht nur fürs geplante Erlebnisbad

So könnte der Schweimmerbereich des künftigen Bergkamener Erkebnisbads aussehen.

Der Rat der Stadt Bergkamen trifft sich am Dienstag, 25. August, um 17.15 Uhr zu seiner nächsten Sitzung. Erwartet wurde, dass dann ein weiterer Beschluss zur Ausgestaltung des geplanten Erlebnisbads am Häupenweg fallen wird. Dem ist aber nicht so. Vielmehr sollen durch den Rat die Weichen für eine möglichst kostengünstige Finanzierung des Projekts gestellt werden.

Diskutiert wird dies alles im Rahmen des Tagesordnungspunkts 2 der Sitzung mit der Bezeichnung „Förderung der Investitionstätigkeit der Gemeinschaftsstadtwerke GmbH (GSW)“. Konkret geht es dabei um die Gewährung einer Zuwendung an die GSW „zur eigenverantwortlichen Verwendung für Investitionen“ in Höhe von 27 Millionen Euro mit der Auflage, „den Zuschuss ausschließlich für investive Zwecke im Bereich Infrastruktur und kommunale Daseinsvorsorge zu verwenden.“ Darunter fallen der Bau des Kombibads, aber auch andere Investitionen  wie der Aufbau eines Breitbandnetzes.

Falls der Stadtrat diesem Plan zustimmt, heißt das aber noch nicht, dass er auch umgesetzt wird. Bedingungen sind nämlichen ein Testat des Finanzamts, dass für diese Betrag keine Umsatzsteuern gezahlt werden müssen, sowie die Zustimmung der Kommunalaufsicht.

Sollten Finanzamt und die Kommunalaufsicht „Grünes Licht“ geben, dann strebt die Geschäftsführung der GSW Baubeschlüsse für die Bäder in Bergkamen und Kamen in den GSW-Aufsichtsgremien an, teilte jetzt GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl Bürgermeister Roland Schäfer und Kams Bürgermeisterin Elke Kappen in gleich lautende Briefen am 4. August mit. In diesem Brief erklärte er auch, dass es in Bergkamen kein Außenbecken geben wird.

Die Festschreibung des Zuschusses durch den Rat am 25. August bedeutet zudem, dass einige Details aus der Planung für das neue Erlebnisbad in Bergkamen dem Rotstift zum Opfer fallen werden. Die von Baudrexl und Jochen Batz vom Architekturbüro Krieger mit Juni vorgestellten Planungen sollen 28 Millionen Euro kosten, eine Million mehr als die jetzt angesetzte Höhe des Zuschusses an die GSW.




Praxis-Workshop für Erwachsene: Shinrin Yoku – Waldbaden (1)

In Japan ist das „Shinrin Yoku“, das „Baden in der Waldathmosphäre“ bereits seit den 80er Jahren eine wissenschaftlich begleitete und anerkannte Stressbewältigungsmethode. Ein Waldbad hat einen wunderbaren Effekt auf Körper, Geist und Seele. Es senkt den Stresshormonspiegel, stärkt das Immunsystem und sorgt für ein inneres Gleichgewicht.

Bei der Kursreihe tauchen die Teilnehmer – mit Hilfe kleiner achtsamer Übungen – mit allen Sinnen in die heilende Atmosphäre des Waldes ein, erkunden auf sanfte und bewusste Art den Wald, bewegen sich auf leisen Sohlen und spüren die entspannende Wirkung der Natur.

Das Umweltzentrum Westfalen bietet insgesamt 3 Kurse zu diesem Thema an; jeder Termin ist auch einzeln buchbar! Die Treffpunkte werden rechtzeitig vor der Veranstaltung bekannt gegeben. Der erste Kurs findet am Freitag, 11. September 2020 in der Zeit von 17.00 – 19.00 Uhr statt. Weitere Termine: 9. Oktober und 13. November.

Durchgeführt wird der Praxis-Workshop von der Wildnispädagogin Sandra Bille. Die Kosten je Praxis-Workshop betragen 15 Euro je Teilnehmer. Teilnehmen können maximal 15 Personen.

Anmeldungen ab sofort bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Offenes Treffen in und an der Ökologestation in Heil: Draußenzeit (1)

Draußen sein kann heißen, sich auf die Spuren der Tiere zu begeben, dem Wind zuzuhören, mit Naturmaterialien zu werkeln, am Feuer zu sitzen, die Schätze der großen und kleinen Pflanzen wieder zu entdecken, die Besonderheiten der Jahreszeiten wahrzunehmen oder sich auf leisen Sohlen lautlos durch den Wald zu bewegen. Jede(r) ist eingeladen, sich mit Fragen, Ideen und eigenem Wissen und Können einzubringen, so dass sich die Schwerpunkte der Treffen aus der Gruppe heraus entwickeln können.

Diese offenen Treffen sind für alle, die gerne draußen sind und ihre Naturverbundenheit stärken möchten. Diese offenen Treffen werden an vier Terminen angeboten, sind aber auch einzeln buchbar! Das erste Treffen findet am Dienstag, 25. August 2020 in der Zeit von 17.30 – 20.00 Uhr statt. Weitere Termine: 22. September; 27. Oktober und 24. November.

Begleitet wird das Treffen von der Wildnispädagogin Sandra Bille. Teilnahme aorothee Weber-Köhling (0uf Spendenbasis (Spenden gehen an eine gemeinnützige Organisation). Maximal können 20 Personen an diesen Treffen teilnehmen. Anmeldungen noch bis 16. August bei 02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Baden im Sommer: Vorsicht beim Sprung ins kühle Nass

Es ist Sommer! Und das Wetter lockt wieder ins Freibad oder zum Baggersee. Denn ein Sprung ins kühle Nass ist die beste Erfrischung. Doch Vorsicht: Wer sich einfach ins Wasser stürzt, der riskiert seine Gesundheit. Es lauern nämlich diverse Gefahren.

Es drohen etwa Kreislaufprobleme: Denn durch das plötzliche kalte Wasser wird der Kreislauf stark belastet. „Es kann sogar zum Kreislaufversagen kommen. Daher sollten sich Badegäste vor dem Sprung ins Wasser richtig abduschen oder den ganzen Körper zumindest mit Wasser bespritzen“, sagt Amtsarzt Dr. Roland Staudt.

Tipps vom Mediziner
Ist der Kreislauf durch längeren Sonnengenuss oder ein kleines Nickerchen träge geworden, hilft ein bisschen Bewegung, um ihn wieder in Schwung zu bringen. Auch mit vollem oder ganz leerem Magen sowie nach Alkoholgenuss sollte auf das erfrischende Bad erst einmal verzichtet werden.

Der Mediziner warnt auch vor zu langem Badevergnügen: „Der Körper kühlt selbst bei warmem Wetter im Wasser schnell ab.“ Vor allem Kinder kühlen leichter aus. Eine halbe Stunde im Wasser sollte daher reichen. Bei Kindern am besten sogar kürzer.

Sicher nur in geprüften Gewässern
Beim Baden in Flüssen, Kanälen oder Baggerseen ist auch eine mögliche Infektionsgefahr nicht zu unterschätzen. Nur die öffentlichen Freibäder und die drei offiziellen Badegewässer im Kreis – Ternscher See in Selm, Horstmarer See in Lünen und das Naturfreibad in Bergkamen-Heil – werden regelmäßig auf ihren hygienischen Zustand hin untersucht, so der Mediziner.

Offene Gewässer bergen außerdem oft nicht erkennbare Risiken im Uferbereich wie glitschige, scharfkantige Gegenstände, Untiefen, steile Uferabfälle und Temperaturunterschiede. Deshalb ist Vorsicht geboten beim Badengehen. PK | PKU




Praxis-Reihe für Erwachsene in der Ökologiestation: Trommeln-Anfängerkurs

An insgesamt fünf Terminen werden die Schlagtechniken (Open / Bass / Slap) gespielt, wodurch sehr tiefe als auch sehr hohe Töne erzeugt werden können. Durch das Erlernen der Schlagtechniken und Rhythmen werden auf spielerischem Weg Koordination und Konzentration gefördert. Auf leichten Übungen aufbauend wird jeder in den lebendigen Rhythmus einer Gruppe eingebunden und kann improvisierend seinen Gefühlen Ausdruck verleihen. Dieser Praxis-Workshop findet an den Freitagen 28. August; 11./18. September und 2./9. Oktober 2020 jeweils 18.30 – 20.00 Uhr in der Ökologiestation statt.

Der Teilnehmerbeitrag für die Veranstaltungsreihe beträgt 50 Euro je Teilnehmer. Maximal können 15 Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Leiter des Workshops ist Volker Hardebusch. Veranstaltungsort ist die Ökologiestation Bergkamen-Heil. Veranstalter sind das Umweltzentrum Westfalen und Naturförderungsgesellschaft Kreis Unna e. V.

Anmeldungen ab sofort beim Umweltzentrum Westfalen (02389-98090) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Diakonie hat noch freie Plätze: Reisen in die nahegelegenen Kurorte Bad Wildungen und Bad Lippspringe

Ohne lange Anreise vom Alltagstrubel erholen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun – das geht auf zwei Reisen der Diakonie Ruhr-Hellweg. Die erste Fahrt führt vom 20. August bis 1. September in das westfälische Bad Lippspringe. Das zweite Urlaubsziel ist vom 4. bis 15. September die nordhessische Kurmetropole Bad Wildungen.

Bad Wildungen gehört zu den bedeutendsten Heilbädern in Deutschland. Die Teilnehmenden übernachten in einem Gesundheitszentrum, in dem ein auf sie abgestimmtes Programm mit Teilmassage, Moorpackung und Hydrojet-Massage auf sie wartet. Darüber hinaus kann die Gruppe die historische Altstadt mit hübschen Geschäften und urigen Cafés erkunden. Und in der Umgebung laden Europas größter Kurpark und viele Heilquellen zum Besuch ein.

Der staatlich anerkannte Kurort Bad Lippspringe am Südrand des Teutoburger Waldes bietet ebenfalls viele Möglichkeiten, den Alltag hinter sich zu lassen. Auch zu diesem Angebot, im Rahmen des Gesundheitspaketes, gehören auf die Teilnehmenden abgestimmte Kuranwendungen. Die Gäste können die Heilquellen erleben und im Kurpark spazieren gehen. Auch bei einem entspannten Bummel durch die Innenstadt gibt es viel Schönes zu sehen.

Auf den Reisen sind noch einige wenige Plätze frei. Auf die entsprechenden Schutz- und Hygienemaßnahmen wird natürlich geachtet. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.

Internet: www.diakonie-ruhr-hellweg.de