Wellenbad öffnet bis Freitag erst später

Mit Schulbeginn und Ende der hochsommerlichen Temperaturen ändern sich in dieser Woche die Öffnungszeiten im Bergkamener Wellenbad wie folgt:

  • Dienstag, 30. August,  bis Freitag, 2. September: 13:30 Uhr bis 19:30 Uhr
  • Am Samstag, 3. September, und Sonntag, 4. September, bleibt es bei den folgenden Zeiten:
    10:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Alle Informationen zu den Bädern der GSW sind auf der Internetseite unter www.gsw-freizeit.de oder telefonisch unter 02307 978-314 erhältlich.



Noch freie Plätze beim Pilzseminar in der Ökologiestation

Am Sonntag den 4. September führt Jochen Beier in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil in das naturverträgliche Sammeln von Speisepilzen ein. Nach einem einleitenden Vortrag, der kurz auf die Bedeutung von Pilzen für das Ökosystem eingeht und die unterschiedlichen bei uns zu findenden Waldpilze vorstellt, geht es in die Praxis: im Wald wird die Bestimmung eingeübt. Die Veranstaltung dauert von 10.00 bis 15.00 Uhr und kostet 15,- Euro je Teilnehmer. Eine Anmeldung ist unter 0 23 89 – 98 09 11 (auch Anrufbeantworter) beim Umweltzentrum Westfalen möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 




Bergkamener „Himmelsbooten“ starten beim Day of Dragon in Datteln

Am vergangenen Samstag fand am Vereinsgelände der Kanuten Emscher Lippe (KEL) in Datteln der 3. „Day of Dragons“ statt. Zu diesem Drachenbootrennen waren Teams aus allen Bereichen eingeladen und angetreten. Gestartet wurde in verschiedenen Klassen im 5-und 10 Bank-Boot als Mixed-Team sowie als reine Damenteams.

Himmelsbooten_27.08.2016Auch das Bergkamener Drachenbootteam „Himmelsbooten“ aus Rünthe fand den Weg nach Datteln. Im 5-Bank-Boot konnten die Himmelsbooten ihr erstes Rennen der Vorlaufserie für sich entscheiden. Die 250 – Meter Renndistanz bewältigten sie in einer Zeit von 1:13,17 Minuten. Im ersten Wertungslauf verbesserten sie diese Zeit noch einmal und qualifizierten sich nach dem zweiten Wertungslauf für das „B-Finale“ im „Sports-Cup“. Mit einer Zeit von 1:11,20 Minuten erreichten die Himmelsbooten den zweiten Platz im finalen Rennen. Somit belegten sie Platz 7 in der Gesamtwertung in der Klasse des „Sports-Cup“.

Beim Drachenbootrennen geht es in erster Linie um Spaß, Teamgeist und Fairness. Darum wird bei den meisten Regatten in verschiedene Klassen für Freizeit-und Profipaddler eingeteilt. Beim Dattelner Drachenbootrennen wurden die angereisten 49 Teams jeweils in den „Sport-Cup“ für Profis sowie in den „Fun-Cup“ für gelegentliche Freizeitpaddler eingeteilt. Für reine Damenmannschaften ist der „Ladies-Cup“ vorgesehen.

Zu den Trainingszeiten der Himmelsbooten, jeden Mittwoch um 18:30 Uhr und Samstag um 10:30 Uhr ist jeder gern willkommen. Treffpunkt ist jeweils die Slipanlage in der Marina in Rünthe. Infos auch unter www.himmelsbooten.de.




„Mein/Dein Sonntagserlebnis“ startet spaßig mit dem „Obel“

Im vergangenen Jahr hatte der „Hammer unter den Kabarettisten“, Der Obel“ im Skippertreff in der Marina Rünthe in der Reihe „Mein/Dein Sonntagserlebnis“ die Lacher auf seiner Seite gehabt. Am Sonntag, 11. September, kommt er wieder und ist ab 11 Uhr an gleicher Stelle zu erleben. Der Eintritt kostet 8 Euro. Platzreservierungen werden unter 0172 – 97 22 575 entgegengenommen.

Der Obel
Der Obel

Seit 35 Jahren steht der „jugendliche Entertainer“, wie Andreas Obering sich selbst bezeichnet, nun auf deutschsprachigen Bühnen. Mal hochpolitisch, mal tiefgründig, immer jedoch leichtfüßig und gern auch mal voller Selbstironie: Obel erzählt aus sehr persönlichen Erlebnissen, seiner Welt und seinem Leben. Und darin steht er voll und ganz, so dass der Zuschauer sich auch gern mal wiedererkannt – zumal der Familienvater auch wieder aus der Seele des Publikums singt.

Vorschau auf die weiteren Veranstaltungen in dieser Reihe

09.10.2016       11 bis 14 Uhr       “BARDIC”
ein starkes Stück keltisches Ruhrgebiet  /  Acoustic Music spiced with Celtic Folk
BARDIC stehen für akustische handgemachte Musik. Eddies rauchiger kraftvoller Gesang sowie das etwas dunkle Timbre in SJ Coras Stimme, die den Songs einen einzigartig erdigen Charakter verleihen, sein Gitarrenspiel, das ein volltönendes Fundament liefert, und SJ Coras virtuos gespielten Geigenmelodien, die zum einen ihre irische Abstammung erahnen lassen – zum anderen ihre klassische Ausbildung zum Vorschein bringen, gehen eine Verbindung ein, die ihresgleichen sucht.
13.11.2016       11 bis 14 Uhr       Uwe Schulz
Lesung:  Sein aktuelle Buch, Versöhnung
Uwe Schulz ist ein Bergkamener Jung’. Er moderiert bei WDR2 regelmäßig die Morgensendung, kann aber auch schreiben und lesen. Schon in seiner Schulzeit begann er mit dem literarischen und journalistischen Erzählen. Inzwischen hat er vier Bücher veröffentlicht, zuletzt seine Story-Sammlung Versöhnung. „Ich hatte beim Schreiben nur eine leise Vorahnung, dass dieses Thema so sehr an Aktualität gewinnen würde, wie wir es heute erleben“, so der Autor. Am 13. November 2016 liest er Auszüge aus diesem Buch, aus „Nur noch eine Tür“, seinen Interviews mit Sterbenden, und Unterhaltsames von Autoren, die ihn geprägt haben, wie Ringelnatz, Tucholsky und Gerhardt
11.12.2016       11 bis 14 Uhr       Mona Lichtenhof
Lieder und Geschichten zur Winter- und Weihnachtszeit
Mona Lichtenhof, Ilka Weltmann, Norbert Grüger und Dieter Dasbeck präsentieren besinnliche, humorvolle und rockig-poppige „Lieder und Geschichten zur Winter- und Weihnachtszeit“. Stimmungsvolle Musik aus der deutschen und englischen Popszene, Gedichte und Anekdoten mit Tiefgang sowie skurrile Geschichten aus dem alltäglichen Vorweihnachtswahnsinn – ineinander verwoben, erwartet Euch ein Programm mit viel Atmosphäre und Wohlgefühl.



Touristen aus Bayern erkunden das Ruhrgebiet von der Marina Rünthe aus per Schiff

Die Zahl der Touristen, die das Ruhrgebiet besuchen, wächst. Dazu gehören auch die Koopmanns aus Nürnberg und ein befreundetes Ehepaar aus Fürth. Nach einer mehrwöchigen Rundreise durch Deutschland mit ihren Wohnmobilen steuerten sie am 19. August die Marina Rünthe an.

Die "Navigator" und ihre Gäste aus Bayern.
Die „Navigator“ und ihre Gäste aus Bayern.

Das ist nicht ungewöhnlich, denn der Wohnmobilhafen lockt viele mobile Besucher an. Erwähnenswert ist aber, dass das Quartett aus Bayern drei Tage später ihren Urlaub auf einem Schiff fortsetzte. Genauer gesagt war es die „Navigator“, die sie beim in der Marina Rünthe ansässigen Yachtcharter Knuth für eine Woche gemietet hatten.  Unter anderem ging es über den Kanal und den Rhein in die Ruhr aufwärts. Eine der vielen Sehenswürdigkeiten auf dieser Strecke war der Gasometer in Oberaden.

Womo u. Navigator 27.08.2016 (5)Diese Kombination Wohnmobil-Schiff könnte die Marina Rünthe und Bergkamen als touristisches Ziel noch attraktiver machen. Denn eine direkte Anbindung eines Wohnmobilstellplatzes an das westdeutsche Schifffahrtsnetz gibt es im Ruhrgebiet nur in Duisburg und in Rünthe. Denkbar ist, dass Christiane und Detlef Göke vom, Wohnmobilhafen sowie Yachtcharter jetzt mehr Anfragen für diese ungewöhnliche Kombi-Reise erhalten werden.

Silvan Koopmann, Jazzmusiker und Musikprofessor, lobte jedenfalls die vielen positiven Veränderungen im Ruhrgebiet. Nachdem sie die „Navigator“ an die Eigner übergeben haben, wurde auf dem Stellplatz am Wohnmobil auf einen guten Wochenverlauf angestoßen.




Jugendkunstschule sucht alt eingesessene Bergkamener für Interviews über Lieblingsplätze ihrer Kindheit

Die Jugendkunstschule und das Streetworkteam suchen für ein Geocaching-Projekt in den Herbstferien alt eingesessene Bergkamener, die sie gern über die Lieblingsplätze ihrer Kindheit und Jugend interviewen möchte.

Die Teilnehmer der Geocaching-Aktion in den Sommerferien mit ihren bunten Kulturrucksäcken.
Die Teilnehmer der Geocaching-Aktion in den Sommerferien mit ihren bunten Kulturrucksäcken.

Geocaching ist eine Art moderner Schnitzeljagd. An ausgesuchten Ort, eben diesen Lieblingsplätzen, die per GPS gefunden werden können, befinden sich sogenannte QR-Codes. Die lassen sich mit einem Smartphone einscannen. Die Teilnehmer der „Schnitzeljagd“ sehen dann auf dem Handy das vorher gefilmte Interview. Wer bei diesen Interviews mitmachen möchte, erhält weiterer Infos bei Imke Vogt vom Jugendamt/Streetwork, Tel. 02307/282 740 oder bei Gereon Kleinhubbert von der Jugendkunstschule, Tel.  02307/28 88 48

Ein kleinen Vorgeschmack gab es bereits in den zurückliegenden Sommerferien. Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ waren 12 Kinder im Zechenpark, auf der Halde und im Romberger Wald unterwegs. Sie waren mit dem Bergkamener Streetwork-Team in Kooperation mit der Jugendkunstschule an den letzten Ferientagen auf Schatzsuche in Bergkamen – mit GPS-Navigationsgerät in der Hand und „Kulturrucksack“ auf dem Rücken. Denn die bunte Gruppe war im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW bei der Geocaching-Ferienaktion aktiv.
Bunt deshalb, weil viele Kinder mit Flüchtlingshintergrund mit dabei waren – unter anderem aus Albanien, Litauen, Italien und Griechenland. Nicht nur sie, sondern auch gebürtige Bergkamener Kinder lernten dabei Orte ihrer Heimatstadt kennen, die sie noch nicht kannten. Die Gruppe schlug sich durch den Romberger Wald in Rünthe die Bever entlang, musste den Bach überqueren und unter Brücken nach den Geocache-Verstecken suchen. Auch die Aussicht von der Halde Großes Holz war für viele Kinder neu. Eine schöne Geocache-Runde führte die Schatzsucher einmal komplett um die Halde herum und letztendlich auf den Gipfel. Der Zechenpark war ebenso ein spannendes Ziel: Hier mussten die Geocacher an verschiedenen Orten Aufgaben lösen und sich so neue Koordinaten erarbeiten. Für die Kinder war es ein Riesen-Spaß – auch weil an allen Tagen auf Wiesen und im Wald gepicknickt wurde.
Dieses Ferienprojekt war schon ein Vorgeschmack auf die kommenden Herbstferien. Denn dann wird sich das Streetwork-Team mit einer noch größeren Geocaching-Aktion auf den Weg durch Bergkamen machen. Das landesgeförderte Projekt trägt den Titel „Lieblingsplätze“ und findet ebenfalls in Kooperation mit der Jugendkunstschule statt. Es hat bereits begonnen und wird mit einer intensiven Arbeitsphase in den Herbstferien seinen Abschluss finden Der Name ist dabei Programm: Jugendliche aus Bergkamen und Jugendliche, die als Flüchtlinge in Bergkamen angekommen sind, erkunden gemeinsam Bergkamen und stellen ihre Lieblingsplätze in der Stadt vor. Außerdem besuchen sie alt eingesessene Bergkamener und interviewen sie zu Orten, die ihnen in jungen Jahren wichtig waren und sie geprägt haben. Diese Aktionen werden professionell gefilmt und vertont.
Ziel des Projekts ist es, aus den „Lieblingsplätzen“ einen Geocaching-Parcours zu entwickeln – einen sogenannten Multicache. An jeden Standort soll dann ein QR-Code zu finden sein, den die Schatzsucher über ihr Smartphone einscannen können. Hier öffnen sich dann Videos mit den Erinnerungen und Statements zu den Orten.
Das Projekt „Lieblingsplätze“ wird gefördert durch das Sonderprogramm „Angebote der kulturellen Jugendarbeit für junge Geflüchtete in NRW“ des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Mitveranstalter ist die LKJ NRW e.V. (Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V.) sowie die Landesarbeitsgemeinschaft LKD NRW e.V. (LAG Kulturpädagogische Dienste / Jugendkunstschulen NRW e.V.)



Ausstellungseröffnung in der Ökologiestation: Kinder malen mit den „Farben dieser Erde“

Kinder und Jugendliche aus Einrichtungen der sozialpädagogischen Partnerschaften in Unna haben für das Kreativprojekt zum Thema „ Farben dieser Erde“ Kunstwerke erstellt. Unter dem Motto „ Mit allen Sinnen kreativ mitwirken“ verbildlichten sie dabei mit vielen bunten Farben ihre emotionalen Befindlichkeiten. Neben dem Pinsel wurden auch Finger, Lappen und andere Materialien bei den unterschiedlichen Fertigungstechniken benutzt.

Vernissage 1Die Vielzahl der Eindrücke macht den besonderen Reiz der Werke aus und ermöglicht so einen faszinierenden Einblick in die bunte Welt der jungen Künstler. Zur Eröffnung der Ausstellung, die bis zum 3. Oktober in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil zu sehen ist, sind am Donnerstag, 25. August, um 16.00 Uhr alle Interessierte herzlich eingeladen.




Gästeführer Detlef Göke zeigt Besuchern die Marina Rünthe

Während der Frühlings- und Sommermonate herrscht im Marina-Sportboothafen im Stadtteil Rünthe stets ein besonders reges und geschäftiges Leben. Viele Besucherinnen und Besucher genießen dann das maritim und mediterran anmutende Flair des Hafens. Gäste, die mehr über den Hafen und seine Besonderheiten  erfahren möchten, finden regelmäßig in Detlef Göke vom Gästeführerring Bergkamen einen sachkundigen Führer, der anschaulich und interessant über den Sportboothafen zu berichten weiß.
Auch am kommenden Sonntag, 28. August, steht Detlef Göke  um 11 Uhr wieder im Westen des Hafengebietes am Wendeplatz vor dem Restaurant „Am Yachthafen“ (California) am Hafenweg bereit, um dann alle interessierten Besucher und Besucherinnen von dort aus wieder mit auf einen etwa zweistündigen Gang  durch den Hafen mitzunehmen.
Unter dem Motto „Lastkähne, Motoryachten, der Kanal und ein Hafen“ wird Detlef Göke den inzwischen weit über die Grenzen Bergkamen hinaus bekannten Hafen in  Rünthe mit all seinen Einrichtungen und Angeboten genauer vorstellen.
Für die Teilnahme an dem etwa zweistündigen Rundgang ist pro Person ein Kostenbeitrag von drei Euro zu entrichten. Für Kinder bis zu zwölf Jahren ist die Teilnahme frei. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei fünf Personen.



Gymnastik-Verein verwandelt Turnhalle in eine Zirkusmanege für Kinder

Am Sonntag, 4. September, lädt der Bergkamener Gymnastik-Verein zu einem Kinderaktionstag unter dem Motto „Zirkuskinder in die Turnhalle der Regenbogenschule in Oberaden (ehem. Burgschule) ein. .
In der Turnhalle, die zur Zirkus-Manege umgestaltet wird, können die Kinder unter der Leitung von Übungsleitern des Bergkamener Gymnastik-Vereins, sich kostümieren, klettern, schaukeln, balancieren und jonglieren. Kindergarten- und Grundschulkinder sind eingeladen an diesem Tag ihre Fähigkeiten zu entdecken und  aktiv zu sein.
Die Zirkusmanege ist von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Waffeln und Kaltgetränke werden zu kleinen Preisen angeboten.



 Grundkurs Grünholz schnitzen für Kinder ab 7 Jahre auf der Ökologiestation

Das Arbeiten mit dem Schnitzmesser übt auf Kinder eine große Anziehungskraft aus. In diesen Schnitzkursen lernen die Kinder den sicheren Umgang und den handwerklichen Gebrauch der Schnitzmesser am Holz kennen. Des Weiteren werden in diesen Kursen Arbeitssicherheit und Grundtechniken des Schnitzens vermittelt und an praktischen Beispielen geübt.

Die Kinder nähern sich dem Werkstoff Holz in kreativer Weise und lernen, kleine Objekte aus heimischem Holz zu schnitzen. Dieser eintägige Grundkurs wird angeboten am Sonntag, 25. September jeweils 11.00 – 14.00 Uhr (am Freitag, 30. August wird dann ein Aufbaukurs stattfinden).

Die Kinder sollten solides geschlossenes Schuhwerk und eine lange Hose tragen. Die Kurse finden draußen (offener Unterstand) statt.
Die Kosten für diese Grundkurse betragen jeweils 25 Euro/Kind. Maximal können 12 Kinder an jedem Kurs teilnehmen. Anmeldungen ab sofort bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder
umweltzentrum_westfalen@t-online.de




Sommerakademie schreibt seit 20 Jahren auf der Ökologiestation eine Erfolgsgeschichte

Vor rund 20 Jahren wurden die ersten Ideen im Team des Umweltzentrums Westfalen diskutiert. In diesen zwei Jahrzehnt hat die Sommerakademie auf der Ökologiestation in Heil eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Über 100 ambitionierte Hobby-Künstlerinnen und Künstler verbringen dort ein Fortbildungswochenende.

Sommerakademie (9)Die 20. Sommerakademie endete am Samstag mit dem traditionellen Abschlussfest. Was in den zurückliegenden sieben Tagen an Malereien, Radierungen, Bildhauereien und anderes mehr entstanden ist, konnten Freunde und Bekannter Künstler, aber auch die vielen anderen interessierten Besucher in Augenschein nehmen. Dazu gab es, und auch das ist gute Tradition, Musik von der Band „Blue Thumb“.

Sommerakademie (2)Die Werbetrommel für diese künstlerische Fortbildung braucht Michael Bub vom Umweltzentrum längst nicht mehr zu rühren. Die ersten Anmeldungen für die Sommerakademie 2017 haben die Teilnehmer bereits bei ihm abgegeben. Wer es sich noch überlegen will, hat dazu bis zum Jahresende Zeit. Wird die Höchstteilnehmerzahl überschritten, und das ist wahrscheinlich, dann wird ausgelost.

Sommerakademie (10)Mehr als positiv hat sich die Inbetriebnahme des Gästehauses ausgewirkt, erklärt der Leiter der Ökologiestation Ralf Sänger. Dort können die auswärtigen Teilnehmer, die auch aus anderen Bundesländern anreisen, übernachten. Das Gästehaus wird seit zwei Jahren privat von einem Ehepaar betrieben. Schön sei, dass es sich wie die Mitarbeiter des Neuland-Zerlegebetriebs als Teil der Ökologiestation verstehe, betont Sänger.