Workshop „Abstrakte Acrylmalerei“: Von der blanken Leinwand zum fertigen Kunstwerk
Ein eigenes Kunstwerk schaffen – und das von Grund auf: Wer schon immer einmal nicht nur malen, sondern den gesamten Entstehungsprozess eines Bildes erleben wollte, hat am 7. März und 8.März 2026 die Gelegenheit dazu. Der Workshop „Abstrakte Acrylmalerei“ verbindet handwerkliche Grundlagen mit künstlerischer Freiheit und macht den kreativen Weg vom leeren Keilrahmen bis zum fertigen Unikat erfahrbar.
Der Zwei-Tages-Workshop findet jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr in der Ökologiestation des Kreises Unna statt und wird vom Umweltzentrum Westfalen angeboten. Die künstlerische Leitung übernimmt Victoria Paulokat.
Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlicher Gestaltungsprozess: Zunächst bauen und bespannen die Teilnehmenden ihre eigene Leinwand im Format 50 x 70 Zentimeter. Bereits dieser erste Schritt schafft eine besondere Verbindung zum späteren Werk. Anschließend wird der Bildträger vorbereitet, grundiert und mit Strukturpaste bearbeitet. Verschiedene Werkzeuge, Spachteltechniken und experimentelle Materialien kommen zum Einsatz, bevor in mehreren Farbschichten das abstrakte Motiv entsteht.
So wächst das Kunstwerk Schritt für Schritt – von der handwerklichen Basis über den strukturellen Aufbau bis hin zur finalen farblichen Ausarbeitung. Die Teilnehmenden erleben, wie sich Idee, Material und Intuition gegenseitig beeinflussen und ein individuelles Bild mit Tiefe und Ausdruckskraft entstehen lassen.
Der Workshop richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger ebenso wie an kreative Neugierige mit ersten Vorerfahrungen. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Materialien werden gestellt; mitzubringen sind lediglich Kleidung, die dreckig werden darf, ein Föhn, eine Sprühflasche, ein alter Schneebesen, eine alte größere Schüssel oder ein großer Joghurteimer zum Anmischen, einige gespülte kleine Joghurtbecher, ein altes
Geschirrtuch und Verpflegung.
Die Teilnahmegebühr beträgt 120 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist bis zum 24.02.2026 beim Umweltzentrum Westfalen, Sandrine Seth, 02389 9809 11, sandrine.seth@uwz-westfalen.de notwendig.









