Glühweinparty am Samstag im Feuerwehrgerätehaus Rünthe

Am Samstag steigt die wieder die Glühweinparty der Löschgruppe Rünthe am  Feuerwehrgerätehaus.
Die Rünther Brandschützer werden ab Freitag damit anfangen das Umfeld des Gerätehauses an der Martin Luther-Straße in eine vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen, damit am Samstag ab 19.00 Uhr der Glühwein in gemütlicher Atmosphäre fließen kann. Neben Glühwein und Kakao gibt es natürlich auch Kaltgetränke, Crêpes  und Leckereien vom Grill.

Für den guten Ton sorgt auch in diesem Jahr wieder das Team von MS Musik aus Werne.
Damit die Veranstaltung auch in diesem Jahr gelingt sind die knapp 40 Feuerwehrleute seit Wochen mit den Planungen und Ausführungen beschäftigt. Die Löschgruppe freut sich, wenn sich am Samstag die Bürger des Ortsteil und Freunde und Bekannte aus nah und fern treffen.




Bus brennt aus: Fahrerin kann sich retten – keine Passagiere an Bord

Am Dienstagmorgen brannte auf der Lünener Straße, Höhe Jagdhaus Langern in Werne, gegen 6.25 Uhr ein Bus aus. Die Fahrerin, die allein mit dem Bus unterwegs war, hörte einen lauten Knall, stieg aus und bemerkte das Feuer. Der Bus brannte vollständig aus. Durch die Hitzeentwicklung wurden ein Wohnhaus und der Straßenbelag in Mitleidenschaft gezogen.

Löscharbeiten mit Schaum. Foto: Feuerwehr Werne

Zum ablöschen der letzten Glutnester wurde der Bus in einen Schaumteppich gehüllt. Mit der Wärmebildkamera wurden parallel versteckte Brandnester gesucht und gefunden. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und sperrte die Lünener Straße für die Dauer der Löscharbeiten komplett ab. Bis zur Einrichtung einer Baustellenampel durch Straßen NRW, die den Verkehr dann einspurig passieren lassen wird, blieb die Lünener Straße gesperrt.

Der Sachschaden wird derzeit auf über 100 000 Euro geschätzt.




Wieder zwei Unfälle auf der A1 kurz hintereinander: Drei Personen verletzt

Der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde heute Morgen um 7:17 Uhr zur A1 gerufen. Auf der linken Richtungsfahrbahn ist es zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten PKW gekommen. Die Einsatzstelle lag circa 1km vor der Abfahrt Hamm/Bergkamen. Drei verletzte Personen wurde durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Einer der beteiligten Fahrzeugen am Montagmorgen auf der A1. Fotos: Feuerwehr Werne

Aufgrund der Anzahl an Verletzten wurden Rettungswagen zur Unterstützung aus dem Kreisgebiet auf die Autobahn entsandt. Ebenfalls wurde der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt des Kreises Unna zur Einsatzstelle gerufen. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die A1 in Fahrtrichtung Köln für circa eine Stunde voll gesperrt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den laufenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Es wurden die Batterien an mehreren PKW abgeklemmt und auslaufende Betriebsmittel mit Bindemittel abgestreut und verunreinigt wiederaufgenommen.

Noch während den Aufräumarbeiten ereignete sich um 8:15 auf der Gegenspur in Fahrtrichtung Bremen auf gleicher Höhe der Unfallstelle ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKW. Glücklicherweise wurden bei diesem Unfall keine Personen verletzt. Auch diesmal war die A1 in Fahrtrichtung Bremen für die Dauer der Rettungsarbeiten komplett gesperrt. Da der Verkehr in Fahrtrichtung Bremen stand konnten die Einsatzkräfte direkt eingreifen und die Gerätschaften über die Mittelleitplanke reichen.

Auch hier sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Auslaufende Medien wurden abgestreut und das verunreinigte Ölbindemittel wiederaufgenommen. Es waren 14 freiwillige Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Nachdem die Arbeiten der Feuerwehr erledigt waren wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben. Um 9 Uhr konnte Einsatzende gemeldet werden.

Erwähnenswert war die gute Rettungsgasse die die Verkehrsteilnehmer im Rückstau auf der A1 machten. Für die Rettungskräfte war ein schnelles Vorrankommen zu den Verletzten möglich. Des Weiteren an diesem Einsatz beteiligt waren sechs Rettungswagen aus dem gesamten Kreisgebiet, ein Notarzt aus Werne, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, und der Leitende Notarzt des Kreises Unna sowie die Autobahn-Polizei.




Zwei Verkehrsunfälle mit zwei Schwer- und zwei Leichtverletzten auf der A1

Kurz hintereinander haben sich auf der A 1 in Fahrtrichtung Köln am Samstagmorgen (18. November) kurz vor der Ausfahrt Hamm/Bergkamen zwei Verkehrsunfälle ereignet. Dabei wurden mehrere Personen verletzt.

Foto: Feuerwehr Werne

Gegen 10.55 Uhr musste eine 51-jährige Frau aus Lüdinghausen ihr Fahrzeug auf der linken Fahrspur der A 1 in Fahrtrichtung Köln verkehrsbedingt abbremsen. Eine 50-jährige Frau aus Bersenbrück (Landkreis Osnabrück) bemerkte dies, konnte ihr Auto ersten Erkenntnissen zufolge aber offenbar nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Zwischen den Anschlussstellen Hamm-Bockum/Werne und Hamm/Bergkamen kam es zum Auffahrunfall. Dabei wurden beide Fahrerinnen leicht verletzt.

Nur 100 Meter hinter dieser Unfallstelle kam es direkt im Anschluss zu einem weiteren Unfall. Hier war ein 19-Jähriger aus Ratzeburg (Mecklenburg-Vorpommern) auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkte er den sich vor ihm stauenden Verkehr offenbar zu spät. Trotz Abbremsens kollidierte sein Auto zunächst leicht mit dem eines vor ihm fahrenden 20-Jährigen aus Lotte. Dieser hatte sein Fahrzeug jedoch aufgrund des Staus bereits stark nach links in Richtung Mittelschutzplanke bewegt, sodass der Wagen des 19-Jährigen weiter nach vorne schoss und mit dem eines 56-jährigen Hamburgers kollidierte. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts gedrängt, wo er noch mit dem Auto eines 50-jährigen Mannes aus Telgte zusammenstieß.

Bei dem Unfall wurden der 19-Jährige und der 56-Jährige sowie drei Mitinsassen des 19-Jährigen (zwei junge Frauen, 17 und 19 aus Lauenburg und Ratzeburg, sowie ein weiterer 19-Jähriger aus Ratzeburg) verletzt. Rettungswagen brachten die vier jungen Leute in ein Krankenhaus, wo sie zur Beobachtung verblieben. Der 56-Jährige wollte selbständig einen Arzt aufsuchen. Der zwischenzeitlich gelandete Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt und konnte ohne Patient wieder abheben.

Die Feuerwehr Werne sicherte die Einsatzstelle gegen den laufenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Es wurden die Batterien an mehreren PKW abgeklemmt und auslaufende Betriebsmittel abgestreut und verunreinigt wieder aufgenommen. Es waren 14 freiwillige Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz. 

Die Unfallstelle musste zwischenzeitlich komplett gesperrt werden. Ab ca. 12 Uhr war ein Fahrstreifen wieder befahrbar, ab ca. 12.20 Uhr waren die Verkehrsbehinderungen aufgehoben.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei beim ersten Unfall auf ca. 6.000 Euro, beim zweiten auf ca. 17.000 Euro.




Jahresabschlusstreffen der Ehrenabteilung der Bergkamener Feuerwehr

Das Jahresabschlusstreffen der Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen findet am Freitag, den 10. November, um 18.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Rünthe, Martin-Luther-Str. 5, 59192 Bergkamen statt.

Im offiziellen Teil des Jahresabschlusstreffens findet in diesem Jahr die Verabschiedung der Kameraden Unterbrandmeister Wilhelm Behrens (LG Rünthe), Hauptbrandmeister Michael Gebühr (LG Weddinghofen), Unterbrandmeister Daniel Roters (LG Mitte), Unterbrandmeister Christian Wagner (LG Oberaden) und Hauptbrandmeister Udo Wilms (LG Rünthe) aus dem aktiven Dienst und die Aufnahme in die Ehrenabteilung statt.

 




Feuerwehr im Einsatz: Drei Verletzte bei Unfall auf dem Ostenhellweg

Zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Ostenhellweg / Schachtstraße kam es am Samstag gegen 16.00 Uhr.

Foto: Feuerwehr Bergkamen

Die Feuerwehr Bergkamen wurde mit den Löschgruppen Rünthe und Overberge zur Unfallstelle alarmiert, um den Rettungsdienst, der ebenfalls mit drei Rettungswagen, einen bodengebundenen Notarzt und den Christoph 8 im Einsatz war, bei der Rettung und Versorgung der Patienten zu unterstützen.

Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt. Diese wurden nach einer ersten medizinischen Versorgung in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.
Der Ostenhellweg war ca. eine Stunde gesperrt.



Herzlichen Glückwunsch: 13 Frauen und Männer schließen Grundausbildung bei der Feuerwehr erfolgreich ab

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen führte vom 29. September bis 8.Oktober 2017 den letzten Teil (Modul 4) der Grundausbildung durch.

Die erfolgreichen Teilnehmer des Grundlehrgangs mit ihren Ausbildern.

Themenschwerpunkt war die „Technische Hilfeleistung“. Die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden lernten dabei die Grundlagen im Umgang mit technischem Gerät (z.B. Spreizer, Schneidgerät, Trennschleifer, Motorkettensäge), Absichern von Unfallstellen, Heben von Lasten, Abstützen etc.

Die Abschlussprüfung bestanden alle Teilnehmer des Lehrgangs, so dass die Freiwillige Feuerwehr  Bergkamen nun auf weitere 13 ausgebildete Feuerwehrkameradinnen und Kameraden zurückgreifen kann, und damit die Basis für weitere Laufbahnlehrgänge gelegt hat.

 




Brandstiftung: Gartenlaube und Hütte auf Spielplatz gingen in Oberaden in Flammen auf

Zu gleich zwei Bränden in Bergkamen wurden Polizei und Feuerwehr in der Nacht zu Donnerstag gerufen.

An der Sugambrerstraße brannte eine Gartenlaube komplett aus. Am benachbarten Haus entstand Sachschaden durch das Feuer: Mülltonnen und ein Rollo schmolzen, Fensterscheiben rissen. Ein Zeuge beobachtete gegen 01:30 Uhr zwei verdächtige Personen, die sich mit einem schwarzen Motorroller von der Örtlichkeit in Richtung Jahnstraße entfernten. Kurz darauf entdeckte er die brennende Gartenlaube. Zur Beschreibung sagte der Zeuge, der Rollerfahrer sei ganz in Schwarz gekleidet und trug einen Helm. Der Sozius trug eine dunkle Jacke mit grüner Kapuze, hatte aber keinen Helm auf.

Eine Holzhütte auf einem Spielplatz in der Straße „Am Römerberg“ wurde in der gleichen Nacht in Brand gesetzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 8000 Euro. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Pkw überschlägt sich auf der A1: Rettungsgasse funktioniert

Zu einen Einsatz nach einem Verkehrsunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen kurz vor dem Parkplatz An der Landwehr wurde am Samstagabend gegen 20.21 Uhr die Bergkamener Feuerwehr gerufen. Die Meldung lautete: **TH_PERSON_KLEMMT mehrere Personen/ Pkws betroffen**

Foto: Feuerwehr Bergkamen

Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass eine Person mit einem Pkw betroffen war. Das Auto hatte sich überschlagen und lag quer auf beiden Fahrbahnen Fahrtrichtung Bremen. Die Person war nicht eingeklemmt, war schon aus dem Auto befreit worden und wurde dem anwesenden Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr leuchtete in Amtshilfe für die Polizei die Einsatzstelle aus und hat die auslaufenden Medien mit Ölbindemittel abgestreutIm Einsatz waren die Löschgruppen Rünthe, Overberge und Hamm-Herringen, der Notarzt Kamen und die RTW Bergkamen, Kamen und Hamm sowie die Autobahnpolizei.

Stadtbrandmeister Dietmar Luft: „Ich möchte an dieser Stelle das sehr gute  Verhalten der Autofahrerinnen und Autofahrer lobend erwähnen. Alle Rettungskräfte hatten jederzeit die Möglichkeit die Einsatzstelle zu erreichen, dank einer Rettungsgasse, die diesmal ihren Namen auch verdient hat!“

 




Lkw umgekippt: Feuerwehr befreit Fahrer aus dem Führerhaus

Um 9:06 Uhr wurde heute per Meldeempfänger die Mitglieder des Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Stichwort „TH-PERSON_KLEMMT – Baustellen-Lkw umgekippt, Person noch im Fahrzeug“ in den Halohweg nach Werne-Evenkamp alarmiert.

Die Frontscheibe des LKW wird entfernt um an den eingeschlossenen Patienten zu gelangen. Foto: Feuerwehr Werne

Ein Lkw war beim abkippen der Ladung auf dem durch den Regen aufgeweichten Boden eingesackt und durch den hohen Schwerpunkt umgekippt. Glücklicherweise wurde der Fahrer dabei nicht wie gemeldet eingeklemmt. Der Fahrer verletzte sich dabei und war im Fahrerhaus eingeschlossen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst betreuten den Verletzen und entfernten parallel die Frontscheibe des LKW. Nachdem die Zugangsöffnung für den Rettungsdienst vorhanden war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.

Im Einsatz waren 21 Freiwillige Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen. Des Weiteren an diesem Einsatz beteiligt war der Notarzt und Rettungsdienst aus Werne sowie die Polizei. Die Feuerwehrleute waren etwa eine Stunde im Einsatz gewesen.




56-Jährige durch Explosion schwer verletzt: Beim Wechseln der Sauerstoffflasche fürs Beatmungsgerät geraucht

Am Montag hat eine 56-jährige Frau in Oberaden bei einer Verpuffung Verbrennungen im Gesicht erlitten.

Gegen 10.15 Uhr erhielten Feuerwehr und Polizei Nachricht über eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Burgstraße. In dem Haus wurde die verletzte Frau angetroffen. Sie gab an, dass sie die Sauerstoffflaschen an ihrem Beatmungsgerät gewechselt hat. Da sie gleichzeitig dabei rauchte, kam es zu einer Verpuffung, die zu den Verletzungen führten. Die 56-Jährige wurde in eine Spezialklinik gebracht. Das Haus wurde nicht beschädigt. Das Beatmungsgerät wurde durch die Feuerwehr gesichert.