Brennende Doppelgarage an der Königstraße in Overberge

Garagenbrand am Sonntagabend an der Königstraße in Overberge. Foto: Feuerwehr Bergkamen

Am Sonntag wurde um 19:32 Uhr die Einheit Overberge gemeinsam mit der Einheit Weddinghofen mit dem Alarmstichwort FEUER_2 in die Königstraße gerufen.

Vor Ort brannte eine Doppelgarage mit massiver Rauchentwicklung im Objekt. Menschen befanden sich zum Glück nicht im Objekt.

Die Feuerwehr schickte zur Brandbekämpfung 2 Trupps unter Atemschutz mit Hohlstrahlrohren unter Zugabe von Schaummittel in das Objekt. Anschließend wurden die Garagen mit einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht und die Einrichtung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Die Feuerwehr Bergkamen war mit 30 Personen vor Ort. Der Einsatz war um 21:45 Uhr beendet.




Feuerwehr löscht Pkw-Brand vor Kathis Café an der Hochstraße

Den Pkw-Brand an der Hochstraße heute Morgen hatten die Feuerwehrleute schnell im Griff. Foto: Feuerwehr Bergkamen

Am Samstagvormittag um 10:30 Uhr wurde der Löschzug 1 der Bergkamener Freiwilligen Feuerwehr mit dem Stichwort „PKW Brand“ in den Stadtteil Mitte alarmiert.

Einsatzleiter Patrick Gundlach berichtet, dass sein erstes Fahrzeug mit 2.500 Liter Wasser an Board bereits 7 Minuten nach der Alarmierung vor der Bäckerei an der Hochstraße eingetroffen war.

Da sich, wie üblich bei sämtlichen Feuermeldungen, bereits ein Teil der anrückenden Kameraden während der Anfahrt mit Atemschutzgeräten ausgerüstet hatte, konnte das Feuer am VW Beetle binnen kürzester Zeit mit einem Hohlstrahlrohr erfolgreich bekämpft werden.




Probealarm am 6. September Kreis bündelt Informationen im Netz

Großbrände oder Katastrophen kommen vor. Dass die Bevölkerung dann gewarnt werden muss, ist klar. Über Radio, Fernsehen und Internet werden viele erreicht – das Land NRW möchte mehr und setzt außerdem auf Sirenen. Doch wie klingen die und was ist bei einem Alarm zu tun? Genau das soll beim ersten NRW-weiten Warntag am Donnerstag, 6. September geübt werden.

Der Kreis ist im Krisenfall für den Bevölkerungsschutz und die Bevölkerungsinformation zuständig und nutzt die Chance zum Mitüben. So wurden Handzettel mit den zentralen Informationen erstellt, in mehr als zehn Sprachen übersetzt und kreisweit z.B. an Kindergärten, Schulen, Altenheime, Krankenhäuser oder auch die Flüchtlingshilfe verteilt.

Die Handzettel, die Warntöne selbst sowie ein Vielzahl von weiteren Informationen zum Hintergrund und Ablauf des Probealarms am 6. September finden sich im Internet unter www.kreis-unna.de, unter www.facebook.com/KreisUnna und bei www.twitter.com/kreis_UN. PK | PKU




Freiwillige Feuerwehr trauert um Herbert Korte: Ehemaliger Stadtbrandmeister 77-jährig verstorben

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um ihr langjähriges Mitglied und ehemaligen Leiter der Feuerwehr Herbert Korte. Er verstarb am 20. August 2018 im Alter von 77 Jahren.

Herbert Korte trat am 1. Januar 1961 als Feuerwehrmannanwärter in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen ein und erwarb bis zu seinem Übertritt in die Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen am 12. Oktober 2000 den Dienstgrad eines Haupt-brandmeisters.

Er erhielt sowohl das Feuerwehrehrenzeichen in Silber wie auch in Gold für 25- bzw. 35-jährige treue Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr sowie die Ehrennadel des Landesfeu-erwehrverbandes als Sonderauszeichnung für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Im April 1977 wurde Herbert Korte zum Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen ernannt, die er bis April 1989 leitete.

Die Trauerfeier zur Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.




Zwei Tote bei Badeunfällen im Kanal in Rünthe und im Ternscher See

Bei zwei Schwimm-Unfällen in Bergkamen und Selm war am Mittwochabend jeweils ein Todesopfer zu beklagen.

Gegen 19:36 Uhr wurde die Rettungsleitstelle des Kreises Unna alarmiert, dass in Bergkamen ein 47-jähriger Mann aus Werne mit den Füßen voran von einer Spundwand in den Datteln-Hamm-Kanal in Rünthe gesprungen und nicht wieder aufgetaucht war. Zwei Zeugen die den Mann flüchtig kannten, ein 32-jährige Frau und ein 28-jähriger Mann aus Werne, hatten die Feuerwehr verständigt, waren dann ebenfalls ins Wasser gesprungen, um den Mann zu retten, konnten ihn aber trotz mehrfacher Tauchversuche unter Wasser nicht finden.

Etwa 30 Minuten nach Eingang der Meldung konnte ein Taucher der Berufsfeuerwehr Hamm den Mann unter Wasser auffinden und an Land bringen, wo Notärzte und Rettungskräfte Reanimationsmaßnahmen durchführten. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er allerdings wenig später verstarb. Die mutigen Ersthelfer blieben unverletzt und wurden durch einen Seelsorger betreut. Nach ihren Aussagen und den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ist von einem Unfall auszugehen.

Im zweiten Fall, der sich fast zeitgleich gegen 19:40 Uhr in Selm am Ternscher See ereignete, konnte ein 58-jähriger Mann aus Lünen nach dem Schwimm-Training einer Triathlon-Gruppe nur noch leblos aus dem Wasser geborgen werden und verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen von Ersthelfern und Rettungskräften.

Der Mann war mit der Gruppe gemeinsam zum Schwimm-Training gestartet und hatte dann allein einen kürzeren Rückweg schwimmen wollen. Als die Mitglieder der Gruppe ihn nach ihrer Rückkehr an Land vermissten und nach ihm suchten, konnten sie ihn anhand einer zur Sicherheit von ihm mitgeführten Schwimmboje zwar schnell auffinden und an Land bringen. Trotzdem kam für ihn aber jede Hilfe zu spät. Auch hier lassen die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei einen tragischen Unglücksfall vermuten.




Dämmerschoppen No. 5 der Oberadener Feuerwehr

Bereits zum 5. Mal veranstaltet die Einheit Oberaden der Feuerwehr Bergkamen am Samstag, 1. September, ab 19 Uhr  ihr traditionelles Dämmerschoppen in den Räumlichkeiten der Realschule Oberaden.

Hierzu heißen die Oberadener Feuerwehrleute alle Bürgerinnen und Bürger, Kameradinnen und Kameraden, Freunde und Bekannte willkommen, sodass sie mit ihren Gästen einen wunderbaren Abend verbringen können. Ein DJ sorgt für Tanzmusik. Es gibt Spezialitäten vom Grill und Kühle Getränke.




Sofa brennt in einer Wohnung an der Jahnstraße: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Ein Rauchmelder hat am heutigen Dienstagmorgen mit Sicherheit an der Jahnstraße in Oberaden Schlimmeres verhütet. Er schlug in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an, Nachbarn hörten das laute Warnsignal und verständigten über die Telefonnummer 112 die Leitstelle der Feuerwehr.

Die Einheiten Oberaden, Weddinghofen und Heil wurden gegen 8.20 Uhr alarmiert und waren kurze Zeit später zur Stelle. Sie verschafften sich Zugang zur Wohnung, in der sich kein Familienmitglied zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befunden hatte. Dort sahen sie, dass das Sofa im Wohnzimmer in hellen Flammen stand. Das Feuer war dann schnell gelöscht.

„Ohne den Rauchmelder hätte sich daraus schnell ein veritabler Wohnungsbrand entwickeln können“, erklärte ein Sprecher der Einheit Oberaden nach dem Einsatz, der rund eineinhalb Stunden dauerte. So reichte es aus, die Wohnung gründlich zu lüften. Notwendig sei es noch zu putzen, meinte der Feuerwehrsprecher. Immerhin sei die Wohnung weiterhin bewohnbar.

Warum das Sofa Feuer fing, wird jetzt untersucht. Während der Löscharbeiten entdeckten die Feuerwehrleute ein Ladekabel für „Alexa“. Das war aber nicht am Stromnetz angeschlossen gewesen.

An diesem Einsatz waren rund 30 Feuerwehrleute aus den drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen beteiligt gewesen.




NRW-weiter Probealarm am 6. September: Was ist im Ernstfall zu tun?

Großbrände oder Katastrophen kommen vor. Dass die Bevölkerung dann gewarnt werden muss, ist klar. Über Radio, Fernsehen und Internet werden viele erreicht – das Land NRW möchte mehr und setzt außerdem noch auf Sirenen und Lautsprecherdurchsagen. Doch wie klingen die und was ist bei einem Alarm zu tun? Genau das soll beim ersten NRW-weiten Warntag am Donnerstag, 6. September um 10 Uhr geübt werden.

Ältere kennen die Signale aus dem Krieg und denken mit Schrecken daran zurück, Jüngeren sagen die Warntöne meist nichts. „Angst muss niemand haben, Ahnung schon“, meint Landrat Michael Makiolla und wirbt dafür, sich im Vorfeld die Signale einzuprägen und dann am 6. September genau hinzuhören. Die Möglichkeit zur „Tonprobe“ gibt es unter www.warnung.nrw/sirenen.

Jeder soll wissen, wie er sich verhalten muss

Die künftig immer am ersten Donnerstag im September geplanten Warntage sollen jeweils unter einem bestimmten Thema stehen. „Wir wollen das Thema Warnung wieder mehr ins Bewusstsein rücken. Wenn jeder Einzelne weiß, wie er sich zu verhalten hat, sinkt das Risiko für die Gesamtheit“, erklärt NRW-Innenminister Herbert Reul.

Bevölkerung soll Bedeutung der Signale kennen

Bei der Premiere am 6. September geht es vor allem um die Bedeutung der Sirenensignale, um Informationen zu Warnanlässen, zu Warnmitteln und zu Verhaltenshinweisen.

Parallel zu den Sirenen wird das Land am 6. September um 10 Uhr über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) eine Probewarnmeldung versenden. Die App kann kostenfrei heruntergeladen werden. Über sie wurden z. B. am 30. Juni beim Großbrand in Bönen Verhaltensregeln an die Bevölkerung gegeben.

Informationen zum Probealarm am 6. September um 10 Uhr gibt es auf der vom Land geschalteten Internetseite www.warnung.nrw und unter www.kreis-unna.de/nachrichten und in den Social Media-Kanälen des Kreises (www.facebook.com/KreisUnna, www.twitter.com/kreis_UN). PK | PKU




Kornnatter hält Polizei und Feuerwehr auf Trab

Am Freitag wurden gegen 11:30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zur Herbert-Wehner-Straße in Kamen gerufen. Spaziergänger hatten im Bereich des Parks eine große Schlange im Gebüsch entdeckt.

Während die eingesetzten Polizeibeamten die Schlange daran hinderten, sich zurück ins Unterholz zu schlängeln, gelang es der Feuerwehr, das Tier einzufangen und in einen Sack zu stecken. Die Schlange wurde anschließend von der Feuerwehr zu einem Schlangenexperten gebracht. Es soll sich auf den ersten Blick um eine Kornnatter handeln.

Das Verbreitungsgebiet dieser Würgeschlange liegt jedoch üblicherweise eher im Bereich der Tropen und Subtropen Südostasiens. Wie die Schlange in den Park im sommerlich warmen Westfalen kam, ist noch nicht klar. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder 921-0 entgegen.




3. Weddinghofener Dorfabitur: Anmeldungen sind noch möglich

Zu ihrem 3. Weddinghofer Dorfabitur für jedermann lädt am Samstag, 25. August, die Einheit Weddinghofen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen. Start und Ziel ist erneut an der Pfalzschule im Stadtteil. Alle sind herzlich eingeladen, zum Fest zu kommen. Einzige Voraussetzung: Spaß und Freude sind mitzubringen.

Es geht darum, sich in Weddinghofen für einen schönen Tag bei Spiel und Spannung zu treffen, beim Zuschauen, Unterstützen, Anfeuern oder Mitmachen!
Und am Abend: Abiturfeier für alle (Musik-DJ-, Tanz). Für das leibliche Wohl sorgt die Feuerwehr (Grill, Getränke) über den Tag.

Das Dorfabitur ist der bekannte spaßige Mix aus Geschicklichkeits- und Denkaufgaben verbunden mit einer Wanderung (4 Km). Die Aufgaben mit Namen, wie A la Carte, Tieftaucher oder Schwerkraft versprechen jede Menge Spaß. Das Abi ist so gut wie garantiert! „Praktische“ Preise sind ausgelobt.

Die Gruppen bestehen aus 6 bis 8 Personen (Mindestalter 18 Jahre). Ob verkleidet, in Schuluniformen mit Gruppen-/Klassennamen, wie auch immer- alles erlaubt und erwünscht.

Eine frühzeitige Anmeldung (lg-weddinghofen@feuerwehr-bergkamen.de) und Überweisung des Teilnahmebeitrags (15,-€ pro Gruppe) ist erforderlich!

Natürlich kann man sich auch Feuerwehrautos anschauen und erklären lassen. Kinder dürfen sich auf dem weitläufigen Areal austoben.




Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um ihr verstorbenes Mitglied Heinrich Schmidt

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um ihr langjähriges Mitglied Heinrich Schmidt. Er verstarb am 2. Augusrt 2018 im Alter von 90 Jahren.

Heinrich Schmidt trat am 1. Juli 1942 als Feuerwehrmannanwärter in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen ein und erwarb bis zu seinem Übertritt in die Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen am 03.09.1987 den Dienstgrad eines Oberfeu-erwehrmannes.

Er erhielt sowohl das Feuerwehrehrenzeichen in Silber wie auch in Gold für 25- bzw. 35-jährige treue Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr sowie die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes als Sonderauszeichnung für 70-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Überdies war Heinrich Schmidt rd. 75 Jahre Mitglied in der Feuerwehr und verzeichnet damit eine der längsten Mitgliedschaften in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen überhaupt.

Die Trauerfeier beginnt am 08.08.2018 um 10.00 Uhr im Bestattungshaus Schäfer an der Jahnstraße in Bergkamen-Oberaden. Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden treffen sich am um 10.20 Uhr zur Teilnahme an der Beisetzung am Friedhof in Oberaden, um ihrem Kameraden die letzte Ehre zu erweisen.