Standesbeamte haben mehr zu tun als zu trauen

Wer glaubt, das Standesamt sei nur für Trauungen zuständig, irrt gewaltig.  „Das ist zwar eine der schönsten, aber wahrlich nicht die einzige Aufgabe“, sagt Patricia Höchst, Amtsleiterin Bürgerbüro. Wie vielfältig der Arbeitsalltag von Standesbeamtinnen und Standesbeamten ist, macht eine Schulung des  Fachverbands der Standesbeamtinnen und Standesbeamten Westfalen-Lippe am kommenden Dienstag im Treffpunkt deutlich. Ein Thema ist das europäische Privatrecht. Am Dienstag bleibt dann auch das Bergkamener Standesamt wegen dieser Schulung geschlossen.

Der Fachverband der Standesbeamtinnen und Standesbeamten Westfalen-Lippe e. V führt diese ganztätigen Fortbildungsveranstaltungen regelmäßig zweimal jährlich durch. Nach einer offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Roland Schäfer beschäftigen sich die Teilnehmenden im Detail mit dem internationalen Privatrecht in der Praxis. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, sich untereinander intensiv zu weiteren Themen auszutauschen. Insgesamt haben sich 45 Personen zu dieser Schulung angemeldet, die von Monika Treude (Standesamt Bad Laasphe) und Dieter Kreimeier (Standesamt Löhne) geleitet wird.




Antimobbing-Tag am Bergkamener Gymnasium

Für den sechsten Jahrgang des Städtischen Gymnasiums Bergkamen steht der kommende Donnerstag, 5. März, ganz im Zeichen des „Antimobbing-Tags“.

Der Projekttag beginnt mit einem Auftritt des „Spotlight“-Theaters. In dem Stück wird den Schülerinnen und Schülern ein Mobbingfall in theaterpädagogischer Weise dargeboten. Dieser Fall wird anschließend dann zum vertieften Arbeiten zu diesem Themenbereich verwendet.
In der dritten und vierten Stunde sollen die Schüler/innen eigene ,,Mobbing-, Antimobbing-Rollenspiele“ entwickeln, um diese dann in der fünften Stunde im Plenum in ihrer Klasse zu präsentieren. Die sechste Stunde dient der gemeinsamen pädagogischen Auswertung des Projekttages.




VHS-Kurs „Sicher auftreten – gut ankommen“

Wie lange brauchen wir, um uns ein erstes Urteil über einen anderen Menschen zu bilden? Untersuchungen zeigen: Es sind meistens nur drei Sekunden. Dabei richten wir unser Augenmerk auf Körperhaltung, Kleidung, Sprache oder die Umgangsformen. Das alles formt sich dann zu einem Gesamtbild zusammen.

Der VHS Kurs „Sicher Auftreten – gut ankommen“ beschäftigt sich damit, wie der erste Eindruck mehr gesteuert werden kann und wie das Selbstbild mit der Außenwirkung in Einklang gebracht wird. Dabei wird auch berücksichtigt was zum guten Benehmen gehört und welches die wichtigsten Regeln bei den Umgangsformen sind.

Der Kurs mit der Kursnummer 5922 findet am Donnerstag, 5. März, von 18.00 Uhr bis 21.15 Uhr statt. Er umfasst vier Unterrichtsstunden und kostet 16,00 €.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.30 – 12.00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Kursanmeldung per Telefon ist unter den Rufnummern 02307/284 952 und 284 954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über www.bergkamen.de oder direkt über http://vhs.bergkamen.de anmelden.




Internet für die Generation 50 plus – VHS zeigt, wie es geht

Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten. Diejenigen, die bisher noch nicht damit gearbeitet haben und etwas Hilfestellung benötigen, finden diese in dem VHS Kurs „Internet für die Generation 50 plus“, der am 5. März beginnt und zwei Mal donnerstags in der Zeit von 8.30 bis 11.45 Uhr läuft.

Die Dozentin Karen Falkenberg führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer systematisch an das Thema heran. Gelernt wird, wie man Internetseiten aufruft, Informationen sucht, findet und verwendet und wie man elektronische Nachrichten (E-Mail) senden und empfangen kann. Ganz nebenbei werden auch die gängigen Fachbegriffe erklärt.

Für diesen Kurs mit Kursnummer 5107 ist eine vorherige Anmeldung bei der VHS zwingend erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Anmeldung per Telefon ist unter der Rufnummer 02307 / 284952 oder 284954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über vhs.bergkamen.de oder www.bergkamen.de anmelden.

 

 

 




Bayer-Stiftung unterstützt Bergkamener Lesepaten mit 4200 Euro

Kinder lesen immer weniger. Scheinbar übermächtig ist die Konkurrenz durch Internet, Computerspiele und Fernsehen. Doch wer fließend liest, lernt auch schneller und hat es damit später im Leben einfacher – so das Ergebnis vieler Studien. Deshalb setzt sich der Förderkreis der Stadtbibliothek Bergkamen dafür ein, Lesen wieder beliebter zu machen. Inge Schölzel hat dort deshalb einen Kreis von Lesepaten aufgebaut, der die Kinder so früh wie möglich an das Medium Buch heranführt. Dieses vorbildliche ehrenamtliche Engagement unterstützt die Bayer Cares Foundation mit einer Fördersumme in Höhe von 4.200 Euro.

Bei der Spendenübergabe (v. l.): Bürgermeister Roland Schäfer, Michaela Strunk, Inge Schölzel, Jutta Koch, stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek, und René Korth von der Bayer-Stiftung.
Bei der Spendenübergabe (v. l.): Bürgermeister Roland Schäfer, Michaela Strunk, Inge Schölzel, Jutta Koch, stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek, und René Korth von der Bayer-Stiftung.

„In den Schulen bereitet den Kindern das Lesen immer größere Schwierigkeiten. Gegen diesen Trend arbeiten die Lesepaten gezielt an. Sie ermöglichen allen Mädchen und Jungen – auch jenen aus bildungsfernen Schichten und aus Migrantenfamilien – einen einfachen Zugang zum Medium Buch“, sagt Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen. Die Bayer Cares Foundation unterstütze dieses ehrenamtliche Projekt besonders gerne, weil Lesen eine Schlüsselkompetenz für das gesamte Leben ist, so Schmitt-Lord.

„Mit diesem Geld können wir die Medienbestände der Stadtbibliothek gezielt ausbauen sowie gemütliche Sitzgelegenheiten anschaffen“, dankt Michaela Strunk, Vorsitzende des Förderkreises, der Bayer-Stiftung für die willkommene Unterstützung. Dank der Förderung könne die Arbeit der Lesepaten nun somit noch nachhaltiger ausgerichtet werden. Zum einen durch das Anwerben neuer Ehrenamtler, aber auch durch die bessere Schulung und Betreuung derjenigen, die bereits aktiv sind.

Die Stiftung hat seit ihrer Gründung im Jahr 2007 bereits 449 gemeinnützige Bürgerprojekte im Umfeld der nationalen und internationalen Unternehmensstandorte mit rund 1,7 Millionen Euro ermöglicht. In vielen dieser Initiativen sind Mitarbeiter und Pensionäre des Bayer-Konzerns engagiert. Im Umfeld des Standortes Bergkamen wurden bisher 25 Projekte mit insgesamt 110.500 Euro gefördert.

Mehr Informationen zur Bayer Cares Foundation sowie Förderanträge unter http://www.bayer-stiftungen.de.




Chemie-Leistungskurs des Gymnasiums synthetisiert bei Bayer Aspirin

15 Schülerinnen und Schüler des Chemie-Leistungskurses von Michael Blech synthetisierten im Bayer-Ausbildungslabor Bergkamen das Schmerzmittel Aspirin und erprobten anschließend verschiedene Analyseverfahren zur Gütekontrolle des hergestellten Produktes.

Der Chemie-Leistungskurs des Gymnasiums des Jahrgangs Q1 im Bayer-Ausbildungslabor.
Der Chemie-Leistungskurs des Gymnasiums des Jahrgangs Q1 im Bayer-Ausbildungslabor.

Dabei verbesserten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Q1 ihre praktischen Laborarbeitstechniken und konnten ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Unterricht anwenden. Die gute Ausstattung des Schullabors am Gymnasium Bergkamen erlaubt zwar nach wie vor die Möglichkeit, dieselben Experimente wie im Ausbildungslabor von Bayer durchzuführen. Jedoch bietet der zeitliche Rahmen, die Vielzahl der Einzelarbeitsplätze im Bayer-Ausbildungslabor, das Fachwissen der Auszubildenden und das Gefühl „unter professionellen Bedingungen“ experimentiert zu haben, den Schülern einen realistischen Einblick in das Berufsleben.

Die Kooperation mit dem Bergkamener Chemiewerk besteht bereits seit 1992 und geht ins nunmehr 23. Jahr.




Die Seseke im Wandel der Zeit seit 1900

Die Seseke, die in ihrem Verlauf im Süden und Südwesten die Stadtgrenze Bergkamens zu Kamen (Westick und Methler) und Lünen (Niederaden) bildet, ist am kommenden Freitag, d. 27. Februar, Vortragsthema beim Bergkamener Gästeführerring. Referent ist Gästeführer Klaus Holzer, der allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in alten und neuen Bildern die Seseke im Wandel der Zeit seit 1900 vorstellen möchte.

Der Vortrag beginnt um19.30 Uhr im Saal I (1. Etage) des Ratstraktes des Bergkamener Rathauses am Rathausplatz (Busbahnhof). Der Eintritt zu dem etwa zweistündigen Vortrag kostet drei Euro pro Person, für Kinder bis zum Alter von 12 Jahren ist der Eintritt frei. Allerdings ist die Zahl der Zuschauerplätze begrenzt; Einlass ist ab 19.00 Uhr.




Info-Veranstaltung für Eltern zwei Jahre vor der Einschulung

Gemäß den Vorgaben des aktuellen Schulgesetzes NRW lädt die Stadt Bergkamen als Schulträger die Erziehungsberechtigten des Einschulungsjahres 2017 zwei Jahre vor der Einschulung ihrer Kinder zu einer Informationsveranstaltung über vorschulische Fördermöglichkeiten ein.

Neben der Beratung über vorschulische Fördermöglichkeiten im Kindergartenalter erhalten die Eltern Informationen über das Verfahren zur Feststellung des Sprachstandes Ihrer Kinder in den besuchten Kindertageseinrichtungen und das Verfahren für Kinder, die keine Kindertagesstätte besuchen. Um für den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule bessere Bedingungen zu schaffen, informieren die Leiterinnen und Leiter der Bergkamener Kindertageseinrichtungen gemeinsam mit den Schulleitungen der Bergkamener Grundschulen über Fördermöglichkeiten.

Eltern, deren Kinder zwischen dem 01.10.2010 und dem 30.09.2011 geboren sind, erhalten eine persönliche Einladung mit der Auflistung der nachfolgend genannten Veranstaltungstermine in den einzelnen Ortsteilen.

 

Schillerschule 09.03.2015 19:30 Uhr Bambergstraße 79
G.-Hauptmann-Schule 12.03.2015 17:00 Uhr Cafeteria, Am Friedrichsberg 33
Jahnschule/Preinschule 04.03.2015 19:00 Uhr Jahnstraße 15
Frh.-v.-Ketteler-Schule 16.04.2015 14 Uhr Kita Montessori, Overberger Str. 4
05.03.2015 14 Uhr Kita Arche Noah, Rünther Straße 42
24.03.2015 14 Uhr Kita Sonnenblume, Rünther Straße 58
Pfalzschule 16.04.2015 15 Uhr Pfalzstraße 90
Overberger Schule 24.03.2015 20:00 Uhr Kamer Heide 49, Raum 105 Hauptgebäude

 




Gerhart-Hauptmann-Schule ist an erster Studie zum Rucksack-Projekt beteiligt

Das Rucksack-Projekt des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Unna an Grundschulen wird hoch gelobt. Ob und wie es den schulischen Erfolg von Kindern mit Migrationshintergrund verbessert, wird ab kommender Woche durch ein Team von Prof. Dr. Drorit Lengyel in einer auf zunächst ein Jahr angelegte Studie untersucht. Die Bergkamener Gerhart-Hauptmann-Schule ist mit dabei. Schulleiter Walter Teumert hat am Mittwoch von der Wissenschaftlerin und der Projektleiterin Anne Nikbin die letzten Informationen erhalten.

Info-Veranstaltung im Kommunalen Integrationszentrum in Weddinghofen (vordere Reihe von link): Prof. Dr. Drorit Lengyel, Anne Nikbin, KI-Leiterin Marina Raupach und Michael Makiolla.
Info-Veranstaltung im Kommunalen Integrationszentrum in Weddinghofen (vordere Reihe von links): Prof. Dr. Drorit Lengyel, Anne Nikbin, KI-Leiterin Marina Raupach und Michael Makiolla.

Ausgebildete Lehrerinnen, die an der Uni Hamburg jetzt ein Zusatzstudium absolvieren, werden in der nächsten Woche mit allen Kinder der Gerhart-Hauptmann-Grundschule, die mit ihren Müttern am  Rucksackprojekt in der 1. Klasse teilnehmen, ausführliche Interviews führen. Dabei wird festgestellt, wie gut sie Deutsch und Türkisch beherrschen, und wie gut ihre kognitiven Fähigkeiten sind. In einem Jahr werden die Kinder wieder interviewt. Die Auswertung wird dann zeigen, ob die gewünschte Wirkung erzielt wird.

An dieser Studie sind neben der Gerhart-Hauptmann-Schule zwei Rucksack-Grundschulen in Lünen und eine in Schwerte beteiligt. Aufschluss über die Wirksamkeit soll die Untersuchung von Kindern an vier Grundschulen bringen, an denen die Kinder nicht derart gefördert werden.

Das Besondere am Rucksack-Projekt ist, dass die Eltern, in der Regel sind es die Mütter, mit ins Boot genommen werden. Sie treffen sich regelmäßig in der Schule und erfahren dann, welcher Unterrichtsstoff ihre Kinder aktuell lernen und wie sie ihren Nachwuchs am besten unterstützen  können. Ziel sei es, die Sprachkompetenz in der Muttersprache und in Deutsch zu fördern. Davon haben die Mütter oft auch etwas.

Landrat Michael Makiolla begrüßte vor der Informationsveranstaltung den Gast aus Hamburg. Er bezeichnete das Rucksack-Projekt als eine der effektivsten Sprachfördermaßnahmen und der Kreis Unna sei stolz, dass er so zentral an der Studie beteiligt werde. Der besondere Wert des Projekts liegt für ihn darin, dass die Eltern dazu motiviert werden, sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Prof. Lengyel betonte, dass nach neuen pädagogischen Erkenntnissen eine zweisprachige Bildung auch die kognitiven Fähigkeiten fördere. Die Richtigkeit solle  nun durch die Studie unter Beweis gestellt werden.




Bergkamener Gesamtschüler Spitze bei Europas größtem Informatikwettbewerb

Die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen erreicht beim Informatik-Biber 2014 mit 1074 Schülerinnen und Schüler erneut eine Rekordteilnahme. Der Lohn  dafür sind Geld- und Sachpreise für die Schule und für die erfolgreichen Teilnehmer.

Die erfolgreichen Teilnehmer am Biber-Informatikwettbewerb und ihre Lehrerinnen und Lehrer.
Die erfolgreichen Teilnehmer am Biber-Informatikwettbewerb und ihre Lehrerinnen und Lehrer.

Wie können Mobilfunknetze ausfallsicher gestaltet werden, an welcher U-Bahn-Station können sich drei Freunde am schnellsten treffen, und wie muss ein Eis bestellt werden, damit die Kugeln wie gewünscht gestapelt sind? Diese und andere praxisnahe Fragen stecken hinter den Aufgaben, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der Bergkamener Willy-Brandt-Gesamtschule im Rahmen des Wettbewerbs „Informatik-Biber“ befassten.

Genau 1.232 Schulen gingen vom 10. bis 14. November an dem mit 217.506 Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Europas an den Start. Mit 1074 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zählt die Willy-Brandt-Gesamtschule zu den drei teilnahmestärksten Schulen im gesamten Bundesgebiet und wurde dafür jetzt von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) ausgezeichnet.

Veranstalter: „Engagement für Informatik vorbildlich“

„Wir danken der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen und allen Wettbewerbsteilnehmern für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Bibers. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit den mehr als 1000 Teilnehmern wurde dieses Ziel an der Willy-Brandt-Gesamtschule mehr als erfüllt“, erklärt der Veranstalter des Wettbewerbs und BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, dass wir im Hinblick auf die Stärkung des Interesses rund um das Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, ergänzt David Beisel, Organisator des Biber-Wettbewerbs an der Willy-Brandt-Gesamtschule.

Kinder frühzeitig für Informatik interessieren

„Um erfolgreich abzuschneiden, bedarf es keiner besonderen Vorkenntnisse im Bereich Informatik“, unterstreicht Pohl. Vielmehr verfolgt der Veranstalter des Informatik-Bibers das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der achten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik (GI), dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

 

 




Tagesmütter: Kinder brauchen Musik

„Kinder brauchen Musik“ lautet der Titel der nächsten Fortbildung der Bergkamener Tagesmütter und Tagesväter am 19. Februar. ab 20 Uhr in den Räumen des Vereins für familiäre Kinder-Tagesbetreuung, Lüttke Holz 11.

Altbewährte und neue Lieder, Kniereiter, Reime und Verse, die in Ihrer alltäglichen Arbeit als Tagesmutter/Tagesvater Verwendung finden können,  werden an diesem Abend vorgestellt und ausprobiert. Referentin ist Elisabeth Meßner, Dipl. Sozialpädagogin und Musikgartenpädagogin.