Willy-Brandt-Gesamtschule verabschiedet 164 Zehntklässler

164 Zehntklässler hat jetzt in einer gewohnt schwungvollen Abschlussfeier die Willy-Brandt-Gesamtschule verabschiedet. Davon53 einen Hauptschulabschluss, 62 die Fachoberschulreife und 49 die Fachoberschulreife mit Qualifikation. 44 Schüler werden weiter in die Oberstufe der Willy-Brandt-Gesamtschule gehen.

10 Gesamtschule

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden verabschiedet:

Beyza Basaran, Laura Marlene Beckmann, Nico Bredhauer, Can Domurcuk, Fabian Drüker, Beyza Erol, Marie-Christin Gailat, Michelle Grasse, Görkem Gülpinar, Aykut Gümüsakca, Merve Nur Karagöz, Muharrem Kaz, Senem Kelez, Elina Klass, Robin Löer, Charis Mittag, Nadine Muratovic, Vanessa Neureiter, Michelle Nienkemper, Olga Schlegel, Bastian Sonnekalb, Roserin Tekin, Pavel Treu, Yeliz Varli, Tayfun Yesildal

Burak Adigüzel, Hami Arslan, Mensure Arslan, Ruven Niklas Bals, Dominik Biennek, Hasret Boran, Berna Cobanoglu, Sevda Cokan, Cem Ertas, Anna-Lena Flacke, Serkan Gezgic, Esma Günoglu, Jacqueline Hecht, Philipp Helmig, Robin Kister, Nico Mettbach, Jannick Nathmann, Elin Rademacher, Lara-Marie Renner, Anastasia Rothert, Victoria Slodczyk, Berfu Nezaket Sönmez, Julia Sowa, Dennis Stützer, Ilyas Torlakoglu, Emirhan Veli, Joelle Werlich

Cansel Akbulut, Zara Aslan, Meltem Atici, Tuba Bulut, Hacer Celik, Seher Cobanoglu, Ilayda Zeynep Dagartli, Ensar Dibekli, Felix Doritke, Parnia Doshmanziari, Gülfidan Durdu, Lena Evers, Yunus Gezgic, Sara Gründer, Acelya Gündüz, Sarah Häger, Michael Hein, Lisa-Marie Helwig, Younis Ibrahim, Dilan Karacelik, Mark Kister, Wladislaw Moor, Metin-Ugur Pala, Robin Karim Schille, Aylin Senne, Kohilakumar Vithiyanandam, Michalina Zorawska

Furkan Acar, Christoph Maximilian Andreas, Maurice Böckelmann, Gizem Burgu, Dilara Civak, Jonas Fröhlich, Seher Görmez, Marco Goslawski, Justin Gutowski, Yasin Hatir, Melanie Heinen, Joel Herse, Aylin Kiral, Lukas Knuth, Melike Kürk, Mirko Luft, Beata Maciolek, Melissa Michalski, Gamze Polat, Tobias Reinhardt, Celine Reinke, Alina Reinke, Philipp Reischl, Dominik Sander, Melina Schmidt, Dustin Schnura, Jan Hendrik Tschorn, Mert Can Uslu, Büsra Yavuz, Bünyamin Yavuz

Dilara Atak, Rümeysa Balci, Hilal Baycan, Erdinc Bicak, Manfred Buhl, Gürkan Danabas, Delal Berfin Delice, Angelina Domjahn, Sema Ertas, Fabian Fusten, Vanessa Helmich, Siegrid Adela Hoheisel, Beran Kabacali, Kerem Kale, Karim Khetab, Renee Kockerbeck, Lukas Lang, Isabelle Maiwald, Melike Özdemis, Oguzhan Pakdemir, Jessica Pudlik, Mohamed Rhendour, Alexander Riedel, Sarah Rinsche, Robin Tamme, Jasmin von Werder, Melissa Zerning

Yasin Acar, Furkan Arslan, Denizcan Aydemir, Steffen Beyer, Celine Busch, Vildan Cavlakli, Hasan Ciliz, Marc Andre Driesner, Sibel Eren, Julian Joe Geiger, Jana Hartung, Marco Hey, Furkan Hörhör, Artur Kopanev, Jasmin Köster, Melike Koymali, Meriam Mitat, Elyesa Nane, Tristan Pahlke, Justin Perder, Süheda Nur Salli, Jerome Sarnoch, Jan Skalski, Stefan Swiedelsky, Marcel Truschinski, Laura Tüttmann, Lea Westhues, Mine Yücel.




Letzte Entlassfeier – Zehner der Hellwegschule verabschieden sich fröhlich

So manchem Lehrer und auch der ehemaligen Schulleiterin Gudrun Münnemann war es am Montagmorgen doch etwas wehmütig ums Herz: Die Hellweg-Hauptschule in Rünthe verabschiedete zum letzten Mal ihre 10er und entließen sie in eine hoffentlich ebenso erfolgreiche berufliche oder weitere schulische Ausbildung. Bekanntlich wird die Hellweg-Hauptschule mit Beginn der Sommerferien geschlossen. Die heutigen Neuner wechseln zur Hauptschule nach Kamen. Im nächsten Jahr wird in das Gebäude eine Förderschule des Kreises Unna einziehen.

Abschluss 1Den 52 erfolgreichen Abschlussschülern soll das egal sein. Sie haben ihren  Abschluss in der Tasche und freuen sich mit ihren Eltern darüber. „Ein Hoch auf uns“ sangen sie auch am Ende der Feierstunde. Dass sie dazu auch allen Grund hatten, bestätigten Bürgermeister Roland Schäfer und die kommissarische Schulleiterin Dr. Beatrix Günnewig in ihren Ansprachen. Dazu gab es vom Bürgermeister noch ein weiteres Lob. „Ihr seht alle sehr gut aus“, lobte er die jungen Damen und Herren der drei Abschlussklassen.

Sockentheater
Sockentheater

Im kulturellen Teil gab es das berühmte Sockentheater, ein Gedicht über die gemeinsam verbrachten Jahre an der Hellwegschule, Sketche, die die Eigenarten der Lehrer etwas aufs Korn nahmen, und ein Rückblick in Bildern auf die Klassenfahrt nach Scharbeutz sowie anderer gemeinsamer Aktivitäten. Und wenn nach der Zeugnisausgabe bei dem einen oder anderen doch etwas wie Trennungsschmerz aufgekommen war, dann half sicherlich der abschließende Sektempfang für alle Gäste darüber hinweg.

Rund 30 Schüler der neunten Klassen werden nach den Sommerferien in der Kamener Hauptschule eine eigene „Bergkamener“ Klasse beziehen. Begleitet werden sie von den Klassenlehrern, die sie auch weiter unterrichten werden, und von Schulsozialarbeiterin Gabriele Scholz. So soll die Eingewöhnung in die neue Umgebung etwas einfacher werden. Wer nun genau in diese neue Klasse gehen wird, steht noch nicht genau fest. Das wird erst in der kommenden Zeugniskonferenz entschieden.

Zeugnisausgabe
Zeugnisausgabe

Dass an der Hellweghauptschule auch in ihrem letzten Jahr eine sehr gute pädagogische Arbeit geleistet wurde, wird auch daran deutlich, dass von den 52 Abschlussschülern elf die Fachoberschule mit Qualifikation geschafft haben. Das heißt: Wenn sie wollen können sie ihre Schullaufbahn in der gymnasialen Oberstufe mit dem Ziel Abitur fortsetzen.

Ihre Abschlusszeugnisse erhielten in der Feierstunde:

Klasse 10a1: Secil-Gamze Balat, Michelle Behler, Elif Dereli, Kadir Düsünceli, Mareen Eidberger, Pascal Futh, Chantalle Gehse, Selahattin Gümüs, Bertal Günes, Leon-Michael Hahn, Justin Höttemann, Michelle Kasprowski, Steven Mohr, Antje-Marina Rammenstein, Natalie Birgit Sternberg

Klasse 10a2: Yaschar Behboodi, Alexander Bersch, Matthäus  Fortunski, Jacqueline Günther, Marius Kiefernagel, Marcel Klaczewski, Michelle Köhne, Lee-Laina Naber, Oktay Özcan, Sebastian Potthoff, Fabian Sieradzki

Klasse 10b: Enisa Berovic, Anna-Lena Böhm, Niklas Busse, Michelle Dreier, Dennis Drzeniek, Gizem Elicora, Melih Erdogan, Metay Erdogan, Jessica Güttler, Franziska Höper, Merve Iskesen, Jaqueline Kampowski, Wiebke Kobbe, Sina Krickhahn, Sebastian Mendorf, Ilkay Nane, Salieu Njie, Sandy Noffc, Yasemin Özcan, Aylin Pietryga, Sascha Rossel, Marie-Claire Specht, Renee Voss, Nikita Wink, Sina Wulle, Burak Yeter, Marcel Zinn




Zehntklässler der Realschule Oberaden feiern sich und ihren erfolgreichen Abschluss

Nach einem sehr stimmungsvollen Gotttesdienst in der St. Barbara Kirche fanden sowohl die Zeugnisübergabe als auch die anschließende Abschlussfeier des 10. Jahrgangs der Realschule Oberaden im Kolpinghaus in Werne statt.

Die erfolgreichen Absolventen der Realschule Oberaden.
Die erfolgreichen Absolventen der Realschule Oberaden.

Nach den Grußworten von Schulleiter Godehard Stein sowie Schulamtsleiter Andreas Kray erhielten deutlich mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler Abschlusszeugnisse mit dem Qualifikationserwerb zum Besuch der Oberstufe. Anschließend feierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Teilen des Lehrpersonals harmonisch ihren Abschluss.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Realschulzeit in Oberaden erfolgreich abgeschlossen:

Celina Beyer, Nico Biallas, Malik Domurcuk, Tom Dück, Yannik Fehst, Markus Fischhofer, Anna Lena Foltys, Tobias Grünke, Jennifer Hufer, Lara Sophie Jahn, Max Kneifel, Michael Leon Martin, Robin Marutt, Riaan Neutzner, Evelyn Nikolaus, Georg Pesch, Tamara Riethmüller, Diana Schander, Ines Schroeter, Tim Smandzik, Muhammed Recep Uysal, Marvin Varnau, Patrick Vollendorf, Tim Walter

Sefa Ala, Lukas Altenberg, Alper Arslan, Tobias Bracklo, Enes Demir, Kai Alexander Glass, Niklas Kaiser, Eray Karakas, Eren Kaya, Vincent Klesz, Frederic Knüpp, Lucas Korte,Dariusz Lassotta, Dominik Mahner, Kai Mallmann, Nico Meinke, Hatice Onurlu, Ramon Schong, Helena Schramm, Lukas Maximilian Suttrop, Calvin Tyler Taube, Shanice Tollknäpper, Giuliana Francesca Torrente, Janic Zitzmann,

Pascal Bähr, Louisa Böhnke, Nazlican Camoglu, Gino Crescenzi, Oktay Domurcuk, Anna-Lena Freye, Franziska Heitmann, Sarah Herrmann, Michelle Linda Jotzo, Enes Kök, Carlo Kortenbruck, Joanna Christin Latte, Robin Lehmann, Kim-Lara Nieckandt, Stefan Rehl, Darleen Rösch, Daniel Schrimpf, Lea Schulte, Justin Simmes, Saskia Voß, Nick Welke, Ibrahim Yörük, Jonas Zilk.




Realschule Oberaden strebt das FAIR-TRADE-Siegel an!

Die Realschule Oberaden strebt das FAIR-TRADE-Siegel an! Um dieses zu erreichen, muss die Schule verschiedene Kriterien erfüllen, wie z.B. den Verkauf von fair gehandelten Produkten, Integration von Unterrichtsreihen zum Thema in den internen Schullehrplan sowie die Durchführung von Projekten.

Die Realschule Oberaden will Fair-Trade-Schule werden.
Die Realschule Oberaden will Fair-Trade-Schule werden.

Dazu nahm der inklusive Hauswirtschaftsunterricht der 6. und 7. Jahrgänge am diesjährigen Fairtrade-Frühstück mit ihren Lehrern Herr Westenberg und Herr Holtmann teil. Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Interkulturelles Frühstück“ bildete dieser Tag somit den Start in das Vorhaben, FAIR-TRADE-Schule zu werden. Die Fotos zeigen den Kurs bei der praktischen Umsetzung und dem Verzehr des selbst hergestellten Frühstückes.




Von Bergkamen nach Tokyo: Heilpädagogin von TÜV NORD Bildung beim deutsch-japanischen Erfahrungsaustausch

Nora Jost vom Bildungszentrum Bergkamen von TÜV NORD Bildung hat an einem zweiwöchigen deutsch-japanischen Studienprogramm zum Thema „Benachteiligte Jugendliche im Übergang von Schule und Beruf“ teilgenommen. Die Heilpädagogin traf in Tokyo mit Fachleuten, Politikern und Vertretern des japanischen Familienministeriums zusammen. Dabei ging es vor allem darum, den Austausch von Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe zu fördern und den Teilnehmern andere Sichtweisen und Lösungsansätze für gemeinsame Probleme vorzustellen.

Das Programm fand im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom 9. bis 23. Mai 2015 statt. „Auch wenn das japanische Ausbildungssystem anders aufgebaut ist als das deutsche, gibt es viele gemeinsame Gesprächsthemen“, erläutert Nora Jost. Junge Erwachsene ohne Schulabschluss mit geringen Berufschancen gebe es auch in Japan, dort gehe man mit der Problematik aber anders um.

„Unterstützung holen sich die Betroffenen eher in der Familie, Arbeitslosigkeit wird stärker als Makel und als ausweglos empfunden. Ein darauf folgender Rückzug der jungen Menschen in die Familie stellt ein zunehmendes Problem für die japanische Gesellschaft dar.“ Wie die Heilpädagogin erklärt, lassen sich ähnliche Phänomene in Deutschland ebenfalls beobachten. Hier findet der Rückzug zumeist nicht in die Familie Nr. 6/2015 2 statt, sondern in die Gruppe von Mitbetroffenen. „Umso wichtiger ist der Erfahrungsaustausch mit den Kollegen in Japan“, so Nora Jost. Dass Nora Jost unter vielen Bewerbern für die Teilnahme am Projekt ausgewählt wurde, hängt vor allem mit Ihrer Tätigkeit als Mitarbeiterin des Bildungszentrums Bergkamen zusammen. Seit 2008 ist sie dort für das Projekt Schulabschluss und Berufsorientierung – kurz „Sch.u.B.(s)“ verantwortlich.

In den vergangenen sechs Jahren konnten dabei mehr als 70 junge Frauen und Männer ihren Hauptschulabschluss nachholen und sich für weiterführende Maßnahmen qualifizieren. Das Projekt findet in einer Kooperation von TÜV NORD Bildung, der Volkshochschule Bergkamen und dem Jobcenter Kreis Unna statt.

Über TÜV NORD Bildung

TÜV NORD Bildung ist seit 1990 erfolgreicher Partner von Unternehmen, öffentlichen Auftraggebern und privaten Kunden. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Sicherung des Fachkräftenachwuchses durch Berufsvorbereitung und Berufsausbildung sowie die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung von Fach- und Führungskräften. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Gewerbe und Technik, Kraftverkehr, Logistik, Transferdienstleistungen sowie Sprachen, Wirtschaft und IT. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV zertifiziert. www.tuev-nord-bildung.de




Abschlussjahrgang der RSO fordert Lehrer zum Wettbewerb heraus

Anlässlich ihres Abschlusses haben die Schülerinnen und Schüler des 10.Jahrgangs der Realschule Oberaden (RSO) in alter Tradition  am Montagmorgen schon ab 6:30 Uhr die RSO in Beschlag genommen. Mit Absperrband wurden die jüngeren Schülerinnen und Schüler, aber insbesondere die eintreffenden Lehrerinnen und Lehrer in die „Wettkampfarena“ auf dem Schulhof geleitet.

Abschluss1Abschluss2Dort mussten sich die Lehrerinnen und Lehrer, vor den Augen der gesamten Schülerschaft, den verschiedensten Wettbewerben stellen, so etwa der „Poolnudel-Kloppe“, Schüler gegen Lehrer, auf der umgedrehten Langbank aus der Sporthalle. Bloß nicht von der Bank fallen war hier die schwierige Aufgabe. Die hart erkämpften ersten Plätze gingen, wegen der reihenweisen Niederlagen der Lehrer, unter dem tosenden Applaus der gesamten Schülerschaft an die Schüler.

Beim folgenden Stopptanz-Wettbewerb zwischen den Schülern und Lehrern konnten jedoch die Lehrerinnen und Lehrer, wider erwarten, zumindest der Schülerschaft, locker einen Punkt einfahren, so dass die Entscheidung über den Gesamtsieg erst beim Schubkarren-Parcours fallen musste. Hier trugen letzlich, trotz des vollen Einsatzes der Lehrerinnen und Lehrer, die Schülerinnen und Schüler den alles entscheidenden Punkt davon, … so wie im Jahr davor und davor und …!




„Kleine Forscher“ erhalten an Gesamtschule zum Abschluss Urkunden und Buchgeschenke

Am 10. Juni trifft sich zum letzten Mal in diesem Jahr die Arbeitsgemeinschaft „Kleine Forscher“ an der Willy-Brandt-Gesamtschule. Die „Kleinen Forscher“ sind Bergkamener Grundschüler, die so in die Welt der Naturwissenschaften hineinschnuppern. Erneut bekommen die Kinder auch diesmal eine Urkunde und ein kleines Buchpräsent.

Die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen richtete im Schuljahr 2013/2014 in Kooperation mit den lokalen Grundschulen die schulformübergreifende Arbeitsgemeinschaft „Kleine Forscher“ ein. In dieser experimentieren, forschen und lernen rund 25 Grundschulkinder der vierten Klasse wöchentlich in verschiedenen naturwissenschaftlichen, interdisziplinär angelegten Themengebieten. So werden in der an der Willy-Brandt-Gesamtschule stattfindenden Arbeitsgemeinschaft Fragestellungen aus den Bereichen der Chemie, Biologie, Physik, Technik und Geographie behandelt. Dabei steht jeder Projekttag unter einem übergeordneten Thema (z.B. „Kunststoffe“, „Feuer und Flamme“, „Im Kriminallabor“, „Winterliches“, „Nachhaltigkeit – Wir denken auch an morgen“, „Elektrizität“ oder „Stärke – eine starke Verbindung?!“). Die für jeden Versuchstag erstellten Versuchsskripte sind immer identisch strukturiert: Nach einer – teilweise gemeinsam mit den SchülerInnen erarbeiteten – Fragestellung folgen eine Versuchsanleitung, eine vorstrukturierte Beobachtung und die Beantwortung der Fragestellung.

Das Ziel dieses Angebotes liegt darin, den jungen SchülerInnen ergänzend zum regulären Schulunterricht den Erwerb naturwissenschaftlicher Kompetenzen (scientific literacy) zu ermöglichen und das Interesse der Kinder an der Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und Fragestellungen zu fördern. Es geht nicht darum, Inhalte des naturwissenschaftlichen Unterrichts der weiterführenden Schulen vorwegzunehmen. Der Spaß am Experimentieren und am naturwissenschaftlichen Arbeiten steht im Vordergrund. Betreut wird die Arbeitsgemeinschaft von zwei Lehrkräften der Willy-Brandt-Gesamtschule im Team-Teaching.




Kita „Sprösslinge“ in Overberge soll das nächste Familienzentrum werden

Die städtische Kita „Sprösslinge“ in Overberge soll das zehnte Bergkamener Familienzentrum werden. Mit sehr großer Mehrheit beschloss am Mittwoch der Jugendhilfeausschuss dem Land NRW, diese Kindertageseinrichtung in das Zertifizierungsverfahren für 2015 aufzunehmen.

Beworben hatten sich drei Kitas: neben den „Sprösslingen“ die AWO-Kita „Wackelzahn“ am Wiehagen und der kath. Kindergarten „St Elisabeth“ an der Pestalozzistraße. Jeder dieser Einrichtung erfüllen nach Auffassung der Verwaltung die Voraussetzungen für ein Familienzentrum. Bei der SPD und bei der CDU gibt es aber zwei wichtige Argumente, die für die „Sprösslinge“ sprechen: Einerseits werde mit Overberge ein weiterer Stadtteil ein Familienzentrum erhalten. Andererseits bekommen die Sprösslinge im Gegensatz  zu den beiden anderen beiden Kitas keine weiteren Fördermittel. Bei der Kita Wackelzahn und bei St. Elisabeth machen die zusätzlichen Fördermittel jeweils 40.000 Euro aus. Nach der Zertifizierung werden die Sprösslinge zusätzlich vom Land pro Jahr 13.000 erhalten.

Gökhan Kabaca von den Grünen und Gemeindereferent Markus Brinkmann vom Pastoralverbund favorisierten hingegen die Kita St. Elisabeth. Kabaca wies auf die besonderen Anstrengungen in der Sprachförderung hin. Brinkmann erklärte, dass die unmittelbare Nähe zum Pestalozzihaus und die Möglichkeiten für eine enge Zusammenarbeit sich positiv auswirken würden.

Für sie hatte CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Heinzel einen Trost: Er geht davon aus, dass in Bergkamen künftig noch weitere Kitas in Familienzentren umgewandelt werden.

Weiter Infos zu den Familienzentren in NRW gibt es hier.




Wieder ein starker Abi-Jahrgang am Gymnasium: 107 haben es geschafft

Am Städtischen Gymnasium Bergkamen erhalten am Freitag, 12. Juni, voraussichtlich 107 Abiturienten das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife, davon haben 17 eine 1 vor dem Komma.

Partnerschule des Gymnasiums im Kreis Kirklees in Mittelengland hat vor einigen Jahren einen Wanderpokal für die besten Englisch-Leistungen in der Oberstufe gestiftet.

Die Fachgruppe Englisch hat in diesem Jahr gleich zwei Preisträger ermittelt. Die Ehrung kommt Filiz Açik und Menekse Öztürk zuteil.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ehrt Annika Behnke, Torben Müller und Florian Welle mit einem Buchgeschenk und einer einjährigen Mitgliedschaft.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft zeichnet für besondere Leistungen im Fach Physik Felix Kneifel aus. Auch er erhält einen Buchpreis und eine einjährige Mitgliedschaft.

Für seine ausgezeichneten Leistungen im Fach Mathematik erhält wiederum Florian Welle ein Buchgeschenk sowie eine einjährige beitragsfreie DMV-Mitgliedschaft.

Nach einem Ökumenischen Gottesdienst um 12.00 Uhr in der Friedenskirche werden die Zeugnisse um 14.30 Uhr im Rahmen einer Feierstunde im PZ durch die Schulleiterin Bärbel Heidenreich, den Oberstufenleiter Ulrich Brötz sowie die Jahrgangsstufenleiter Ute Buchbinder und Robert Kelter ausgegeben.

Abgetanzt wird ab 19 Uhr in der Kamener Stadthalle mit einem von den Abiturienten bunt gestalteten lockeren Programm.

Folgende Schülerinnen und Schüler sind mit einer Veröffentlichung ihres Namens einverstanden:

Filiz Açik

Lana Bautz

Florian Becker

Lea Beckmann

Rachel Beckmann

Annika Behnke

Maja Bernatzki

Lukas Beßmann

Özge Binboga

Isabel Böttcher

Lara Brix

Paulina Brock

Moritz Brückner

Huu Trong B.

Melanie Burgard

Marius Bytomski

Julia Crummenerl

Alexander Daske

Zelal Delice

Maj-Britt Desinger

Tim Dieckheuer

Stephanie Döll

Jalica Engelbarts

Konstantin Föst

Jeremy Friese

Pascal Gansen

Miriam Geisler

Anna-Natali Gercer

Lea Grote

Elisa Grünzig

Isabel Haasler

Lisa Heckel

Ilka Heitmann

Leonie Höchst

Vivien Hoffmann

Melissa Hoffmann

Laura Honak

Yating Hong Wang

Anas Kerkour el Miad

Alicia Kioza

Laura Kleimeier

Till Kleine-Weischede

Felix Kneifel

André Knuf

Julia Kohlhas,

Lisa Kollenberg

Carolin König

Luisa Kosfeld

Jan Kriese

Adrian Krystkiewicz

Sebastian Kulok

Alexander Künzl

Michelle Kutz

Katharina Kuzmin

Kim Le

Rebecca Lindner

Lisa Lohmann

Fabian Luwig

Margarita Martens

Lea May

Dennis Meier

Marvin Moog

Christina Müller

Jasmin Müller

Maria Müller

Torben Müller

Alina Neuber

Sara Neumann

Melina Nordhoff

Julian Nowakowski

Wiebke Oelschläger

Daniela Opierzynski

Menekse Öztürk

Rebecca Panskus

Melissa Papok

Alina Poddig

Alina Pohlmann

Romy Prawitt

Dennis Richter

Rebecca Rybicki

Til Sandmann

Laura Schäfer

Vanessa Schoen

Janina Schulte

Pascal Schulz

Julia Sennewald

Merve Seren

Gillian Stendel

Jacqueline Stützer

Madita Tebbe

Liza Thomas

Aylin Topcu

Lisa Tröster

Jan Tschernoster

Cansu Ünal

Sarah Vieting

Marco von Malottki

Melina von Malottki

Manja Walde

Florian Welle

Anna Westfal

Michelle Wetter

Jan-Hendrik Wolff

Belma Zahirovic

Lara Zenke

Viviane Zeps




Singen ist gesund! VHS-Kursangebot aus dem Fachbereich „Gesundheit“

Die Menschen singen seit jeher einfach aus Freude und erleben dabei ein schönes Gemeinschaftsgefühl. Mittlerweile ist es auch wissenschaftlich nachgewiesen: Beim Singen vertieft sich die Atmung. Schon nach kurzer Zeit fließt der Atem langsamer und geht tiefer. Das Zwerchfell wird aktiviert und massiert die Bauchorgane. Schon beim einfachen „Vokale-Tönen“ gibt es ein Zusammenschwingen innerer Körperrhythmen, wie es sonst nur im Tiefschlaf möglich ist. Das bedeutet, dass die Atmung, der Blutdruck und der Herzrhythmus sich harmonisieren, was sich in körperlichem Wohlgefühl bemerkbar macht.

Wie man diese positive Wirkung auf den eigenen Körper erzielt, kann man in dem Volkshochschulkurs „Singen ist gesund!“ am Samstag, den 13.06.2015, von 10.00 bis 12.15 Uhr im VHS-Gebäude „Treffpunkt“ erlernen. Die Dozentin Gabriele Meinke ist ausgebildete Atem- und Entspannungslehrerin und rundet dieses Angebot mit einfachen Atem- und Körperübungen ab. „Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die Freude am Singen haben und einfach mitmachen möchten“, sagt Gabriele Meinke. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten bequeme Kleidung tragen, die bei den Körperübungen nicht hinderlich ist.“

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung mit Kursnummer 3111 ist ein Kursentgelt in Höhe von 6,00 € zu entrichten. Eine vorherige Anmeldung bei der VHS ist erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Anmeldung per Telefon ist unter der Rufnummer 02307 / 284952 oder 284954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über http://vhs.bergkamen.de anmelden.




Bayer-Stiftung fördert fünf Bergkamener Schulen mit über 22.000 Euro

Besondere Unterrichtsideen, die Schüler nachhaltig für Wissenschaft und Fortschritt begeistern – dies trifft in hohem Maße auf die 63 Schulprojekte zu, die der Stiftungsrat der „Bayer Science & Education Foundation“ mit einem Gesamtfördervolumen von 500.000 Euro neu in das Bayer-Schulförderprogramm aufgenommen hat.Mit dabei sind fünf Bergkamener Schule mit einer Gesamtfördersumme von über 22.000 Euro.

Im Einzelnen werden folgende Schulen und Projekte gefördert:

  • Jahn-Grundschule „Mini-Konstrukteure gesucht“ mit 1.453 Euro
  • Schillerschule „Klein mal ganz groß – Wir entdecken die Welt unter dem Mikroskop“ mit 1.815 Euro
  • Städtisches Gymnasium Bergkamen „Biologie & Sport – welchen Einfluss hat körperliche Aktivität auf unseren Körper?“ mit 1.550 Euro
  • Freiherr-vom-Stein-Realschule „Bauen und Programmieren von Messwerterfassungssystemen“ mit  2.542 Euro
  • Willy-Brandt-Gesamtschule AG „Schulgarten – der Schulgarten als Chemielabor“ mit 15.000 Euro

Die Gelder fließen unmittelbar in Projekte zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Schulen verschiedener Ausrichtung sowie außerschulischen Bildungseinrichtungen im Umfeld der deutschen Bayer-Standorte. Beispielhaft für den Ideenreichtum der aktuell ausgewählten Initiativen stehen das Projekt „Es wa(h)r einmal…Naturwissenschaften im Märchen“ der Berliner Grundschule im Eliashof, das Programm „Pilze – Alleskönner in der Natur“ des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Ratingen und eine Initiative der NCL-Stiftung, die an Kölner Gymnasien die Genetik der seltenen Kinderdemenz-Erkrankung NCL zum Gegenstand des Abiturunterrichtes macht.

„Mit dem Bayer-Schulförderprogramm ermöglichen wir praxisnahe Projekte, in denen engagierte Lehrer den Erfindergeist förmlich ins Klassenzimmer tragen“, sagt Kemal Malik, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation sowie Mitglied des Kuratoriums der „Bayer Science & Education Foundation“. „Viele der aktuell unterstützten Initiativen behandeln wegweisende Themen aus den Bereichen Gesundheit, Bio- und Medizinwissenschaften. Diese Schwerpunkte wird die Stiftung zukünftig verstärkt in den Fokus ihrer Förderung setzen – und sich damit an der Life Science-Ausrichtung unseres Unternehmens orientieren.“

In der aktuellen Runde hat der Stiftungsrat aus der Rekordbewerberzahl von 198 Anträgen pädagogisch anspruchsvolle Bildungsprojekte aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen in das Bayer-Schulförderprogramm aufgenommen. Erstmalig berücksichtigt wurden dabei Projekte aus dem Umfeld der Bayer-Standorte Gatersleben und Wismar, letztmalig Initiativen aus dem Raum Brunsbüttel beziehungsweise Krefeld-Uerdingen. Seit Programmstart Ende 2007 wurden bereits 431 Initiativen im Einzugsgebiet der deutschen Unternehmens-Standorte mit einem Gesamt-Fördervolumen in Höhe von rund 4,1 Millionen Euro unterstützt.

Neben Schulen verschiedener Ausrichtung profitieren auch außerschulische Bildungsinstitutionen von den Fördergeldern der Bayer-Stiftung. Die 68 neuen Projekte werden unter anderem in Grundschulen, Gymnasien und Berufskollegs aber auch an Hochschulen, in Laboreinrichtungen oder einem Kinderforschungszentrum umgesetzt.

Die ausgewählten Initiativen sind in folgenden Städten und Gemeinden beheimatet: Arnsberg, Bergkamen, Berlin, Burscheid, Crimmitschau, Dormagen, Frankfurt am Main, Gatersleben, Grenzach-Wyhlen, Halle an der Saale, Iserlohn, Jena, Kiel, Köln, Köthen, Krefeld, Langenfeld, Leverkusen, Meldorf, Monheim, Neuss, Ratingen, Schwelm, Stadt Seeland, Tönisvorst, Unna, Weil am Rhein, Weimar, Wismar und Wuppertal.

Alle Förderprojekte zielen darauf ab, innovative Unterrichtskonzepte und begleitende Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche einzuführen, die den Regelunterricht attraktiver machen oder sinnvoll ergänzen. Insbesondere sollen sie dazu beitragen, bei Schülern den Spaß und das Interesse an Naturwissenschaften zu wecken, Talente frühzeitig zu fördern und die Berufswahlorientierung zu erleichtern.

Drei Säulen der Bayer-Schulförderung

Die Förderung der Schulbildung in Deutschland ruht bei Bayer auf drei Säulen: Das Schulförderprogramm der Bayer-Stiftung unterstützt gezielt Schulen im Umfeld der deutschen Konzern-Standorte. In eigenen Schülerlaboren – den so genannten „BayLabs“ – ermöglicht das Unternehmen Schülern, eigenständig unter professioneller Anleitung spannende Experimente zu den Themen Gesundheit, Pflanzen und Materialien auszuführen und dadurch die praktische Wissenschaft hautnah kennen zu lernen. Zudem ist Bayer in Nordrhein-Westfalen neben dem eigenen Schultechnik-Wettbewerb langjähriger Partner der Schülerwettbewerbe „Jugend forscht“, der „Internationalen Biologie-Olympiade“ und der „Internationalen Chemie-Olympiade“.

Mehr Informationen zur Bayer Science & Education Foundation finden Sie unter: http://www.bayer-stiftungen.de