Bayer-Stiftung unterstützt bildungsorientiertes Ehrenamtsprojekt in Bergkamen: Nähen lernen statt fernsehen

Schulen sind dem Bildungsauftrag verpflichtet. Ihr Ziel ist es, den auf dem Lehrplan stehenden Unterrichtsstoff zu vermitteln. Einige Pädagogen haben jedoch darüber hinaus gehende Ambitionen, wie etwa Melina Cordbrüning. Sie ist Lehrerin an der Realschule Oberaden und begeistert von der Arbeit mit Textilien. Diese Leidenschaft hat sich auf ihre Schützlinge der fünften und sechsten Klassen übertragen – weshalb sie sich kurzerhand dazu entschloss, eine Arbeitsgemeinschaft (AG) zu gründen. Wenn der Unterricht erledigt ist, ruft für einige Schülerinnen und Schüler neben der Freizeit nun auch die Nähmaschine.

Lehrerin Melina Cordbrüning (hinten 2. v. l.) begeistert junge Menschen für die Arbeit mit Textilien. Für dieses Engagement wurde sie jetzt von der Bayer-Stiftung ausgezeichnet. Foto: Bayer AG

Zwar geht es bei der AG vordergründig darum, nähen zu lernen. Der Kurs hat aber viele weitere positive Effekte. So kommen Jugendliche unterschiedlicher Jahrgangsstufen miteinander in Kontakt, lernen Materialien wertzuschätzen und haben die Möglichkeit, kreativ zu werden. Daniela Neuendorf von der Bayer-Stiftung imponiert das Vorhaben: „Traditionelle Handwerkstechniken zu vermitteln, um das soziale Miteinander und die Phantasie zu stärken, ist ein bemerkenswerter Ansatz. Ich bin davon überzeugt, dass alle Beteiligten viel voneinander lernen können.“ Die Stiftung unterstützt die Näh-AG daher mit 2.500 Euro.

In der ersten Projektphase lernte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern, wie eine Nähmaschine zu bedienen und zu pflegen ist, welche Eigenschaften die verschiedenen Materialien aufweisen und wie Muster richtig vorbereitet werden. Dies geschah bereits vor den vergangenen Sommerferien. Nun zeigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was sie gelernt haben. Sie werden somit zu Betreuern und Wissensvermittlern. Ziel von Cordbrüning ist es, auf diese Weise verschiedene Kompetenzbereiche zu verbinden. So sind neben gestalterischen Fähigkeiten und Gruppenarbeit auch der verantwortungsvolle Umgang mit Stoffen und mathematische Kenntnisse gefragt.

„Es kommen regelmäßig Personen auf mich zu, die gerne nähen lernen möchten“, erklärt Cordbrüning. „Jedoch kennen sie niemanden, der ihnen das notwendige Wissen vermitteln kann.“ Ihr Dilemma: Sie verfügt über die erforderlichen Kenntnisse, konnte aber bislang keine Hilfe bieten, da die benötigten Nähmaschinen und Textilien in der Anschaffung zu teuer sind. Umso mehr freut es sie, dass die Näh-AG Realität geworden ist: „Schulen verfügen normalerweise nicht über ausreichend finanzielle Mittel, um solche Projekte zu ermöglichen. Es war daher genau der richtige Schritt, mich mit der Idee bei der Bayer Cares Foundation zu bewerben.“

Bewerbungen für die nächste Förderrunde des Bayer-Ehrenamtsprogramms sind noch bis zum 30. September 2018 möglich. Das Antragsformular ist online verfügbar unter: http://www.bayer-stiftungen.de/de/role-models.aspx.




Anmeldungen am Städtischen Gymnasium Bergkamen

In der nächsten Woche (19. bis 23. Februar) nimmt das Städtische Gymnasium Bergkamen Anmeldungen für den neuen fünften Jahrgang entgegen. Vormittags sind Anmeldungen montags bis freitags von 8:30 bis 14 Uhr möglich, am Montag und am Donnerstag zusätzlich auch am Nachmittag von 15 bis 17.30 Uhr.

Folgende Dokumente müssen vorgelegt werden:

– letztes Zeugnis
– Geburtsurkunde
– Anmeldeschein der Grundschule
– Empfehlung der Grundschule

Die Anmeldezeiten noch einmal im Überblick
Vormittags jeweils:
Montag – Freitag
08:30 Uhr – 14:00 Uhr

Nachmittags jeweils:
Montag und Donnerstag
15:00 Uhr – 17:30 Uhr




„Spotlight“-Theater zu Gast beim Projekttag des sechsten Jahrgangs des Städtischen Gymnasiums

Am Mittwoch, 21. Februar, findet der alljährliche „Tag gegen Mobbing“ für den sechsten Jahrgang am Städtischen Gymnasium Bergkamen statt.

Der Projekttag beginnt um 8:10 Uhr mit einem Auftritt des „Spotlight“-Theaters im PZ der Schule. In dem Stück wird den Schülerinnen und Schülern ein Mobbingfall in theaterpädagogischer Weise dargeboten. Dieser Fall wird anschließend dann zum vertieften Arbeiten in diesem Themenbereich verwendet. Hier liegt der Fokus auf sozialem Lernen, zum Beispiel in Form von Spielen.
In der dritten und vierten Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler eigene ,,Mobbing-, Antimobbing-Rollenspiele“ entwickeln, um diese dann in der fünften Stunde im Plenum in ihrer Klasse zu präsentieren. Die sechste Stunde dient der gemeinsamen pädagogischen Auswertung des Projekttages.




VHS bietet Kurs zur Einkommenssteuererklärung 2017 an

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2017 zu erstellen. Die Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen für die Einkommenssteuer ist insbesondere in den letzten Jahren immer komplizierter und unverständlicher geworden. „Sogar hochrangige Politiker geben zu, dass sie ihre eigenen Steuerbescheide nicht mehr verstehen“, sagt Diplom-Finanzwirt Dietmar Kruschewski, der Interessierten ab dem 15.02.2018 an sechs Donnerstagabenden in der Volkshochschule Bergkamen das kleine Einmaleins der Einkommenssteuer beibringt.

Gerade auch im Bereich der Arbeits- und Rentenbesteuerung ergeben sich durch Abzugsbeschränkungen von Kosten bzw. Erfassung von bisher steuerfreien Einnahmen immer höhere Steuerbelastungen. „In dem Kurs werde ich anhand der amtlichen Steuererklärungsvordrucke allgemeine die Besteuerungsgrundlagen wie Einnahmen, Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastung spezielle für Arbeitnehmer und Rentnern erörtern“, sagt Kruschewski. „Mit dem im Kurs erworbenen Wissen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die noch vorhandenen Steuerentlastungsmöglichkeiten erkennen und gegebenenfalls geltend machen.“

Dieser Kurs mit der Kursnummer 5600 umfasst 18 Unterrichtstunden und kostet 45 €.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 14.00 – 16:00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Anmeldung per Telefon ist unter der Rufnummer 02307 / 284952 oder 284954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über vhs.bergkamen.de oder www.bergkamen.de anmelden.




Sparkasse Bergkamen-Bönen unterstützt Russland-Austausch des Städtischen Gymnasiums

Mit vielen Eindrücken und neuen Freundschaften im Gepäck kehrten an diesem Wochenende 24 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge Q1 und Q2 des Städtischen Gymnasiums Bergkamen aus Russland zurück. Die Jugendlichen reisten zum Gegenbesuch zu ihren Austauschpartnern nach Sergiev Posad, die sie im November in Bergkamen bereits kennengelernt hatten. Der Austausch fand bereits zum zweiten Mal statt.

Schulleiterin Bärbel Heidenreich (oben 4. von links) und die Fahrtleiterinnen Birgit Schatt (2.v.u.r.) und Viktoria Paul (1.v.l.) nahmen aus den Händen von Michael Krause von der Sparkasse Bergkamen-Bönen (Mitte) einen Scheck über 500 Euro entgegen. Foto: Pytlinski/SGB

Mit möglich machte das die Sparkasse Bergkamen-Bönen. Diese unterstützte die Begegnung mit einer Finanzspritze für Reise- und Programmkosten vor Ort. Michael Krause, Marketingleiter der Sparkasse Bergkamen-Bönen, überreichte nun einen Scheck über 500 Euro an die Fahrtleiterinnen Birgit Schatt und Viktoria Paul. Den Kontakt zur Sparkasse hatte Andreas Kray, Leiter des Schulamtes der Stadt, über das Büro des Bürgermeisters für die Fachschaft hergestellt. „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung. Dieser Austausch ist ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung und bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit die Menschen und die Kultur eines anderen Landes kennenzulernen und die gelernte Sprache praktisch anzuwenden“, bedankte sich Viktoria Paul herzlich für die Unterstützung.




Stadt will in diesem Jahr rund 7 Mio. Euro in ihre Schulen investieren

Rund 7 Mio. Euro will die Stadt Bergkamen in Baumaßnahmen an ihren Schulen investieren. Das geht aus einer Liste hervor, die Beigeordnete Christine Busch dem Ausschuss für Schule, Sport und Weiterbildung in dessen nächster Sitzung am 21. Februar vorlegen wird.

Die Pfalzschule in Weddinghofen soll in diesem Jahr neue Klassenräume erhalten. Außerdem wird die Raumsituation der OGS verbessert.

In dieser Summe sind allerdings zwei Positionen enthalten, die nicht etwas direkt mit Schulen zu tun haben: Arbeiten am studio theater und der Bau eines kleinen Jugendzentrums an der Freiherr-vom-Stein-Realschule.

In dieser Sitzung wird es auch genauere Erläuterungen zu den einzelnen Baumaßnahmen geben.

A) Grundschulen
Schillerschule: Sanierung Fenster Neubau und Turnhalle 260.000,00 €
Jahnschule: Abriss Altbau Burgschule und Planung Neubau 800.000,00 €
Overberger Schule Ertüchtigung Altbau 160.000,00 €
Overberger Schule Neubau OGS 1,3 Mio. €
Pfalzschule Neubau Klassenräume und Umbau OGS 750.000,00 €

B) Freiherr-vom-Stein-Realschule Turnhalle Aufstockung 1 Mio. €.

Neubau Jugendzentrum 500.000 €

C) Will-Brandt-Gesamtschule Lehrschwimmbecken Umbau zum Mehrzweck-
raum und GL 950.000 €
Studio Theater Aufstockung 440.000,00 €

D) Städt. Gymnasium Turnhalle 1 Sanierung 650.000,00 €
E) A.-Schweitzer-Schule Umbau für Lehrküche 170.000,00 €




Belohnung für fleißige Kinder: Besuch einer echten Hochschule

Auf „große Fahrt“ zu einer echten Hochschule ging es für die eifrigsten Nachwuchs-Studenten der Kinder-Uni im Kreis Unna. Insgesamt 26 Kinder hatten alle sechs Vorlesungen im zweiten Halbjahr 2017 besucht. Sie schnupperten zur Belohnung in Münster Hochschul-Luft.

Landrat Michael Makiolla (hinten rechts) begrüßte die Kinder gemeinsam mit Kinder-Uni-Organisatorin Martina Bier (hinten links) im Kreishaus, bevor es auf die Fahrt nach Münster ging. Foto: Max Rolke – Kreis Unna

Landrat Michael Makiolla begrüßte die jungen Forscher und ihre erwachsenen Begleiter vor der Fahrt herzlich im Kreishaus Unna. „Das Interesse der jungen Hörerinnen und Hörer an den Vorlesungen zeigt, dass es richtig ist, die Neugier der Kinder und den Spaß an wissenschaftlichen Themen möglichst früh zu wecken“, unterstrich Makiolla.

Auf der Exkursion durften sie selbst forschen: Beim Experimentieren zum Thema erneuerbare Energien bauten sie ein Anemometer – ein Windmessgerät und lernten beim Bau eines Fahrzeugs aus Lego etwas über Luftwiderstand. So verschärfte sich das Umweltbewusstsein der kleinen Forscher. Sie werden so zu einem bewussteren Umgang mit Natur und Umwelt motiviert. PK | PKU




9. Jahrgang der Willy-Brandt-Gesamtschule geht drei Wochen ins Betriebspraktikum

Der 9. Jahrgang der Willy-Brandt-Gesamtschule befindet sich mit 145 Schülern und Schülerinnen ab Montag, 5. Februar, zum 23. Februar in seinem dreiwöchigen Betriebspraktikum im Kreisgebiet Unna und Umgebung.

Die Neuntklässler unserer Schule tauschen für drei Wochen ihren Klassenraum gegen den selbst gewählten Praktikumsplatz in Handwerk, Industrie, Büro, Verwaltung, Einzelhandel und bei den Sozialen Diensten.

In 93 Betrieben werden die Schüler/innen ihr Praktikum durchführen; einige Betriebe wie z. B. REWE Littau, Bayer, die Stadt Bergkamen, Schnückel und das Seniorenzentrum Haus am Nordberg betreuen jeweils mehrere Schülerinnen und Schüler.

Die Berufskoordinatorin Christina Bautz hat mit den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen des 9. Jahrgangs die gesamte Organisation des Praktikums vorbereitet. Sie steht den Betreuungslehrern, Schülern und Betrieben bei kleineren und größeren Problemen tatkräftig und unterstützend zur Seite.

Die Willy-Brandt-Gesamtschule möchte sich an dieser Stelle bei den 93 Betrieben und Unternehmen und ihren Betreuern im Kreisgebiet Unna und Umgebung recht herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung bedanken.

Gleichgültig, ob die Schüler von der Berufsrealität begeistert oder aber auch enttäuscht sein werden: Der Einblick in die Arbeitswelt lohnt sich, insofern er hilft, in Bezug auf die zukünftige Berufswahl etwas klarer zu sehen!




Smartphoneführerschein und Sportnoten – diskussionsfreudige Debattanten des Gymnasiums überzeugen

Auch in diesem Jahr glänzten die Debattanten des Städtischen Gymnasiums Bergkamen wieder im Rahmen des Schulentscheids zu „Jugend debattiert“, einem bundesweit ausgetragenen Wettbewerb, dessen Schirmherr Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ist und bei dem es um Fairness, Ausdauer und natürlich rhetorisches Geschick geht.

Sie alle glänzten während der Debatten des diesjährigen Schulentscheids zu „Jugend debattiert“ mit Sachkenntnis und guten Argumenten: Luke Mischel, Ben Menze (sitzend v. li.), Matti Semrau, Sandro Bismark, Elias Feroughi, Luca Marie Born, Aleyna Eken und Sandy Wotzka (hi. v. li.). Foto: Pytlinski/SGB

In insgesamt vier Debattenrunden vertraten am vergangenen Freitag denn auch die acht Debattanten des neunten Jahrgangs (Sandy Wotzka, Aleyna Eken, Luca Marie Born, Elias Feroughi, Ben Menze, Luke Mischel, Matti Semrau und Sandro Bismark) mit überzeugenden Argumenten und beeindruckender Sachkenntnis ihre Position – und dies, obwohl ihnen bis zum Beginn des Wettbewerbs nicht bekannt war, ob sie auf der Pro- oder Contra- Seite debattieren würden.

„Soll im Sportunterricht auf Noten verzichtet werden?“ und „Soll für Minderjährige ein Smartphone-Führerschein vorgeschrieben werden?“ – beide Themen wurden von den Teilnehmern ausführlich und in weiten Teilen formvollendet beleuchtet, so dass es der Jury , gebildet von den Lehrerinnen Monja Schottstädt, Nina Weber und Isabel Heiling, zwar schwerfiel, den Sieger zu küren, sie aber nebenbei noch die eigene Sachkenntnis zu Eigenheiten von Apple- und Android- Smartphones erweitern konnte.

Zur nächsten Wettbewerbsebene, dem Regionalentscheid am 16. Februar in Hamm, werden Luke Mischel und Ben Menze fahren.




Bildungsmonitor für den Kreis Unna: „Stabil, inklusiv und auf hohem Niveau”

Das gab es noch nie im Kreis Unna: Einen Bildungsmonitor, der die Bildungslandschaft im Kreis Unna darstellt. Zentrale Themen: Integration, Inklusion und der Übergang von der Schule in den Beruf. Auf einem Fachtag am 26. Januar stellten die Bildungsexperten des Kreises die Daten vor.

Verfasser des Bildungsmonitors Jan Schröder (l.), stellt gemeinsam mit Landrat Michael Makiolla (2.v.l), Dezernent Dr. Detlef Timpe (3.v.r.), Anja Seeber (Leiterin Fachbereich Schulen und Bildung, 2.v.r.), Dirk Mahltig (Sachgebietsleiter Dienstleistungszentrum Bildung, r.) und Margot Berten (Dienstleistungszentrum Bildung, 3.v.l.) den Bildungsmonitor vor. Foto: Max Rolke – Kreis Unna

„Der Bildungsmonitor ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem regionale Bildungsmanagement“, sagt Dezernent Dr. Detlef Timpe. „Diese Daten können nämlich Grundlage für die Weiterentwicklung von Bildungsakteuren wie Schulen aber auch für Kreishandwerkerschaften oder Berufskollegs sein.“

Bericht zeigt positive Ergebnisse
Die Daten, die unter anderem IT.NRW bereitgestellt hat, zeigen, dass die Bildungslandschaft im Kreis Unna stabil, inklusiv und auf hohem Niveau ist: „Mit über 42 Prozent ist das Abitur der am häufigsten vergebene Schulabschluss im Kreis Unna“, sagt Jan Schröder vom Dienstleistungszentrum Bildung des Kreises Unna. „Zudem werden rund 57 Prozent aller Schüler mit Förderbedarf inklusiv an einer Regelschule unterrichtet. Das sind zwei durchaus positive Ergebnisse, die die Daten zeigen.“

Die Daten hat das Dienstleistungszentrum Bildung des Kreises Unna im Rahmen des Programms „Bildung integriert“ zusammengestellt. Fokus haben die Experten neben allgemeinen Grundlagen auf drei zentrale Themen gelegt: Integration, Inklusion und den Übergang von der Schule in den Beruf. „Daraus jetzt die richtigen Schlüsse zu ziehen und konkrete Taten abzuleiten, kann gemeinsam mit uns erarbeitet werden“, lädt Schröder die regionalen Bildungsakteure zur Zusammenarbeit ein.

Chance erkannt
Viele Bildungsakteure, unter anderem auch Schulleiter, Planer und Schulräte, folgten der Einladung, an dem Fachtag teilzunehmen. Das Interesse der Städte und Gemeinden im Kreis Unna ist groß. Die Daten können für die Kommunen speziell aufbereitet werden, damit sie etwa in der Schulentwicklungsplanung eingesetzt werden können.

Wer an den Daten und einer Zusammenarbeit interessiert ist, kann sich an die Projekt-Mitarbeiter wenden. Mehr dazu gibt es unter www.kreis-unna.de (Suchwort „Bildung integriert“). PK | PKU




Willy-Brandt-Gesamtschule holt am 1. Februar ihren „Tag der offenen Tür“ nach

Am Donnerstag, 1. Februar, holt die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen den wegen eines Masernverdachts ausgefallenen schon bewährten „Tag der offenen Tür“ nach. Eltern und potenziellen Schülern sollen an diesem Nachmittag interessante und informative Einblicke in die Arbeit an der WBGE geboten werden.

In der Abteilung 5-7 sollen den Besuchern von 14.00 – 17.00 Uhr im wahrsten Sinne des Wortes alle Türen offenstehen.

Ob bei Unterrichtsbesuchen in der Abteilung 5-7, bei der Präsentation von Fachräumen und diverser Stände von AGs und Projekten, in den Sporthallen oder im Studiotheater unserer Schule, überall werden interessierte Eltern und ihre Kinder herzlich willkommen geheißen, um zuzuschauen und mitzumachen. Die Angebote reichen von „Küchenlatein“ über das „Drehen eines Werbefilms“ oder „Solarflieger-Bau“ bis hin zu den Auftritten der „HipHop-Agenten“.

Vorgestellt werden auch die neuesten Unterrichtsangebote und -profile in der Abteilung 5-7: Während die „Sportklasse“ auf sportbegabte Schüler zielt, widmet sich die „Forscherklasse“ den naturwissenschaftlich interessierten Kindern.

Begleitet wird der „Tag der offenen Tür“ von einem kleinen Rahmenprogramm; mit Kaffee und Kuchen ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt.