Saskia Slota aus der Klasse 6a der Realschule Oberaden Siegerin beim Lesewettbewerb der Bergkamener weiterführenden Schulen

Siegerehrung des Lesewettbewerbs am Montagnachmittag in der Stadtbibliothek.

Saskia Slota aus der Klasse 6a der Realschule Oberaden hat am Montagnachmittag den Vorlesewettbewerb der Bergkamener weiterführenden Schulen in der Stadtbibliothek gewonnen. Auf den zweiten Platz kam Summer Jolie Schmitz und auf den dritten Pia Rottmann (beide Freiherr-vom-Stein-Realschule. Den 4. Platz mit der gleichen Punktzahl teilten sich Liona Fischer (Gymnasium) und Sedat-Efe Altundag (RSO).

Die Jury, der Schriftsteller Raimon Weber, der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Bergkamener Ausschusses Rüdiger Weiß, die Schuldezernentin Christine Busch und die Mitarbeiterin der Bergkamener Stadtbibliothek Victoria Baues, war wieder vor einer schwierigen Aufgabe gestellt, denn alle Leseleistungen konnten sich wirklich hören lassen. Die drei Erstplatzierten trennten letztendlich nur wenige Punkte.

Als Lohn für ihre Leistungen gab es für die jungen Vorleser Urkunden und Büchergutscheine sowie für die drei Erstplatzieren jeweils ein Gutschein für ein Projekt der Bergkamener Jugendkunstschule.




Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen ehrt „Kleine Forscher“

Bereits zum siebten Mal seit der Einführung der AG ehrt die Willy-Brandt-Gesamtschule die Teilnehmer an der Arbeitsgemeinschaft „Kleine Forscher“. Rund 40 Grundschulkinder der vierten Klasse der sechs kooperierenden Bergkamener Grundschulen experimentierten, forschten und lernten in diesem Schuljahr wöchentlich in verschiedenen naturwissenschaftlichen Themengebieten.

So wurden in der an der Willy-Brandt-Gesamtschule stattfindenden Arbeitsgemeinschaft Fragestellungen aus den Bereichen der Chemie, Biologie, Physik, Technik und Geographie behandelt. Dabei steht jeder Projekttag unter einem übergeordneten Thema (z.B. „Kunststoffe“, „Feuer und Flamme“, „Im Kriminallabor“, „Winterliches“, „Nachhaltigkeit – Wir denken auch an morgen“, „Elektrizität“ oder „Stärke – eine starke Verbindung?!“). Betreut werden die „Kleinen Forscher“ von zehn zuvor ausgebildeten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10 sowie den zwei Naturwissenschaftslehrern Sebastian Engbert und André Schuhmann. Letzterer führte die AG im Schuljahr 2013/2014 ein. Auch im nächsten Jahr bietet die als MINT-Schule zertifizierte Willy-Brandt-Gesamtschule die AG für die neuen Viertklässler an. Zudem können interessierte Fünftklässler auch im kommenden Jahr die bereits sehr nachgefragte Forscherklasse besuchen. Dies ist eine eigens eingerichtete Profilklasse mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Informationen hierzu können über die Schule angefordert werden.

Hintergrund/Zusatzinfos

Die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen richtete im Schuljahr 2013/2014 in Kooperation mit den lokalen Grundschulen die schulformübergreifende Arbeitsgemeinschaft „Kleine Forscher“ ein. In dieser experimentieren, forschen und lernen rund 35 Grundschulkinder der vierten Klasse wöchentlich in verschiedenen naturwissenschaftlichen, interdisziplinär angelegten Themengebieten. So werden in der an der Willy-Brandt-Gesamtschule stattfindenden Arbeitsgemeinschaft Fragestellungen aus den Bereichen der Chemie, Biologie, Physik, Technik und Geographie behandelt. Dabei steht jeder Projekttag unter einem übergeordneten Thema (z.B. „Kunststoffe“, „Feuer und Flamme“, „Im Kriminallabor“, „Winterliches“, „Nachhaltigkeit – Wir denken auch an morgen“, „Elektrizität“ oder „Stärke – eine starke Verbindung?!“).
Das Ziel dieses Angebotes liegt darin, den jungen SchülerInnen ergänzend zum regulären Schulunterricht den Erwerb naturwissenschaftlicher Kompetenzen (scientific literacy) zu ermöglichen und das Interesse der Kinder zur Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und Fragestellungen zu fördern. Es geht nicht darum, Inhalte des naturwissenschaftlichen Unterrichts der weiterführenden Schulen vorwegzunehmen. Der Spaß am Experimentieren und am naturwissenschaftlichen Arbeiten steht im Vordergrund. Betreut wird die Arbeitsgemeinschaft von zwei Lehrkräften der Willy-Brandt-Gesamtschule sowie von zehn zuvor ausgebildeten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10.




Erfolgreicher Workshop-Tag der AG Antirassismus des Gymnasiums im Jahrgang EF

Fotos: Groesdonk/SGB

Am vergangenen Freitag wurde der Unterricht in den ersten beiden Stunden für den gesamten Jahrgang EF des Städtischen Gymnasiums Bergkamen von der AG Antirassismus organisiert und durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler bekamen dabei die Möglichkeit sich in Workshops mit verschiedenen Formen von Diskriminierung und rechter Ideologie auseinanderzusetzen.

Die Workshops, die die Themen „Sexismus“, „Antisemitismus“. „Rechte Klima- und Umweltpolitik“, „Mental Health – Umgang mit psychischen Störungen und Erkrankungen“ und „Alltagsrassismus“ behandelten, wurden dabei von den Schülerinnen und Schülern der AG selbstständig vorbereitet und durchgeführt, wobei der betreuende Lehrer Jan Groesdonk und die Geschichtslehrerin Anja Funke, unterstützend zur Seite standen.

Die Angebote der AG bildeten den Auftakt zu einem Tag, der für den Jahrgang gemäß des NRW-Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) im Zeichen der Vorbereitung des zweiwöchigen Praktikums stand, in das die Jugendlichen diese Woche starteten.
So wurden noch einmal Fragen wie „Inwiefern beeinträchtigt Sexismus noch das heutige Handeln und Leben?“, „Was ist Antisemitismus und wie zeigt er sich im heutigen Deutschland?“, „Wie positioniert sich die politische Rechte in der Umweltpolitik?“, „Welche psychischen Erkrankungen gibt es, wie wirken sie sich auf das Leben der Betroffenen aus und wie kann ein angemessener Umgang damit aussehen?“, „Was sind eigentlich Vorurteile und welche Funktion haben sie? und „Welche Vorurteile habe ich eigentlich selber?“ erörtert, wobei die Gruppen insgesamt sehr interessiert bei der Sache waren.

„Es war toll, alle haben wirklich gut mitgemacht“ freuten sich Mia Kestermann und Lia Buschmann aus dem Jahrgang Q2, die den Workshop zum Thema Sexismus geplant und geleitet hatten. Auch Mounia Benaddi und Kristina Jungkind aus dem Jahrgang Q1 vom Workshop „Mental Health“ berichteten zufrieden: „Die Teilnehmer*innen haben gut mitgemacht und uns auch ein sehr gutes Feedback gegeben“, sodass auch Lehrer Jan Groesdonk insgesamt ein positives Fazit ziehen konnte: „ Toll, was die Schülerinnen und Schüler der AG hier freiwillig und neben den regulären schulischen Belastungen auf die Beine gestellt haben und erfreulich zu sehen, dass auch ohne Notendruck und Lehrerkontrolle ein Lernen zu solch wichtigen Themen noch möglich ist.“




Neue Fachschule für Pflegeberufe der Diakonie geht an den Start: Es gibt noch einige Ausbildungsplätze

Pflegepädagogin Barbara Rüberg-Rechzinger zeigt ihren Schülerinnen und Schüler, wie ein Patient im Bett schonend und ohne große Kraftaufwendung auf die Seite gedreht werden kann.

Die Fachschule für Pflegeberufe bietet im ehemaligen Bodelschwinghhaus, Ebertstraße 20, in Bergkamen eine dreijährige Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Pflegefachmann/-frau an. Start ist am 4. Mai und es gibt noch einige freie Plätze, wie die Schulleiterin Heike Brauckmann-Jauer erklärte.

Diese Fachschule ist im Prinzip ein neues Angebot, ein Ausbildungsangebot gibt es aber bereits seit 2014 in Bergkamen. Das beschränkte sich aber auf die Altenpflege. Seit Jahresbeginn sind die bisherigen Berufsausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und Kinderpflege werden einer generalistischen Ausbildung mit dem Berufsabschluss “Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann“ zusammengeführt. Damit werden die Ausbildungen zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen wie Krankenhäuser, Seniorenheimen oder in der Psychiatrie befähigt. Ziel der Ausbildungsreform sei es, die Pflege in den einzelnen Bereichen zu professionalisieren, erklärte die Schulleiterin. Während der Ausbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Vergütung. Im ersten Ausbildungsjahr sind dies rund 1100 Euro

Aufnahmevoraussetzungen und Bewerbung
Gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Fachoberschulreife/Sekundarabschluss I oder
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur staatl. anerk. Pflegehelferin oder
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung oder
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und
  • gesundheitliche und persönliche Eignung.

Vor dem Ausbildungsstart müssen die künftige Schülerinnen und Schüler einen Eignungstest durchlaufen. Wichtig sei es hier, dass die künftigen Pflegekräfte unter anderem über ein Einfühlungsvermögen verfügen, manuell geschickt sind und gut mit den Patienten kommunizieren können, erklärte Heike Brauckmann-Jauer.

Ab 1. Oktober bietet die Fachschule in Bergkamen eine neue generalistische Pflegeassistenzausbildung an, die von der Arbeitsagentur oder vom Jobcenter gefördert werden.

Weitere Infos gibt es bei der Fachschule für Pflegeberufe, Ebertstarße 20, in Bergkamen, Tel. 02307/9830050 oder im Internet https://www.diakonie-ruhr-hellweg.de/angebote/ausbildung-arbeit/fachschule-fuer-pflegeberufe/.




Q2 Pädagogik-Leistungskurse des Gymnasiums informieren sich zum Widerstand der „Edelweißpiraten“ gegen den Nationalsozialismus

Schülerinnen und Schüler der Pädagogik-Leistungskurse bei der Stadtführung in Köln-Ehrenfeld rund um die Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus „Edelweißpiraten“. Foto: SGB

Ende des Jahres reisten die beiden Pädagogik-Leistungskurse der Q2 des Städtischen Gymnasiums Bergkamen mit ihrer Lehrern Herrn Manteufel und Herrn Groesdonk nach Köln-Ehrenfeld. Angelehnt an das Unterrichtsthema „Erziehung im Nationalsozialismus“ bekamen die Schülerinnen und Schüler eine ausführliche Stadtführung durch Köln-Ehrenfeld mit dem Hauptfokus auf die Jugendwiderstandsbewegung der „Edelweißpiraten“, wobei über die Motivation und den Lebensalltag dieser Jugendlichen berichtet wurde.

Stationen der Führung waren auch die ehemaligen Aufenthaltsorte der Widerstandsgruppe, unter anderem ein Bunker, um den sich die Jugendlichen versammelten und das Mahnmal an der Stelle einer Hinrichtung von u.a. Edelweißpiraten besichtigten.

Anschließend hatte die Gruppe noch die Möglichkeit die Dauerausstellung des EL-DE Hauses zu besichtigen. Das EL-DE Haus war ein ehemaliges Haus der Gestapo mit vielen Büroräumen und einem Kellergeschoß, das in ein Gefängnis umgebaut wurde. Die Dauerausstellung befasst sich mit der Zeit in Köln unter dem NS-Regime. Zudem bestand noch die Möglichkeit sich eine weitere Ausstellung über Kinder, die in Konzentrationslagern waren, anzuschauen.

Die Schülergruppe zeigte sich tief beeindruckt, bei dem die angehenden Abiturienten ihr Wissen über die Geschichte des NS-Regimes, besonders in Bezug auf die widerständigen Jugendgruppen erweitern und vertiefen konnten.




Jetzt ist es auch offiziell: Talent-Scouts der TU Dortmund unterstützen Gesamtschüler bis zum Studium

Annette Jendrosch (l.) und Christian Steuer (m.) übergaben die Talent-Scout-Plakette an den stellvertretenden Schulleiter Dirk Rentmeister.

Die Zahl der jungen Leute, die nicht wissen, was sie mit ihrem Abitur anfangen können, wird nach der Beobachtung von Dirk Rentmeister auch an der Willy-Brand-Gesamtschule immer größer. Deshalb unterschrieb der stellvertretende Schulleiter am Montag sehr gern den Kooperationsvertrag in Sachen „Talent-Scout“ mit den Vertretern der Studierendenberatung der TU Dortmund.

Dieses Angebot an die Bergkamener Gesamtschüler ist übrigens nicht ganz neu. Schon seit 2017 sind die Talent-Scouts dort sehr erfolgreich tätig. „Jetzt wurde es Zeit, dass der Kooperationsvertrag offiziell unterschrieben wird“, erklärte der Talent-Scout-Projektleiter an der TU Christian Steuer. Damit dies auch die Besucher wissen, haben er und Talent-Scout Annette Jendrosch eine entsprechende Plakette mitgebracht, die an einer Wand befestigt werden kann.

Annette Jendrosch besucht schon im 12. Jahrgang die Leistungskurse und stellt sich dem möglichen akademischen Nachwuchs vor. Danach lädt sie zu regelmäßigen Sprechstunden ein. Fragen können zwischen durch ganz modern auch über WhatsApp beantwortet werden.
Ihr Hauptzielgruppe sind diejenigen jungen Leute, die es als Erste in ihren Familien bis zur Allgemeinen Hochschulreife schaffen werden. Für sie ist die Uni und der Weg dorthin ein völlig unbekanntes Feld. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern spricht sie über deren Stärken und deren Wünsche und Hoffnungen. Klar ist dabei, dass nicht alles in Erfüllung gehen kann. „Mit einer 3 als Abi-Note wird es sehr schwer in ein Medizin-Studium zu starten“, erklärt sie.

Die Talent-Scouts wollen die Schülerinnen und Schüler nicht unbedingt in ein Studium drängen. Nach Gründlicher Überlegung und einem Besuch des Uni-Betriebs kann dann auch die Erkenntnis stehen: „Das ist nichts für mich.“

„Das Projekt Talent-Scout steht für gleiche Bildungschancen“, erklärt Christian Steuer. Deshalb klärt Annette Jendrosch auch darüber auf, wie ein Studium finanziert werden kann. Wichtig sei es hier, einen Bafög-Antrag zu stellen. Dazu gebe es zahlreiche Möglichkeiten, ein Stipendium zu erhalten – auch für Schülerinnen und Schüler.

Finanziert werden die Talent-Scout durch Mittel des Landes NRW. Die Förderung ist zunächst bis zum Ende dieses Jahres begrenzt worden. Es gebe aber aus dem Kultur- und Wissenschaftsministerium deutliche Signale, das Projekt wegen des Erfolgs darüber hinaus fortzusetzen, berichtete Christian Steuer.




Realschule Oberaden stellt sich am kommenden Freitag vor

Die Realschule Oberaden lädt herzlich zum Tag der offenen Tür am kommenden Freitag, 17. Januar 2020, in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler werden an vielen Stationen aktiv teilnehmen können, um unser Schulleben hautnah zu erfahren. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein.




Tag der offenen Tür an der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen

Am Samstag, 18. Januar, findet an der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen von 10.00 Uhr (Oberstufe 10:30 Uhr) bis 13.00 Uhr wieder der schon bewährte „Tag der offenen Tür“ statt.

Eltern und Schülerinnen und Schülern werden an diesem Tag interessante und informative Einblicke in die Arbeit an der WBGE geboten. In den Abteilungen 5-7 und 11-13 stehen an diesem Tag im wahrsten Sinne des Wortes alle Türen offen.

Neben den verschiedenen Fächern präsentieren sich an Ständen und Infotafeln auch die vielen engagierten AGs und Projekte der Gesamtschule. Mitmachaktionen, Experimente und Aufführungen sorgen für Spannung und Unterhaltung. Begleitet wird der „Tag der offenen Tür“ von einem kleinen Rahmenprogramm. Mit Kaffee und Kuchen ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt.




Städtisches Gymnasium Bergkamen: Elterninformationsabend für den neuen fünften Jahrgang und Tag der Offenen Tür

Das Städtische Gymnasium Bergkamen stellt sich vor: Am Mittwoch, 15. Januar, 19 Uhr, laden Schulleiterin Bärbel Heidenreich und Erprobungsstufenleiter Sascha Rau alle Interessierten herzlich zum Informationsabend für den neuen fünften Jahrgang ins PZ der Schule ein. Nach einem Einführungsvortrag haben die Eltern die Möglichkeit sich bei einer Schulführung einen genaueren Überblick über Angebote und Ausstattung zu verschaffen und sich auszutauschen.

Im Vorfeld nutzten im Dezember bereits über 80 Kinder aus den vierten Klassen den Probeunterricht, um in verschiedenen Jahrgangsstufen eigene Eindrücke und Einblicke vom Schulalltag und dem Unterricht zu gewinnen.

Am Tag der Offenen Tür, der sich am Samstag, 18. Januar, anschließt, können Eltern und Kinder von 9 bis 12 Uhr die Schule noch einmal gemeinsam genau unter die Lupe nehmen. „Der Tag wird von der gesamten Schulgemeinde gestaltet, wir haben zahlreiche Ausprobier- und Mitmachaktionen vorbereitet und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein“, erläutert Sascha Rau, der ebenso wie die Schulleitung natürlich auch für weitergehende Informationen zur Verfügung stehen wird.




VHS Bergkamen: Anmeldungen laufen auf Hochtouren – Semesterstart am 20. Januar

Das neue Semester der Volkshochschule Bergkamen beginnt am 20. Januar. Die rund 150 Kurse verzeichnen schon viele Anmeldungen. „Dass unsere Angebote so gut ankommen, erfreut uns sehr“, so die VHS-Leiterin Sabine Ostrowski. Wer ins Programmheft schaut, findet ein interessantes und vielfältiges Kursangebot. Neben den bewährten Kursen, sind durch alle Programmbereiche hinweg auch viele neue Angebote zu finden.

Interessierte, die sich mit politischen, gesellschaftlichen oder ökologischen Fragen beschäftigen möchten, sind bei der VHS Bergkamen genau richtig. Vortragsabende und eine Ausstellung befassen sich mit demokratischen Werten und Menschenrechten oder auch mit dem Thema Nachhaltigkeit. An vier Abenden wird es daher um die Frage gehen „Was kann ich selber dafür tun Klima, Umwelt und Natur zu schützen?“.
Die neue technische Ausstattung der VHS bietet nun die Möglichkeit in allen Unterrichtsräumen EDV-gestützten Unterricht durchzuführen. Manuela Sieland-Bortz und Sabine Ostrowski wagen daher in diesem Semester ein Experiment: „Wir holen Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitende aus Universitäten in die Volkshochschule – über Online-Vorträge via Internet“, so Sabine Ostrowski. So können hochkarätige Wissenschaftler über „Tinyhäuser“ oder auch den „gläsernen Menschen im Internet“ berichten.

Aber auch die bewährten Angebote kommen nicht zu kurz. Im EDV-Bereich starten am 20.01. und 21.01. jeweils ein Excel bzw. ein Word- Kurs. In beiden Kursen erlangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundlegende Kenntnisse für die Anwendung der Programme im Beruf. Für die Nutzer von Smartphones und iPhones gibt es wieder ein Einsteigerangebot, in denen mit praktischen Übungen der Umgang mit den „nützlichen Helfern des Alltags“ erlernt werden kann.

Auch das Thema IT-Sicherheit kommt im neuen Semester nicht zu kurz. In Workshops und Vorträgen wird das aktuelle Thema aufgegriffen.
Im weiteren Semesterverlauf folgen EDV-Aufbaukurse, Kurse zur Bildbearbeitung, zur Einkommenssteuer und Steuertipps für Schüler, Studierende und Berufseinsteiger.

Im Programmbereich Fremdsprachen werden auch in diesem Semester wieder Anfängerkurse in den Sprachen Spanisch, Türkisch und Französisch angeboten. Und in den Fortsetzungskursen können auch Seiteneinsteiger ihre Fremdsprachenkenntnisse ausbauen. Zur Wahl des richtigen Kurses bietet die VHS auch hier persönliche und telefonische Beratungen an.

Für alle VHS-Kurse ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.30 – 12.00 Uhr und montags und donnerstags von 14.00 – 16.00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Kursanmeldung per Telefon ist unter den Rufnummern 02307/284 952 und 284 954 möglich. Online können Interessierte sich je-derzeit über www.bergkamen.de oder direkt über http://vhs.bergkamen.de anmelden.




Gymnasium: Erfolgreicher Start bei Regionalrunde der Mathe-Olympiade

Die erfolgreichen Mathe-Olympioniken bei der Siegerehrung mit Schulleiterin Bärbel Heidenreich. Maxim Poggemann (oben rechts im Bild) löste dank eines ersten Platzes ein Ticket für die Landesrunde im Februar. Anna Kuo (links) schaffte einen tollen 3. Platz. Foto: SGB

Erfolgreicher Start: Maxim Poggemann vom Bergkamener Gymnasium (Jahrgang Q2) qualifizierte sich in der Regionalrunde der diesjährigen Mathe-Olympiade am Ernst-Barlach Gymnasium in Unna dank eines hervorragenden ersten Platzes für die Landesrunde, die Anfang 2020 in Hamm stattfinden wird.

Anna Kuo aus dem sechsten Jahrgang erreichte einen tollen dritten Platz. Jonas Schön, Florian Feldmann, Felix Feldmann, Joan Engelbarts und Linus Wimbert hatten sich zuvor über die Schulrunde ebenfalls ein Ticket für die Regionalrunde gesichert, somit war das Städtische Gymnasium Bergkamen mit sieben Schülerinnen und Schüler bemerkenswert und mit tollen Ergebnissen vertreten. Im Rahmen einer kleinen Siegerehrung erhielten die erfolgreiche Mathe-Olympioniken nun aus den Händen von Schulleiterin Bärbel Heidenreich ihre Urkunden und kleine Preise.