Nach der erfolgreichen Veranstaltung zum Internationalen Frauentag 2013 im „Treffpunkt“ mit dem Thema „Frauen handeln – WIR räumen auf!“ wollen die beteiligten und engagierten Frauen nun einen Rückblick halten.
Deshalb findet am Donnerstag, 18. April, um 19:30 Uhr im Frägersaal des Stadtmuseums in Bergkamen-Oberaden das Nachtreffen des Frauentagteams und aller aktiv Beteiligten statt, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte Martina Bierkämper herzlich einlädt.
Bei dieser Gelegenheit soll die offizielle Scheckübergabe erfolgen. Die Empfänger werden einen kleinen Einblick in die Verwendung der Spende geben. Inhaltlich soll an diesem Abend der Frauentag 2013 reflektiert werden, um die Weichen für die Planung für den Frauentag 2014 zu stellen. Die Vertreterinnen aus den bedachten Einrichtungen aus 2012 berichten zum Sachstand ihres Projektes.
Traditionell kommt der Erlös des Internationalen Frauentages lokalen Gruppen oder Vereinen zugute, die sich für die Situation von Frauen und Mädchen stark machen. Im Vorfeld hat das Frauentagteam beschlossen, den diesjährigen Erlös in Höhe von 912 € dem Bergkamener Mädchen- und Frauennetzwerk sowie dem Frauenforum im Kreis Unna e. V. zur Verfügung zu stellen.
Neben dem Rückblick werden Fotos der Veranstaltung gezeigt. Außerdem ist ein gemütlicher Teil mit einem kleinen Imbiss vorgesehen.
Nach SPD-Forderung soll der Bund weiter die Schulsozialarbeit finanzieren
Die SPD im Kreis Unna fordert die Finanzierung der Schulsozialarbeit durch den Bund über 2013 hinaus. Dafür will sie sich beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten am Sonntag in Augsburg einsetzen.
Für die Fortsetzung der Schulsozialarbeit über das Jahr 2013 hinaus haben sich alle Bergkamener Schulen ausgesprochen. Für die Sitzung des Ausschusses für Schule, Sport und Weiterbildung haben Schuldezernent Horst Mecklenbrauck und Amtsleiter Andreas Kray eine Menge an positiven Beispielen in einer Vorlage zusammengetragen. Ihr Resümee lautet: „Aus diesen Gründen sollte der Kreis Unna als zuständige Behörde gebeten werden, sich für die Fortsetzung der Förderung über das Bildungs- und Teilhabepaket einzusetzen.“
In die gleiche Kerbe schlägt jetzt auch der SPD-Unterbezirk. „Die zusätzliche Schulsozialarbeit muss weiterhin durch den Bund finanziert werden“, fasst der SPD-Unterbezirksvorsitzende und heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek das Ergebnis der jüngsten Unterbezirksausschusssitzung im Bergkamener Treffpunkt zusammen.
Dort hatten sich die Delegierten aus allen SPD-Ortsvereinen im Kreis Unna einstimmig für einen Änderungsantrag zum SPD-Regierungsprogramm ausgesprochen, der genau das fordert. Nun will man zusammen mit der SPD im Kreis Recklinghausen, die einen gleichlautenden Antrag beschlossen haben, für eine entsprechende Mehrheit auf dem SPD-Bundesparteitag am kommenden Sonntag in Augsburg sorgen.
Im Rahmen des Vermittlungsverfahrens zwischen Bundesrat und Bundestag im Winter 2011 hatte die SPD durchgesetzt, dass im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets zusätzlich 3.000 Schulsozialarbeiterstellen durch den Bund finanziert wurden. Im Rahmen dieses Paketes wurden im Kreis Unna 50 zusätzliche Schulsozialarbeiterinnen und –sozialarbeiter eingestellt. Über deren Arbeit hatte sich der Vorstand der Kreis-SPD in verschiedenen Gesprächen, u.a. mit dem Kreissozialdezernenten Rüdiger Sparbrod, informiert.
„Für die SPD steht fest, dass die Schulsozialarbeit damit eine neue Qualität erreicht hat. Es gibt Schulformen, die durch dieses Paket erstmals mit Schulsozialarbeit versorgt wurden. Der Bund muss den Kommunen helfen, damit diese Arbeit fortgesetzt werden kann.“, so Kaczmarek.
Nun wolle man dafür sorgen, dass mit einem SPD-Wahlsieg bei der Bundestagswahl auch eine klare Festlegung zur Fortsetzung der bundesfinanzierten Schulsozialarbeit erfolgt. „Wer die sinnvolle und gute Arbeit letztlich finanziert, ist egal. Nach Lage der Dinge ist der Bund allerdings am ehesten dazu in der Lage.“, erläutert der SPD-Politiker. Einen Kompensationsvorschlag hat er auch: auf das Betreuungsgeld könne man besser verzichten als auf Schulsozialarbeit oder den Kita-Ausbau.
Götterspeises Wanderzirkus präsentiert: Das Beste aus Monty Python’s Flying Circus
Zur Einweihung der neuen Bühnen-Beleuchtungsanlage in der Mehrzweckhalle der Preinschule präsentiert der Förderverein der Oberadener Grundschule am Freitag, 12. April, ab 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr): Götterspeises Wanderzirkus – Das Beste aus Monty Python’s Flying Circus.
Für Vereinsmitglieder gibt es eine übertragbare Freikarte an der Abendkasse. Für alle Personen mit einem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Aufnahmeantrag gibt es ebenfalls eine Freikarte. Alle anderen zahlen im Vorverkauf 4 und an der Abendkasse 5 Euro für eine Eintrittskarte.
Vorverkauf:
• Sekretariat der Preinschule
• Blumen Buske, Jahnstr. 86
• Schreibwaren Schulz, Am Römerberg 32.
Schwärzester britischer Humor. Unsägliche Albernheiten. Rasend komische Begebenheiten. Tote Papageien. Albatrosse. 16-Tonnen-Gewichte. Fahrpläne. Schreckschrauben. Kaffee-Werbung.
Und, und, und. Von 1969 bis 1974 war die britische Fernsehserie Monty Python’s Flying Circus wegweisend für Generationen von Comedians.
Und nun zu etwas völlig Anderem.
Liebe zum Theater. Punker und Popper. Science Fiction. Lampenschirme. Talkshows. Humphrey Bogart. Theaterwettbewerbe. Frühstücks-Clubs. Seit 1981 hält die Theatergruppe Götterspeise den Thespiskarren am Laufen. Gegründet in den Jugendräumen Burg Lüdinghausen sind die Mitglieder mittlerweile zwar altersmäßig Seniorenzentren näher als Jugendzentren, doch auch 31 Jahre nach ihrer Gründung haben die Mitglieder der Gruppe nichts von ihrem Esprit, ihrer Leidenschaft für die Bühne und ihrer Experimentierfreudigkeit verloren. Mitglieder kamen und gingen, mit Karin Bökkerink und Friedhelm Wenning aber sind heute noch zwei der Gründungsmitglieder aktiv. Und geprobt wird auch heute noch im Jugendzentrum in Lüdinghausen – auch wenn die Mitglieder der Gruppe mittlerweile über ganz Westfalen verstreut leben.
Aktuell als Gepäck im Thespiskarren von Götterspeise mitrollend: die beste Sketche aus 45 Folgen Monty Python’s Flying Circus. Die Bühne der Preinschule verwandelt sich an diesem Abend rasend schnell in englische Landhäuser, Chefetagen, mittelalterliche Folterkeller, Tierhandlungen, Kohlenminen … Und wenn die letzten Lacher über einen der irrwitzigen Sketche noch nicht verklungen sind, heißt es schon wieder: Und jetzt zu etwas völlig Anderem.
Das aktuell siebenköpfige Ensemble von „Götterspeise“ verspricht einen Theaterabend voller Absurditäten, Blödsinn, hintersinnigem Humor und purem Spaß.
Den gesamten Erlös dieser Veranstaltung erhält der Förderverein der Preinschule. Hintergrund: Der Förderverein hat in den vergangenen Wochen in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt der Stadt Bergkamen für die Theaterbühne der Preinschule Oberaden eine professionelle Beleuchtungsanlage installiert.
Ende einer weiteren Schule
Und wieder gibt es eine Schule weniger. Am 9. Juli findet letztmals eine Entlassfeier von Schulabgängern in der Hauptschule in Weddinghofen statt. Ab 10. Juli wird in dem Gebäude an der Berliner Straße, das viele noch als Heideschule kennen, nicht mehr unterrichtet. Nie mehr.
Die Heideschule in Weddinghofen. Foto: Dietmar Wäsche
Nicht nur die ständig sinkende Schülerzahl ist der Grund. Schon lange haben Bergkamens Eltern zudem entschieden, dass sie für ihre Kinder nicht mehr so viele Hauptschulen in Bergkamen benötigen.
Ab dem kommenden Schuljahr wird es deshalb – neben dem Gymnasium, der Gesamtschule und den beiden Realschulen – nur noch eine Hauptschule geben: die Hellweg-Hauptschule in Rünthe.
Jetzt werden pfiffige Leser nachrechnen und irritiert sein: 10. Juli? Da sind doch noch gar keine Sommerferien? Richtig! Aber die verbliebenen 58 Jugendlichen, die nach der Verabschiedung der Zehntklässler in der alten Heideschule zurückbleiben, werden – ebenso wie ihre Lehrer – ab dem 10. Juli in der Hellwegschule in Rünthe unterrichtet. Sie sollen sich dort schon mal umsehen und einleben, damit die Eingewöhnung nach den Sommerferien nicht so schwer fällt.
Um nach Rünthe zu kommen, werden sie – falls noch nicht geschehen – mit Schülerfahrkarten für die Busse versorgt. „Die Rünther Straße wird gut angefahren“, versichert Andreas Kray vom Schulverwaltungsamt. „Da müssen keine neuen Regelungen getroffen werden.“
Für eine Person ist der Umzug nach Rünthe ohnehin eine Verbesserung. Für die amtierende Schulleiterin Gudrun Münnemann. Sie leitet derzeit noch beide Hauptschulen, wobei die Schule in Weddinghofen längst als Filiale der Rünther Hellwegschule geführt wurde und auch nicht mehr mit neuen Schülern „nachgefüllt“ wurde. Derzeit gibt es nur noch den 8. und 9. Jahrgang in Weddinghofen. Wegen des geringen Interesses an Hauptschulen waren seit dem Schuljahr 2007/2008 keine neuen Klassen mehr in Weddinghofen gebildet worden.
Und was wird ab Juli aus dem Gebäude? „Für das Mobiliar gibt es bereits eine Wunschliste aus anderen Bergkamener Schulen“, sagt Andreas Kray, Leiter des Schulverwaltungsamtes. Eine Weiterbildungseinrichtung hat an Teilen des leer stehenden Gebäudes Interesse. Und auf dem Schulhof soll ein großer Spielplatz entstehen. Der ist geplant für die Kinder, deren Eltern in der neu geplanten Wohnsiedlung an der Berliner Straße ein Häuschen erwerben.
Bleibt noch die Frage nach der Turnhalle. Die dient vielen Sportvereinen aus Weddinghofen als Trainingsstätte. Ohnehin rufen die Vereine in Weddinghofen nach einem Treffpunkt. „Wir werden dazu nach den Osterferien Gespräche führen“, sagt Andreas Kray.
Keramik-Workshop am Wochenende mit Dietrich Worbs
Die VHS bietet einen Keramik-Wochenendworkshop mit Dietrich Worbs nach den Osterferien an.
Dietrich Worbs bietet einen Keramik-Workshop an.
Ton bietet besondere Möglichkeiten der dreidimensionalen Gestaltung. Der unmittelbare Kontakt mit dem Material regt dabei die Fantasie an, beruhigt und gibt neue Impulse für den Alltag. Das Kulturreferat der Stadt Bergkamen führt vom 12. bis 14. April einen Keramik – Wochenendkurs durch. Anfänger und Fortgeschrittene sind zum Experimentieren mit Ton eingeladen.
Jeder kann hier seine Ideen in Ton gestalten, sei es gegenständlich oder abstrakt. Der Bergkamener Künstler Dietrich Worbs gibt dabei Anregungen und Hilfestellungen bei der Umsetzung. Termine für das Glasieren, Brennen und Abholen der fertigen Objekte werden im Workshop abgesprochen. Veranstaltungsort ist die Keramikwerkstatt des Stadtmuseums in Bergkamen-Oberaden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldungen gibt es im Kulturreferat der Stadt Bergkamen und telefonisch unter der Nummer 02307 965 462.
Theater-AG der Preinschule hat jetzt eine moderne Beleuchtungsanlage
Ein großer Wunsch der Theater-AG der Oberadener Prein-Grundschule ist in Erfüllung gegangen: Die Bühne der Mehrzweckhalle, auf der sie ihre Stücke aufführt, hat jetzt eine moderne Beleuchtungsanlage.
Tanz aus dem neuen Stück „im Auftrag ihrer Majestät“
Spendiert hat sie in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt der Förderverein. Vorsitzender Frank Sette und Kassiererin Anja Kampmann übergaben die neue Anlage am Donnerstag symbolisch an Schulleiterin Regina Kesting und an den Leiter der Theater-AG Peter Drieschner. Seine jungen Schauspieler probierten sie natürlich gleich aus und zeigten einen kleinen Ausschnitt aus ihrem neuen Stück „Im Auftrag ihrer Majestät“. Was hier an James Bon anklingt, ist eine spannende Geschichte, in der eine Reihe bekannter Märchen kräftig durcheinandergeschüttelt werden. Die böse Hexe hat nämlich das Märchenbuch gestohlen und jetzt können die Kinder nicht mehr richtig schlafen. Wie es ausgeht, erfahren unter anderem die Besucher des Theaterfestivals des Stadtjugendrings am 20. April im studio theater.
Förderverein investiert 1500 € ins bessere Licht
Suffleur, Regisseur, Licht- und Tonmeister: Peter Drieschner
1500 Euro hat der Förderverein in dieses Projekt investiert. Die vier Scheinwerfer arbeiten mit moderner LED-Technik. Die ist nicht nur energiesparend, sondern kann auch eine Reihe unterschiedlicher Farbeffekte auf die Bühne zaubern. Richtig eingeweiht wird sie am 12. April um 19.30 Uhr mit dem Gastspiel der Theatergruppe „Götterspeises Wanderzirkus“. Gezeigt wird „Das Beste aus Monty Python’s Flying Circus“.
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf für 4 Euro im Sekretariat der Preinschule, bei Blumen Buske, Jahnstraße 86 und bei Schreibwaren Schulz, Am Römerberg 32.
An der Abendkasse kosten sie 5 Euro. „Wer aber eine unterschriebene Beitrittserklärung mitbringt oder an dem Abend vorher unterschreibt, erhält freien Eintritt“, erklärt Frank Sette. Den haben auch die rund 50 Mitglieder des Fördervereins, nicht aber deren Parterinnen und Partner oder andere angehörige.
Einweihung mit der „Theatergruppe Götterspeise“
Übergabe der neuen Beleuchtungsanlage für die Bühne der Turnhalle der Oberadener Preinschule
Seit 1981 sorgt die „Theatergruppe Götterspeise“ für gute Unterhaltung. Gegründet in den Jugendräumen Burg Lüdinghausen sind die Mitglieder mittlerweile zwar altersmäßig Seniorenzentren näher als Jugendzentren, doch auch 31 Jahre nach ihrer Gründung haben die Mitglieder der Gruppe nichts von ihrem Esprit, ihrer Leidenschaft für die Bühne und ihrer Experimentierfreudigkeit verloren.
In der aktuellen Produktion bieten sie die besten Sketche aus 45 Folgen Monty Python’s Flying Circus. Die Bühne der Preinschule verwandelt sich an diesem Abend rasend schnell in englische Landhäuser, Chefetagen, mittelalterliche Folterkeller, Tierhandlungen, Kohlenminen … Und wenn die letzten Lacher über einen der irrwitzigen Sketche noch nicht verklungen sind, heißt es schon wieder: Und jetzt zu etwas völlig Anderem.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Den gesamten Erlös dieser Veranstaltung erhält der Förderverein.
Müllsammelaktion der Preinschüler bis hin zum Ententeich
Alle Kinder der Preinschule schärmen am Freitag, dem letzten Schultag vor den Osterferien, um 9 Uhr aus, um das engere und weitere Umfeld der Schule von Müll zu befreien.
Bewaffnet mit Zangen, Gummihandschuhen und blauen Müllbeuteln gehen sie in Gruppen durch den Wald bis zur Alisostraße und um den „Ententeich“. Begleitet werden sie von den Lehrerinnen, Lehrern und Eltern. Die Aktion wird im Sachunterricht vorbereitet. Müllvermeidung, Mülltrennung ist in allen Klassen das Thema der Woche. Dabei wird auch auf die Gefahren hingewiesen, die im Umgang mit weggeworfenen Dingen auftauchen können.
Der gesammelte Unrat kommt an der Preinschule in einen Container, der später abgeholt wird. „Doch angesichts des Müllberges als Ergebnis unserer fleißigen Arbeit wollen wir uns, natürlich nach einer gründlichen Reinigung der Hände, eine leckere Wurst im Brötchen schmecken lassen“, erkärt Schulleiterin Regina Kesting. Der Förderverein der Preinschule unterstützt uns dabei mit einer Spende.
Danach kann der Frühling Einzug halten. An der Preinschule wird ihn jedenfalls keine rostende Dose, flatternde Plastiktüte oder kleine Schnapsflasche daran hindern zu kommen.
Informationen zum Thema „Ernährung bei Menschen mit Demenz“
Über das Thema: „Besonderheiten der Ernährung bei Menschen mit Demenz“ werden sich die Angehörigen von dementiell erkrankten Menschen beim nächsten Gruppentreffen am Montag, 25.März, von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Seniorenzentrum „Haus am Nordberg“ informieren.
Menschen, die von Demenz betroffen sind, haben häufig keine Motivation zum Essen, sie verlieren das Hungergefühl oder vergessen die Nahrung zu kauen oder zu schlucken. Wie aber können pflegende Angehörige unterstützend aktiv werden wenn die normale Nahrungsaufnahme immer schwieriger wird? Welche Tipps und Trick gibt es zur Nahrungsverbesserung? Auf diese und weitere Fragen wird Ulrike Klepczynski, Diplom Pädagogin als Referentin an diesem Nachmittag eingehen.
Das Treffen der Selbsthilfegruppe findet regelmäßig jeden 4. Montag im Monat im Seniorenzentrum „Haus am Nordberg“, Albert-Einstein-Straße 2, von 15.00 – 16.30 Uhr in Bergkamen statt. Zu diesen Treffen lädt der Kreis alle interessierten Angehörigen herzlich ein. Interessierte können sich im Seniorenbüro, Tel.: 02307/965410 vorab gerne informieren oder einfach am kommenden Gruppentreffen teilnehmen.
Eltern der Jahnschule feierten bis in die frühen Morgenstunden
Hoch her ging es am vergangenen Samstag beim Elternfest in der Turnhalle der Jahnschule Oberaden. Bereits zum 36. Mal lud die Schulpflegschaft der Jahnschule zum Feiern ein. Für ein großes Buffet sorgten die Eltern selbst, ein DJ erfüllte Musikwünsche und brachte das Publikum zum Tanzen. Eine Attraktion war wieder das Elternballett, das wie immer graziös über den Boden der Turnhalle tanzte. Eine Tombola mit vielen Gewinnen, gespendet von Geschäftsleuten der Region, rundete das Fest ab. Die Eltern feierten bis in die frühen Morgenstunden.
Dennis Goschkowski: der Held seiner Schüler am Otto-Hahn-Gymnasium Herne
Immer wieder trifft man die Beweise dafür, dass eine grundsolide Bildung, erworben an einer Bergkamener Schule, das Sprungbrett für etwas ganz Großes sein kann.
Am Dienstagmorgen wurde nach einer spannenden Minute der Absolvent des Bergkamener Gymnasiums Dennis Goschkowski der Held der Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums in Herne.
In diesen 60 Sekunden beantwortete der heute 32-jährige Lehrer die Fragen des 1-Live-Teams im Finale des Schulduells schneller als sie gestellt wurden. Mit 12 richtigen Antworten hat die Schule auch nach Meinung der aus Heeren-Werve stammenden Moderatorin Sabine Heinrich nun die allerbesten Aussichten am Ende dieser Woche das Konzert von „Cro“ zu gewinnen. Dieses Ergebnis noch zu toppen, dürfe sehr schwierig werden.
Weitere Infos gibt es auf der Homepage von 1Live. Dort gibt es auch einVideo von diesen tollen 60 Minuten.
Archiv quillt über – Gymnasium will alte Abi-Arbeiten entsorgen
Das Städtische Gymnasium Bergkamen wie sein prall gefülltes Archiv entrümpeln, in dem sich noch die Abi-Klausuren seit dem Jahr 1973 türmen. Ehemalige bis zum Abi-Jahrgang 1998 sollten sich möglichst schnell im Sekretariat melden, falls sie selbst die Klausuren weiter aufbewahren möchten.
Für Schulleiterin Silke Kieslich drängt ein bisschen die Zeit. Das Gymnasium geht nunmehr in die Abiturphase des Doppeljahrgangs Das sind immerhin rund 200 junge Menschen auf „einen Schlag“, die jetzt selbst eine Menge an beschriebenen Papier produzieren, dass mindestens zehn Jahr sicher gelagert werden muss. Wohin mit den Unmengen an Papier aus den mündlichen und schriftlichen Prüfungen?, lautet die Frage.
Das Archiv ist bereits jetzt schon bis unter die Decke gefüllt mit alten Unterlagen. Um neues Material unterbringen zu können, müssen wir uns leider von den alten Beständen trennen. „Da die Aufbewahrungspflicht für Abiturarbeiten nach 10 Jahren endet, haben wir uns entschlossen, die Unterlagen der Jahrgänge 1973 bis 1998 zu entsorgen“, erklärt Silke Kieslich.
Wer Abi-Arbeiten haben möchte, sollte sich schnell melden
Wer aus diesen Jahren seine schriftlichen Arbeiten noch haben möchte, wird gebeten, sich am Städtischen Gymnasium zu melden. Sollte von dieser Möglichkeit reger Gebrauch gemacht werden, werden wir einen zentralen Termin zur Übergabe anberaumen.
„Wir weisen darauf hin, dass nur eine persönliche Entgegennahme oder die Aushändigung bei vorliegender Vollmacht möglich ist“, betont die Schulleiterin.