Augen auf beim Besuch des Lichtermarkts am Freitag (25.10.). Denn rund um das Rathaus gibt es was Neues zu entdecken: poetische Sprüche an angewöhnlichen Orten.
Temporäre Textinstallation von Billie Erlenkamp. (Postkarte der Stadt Bergkamen)
Schon seit längerem gibt es die Textinstallationen der Künstlerin Billie Erlenkamp rund ums Rathaus Sie hat ihre poetischen Sprüche überall im Straßenraum „versteckt“: hinter Verkehrsschildern ebenso wie an Bordsteinkanten.
Für den Lichtermarkt 2013 gab es eine Auffrischung auf Erlenkamps besonderem Parcours.
Und wer die oben abgebildete Postkarte mit Gullydeckel („Dein Blick entzündet Leuchtfeuer in mir“) haben will, kann sich mal am Lichtkunststand „Hellweg ein Lichtweg) am Busbahnhof umsehen. Dort gibt es natürlich noch mehr als Postkarten…
6 kostenlose Führungen zur Lichtkunst
Während des Lichtermarktes (25. Oktober) gibt es ein tolles Angebot für Lichtkunst-Interessierte. Die Stadt Bergkamen bietet sechs geführte Busreisen zu den Bergkamener Kunstwerken an. Kostenlos!
Die Lichtkunststele der Brüder Löbbert im Kreisverkehr. Foto: Stadt Bergkamen
Zwölf permanente Lichtkunstwerke gibt es in Bergkamen. Die bekanntesten vier dürften die Lichtstelen sein, die in den City-Kreisverkehren stehen und abends leuchten (siehe Foto). Doch kennt jeder die Netzkarte von Rochus Aust? Oder den „Blick in die Zukunft“ an der Schulstraße? Und von wem ist das „Impuls“-Licht auf der Halde?
Ganz viele Informationen zu den Lichtkunstwerken und den Lichtkünstlern gibt es auf den kostenlosen Touren, die jeweils 35 Minuten dauern und immer an der Sonderbushaltestelle vor der Elisabeth-Kirche (Parkstraße) starten.
Achtung! Bitte pünktlich sein! Im vergangenen Jahr waren alle Busreisen ausgebucht. Die Touren werden geführt von Stadtführer Klaus Holzer und Tossa Büsing vom Stadtmuseum.
Märchenabend ab vier Jahren
Liebe Eltern. Ihr solltet Euch sputen und schnellstmöglich für Eure Kleinen die kostenlosen Karten für den Märchenabend am Freitag (25.10.) bestellen. Denn im Rahmen des Lichtermarkts gibt es Geschichten für Kinder ab 4 und für Kinder ab 6 Jahren.Ist das nicht toll? Die Eltern können entspannt über den Lichtermarkt schlendern und ihre Kleinen erleben zeitgleich auch einen magischen Abend. Daria Nitschke von der Dortmunder Puppenbühne wird den kleinen Gästen in der Bücherei zwei tolle Geschichten erzählen.
Um 18 Uhr heißt es: „Wenn die Geschichtenkiste sich öffnet.“ Altersgruppe: ab 4. Dauer: 45 Minuten. Es gibt geheimnisvolle und unbekannte Märchen für die Kleinen.
Um 20 Uhr wird Daria Nitschke mit der Märchenbühne „Sesimbra“ Kinder ab 6 Jahren mit fantasievollen Geschichten und Kindermusik unterhalten. Dauer: 45 Minuten.
Kostenlose Eintrittskarten können in der Stadtbücherei bestellt werden: 02307 / 98 35 00. Achtung: Das Kartenkontingent ist begrenzt. Also SCHNELL ZUSCHLAGEN!
Wohin mit dem vielen Laub?
Leise rieselt … das Laub. Auf den Straßen und Wiesen liegt die erste wunderschöne gelber und roter Blätterpracht. Und es wird noch mehr. Viel mehr. Sobald die Temperaturen sinken. Doch wohin mit all dem Laub? Oder mit dem letzten Heckenschnitt in diesem Jahr?
Wer nicht selbst kompostiert, kann seinen Grünschnitt gebührenpflichtig am GWA-Wertstoffhof in der Justus-von-Liebig-Straße in Bergkamen abgeben. Transportieren lassen sich die grünen Abfälle aus dem Garten am einfachsten in den reißfesten Transportsäcken der GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH.
„Die Transportsäcke sind reißfest, vielseitig einsatzfähig und im Vergleich zu anderen „Einweg-Plastiksäcken“ auch wiederverwendbar“, so Regine Hees von der GWA-Abfallberatung. „Vielen Hobby-Gärtnern bieten wir damit eine ebenso praktische wie preiswerte Lösung für den Transport von Gartenabfällen.“
Dabei ganz wichtig: Bei dem GWA-Serviceartikel handelt es sich nicht um Beistellsäcke, sondern um Transportsäcke, die selbst zum Wertstoffhof gebracht werden müssen. Denn die Entsorgungsgebühr ist im Preis der Säcke nicht enthalten. Die stabilen Transportsäcke aus Gewebematerial sind für Laub, Strauch- und Grünschnitt gleichermaßen geeignet. Am GWA-Wertstoffhof gibt es sie in einer Größe von 120 Litern. Der Preis: ein Stück 1,50 Euro, vier Stück 5,00 Euro.
Weitere Informationen gibt die GWA-Abfallberatung auch telefonisch unter der Service-Nummer 0 800 400 1 400 (gebührenfrei, aus dem Festnetz) – montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 17 Uhr und freitags von 8.30 Uhr bis 15 Uhr. Oder im Internet unter
Bergkamen. Am Freitag, dem 18.10.2013 brachen zwei Männer in der Zeit von 14 Uhr bis 14.25 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Buckenstraße ein. Sie wurden vom heimkommenden Sohn der Bewohner ertappt und flüchteten in einem dunkelblauen PKW-Kombi, der mit einer Person besetzt vor dem Haus gewartet hatte. Was entwendet wurde, kann noch nicht gesagt werden. Der Sachschaden wird auf 500,- Euro geschätzt.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben: beide männlich, ca. 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, einer mit grünem Sweatshirt, „Schlabberhose“, braune Haare, der andere Baseball-Cap, blau-weiße Jacke
Hinweise nimmt die Polizei in Kamen (Tel.: 02307/9213222) entgegen.
Neues Kunstwerk im Europawald
Europa ist mitten unter uns: In Bergkamen. Im Jubiläumswald neben dem Parkfriedhof. Denn 50 Jahren nach Unterzeichnung des Elysée-Vertrages – dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle – wurden im Jubiläumswald vier Europabäume gepflanzt. Und ein neues Kunstwerk gibt es auch. Einen Europabaum aus Eichenholz.
Der Europabaum und Künstler Dietrich Worbs.
„Konrad Adenauer und Charles de Gaulle haben mit ihrem Vertrag die Basis für die Aussöhnung zwischen den beiden größten Länden in Europa gelegt. Und wir versuchen heute, dieses friedliche Zusammenleben mit unseren Partnerstädten aktiv zu leben“, sagte Bürgermeister Roland Schäfer am Samstagvormittag. Doch längst sind zu den Freunden in der französischen Partnerstadt Gennevilliers auch Freunde in Tasucu (Türkei), in Hettstedt (Sachsen-Anhalt) und in Wieliczka (Polen) hinzukommen.
Der Posaunenchor spielte die Europahymne.
Etwa 20 offizielle Vertreter aus diesen vier Partnerstädten halten sich derzeit in Bergkamen auf und lauschten am Samstag der bekannten Eurovisionshymne, dem „Prelude“, mit dem der Bergkamener Posaunenchor einen ganz besonderen Festakt einläutete. Denn im Jubiläumswald gibt es jetzt ein Europa-Areal. Einen kleinen Europa-Wald, in dem nun ein neuer Ahorn sowie eine kleine Buche, eine Esche und eine Linde stehen. Ein Baum für jede Partnerstadt. Und einen etwa 2 Meter hohen Europabaum gibt es auch. Der Bergkamener Künstler Dietrich Worbs hat ihn aus einer alten Bergkamener Eiche geschaffen und viersprachig mit all den Begriffen versehen, die eine gute (Städte)Freundschaft ausmachen: Bürgerlichkeit, Vertrauen, Freundschaft und Partnerstadt – oder auch (übersetzt) : Fraternité, Güven oder Dostluk.
117 Arbeitsstunden hat Worbs in sein Kunstwerk gesteckt, das auch mit vielen Menschen – oft Hände haltend – und den Entfernung zu den vier Städtepartnerstädten geschmückt und fest im Boden des Jubiläumswaldes einbetoniert ist.
Vertreter der vier Partnerstädte pflanzten insgesamt vier Bäume im „Europawald“.
Abgerundet wurde das große Partnerschaftstreffen mit einer Stadtrundfahrt, einem gemeinsamen Essen und abends einem Festakt im Rathaus, bei dem sich die Freunde aus West-, Ost- und Südost-Europa ins Goldene Buch der Stadt eintrugen.
Das Thema Europa war damit allerdings nicht beendet. Bis zum 15. November gibt es im Treppenhaus des Rathauses eine Europa-Ausstellung. Und schon zum Jahresanfang hatte die Stadt Bergkamen mit einem ganz besonderen Europa-Projekt gepunktet und einen Preis für ihren Beitrag „Frankreich und NRW im Dialog“ erhalten. 23 Gewinner konnten sich damals 80.000 Euro teilen.
Abschiedsparty für Wohnturm – Im Oktober ist er das größte Lichtkunstwerk Europas
Das größte Lichtkunstwerk Europas steht seit Freitagabend (18. Oktober) in Bergkamen. Und wahrscheinlich auch das ungewöhnlichste. Denn sicherlich wird nicht alle Tag ein hässliches Hochhaus das Objekt der Begierde von Lichtkünstlern. Die Rede ist vom Wohnturm in der City.
Foto: Patrick Opierzynski
Quasi als Abschiedsgeschenk wird Bergkamens höchstes Gebäude noch einmal in künstlerisches Licht gehüllt. Erstmals am Freitagabend. Zudem am Samstagabend (19.) Sowie am 25. und 26. Oktober – immer bis Mitternacht. Danach wird der Stecker gezogen, für immer. Denn Mitte November werden die 15 Etagen sowie der viergeschossige Sockel abgerissen.
Damit verschwindet ein regelrechtes Bergkamener Wahrzeichen. Der Turm, der tatsächlich einmal als „Markenzeichen“ geplant war, ist von allen Himmelsrichtungen weithin zu sehen – von der Autobahn ebenso wie vom Dortmunder Flughafen.
Es verschwindet aber auch ein Schandfleck. Bürgermeister Roland Schäfer erinnerte am Freitag noch einmal an die schlimme Vergangenheit des Gebäudes: Drogen, Alkohol, Gewalt, Prostitution. „Die 150 Wohnungen im Turm waren ein sozialer Brennpunkt“, sagte der Bürgermeister. Am Ende durften selbst die Sozialarbeiter das Gebäude nicht mehr allein betreten. Im November 2000 erklärte die Stadt das Gebäude für unbewohnbar. Seitdem zerfällt das Gebäude, das sich immer in privater Hand befand.
Doch nun kehrte das Leben zurück. „Wir waren fasziniert von dem Gebäude und seiner Geschichte“, sagte Katja Aßmann, künstlerische Leiterin von „Urban Lights Ruhr“, einem Projekt, das aus der Kulturhauptstadt hervorgegangen ist. Eigentlich sollte mit Verantwortlichen in der Lichtkunstregion Hellweg (unter anderm mit dem Lichtkunstzentrum Unna) darüber diskutiert werden, wie sich Lichtkunst entwickelt. Katja Aßmann und insgesamt fünf weitere Künstler entschlossen sich jedoch dazu, diese Lichtkunst erlebbar zu machen. Die Idee zu einer ganz besonderen Abschiedsparty für den Wohnturm war geboren; die Idee, den ungeliebten Wohnturm noch einmal mit ganz anderen Augen ansehen zu können.
Etwa 300 Bergkamen nahmen am Freitagabend an der künstlerischen Abschiedsparty teil und kletterten auf das Dach der Turmarkaden, wo auch die Projektoren der Künstler aufgebaut waren. Und kurz nach 19 Uhr war es soweit. Einzelne Lichtstrahlen kletterten im Licht des Vollmondes 63 Meter am Wohnturm hinauf, der eigens für dir Lichtinstallation schwarz gestrichen worden war. Während sich die Zuschauer über verteilte Kopfhörer Geschichten über den Wohnturm anhören konnten, begannen die Fenster des Hauses zu blinken. In 3D-Optik wurden Balkone, Treppen, Aufzüge oder ganze Wohnungen simuliert – und mit Beifall der Gäste belohnt.
Die Kinder dagegen interessierte der Wohnturm kaum. Sie hatten ihren eigenen Favoriten gefunden. Es handelt sich um einen etwa vier Meter hohen Industrieroboter, der wie ein Jedi-Ritter mit einem Lichtstrahl winkt und ein Teil der Lichtkunst-Installation ist. Doch während der Wohnturm nur an vier Abenden in Licht getaucht wird, wird die Roboter-Installation wird auf dem Dach des Parkdecks stehen bleiben, tagsüber auch schon mal mit der Bergkamener Fahne wedeln oder ein paar Hanteln stemmen.
Doch sowohl für Roboter als auch Wohnturm gilt. Die Stadt Bergkamen ist finanziell nicht beteiligt. Darauf wies Bürgermeister Schäfer noch einmal, der sich für den „Unsinn“ mehrfach im Vorfeld hatte verteidigen müssen. Nein, man hätte dafür keine Straße reparieren können, sagte Schäfer. Wenn Bergkamen diese einmalige Kunstaktion abgelehnt hätte, wären diese Kultur-Gelder nach Dortmund oder in eine andere Stadt geflossen.
Ferienspaß im Kinder- und Jugendhaus Balu in Weddinghofen
Für alle Kinder, die in den Herbstferien zuhause bleiben, bietet das Kinder – und Jugendhaus Balu vom 21. bis 25. Oktober ein Ferienprogramm, das viel Spaß und Abwechselung verspricht.
Das Motto lautet: Das große Herbstabenteuer. Täglich von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16.30 Uhr läuft ein buntes Programm zu dem alle Kinder recht herzlich eingeladen sind. Neben verschiedenen Bastel- und Spielangeboten rund um herbstliche Themen, werden auch diverse andere Aktionen angeboten.
Am Montag, 21. Oktober wird ab 14.30 Uhr ein Kinderzeichentrickfilm gezeigt. Am Dienstag findet ab 10 Uhr die Aktion „Umsonst & Draußen“ statt. Am Donnerstag steht ab 10 Uhr ein großes „Wasserparkfrühstück“ auf dem Programm. Am Freitag, 25. Oktober, wird ab 14.30 Uhr ein Kinderzeichentrickfilm gezeigt.
Anmeldungen zu dieser Ferienaktion können entweder persönlich oder telefonisch unter 02307 – 60235 erfolgen, auch direkt zu Beginn der Ferienwoche, am 21.10.13 ab 10.00 Uhr im Kinder – und Jugendhaus Balu, Grüner Weg 4, 59192 Bergkamen.
Der Bau der Wasserstadt Aden startet im Frühjahr 2014
Im Frühjahr nächsten Jahren sollen endgültig auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Haus Aden die Bagger anrollen. Die Umwandlung in die Wasserstadt soll dann 2018 geschafft sein.
Bürgermeister Roland Schäfer und Technischer Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters präsentieren jetzt nicht nur den Zeitplan für das 40 Mio.-Euro-Projekt, sondern mit der „DSK GmbH & Co.KG“ den Entwicklungstreuhänder dafür.
Bei vielen ehemaligen und noch aktiven Bergleuten wird die Abkürzung DSK Erinnerungen an einen früheren Arbeitgeber wachrufen. Doch dieses Unternehmen, die „Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft“ mit Sitz in Wiesbaden, hat mit Bergbau gar nichts zu tun. Es beschäftigt zurzeit über 195 Mitarbeiter und ist der bundesweite Marktführer im Bereich Stadtentwicklung. Das wohl wichtigste und bekannteste Projekt ist die Entwicklung des Parlaments- und Regierungsviertels in Berlin. Das Unternehmen engagiert sich aber auch in die Stärkung der Altstadt Weimars als Standort kultureller Aufgaben und Einrichtungen.
„Aden Boulevard“ und „Panoramakai“
Haus Aden bleibt weiterhin Standort für die zentrale Wasserhaltung im östlichen Revier.
Die DSK kümmert sich um die technische Steuerung des Bergkamener Zukunftsprojekts, kümmert sich um die finanzielle Abwicklung und auch um die Vermarktung der Grundstücke. Zunächst werden auf dem Zechengelände die Bodenmassen bewegt. Etwas mehr als ein Jahr wird es dauern, bis der zentrale Adensee und die Gracht fertiggestellt sind. Danach wird Mitte 2015 der erste von zwei Bauabschnitten gestartet, unter anderem mit der Errichtung des „Aden Boulevard“ und des „Panoramakais“.
Der zweite Bauabschnitt soll Anfang 2017 folgen. Für alle, die bisher für sich überlegt haben, ein Grundstück in der „Wasserstadt Aden“ zu kaufen und sich dort niederzulassen, wird es ab Mitte 2015 ernst.
Lichtermarkt mit Märchenbühne in der Stadtbibliothek
Im Rahmen des diesjährigen Lichtermarktes bietet die Stadtbibliothek Bergkamen am Freitag, 25. Oktober zwei Veranstaltungen für Kinder an.
Daria Nitschke, Erzählerin der „Märchenbühne“ aus Dortmund präsentiert um 18 Uhr das Programm „Wenn die Geschichtenkiste sich öffnet“. Sie lädt Kinder ab 4 Jahren ein zu einer Reise ins Märchenland mit lustigen Abenteuern und viel Spaß, zum Mitmachen und Mitlachen. Um 20 Uhr erzählt Daria Nitschke dann die Geschichte „Sesimbra!“ – Märchen und Geschichten voller Abenteuer für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Die Programme dauern jeweils ca. 45 Minuten. Für beide Veranstaltungen sind noch kostenlose Karten in der Stadtbibliothek erhältlich. Informationen erhalten Sie unter der Telefonnr.: 02307/983500.
Bayer entschuldigt sich für Geruchsbelästigungen
Wenn es in den kommenden zwei Wochen in Bergkamen etwas streng riechen sollte, könnte die Ursache auf dem Betriebsgelände von Bayer liegen. Das Unternehmen entschuldigt sich jedenfalls bereits jetzt dafür bei seinen „Nachbarn“.
Aufgrund einer kurzzeitigen Betriebsunterbrechung in der Prozesswasser-Aufarbeitungsanlage von Bayer HealthCare wurde das in dieser Zeit anfallende Betriebsabwasser in dafür vorgesehene offene Auffangbecken umgeleitet. In den kommenden zwei Wochen wird es in der betrieblichen Kläranlage behandelt und fachgerecht entsorgt. In dieser Zeit kann es zu einer Geruchsbildung kommen, die bei ungünstiger Witterung und Windrichtung auch außerhalb der Werksgrenzen wahrnehmbar ist.
Bayer HealthCare bittet die Nachbarn, mögliche Geruchsbeeinträchtigungen zu entschuldigen und arbeitet mit Hochdruck daran, den üblichen Betriebszustand wieder herzustellen.