Samstagsschließungen des Bürgerbüros

Das Bürgerbüro hat am Samstag, 22. Dezember, und am Samstag, 29. Dezember, geschlossen.

Zwischen den Feiertagen ist das Bürgerbüro am Donnerstag, 27. Dezember, von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr, und am Freitag,  Dezember, von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr, geöffnet. Erfahrungsgemäß werden diese Tage sehr stark frequentiert, so dass es zu längeren Wartezeiten kommen kann.




Bürgerbüro schließt am Mittwoch früher

Aufgrund einer internen Veranstaltung schließt das Bürgerbüro am Mittwoch, 12. Dezember, bereits um 12.00 Uhr.
Am Donnerstag, 13. Dezember, ist das Bürgerbüro wie gewohnt von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.




Streetworkteam sucht Infos und Fotos von Bergkamen aus den Jahren 1928/29 und 1946

Derzeit plant das Streetworkteam gemeinsam mit über fünfzehn Jugendlichen aus Bergkamen das Projekt „ZeitenWanderer“. In diesem wird ein Stadtspiel auf einer Route durch Bergkamen entstehen, die die Spieler auf eine Zeitreise in die Bergkamener Vergangenheit schicken soll.

Hierfür werden noch Informationen und vor allem Bilder, die Bergkamen in den Jahren 1928/29 und im Jahr 1946 darstellen, benötigt. Gerne können diese eingescannt per E-Mail oder Post an das Streetworkteam gesendet oder persönlich zu den Öffnungszeiten vorbeigebracht werden.

Anlaufstelle Anstoß, Am Stadion 7a, Tel. 02307/282740; info@streetwork-bergkamen.de




Bürgermeister Schäfer begrüßt neue Schiedsperson Stefan Klußmann und verabschiedet Frank Bartsch

Begrüßung und Verabschiedung (v. l.): Bürgermeister Roland Schäfer, Stefan Klußmann, Frank Bartsch und Bernd Roreger.

Bürgermeister Roland Schäfer und der Rechtsamtsleiter Bernd Roreger haben am Montagnachmittag die neue Schiedsperson Stefan Klußmann begrüßt und die langjährige stellvertretenden Schiedsperson Frank Bartsch aus seinem Amts verabschiedet.

Stefan Klußmann hat sich aufgrund der in der Tagespresse ausgeschriebenen vakanten Stelle der Schiedsperson für den Schiedsamtsbezirk Bergkamen-Mitte I als Nachfolger für die ausgeschiedene Schiedsperson Otto Popeck bei der Stadt Bergkamen beworben. Er ist verheiratet, hat vier Töchter und arbeitet zurzeit als Führungskraft (Leiter des Werkschutzes) am Bayer Standort Bergkamen.

Stefan Klußmann wurde vom Rat der Stadt Bergkamen am 22. März zur Schiedsperson für den Bezirk Bergkamen-Mitte I sowie zur stellvertretenden Schiedsperson für den Bezirk Bergkamen-Mitte II gewählt. Das Amtsgericht Kamen hat seine Berufung am 10. Juli bestätigt und seit diesem Zeitpunkt ist Herr Klußmann offiziell im Amt.

Auf Vorschlag des damaligen Ortsvorstehers für Bergkamen-Weddinghofen, Heinz Scheer, wurde der technische Angestellte (Dipl.-Ing.) Frank Bartsch als stellvertretende Schiedsperson für den Schiedsamtsbezirk VII (Bergkamen-Weddinghofen) vom Rat der Stadt Bergkamen am 12. Dezember 2002 als Nachfolger für die ausgeschiedene Schiedsperson Jürgen Cieslik gewählt.

Der Rat der Stadt Bergkamen hatte in den Jahren 2007 sowie 2013 Herrn Bartsch als stellvertretende Schiedsperson für den Bezirk Weddinghofen wieder gewählt.

Nach über 15-jähriger Tätigkeit als stellvertretende Schiedsperson steht Frank Bartsch auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Verfügung.




Erneute Offenlegung des Bebauungsplanes Nr. RT 96 „Rünthe-Ost“

Mit dem Bebauungsplan Nr. RT 96 „Rünthe-Ost“ wird das Ziel verfolgt, den nicht integrierten Einzelhandelsstandort An der Bummannsburg gemäß den landesplanerischen Vorgaben und zum Schutz der zentralen Versorgungsbereiche in Bergkamen und den Nachbarstädten zu überplanen. Der Bebauungsplan hat im Sommer 2018 öffentlich ausgelegen. Im Rahmen dieser öffentlichen Auslegung sind Stellungnahmen insbesondere zu den textlichen Festsetzungen für die Sondergebiete vorgebracht worden. Aufgrund der vorgebrachten Anregungen wurde der Gesamtplan geändert, sodass eine erneute öffentliche Auslegung erforderlich ist.

Der Rat der Stadt Bergkamen hat in seiner Sitzung am 11. Oktober 2018 den geänderten Entwurf zum Bebauungsplan Nr. RT 96 „Rünthe-Ost“ inklusive städtebaulicher Begründung und Umweltbericht gebilligt und die Durchführung der erneuten öffentlichen Auslegung beschlossen. Dabei hat der Rat bestimmt, dass Stellungnahmen nur zu den geänderten oder ergänzten Teilen abgegeben werden können.

Der Öffentlichkeit wird nun Gelegenheit gegeben in der Zeit 05. November bis einschließlich 07. Dezember 2018 die geänderten Planunterlagen im Rathaus der Stadt Bergkamen, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen, Zimmer 515 beim Sachgebiet Stadtplanung, Demografie, Umwelt während der Dienststunden montags, dienstags, donnerstags von 08.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs von 08.00 bis 14.30 Uhr und freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr einzusehen.

Während dieser Auslegungsfrist können zu den geänderten oder ergänzten Teilen des Bebauungsplanes schriftlich Stellungnahmen vorgebracht oder beim Sachgebiet Stadtplanung, Demografie, Umwelt der Stadt Bergkamen zur Niederschrift erklärt werden.

Ergänzend zur öffentlichen Auslegung im Rathaus kann der Bebauungsplanentwurf auch im Internet unter http://www.stadtplanung-bergkamen.de unter „aktuelle Beteiligung“ eingesehen werden. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen.




Ab nächster Woche wird der Hauptsammler im Bereich Kamer Heide saniert

Die Bauarbeiten zur Sohlregulierung der Hauptsammler im Bereich der Kamer Heide und der ehemaligen Zechenbahntrasse werden in der nächsten Woche beginnen.

Die Arbeiten wurden durch die RAG AG an die I/D Sanierungstechnik GmbH aus Bocholt vergeben und werden voraussichtlich vier bis fünf Monate andauern. Bei der vorgegebenen bautechnischen Umsetzung kann auf den oberflächigen Straßenaufbruch verzichtet werden.




Wieder wilder Müll auf dem Parkplatz an der Hansastraße

Wilder Müll auf dem Parkplatz an der Hansastraße.

30.000 Euro kostet es pro Jahr, den wilden Müll zu beseitigen und zu entsorgen, den gewisse Zeitgenossen in Bergkamen irgendwo abkippen. Diesen Schandfleck entdeckte eine Leserin auf dem Parkplatz an der Hansastraße am Sonntag bei einem Spaziergang. Dieser Parkplatz wurde übrigens erst vor wenigen Tagen vom EBB gesäubert.

Wer wilden Müll bitte sofort beim EBB oder beim Bürgertelefon des Rathauses melden, Telefon  02307/965444.

Die oben genannten 30.000 Euro werden in die Müllgebühren eingerechnet. Jeder Bergkamener zahlt so dafür mit, was andere einfach so in die Landschaft werfen.




Informationsplattform für die Wasserstadt wird auf der Kanal-Nordseite jetzt aufgestellt

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Haus Aden soll die Wasserstadt Aden entstehen.

Seit einigen Tagen wird am nördlichen Ufer des Datteln-Hamm-Kanals die Informationsplattform für die Wasserstadt Aden aufgestellt. Aufmerksame Nutzer des Kanalweges konnten den Standort bereits seit einiger Zeit anhand der für die Aufstellung benötigten Betonfundamente erkennen. Nun wird auch die Plattform selbst montiert. Nach Fertigstellung der Stahlarbeiten werden noch Info-Tafeln angebracht, die über die Geschichte des Standortes und das Projekt „Wasserstadt Aden“ informieren.

Der Standort für die Informationsplattform wurde gewählt um interessierten Bürgerinnen und Bürgern während der gesamten Bauzeit einen Einblick in die laufenden Arbeiten zu ermöglichen ohne Beeinträchtigungen des Bauablaufes oder Risiken für die Interessenten einzugehen. Die Informationsplattform steht somit rechtzeitig vor Beginn der mehrjährigen Arbeiten zur Boden- und Seemodellierung, die demnächst beginnen. Derzeit läuft dazu die europaweite Ausschreibung.

Die Informationsplattform steht am Nordufer des Datteln-Hamm-Kanals genau gegenüber der Wasserstadt Aden, d.h. zwischen der Jahnstraße und dem Heiler Kirchweg, und ist über den kanalbegleitenden Fuß- & Radweg erreichbar.




Bergkamener Ehrenamtskarteninhaber/-innen besuchen die Burg Vischering

Die Bergkamener Ehrenamtskarteninhaber/-innen besuchten den Burg Vischering.

Am vergangenen Freitag besuchten rd. 75 Ehrenamtskarteninhaber/-innen der Städte Bergkamen, Lüdinghausen, Lünen, Selm und Werne die Burg Vischering in Lüdinghausen. Für die Ehrenamtler/-innen aus Bergkamen hat Corinna König vom Bürgermeisterbüro die Organisation übernommen.

Die mittlerweile 5. Ausflugseinladung der oben genannten Städte (immer mit neuen Zielen) ist ein gemeinsamer Dank für das überdurchschnittliche zeitliche Engagement, das die Ehrenamtler/-innen leisten.
Der Landrat des Kreises Coesfeld, Dr. Christian Schulze Pellengahr, freute sich sehr, die Gäste aus der naheliegenden Region in der in 2016 für zehn Millionen Euro modernisierten Burg begrüßen zu dürfen und übermittelte im Rahmen seines Grußwortes seinen höchsten Dank für das „großartige ehrenamtliche Engagement“. Seit der Wiedereröffnung im vergangenen Februar habe man bereits mehr als 50.000 Besucher/-innen gezählt. Nicht nur in seinen Augen ein deutlicher Beweis für die große Strahlkraft der Burg Vischering in die Region.

Bei hervorragendem Sommerwetter ging es anschließend aufgeteilt in drei Gruppen durch einzelne Rittersäle und Räumlichkeiten – u. a. die wiedereröffnete Georgskapelle – sowie über das weitläufig angelegte Gelände. Mit vielen humorvollen Anekdoten, aber auch zahlreichen historischen Fakten zogen die drei Gästeführer schnell alle Teilnehmer/-innen in ihren Bann.

Im Anschluss trafen sich alle Gäste mit „ihren“ Bürgermeistern bei Kaffee und Kuchen im Café „Flussaufwärts“. Als Gastgeber würdigte Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann in seiner Begrüßung die Unverzichtbarkeit des Ehrenamtes in der heutigen Gesellschaft. „Ihr Wirken und Handeln steht beispielhaft für zahlreiche andere Menschen!“

Mit diesem Auftakt folgte ein reger Gedankenaustausch untereinander.

Weitere Informationen: www.ehrensache.nrw.de




Bürgerbüro und die Bücherei Samstag geschlossen

Wegen der Personalversammlung der Stadtverwaltung bleiben das Bürgerbüro und die Bücherei am kommenden Samstag, 6. Oktober, geschlossen.




„COFFEE CAKE & SUGAR“ brachte die Marina Rünthe zum Tanzen

Die CCS-Band sorgte am Samstagabend in der Marina Rünthe für reichlich Stimmung.

Zum „Sommerkehraus“ der neuen Veranstaltungsreihe in der Marina Rünthe hatte das Stadtmarketing am Samstagabend eingeladen. Allerdings wurde es, je später es wurde, immer kälter. Dass aber trotzdem niemand frieren musste, dafür sorgte die CCS-Band mit ihrer hinreißenden Show.

Es war doch ein bisschen zukalt, sich in den Liegestühlen für längere Zeit niederzulassen.

Tanzen war das probate Mittel gegen Bibbern. Damit die richtige rhythmische Bewegung ins Publikum kam, sprang Lukas Dylong, einer der vier Sängerinnen und Sänger, von der Bühne auf den großen Hafenplatz und forderte zum Tanz auf. Die kraftvolle Mischung bekannter Hits aus Rock, Pop, Funk und manchmal auch ein bisschen Jazz. Einfach nur stehen und zuhören war nicht. Man kam fast automatisch in Bewegung.

CCS steht für „COFFEE CAKE & SUGAR“. Das hört sich eher nach Kaffeekränzchen an. Die Band bietet aber Party pur über viele Stunden. Gut möglich, dass es mit diesen Musikerinnen und Musikern bei einem der nächsten Hafenfeste ein Wiederhören und Wiedersehen gibt. Bereits bei ihrem ersten Auftritt in Bergkamen sorgte sie am Samstag für eine ordentliche Besucherzahl – trotz der Kälte.

Die Veranstaltungsreihe „Sommer-Belebung Marina Rünthe“ könnte durchaus im nächsten Jahr wiederholt werden. „Ideen haben wir genug“, erklärte Karsten Quabeck vom Stadtmarketing. Ob die sich auch umsetzen lassen, hängt davon ab, dass sich weitere Sponsoren und Unterstützen bereit erklären, mitzumachen.

Zumindest einen Hollandmarkt wird es 2019 wieder in der Marina Rünthe geben. Am letzten Mai-Wochenende sorgte er für einen regelrechten Besucheransturm, der die Veranstalter und auch die Händler völlig überrascht hatte. Ursprünglich war er auf dem Gelände des Volkswagen Zentrums von Hülpert an der Werner Straße angesiedelt gewesen. Aus organisatorischen Gründen konnte er dort aber zum ausgemachten Termin nicht durchgeführt werden.

Im nächsten Jahr wird es wahrscheinlich ein Familienfest mit dem Indoor-Spieleparadies Monkey Island geben. Dieses Familienfest war für dieses Jahr terminiert gewesen, wurde dann aber aus Krankheitsgründen abgesagt mit dem Versprechen, es nachzuholen.
Natürlich weiß Karsten Quabeck auch, dass die Veranstaltungsreihe „Sommer-Belebung Marina Rünthe“ einen starken Verbündeten hatte: den Supersommer 2018. Mies war das Wetter eigentlich nur einmal: beim Kreisfeuerwehrtag am vorvergangenen Wochenende. Der Dauerregen mochte zwar den Feuerwehrleuten selbst wenig anhaben, hatte aber doch die Besucherbilanz erheblich gedrückt.

Wer am Samstag etwas früher in der Marina war, bekam diesen Sonnenuntergang als Zugabe.