Müllabfuhr: Montagstouren finden bereits Samstag, 13. April, statt

Durch den Karfreitag werden die Abfuhrbezirke in der Karwoche bereits einen Tag früher als gewohnt abgefahren.

Die Abfuhr erfolgt demnach an folgenden Tagen:

Wochentag Bioabfall Wertstoffe Papier
Samstag, 13.04. Bezirk A               Bezirk 1 Bezirk 2  
Montag, 15.04. Bezirk B                          Bezirk 6 Bezirk 2 Bezirk 4  
Dienstag, 16.04. Bezirk C                           Bezirk 6 Bezirk 3+A Bezirk 6  
Mittwoch, 17.04. Bezirk D                           Bezirk 6 Bezirk 4 Bezirk 8  
Donnerstag, 18.04.   Bezirk 5 Bezirk 10  
Freitag, 19.04. Karfreitag Keine Müllabfuhr    
Samstag, 20.04.   Keine Müllabfuhr    

Der EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) bittet alle Bürgerinnen und Bürger diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten und wünscht ein schönes Osterfest.




Drachenbootregatta beim Hafenfest 2019: Neun Teams können sich noch anmelden

Will geübt sein: Synchrone Zusammenarbeit beim Drachenbootrennen. Zwölf Teams haben es versucht.

Im Rahmen des Bergkamener Hafenfestes steht auch in diesem Jahr wieder eine Drachenbootregatta im Veranstaltungsprogramm.

Schon seit mehreren Jahren sind die Drachenboote mit bis zu 18 Paddlerinnen und Paddlern pro Boot ein Hingucker für die Besucher des Hafenfestes. Dabei verwandelt sich die Nordseite des Hafengeländes in eine Zeltstadt und in ein Fahrerlager für die teilnehmenden Teams. Auf dem Wasser heißt es dann mindestens drei Vorläufe über jeweils 250m zu bestreiten, um dann in den Finals mit dabei zu sein.

Anders als in den vergangenen Jahren starten die Drachenboote in diesem Jahr nur an einem Tag. Vorgesehen ist dafür Sonntag, 02. Juni, für den bisher Anmeldungen von 15 Teams vorliegen. Bei 24 Booten ist dann Schluss, da nur ein beschränkter Platz für die Unterbringung der Mannschaften auf der Nordseite besteht.

Anmeldungen zu diesem Mannschaftswettbewerb können bei Heiko Rahn –h.rahn@bergkamen.de –02307/965-460 – vom Sportbereich der Stadt Bergkamen erfolgen.

Die Meldeunterlagen und Ausschreibungsbestimmungen sind auf der Homepage der Stadt Bergkamen –www.bergkamen.de – hinterlegt.




13. Bergkamener Blumenbörse mit verkaufsoffenen Sonntag am 5. Mai

Anfang Mai blüht Bergkamen auf. Dann nämlich steht die Bergkamener BlumenBörse auf dem Veranstaltungsplan. Auch in diesem Jahr stellen zahlreiche Landschafts- und Gartenbaubetriebe der Region ihre Produkte und Angebote aus. Ein kleines Rahmenprogramm mit Musik und Kinderaktionen sowie vielfältige kulinarische Angebote der Gastronomen runden die Bergkamener BlumenBörse ab. Die Einzelhändler beteiligen sich mit einem verkaufsoffenen Sonntag, so dass Besucher nebenbei auch einen Einkaufsbummel unternehmen können.

 




Zeitzeugenkreis eröffnet Postkartenausstellung „Zeitreise durch Bergkamen“ von Ludger Moor

Am Dienstag, 9. April, findet um 14.30 Uhr im Stadtmuseum Bergkamen das nächste Treffen der Zeitzeugen statt. Gemeinsam um 15 Uhr eröffnen sie in den Sonderausstellungsräumen des Stadtmuseums Bergkamen mit Ludger Moor, Leiter des Hermann-Görlitz-Seniorenzentrums, die Postkartenausstellung „Zeitreise durch Bergkamen“. Die Postkartensammlung zeigt alte Ansichten aus Bergkamen, die man auch als Kalender mit nach Hause nehmen kann.




Bergkamens Mitte soll besser werden: Jeder kann mitreden und mitmachen

Ideensammlung für eine bessere Stadtmitte am Mittwochabend mit Fähnchen und Stadtplan im Treffpunkt.

Bergkamens Mitte soll besser werden. Dafür werden seit Mittwoch Vorschläge und Anregungen gesucht. Mitmachen kann jede Bergkamenerin und jeder Bergkamener. Am besten geht das online auf der Internetseite der Stadt Bergkamen mit diesem Link https://www.bergkamen.de/integriertes-handlungskonzept-bergkamen-mittendrin.html.

Wer sich an der Ideensammlung beteiligen möchte, kann sich durchaus etwas Zeit lassen. Erst im Sommer nächsten Jahres sollen alle Beiträge gebündelt und im Stadtrat diskutiert und verabschiedet werden. Ergebnis soll das „Integrierte Handlungskonzept Bergkamen mittendrin“ sein. Mit dessen Hilfe soll es gelingen, für die Umsetzung finanzielle Unterstützung durch das Land zu erhalten.

Das Gebiet, um das es geht reicht im Osten von der Achse Hallenbad/Treffpunkt über den Nordberg bis zum Monopol-Förderturm und im West bis zum Rathausviertel, den Turmarkaden sowie Gedächtnisstraße und Hubert-Biernat-Straße. Im Süden wird das Gebiet von der Landwehrstraße und dem Wasserpark begrenzt und im Nord durch die Erich-Ollenhauer-Straße und einem Stück des Monopol-Geländes.

„Integriertes Handlungskonzept“ heißt, dass bei diesen Überlegungen auch Aspekte wie Einkaufen und Dienstleistungen, Aufenthalt (Grünflächen, Parks), Mobilität (zu Fuß, Fahrrad, Pkw, Bus Bahn, Soziales, Kultur, Freizeit und Sport, Klima und Ökologie und anderes mehr ein sehr großes Gewicht erhalten sollen.

Am Mittwochabend hatte die Stadt zu einer Auftaktveranstaltung in den Treffpunkt eingeladen. Dort gab es nach der Begrüßung durch Bürgermeister Roland Schäfer und des Ersten Beigeordneten Dr. Hans-Joachim Peters für die Besucherinnen und Besucher die erste Gelegenheit, ihre Vorschläge für eine bessere Stadt-Mitte auf Fähnchen zu schreiben und sie auf einem Stadtplan zu platzieren.

Einer der Auslöser für dieses „Integrierte Handlungskonzepts“ befindet sich im Umfeld des Treffpunkts. Nämlich die Frage „Was soll dort nach dem Neubau des Kombibads am Häupenweg und dem Abbruch des Hallenbads in Bergkamen-Mitte passieren.“ Einiges bewegt sich schon jetzt, wie der Bürgermeister berichtet: Das Sozialkaufhaus des AWO ist bereits zum Nordberg-Center umgezogen und neu eröffnet worden. Der bisherige Kindergarten wird in den geplanten Neubau der AWO am Hermann-Görlitz-Seniorenzentrum integriert. Fest steht auch, dass die alte Turnhalle an der Lessingstraße ebenfalls abgerissen wird. Die neue Turnhalle wird sich dann in der Nähe der Freiherr-vom-Stein-Realschule befinden.

Begleitet wird die Entwicklung des „Integrierten Handlungskonzepts Bergkamen mittendrin“ von der Planungsgruppe Stadtbüro aus Dortmund. Dessen Inhaber Dirk Ruß und Geschäftsführer Carsten Schäfer hatten sich am Mittwochabend vorgestellt und die ersten Versuche mit Fähnchen und Stadtplan betreut.




Verschiebung der Abfuhr der Wertstofftonne auf der Präsidentenstraße von Donnerstag auf Freitag

Durch die Verlegung des Wochenmarktes an diesem Donnerstag auf die Präsidentenstraße (Frühjahrskirmes) findet die Abfuhr der Wertstofftonne auf der Präsidentenstraße nicht wie im Abfallkalender dargestellt am 4. April, sondern erst am 5. April statt.

Der EBB bittet bei den betroffenen Anwohnern und Geschäftsleuten um Verständnis.




Erdarbeiten für die künftige Wasserstadt Aden sind gestartet: 12,8 Mio. Euro Kosten und rund vier Jahre Dauer

Die Erdarbeiten für die Wasserstadt Aden sind gestartet.

Die Erdarbeiten für die künftig Wasserstadt Aden sind gestartet. Im Wesentlichen geht es darum, den sogenannten Adensee zu modellieren und das rund 54 Hektar große Gelände baureif zu machen. Den Auftrag über 12,8 Millionen Euro haben im Dezember die Firmen Die Firmen HEITKAMP Erd- u. Straßenbau GmbH sowie Stricker Umwelttechnik GmbH erhalten.

Vertreter der Firmen bezeichneten am Donnerstag bei einem Ortstermin diesen Auftrag als „Meilenstein“. Der wird sie und bis zu 25 Mitarbeiter gut vier Jahre beschäftigen. Sie werden u. a. mit Hydraulikbaggern und Spezialerdbaugeräten, die Fläche erdbautechnisch aufbereiten und somit einen gründungs- und vermarktungsfähigen Baugrund erstellen.

Der Einsatz wird mit GPS-gestützten Maschinen erfolgen. Hierzu werden im Zuge der Arbeiten ca. 4 – 6 Hydraulikbagger mit 20 – 35 t Einsatzgewicht zum Einsatz kommen, ca. 2 Planierraupen und 2 – 3 Erdbauwalzen mit einem 13 – 19 t Einsatzgewicht. Für den Transport der Erdmassen werden neben der Anlieferung der notwendigen Böden noch ca. 2 – 6 Dumper mit Zuladungsvolumen von 30 – 40t für den baustelleninternen Bodentransport eingesetzt.

Um die notwendige Stabilität und Tragfähigkeit in den gesamten zu bebauenden Bereichen zu gewährleisten, werden Teilchargen der einzubauenden Böden durch die Aufbereitung mittels einer Erdbaufräse behandelt. Im Rahmen einer Tiefenverdichtung wird ein Seilbagger mit 50 t Betriebsgewicht über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten zum Einsatz kommen.

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Haus Aden in Bergkamen entsteht in den nächsten Jahren ein außergewöhnliches Stadtquartier. Herzstück wird der zukünftige Adensee sein. Unter dem Motto „Wassererlebnis in der Stadt“ wird hier in einzigartiger Weise Wohnen, Arbeiten und Freizeit kombiniert. Als Alleinstellungsmerkmal wird der Adensee für Bewohner und Bewohnerinnen sowie für Gäste direkt vom Datteln-Hamm-Kanal aus mit dem Boot befahrbar sein. Alle Grundstücke haben Wasserbezug. Bei den Grundstücken direkt am Adensee sind private Bootsanleger möglich.

Ab 2021 erfolgt parallel zu den Bodenarbeiten der Seebau. Derzeit wird die Ausführungsplanung durch das Büro DAHLEM aus Essen unter Mitwirkung der Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe erstellt. Die europaweite Ausschreibung ist für Mitte 2020 vorgesehen.

Nach erfolgter Geländemodellierung werden Straßen, Wege, Plätze und Grünflächen erstellt. Die Vermarktung der Grundstücke wird mit einer passgenauen Öffentlichkeitsarbeit eingeleitet.

Es handelt sich aktuell um die größte Baumaßnahme der Stadt Bergkamen. und eine der größten in der Region. Das Zukunftsprojekt wird gemeinsam mit dem Kooperationspartner RAG Montan Immobilien GmbH realisiert.

Die Gesamtkosten werden auf rund 50 Mio.€ geschätzt. Bund und Land NRW bezuschussen die Maßnahme durch Städtebauförderungsmittel in Höhe von 12,6 Mio. €.Die Wasserstadt Aden ist mit innovativen Wohnformen, Freizeit- und Tourismuseinrichtungen und Dienstleistungsarbeitsplatzen Bestandteil des Kanalbands Bergkamen, einer Strategie für eine innovative städtebauliche und landschaftliche Entwicklung entlang des Datteln-Hamm-Kanals bis zur Marina Rünthe.

Mit diesem zukunftsfähigen Ansatz sollen Wasserstadt und Kanalband ein Hauptstandort der Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 unter dem Motto „Landschaft in Bewegung“ werden.




Schritt für Schritt geht es für den Oberadener Friedhof in die Zukunft

Übergabe der beiden neuen Begräbnisstellen: Pfarrer Reinhard Chudaska, Friedhofsgärtner Jörg Kampmann, Horst Hiddemann (1. Vorsitzender Förderverein), Fördervereins-Kassierer Jürgen Ewens, Klaus Schäfer (2. Vorsitzender Förderverein), Michael Bautz (Mitglied Friedhofsausschuss), Steinmetzmeister Christoph Determann und Petra Buschmann-Simons als Vorsitzende des Presbyteriums.

Einen weiteren Höhepunkt in seiner fast 20-jährigen Geschichte kann der Förderverein für den Friedhof Oberaden e.V. in diesen Tagen begehen. Mit der Erweiterung des Ruhegartens und der Übergabe des dritten Baumbestattungsfeldes an die evangelische Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen hat der Verein einen weiteren Meilenstein gesetzt. Horst Hiddemann als erster Vorsitzender und sein Stellvertreter Klaus Schäfer übergaben die beiden Bestattungsfelder jetzt offiziell an die Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrerin Petra Buschmann-Simons, Pfarrer Reinhard Chudaska sowie das Mitglied des Friedhofsausschusses Michael Bautz als Vertreter der Gemeinde.

Die Übergabe des dritten Baumbestattungsfeldes und die Erweiterung des Ruhegartens sind die Folgen einer Entwicklung, die vom Förderverein bereits seit der Gründung vorangetrieben wird. „Wir haben uns von Beginn an auf die Fahnen geschrieben, dass wir den Friedhof in Oberaden mit neuen Ideen weiterentwickeln wollen“, so der erste Vorsitzende Horst Hiddemann. Eine dieser in die Zukunft gerichteten Ideen war die Bestattung am Baum, die ebenso wie der Ruhegarten, eine weitere Idee aus den Reihen des Fördervereins, sehr gut angenommen wurde. „Die Weiterentwicklung dieser beiden Bestattungsmöglichkeiten ist die Folge daraus und für uns eine Bestätigung unserer Arbeit“, erklärt Klaus Schäfer.

Schon zuvor gab es mit der Errichtung des Pavillons, diverser Rasengräber, einem Zuschuss zum Ruhegarten sowie für unterschiedliche Pflasterungen von Wegen finanzielle Unterstützung für den Friedhof an der Mühlenstraße. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir mithelfen, den Oberadener Friedhof zukunftsfähig zu machen“, sagt Horst Hiddemann.

Mittelpunkt der zweiten Erweiterung des Baumbestattungsfeldes ist eine Granitskulptur mit sich öffnenden Blütenblättern. Diese dritte Skulptur wurde von Steinmetzmeister Christoph Determann aus Kamen gestaltet, der auch schon für die beiden vorherigen Steine auf diesem Gräberfeld verantwortlich war. Diese trägt nun den Titel “Geburt“. Zusammen mit den beiden Monumenten „Herbst“ und „Frühling“ schließt sich das Bild. Die drei Skulpturen stellen zusammen eine „Allegorie des Werdens und Vergehens“ da, wie Determann dazu erläutert. Unter den vier jetzt gepflanzten Kugeltrompetenbäumen stehen annähernd 100 Grabstellen zur Verfügung. Die offizielle Übergabe an die evangelische Kirchengemeinde in Oberaden dieses Grabfeldes ist ein weiterer Schritt, damit der Oberadener Friedhof für die Zukunft fit gemacht wird.

Förderverein für den Friedhof Oberaden e.V.
Der Förderverein wurde am 9. März 2001 zum Erhalt der Ruhe- und Gedenkstätte an der Mühlenstraße in Oberaden gegründet. Zahlreiche ehrenamtliche Mitglieder sind seitdem aktiv und helfen bei der Planung und Durchführung notwendiger Arbeiten und Gestaltungsprojekte mit. Dabei lebt der Förderverein von Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Alle Gelder werden ausschließlich für den Friedhof in Oberaden verwendet, wie der 1. Vorsitzende Horst Hiddemann noch einmal klar machte. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 02306/80661.




Gedenkfeier für die 405 Opfer des schwersten Grubenunglück in der Geschichte des deutschen Steinkohlenbergbaus

Die Mitglieder der IG BCE-Ortsgruppe Weddinghofen treffen sich am Mittwoch, 20. Februar, um 10.30 Uhr zur Gedenkfeier zum 73. Jahrestag des Grubenunglücks auf der Schachtanlage Grimberg 3/4 am Ehrenmal auf dem Waldfriedhof, Am Südhang.

Am 20. Februar 1946 ereignete sich auf der ehemaligen Schachtanlage Grimberg 3/4 in Weddinghofen das schwerste Grubenunglück in der Geschichte des deutschen Steinkohlenbergbaus. Der Knappenverein Glück Auf Weddinghofen und die Mitglieder der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen treffen sich um 10.30 Uhr am Parkplatz unterhalb des Ehrenmals. Um 10.45 Uhr gehen die Teilnehmer der Gedenkfeier gemeinsam zum Ehrenmal zur Kranzniederlegung.
Die IG BCE und der Knappenverein legen dann gemeinsam einen Kranz nieder. Vertreter der RAG werden ebenfalls einen Kranz niederlegen.
Alle Bürgerinnen und Bürger aus Bergkamen und Umgebung sind ebenfalls zu dieser Gedenkfeier eingeladen.



Stadt Bergkamen sucht aktuell Auszubildende

Für nachfolgende Berufe sucht die Stadt Bergkamen Auszubildende (m/w/d). Wer Interesse hat sollte sich bis spätestens 31. Januar bewerben:

  • zum 1. Mai 2019: Vorbereitungsdienst zur/m Stadtbauoberinspektor*in in der Fachrichtung Landschaftsplanung, Umweltschutz (oder vgl. Fachrichtung)
    Voraussetzung: vorhandener Studienabschluss in der geforderten Fachrichtung; Ausbildungsdauer: 14 Monate (bei Anrechnung des Studiums)
  • zum 1. August 2019: Straßenwärter*in
    Schulische Voraussetzung: mind. Hauptschulabschluss; Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • zum 1. September 2019:
    Duales Studium der sozialen Arbeit („Bachelor of Arts“) an der SRH Hochschule in Hamm
    Schulische Voraussetzung: Abitur oder vergleichbarer Abschluss; Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Eure schriftliche Bewerbung richten Interessenten bis zum 31. Januar 2019 an die Stadt Bergkamen, Zentrale Dienste, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen.

Detailliertere Infos unter
https://www.bergkamen.de/ausbildung.html




Weihnachtsfeiertage – geänderte Abfuhrtage bei der Müllabfuhr in allen Bezirken

Da auch in diesem Jahr die Weihnachtsfeiertage auf Werktage fallen, verschieben sich die Abfuhrtage für Biomüll, Papier und Wertstofftonne in allen Bezirken der Stadt.
Die Abfuhr der Montagsbezirke findet bereits am Samstag, den 22. Dezember statt. Die Abfuhr der Dienstagsbezirke findet an Heiligabend statt. Die restlichen Bezirke verschieben sich alle um einen Tag nach hinten.

Im Einzelnen erfolgt die Abfuhr an folgenden Tagen:

Die Betriebsleitung des EBB bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten.

Der EBB wünscht allen Bergkamener Bürgerinnen und Bürgern eine Frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2019!