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Sieben Delegierte der Kreisseniorenkonferenz machen Platz für neue Leute

Sie haben die Seniorenarbeit im Kreis seit Jahren geprägt, jetzt geben sie den Staffelstab weiter: Sieben Delegierte ziehen sich zum 1. Oktober aus der Kreisseniorenkonferenz zurück, darunter auch die Gründungs-Vorsitzende Eleonore Köth-Feige (Lünen).

 Die Kreisseniorenkonferenz vor der letzten Sitzung im März 2014. Foto (Archiv): Kreis Unna
Die Kreisseniorenkonferenz vor der letzten Sitzung im März 2014. Archivbild Kreis Unna

Ein kreisweites Sprachrohr für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger – das ist die Kreisseniorenkonferenz. Die Delegierten kümmern sich als Experten in eigener Sache um eine stärkere Beteiligung der Senioren.  Sie schalten sich insbesondere dann ein, wenn es um seniorenrelevante Themen wie Gesundheit, Pflege, Wohnen und Mobilität geht.

Kreisweites Sprachrohr für ältere Mitbürger

Neben Eleonore Köth-Feige, die seit 2001 erste Vorsitzende der Kreisseniorenkonferenz war, werden auch Emmi Beck (Schwerte, Delegierte seit 2010), Walter Görlitz (Bergkamen, seit 2013), Mathilde Mens (Selm, seit 2010), Annelies Schwarzer (Kamen, seit 2001 stellvertretende Vorsitzende), Helma Sekunde (Kamen, seit 2006), und Jörg Theis (Kamen, seit 2006) ihre Plätze für neue Gesichter frei machen.

700 Seniorenorganisationen

Die Kreisseniorenkonferenz setzt sich aus den Delegierten der Seniorenbeiräte der kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie überörtlich aktiver Organisationen zusammen, die seniorenrelevante Arbeit leisten. Beim Kreis-Seniorentag am 1. Oktober formiert sie sich neu. An diesem Tag werden ehrenamtlich Aktive aus rund 700 Seniorenorganisationen kreisweit in der Unnaer Stadthalle erwartet. Die scheidende Vorsitzende Eleonore Köth-Feige wird dabei unter anderem einen Rückblick auf die bisherigen Aktivitäten der Kreisseniorenkonferenz geben.