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SimJü: Vollsperrung Kurt-Schumacher-Straße

Aufgrund der SimJü-Veranstaltung können die Linien S10, R14 und T53 der VKU-Busse nicht so fahren wie gewohnt. Ab dem 19.10.2021 fällt die Haltestelle Solebad weg. Eine Ersatzhaltestelle gibt es nicht. Diese Regelung gilt voraussichtlich bis 29. Oktober.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder
0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwindonline.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Bahnbrücke in Bönen halbseitig gesperrt

Die Brücke über die Bahnlinie an der Schulstraße (K42) in Bönen wird saniert. Die Bahnstrecke ist derzeit gesperrt, daher sind die Arbeiten jetzt möglich. Los geht es am 19. Oktober. Voraussichtlich bis zum 22. Oktober werden die Erdung erneuert und der Beton an der Brückenunterschicht instandgesetzt. Dafür wird die Fahrbahn halbseitig gesperrt. Geregelt wird der Verkehr durch eine Ampel. PK | PKU




Nächtliche Sperrung der Anschlussstelle Hamm-Uentrop auf der A2

Die Autobahn Westfalen führt auf der A2 im Bereich der Anschlussstelle Hamm-Uentrop Reparaturarbeiten an den Schutzplanken durch. In der Nacht von Montag (18.10.) auf Dienstag (19.10.) wird zunächst zwischen 20 und 22 Uhr die Auffahrt von der Dolberger Straße auf die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt, anschließend ist zwischen 22 und 2 Uhr in derselben Fahrtrichtung die Ausfahrt Hamm-Uentrop nur für Rettungs- und Einsatzkräfte geöffnet. Zwischen 2 und 5 Uhr ist die Ausfahrt dann in Fahrtrichtung Hannover gesperrt. Umleitungen über die benachbarten Anschlussstellen Hamm und Beckum sind jeweils mit Roter-Punkt-Beschilderung ausgewiesen.




Straßenunterhaltung kostete Kreis im Jahr 2020 rund 1,1 Mio. Euro

Rund 1,1 Millionen Euro: Das ist die Summe, die 2020 für die Instandhaltung der Kreisstraßen, die Unterhaltung von Maschinen und Geräten, die Wartung von Signalanlagen, für Brücken und Nebenanlagen sowie für die Beschaffung von Kraftstoff, Streugut und Straßenbaustoffen aufgewendet wurde. Herauszulesen sind die Informationen aus der Jahresstatistik 2020 des Kreis-Bauhofes.

Der Kreis Unna „besitzt“ rund 211 km Kreisstraßen, ca. 100 km Radwege (davon 19,5 km beidseitig), sowie 56 Ingenieurbauwerke und 24 Signalanlagen und ist für deren Unterhaltung verantwortlich. Bei „Wind und Wetter“ erledigt wird die Arbeit von 18 Mitarbeitern und zwei Auszubildenden.

Dass die Bauhof-Truppe alle Hände voll zu tun hatte, zeigt ein Blick in die Statistik. Gemäht wurden 2020 rund 100 Hektar Grünflächen, also etwa 100 Fußballfelder. Beschnitten und gepflegt wurden außerdem 1.200 Bäume und 16 km Hecken und Buschwerk.

Auch auf den Straßen war der Kreisbauhof im Dauereinsatz. Es wurden 235 Tonnen Streusalz gestreut und rund 700 Straßenabläufe, 15.000 Leitpfosten und Verkehrszeichen, 400 Kanalschächte sowie rund 114 km Rinnen und Sohlschalen gesäubert.

Neben ihrer regulären Tätigkeit waren die Bauhofmitarbeiter auch wieder als Saubermänner im Einsatz: Sie sammelten rund 30 Tonnen Müll ein, die wenig umweltbewusste Zeitgenossen entlang der Kreisstraße abgeladen hatten. PK | PKU




Radverkehrskonzept beschlossen: besseres Netz für Alltagsradler

Das Radverkehrskonzept Kreis Unna ist beschlossene Sache. Damit setzte der Kreistag die Rahmenbedingungen für einen weiteren Ausbau des Radwegenetzes. Ganz konkret soll die Kreisverwaltung nun innerhalb eines Jahres ein Radwegebauprogramm für die Kreisstraßen aufstellen.

Ein besonderes Augenmerk wird nach dem Willen der Kreis-Politik auch auf das Thema Verkehrssicherheit gelegt: Die Sicherheit soll allerdings nicht nur auf den Radverkehr bezogen betrachtet werden, sondern in einem Mobilitätskonzept für alle Verkehrsteilnehmer erörtert werden. Politisch ausführlich diskutiert wurde außerdem, ob der Radverkehr auf Radhauptverbindungen an bestimmten Knotenpunkten Vorfahrt haben soll.

Verkehrswende weiter vorantreiben
Fahrradfreundlich ist er seit mehr als zehn Jahren – im neuen Radverkehrskonzept rückt der Kreis Unna jetzt vor allem Alltagsradler in den Fokus: Um die Verkehrswende weiter voranzutreiben, soll das Radwegenetz für diejenigen ausgebaut werden, die täglich mit dem Rad zur Arbeit, zum Ausbildungsplatz oder in die Schule fahren wollen.

E-Bikes und Pedelecs boomen. Das Fahrrad entwickelt sich immer mehr zur lohnenden Alternative für tägliche Fahrten. Doch derzeit mangelt es noch an direkten, komfortablen und schnellen Radwegeverbindungen zwischen den einzelnen Orten im Kreis Unna und darüber hinaus. Gegensteuern sollen die auf dem Konzept fußenden Maßnahmen.

Ohne Partner geht es nicht
Klar ist allerdings auch: Ohne Partner geht es nicht. Unmittelbaren Einfluss hat der Kreis Unna nämlich „nur“ auf rund 200 Kilometer Kreisstraßen. Deshalb richtet der Beschluss auch die klare Bitte an die Städte und Gemeinden sowie den Landesbetrieb Straßen.NRW als weitere Straßenbaulastträger, die Bemühungen des Kreises weiter zu unterstützen.

Seit Ende 2019 arbeitete der Kreis Unna in enger Abstimmung mit den zehn Städten und Gemeinden, dem Landesbetrieb Straßen.NRW und den Nachbarkreisen und -städten sowie weiteren Interessensvertretern, wie z.B. dem ADFC am Radverkehrskonzept. Das Gutachterbüro Planersocietät aus Dortmund unterstützte den Kreis Unna dabei planerisch und konzeptionell.

In der Akteursbeteiligung kamen sowohl von den Städten und Gemeinden als auch weiteren Institutionen, der Kreispolizeibehörde und zahlreichen Privatleuten gute Anregungen, die eingeflossen sind.

Kreisradnetz soll 330 Kilometer lang werden
Basis für das neue Kreisradwegenetz bildet der Radschnellweg Ruhr (RS1), sowie das „Regionale Radwegenetz in der Metropole Ruhr“ des Regionalverbands Ruhr (RVR). Dieses regionale Radnetz soll durch ein ca. 330 Kilometer langes Kreisradnetz ergänzt und verdichtet werden. „Durch die bevorzugte Führung des Kreisradnetzes an oder auf Kreisstraßen möchten wir eine möglichst gute Umsetzbarkeit durch den Kreis Unna als zuständigen Baulastträger gewährleisten“, erklärt Kreis-Baudezernent Ludwig Holzbeck.

Wichtig ist außerdem: Das Radverkehrskonzept ist nicht in Stein gemeißelt. Eine jährliche Evaluation ist vorgesehen. Bei Bedarf nach neuen oder anderen Streckenführungen kann auf diese Weise schnell nachjustiert werden. PK | PKU




„Ausbau des Radverkehrs im Kreis Unna ist eine Gemeinschaftsaufgabe“

Der Kreistag hat in seiner letzten Sitzung grünes Licht für das Radverkehrskonzept für den Kreis Unna gegeben. Das Konzept soll für eine bessere Vernetzung im Alltagsradverkehr sorgen, insbesondere durch direkte und schnelle Radwegeverbindungen zwischen den einzelnen Orten im Kreis Unna. Damit soll der tägliche Weg zur Arbeit, zum Ausbildungsplatz oder in die Schule mit dem Rad attraktiver werden und zur Verkehrswende beitragen.

Zu einem Austausch über das Radverkehrskonzept Kreis Unna hatte Jens Schmülling (3. v.l.) Vertreter der SPD-Ratsfraktionen aus dem Kreis Unna eingeladen. Foto: privat

Von den vorgesehenen 330 Kilometern Kreisradnetz ist der Kreis für 181 Kilometer zuständig und will für den Ausbau in den nächsten Jahren 41,5 Millionen Euro investieren. Für das übrige Netz sind insbesondere die kreisangehörigen Kommunen sowie der Landesbetrieb Straßen.NRW zuständig.

Aus diesem Grund hatte Jens Schmülling, SPD-Kreistagsmitglied und Vorsitzender des zuständigen Kreisausschusses für Mobilität, Bauen und Geoinformation, Vertreter der SPD-Ratsfraktionen aus dem Kreis Unna eingeladen, um sich über das Konzept auszutauschen. „Es kann nicht sein, dass der Kreis Unna zukünftig Radwege ausbaut und diese an den Stadtgrenzen enden und schlimmstenfalls als Buckelpiste weitergehen. Ein durchgängiges, qualitativ hochwertiges Radwegenetz ist eine Gemeinschaftsaufgabe!“, macht der SPD-Kreispolitiker deutlich. Die kommunalen Vertreter unterstützen diese Haltung. Gemeinsam wolle man das Thema in bestehende oder zu erstellende kommunale Verkehrs- oder Mobilitätskonzepte einbringen und so ein „wirkliches“ Kreisradnetz schaffen.

„Gemeinsam können wir die Radwege im Kreis Unna gut ausbauen und damit auch dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger entgegenkommen“, äußert sich Jens Schmülling auch mit Blick auf den anhaltenden Fahrrad-Boom.




„Radfahren – aber sicher“: Die Fahrradstraße

Radfahren ist gesund, Radfahren liegt im Trend – und Radfahren ist umweltfreundlich. Auf zwei Rädern kommt man gut voran im fahrradfreundlichen Kreis Unna – und die Zahl derer, die für ihre Wege das Velo nutzen, steigt stetig an. Das hält fit und ist gut für die Verkehrswende.

Doch wo sich Wege kreuzen, gibt es auch Risiken: Im vergangenen Jahr registrierte die Kreispolizeibehörde knapp 300 Unfälle mit Radfahrer*innen oder Menschen, die auf einem E-Bike* unterwegs waren. 247 davon wurden verletzt. Häufig verursachen sie die Unfälle selbst oder haben eine Mitschuld.

Klar ist: Fahrradfahrer haben keine Knautschzone. Wenn es kracht, dann können die Folgen schlimm sein. Um das zu verhindern, frischen die Straßenverkehrsbehörden und die Unfallkommission im Kreis zusammen mit der Kreispolizeibehörde Unna in der Serie „Radfahren – Aber sicher!“ das Wissen rund um wichtige Verkehrsregeln auf.

Heute: Die Fahrradstraße

Freie Fahrt für Radfahrer – davon träumen viele, während sie in die Pedale treten. Auch wenn im Radverkehrskonzept für den Kreis Unna derzeit viele gute Pläne vor allem für Alltagsradler geschmiedet werden, läuft es vielerorts noch nicht ganz rund. Und in aller Regel sind die motorisierten Verkehrsteilnehmer die stärkeren. Doch nicht so in der Fahrradstraße.

Die Platanenallee in Unna ist eine Fahrradstraße. Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna

Wo andernorts Autofahrer, Busse und dicke Brummis die Straße dominieren, haben in der Fahrradstraße Radler die Nase vorn. In „echten“ Fahrradstraßen sind Kraftfahrzeuge tabu. Wenn es ein Zusatzzeichen gibt, dass auch andere Verkehrsteilnehmer dort zugelassen sind, dann müssen sich die mit Motor dem Radverkehr unterordnen.

Hier ist für Radfahrer erlaubt, was auf normalen Straßen verboten ist: „Man kann zum Beispiel nebeneinander fahren“, erläutert Günter Sparbrod, Leiter der Straßenverkehrsbehörde des Kreises Unna. Wichtig zu wissen ist aber: Das Rechtsfahrgebot gilt auch in der Fahrradstraße. „Durch mittig fahren andere auszubremsen oder andere rechts zu überholen, das ist auch in der Fahrradstraße nicht drin“, unterstreicht Günter Sparbrod.

„Mit der Einrichtung von Fahrradstraßen wird nicht nur allen das Leben erleichtert, die gern auf dem Drahtesel unterwegs sind. Es zeigt auch, dass das Fahrrad als ernstzunehmendes Verkehrsmittel in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt wird“, sagt Fachbereichsleiter Sparbrod. Fahrradstraßen steigern die Attraktivität, sich mit eigener Muskelkraft oder unterstützt durchs E-Bike auf zwei Rädern in Bewegung zu setzen. PK | PKU




Einrichtung einer temporären Einbahnstraße auf der Töddinghauser Straße

Aktuell findet auf der Töddinghauser Straße der Ausbau der Gasleitung der FirmaThyssengas statt. Im Zuge dieser Arbeiten wird es aktuell notwendig, dass die Straßensperrung ausgeweitet werden muss. Grund hierfür sind die sehr aufwendigen Verlegungsarbeiten zwischen dem Lindenweg und der Weddinghofer Straße. So werden indem kommenden Bauabschnitt die Arbeiten an der Gasleitung weite Teile der westlichen Fahrbahnhälfte der Töddinghauser Straße in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund wird die Töddinghauser Straße von der Weddinghofer Straße bis zum Lindenweg als Einbahnstraße eingerichtet. Die Einbahnstraßenreglung wird vom 26.07.2021 bis zum 20.08.2021 aufrechterhalten. Verlaufen wird die Einbahnstraße von Süden nach Norden. Das heißt, Fahrzeuge können von der Weddinghofer Straße in die Töddinghauser Straße einbiegen und in Richtung Stadtmitte weiterfahren. Umgekehrt wird der Fahrzeugverkehr in Höhe der Schulstraße umgeleitet. Die Umleitung erfolgt über die Schulstraße bis zur Weddinghofer Straße. Fußgänger werden gesichert durch die Baustelle geführt. Radfahrer fahrend auf der Töddinghauser Straße in Fahrtrichtung Süden werden ab der Einmündung zur Schillerstraßeüber die Schillerstraße, Pfalzstraße und wieder auf den Häupenweg geführt. Die VKU fährt inFahrtrichtung Norden die gewohnte Strecke. In Fahrtrichtung Süden fährt die VKU über dieLandwehrstraße, Bambergstraße und Weddinghofer Straße.




Fahrrad und Pedelec: Polizei verlagert Infostand von Fröndenberg nach Bönen

Wie bereitsberichtet, ist die Kreispolizeibehörde Unna am Sonntag, 18. Juli, mit zwei mobilen Infoständen im Kreisgebiet vertreten. Aufgrund der aktuellen Situation verlagert die Kreispolizeibehörde Unna ihren ursprünglich für Fröndenberg geplanten Infostand an den Bahnhof Lenningsen in Bönen. Der zweite Infostand wird weiterhin am Sesekeradweg in Kamen-Heeren auf Höhe des „Netto“-Supermarktes zu finden sein.

Ab 11 Uhr beantwortet die Polizei direkt vor Ort Fragen rund um das sichere Fahrrad und Pedelec. Bürgerinnen und Bürgern haben die Möglichkeit, sich über sicheres Verhalten auf zwei Rädern im Straßenverkehr zu informieren. Die Polizei wird dabei von ehrenamtlichen Mitgliedern des Projektes „Senioren helfen Senioren“ unterstützt. Bis 15 Uhr haben die Radfahrenden die Möglichkeit, einen Zwischenstopp an einem der beiden Infostände einzulegen und mit der Polizei und den Seniorenberaterinnen und Seniorenberatern ins Gespräch zu kommen.




Sicher auf Fahrrad und Pedelec: Polizei informiert an mobilen Infoständen

Foto: Kreispolizeibehörde Unna

Am Sonntag, 18. Juli, findet der landesweite Aktionstag „Fahrrad/Pedelec“ statt, an dem sich auch die Kreispolizeibehörde Unna beteiligt. Die landesweite Verkehrssicherheitsaktion soll durch Maßnahmen der Verkehrsüberwachung und Verkehrsunfallprävention zur Reduzierung der Anzahl von getöteten und schwer verletzten Radfahrenden beitragen sowie alle Verkehrsteilnehmenden für die besonderen Anforderungen rund um den Radverkehr sensibilisieren.

Anlässlich dieses Aktionstages ist die Kreispolizeibehörde Unna ab 11 Uhr mit zwei mobilen Infoständen am Sesekeradweg in Kamen-Heeren auf Höhe des „Netto“-Supermarktes sowie am Ruhrtalradweg am Himmelmannpark in Fröndenberg vertreten, um direkt vor Ort Fragen rund um das sichere Fahrrad und Pedelec zu beantworten und die Bürgerinnen und Bürgern über sicheres Verhalten auf zwei Rädern im Straßenverkehr zu informieren. Die Polizei wird dabei von ehrenamtlichen Mitgliedern des Projektes „Senioren helfen Senioren“ unterstützt. Bis 15 Uhr haben die Radfahrenden die Möglichkeit, einen Zwischenstopp an einem der beiden Infostände einzulegen und mit der Polizei und den Seniorenberaterinnen und Seniorenberatern ins Gespräch zu kommen. Mit wichtigen Tipps im Gepäck kann der Radausflug dann fortgesetzt werden.




Vollsperrung der Rünther Straße: VKU-Busse fahren Umleitung

An der Rünther Straße finden ab dem 15. Juli Bauarbeiten statt. Die Busse der VKU müssen solange eine Umleitung fahren. Die Haltestellen „Wichernstraße“, „Kanalstraße“, „und „Lippebrücke“ (nur Richtung Bergkamen) fallen weg. Als Ersatz dient die Haltestelle „In der Dille“. Zudem ist auf dem Osthellweg, Höhe Evangelischer Friedhof, eine Ersatzhaltestelle. Diese Regelung gilt voraussichtlich Oktober.