Kindercamp bei den Pfadfindern – Die jüngsten Bergkamener kennen kein schlechtes Wetter

Schlechtes Wetter? Das kennen Bergkamener Kinder nicht, jedenfalls die 30 Mädchen und Jungen nicht, die an diesem Wochenende sich im gemeinsamen Zeltlager des Pfadfinderstamms Pentragon und des Jugendamts teilnehmen.

Kindercamp (2)Am späten Freitagnachmittag wuchs mit Unterstützung der Eltern auf dem Pfadfindergelände an der Erich-Ollenhauer-Straße eine kleine Zeltstadt. Die Väter und Mütter beschwerten sich allerdings darüber, dass an diesem Wochenende mehrer Kindercamps, unter anderem auf der Ökologiestation, stattfinden. So hätten sie jetzt nur ein kinderfreies Wochenende.

Bastelaktivitäten im großen Aufenthaltszelt standen am ersten Abend auf dem Programm. Unter anderem bemalten die kleinen Camper T-Shirts mit bunten Motiven und mit ihrem Vornamen. Das macht es einfacher, sich gegenseitig kennenzulernen.

Weil es ohnehin zum Abendbrot Pizza gab, konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Auch wenn die Kinder auf ihre Lieblingsspielzeuge wie Handys, Smartphones, MP3-Player und anderes mehr verzichten mussten. Dafür starteten sie am Samstagmorgen zu einem Geländespiel in den benachbarten Wald.

Schon die Vorbereitungen waren so aufregend, dass sie den Besuch von Christian Scharwey gar nicht richtig bewerkten. Scharwey hatte im Herbst die Aufgaben von Stadtjugendpfleger Udo Preising übernommen, der über viele Jahre das Kinderzeltlager organisiert hat. Weil Christian Scharwey weiterhin auch als Streetworker tätig ist, gab es eine Neuaufteilung seines Aufgabenbereichs als Stadtjugendpfleger. „Da lag es eigentlich nahe, sich an die Pfadfinder zu wenden“, erklärte er.

Zwei Betreuer kommen sogar aus Niedersachsen

Kindercamp (1)Und die Bergkamener Pentragon-Pfadfinder? Denen macht es offensichtlich großen Spaß, sich um eine größere Zahl von Kindern zu kümmern, von denen sie viele vorher noch nie gesehen haben. Stammesführerin Pia Müller kümmert sich kaum um den Besuch. Viel lieber organisiert sie die Schnitzeljagd. Sie wie auch die übrigen elf Betreuerinnen und Betreuer sind in vielen Schulungen dafür ausgebildet worden. Verstärkt wird dieses Team übrigens von zwei Pfadfindern aus Niedersachsen. Dass man sich gegenseitig auch über Landesgrenzen unterstützt, ist bei den St. Georgs-Pfadfindern, an die sich der Stamm Pentragon angeschlossen hat, üblich. Bergkamener fahren dann für solch ein Wochenende auch bis nach Bayern.

Zwischendurch diskutierte Pia Müller mit den anderen Mitgliedern des Führungsgremiums, ob sie sich am großen Zeltlager des St. Georgs-Pfadfinder auf einem großen Campingplatz in der Nähe von Rom beteiligen sollen. Dabei sagte sie sofort, dass sie davon nichts hält. Der Preis von 700 Euro für sieben Tage in Luxuszelten ohne Fahrt ist ihr zu hoch. „Wir bleiben lieber bei unseren Fahrten ins Sauerland oder anderen Gebieten in der Nähe“, bekräftigte Christian Stork. In diesen Sommerferien geht es vom 29. Juli bis 5. August ins Sommerlager bei Telgte.

Bei den Pfadfindern herrscht eigentlich ein generelles Elektronikverbot und nicht nur beim Kinderzeltlager an diesem Wochenende. Bewusst verzichten sie zu Beispiel auf die moderne GPS-Technik, um sich im unbekannten Gelände zurechtzufinden. „Dafür brauchen wir nichts anderes als eine Wanderkarte und einen Kompass“, erklärte Christian Stork.

Elektronikverbot und Fahnenklau

Kindercamp (6)Allerdings so ganz geht es doch nicht. Beim Kindercamp sind tatsächlich zwei Handys im Einsatz. Die werden nicht offen gezeigt. Sie sind aber sofort einsatzbereit. „Für Notfälle“, wie Christian Stork erklärt.

Eins dieser Handys hütete Dennis während seiner Nachtwache. Es hätte ja sein können, dass eins der Kinder aufwacht. Nachtwache schieben die Pentragon-Pfadfinder aber auch, damit Mitglieder anderer Gruppen ihnen nicht die Stammesfahne klaut, die an einem Mast flattert. Da ist ein beliebter Sport. Die Fahne ist dann natürlich nicht ganz weg. Doch wer sie wiederhaben möchte, muss sie auslösen.

Dennis hat seine Sache gut gemacht. Die Kinder sind hervorragend durch die Nacht gekommen. Und auch die Fahne ist immer noch da. Dennis verschläft den Besuch von Christian Scharwey in einer Blockhütte. Zumindest im Unbewussten war er dann froh, als die gesamte Meute zu ihrem Geländespiel im Wald aufbrach.

Kindercamp (8)




Jede Menge Krach: „New Noise Festival“ im JZ Yellowstone

Am kommenden Freitag, 21. Juni, heißt es „New Noise Festival – Krach von der Basis“. Das Konzertteam des JZ Yellowstones lädt zu einem runden Konzertabend mit fünf Bands aus deutschen Landen. Neue lokale Bands präsentieren sich und als Höhepunkt hat man die Bands „ A Tale of Amity“ und „Skum“ aus dem Rheinland zu Gast. Das Team des Jugendzentrums und das Independent-Label „Horror Business Records“ laden zu einem runden Musikabend.

A TALE OF AMITY
A TALE OF AMITY

A Tale of Amity oder auch „Atoa“ wurde im Jahre 2010 in Düsseldorf gegründet. Die Bandmitglieder werden als die Backstreet Boys des Hardcores gefeiert und betiteln ihren Stil selbst als deutschsprachigen Pop – Core. Die Band begleitete bereits Acts wie „Callejon“, „Jennifer Rostock“, „Royal Republic“, „Adept“, „Horse the Band“ und standen mit „His Statue Falls“, „Stick To Your Guns“ und „Defeater“ auf der Bühne. Im April 2012 hat die Band ihr neustes Werk „Alles Maskerade“, vorgelegt und plant für den Herbst 2013 die nächste Veröffentlichung.

Skum
Skum

Staub – das ist traditionell alles, was das Kölner Band Skum von den Bühnenbrettern übrig lässt. Seit mehr als 13 Jahren zieht es Fans weit über das Rheinland hinaus zu den legendären Auftritten. Skum-Frontmann und Texter Nikola bleibt seiner Linie treu und verbindet persönliche Texte in zumeist englischer Sprache mit deutschen sowie kroatischen Akzenten. Death Metal – das steht auf den zerfetzten Flaggen, die im Hagelsturm des neuen Sounds flattern. Doch auch grooviger Blast, treibende, morbide Melodien und gleichermaßen die altbekannte Portion Rock ’n Roll machen den Sound aus.

Of Traitors and Treason ist eine Newcomerband aus der Region, die sich auf den ersten Blick der Hardcoreszene zuordnen lässt. Hört man jedoch etwas genauer hin, bleiben Elemente aus dem Alternative- und Metalbereich mit stark ausgeprägten melodischen Einflüssen nicht unentdeckt. Die Musiker haben ihr Probedomizil im Yellowstone und spielen an diesem Abend ihr erstes Konzert in dieser neuen Besetzung. Die Altersspanne der Band reicht von 17 bis hin zu 27 Jahren.

Intention der Idee, eine neue Band zu gründen, war ein geplanter Genrewechsel. Insgesamt erinnern die Texte, sowie die musikalische Ausrichtung, an Bands wie Heart in Hand, Bring me the Horizon und Defeater. An erster Stelle jedoch steht für die vier Bandmitglieder seit rund zweieinhalb Jahren der Spaß an der Musik, den sie mit den Besuchern teilen wollen.

Die fünf Jungs von The Watergate Affair spielen Hardcore im klassischen Sinn. Für den wütenden Sound standen Vorbilder wie Comeback Kid, Verse oder Champion Pate. Punkroots in Verbindung mit Boston Style Hardcore.

Ein noch junges Bandprojekt aus Bergkamen mit Namen AXN stellt sich mit ihrem ersten Konzert vor. Musik aus dem Bauch heraus, hier sitzt noch nicht jeder Ton perfekt, dafür stimmt die Einstellung.

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro.




Fahrplanänderung der VKU: S 30 hält auch auf der Hinfahrt nach Dortmund an der Reinoldikirche

Die VKU vollzieht am Sonntag, 9. Juni, turnusmäßig ihren Fahrplanwechsel. Die wichtigsten Änderungen betreffen die S 30. Sie hält auch auf der Hinfahrt nach Dortmund wieder an der Reinoldikirche. Start und Endpunkt ist der Bergkamener Busbahnhof. Die Fahrten nach Hamm übernimmt die S 20.

SchnellBus S 30Die Änderungen im Einzelnen:

S20 Lünen – Bergkamen – Rünthe – Hamm
S30 Dortmund – Bergkamen
Die S30 hält nun in beiden Fahrtrichtungen wieder direkt an der Dortmunder Reinoldikirche.
Die Fahrten der S30 auf dem Streckenabschnitt „Hamm-Herringen – Rünthe – Bergkamen, Busbahnhof“ werden von der SchnellBus-Linie S20 übernommen. Am Busbahnhof Bergkamen besteht AnschlussGarantie von der S20 zur S30 und umgekehrt.
Die Abfahrten der S30 in Richtung Dortmund finden montags bis samstags nun 2 Minuten früher statt. In Richtung Bergkamen startet die S30 am Dortmunder Hbf. nun ebenfalls 2 Minuten früher, an den anderen Haltestellen verschieben sich die Abfahrtszeiten ebenfalls geringfügig.
In Hamm bedient die S20 morgens auf vielfachen Wunsch nun die Haltestelle „Westentor“, die Haltestelle „Neue Bahnhofsstraße“ wird nicht mehr bedient.

R81 Werne – Bergkamen – Kamen – Unna
R82 Werne, Krankenhaus – Werne, Markt (- Bergkamen – Kamen – Unna)
Montags bis samstags starten Fahrten der Linien R81 und R82 zwei Minuten früher ab „Werne, Krankenhaus“. Hierdurch ist der Anschluss zur S30 in Bergkamen auch zukünftig gegeben.
Die Haltestelle „Bergkamen, Honda Heinen“ heißt nun „Fritz-Husemann-Str. (Ost)“, die Haltestelle „Unna, Antenne Unna / Polizei“ wird in „Obere Husemannstraße“ umbenannt.
Die Fahrten der R82 von und zur Haltestelle „Werne, Amazon“ findet man in der Fahrplantabelle der R82.

N11 Lünen-Süd – Bergkamen – Werne – Lünen
Die Linie verkehrt nun über Rünthe. Seit dem 01.09.2012 im 90 Minuten-Takt.

R81 NachtTaxiBus Unna – Kamen – Bergkamen
Die NachtTaxiBusse der Linie R81 verkehren nun weiter bis nach Bergkamen.

Neue Haltestelle „Zum Oberdorf“

R11 Bergkamen – Weddinghofen – Oberaden – Lünen-Süd – Stadtmitte – ZOB-Hbf – Cappenberger See
R12 Kamen – Bergkamen – Lünen – Lünen-Alstedde
Wegen der Vollsperrung der Lippebrücke an der Graf-Adolf-Straße in Lünen werden die Linien R11 und R12 zwischen „Bäckerstraße“ und „ZOB-Hauptbahnhof“ seit einigen Monaten umgeleitet.
Die oben genannten Linien verkehren ab „Bäckerstraße“ über die Haltestellen „Schorlemmerskamp“ und „Altstadtstraße“ zum „ZOB-Hauptbahnhof“. Die Busse können in dieser Fahrtrichtung bis zur Fertigstellung der Lippebrücke die Haltestellen „Marienkirche“ und „Persiluhr“ nicht mehr bedienen.
In Oberaden wird die Haltestelle „Zum Oberdorf“ neu eingerichtet.

Die neuen Bereichsfahrpläne, gültig ab dem 9. Juni 2013, sind ab sofort für 1 Euro Schutzgebühr beim Busfahrer oder in folgenden Verkaufsstellen erhältlich:

Bürgerbüro im Rathaus
Rinne-Mork, Präsidentenstraße
Schulting-Meyer, im Kaufland
Brinkmann, Jahnstraße
Best-Harder, Bahnhof Oberaden
Brocke, Rünther Straße

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 4




Schüler des Bergkamener Gymnasiums von London fasziniert

Erstmalig wurde nach Schulkonferenzbeschluss am Städtischen Gymnasium Bergkamen in diesem Jahr für Schüler des 11. Jahrgangs  eine Exkursion in die europäische Metropole London angeboten.

Das Interesse auf Seiten der Schüler dieser Jahrgangsstufe war enorm: so nahmen mit 80 Schülerinnen und Schülern mehr als drei Viertel des Jahrgangs an dieser landeskundlichen Exkursion teil und machten sich in Begleitung der Englischlehrer Stephan Bieke, Sarah Schlieckmann, Julia Emmerich und Marion Wagner auf den Weg, die englische Kulturmetropole zu entdecken.

Am Städtischen Gymnasium waren die Schüler in mehreren Treffen von ihrem Fahrtleiter und Englischlehrer Stephan Bieke intensiv auf die Möglichkeiten Londons eingestimmt worden. Darüber hinaus wurden von interessierten und engagierten Schüler  Referate über verschiedene Meilensteine englischer Geschichte und Architektur vorbereitet. Zudem hatten die Schüler einen „London – Reiseführer“ erhalten, der ihnen die Orientierung vor Ort leichter machte und auch das eigenständige Entdecken ermöglichte.

Nachtfahrt durch den Tunnel „Calais – Dover“

Nach einer Nachtfahrt mit dem Bus durch den Tunnel „Calais – Dover“ erreichten die Schüler am frühen Morgen ihr Ziel; die englische Hauptstadt. Nach einer kurzen Frühstückspause erhielt die Reisegruppe im Rahmen einer Stadtrundfahrt zunächst zahlreiche Informationen über das aktuelle und historische London. Am Nachmittag  stand „Covent Garden“, der ehemalige Klostergarten und der heutige Markt im Blickpunkt und hier konnte sowohl ein Einblick in das historische London als auch in aktuelle Rituale der Londoner wie der Besuch von Straßenkünstlern gewonnen werden.

Am nächsten Tag stand dann das London aus Shakespeares Zeit im Mittelpunkt. Hier erfuhren die Schüler bei einer geführten Wanderung durch den ehemaligen Theaterbezirk Bankside viel Wissenswertes über das Leben und die Kultur, u. a. über Tierkämpfe und Theateraufführungen im elisabethanischen Zeitalter. Am Abend wurde dann die „The Tempest“ – Aufführung im Original – Shakespeare – Theater, dem GLOBE, besucht. Hier waren die Schüler schon allein von der Architektur begeistert und auch das Shakespeare – Drama erschien in neuem Licht. Durch die sehr lebendige Inszenierung konnten die Schüler der Handlung trotz der fremden Sprache gut folgen und waren vom Theater entsprechend begeistert. Somt war diese Veranstaltung auch ein guter Einstieg für den weiteren Englischunterricht und die Abiturvorbereitung.

Bleibende Eindrücke in die englische Geschichte und Kultur

Natürlich wurden  im Verlauf der Fahrt auch Sehenswürdigkeiten wie St. Paul´s, Westminster Abbey, aber auch eher „Insider – Tipps“ wie die „Westminster Cathedral“ besucht. Auch die verschiedenen Galerien waren Ziel der verschiedenen Schülergruppen: je nach Interesse besichtigen die Schüler die Tate Gallery, die Tate Modern oder auch die National Gallery.

So gewannen die Schülerinnen und Schüler bleibende Eindrücke in die englische Geschichte und Kultur. Am letzten Abend hatten die Schüler dann Gelegenheit die Möglichkeit aus der breiten Palette des Londoner Kulturprogramms zu wählen: so konnten Musicals wie „Phantom der Oper“, „Lion King“, „The Wicked“ oder „We will rock you“, aber auch klassische Konzerte je nach eigenem Geschmack besucht werden.

Leider endete die Fahrt viel zu früh. Nach einer weiteren Nachtfahrt kamen alle Schüler mit ihren Begleitern müde aber auch sehr zufrieden in Bergkamen   an. Die Begeisterung über die vielen Eindrücke war so groß, Jahr angemeldet haben und  alle waren sich sicher: „Unser Tipp: London – Trip“.

 




Bürgermeister Schäfer diskutiert mit den Weddinghofenern

Bürgermeister Roland Schäfer setzt seine Veranstaltungsreihe „Bürgermeister vor Ort“ fort am Donnerstag, 18. April, um 19.00 Uhr in den Kuhbach-Stuben, Pfalzstraße 82 in Weddinghofen.

Zur offenen Diskussionsrunde lädt Bürgermeister Roland Schäfer alle interessierten Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Bergkamen-Weddinghofen herzlich ein: „Sollten Sie sich für bestimmte Themen interessieren, die für Bergkamen-Weddinghofen von allgemeiner Bedeutung sind, würde ich mich zur entsprechenden Vorbereitung über eine kurze Info vorab freuen“.

Anregungen nimmt die Referentin des Bürgermeisters, Monika Lichtenhof, unter Telefon 02307/965-277 oder über das Bürgertelefon 02307/965-444 gerne entgegen.

Anwesend werden sein der Ortsvorsteher von Weddinghofen Dirk Haverkamp sowie ein Bezirksbeamter der Polizeidienststelle Bergkamen.




Bauarbeiten in den Ferien

Die Willy-Brandt-Gesamtschule.
Die Willy-Brandt-Gesamtschule.

Von wegen Osterferien! In gleich zwei Schulen haben in dieser Woche die Handwerker das Zepter übernommen.Acht Werktage Zeit haben die Handwerker in den Osterferien um solche Arbeiten durchzuführen, die nur dann gemacht werden können, wenn kein laufender Betrieb in den Schulen und Sportstätten stattfindet.

Aufgrund dieser kurzen Zeit können auch nur vorbereitende Arbeiten an der Abteilung 5 – 7 der Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen durchgeführt werden. Für die energetische Sanierung der Schule steht in diesem Jahr ein Betrag von 1,1 Mio. € zur Verfügung. Im Wesentlichen soll das Dach der Abteilung 5 – 7 erneuert und entsprechend gedämmt werden sowie ein Wärmedämmverbundputz auf die Fassade aufgebracht werden. Die Osterferien werden jetzt konkret dazu genutzt, um den sich an der Nordseite dieses Traktes befindlichen eingeschossigen Flur mit einem neuen, gedämmten Dach zu versehen. Es handelt sich hierbei um vorbereitende Arbeiten um dann in den Sommerferien das Dach des dreigeschossigen Traktes und die Fassade zu erneuern.

Kostenmäßig sind für die Dacharbeiten in den Osterferien 160.000,00 € einkalkuliert. Auf der Südseite dieses Bauabschnittes wird an den beiden Treppentürmen die Fliesenfassade abgebrochen. Dies ist erforderlich, um später die Dämmung aufkleben zu können. Für den Abbruch und der Entsorgung wird mit Kosten in Höhe von 45.000,00 € gerechnet.

An der Realschule Oberaden wird die Brandmeldeanlage und die dazu gehörigen Fenster im Foyer, die als Rauchabzug dienen, überarbeitet. Gleichzeitig bekommt ein Teil der Decke im Foyer eine neue Verkleidung. Mit diesen Arbeiten, die rund 15.000,00 € kosten, sind die Fassaden und Deckenarbeiten in der Realschule Oberaden im Foyerbereich abgeschlossen.




Kamener haben einen Schandfleck weniger

Nach dreieinhalb Jahren des Wartens gibt es in Kamen endlich neue Entwicklungen für ihren Hertie: Die „Neue Mitte Kamen GmbH“ hat den leerstehenden Klotz an der Kampstraße gekauft und will dort nun ein Einkaufszentrum bauen, berichten die Kollegen vom Sesekegeflüster. „Kamen²“ soll das neue Einkaufserlebnis heißen, wenn es Ende 2014 fertig ist.

Nun müssen Architekten sich das Gebäude genau anschauen und entscheiden, ob nur saniert und umgebaut werden muss oder ein Abriss nötig ist. Wenn alles geklärt ist, sollen die ersten Bagger im Sommer/Spätsommer 2013 anrollen und das Gebäude umbauen. Ende 2014 soll dann die Eröffnung folgen.

Rewe, Deichmann und Rossmann

Sicher einziehen werden Rewe, die Drogerie Rossmann und der Schuhhändler Deichmann. Wer die anderen drei Läden nutzt, steht noch nicht fest – aber es werden sicherlich Textilhändler sein. Umgebaut wird auch die Zufahrt zu dem Parkdeck, das im großen und ganzen erhalten bleiben wird. Parkplätze werden nur verschwinden, um durch Fenster für mehr Licht im Haus zu sorgen.

Außerdem ist es dann vorbei mit dem kostenlosen Parken: Nur noch Kunden von Kamen² werden nach einem Kauf Parkrabatt bekommen.

Weiterlesen beim Sesekegefluester.de: Aus Hertie wird Kamen2




Johannisfeuer wird ein großes Stadtteilfest in Weddinghofen

Wenn am 29. Juni auf dem Festgelände an der Berliner Straße das Johannisfeuer lodert, wird sich drum herum ein richtiges Stadtteilfest entwickeln. Dies zeichnet sich klar nach der zweiten Mitgliederversammlung des neuen Vereins „Wir in Weddinghofen“ klar ab.

Eigentlich wollten sich die Vertreter der Vereine im Stadtteil und eine Reihe von engagierten Einzelpersonen nur treffen, um die Vereinssatzung auf den Weg zu bringen. Hier lag bereits das Signal des Finanzamts vor, dass „Wir in Weddinghofen“ als gemeinnützig anerkannt werden könne. Doch als Vorsitzender Christian Weischede in die Runde fragte, ober es bereits Pläne für das Johannisfeuer gebe, sprudelte es aus den über 30 Teilnehmer der Mitgliederversammlung nur so heraus.

Klar ist zum Beispiel, dass alle vier Kindergärten sich zusammentun werden. Die Kinder werden gemeinsam ihre vier Lieblingslieder singen. Es gibt auch einen gemeinsamen Stand, an dem sich in Zusammenarbeit mit der ev. Frauenhilfe die Besucher mit Kaffee und Kuchen stärken können. Die St. Michael-Gemeinde bringt ihre neue Hüpfburg und allerlei Spiele mit. Die Alevitische Gemeinde stellt ihre großen Grills, Kaffee- und Tee-Automaten sowie Tische und Stühle für mehrere 100 Leute zur Verfügung. Die CDU weil unter anderem anpacken, wenn es darum geht, das von der Familie von Bodelschwingh gespendete Holz fürs Johannisfeuer zur Berliner Straße zu transportieren. Die SPD will sich um eine deftige Mahlzeit kümmern. Einig war man sich, dass während des Fests der Bundestagswahlkampf ruhen wird.

Schnell wurde in dieser Versammlung im Goeckenhof deutlich: Es muss noch eine Menge an Organisationsarbeit erledigt werden. So werden Toiletten benötigt. Auch Sicherheitsprobleme müssen gelöst werden. Hier will die Löschgruppe Weddinghofen engagieren, obwohl eine Reihe von Feuerwehrleuten am gleichen Tag zu einer auswärtigen Veranstaltung fahren.

Um all diese Fragen wird sich jetzt ein Festausschuss kümmern, der sich zwischen den Mitgliederversammlungen trifft. Die nächste Mitgliederversammlung findet am 15. April um 19.30 Uhr im Kulturzentrum der Alevitischen Gemeinde, Buchfinkenstraße 8, statt.




Verein „Wir in Weddinghofen“ kurz vor der Gründung

[mappress mapid=“1″]Die Weddinghofer Vereine rücken enger zusammen: Die Gründung des Vereins „Wir in Weddinghofen“ ist das wichtigste Thema einer Versammlung am Donnerstag, 21. Februar, ab 19 Uhr im Restaurant „Zur alten Post“. Dazu laden Christian Weischede,  Wolfgang Kerak und  Ramona Romahn alle Einwohner des Stadtteils ein.

„Es soll eine Art Vereinsgemeinschaft werden“, erklärt Wolfgang Kerak das Ziel der Neugründung. Hintergrund sei, dass es vielen Vereinen im Stadtteil nicht sehr gut gehe, einige wie den Schützenverein oder den Gesangverein „Einigkeit“ gebe es wegen des Mitgliederschwunds gar nicht mehr.

Dieser Abwärtstrend soll durch Gemeinschaftsaktionen gestoppt und umgedreht werden. Durch sie sollen die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils, und hier insbesondere die jüngeren motiviert werden, sich in die Gemeinschaft einzubringen. So werden zum Beispiel bald gezielt die Eltern der Kindergärten angesprochen.

Die erste gemeinsame Veranstaltung lässt eine alte Tradition in Weddinghofen wieder aufleben: das Johannisfeuer rund um den 21. Juni. Brennen wird es aber nicht mehr auf dem Gut Velmede, sondern auf dem Festplatz an der Berliner Straße gegenüber der Hauptschule. „Hier haben schon viele Vereine zugesagt mitzumachen“, sagt Wolfgang Kerak. Sie werden nicht nur Essen und Trinken anbieten, sondern auch jede Menge Information über sich.




Eltern-Info zwei Jahre vor der Einschulung

Die Stadt Bergkamen lädt die Erziehungsberechtigten des Einschulungsjahrganges 2015 zu einer Informationsveranstaltung über vorschulische Fördermöglichkeiten entsprechend den Vorgaben des Schulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Danach ist die Beratung der Eltern zwei Jahre vor der Einschulung ihres Kindes vorgesehen.

Um für den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule beste Bedingungen zu schaffen, informieren die Leiterinnen und Leiter der Bergkamener Kindertageseinrichtungen und die Schulleitungen der Grundschulen gemeinsam über vorschulische Fördermöglichkeiten. Außerdem erhalten die Eltern Informationen über das Verfahren zur Feststellung des Sprachstandes, das ab dem 8. April durchgeführt wird.

Die Eltern, deren Kinder zwischen dem 01.10.2008 und dem 30.09.2009 geboren sind, erhalten eine persönliche Einladung mit einer Liste  der ortsnahen Veranstaltungstermine in den Grundschulen und Kindergärten der einzelnen Ortsteile.

Schillerschule 12.03.2013 20:00 Uhr Bambergstraße 79
G.-Hauptmann-Schule 12.03.2013 17:00 Uhr Am Friedrichsberg 33
Jahnschule 04.03.2013 19:00 Uhr Jahnstraße 15
Preinschule 06.03.2013 14:15 Uhr  in der Kita Funkelstein, Stormstraße. 49 D
Frh.-v.-Ketteler-Schule 06.03.2013 15:00 Uhr Kita Montessori, Overberger Str. 4
07.03.2013 14 Uhr Kita Arche Noah, Rünther Straße 42
13.03.2013 14 Uhr Kita Sonnenblume, Rünther Straße 58
Pfalzschule 04.03.2013 20:00 Uhr Pfalzstraße 90
Overberger Schule 05.03.2013 20:00 Uhr Kamer Heide 49, Raum 105 Hauptgebäude
Frh.-v.-Ketteler-Schule 06.03.2013 15:00 Uhr Kita Montessori, Overberger Str. 4



Viel weniger Anmeldungen an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Ganz groß will die Willy-Brandt-Gesamtschule in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Doch die Festtagsvorfreude ist getrübt: Bis Freitagmorgen hatten gerade 111 Eltern von Bergkamener Grundschülern bei Schulleiterin Ilka Detampel die Anmeldeformulare ausgefüllt. Im vergangenen Jahr waren es noch 165. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr muss die WBG erstmals die Spitzenposition bei den Anmeldungen an das Städt. Gymnasium abgeben.

„Uns war klar, dass die Gesamtschule einmal ihre Sechszügigkeit verlieren wird – wie auch die Realschulen, wenn man sie zusammennimmt“, sagt Schulverwaltungsamtsleiter Andreas Kray. Doch dass es bereits jetzt passiert und auch in dieser drastischen Form, hat ihn doch überrascht. Noch in seinem letzten Amtsjahr hatte Detampels Vorgänger Manfred Jaeger darauf gepocht: „Ein Drittel der Bergkamener Grundschulabgänger bekommen wir. Mit Beginn des neuen Schuljahres wird der Anteil messbar kleiner sein.

Kray geht davon aus, dass es noch Nachmeldungen an der Gesamtschule geben wird. Von 66 Bergkamener Mädchen und Jungen weiß er noch nicht, wie sie ihre Schullaufbahn fortsetzen werden.  Das ist natürlich auch an einer weiterführenden Schule in den Nachbarstädten möglich. Rückmeldungen gibt es hier erst in einigen Wochen.

66 Kinder noch nicht in der Statistik erfasst

Die Willy-Brandt-Gesamtschule wird vermutlich fünf Klassen in ihrem neuen fünften Jahrgang bilden. Fünf neue 5. Klassen wird es auch am Gymnasium geben, das mit mindestens 124 Anmeldungen erstmals die Gesamtschule abgehängt hat. Jeweils drei Klassen werden Freiherr-vom-Stein-Realschule (63 Anmeldungen) und die Realschule Oberaden (67 Anmeldungen) bilden.

450 Kinder werden insgesamt im Sommer die Grundschulen verlassen. 15 von ihnen sind sogenannte „GU-Kinder“ (GU= gemeinsamer Unterricht). Das heißt: Sie haben ein Handicap, das eine besondere pädagogische Betreuung notwendig macht. An welchen Schulen sie künftig unterrichtet werden, steht noch nicht bei allen fest. Hier läuft die Anmeldefrist bis Mitte Februar. Und nicht alle Eltern haben sich bisher festgelegt. Sie könnten auch zu der Überzeugung gekommen sein, dass ihr Kind an einer Förderschule besser aufgehoben ist. Unklar ist zurzeit, wo die zwei neuen Integrationsklassen angesiedelt werden. Möglich wäre dies im nächsten Schuljahr an den Realschulen oder am Gymnasium.

Schülerzahl weiter stark rückläufig

Klar ist hingegen, dass die Zahl der Bergkamener Kinder in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen weiter zurückgehen wird. So rechnet Andreas Kray nach den ganz aktuellen statistischen Zahlen, dass zum Schuljahr 2018/19 nur noch 374 Mädchen und Jungen die Grundschulen verlassen werden (minus 74). Alle weiterführenden Schulen werden sich auf einen Schrumpfungsprozess einstellen müssen. Das gilt auch für die Kollegien. Deren Größe ist von der Schülerzahl abhängig. Schulministerin Sylvia Löhrmann wäre aber gut beraten, mit Blick auf den von ihr selbst forcierten Marsch in die Inklusion beim Stellenabbau äußerst vorsichtig zu operieren.

Weniger Schülerinnen und Schüler bedeutet aber nicht, dass künftig Klassenräume leer bleiben und nicht genutzt werden, erklärt der Leiter des Schulverwaltungsamts. Die freiwerdenden Raumkapazitäten werden dringend benötigt, wenn der Rechtsanspruch auf Inklusion, auf den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Handicap, in die Tat umgesetzt wird. Zwar sei der Referentenentwurf von der Landesregierung wieder zurückgezogen worden. Dass die von der UN geforderte Inklusion kommen wird, steht für Andreas Kray allerdings außer Frage.

Benötigt werden diese Räume für die Schaffung von Gruppen-und Differenzierungsräumen, die an Bergkamener Schulen nicht nur für die Förderung von Kindern mit Handicap genutzt werden. Unnötig sei es dann, glaubt Kray, dass, wie an der Willy-Brandt-Gesamtschule geschehen, ein großer Klassenraum geteilt wird, um so einen zusätzlichen Gruppenraum zu schaffen.

Ganz groß will die Willy-Brandt-Gesamtschule in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Doch die Festtagsvorfreude ist getrübt: Bis Freitagmorgen hatten gerade 111 Eltern von Bergkamener Grundschülern bei Schulleiterin Ilka Detampel die Anmeldeformulare ausgefüllt. Im vergangenen Jahr waren es noch 165. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr muss die WBG erstmals die Spitzenposition bei den Anmeldungen an das Städt. Gymnasium abgeben.

„Uns war klar, dass die Gesamtschule einmal ihre Sechszügigkeit verlieren wird – wie auch die Realschulen, wenn man sie zusammennimmt“, sagt Schulverwaltungsamtsleiter Andreas Kray. Doch dass es bereits jetzt passiert und auch in dieser drastischen Form, hat ihn doch überrascht. Noch in seinem letzten Amtsjahr hatte Detampels Vorgänger Manfred Jaeger darauf gepocht: „Ein Drittel der Bergkamener Grundschulabgänger bekommen wir. Mit Beginn des neuen Schuljahres wird der Anteil messbar kleiner sein.

Kray geht davon aus, dass es noch Nachmeldungen an der Gesamtschule geben wird. Von 66 Bergkamener Mädchen und Jungen weiß er noch nicht, wie sie ihre Schullaufbahn fortsetzen werden.  Das ist natürlich auch an einer weiterführenden Schule in den Nachbarstädten möglich.

Die Willy-Brandt-Gesamtschule wird vermutlich fünf Klassen in ihrem neuen fünften Jahrgang bilden.

Fünf neue 5. Klassen wird es auch am Gymnasium geben, das mit mindestens 124 Anmeldungen erstmals die Gesamtschule abgehängt hat. Jeweils drei Klassen werden Freiherr-vom-Stein-Realschule (63 Anmeldungen) und die Realschule Oberaden (67 Anmeldungen) bilden.

450 Kinder werden insgesamt im Sommer die Grundschulen verlassen. 15 von ihnen sind sogenannte „GU-Kinder“ (GU= gemeinsamer Unterricht). Das heißt: Sie haben ein Handicap, das eine besondere pädagogische Betreuung notwendig macht. An welchen Schulen sie künftig unterrichtet werden, steht noch nicht bei allen fest. Hier läuft die Anmeldefrist bis Mitte Februar. Und nicht alle Eltern haben sich bisher festgelegt. Sie könnten auch zu der Überzeugung gekommen sein, dass ihr Kind an einer Förderschule besser aufgehoben ist. Unklar ist zurzeit, wo die zwei neuen Integrationsklassen angesiedelt werden. Möglich wäre dies im nächsten Schuljahr an den Realschulen oder am Gymnasium.

Klar ist hingegen, dass die Zahl der Bergkamener Kinder in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen weiter zurückgehen wird. So rechnet Andreas Kray nach den ganz aktuellen statistischen Zahlen, dass zum Schuljahr 2018/19 nur noch 374 Mädchen und Jungen die Grundschulen verlassen werden (minus 74). Alle weiterführenden Schulen werden sich auf einen Schrumpfungsprozess einstellen müssen. Das gilt auch für die Kollegien. Deren Größe ist von der Schülerzahl abhängig. Schulministerin Sylvia Löhrmann wäre aber gut beraten, mit Blick auf den von ihr selbst forcierten Marsch in die Inklusion beim Stellenabbau äußerst vorsichtig zu operieren.

Weniger Schülerinnen und Schüler bedeutet aber nicht, dass künftig Klassenräume leer bleiben und nicht genutzt werden, erklärt der Leiter des Schulverwaltungsamts. Die freiwerdenden Raumkapazitäten werden dringend benötigt, wenn der Rechtsanspruch auf Inklusion, auf den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Handicap, in die Tat umgesetzt wird. Zwar sei der Referentenentwurf von der Landesregierung wieder zurückgezogen worden. Dass die von der UN geforderte Inklusion kommen wird, steht für Andreas Kray allerdings außer Frage.

Benötigt werden diese Räume für die Schaffung von Gruppen-und Differenzierungsräumen, die an Bergkamener Schulen nicht nur für die Förderung von Kindern mit Handicap genutzt werden. Unnötig sei es dann, glaubt Kray, dass, wie an der Willy-Brandt-Gesamtschule geschehen, ein großer Klassenraum geteilt wird, um so einen zusätzlichen Gruppenraum zu schaffen.