Einbruch in Taxizentrale

Bergkamen. Unbekannte verschafften sich in der Nacht zu Freitag (18.04.14) im Zeitraum von 23:00 Uhr bis 04:45 Uhr durch aufhebeln eines Fensters Zutritt zu einer Taxizentrale in dem Haldenweg. Aus dem Büro wurde Bargeld entwendet. Außerdem entwendete man ein Taxi. Das gestohlene Taxi konnte gegen 6:49 Uhr in Tatortnähe wieder aufgefunden werden. Wer hat Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02307- 921- 3220 entgegen.

 




Einbruch in ein Sportstudio

Oberaden.  In der Nacht zu Donnerstag (17.04.2014) drangen unbekannte Einbrecher in ein Sportstudio an der Bruktererstraße ein. Sie durchsuchten die dortigen Räume und entwendeten Bargeld aus dem Thekenbereich. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise zu dem Einbruch bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Junge Männer überfallen und ausgeraubt

Bergkamen.  Am Dienstagabend (15.04.2014) wurden gegen 22.55 Uhr zwei junge Bergkamener im Alter von 20 und 21 Jahren überfallen und ausgeraubt.Die beiden jungen Männer waren von Oberaden in Richtung Bergkamen unterwegs. Auf einem Fußweg im Bereich des Berufskollegs wurden sie zunächst von zwei Männern angesprochen, die um Feuer baten – aber Böses im Schilde führten.

Die beiden Männer folgten den Bergkamenern und zogen sie plötzlich zu Boden. Einer von ihnen hielt einem Geschädigten ein Messer vor und forderte Bargeld und Handy von ihm. Der andere Räuber zog plötzlich eine Schusswaffe und bedrohte damit den sich wehrenden weiteren Geschädigten. Auch dieser sollte Bargeld und sein Handy herausgeben.

Mit einem Mobiltelefon flohen die Täter dann in Richtung Oberaden.Ein Geschädigter wurden bei dem Überfall leicht verletzt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Täter (mit Messer bewaffnet): etwa 175 bis 180 cm groß, etwa 18 bis 21 Jahre alt. Er war mit einem dunklen Oberteil, einer dunklen Jacke, dunkler Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Er trug eine Kapuze und ein Dreiecktuch vor den dem Gesicht. Bei dem Messer könnte es sich um ein Jagdmesser mit feststehender Klinge gehandelt haben.

2. Täter (mit Schusswaffe bewaffnet) Etwa 190 cm groß und 20 bis 25 Jahre alt. Er hatte einen schwarzen Schnurrbart und war mit dunkler Kapuzenjacke mit hohem Kragen, dunkler Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Er hielt eine schwarze Pistole in der Hand.

Beide Männer sprachen in gebrochenem Deutsch. Wer kann Angaben zum Raub oder den Tätern machen? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Geldkassette aus Firmenbüro entwendet

In der Zeit von Freitagnachmittag, 11. April, bis Montagmorgen, 14. April, brachen unbekannte Täter in eine Fahrzeugpflegefirma an der Erich-Ollenhauer-Straße ein. Sie durchsuchten das Bürogebäude und entwendeten eine Geldkassette. Diese wurde in Tatortnähe leer und aufgebrochen wieder aufgefunden. Wer hat etwas bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 931 7320 oder 921 0.

 




Werkzeugmaschinen vom Dach des Cityturms gestohlen

In der Zeit von Samstagnachmittag, 12. April, bis Montagmorgen, 14. April, verschafften sich Unbekannte Zugang zum Dach des Cityturms und brachen dort einen Baucontainer auf. Daraus entwendeten sie mehrere Werkzeugmaschinen und Werkzeuge. Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




“Gelber Engel” aus dem Kamener Kreuz verschwunden

Nur die Engel sind geblieben vom ADAC-Denkmal im Kamener Kreuz. Fotos: Patrick Opierzynski
Nur die Engel sind geblieben vom ADAC-Denkmal im Kamener Kreuz. Fotos: Patrick Opierzynski

Das meistbeachtete Kunstwerk Deutschlands, der „Gelbe Engel“, ist – vermutlich – in der Nacht vom 31. März auf den 1. April aus dem Kamener Kreuz verschwunden. Zurück blieben nur die acht stählernen Engel, die den ADAC-Hubschrauber getragen haben. Wie der Heli unbemerkt abgebaut und beseitigt werden konnte, ist der Polizei ein Rätsel. „Die Täter müssen mit einem Spezialtransporter gekommen sein“, vermutete ein Polizeisprecher am frühen Morgen.

Der aber hätte auffallen müssen, da der Abbau des Denkmals unmöglich hoppla-hopp erfolgt sein kann. Selbst wenn sich die „Kunstdiebe“ perfekt vorbereitet hätten, sprich schon Wochen zuvor regelmäßig des Nachts ins Kreuz gefahren wären, um den „gelben Engel der Lüfte“ mit der Flex zu bearbeiten, hätte man den stählernen Koloss nicht mir nichts, dir nichts fortschaffen können.

Tatsache ist: Erst heute bekam die Polizei den Hinweis, dass das Denkmal nicht mehr komplett ist.

Weitere Absurdität: Man weiß nicht, wann das vollständige Kunstwerk überhaupt zuletzt gesehen worden ist. „Zwar fahren täglich gut 200.000 Fahrzeuge am Gelben Engel vorbei. Aber nicht jeder nimmt ihn auch wahr auf seinem Hügel“, erklärte der Polizeibeamte. Man habe sich umgehört bei Leuten im Kreis, die regelmäßig durchs Kamener Kreuz fahren. „Niemand kann mehr sagen, wann ihm der Heli zuletzt aufgefallen ist.“ Im Klartext: Der ADAC-Hubschrauber könnte schon lange vor dem 1. April abhandengekommen sein.

 Gestern, vorgestern oder vorvorgestern war der Heli noch da...
Gestern, vorgestern oder vorvorgestern war der Heli noch da…

Rettungshubschrauber wieder flugtüchig gemacht?

Aktualisierung um 9.30 Uhr: Offenbar kümmern sich jetzt Spezialermittler um den verschwundenen Hubschrauber. Den Grund will die Polizei nicht nennen. Aus gut unterrichteten Kreisen ist jedoch zu hören, Tüftler vom ADAC hätten den ausgemusterten und ausgeschlachteten Rettungshubschrauber wieder flugfähig gemacht.

Nachdem Anfang des Jahres aufgeflogen ist, dass sich Präsidiumsmitglieder des Automobilclubs in Rettungshubschraubern zu verschiedenen Veranstaltungen bringen ließen, wolle der Verein jetzt, so heißt es, für die ADAC-Chefs, die nicht verzichten möchten aufs kostenlose Reisen, eine private Helikopter-Flotte aufbauen. Weil man die Kosten nach dem Wirbel um den Automobilclub so gering wie möglich halten wollte, habe man Kamens Denkmal im Autobahnkreuz einfach wieder in den Dienst genommen.

Der Künstler des ADAC-Hubschraubers mit den stählernen Engeln ist erschüttert ob der Vorkommnisse. „Niemals hätte ich so etwas für möglich gehalten“, sagte er. „Anfangs dachte ich noch, die Kamener Stadtverwaltung wolle mich in den April schicken, als sie mich über den Verlust des Gelben Engels imformierte. Aber dass die Scherzkekse beim ADAC sitzen…“




Einbruch in Oberaden

Oberaden.  Am Samstag (01.03.2014) sind unbekannte Täter in ein freistehendes Einfamilienhaus in der Straße „Am Südtor“ eingebrochen.  Sie hebelten die Terrassentür auf und gelangten so in die Wohnung, die sie dann durchsuchten. Vermutlich wurden sie durch die Wohnungsinhaberin gestört und flüchteten unerkannt. Beute waren diverse Schmuckstücke und Bargeld.

Hinweise nimmt die Polizei in Kamen entgegen: Tel.: 02307/921-3220.




Leichenfund: Polizei findet keine weiteren Hinweise

Die Einsatzhundertschaft war fast vier Stunden vor Ort - fand aber nichts. Foto: Klaus Hartmann/Nordstadtblogger.de
Die Einsatzhundertschaft war fast vier Stunden vor Ort – fand aber nichts. Foto: Klaus Hartmann/Nordstadtblogger.de

Die Polizei ist weiter auf der Suche nach Teilen des Skeletts von der Dortmunder Bornstraße. Wie bereits angekündigt, durchkämmte heute eine Hundertschaft das Brachgelände. Wie die Nordstadtblogger.de berichten, hätten die Beamten lediglich Knochen gefunden, die offenbar zu Tieren gehören.

Am Samstag hatte ein Spaziergänger die stark verweste Leiche gefunden, als er auf dem Brachgelände austreten wollte. Am Sonntag haben bereits Leichenspürhunde das Gelände abgesucht, wurden aber nicht fündig.

Wer ist das Opfer?

Hier fand der Spaziergänger am Samstag die verweste Leiche. Foto: Klaus Hartmann/nordstadtblogger.de
Hier fand der Spaziergänger am Samstag die verweste Leiche. Foto: Klaus Hartmann/nordstadtblogger.de

Die Polizei hofft weiter auf Hinweise: Die Ermittler wissen noch nicht, wer das Opfer ist. Sie gehen davon aus, dass der Mann etwa 1,80 Meter groß, über 40 Jahre alt sei und vermutlich einem Kapitaldelikt zum Opfer gefallen ist.

Derzeit habe die Polizei keine Hinweise darauf, dass die Körperteile von einem Menschen abgesägt worden sind. Laut Ruhrnachrichten sei es möglich, dass Tiere die fehlenden Knochen mitgenommen hätten. An der Leiche seien Tierspuren festgestellt worden.




Zigarettenbande geschnappt

Das sind die Zigaretten, die das Trio bei Kaufland in Bochum stahl. Foto: Polizei
Das sind die Zigaretten, die das Trio bei Kaufland in Bochum stahl. Foto: Polizei

Spektakulär: Die Spezialeinsatzkräfte der Polizei haben am Montagmorgen in Unna drei Männer aus Albanien geschnappt. Im Gepäck hatten die Männer Zigaretten im Wert von 20 000 Euro, die sie vorher bei Kaufland in Bochum gestohlen haben.

Die Polizisten schlugen gegen 6 Uhr morgens an der B233 zur Autobahnauffahrt A44 zu. Die drei Männer (32, 23 und 22) gehören zu einer Bande, die in Lebensmittel- und Elektromärkte einbrachen. Teilweise arbeiteten die Beamten verdeckt, um Überfälle bei Rewe in Fröndenberg, bei Berlet in Soest, Real in Hemer und Bromberg in Menden nachzuweisen. Verantwortlich für den Erfolg war eine Ermittlungskommission aus Iserlohn. Insgesamt stahl die Bande Gegenstände im Wert von rund 170 000 Euro. Das erwischte Trio sitzt in Untersuchungshaft, die Polizei fahndet nach zwei weiteren Tätern.




Enkeltrick-Betrüger geschnappt

Betrüger, die Senioren mit dem sogenannten Enkeltrick abzocken, sind oft schwer zu fassen. Der Polizei hilft da manchmal nur der Kommissar Zufall. Der hat sich am Mittwochabend am Essener Bahnhof wieder von seiner besten Seite gezeigt:

Wie die Bundespolizei berichtet, kontrollierten die Beamten am Mittwochabend zwei 17-jährige Polinnen. Nach der Vermutung der Polizisten gehörten sie zur Taschendiebstahlsszene. Das Duo hatte 8000 Euro und diverse Schmuckstücke bei sich. Wie sich später herausstellte, hatten die Beiden das Geld und den Schmuck durch betrügerische „Enkeltricks“ ergaunert.

Weil die Frauen keine Ausweise dabei hatten, kamen sie mit auf die Wache, wo die Polizisten ihren Koffer kontrollierten. Der Inhalt: 16 500-Euro-Scheine und Schmuck. Bei der Vernehmung verwickelten sich die Frauen in Widersprüche, die Beamten behielten die Beute.

Im Rahmen erster Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Geld und die Schmuckstücke offensichtlich aus einem „Enkeltrick“ Betrug im Raum Münster stammten. Die Bundespolizei leitete gegen die beiden 17-Jährigen entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

 




Polizei schnappt Gullideckel-Bande

Die Polizei hat eine fünfköpfige Bande geschnappt, die sich auf Tankstelleneinbrüche spezialisiert hat. Die Masche war immer die gleiche: Mit Gullideckel schmissen die Täter mindestens 50 Mal die Scheiben von Tankstellen und Tabakgeschäften ein. Auch in Fröndenberg schlugen die Täter ein Mal zu, in Bergkamen vermeldete die Polizei mehrere Einbrüche per Gulli-Deckel.

symbolbild10Am Dienstag hat die Polizei in Dortmund und Gelsenkirchen zugeschlagen und fünf Täter geschnappt. Bei Durchsuchungen fanden die Polizisten noch Tabak im Wert von 3000 Euro.

 Hartnäckige und akribische Ermittlungsarbeit führte die Kommission auf die Spur einer mehrköpfigen Bande, die sich insbesondere auf Tankstelleneinbrüche und Einbrüche in Tabakgeschäfte spezialisiert hatte. Am Dienstag konnten in Dortmund und Gelsenkirchen insgesamt 5 Haftbefehle gegen mutmaßliche Mitglieder der Bande im Alter von 22 – 41 Jahren vollstreckt werden. 3 Wohnungen in Gelsenkirchen wurden durchsucht, bei der Durchsuchung eines Täterfahrzeuges stellten die eingesetzten Beamten Tabak im Wert von ca. 3.000 EUR sicher.

Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurde ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen. Den 5 Einbrechern aus Südost-Europa werden am heutigen Tag beim Amtsgericht Wuppertal die Haftbefehle verkündet, zwei weitere werden mit dem Ziel der Inhaftierung vorgeführt.

50 Einbrüche

Der Bande werden ca. 50 Einbrüche, überwiegend in Tankstellen und Tabakgeschäfte, vorgeworfen. In der Regel schlugen sie mit Gullideckeln die Eingangstüren der Tankstellen ein. Die Gesamtbeute wird auf Zigaretten und Tabak im Wert von mindestens 200.000.- EUR geschätzt. Die Tatorte sind, wie bei MOTIV-Tätern üblich, über ganz NRW verteilt und liegen u.a. in Bottrop, Porta Westfalica, Wuppertal, Fröndenberg, Möhnesee, Essen, Solingen, Remscheid, Velbert, Soest, Olpe, Bergkamen, Hilden, Gelsenkirchen, Moers, Oberhausen, Dortmund, Geldern, Oelde, Ahlen, Lünen, Lippstadt, Beckum und Werl.

Den Tatverdächtigen drohen wegen schweren Bandendiebstahls Freiheitsstrafen zwischen 1 bis zu 10 Jahren pro Tat.

Das Konzept „Mobile Täter im Visier“ beinhaltet u.a. eine enge und schnelle Vernetzung der Polizeibehörden mit modernen Datenbanksystemen sowie die Spezialisierung der Ermittlungen und die Bündelung von Zuständigkeiten.

Mit Rücksicht auf die weiteren Ermittlungen können ergänzende Angaben zur Zeit nicht gemacht werden.