Coronavirus: Kreis Unna weitet seine Textkapazitäten aus – ein neuer Fall in Bergkamen

Die Corona-Pandemie hält an. Der Kreis will im Kampf gegen das Virus auch mit Blick auf steigende Fallzahlen gut aufgestellt sein. Deshalb bereitet der Kreis Unna den Ausbau seiner Testkapazitäten vor. Tests finden derzeit in der Gesundheitsbehörde in Unna und im Kreishaus in Lünen statt. Dort sind die Möglichkeiten für eine Ausweitung von Tests begrenzt. Deshalb werden zwei Testzentren eingerichtet.

Ein Testzentrum soll in Unna in der alten Kreissporthalle I an der Platanenallee eingerichtet werden. Das Gebäude gehört dem Kreis, ist bereits als Krisenzentrum erprobt und verfügt über die notwendigen technischen und baulichen Anforderungen wie separate Ein- und Ausgänge.

Ein zweites Testzentrum soll am Kreishaus Lünen entstehen. Container sind bestellt, die notwendige Baugenehmigung bei der Stadt ist beantragt. Durch die Container wird ein ebenerdiger Zugang zu den Testungen geschaffen, derzeit müssen einbestellte Personen durch das Treppenhaus zum Test.

Die Planungen dazu laufen derzeit, wann die Zentren den Betrieb aufnehmen können, ist derzeit noch unklar.

In den Testzentren werden, wie auch aktuell der Fall, nur Personen getestet, die von der Gesundheitsbehörde einbestellt wurden. Getestet werden:

  • Menschen im Rahmen der Kontaktpersonenermittlung
  • In besonderen Fällen z.B. vor der Neu- oder Wiederaufnahme in eine Senioreneinrichtung

Frei zugängliche Teststellen seitens des Kreises sind nicht geplant. Außerdem gilt nach wie vor: Wer Symptome hat, muss sich an den Hausarzt wenden. Der entscheidet, ob ein Test sinnvoll ist oder nicht. Hausärzte testen auch auch

  • Reiserückkehrer,
  • Lehrer,
  • Erzieher und
  • Personen, die über Corona-Warn-App informiert wurden.

Zwei neue Fälle

Ausstehend waren noch die Ergebnisse der zweiten Testung an einer Grundschule in Lünen: Alle getesteten Personen sind negativ.

zwei neue, laborbestätigte Fälle wurden der Kreisgesundheitsbehörde heute gemeldet: 1 in Bergkamen und 1 in Fröndenberg.

15 Personen mehr als gestern gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Unna sinkt damit um 13 auf 130 Menschen.

– Fabiana Regino / Max Rolke /Kreis Unna –

 

Aktuell Infizierte

20.08.2020 | 16 Uhr 21.08.2020 | 13 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 19 17 -2
Bönen 16 16 +0
Fröndenberg 6 7 +1
Holzwickede 4 3 -1
Kamen 4 4 +0
Lünen 31 27 -4
Schwerte 19 18 -1
Selm 7 5 -2
Unna 22 20 -2
Werne 15 13 -2
Gesamt 143 130 -13

Übersicht Gesundete

20.08.2020 | 16 Uhr 21.08.2020 | 13 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 84 87 +3
Bönen 31 31 +0
Fröndenberg 140 140 +0
Holzwickede 35 36 +1
Kamen 41 41 +0
Lünen 206 210 +4
Schwerte 143 144 +1
Selm 60 62 +2
Unna 85 87 +2
Werne 96 98 +2
Gesamt 921 936 +15



Erfolgreicher Ausbildungsabschluss zweier Azubis aus Syrien und dem Irak: Gelungener Start in ein neues Leben

Heider Alobeidi verfügte über Vorkenntnisse in Metallberabeitung und absolvierte bei Bayer eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker.

In ihren Heimatländern herrschen seit Langem Krieg und Terror. Daher flohen Hasan Jarbou und Heider Alobeidi 2015 aus Syrien und dem Irak, um sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Innerhalb von fünf Jahren lernten sie nicht nur die deutsche Sprache, sondern absolvierten eine Ausbildung bei Bayer am Standort Bergkamen – und das überaus erfolgreich. Für ihren Abschluss benötigten sie lediglich drei statt der üblichen dreieinhalb Jahre.

Als Hasan Jarbou und Heider Alobeidi 2015 in die Bundesrepublik kamen, konnten sie kein Wort Deutsch. Der 23-jährige Jarbou wuchs in Aleppo auf, mit mehr als zwei Millionen Einwohnern einst die zweitgrößte Stadt Syriens. Während des Bürgerkriegs wurde ein Großteil der Stadt zerstört, Hunderttausende Einwohner flüchteten. Darunter auch der junge Hasan. Auf abenteuerlichen Wegen gelangte er nach Deutschland – per Zug, per Bus und zu Fuß.

Durch ein Praktikum bei Bayer entdeckte Hasan Jarbou sein Interesse an der Arbeit im Labor.

Unter bürgerkriegsähnlichen Zuständen leiden auch die Menschen im Irak. Heider Alobeidi (25) wollte dem entkommen. Sein Vater und seine Freunde rieten ihm jedoch ab, nach Europa zu gehen. „Du kannst das dort nicht schaffen“, meinten sie. Doch Alobeidi hielt an seinen Zielen fest: eine qualifizierte Ausbildung machen, arbeiten und in Frieden leben. Über Brüssel, wo Freunde von ihm wohnen, kam er zunächst nach Frankfurt.

Von Aufnahmelagern im Ruhrgebiet wurden die beiden jungen Männer Bergkamen zugewiesen. Dort lernten sie sich in einem Deutschkurs kennen und begannen im Oktober 2016 ein Praktikum bei Bayer. Schnell war klar, dass die Chemie zwischen den Geflüchteten und dem Unternehmen stimmte. Der Beginn einer Ausbildung – Heider Alobeidi als Anlagenmechaniker, Hasan Jarbou als Chemielaborant – war daher der folgerichtige nächste Schritt.

Trotz anfänglicher sprachlicher Schwierigkeiten kamen die beiden neuen Auszubildenden mit der fachlichen Materie schnell zurecht. Vor allem dank der eigenen außergewöhnlich hohen Motivation, aber auch aufgrund großer Unterstützung durch Ausbilder und Kollegen. Jarbou profitierte von seinem Interesse an Chemie und seinen Englischkenntnissen. „Wenn man eine Fremdsprache gelernt hat, fällt die zweite leichter“, sagt er. Geholfen hat dabei auch ein fünfmonatiger Aufenthalt in einer Bergkamener Familie. Der Familienvater arbeitet ebenfalls bei Bayer. „Er ist mein zweiter Vater“, sagt Hasan und fügt hinzu: „Eine Familie ist gut, zwei sind besser.“

Die beiden Auszubildenden befanden sich auf einem guten Weg, als die Corona-Pandemie neue Schwierigkeiten mit sich brachte. Auch diese bewältigten sie und bestanden die IHK-Prüfung mit Bravour. Beruflich und emotional sind Jarbou und Alobeidi in Deutschland angekommen. Sie haben hier neue Freunde und Kollegen gefunden, die ihnen in den vergangenen drei Jahren geholfen haben. „Die Menschen hier sind sehr nett und hilfsbereit“, sagt Alobeidi. „Und vor dem Gesetz sind alle gleich, egal woher sie kommen.“ Jarbou bestätigt diese Erfahrung: „Jeder hat hier seine Rechte und kann sein Leben sichern.“




Erster Konfirmationsgottesdienst am Sonntag in der Friedenskirche

Die ev. Friedenskirchengemeinde lädt am kommenden Sonntag, 23. August, um 10.30 Uhr nach der Corona-bedingten Zwangspause zum ersten Konfirmationsgottesdienst ein, der eigentlich schon im Frühjahr hätte stattfinden sollte.

Pfarrerin Ursula Gold wird folgende Jugendlichen zu ihrem ersten Abendmahl führen: Marvin Barnfeld, Mia Besse, Helen Blicharski, Fabian Brettkuhn, Alex Dieterle, Shakira Gerhard, Julius Jandt, Kilian Knoth, Julia Martens, Annika Nowakowski und Marek Spinkel.




Positives Zwischenfazit des Gymnasiums nach der ersten Schulwoche mit Maske im Regelbetrieb

Die Maskenpflicht im Unterricht, wie hier im Leistungskurs Sozialwissenschaften der Q2, ist für alle Beteiligten eine Umstellung, wird aber als notwendige Schutzmaßnahme akzeptiert. Foto: Fahling/SGB

Die erste Schulwoche nach den Sommerferien im Regelbetrieb ist absolviert und somit liegen auch einige Erfahrungen vor, inwieweit das neue Hygienekonzept mit Maskenpflicht auch im Unterricht funktioniert. Das Zwischenfazit von Schulleiterin Bärbel Heidenreich fällt positiv aus.

„Bisher habe ich den Eindruck, dass sich alle Mitglieder der Schulgemeinde an die Einhaltung der Maskenpflicht und die Hygienemaßnahmen halten und diese akzeptieren. Mir ist bewusst, dass die vielen Maßnahmen und Regeln eine Mehrbelastung im Schulalltag darstellen, aber nur so können wir uns im Moment gegenseitig schützen. Ausdrücklich möchte ich unsere Schülerinnen und Schüler für das konsequente und fast immer klaglose Tragen der Masken loben“, betont Bärbel Heidenreich.

Marco Steube, einer der Stufensprecher des Jahrgangs Q2, berichtet aus Schülersicht: „Der Unterricht mit Masken ist natürlich eine Umstellung und das Tragen natürlich gerade an langen heißen Tagen anstrengend. Ich finde es aber wichtig, dass wir wieder zum Regelunterricht zurückkehren konnten. Der persönliche Kontakt schafft vor allem im Hinblick auf das Abitur wieder eine angenehmere und bessere Lernatmosphäre. Die Maske dient dem Schutz aller, von daher finde ich diesen Kompromiss bisher gut aushaltbar.“




Das Kinder- und Jugendhaus „Balu“ startet mit umfangreichem Programm ins 2. Halbjahr

Mit einem umfangreichen Programm aus neuen und altbewährten Angeboten startet das Kinder- und Jugendhaus „Balu“ in das 2. Halbjahr 2020.

Seit einigen Jahren ist Akrobatik ein fester Bestandteil des Angebotes im Balu. Montags von 16.00 – 17.30 und 17.30 – 19.00 Uhr und donnerstags von 16.00 – 17.30 Uhr finden die Akrobatikkurse statt.  Anfänger lernen die ersten Grundtechniken der Akrobatik, wie Rollen vorwärts und rückwärts, Kopfstand, Radschlag und Handstand. Darauf aufbauend erlernen die Kinder Elemente der Boden- und Pyramidenakrobatik.

Als das Kleinkunstprogramm ergänzendes Angebot wird freitags eine Zirkus AG stattfinden. Im Saal des Balu können interessierte Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren von 14.00 – 16.00 Uhr unter fachkundiger Anleitung das Zirkushandwerk erlernen. Jonglieren mit Tüchern, Bällen und allem was fliegt. Stelzenlaufen, Nagelbrett und Glasscherbenlaufen stehen ebenso auf dem Trainingsprogramm wie Einradfahren, Rola Rola und Balancieren auf einer Laufkugel.

Dienstags, von 17.00 – 19.00 Uhr, findet nach mehrjähriger Pause wieder ein Trampolinkurs statt. Der Kurs richtet sich an 6-14-jährige Kinder. Neben dem Spaß, der natürlich an erster Stelle steht, wird Körperbeherrschung erlernt und der Gleichgewichtssinn geschult.

Ebenfalls neu im Programm ist die Mal AG. Am Donnerstag, von 15.30 – 17.00 Uhr, entdecken die Kinder ab 8 Jahren die Welt der Malerei. Gemalt wird auf großen Stoffleinwänden. Es wird ein Unkostenbeitrag von einem Euro pro Leinwand erhoben.

Auch Breakdance wird es in diesem Halbjahr wieder geben. Immer dienstags von 15.00 – 17.00 Uhr bietet Julian Üstün Kindern von 8 bis 13 Jahren sein Wissen und Können im Saal des Kinder- und Jugendhaus Balu an.

Der Nachfolger der „Märchenzeit im Balu“ heißt jetzt „Schnipselgeschichten“. Die Theaterpädagogin Birgit Schwennecker bringt Kindern zwischen 8 und 14 Jahren aktuelle Kinder- und Jugendliteratur nah. Mit Fotoapparat, Videokamera, Bastelmaterial, Papier und Farbe wird in spannende Phantasiewelten eingetaucht und Geschichten können ganz hautnah erlebt werden.

Die „Schnipselgeschichten“ werden aus dem Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ gefördert. Die Termine sind am 02. Oktober, am 13. November und am 11. Dezember, jeweils von 16.00 – 18.00 Uhr.

Alle Angebote finden nach den Maßgaben der aktuellen Coronaschutzverordnung statt und sind in ihrer Teilnehmerzahl begrenzt. Für Neuanmeldungen ist eine telefonische Absprache unter der Nummer 02307/60235 erforderlich.




Grüne fordern Aufklärung über PCB-Belastungen in Bergkamen

Die PCB-Belastungen in Bergkamen werden am kommenden Dienstag Thema in der nächsten Ratssitzung. Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen bittet den 1. Beigeordneten Dr. Hans-Joachim Peters, zu den Berichten in den Medien über belastete Böden auf dem Gelände der Wasserstadt Aden und entlang der Erich-Ollenhauer-Straße und der Fritz-Husemann-Straße in der Ratssitzung am 25. August  die Ratsmitglieder*innen als auch die Öffentlichkeit  umfassend zu informieren und die Sachverhalte zu erläutern.

„Wir als Kommunalpolitiker*innen werden in diesen Tagen von besorgten Bürger*innen aufgefordert, ebenfalls zu diesen Sachverhalten Stellung zu nehmen“, erklärt Grünen-Fraktionsvorsitzender Jochen Wehmann.




Coronavirus: Entwarnung für einige Schulen und Einrichtungen im Kreis Unna

Heute sind der Gesundheitsbehörde acht neue Fälle gemeldet worden (darunter ein Fall in Bergkamen). Neun Personen mehr als gestern gelten als wieder genesen (zwei in Bergkamen). Damit sind aktuell noch 143 Personen infiziert. Mittlerweile liegen auch mehrere Testergebnisse aus verschiedenen Einrichtungen im Kreisgebiet vor:

Nachdem eine Person in einer Fröndenberger Grundschule positiv getestet worden war, veranlasste die Gesundheitsbehörde am 18. August die Tests von 44 Schüler*innen und 11 Erwachsenen. Die Ergebnisse sind alle negativ.

In Lünen wurden an einer Grundschule rund 30 Schüler*innen zum zweiten Mal getestet – die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

An einem Gymnasium in Schwerte gab es einen positiven Fall. Dort sind keine weiteren Fälle hinzugekommen: Die Ergebnisse der dort gemachten Tests bei 40 Personen sind alle negativ.

Auch in Selm ist in einer Einrichtung getestet worden. Dort hat es einen Fall unter dem Personal gegeben. Die Ergebnisse dieser Testung liegen noch nicht vor.

Im Fall der Senioreneinrichtung in Unna sind insgesamt 47 Personen getestet worden. Die Ergebnisse sind alle negativ.

In Werne gab es bereits Entwarnung nach der ersten Testrunde. Dort gab es einen positiven Fall in einer Kita. Die Ergebnisse der zweiten Testung stehen weiter aus.

– Max Rolke / Kreis Unna –

Aktuell Infizierte

19.08.2020 | 15 Uhr 20.08.2020 | 16 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 20 19 -1
Bönen 16 16 +0
Fröndenberg 6 6 +0
Holzwickede 4 4 +0
Kamen 4 4 +0
Lünen 33 31 -2
Schwerte 19 19 +0
Selm 7 7 +0
Unna 20 22 +2
Werne 15 15 +0
Gesamt 144 143 -1

Übersicht gesundete

19.08.2020 | 15 Uhr 20.08.2020 | 16 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 82 84 +2
Bönen 31 31 +0
Fröndenberg 140 140 +0
Holzwickede 35 35 +0
Kamen 41 41 +0
Lünen 203 206 +3
Schwerte 142 143 +1
Selm 60 60 +0
Unna 82 85 +3
Werne 96 96 +0
Gesamt 912 921 +9



Bereits 1800 Anträge auf Briefwahl – Wählerverzeichnis liegt jetzt aus

Das Briefwahlbüro im großen Ratssaa

Nachdem seit Anfang der Woche die Wahlbenachrichtigungsbriefe in die Verteilung gegangen sind, verzeichnet das Wahlamt der Stadtverwaltung in den ersten Tagen einen erfreulichen Trend bei den bisher 1.800 eingegangenen Briefwahlanträgen.

„Rund zwei Drittel der Anträge gehen mittlerweile elektronisch ein“, so Bürgermeister Roland Schäfer. „Die Wählerinnen und Wähler nutzen vermehrt den auf den Wahlbriefen aufgedruckten QR-Code oder beantragen die Briefwahlunterlagen über unsere Homepage. Dies erleichtert die Arbeit im Briefwahlbüro, da die dann meist fehlerfreien Anträge nur noch ausgedruckt und mit den Stimmzettel verpackt an die gewünschte Adresse verschickt werden müssen.“ Ob dieser Trend mit der aktuellen Corona-Situation zusammen hängt, kann nicht beantwortet werden. „Natürlich steht unser Briefwahlbüro im Ratstrakt auch zur direkten Wahl zur Verfügung“, so Roland Schäfer weiter. Da allerdings fünf Stimmzettel ausgefüllt und die Hygienemaßnahmen beachtet werden müssen, können hier Wartezeiten entstehen.

Bis zum kommenden Wochenende müssten alle Wahlbenachrichtigungsbriefe verteilt sein. In der kommenden Woche liegt während der Dienststunden im Rathaus der Stadt Bergkamen, 1. Etage, Zimmer 101, das Wählerverzeichnis für die Wahlen zur Einsicht aus. Diese Auslegung dient insbesondere dazu, mögliche Fehler zu erkennen und zu beheben. Insbesondere sollten diejenigen, die bisher noch keinen Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten haben, deswegen kurz mit dem Wahlamt der Stadtverwaltung Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen zur Wahl gibt es auch im Internet unter www.bergkamen.de .




2. öffentliche Fraktionssitzung der Grünen zum Bebauungsplan Kiwittpark

Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Rat der Stadt Bergkamen lädt zur zweiten öffentlichen Fraktionssitzung am Montag, 24. August, um 18.00 Uhr auf dem Gelände des Kiwittparks ein.

Diese Sitzung hat den Beratungsschwerpunkt Bebauungsplan am Kiwittpark, der beiden Anwohnern für großes Aufsehen gesorgt hat. Hier wollte ursprünglich die UKBS ein Wohnprojekt durchführen, dass die innerstädtische Grünfläche vollends in Anspruch genommen hätte. Zu den weiteren öffentlichen Fraktionssitzungen zur L 821 n und Markt in Rünthe wird gesondert eingeladen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen. Wir bitten die Coronaschutzverordnung NRW zu beachten.




Zwei Infostände der SPD Weddinghofen-Heil am kommenden Samstag

Am kommenden Samstag, 22. August, in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr, sind die Kandidatinnen und Kandidaten des SPD Ortsvereins Weddinghofen-Heil mit zwei Informationsständen im Ortsteil Weddinghofen vertreten.

An den Infoständen vor dem Netto und vor der Barbara-Apotheke besteht die Gelegenheit, mit den Weddinghofer SPD Direktkandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen. Neben Informationsmaterialen zur Kommunalwahl werden auch die beliebten Rezeptkalender der SPD an allen der Standorten vor Ort wieder erhältlich sein. Selbstverständlich werden alle Hygiene und Kontaktbeschränkungen eingehalten. 




Kicker betreten Neuland: Walking Football beim SuS Rünthe

Eine Nachfrage zum Thema Walking Football beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) ermöglicht dem SuS Rünthe einen Workshop zu veranstalten, der durch einen Referenten des FLVW am Hafenstadion in Rünthe geleitet wird. Was Walking Football ist, zeigt dieses Video

Der Workshop umfasst einen Zeitraum von etwa drei Stunden und ist mit einem Vortrag zum Thema Gesundheitssport/Fitness Ü 55, einem praktischen Teil und einem Abschlussgespräch ausgestaltet. Es bestehen Teilnahmemöglichkeiten für bis zu 30 Teilnehmern; einige Plätze sind bereits an den SuS vergeben.

Interessierte jeden Alters – auch von anderen Vereinen –   können sich jedoch melden. Eine Anmeldung sollte schnellstmöglich erfolgen; die Teilnahme ist kostenfrei.

Als Ansprechpartner stehen beim SuS Rünthe Bernd Fischer ( Trainer Alte Herren, Tel.: 0177 7317616 ) und Thomas Hahn  ( Abt.-Leiter Alte Herren, Tel.: 01575 7259789 ) zur Verfügung.

Die Veranstaltung findet am 26. August 2020, um 18:30 Uhr, in Rünthe am Hafenstadion, Friedrich-Ebert-Platz 2, statt.

Die Teilnehmer werden gebeten, in Sportkleidung zu erscheinen, da wegen der Pandemie die Umkleiden nicht zur Verfügung stehen.