Einbrüche in Gartenlauben

In der Zeit zwischen Freitag, 21. Januar 2022, um 15 Uhr und Samstag, 22. Januar 2022, um 10 Uhr kam es zu mehreren Einbrüchen in Gartenlauben eines Kleingartenvereins in der Büscherstraße. Zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen wurden in einem Fall eine Poolpumpe sowie Elektrogeräte und in einem weiteren Fall Werkzeuge entwendet. Täterhinweise sind nicht vorhanden. Das Diebesgut hat einen geschätzten Wert von über 200 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307-921-3220 oder die Polizei Unna unter 02303-921-0 entgegen.




GSW als kritische Infrastruktur schließen Kundencenter in Kamen, Bönen und Bergkamen vollständig

Ab dem kommenden Montag, 24. Januar, werden die GSW Gemeinschaftsstadtwerke als Betreiber kritischer Infrastrukturen die Kundencenter für die persönliche Kundenbetreuung vollständig schließen. „Dann ist ein Vor-Ort-Termin auch nicht mehr nach vorheriger Terminvereinbarung möglich“, betont Carsten Wittig, Leiter der Kundencenter der Stadtwerke. Die Schließung betrifft nicht nur das Kundencenter in Kamen, sondern auch in Bönen (Bahnhofstraße 50) und Bergkamen (Rathausplatz 4).

Aufgrund des massiven Anstiegs der Infektionszahlen im Kreis Unna müssen auch die GSW als Energieversorger bzw. Netzbetreiber zusätzliche Schutzmaßnahmen ergreifen, um den Betrieb weitgehend störungsfrei aufrechterhalten zu können. „Uns ist es aber wichtig zu betonen, dass alle Kundenanliegen auch über Telefon oder E-Mail schnell und zuverlässig bearbeitet werden können, weswegen diese befristete Schutzmaßnahme keine Einschränkung unserer Servicequalität bedeutet“, ergänzt Wittig.

Um den absehbaren erhöhten Bedarf in der telefonischen Kundenkommunikation sicherzustellen, wird am Unternehmensstandort in der Kamener Poststraße kurzfristig ein großes Call-Center eingerichtet, um unnötige Wartezeiten für die Anruferinnen und Anrufer zu vermeiden. Mit dieser personellen Verstärkung sollen auch die vielen Kundenanliegen bearbeitet werden, die die Stadtwerke im Zuge des Versands der Jahresrechnungen 2021 zusätzlich erreichen.

Ergänzend stehen im Online-Kundencenter unter www.gsw-kamen.de viele Funktionen individuell zur Verfügung. Der Entstörungsdienst ist weiterhin Tag und Nacht für alle Bürgerinnen und Bürger erreichbar: Strom unter der Rufnummer 02307 978-4433; Gas / Wasser / Fernwärme unter der Rufnummer 02307 978-4422.




Arbeitskreis für Demokratie ruft zur Teilnahme an der Kundgebung „Demokratie stärken“ auf

Der Arbeitskreis für Demokratie lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Kundgebung „Demokratie stärken“ ein! Die Kundgebung findet am Sonntag, 23. Januar, um 15:00 Uhr auf dem Vorplatz der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen statt.

Anlass für die Kundgebung ist eine zeitgleich stattfindende Versammlung, vor dem Bergkamener Rathaus, zum Thema „Corona Maßnahmen beenden“.

Der Arbeitskreis für Demokratie, der sich aus allen Teilen der Bergkamener Zivilgesellschaft zusammensetzt, möchte mit der Kundgebung ein Zeichen setzten, dass wie bereits am vergangenen Sonntag zu sehen war, die breite Masse der Bevölkerung anderer Meinung ist, als sogenannte „Impfgegner, Querdenker oder Corona-Leugner“. Für die gesamte Kundgebung herrscht die Maskenpflicht, ein 3G Nachweis ist ab einer Teilnehmer*innenanzahl von 750 Personen zu erbringen.




Behinderung des Durchgangsverkehrs: Südlicher Teil der Töddinghauser Straße wird saniert

Die Stadt Bergkamen beginnt in Kürze mit einer umfassenden Sanierung des südlichen Teils der Töddinghauser Straße. Betroffen ist der Bereich zwischen der Kreuzung mit der Weddinghofer Straße / Häupenweg und der Einmündung Hoeterstraße.

Die Arbeiten umfassen den kompletten Neuaufbau der Straße von der Trag- bis zur Deckschicht einschließlich der Sanierung der Straßeneinläufe. Zudem werden die vier Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Die Radfahrer werden zukünftig genauso wie im nördlichen Teil der Töddinghauser Straße auf der Fahrbahn geführt. Im Bereich der Kuhbachtrasse wird die Situation für Radfahrer und Fußgänger verbessert; die Fahrbahn wird angehoben, um die Nutzer des Rad/Fußweges entlang des Kuhbaches sicherer über die Straße zu führen.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich in der kommenden Woche und werden rund 6-7 Monate dauern, vorausgesetzt dass es nicht zu einem starken Wintereinbruch kommt. Während der Bauzeit können die Anlieger ihre Grundstücke in der Regel jederzeit erreichen, auch für Fußgänger bleibt die Baustelle passierbar. Der Durchgangsverkehr wird über die Schulstraße und Landwehrstraße umgeleitet.

Zeitgleich saniert der Kreis Unna die Fahrbahn der benachbarten Kreisstraßen Häupenweg und Weddinghofer Straße. Auch dies wird zu mehrmonatigen Einschränkungen für den Durchgangsverkehr führen. Der Ablauf und die Umleitungen der Baumaßnahmen sind im Vorfeld miteinander abgestimmt worden. Diese Koordinierung wird auch während der Bauzeit ständig fortgesetzt.

Die Stadt Bergkamen und die beauftragte Baufirma versuchen, die Beeinträchtigungen für Anlieger und Nutzer der Straßen auf das notwendige Maß zu beschränken. Anwohner werden zudem vorab per Briefeinwurf über die Baumaßnahmen informiert. Die Stadt bedankt sich schon jetzt bei den betroffenen Anliegern für ihr Verständnis.




Teleskopmast der Bergkamener Feuerwehr unterstützte Löscharbeiten bei Brand eines Bungalows in Heeren-Werve

Am Donnerstag gegen 21.35Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kamen mit dem Löschzug 3 und der hauptamtlichen Wache in die Rosenstraße im Ortsteil Heeren-Werve alarmiert. Gemeldet wurde eine unklare Rauchentwicklung im Dachboden eines Wohnbungalows.

Vor Ort bestätigte sich die Meldung und schon von außen konnte durch die ersteintreffenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung aus dem Dach des Gebäudes festgestellt werden. Die Bewohner hatten das betroffene Gebäude bereits unverletzt verlassen können.

Es wurde umgehend eine weitere Drehleiter der Feuerwehr Bönen sowie der Löschzug 1 Kamen-Mitte nachalarmiert.

Für den zuerst eingesetzten Trupp war ein Vorgehen in das brennende Dachgeschoss aufgrund hoher Temperaturen und einer starken Rauchentwicklung nahezu unmöglich.

Gleichzeitig wurde ein Löschangriff von außen über die Drehleiter vorbereitet. Um sich einen Zugang zum Brandherd zu verschaffen, war es nötig, die Dachhaut von außen zu öffnen. Aufgrund der komplexen Bauweise des Gebäudes wurde eine weitere Drehleiter aus der Gemeinde Bönen angefordert und im weiteren Einsatzverlauf auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite für eine sogenannte Riegelstellung eingesetzt; diese diente dazu, das angebaute Nachbargebäude vor Brandeinwirkung zu schützen.

Nachdem die Feuerwehr sich über das Dach Zugang verschaffen konnte, wurde umgehend eine Brandbekämpfung über das Wenderohr der Drehleiter durchgeführt. Parallel wurden weitere Trupps eingesetzt, um über das Gebäudeinnere an die Brandstelle zu gelangen. Im weiteren Einsatzverlauf mussten weite Teile der Dachkonstruktion geöffnet und entfernt werden. Diese Maßnahmen waren mit einem hohen Kräfteeinsatz verbunden, so dass weitere Einheiten aus Bönen zur Einsatzstelle beordert wurden. Auch der Teleskopmast der Feuerwehr Bergkamen wurde alarmiert, um darüber die Dachfläche auf der Gebäuderückseite erreichen und zur weiteren Brandbekämpfung öffnen zu können.

Während des Einsatzes besetzten die Kameraden des Löschzuges 2 (Methler) die Wache im Mersch und stellten so den Grundschutz für die Stadt Kamen sicher.

Erschwert wurden die Einsatzmaßnahmen durch Glättebildung infolge gefrierenden Löschwassers.

Nachdem Brandschutt über die geöffneten Dachflächen ins Freie verbracht wurde, konnte um 3.15 Uhr der Einsatz vor Ort beendet werden. Eine Brandwache stellte im Anschluss an die Löscharbeiten sicher, dass sich der Brand nicht unbemerkt erneut entzünden konnte. Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwehr Kamen, der Feuerwehr Bönen und der Feuerwehr Bergkamen. Außerdem vor Ort waren der Kreisbrandmeister des Kreises Unna, die Polizei und Kräfte des Rettungsdienstes. Durch den hinzugerufenen Energieversorger wurde das Gebäude stromlos geschaltet.

Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden; das Wohnhaus ist vorerst nicht bewohnbar. Die Feuerwehr war mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort. Die Kriminalpolizei hat unmittelbar nach Abschluss der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.




Deutsch-Französischer Tag: Stadt Bergkamen vermittelt private Brieffreundschaften

In Bergkamen gibt es den Platz von Gennevilliers und in der französischen Partnerstadt die „Rue de Bergkamen“.

Gegner in Freunde, Vorurteile in Verständnis und Ablehnung in Zuneigung verwandeln – diese Aufgaben zählen zweifellos zu den schwierigsten überhaupt. Die Aussöhnung zwi-schen Deutschland und Frankreich zeigt, dass sie dennoch gelingen können. Einen großen Beitrag dazu haben der Élisée-Vertrag und der Deutsch-Französische Tag geleistet. Aus diesem Anlass erinnert Bürgermeister Bernd Schäfer an dessen zentrale Botschaft und ver-bindet damit einen eindringlichen Appell: „Freundschaft setzt gegenseitiges Interesse voraus – diese Aussage ist so aktuell wie selten zuvor und lässt sich auf viele Lebens-bereiche übertragen. Wir alle sind aufgerufen, sie zu beherzigen und danach zu handeln.“

Was sich zunächst wenig konkret anhört, hat durchaus praktische Bedeutung. Ein gutes Beispiel dafür ist die Städtepartnerschaft zwischen Bergkamen und Gennevilliers. Diese Verbindung existiert bereits seit 1995 und hat seitdem viele Menschen zusammengeführt. Das verdeutlicht: Freundschaft kennt keine Grenzen. Was auf kommunaler Ebene funktioniert, ist auch im privaten Bereich möglich. Ob beim Urlaub im Nachbarland, bei persönlichen Kontakten oder beim Austausch zwischen Vereinen und Schulen – so bemüht sich die Willy-Brandt-Gesamtschule aktuell intensiv um eine Partnerschule in Gennevilliers.

Für Angelika Joormann-Luft, Städtepartnerschaftsbeauftragte der Stadt Bergkamen, ist der Deutsch-Französische Tag ein willkommener Anlass, um die gute alte Brieffreundschaft wieder aufleben zu lassen. „Wenn jemand auf diesem Wege einen Kontakt nach Gennevilliers knüpfen möchte, vermittele ich gerne“, hofft sie auf großes Interesse am Kennenlernen von Menschen in der Bergkamener Partnerstadt. Und wenn per Brief erst einmal die Basis gelegt ist, entwickelt sich womöglich mehr daraus – schließlich eröffnen das Online-Zeitalter und die sozialen Medien viele Möglichkeiten, Freundschaften mit Texten, Fotos und Videos zu vertiefen. Kontakt: Angelika Joormann-Luft; Telefon 02307/965-202, Mail: a.joormann-luft@bergkamen.de

Verständigung fällt leichter, wenn die Partner eine gemeinsame Sprache sprechen. Auch das ist eine Lehre der Vergangenheit, die allgemeingültigen Charakter hat. Der Deutsch-Französische Tag zielte daher ursprünglich darauf ab, für die Partnersprache zu werben und Austauschprogramme zu organisieren. Dieser eng begrenzte Ansatz ist im Laufe der Jahre einem breiteren Verständnis gewichen. Mittlerweile geht es beim Deutsch-Französischen Tag grundsätzlich darum, Neugier für die Sprache und die Kultur des Nachbarn zu wecken – wobei Bildung und Jugend unverändert im Mittelpunkt stehen.

Lust auf Frankreich? Interesse an französischer Kultur und Lebensart? Die Volkshochschule Bergkamen bietet die Chance, bereits vorhandene, aber etwas verblasste Vorkenntnisse aufzufrischen, um bislang unbekannte Seiten unseres Nachbarlandes kennenzulernen. Los geht’s am kommenden Mittwoch, 26.1.2022. Interessierte Personen wenden sich bitte an Manuela Sieland-Bortz, Telefon 02307/284-953, Mail: m.sieland-bortz@bergkamen.de




Stadt hat keinen Klimaschutzmanager mehr: Grüne fordern eine rasche Neubesetzung der Stelle

Nach nur wenigen Monaten im Amt hat der Klimaschutzmanager Swen Schmitz die Stadt Bergkamen verlassen. Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen fordert daher eine schnellst mögliche Wiederbesetzung der Stelle.

In einer Pressemitteilung schreibt die Fraktion: „In Anbetracht des Klimanotstands, den auch der Rat festgestellt hat, muss für die nun vakante Stelle dringend eine Lösung gefunden werden.

Diese muss zum einen eine schnelle Wiederbesetzung beinhalten zum anderen aber auch eine konsequente Weiterarbeit an den im Integrierten Klimaschutzkonzept (IKK) gesetzten Zielen und Maßnahmen.

Der schneller voranschreitende Klimawandel duldet keinen Aufschub. Nicht akzeptabel wäre es deshalb, notwendige Maßnahmen zum Klimaschutz mit Verweis auf die unbesetzte Stelle zu unterlassen oder zu vertagen.

Die Fraktion erwartet daher, dass bis zur Neubesetzung der Stelle verwaltungsintern die notwendigen Ressourcen bereitgestellt werden, um den Klimaschutz in Bergkamen voranzutreiben.

Sollten hierzu die städtischen personellen Ressourcen nicht ausreichen, ist durch die Hinzuziehung externen Sachverstands der Ausfall des Klimaschutzmanagers zu kompensieren.“

Letztlich hoffen Bündnis 90 / Die Grünen jedoch auf eine kurzfristige Neubesetzung der Stelle einer Klimaschutzmanagerin / eines Klimaschutzmanagers.“




Schei… gelaufen: Tatverdächtiger nach Einbruch sitzend im Baustellenklo festgenommen

Sitzend auf einem Baustellenklo hat die Polizei in der Nacht zu Freitag einen Tatverdächtigen nach dem Einbruch auf ein Firmengrundstück in Unna festgenommen.

Ein Sicherheitsdienst wählte gegen 1.40 Uhr den Notruf, nachdem zwei Personen über den Zaun des Areals an der Hansastraße geklettert waren. Alarmierte Einsatzkräfte umstellten daraufhin das Gelände und suchten es mit einem Diensthund ab. In einem Baustellenklo fanden die Polizeibeamten einen Tatverdächtigen sitzend vor. Hinter der mobilen Toilettenkabine, die der Beschuldigte als Versteck und nicht zur Entledigung nutzte, entdeckten die Einsatzkräfte einen Winkelschleifer, mit dem der 25-Jährige ohne festen Wohnsitz ein Schloss des Zauns durchtrennt hatte.

Weil sich die zweite Person nicht mehr auf dem Grundstück aufhielt, setzte die Polizei im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen einen Hubschrauber ein. In der Nähe des Firmengeländes stellten Einsatzkräfte ein Fahrzeug sicher, das dem festgenommenen Tatverdächtigen zuzuordnen ist. Die andere Person ist flüchtig.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Polizeiwache Unna unter der Rufnummer 02303-921 3120 zu wenden.




Plätze im Programmierkurs der WfG für Kinder mit Eltern frei

Was macht ein Programmierer und worauf kommt es eigentlich beim Schreiben von Computerprogrammen an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Jungen und Mädchen ab Klasse 7 gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson im Rahmen eines Online-Programmierkurses, zu dem das bei der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) angesiedelte zdi-Netzwerk Perspektive Technik für Samstag, 29. Januar, von 10:00 bis 15:00 Uhr einlädt.

„Im Rahmen des Kurses lernen die Jugendlichen und deren Begleitpersonen die wesentlichen Werkzeuge zur Softwareerstellung kennen und wenden diese in praktischen Aufgaben an. Da der Kurs online stattfindet und die Jungen und Mädchen an ihren eigenen Rechnern teilnehmen, können sie bei Interesse im Nachgang ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiter vertiefen“, erklärt Matthias Müller von der WFG Kreis Unna.

Als Referenten konnte Nils Reuter, Geschäftsführender Gesellschafter bei der Hammando GbR, gewonnen werden. Er wird den Jugendlichen die Grundbausteine des Programms „Karel“ vermitteln. „Anhand von kleineren Problemstellungen werden die Schülerinnen und Schüler dann Lösungen entwickeln und diese in einen Programmcode umsetzen“, so Reuter. „Die erwachsenen Begleitpersonen brauchen wir natürlich bei dem Online-Kurs nicht als Aufpasser. Ganz im Gegenteil, wir erhoffen uns davon, dass sich im Anschluss an den Kurs Kind und Eltern- bzw. Großelternteil gegenseitig motivieren und an dem Thema dranbleiben,“ so Matthias Müller abschließend.

Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenlos. Es sind noch wenige Plätze frei. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Januar an veranstaltung@wfg-kreis-unna.de möglich.




WFG-Experte berät bei der RWP-Antragsstellung: Bessere Förderchancen für Betriebe aus dem Kreis Unna

WfG-Experte Ansgar Burchard

Investitionen tätigen und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen: Das ist die Devise des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP). Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW hat zum Jahresbeginn neue Bedingungen für das Programm veröffentlicht. Dabei gibt es gute Nachrichten für Unternehmen mit Sitz im Kreis Unna: Wollen sie beispielsweise in neue Anlagen oder Gebäude investieren und dabei gleichzeitig neue Arbeitsplätze schaffen, haben die Betriebe jetzt noch bessere Chancen, von der finanziellen Förderung des Landes zu profitieren.

„Antragsberechtigte Unternehmen können sich auf Zuschüsse von bis zu 50 Prozent freuen“, erklärt Sascha Dorday, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG). Bei Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden sind neben der Erweiterung eines etablierten Unternehmens, auch Unternehmensgründungen sowie die Übernahme von bereits bestehenden Unternehmen förderfähig. Firmen mit mehr als 250 Beschäftigten sind nach wie vor nur unter besonderen Auflagen antragsberechtigt. Zusätzlich können kleine und mittlere Unternehmen Zuschüsse für externe Beratungen, Schulungen und die Markteinführung innovativer Produkte erhalten.

„Wichtig ist, dass das Vorhaben nicht vor Antragsstellung begonnen wird. Zudem sind einige Branchen von der Förderung ausgeschlossen“, weiß Ansgar Burchard, Fördermittelexperte der WFG.  Ansgar Burchard berät interessierte Unternehmen zu dem Programm und begleitet bei der individuellen Antragsstellung. Unternehmensvertreter können sich telefonisch unter 02303/27-1690 oder per Mail, a.burchard@wfg-kreis-unna.de, an ihn wenden.




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