E-Roller: Infoveranstaltung des Verkehrsdienstes der Polizei

Vor dem Hintergrund aktueller Popularität informiert der Verkehrsdienst Unna im Rahmen einer Informationsveranstaltung über verkehrsrechtliche und technisch erforderliche Rahmenbedingungen beim Kauf, sowie der Nutzung eines E-Rollers. Nicht jeder weiß, dass für den Gebrauch eines E-Rollers im öffentlichen Straßenverkehr eine Typengenehmigung, eine Betriebserlaubnis und eine Versicherung notwendig sind. Wie sieht so eine Typengenehmigung aus? Was ist noch bei der Nutzung eines E-Rollers zu beachten?

Hierüber möchte der Verkehrsdienst Unna am Mittwoch, 24. Juli, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr vor dem Rathaus in Unna, Rathausplatz 1, aufklären. Zwei Beamte des Verkehrsdienstes Unna stehen für Fragen zur Verfügung und erklären anschaulich an einem zugelassenen E-Roller, welche Voraussetzungen für den ordnungsgemäßen Gebrauch eines zugelassenen E-Rollers vorhanden sein müssen. Jeder interessierte Bürger ist eingeladen.




Vergewaltigung in Bergkamen: Tatverdächtiger festgenommen

Wie die Polizei mitteilt, ist am heutigen Freitag, 19. Juli, um 17 Uhr im Bereich Alisostraße/Am Römerberg ein Mann festgenommen worden, der im Verdacht steht, am vergangenen Samstag, 13. Juli, ein 15-jähriges Mädchen in Oberaden sexuell missbraucht zu haben. Bei dem Mann handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 32-jährigen Mann aus Bergkamen. Der Verdächtige wurde in Polizeigewahrsam gebracht. Die Ermittlungen dauern weiter an.




Nächtliche Sperrungen im Autobahnkreuz Dortmund/Unna

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm muss im Autobahnkreuz Dortmund/Unna Samstagnacht (20./21.7.) in der Zeit von 20 bis 10 Uhr zwei Verbindungen sperren. Gesperrt werden muss die Verbindung von der A44 aus Dortmund kommend auf die A1 in Richtung Bremen sowie die Verbindung von der A1 aus Bremen kommend auf die A44 in Richtung Kassel.

Die Umleitungen werden über die Anschlussstelle Unna-Ost eingerichtet. Das Kreuzungsbauwerk (A1/A44) wurde 2017/2018 verstärkt. Hierfür wurden Stahllamellen unterhalb der Brücke montiert. Einige Lamellen wurden von einen LKW beschädigt und müssen jetzt repariert werden. Da der Verursacher nicht festzustellen ist, muss Straßen.NRW die Kosten mit 95.000 Euro tragen.




Sparkasse Bergkamen-Bönen beendet erfolgreich die Bauherrenseminarreihe

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Rund 250 Kunden der Sparkasse Bergkamen-Bönen nahmen an den verschiedenen Seminarabenden teil. Die Sparkasse Bergkamen-Bönen führte in den letzten Wochen in Zusammenarbeit mit der LBS-Immobilien GmbH und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) eine Bauherrenseminarreihe durch. An fünf verschiedenen Abenden wurden die Themen „Privatverkauf der eigenen Immobilie“, „Wege zum Bauen“, „Kostengünstiges Bauen und energieoptimiertes Bauen“, „Umbauten, Anbauten, Bauen im Bestand“ und „Facettenreiche Gartengestaltung“ von versierten Architekten aus NRW vorgestellt und ausführlich erläutert.

Im Anschluss an jeden Vortrag konnten die Kunden der Sparkasse Bergkamen-Bönen bei Getränken und Gebäck mit dem jeweiligen Referenten oder auch ihren Sparkassen-Kundenberatern alle noch offenen Fragen und Wünsche besprechen.

Das begleitende Angebot „Modernisierungsdarlehen“ gilt noch bis zum 31. Juli 2019. Vereinbaren Sie unter 02307/821-0 einen Termin mit Ihrem Berater.
Die Sparkasse Bergkamen-Bönen ist gern für Sie da.




Liberale Runde trifft sich in der Gaststätte Europa

Am heutigen Donnerstag treffen sich die Mitglieder der FDP Bergkamen zu ihrer „Liberalen Runde“ um 19.30 Uhr in der Gaststätte Europa, an der Lünener Str.22 in Bergkamen-Oberaden. Gerne dazu kommen dürfen natürlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Bergkamen.

Ein letztes Mal in der Sommerpause sollen die Liberalen aus dem Rat und den Ausschüssen über die neuesten Entscheidungen informiert werden. Gerne können natürlich auch noch offene Beschlüsse aus dem Stadtgebiet diskutiert werden. Die Stadtverordnete der FDP wird berichten und offene Fragen beantworten.




Das „Starke-Familien-Gesetz” kommt: Für mehr Bildung und Teilhabe

Babyschwimmen, Stifte für den Schulunterricht oder das Mittagessen in der Kita – das kann über das Bildungs- und Teilhabepaket mitfinanziert werden, wenn die Familienkasse dafür nicht ausreicht. Zum 1. August 2019 hat der Gesetzgeber mit dem „Starke-Familien-Gesetz“ Änderungen vorgesehen, die die Leistungen verbessern und den Zugang erleichtern.

„Wir möchten, dass mehr Kinder und Jugendliche an Bildungs- und Förderangeboten in der Schule oder in der Freizeit teilnehmen können“, sagt Norbert Diekmännken, Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales. „Aber nur wer weiß, welche Leistungen und Ansprüche es gibt, kann sie auch beantragen. Deshalb informieren wir derzeit breit über das neue Angebot in den Schulen, Kitas und dem Jobcenter.“

Verbesserungen in der Übersicht
Viele Anträge für unterschiedliche Leistungen stellen – das soll es nicht mehr geben. Die Antragstellung wird vereinfacht. Künftig soll ein Antrag für mehrere Leistungen ausreichen. Außerdem: Das Schulbedarfspaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und das Mittagessen in der Schule, Kita und Kindertagespflege wird komplett übernommen. Auch für die Schülerbeförderung werden die vollen Kosten für Bus und Bahn übernommen.

Neu ist auch, dass eine Lernförderung auch dann beansprucht werden kann, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist. Und für die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft wird die monatliche Pauschale von bisher 10 Euro auf 15 Euro erhöht.

Weitere Informationen
Eine Übersicht und weitere Informationen zu den Verbesserungen, die das Starke-Familien-Gesetz mit sich bringt ist unter www.kreis-unna.de/but zu finden. Fragen von Personen, die Leistungen nach SGB II beziehen, beantworten die persönlichen Ansprechpartner beim Jobcenter. Die Mitarbeiter der Kreisverwaltung beantworten Fragen für alle anderen Leistungsbezieher (z.B. Wohngeld oder Kinderzuschlag). PK | PKU




Erholsame Tage an der Nord- oder Ostsee verbringen: Diakonie bietet Reisen nach Büsum und Fehmarn an

An frischer Meeresluft vom Alltag erholen – das ist möglich auf zwei Reisen der Diakonie Ruhr-Hellweg. In den bekannten Küstenort Büsum an der Nordsee führt die erste Freizeit, die vom 14. bis 28. August stattfindet. Das Seebad liegt in Schleswig-Holstein und zählt zu den beliebtesten touristischen Orten der Region. Der Fischereihafen und die Büsumer Krabben sind weit darüber hinaus bekannt. Der Strand von Büsum lädt zum Sonnenbaden oder zu Spaziergängen ein. Auch der Ort selbst bietet viel: Vom Hafen über das Stadtzentrum, das Kurmittelhaus und die Kurpromenade bis zum Strand – alles ist zu Fuß oder mit der Büsumer Kleinbahn zu erreichen.

Vom 13. bis 21. September gibt es die Möglichkeit, mit der Diakonie die Ostseeinsel Fehmarn kennenzulernen. Die drittgrößte Insel der Bundesrepublik gilt als eine der sonnenreichsten Gegenden des Landes. Die Reisegruppe der Diakonie kann bei ihrem Aufenthalt unter anderem ein Wasservogelreservat erkunden, Leuchttürme und Museen besichtigen oder die Unterwasserwelt eines Meereszentrums bestaunen. Die vielfältige Insellandschaft mit Stränden, Binnenseen, Dünen und rauen Kliffen lädt zu Spaziergängen ein. Zudem können die Reisenden täglich die Badewelt „FehMare“ nutzen.

Einige Plätze auf den Reisen sind noch frei. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.




Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um ihr langjähriges Mitglied Helmut Günster

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um ihr langjähriges Mitglied Helmut Günster. Er verstarb am 08.07.2019 im Alter von 80 Jahren.

Helmut Günster trat am 01. Januar 1958 als Feuerwehrmannanwärter in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen ein und erwarb bis zu seinem Übertritt in die Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bergkamen am 05.02.1999 den Dienstgrad eines Oberfeuerwehrmannes.

In den Jahren 1983 und 1993 erhielt er sowohl das Feuerwehrehrenzeichen in Silber wie auch in Gold des Landes Nordrhein-Westfalen für 25 bzw. 35 Jahre treue Pflichterfüllung in der Feuerwehr.

Überdies erhielt er im Jahr 2008 die Sonderauszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes NRW in Gold für 50 Jahre und im Jahr 2018 die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren NRW ebenfalls in Gold für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.




Mehr Azubis trotz weniger Schulabgänger: IHK verzeichnete im vergangenen Jahr ein Plus von 2,7 Prozent

Die IHK zu Dortmund, die auch für den Kreis Unna und für Hamm zuständig ist, verzeichnete im vergangenen Jahr ein Plus von 2,7 Prozent und liegt damit deutlich über dem Landesdurchschnitt von 1,5 Prozent. Insgesamt gab es 70.386 neue IHK-Ausbildungsverträge in NRW.

Insgesamt 70.386 junge Menschen haben sich 2018 in Nordrhein-Westfalen für eine Ausbildung in der Industrie, im Handel oder in der Dienstleistungsbranche entschieden. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus dem Ausbildungsbericht 2019 von IHK NRW, dem Zusammenschluss aller 16 Industrie- und Handelskammern in NRW, hervor.

Besonders erfreulich waren die Zahlen in der Region der IHK zu Dortmund mit den Städten Dortmund und Hamm sowie dem Kreis Unna. 5.149 neue Verträge gegenüber dem Vorjahr bedeuten ein kräftiges Plus von 2,7 Prozent. „Wir freuen uns sehr über diese positive Entwicklung und sind zuversichtlich, dass wir im laufenden Jahr die Marke von 5.000 Neuverträgen wieder erreichen. Unser Dank gilt den Ausbildungsbetrieben sowie den engagierten Prüferinnen und Prüfern“, betont Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber. Insgesamt waren 2018 12.236 Auszubildende bei der IHK zu Dortmund registriert, im Jahr zuvor waren es lediglich 12.188.

Veränderungen auf dem Ausbildungsmarkt in NRW
Auch die NRW-Tendenz stimmt optimistisch: Im vergangenen Jahr entschieden sich erstmals wieder ähnlich viele junge Menschen für eine duale Ausbildung wie 2014. Diese Entwicklung ist auch deshalb positiv zu werten, weil sich im gleichen Zeitraum die Zahl der Schulabgänger in Nordrhein-Westfalen um mehr als zehn Prozent verringerte. „Mehr Auszubildende trotz weniger Schulabgänger – das ist eine hervorragende Nachricht für die Fachkräftesicherung“, sagt IHK NRW-Präsident Thomas Meyer. „Es sind nämlich insbesondere beruflich Qualifizierte, die den Unternehmen in NRW fehlen.“

Der Ausbildungsbericht 2019 zeigt detailliert, wie sich der Ausbildungsmarkt in NRW im vergangenen Jahr veränderte. So stieg die Zahl der Auszubildenden mit (Fach-)Abitur um 2,2 Prozent. Etwa die Hälfte der Neu-Azubis entschied sich damit im vergangenen Jahr trotz Hochschulzugangsberechtigung für die duale Ausbildung. Für Meyer ist das von besonderer Bedeutung: „Immer mehr Jugendliche streben das Abitur an. Das geht im Sinne des Arbeitsmarktes nur gut, wenn wir auch immer mehr Abiturienten für die berufliche Bildung begeistern.“

Besonders gefragt waren im vergangenen Jahr gewerblich-technische Berufe. 23.158 Neueintragungen bedeuten ein Plus von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Das verdeutlicht, dass Digitalisierung und Automatisierung bisher nicht zum befürchteten Jobfresser in der Industrie 4.0 geworden sind“, sagt der IHK NRW-Präsident.

Deutliche Zuwächse gibt es außerdem bei Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Die Zahl der nicht-deutschen Azubis ist gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent gestiegen. Bei Auszubildenden aus den acht nicht-europäischen Haupt-Asylherkunftsländern beträgt das Plus 80 Prozent. Die Zahl der Syrer in Ausbildung verdoppelte sich. Thomas Meyer: „Die Integration von Geflüchteten in den Ausbildungsmarkt ist in einer entscheidenden Phase. Wir sind hier auf einem guten Weg und müssen jetzt daran arbeiten, dass die jungen Frauen und Männer ihre Ausbildungen auch erfolgreich absolvieren.“
Neu an den Start ging im Jahr 2018 der Beruf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce. Bereits im ersten Jahr entschieden sich in NRW 382 Auszubildende für den neuen Ausbildungsgang, der der Digitalisierung von Geschäftsmodellen im Handel Rechnung trägt. Diese Zahl ist auch deshalb als Erfolg zu sehen, weil neue Berufe sich in der Bewerbung erfahrungsgemäß schwertun. Der Beruf im E-Commerce scheint dabei insbesondere die schulleistungsstärksten Abgänger anzusprechen. 260 der Neu-Azubis verfügen über die (Fach-)Hochschulreife.




Stadtrat ruft den Klimanotstand für Bergkamen aus und wird gleich praktisch

Mit großer Mehrheit hat der Stadtrat am Donnerstag den Klimanotstand ausgerufen. Dagegen hat vor allem die CDU-Fraktion argumentiert. Nicht dass sie den Klimawandel leugnen würde. Sie hält aber den Begriff „Notstand“ für unangebracht.

Würde man den Begriff „Klimanotstand“ ernst nehmen, dann müsste man sofort auf den Genuss von Kaffee verzichten, erklärte der Vorsitzende des Bergkamener Umweltausschusses Marco Morten Pufke. Kaffee sei nämlich das Getränk, dessen Herstellung die größten Klimaschäden erzeuge.

Auch Bürgermeister Roland Schäfer mochte sich nicht ganz mit dem Begriff „Notstand“ anfreunden. Er hält ihn aber deshalb für angebracht, weil sonst Bergkamen in den Geruch kommt, nichts gegen den Klimawandel tun zu wollen. Das Gegenteil sei vielmehr der Fall. Dabei verwies er auf das erst jüngst verabschiedete Klimaschutzkonzept der Stadt Bergkamen, in dem zahlreiche Einzelmaßnahmen benannt werden.

Mit der Ausrufung des Klimanotstands verpflichtet sich die Stadt Bergkamen, alle Handlungen und Beschlüsse ab sofort auch zu überprüfen, ob deren Umsetzung klimaschädlich sein können und gegebenenfalls nach Alternativen zu suchen. Gleichzeitig sollen die Bürgerinnen und Bürger überzeugt werden, sich klimafreundlich zu verhalten.

Was das konkret bedeuten kann, exerzierte der Rat am Donnerstag gleich an einem anderen Tagesordnungspunkt durch. Dabei ging es um die Bereitstellung von 225.000 Euro für die Sanierung des Parkplatzes zwischen dem Schacht III und dem Sportplatz. Hier hatte die Verwaltung ursprünglich die Asphaltierung der Stellplatzanlage und auf Wunsch der Sportvereine auch des Weges zum Sportplatz vorgesehen.

Insbesondere auf Intervention de CDU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Heinzel, der die SPD aufforderte nun den ausgerufenen Klima ernst zu nehmen, wird jetzt die Verwaltung prüfen, ob auch eine andere, klimafreundlichere Befestigung möglich ist. Wie nun der Umbau des Parkplatzes und des Weges letztendlich erfolgen soll, wird erst in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Bauen und Verkehr am 24. September entschieden.




Bergkamener ZWAR-Gruppe trifft sich in den Ferien im Ratstrakt

Das Integrationsbüro der Stadt Bergkamen weist darauf hin, dass in der Zeit vom 15. Juli bis einschließlich 30. August die Treffen der Bergkamener ZWAR Gruppe nicht wie gewohnt im Treffpunkt stattfinden. In den Sommerferien bleibt der Raum im Treffpunkt in der Lessingstraße geschlossen.

Die Mitglieder treffen sich daher jeweils montags, 15.07., 29.07., 02.08. und 26.08.2019 um 19:00 Uhr in der 1. Etage, Sitzungssaal I, im Ratstrakt gegenüber vom Rathaus. Ab Montag, 09.09.2019, kommt die Gruppe wieder im Treffpunkt zusammen, um weitere Termine zu planen.

Neue Interessierte sind immer herzlich willkommen und können jederzeit in die Aktivitätenplanung miteinsteigen. Für weitere Informationen steht Frau Juditha Siebert unter Telefon 02307/965-272 oder per Mail j.siebert@bergkamen.de gerne zur Verfügung.