L821n Ortsumgehung Bergkamen: Erste Bürgersprechstunde vor Ort am Donnerstag
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr baut seit August 2019 die circa 1,8 Kilometer lange L821n Ortsumgehung in Bergkamen. Für interessierte Bürger findet am Donnerstag, 12. September, eine erste Bürgersprechstunde statt.
Mitarbeitende von Straßen.NRW informieren über die Baumaßnahme und stehen für Anregungen und Fragen zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr zur Verfügung. Die Bürgersprechstunde findet im Baucontainer im direkten Baustellenbereich an der Lünener Straße statt.
Auch außerhalb dieser Sprechstunde kann die Bauüberwachung vor Ort jederzeit angesprochen werden.
Oberadener Schützen zum Königsball nach Niederaden
Am Königsball des Schützenvereins Niederaden am Samstag, 14. September 2019, der zu Ehren des amtierenden Königspaares Gerd II. und Martina I. Garbe gefeiert wird, nimmt der Schützenverein Oberaden mit seinem Königspaar Frank I. und Kirsten I. Einhaus, dem Hofstaat, sowie einer Abordnung der Oberadener Schützenschwestern und Schützenbrüder teil.
Gefeiert wird der Königsball im Festzelt auf dem Franz-Busch-Festplatz in Niederaden. Die Oberadener Schützenschwestern und Schützenbrüder treffen sich am Festzelt um 17:30 Uhr im Schützenrock ohne Hut.
Der Vorstand des Schützenvereins Oberaden bittet um eine rege Beteiligung seiner Vereinsmitglieder an dieser Veranstaltung.
Fußball-Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter gesucht
Der Fußballkreis Unna/Hamm startet am Freitag, 13. September 2019, 18.30 Uhr, seinen nächsten Ausbildungslehrgang für neue Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in der Mensa der Regenbogenschule, Rünther Straße 80, in Bergkamen-Rünthe, wo eine allgemeine Begrüßung stattfindet und über das Schiedsrichterwesen informiert wird.
Die theoretische Ausbildung erfolgt in der Mensa der Regenbogenschule. Dort trifft man sich am 14.09., 17.09.,19.09., 24.09. und 26.09., bevor dann am Freitag, 27. September, 18.00 Uhr, die abschließende Prüfung im Oberadener Römerbergstadion ansteht.
Die Ausbildung erfolgt durch die Mitglieder des heimischen Lehrstabs, in dem auch die in der Oberliga aktiven Schiedsrichter Lukas Sauer/FC TuRa Bergkamen und Philipp Werner/Hammer SC, mitarbeiten.
Anmeldungen werden auch noch am ersten Ausbildungsabend vor Ort entgegen genommen oder können über die Homepage www.srunnahamm.de erfolgen.
Schutz vor Fahrraddiebstahl: ADFC Bergkamen bietet Codierung an
Am kommenden Freitag, 13. September, codiert der ADFC Unna, Ortsverband Bergkamen in der Zeit von 14.00 – 18.00 Uhr Fahrräder in der VHS, Treffpunkt, Lessingstrasse 2.
Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht Langfingern das Leben schwer. Denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem Diebesgut nicht weit. Die Codierung zeigt sofort, wer der rechtmäßige Eigentümer ist. Die Codierung erschwert den Weiterverkauf über Flohmärkte und über das Internet. Der Verkaufswert sinkt, während der Grad der Abschreckung steigt. Eine Codierung kann, wie die Erfahrungen zeigen, die Zahl der Diebstähle deutlich senken und die Aufklärungsrate erhöhen. Im letzten Jahr sind im Kreis Unna 1.014 Fahrräder gestohlen worden. Nur 78 Diebstähle konnten aufgeklärt werden.
Seit dem Jahr 2016 ist der ADFC Kreisverband im Besitz eines Nadelcodierungsgerätes. Bei der Codierung wird der Code mit einem speziellen Verfahren 0,1 bis 0,2 Millimeter tief in das Metall des Fahrradrahmens eingraviert. Ein Aufkleber mit Sichtfenster verhindert die Korrosion. Die Codierung wird auf der rechten Seite des Sattelrohres angebracht. Fahrräder mit Carbonrahmen können leider nicht codiert werden.
Eine Codierung kostet für ADFC-Mitglieder 5 Euro und sonst 10 Euro. Auch andere Geräte wie Rollatoren oder Rollstühle können codiert werden.
Die folgenden Dinge sind zu einer Fahrradcodierung mitzubringen:
– das eigene Fahrrad,
– ein Eigentumsnachweis (Kaufvertrag, Rechnung, Quittung). Bei Fehlen eines Nachweises besteht der ADFC auf einer Eigentumserklärung, die der Polizei zur Überprüfung zugesandt wird,
– etwas Zeit, eine Codierung dauert etwa 10 Minuten und
– ein Personalausweis.
Ein möglicher Umzug ist kein Argument gegen die Codierung. Anhand der alten Adresse kann das Einwohnermeldeamt den aktuellen Wohnsitz schnell feststellen. Wer viel umzieht, kann auch seinen 2. Wohnsitz für die Codierung verwenden.
Wer sein codiertes Fahrrad verkaufen will, sollte mit dem Käufer einen schriftlichen Kaufvertrag abschließen und ihm die Codierpapiere übergeben. Der ADFC bietet auf seinen Internetseiten hierzu einen Musterkaufvertrag an.
Weitere Codiertermine und Informationen zur Fahrradcodierung finden Interessierte auf den Seiten des ADFC Kreisverbandes https://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/Kreisverband-unna/service/Codierung.html.
Illusionen, Träume und Wahrheiten in Kunstwelten aus 3D
Eine aufregende dreidimensionale Entdeckungstour bietet die neue Ausstellung in der sohle 1.
Illusionen aus Farrbe und Formen faszinieren.
Krakententakel in mikroskopischer Nahaufnahme, unendlich vergrößert? DNA-Stränge, unergründliche Zelleninnereien oder doch einfach nur zerplatztes Kaugummi? Jesus Christus mit Mona Lisa vermischt beobachtet von den Augen der Damen mit dem Hermelin? Falsch gesehen und/oder falsch gedacht! Was das Auge in der Galerie sohle 1 aktuell zu erkennen vermeint, ist bloße Illusion. Geschaffen aus Zehntausenden von bunten Zahnstochern, Silikon und gedrehten Drähten. Ausschließlich in 3D.
Mitten hinein in die Installationen: Die Besucher auf Entdeckungstour.
Es ist wahrlich eine „außergewöhnliche Ausstellung mit außergewöhnlichen Künstlern“, die Kulturdezernent Mar Alexander Ulrich dort am Samstag eröffnen durfte. Ein Zusammentreffen von Kunstwerken, deren Erschaffer sich zwar aus Düsseldorf kennen, aber noch nie zusammen ihre Kreativität präsentiert haben. Eine Kollision der Welten, die Spaß macht – nicht nur optisch, sondern auch für die Imagination. Stets von einer neuen Seite zeigen sich die Frauengesichter von Maxim Wakultschik und Installationen von Aljoscha, fließen, tropfen, gleiten, rutschen und schweben die Perspektiven vor dem Auge dahin und sind kaum zu fassen. Was gerade noch wie ein monströses Tiefseewesen anmutete, verwandelt sich einen halben Schritt weiter in ein Faszinosum aus mathematisch zerlegten Strukturen. Nichts ist hier, wie es scheint.
Von Verbindungen, Akribie und Verwirrungen
Die Kunsthistorikerin Nathalie Krall entdeckte Ungeahntes.
Nicht weniger faszinierend wie das kognitive Erlebnis war die Interpretation von Kunsthistorikerin Nathalie Krall. Was sie aus den Werken herauslas, glich einer eigenen Kunstform für sich – zum Glück bald in gedruckter Form direkt vor den Werken nachzulesen. Denn aus ihr sprudelte geradezu heraus, was mancher kaum zu denken wagte. Fast chirurgisch sezierte sie aus den Werken „ein ganzes Universum verbundener Elemente“ heraus – „dynamisch, vielseitig, eklektisch“, randvoll mit „Recherche, Forschung, Überlegung“.
Erinnerungen zum Mitnehmen: Farbige Zahnstocher für den künstlerischen Selbstversuch.
Begonnen haben Aljoscha wie Maxim Wakultschik mit der Malerei. Beide fanden schnell den Weg von der Fläche in die Dreidimensionalität. Aljoscha mit zufälligen Formen, die auf der Farbpalette wuchsen und schließlich in Acrylglas, Silicon und Draht von einer anfangs unbekannten Form in utopische Modelle neuartiger Lebensformen wuchsen. Die Liebe zur Mathematik und zum Geduldsspiel ist bei Maxim Wakultschik nicht zu übersehen. Er zersplittert die „Fläche in kleinste Einzelteile“ und schafft beinahe etwas ähnliches wie „Verpixelungen“. Bis zu 58.000 Holzstäbchen formen sich tatsächlich zunächst am Computer zum fertigen Bild – „unter Berücksichtigung aller Wahrscheinlichkeiten“. Visuelle Verwirrung und Illusionen schaffen auch die fast „überirdisch schönen Frauengesichter“, die ihren Ausdruck ständig verändern, eine Aura des Unerreichbaren schaffen und bei den Alten Meistern Anleihen schaffen.
Faszinierende Porträts mit vielseitigen Perspektiven.
750 Farbtöne hier, Spiel mit Licht und Schatten hüben wie drüben. Beide versuchen in der Zerlegung des großen Ganzen in die Kleinteiligkeit oder umgekehrt „Bünde der Gesellschaft zu schaffen“, Gegenmittel für Ängste und Phobien, im Zufall die Hoffnung zu entdecken. Wie all das in Diversität und Inklusion münden kann: Eine Lektüre der Deutung lohnt sich mindestens so sehr wie der Streifzug durch die Ausstellung. Mitten hinein in die 3D-Welten „Bioethical Aberrations“ und „Polymorphismus“, denn die üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus.
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Am Lebensende selbst entscheiden: Infos zu Patientenverfügung, Vollmacht & Co.
Eine unheilbare Krankheit oder ein schwerer Unfall können jeden ereilen. Spätestens dann stellt sich die Frage, welche lebenserhaltenden Maßnahmen getroffen werden sollen.
Der Patientenwille ist seit 2009 gesetzlich bindend für die behandelnden Ärzte, wenn er eindeutig erklärt oder schriftlich korrekt fixiert ist. Wie das geht, was man beachten muss und welche Zweifelsfälle es gibt, erklärt Matthias Missfeldt, Seelsorger und Ethikbeauftragter am Klinikum Westfalen am Mittwoch, 11. September, im Haus der Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 56.
Los geht es um 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Bürgermeister lädt zum Neubürgerabend ein
Wie in den vergangenen Jahren lädt Bürgermeister Roland Schäfer auch in diesem Jahr die Neubürgerinnen und Neubürger zu einem Bürgerempfang ein.
Eine Einladung haben alle diejenigen erhalten, die im letzten halben Jahr in Bergkamen neu zugezogen sind. Darüber hinaus wurden auch die Neu-Eingebürgerten zum Informationsabend eingeladen. Eine Kinderbetreuung wird angeboten.
Der Neubürgerabend findet statt am Mittwoch, 11. September, um 18.30 Uhr im Gebäude der Volkshochschule „Treffpunkt“,
Lessingstraße 2, 59192 Bergkamen.
Bergkamener Geschichte auf der Spur: Heimatforschertreffen im Stadtmuseum
Am Dienstag, 10. September 2019 findet um 17.00 Uhr im Stadtmuseum Bergkamen das erste Treffen der Heimatforscher statt, die in gemeinsamen Gesprächen mit Museumsleiter Mark Schrader die Bergkamener Geschichte schützen und ergänzen möchten.
Die Heimatforscher treffen sich zukünftig jeden 2. Dienstag im Monat in den Räum-lichkeiten des Museums. Weitere Informationen erteilt das Stadtmuseum telefonisch unter 02306/ 3060210.
Evangelisches Männerforum Weddinghofen informiert sich über das Thema Demenz
Demenz gehört zu den folgenschwersten Alterskrankheiten: Über 1 Millionen Menschen in Deutschland sind dement und dadurch – je nach Krankheitsstadium – im Alltag deutlich beeinträchtigt bis stark pflegebedürftig. Dieser Krankheitsprozess verläuft so langsam, dass häufig auch Angehörige die ersten Anzeichen kaum bemerken.
Das Evangelische Männerforum Weddinghofen lässt sich in seiner Gesprächsrunde am Donnerstag, den 12. September 2019, ab 19:30 Uhr, von Jochen Laible von der Diakonie Ruhr Hellweg, informieren wie allgemein die Krankheit erkannt werden kann, wie damit umgegangen werden sollte und welche Entlastung Pflegende erhalten können.
Die Gesprächsrunde des Männerforums ist öffentlich, Gäste sind willkommen. Vorher gibt es ab 19:00 Uhr Informationen zu den laufenden Veranstaltungen des Männerforums.
Mit dem Rad und Stadtarchivar Martin Litzing durch die gesamte Stadt Bergkamen am 14. September
Unter dem Motto „Mit dem Rad durch die gesamte Stadt“ bietet der Bergkamener Gästeführerring am Samstag, 14. September, eine Stadtrundfahrt für Fahrradfahrer an. Die etwa sechsstündige Rundfahrt mit eigenen Fahrrädern beginnt um 10 Uhr vor dem Rathaus-Haupteingang gegenüber dem Ratstrakt am Rathausplatz (Busbahnhof) und steht unter der Leitung von Stadtarchivar Martin Litzinger.
Die Route dieser Rundfahrt führt durch alle sechs Stadtteile Bergkamens und streckenweise auch an den Stadtgrenzen entlang. Sie erstreckt sich dabei über eine Länge von gut 40 Kilometern. Während der Fahrt haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer Reihe von kurzen zeitlichen Zwischenstopps die Möglichkeit, von Martin Litzinger mehr über Bergkamen und einige der hiesigen touristischen, historischen und landschaftlichen Besonderheiten zu erfahren. Beendet wird die Fahrt spätnachmittags wieder am Ausgangspunkt vor dem Bergkamener Rathaus.
Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl bei dieser Tour auf maximal 15 Personen beschränkt, eine Voranmeldung ist also erforderlich. Anmeldungen werden ab sofort im Rathaus (M. Litzinger, Zi. 115, Tel. 02307 – 965 233 oder per Mail an m.litzinger@bergkamen.de) entgegengenommen. Anmeldeschluss ist Donnerstag, d. 12. September um 16.00 Uhr.
Für die Teilnahme an der Rundfahrt sind pro Person drei Euro zu bezahlen, die zu Beginn der Fahrt am Samstag zu entrichten sind. Der Gästeführerring empfiehlt allen Teilnehmern das Tragen von Fahrradhelmen und wegen der zeitlichen Dauer der Fahrt das Mitführen von leichter Verpflegung, insbesondere alkoholfreier Erfrischungsgetränke. Außerdem sollten alle interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine der geplanten Rundfahrt angemessene körperliche Kondition verfügen.
Die Rundfahrt findet allerdings nur statt, wenn sich mindestens fünf interessierte Personen dazu anmelden.
Planfeststellungsverfahren: 6-streifiger Ausbau der A 1 vom Autobahnkreuz Kamen bis zur Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne
Die Bezirksregierung Arnsberg führt auf Antrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Münsterland vom 29. Juli 2019 das Planfeststellungsverfahren nach dem Bundesfernstraßengesetz für einen sechsstreifigen Ausbau der A 1 vom Autobahnkreuz Kamen bis zur Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne durch.
Dieser Planfeststellungsabschnitt erstreckt sich über ca. 10,4 km. Der Abschnitt liegt auf dem Gebiet des Kreises Unna (Werne, Bergkamen und Kamen) sowie der kreisfreien Stadt Hamm. Landschaftspflegerische Kompensationsmaßnahmen liegen auf dem Gebiet der Städte Hamm und Bergkamen sowie auf dem Gebiet der Gemeinden Ascheberg und Nottuln.
Die Fahrbahn wird auf insgesamt sechs Fahrstreifen plus Standstreifen ausgebaut, sodass sich der Querschnitt von einer Gesamtbreite von ca. 30 Metern auf künftig 36 Metern erhöht. Der Ausbau soll überwiegend in symmetrischer Weise erfolgen und sich daher an dem derzeitigen Achsenverlauf orientieren. Innerhalb dieses Abschnitts liegen 16 Brückenbauwerke, die entsprechend erneuert und angepasst werden. Besonders hervorzuheben sind die beiden Großbauwerke über das Gewässer „Lippe“ und den „Datteln-Hamm-Kanal“. Auf diesem Abschnitt stehen bislang vier unbewirtschaftete Rastanlagen zur Verfügung. Die Rastplätze „Fuchs-Eggen“ und „Haus Reck“ werden für den Schwerverkehr ausgebaut. Der Rastplatz „An der Landwehr“ wird lediglich angepasst und der Rastplatz „Overberger Busch“ wird aufgehoben. Neben mehreren Lärmschutzwänden wird zusätzlich fast die gesamte Fahrbahn mit einem lärmmindernden Fahrbahnbelag ausgeführt.
Die Planunterlagen werden in der Zeit von 16. September 2019 bis 15. Oktober 2019 einschließlich bei den Städten bzw. Gemeinden Ascheberg, Bergkamen, Hamm, Kamen, Nottuln und Werne zur allgemeinen Einsichtnahme ausliegen. Dies wird durch öffentliche Bekanntmachung in den einzelnen Kommunen bekannt gemacht.
Alle können bis spätestens einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist (bis einschließlich 15. November 2019) bei der Bezirksregierung Arnsberg oder bei den sechs Städten bzw. Gemeinden Einwendungen zu dem Vorhaben erheben.
Eingehende Einwendungen werden an Straßen.NRW, Regionalniederlassung Münsterland zur Gegenäußerung zugeleitet. Sollte im Anschluss daran ein Erörterungstermin anberaumt werden, wird dieser rechtzeitig bekannt gegeben. Sofern keine Planänderungen angestrebt werden, erstellt die Bezirksregierung Arnsberg anschließend unter Abwägung aller privaten und öffentlichen Interessen den Planfeststellungsbeschluss.