Diakonie bietet Reisen in den Norden an

Die Diakonie Ruhr-Hellweg hat noch einige freie Plätze bei ihren Reiseangeboten. 

Wer lieber Urlaub macht, wenn die großen Reisefluten jenseits der Ferien abgeebbt sind, und dabei gern spontan ist, der ist bei der Diakonie Ruhr-Hellweg genau richtig. Die zieht es zusammen mit kurzentschlossenen Reiselustigen in den Norden.

Gesunde Nordseeluft wartet auf alle, die ihre Koffer nicht nur dem Reisebus, sondern auch der Nordseefähre anvertrauen. Die Insel Spiekeroog hat traumhafte Natur, endlose Strände und fantastische Dünen neben gesundem Klima und rigoroser Entspannung zu bieten. Genau das Richtige, um während eines Kurzurlaubs vom 4. bis 9. Mai die Seele baumeln zu lassen. Haus Barmen ist das ideale Basislager für einen echten Erholungsurlaub.

Rund um Bad Bevensen lassen Heidenatur und Elbtalaue Herz und Seele, Körper und Geist freien Lauf. Vom 4. bis 12. Mai gilt es, Lüneburg mit seiner stolzen Geschichte, die Spuren des Künstlers Hundertwasser in Uelzen oder das Wendland mit seinen Rundlingsdörfern und Sagen zu erkunden. Einige Plätze sind ebenfalls noch frei, wenn vom 25. April bis 5. Mai Niendorf und der Timmendorfer Strand Reiseziele sind. In dem idyllischen Ostseeheilbad reichen sich Entspannung und Entdeckungslust umgeben von Travemünde, Kiel oder Lübeck die Hände.

Wer jetzt Lust auf spontanen Urlaub hat und nicht allein verreisen will: Viele Mitreisende freuen sich auf Verstärkung! Anmeldung und weitere Informationen unter der kostenlosen Service-Nummer
0800 5890257 oder unter reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de.




Gottesdienste an Ostern

Ostern steht vor der Tür. Das höchste Fest der Christen. In den Kirchen der ev. Friedenskirchengemeinde sind folgende Gottesdienste ab Gründonnerstag vorgesehen: 

17.4. Gründonnerstag 18:00 Auferstehungskirche Feierabendmahl
Pfr. Maties
    18:00 Friedenskirche Feierabendmahl
Pfr.in Goldmann und Pfr. Ruhbach
    18:00 Thomaskirche Feierabendmahl
Pfr.in Buschmann-Simons mit dem Chörli
18.4. Karfreitag 9:30 Auferstehungskirche Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Maties
    10:30 Friedenskirche Abendmahlsgottesdienst
Pfr.in Goldmann
    11:00 Thomaskirche Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Hielscher
19.4. Karsamstag 18:00 Thomaskirche Osterfeuer
20.4. Ostern 6:00 Friedenskirche Ostermorgen-Gottesdienst
Pfr. Leue
    9:30 Auferstehungskirche Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Maties
    10:30 Friedenskirche Abendmahlsgottesdienst
Pfr.in Goldmann
    11:00 Thomaskirche Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Hielscher
21.4. Ostermontag 10:00 Haus am Nordberg Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Ruhbach
10:30 Martin-Luther-Haus Frühstücksgottesdienst
Pfr. Maties



Bürgerbüro an Karsamstag geschlossen

Die Öffnungszeiten des Rathauses sind – verglichen mit anderen Städten – sehr bürgerfreundlich. Auch samstags können Bergkamener Bürger vormittags immer ihren Pass verlängern lassen oder andere Dinge im Bürgerbüro erledigen. Es gibt aber eine Ausnahme!! Wie in jedem Jahr ist das Bürgerbüro am Karsamstag, 19.04.2014, geschlossen!




Bürgermeister macht Ferien

Während der Osterferien fallen die Sprechstunden des Bürgermeisters der
Stadt Bergkamen aus. Nach den Ferien jedoch können sich die Bürger der Stadt Bergkamen wieder regelmäßig jede Woche einen Termin bei ihrem Bürgermeister reservieren lassen: 965-222.




Geldkassette aus Firmenbüro entwendet

In der Zeit von Freitagnachmittag, 11. April, bis Montagmorgen, 14. April, brachen unbekannte Täter in eine Fahrzeugpflegefirma an der Erich-Ollenhauer-Straße ein. Sie durchsuchten das Bürogebäude und entwendeten eine Geldkassette. Diese wurde in Tatortnähe leer und aufgebrochen wieder aufgefunden. Wer hat etwas bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 931 7320 oder 921 0.

 




Werkzeugmaschinen vom Dach des Cityturms gestohlen

In der Zeit von Samstagnachmittag, 12. April, bis Montagmorgen, 14. April, verschafften sich Unbekannte Zugang zum Dach des Cityturms und brachen dort einen Baucontainer auf. Daraus entwendeten sie mehrere Werkzeugmaschinen und Werkzeuge. Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Museum ist Ostern geöffnet

Das Stadtmuseum Bergkamen und die städtische Galerie „sohle 1“ in Oberaden sind in den Osterferien regulär geöffnet. Und an den Ostertagen gibt es Sonderöffnungszeiten. Die Öffnungszeiten:

Dienstag bis  Freitag  10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

Samstag 14 bis 17 Uhr.

Sonntag 11 – 18 Uhr.

An den Osterfeiertagen gelten folgende Sonder-Öffnungszeiten:

Karfreitag und Ostersamstag von 14 bis  17 Uhr

Ostersonntag von 11 bis 18 Uhr

Ostermontag geschlossen.

Zu sehen sind die Sonderausstellungen „Ötzi, der Mann aus dem Eis“ und „Erinnerungsräume – von Berlin bis Venedig“, eine zeichnerische Reise des Künstlers Rolf Escher zu Palästen, Theatern und Wunderkammern.

Darüber hinaus sind die Dauerausstellungen mit den Schwerpunktabteilungen Industrie-, Bergbau-, Siedlungs-, Stadtgeschichte und Römerzeit geöffnet.




Stadtbibliothek bleibt in Osterferien geöffnet

Die Bergkamener Stadtbibliothek hat in den Osterferien zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Nur am Karsamstag, 19. April, bleibt sie – wie das Bürgeramt auch – geschlossen. Und geschlossen ist die Einrichtung natürlich auch an den Feiertagen Karfreitag und Ostermontag.




Haftbefehl gegen zwei 18-jährige Räuber aus Bergkamen

Haftbefehl hat jetzt der Haftrichter gegen zwei 18-jährige Bergkamener verhängt. Sie hatten am Mittwoch am Jugendzentrum Yellowstone einem 12-Jährigen das Handy unter Gewaltandrohung abgepresst.

Wie die Polizei mitteilt, hatte das Duo am Mittwoch gegen 17:50 Uhr drei Kinder im Alter von 12 Jahren am Jugendzentrum angesprochen. Die 18-Jährigen forderten sie auf, ihre Mobiltelefone vorzuzeigen. Andernfalls würde man Gewalt anwenden. Eins der Gerät steckten die beiden Täter ein und entfernten sich vom Tatort.

Die sofortigen Ermittlungen führten zu den beiden 18-jährigen Tätern, die bereits einschlägig polizeilich bekannt sind. Bei einer Durchsuchung wurde zudem das geraubte Handy aufgefunden. Darüber hinaus konnte einem der Täter noch eine Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien in zwei Fällen nachgewiesen werden. Beide Täter wurden dem Haftrichter vorgeführt und erhielten entsprechende Haftbefehle.




Tagesseminar des Netzwerks Demenz: „Märchen vergisst man nicht!“

Am 14. Mai in der Zeit von 10 bis16:30 Uhr veranstaltet das Bergkamener Netzwerk Demenz unter Leitung des Seniorenbüros eine Fortbildung. Im Ratstrakt werden für pflegende Angehörige und Betreuungspersonal Methoden zur Aktivierung von demenziell Erkrankten ganztätig geschult

Ähnlich wie alte Sprüche oder Lieder sind auch Märchen tief im Gedächtnis älterer Menschen verankert. Oft helfen sie auch bei fortgeschrittener Demenz Erinnerungen wieder wachzurufen. Sie sind ein bewährtes Instrument für eine ganzheitliche Aktivierungs- und Beschäftigungsarbeit.

Im Seminar werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Aktives und interaktives Vorlesen, geistige Aktivierung, Gestalten von Spielen und Bewegungsangeboten sind nur einige Beispiele. Die Referentin, Frau Gabriele Schumacher lehrt, wie den demenziell Erkrankten Initialzündungen  gegeben werden können, damit sie selbst aktiv werden.

 

Für die Teilnahme an diesem Tagesseminar ist eine Anmeldung im Seniorenbüro notwendig, da die Plätze begrenzt sind: Tel.: 02307 / 965-410.

 




Inklusion in Bergkamener Schulen steht jetzt auf solidem finanziellen Sockel

Noch vor zwei Wochen hatte Bergkamens Bürgermeister Roland Schäfer damit gerechnet, dass die Frage „Wer bezahlt die Inklusion in den Schulen?“ letztlich vom Landesverfassungsgericht beantwortet wird. Dazu kommt es jetzt nicht.

Am heutigen Donnerstag  war er als Präsident des Städte- und Gemeindebunds NRW wieder zu Verhandlungen mit der Landesregierung in Düsseldorf. Mit Erfolg. Es wurde ein Ergebnis erzielt, das auch die CDU-Mehrheit im Städte- und Gemeindebund zufrieden stellte. Die Kosten werden jetzt auch Städte wie Bergkamen und den Kreis Unna nicht vor unlösbare Aufgaben stellen.

„Die langen Verhandlungen sind zu einem sehr guten Ende gekommen“, kommentiert auch der SPD-Bildungspolitiker und hiesige Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß die Einigung der Kommunen mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung über die Kostenverteilung des gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderung.

Nach zwanzig Gesprächsrunden hat an diesem Donnerstag mit dem Städte- und Gemeindebund nach dem Städtetag und dem Landkreistag auch der dritte kommunale Spitzenverband zugestimmt und die Vereinbarung unterschrieben.

„Das ist ein großer Erfolg der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag. Sie hat durch beharrliches Verhandeln den Weg bereitet für die schulische Inklusion in den Schulen. Die CDU hat versucht, dieses sensible Thema für den Kommunalwahlkampf zu nutzen und wollte ein Scheitern der Gespräche. Nun ist die CDU gescheitert“, sagt Rüdiger Weiß.

Die Landesregierung hatte bereits Ende Januar angeboten, sich für fünf Jahre mit insgesamt 175 Millionen Euro an den Inklusionskosten zu beteiligen. Es gibt sogar das Zugeständnis, den Jahresanteil von 35 Millionen Euro ab 2015 jährlich nochmals zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Das Land zahlt jährlich 25 Millionen Euro für Investitionen an die Kommunen und zusätzlich eine jährlich unbefristete Pauschale von zehn Millionen Euro.

Geprüft wird derzeit noch, ob vermehrt Integrationshelfer an den Regelschulen eingesetzt werden müssen, um die Kinder mit individuellem Förderbedarf unterrichten zu können. Auch hierfür stellt das Land Geld zur Verfügung.

„Die 175 Millionen Euro sind deutlich mehr Geld als das in einem Gutachten, welches von den kommunalen Spitzenverbänden und dem Land gemeinsam beauftragt war, herausgearbeitet wurde. Damit wird aber ganz deutlich: Wir lassen kein Kind in Nordrhein-Westfalen zurück. Der unzumutbare Schwebezustand für die Kommunen ist nun vorbei. Nun kann die Inklusion in den Schulen tatsächlich in diesem Jahr und damit zum kommenden Schuljahr starten. Mit dieser Vereinbarung steht die inklusive Gesellschaft im Vordergrund und nicht mehr das Geld. Dies ist ein ausgezeichnetes Signal für unsere Kinder und ihre Zukunft“, so Rüdiger Weiß.