Römerberg-Sporthalle trocken gelegt

Die Römerberg-Sporthalle in Bergkamen-Oberaden steht dem Schul- und Vereinssport ab sofort in komplettem Umfang wieder zur Verfügung.

Die Feuchtigkeitsmessungen unter dem Hallenboden haben positive Werte ergeben, sodass die Trocknungsgeräte abgebaut worden sind. Bekanntlich hatten Ende April Einbrecher den Hallenboden unter Wasser gesetzt.




CDU-Standaktionen zur Kommunalwahl

Am kommenden Samstag, 17. Mai, führt die CDU Bergkamen in vier Ortsteilen
Standaktionen zur Kommunalwahl durch:

  • Rünthe 09.00 – 12.00 Uhr Rünther Straße (Parkplatz Aldi)
  • Mtte: 09.30 – 12.00 Uhr Präsidentenstraße/Fußgängerzone (Höhe Schnückel)
  • Oberaden: 10.00 – 12.00 Uhr Jahnstraße (Parkplatz Rewe)
  • Weddinghofen: 10.00 – 12.00 Uhr Schulstraße (Höhe Netto)

Die CDU-Bürgermeisterkandidatin Martina Plath wird von 09.00 bis 10.30 Uhr
am Stand in Rünthe den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen.




Spielen ist kein Kinderspiel

Am Dienstag, 20. Mai werden ab 19 Uhr unter anderem folgende Fragen beantwortet: Warum ist das Spielen für Kinder so wichtig? Welche Bedingungen sind förderlich? Das Angebot richtet sich an alle interessierten Eltern und Angehörige. Für den kostenfreien Informationsabend sind noch Plätze frei. Um telefonische Voranmeldung wird unter der Tel.-Nr.: 02306/80141 gebeten.

 




Projekttag gegen Mobbing am Städt. Gymnasium

Am Freitag, 16. Mai, findet am Städtischen Gymnasium Bergkamen ein Projekttag gegen Mobbing für die Jahrgangsstufe sechs statt. Der Tag beginnt mit einem Theaterstück zum Thema in den ersten beiden Unterrichtsstunden, das als Grundlage für das weitere Programm dienen wird. Von der 4. bis zur 6. Stunden werden sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit speziell geschulten Lehrkräften des Gymnasiums in ihren Klassen intensiv mit dem Thema „Mobbing“ auseinandersetzen.




SPD-Rundgang durch Weddinghofen

Die SPD Kandidaten für die Kommunalwahl Knut Bommer, Julian Deuse und der Kreistagskandidat Jens Schmülling, machen am Samstag, den 17. Mai gemeinsam mit dem SPD Ortsvereinsvorstand einen Rundgang durch ihre beiden Wahlbezirke.

Treffpunkt ist um 16 h vor den Kuhbach Stuben, dort gibt es eine kleine Erfrischung. Von dort startet der Rundgang über die Kuhbachtrasse, es geht weiter über den Lindenweg, Schulstr., durch das alte Dorf, über den Mittelhorst bis um Alevitischen Kulturverein. Dort wird zum Abschluss gegrillt und es gibt kalte Getränke. Es wird damit gerechnet das der Abschluss dort um 17.30 h beginnt.
Alle Interessierten sind herzlich zum Rundgang oder aber direkt zum Abschlussgrillen herzlich eingeladen.




Bei Lieken in Lünen bleibt morgen der Ofen aus

Nach zwei Verhandlungsrunden ohne Ergebnis wollen die Beschäftigten in der nordwestdeutschen
Brotindustrie morgen deutliche Zeichen setzen. In mehreren Standorten der Lieken AG in
den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ruft die Gewerkschaft Nahrung-
Genuss-Gaststätten (NGG) morgen zu mehrstündigen Warnstreiks auf. Auch Beschäftigte des
Lieken Standortes in Lünen werden an diesen Warnstreiks teilnehmen. Die zuständige NGG in
Dortmund rechnet mit einer großen Beteiligung.

Seit mehreren Wochen laufen die Tarifverhandlungen über eine Erhöhung der Löhne und Gehälter. Am
Ende der zweiten Verhandlungsrunde am 7. Mai stand für die NGG Tarifkommission fest, ihren Forderungen offenbar mit Arbeitskämpfen Nachdruck verleihen zu müssen. „Wir streiken für eine klare Lohnerhöhung, denn das Angebot der Arbeitgeber ist auf keinen Fall ausreichend“, erklärt Herbert Grimberg, NGG-Verhandlungsführer für die gesamten nordwestdeutschen Verhandlungen.

Die Arbeitgeber im Verband der Großbäckereien hatten eine Erhöhung von 2,25% für die nordwestdeutsche Brotindustrie angeboten. Das ist aus Sicht der Gewerkschaft zu wenig. Besonderen Unmut hatte in den NGG-Reihen die Ansage der Arbeitgeber ausgelöst, dass das Angebot über 2,25% nicht weiter verhandelbar sei. „Der Brotindustrie geht es wirtschaftlich gut, daher lassen wir uns mit einem solchen Mini-Angebot nicht abspeisen“, so Grimberg weiter.

Manfred Sträter beschreibt die Stimmungslage der Beschäftigten in Lünen: „Die Kolleginnen und Kollegen hier sind entschlossen, in die Auseinandersetzungen zu gehen. Dazu trägt auch der Verbandsausritt der Lieken AG aus dem Arbeitgeberverband zum Ende dieses Jahres bei. Wir sind der Meinung, dass der Flächentarifvertrag erhalten bleiben muss und Lieken im Verband.“




SPD Mitte ehrt Jubilare

Am kommenden Sonntag, 18. Mai, werden um 11 Uhr im Treffpunkt an der Lessingstraße langjährige Mitglieder des SPD-Ortsvereins Bergkamen-Mitte für ihre Treue geehrt. Die Ehrung erfolgt durch den Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek und Landrat Michael Makiolla.




Schulfest an der Gerhart-Hauptmann-Schule

An der Gerhart-Hauptmann-Schule findet am Samstag, dem 17. Mai 2014, von 11 bis 14 Uhr zum Abschluss der Projekttage ein Schulfest statt. Auf dem Schulfest präsentie­ren die Schülerinnen und Schüler auch die Ergebnisse ihrer Projektgruppenarbeit. In dreimal 3 Unterrichtsstunden beschäftigen sich die Kinder seit Mittwoch in klassen- und jahrgangsübergreifenden Gruppen mit Projekten zu den Sinneserfahrungen. Hören, Se­hen, Fühlen, Schmecken, Riechen gehören zu den Alltagserfahrungen und werden durch die Projektarbeit mit vielfältigen Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln, bewus­ter gemacht.

Die Auflösung der Klassenverbände für die Projektgruppenarbeit und die gemeinsame themenbezogene Arbeit mit Schülerinnen und Schülern anderer Klassen und anderen Alters wirkt sich positiv auf die Motivation der kleinen „Forscher“ aus. Auch sonst weni­ger an schulischen Aufgaben interessierte Kinder zeigen erstaunlichen Eifer und kon­zentrierte Mitarbeit.

Los geht es mit dem Schulfest um 11.00 Uhr mit dem gemeinsamen Einzug aller Kin­der in die Dreifachturnhalle. Es folgen die Aufführungen von Bewegungsliedern und Tänzen und das Orchester unserer JeKi-Kinder zeigt mit zwei Musikstücken sein Kön­nen.

Anschließend werden auf dem Schulhof und im Schulgebäude die Ergebnisse aller Projektgruppen präsentiert und die Kinder können an entsprechenden Stationen Spiele durchführen.

Damit die Besucher des Schulfestes auch Gelegenheit zum Plausch und zur Stärkung haben stehen eine Cafeteria mit Kaffee, Torte und Kuchen und ein Waffelstand, sowie ein Grillstand mit Würstchen und ein Stand mit türkischen Spezialitäten bereit. Natürlich werden an einem Getränkestand auch Getränke angeboten. Für das leibliche Wohl ist somit auch gesorgt.




Sommerferienbetreuung im Balu

Das Jugendamt bietet in den kommenden Sommerferien wieder eine Betreuung für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren im Kinder- und Jugendhaus Balu in Weddinghofen an. Vom 07.07. bis 19.08. (jeweils montags-freitags) findet die Betreuung in der Zeit von 7 bis 16 Uhr statt.

Im Balu können die Kinder ihre Ferien dann richtig genießen. Der „Jugendheimtriathlon“ aus Kicker, Billard und Darts darf dabei natürlich ebenso wenig fehlen wie Bastel- und Malangebote. Im Veranstaltungssaal kann getobt, getanzt oder geturnt werden – hier sind der aktiven Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Bei (hoffentlich) schönem Wetter geht es natürlich auch auf die Wiese vor dem Haus, um die Sonne zu genießen. Das Betreuerteam des Balus ist natürlich offen für neue Ideen der Teilnehmer und ist gespannt auf die Kreativität der Teilnehmer.

Das Angebot kostet 3 € pro Tag. Darin enthalten ist neben der Betreuung auch ein tägliches Mittagessen. Anmeldungen sind ab sofort das Kinder- und Jugendbüro im Rathaus möglich.   Das Anmeldeformular finden interessierte Eltern unter www.balu-bergkamen.de.




Ayurvedische Gesichtsmassage – der Schlüssel zur Schönheit

Am Samstag, 24. Mai können sich Interessierte bei der Volkshochschule Bergkamen von 10:00 bis 12:15 Uhr in die etwa 5000 Jahre alte und doch heute so modern anmutende Welt der ayurvedischen Schönheits- und Gesundheitspflege entführen lassen.

Ayurveda ist das Wissen vom Leben und bezieht die Einheit von Körper, Seele, Geist, Sinnen und Umwelt für die Gesunderhaltung aber auch für eine grundlegende Heilung mit ein. Es ist die Wissenschaft der universellen Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Ein wesentlicher Bestandteil des Ayurveda ist die beliebte Ganzkörperölmassage. Sie gilt als die stärkste entgiftende, regenerierende und verjüngende Therapieform.

Die ayurvedische Gesichtsmassage ist die „kleine Schwester“ der Ganzkörperölmassage. Sie eignet sich wegen des geringen Aufwandes hervorragend für die tägliche Selbstbehandlung. Im Gesicht und in den Ohren befinden sich die Reflexzonen sämtlicher Organe. Deshalb kann bei sachgemäßer Anwendung der ayurvedischen Gesichtsmassage und der Ohrakupressur sehr viel für die Schönheit, Ausstrahlung und vor allem für die Gesundheit erreicht werden. Letzten Endes ist es nicht nur wichtig, was, sondern auch, wie, mit welcher Technik Pflegeprodukte aufgetragen werden.

„Mit der ayurvedischen Gesichtsmassage schaffen wir uns in der Hektik des Alltags jeden Abend eine Insel der Ruhe, Besinnung, Selbstzuwendung, Erholung und liebevollen Pflege“, sagt Heilpraktikerin Helga Rietig, die den Kurs leitet. „Damit fördern wir Wohlbefinden, vitale Ausstrahlung und glatte Haut.“ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich Hausschuhe und Schreibunterlagen für Notizen mitbringen.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung mit Kursnummer 3504 kostet 18,50 €. Darin ist ein Materialaufwand in Höhe von 5,– EURO enthalten. Für diesen Kurs ist eine vorherige Anmeldung bei der VHS zwingend erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 14.00 – 16:00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Anmeldung per Telefon ist unter der Rufnummer 02307 / 284952 oder 284954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit online über http://vhs.bergkamen.de anmelden.

 




Kellerüberflutungen nach Starkregen: Das Restrisiko bleibt

Die Bergkamener Hausbesitzer werden mit dem Risiko leben müssen, dass bei extrem Starkregen ihre Keller unter Wasser stehen. Es sei denn, sie lassen in ihre privaten Abflüsse in das Kanalnetz Rückstauventile einbauen, die dies verhindern sollen.

Das ist grob zusammengefasst die Quintessenz eines Berichts, den der Stadtbetrieb Entwässerung den Mitgliedern des Betriebsausschusses jetzt vorgelegt hat. Anlass sind die Kellerüberflutungen nach dem Starkregen in der Nacht zum 1. Mai, der insbesondere in den Stadtteilen Rünthe und Oberaden zu starken Problemen geführt hat. Auf Antrag der CDU wird sich der Betriebsausschuss am kommenden Montag, 19. Mai, mit diesem Thema beschäftigen.

Kanäle voll betriebsfähig

Nach Erkenntnissen des SEB gingen von den Sanierungsmaßnahmen im Kanal in der Dille keine negativen Einflüsse aus. Ergebnis einer Kamerabefahrung am 1. und 2. Mai, in die auch der Hauptsammler in der Rünther Straße einbezogen wurde, hatten das Ergebnis: „Es wurde an beiden Tagen die vollumfängliche Betriebsfähigkeit des öffentlichen Kanals festgestellt. Daher ist ein Kausalzusammenhang zwischen Kanalsanierung und der am 30.04.14 eingetretenen Problemlage auszuschließen“, heißt es in dem Bericht für den Betriebsausschuss.

Neben der TV-Untersuchung hat die Verwaltung zur weiteren Kontrolle das Ing.-Büro Volker Kresse, Menden, um eine Überprüfung des Sachverhaltes gebeten. „Im Ergebnis ist festzustellen, dass technische Mängel am städtischen Kanalnetz als Ursache ausscheiden“, heißt es in dem Bericht.

Größere Kanalrohre nicht wirtschaftlich

Ein anderes Ergebnis ist aber auch, dass der Kanal die Wassermassen in der Nacht zum 1. Mai nicht aufnehmen konnte. Die Kanäle in Bergkamen größer zu dimensionieren, hält der SEB aus zwei Gründen für wenig sinnvoll. Einerseits lasse sich nicht vorausberechnen, wie groß die Kanäle sein müssten, weil die Stärke eines Extremregen nicht vorhersehbar sei. Würde man dies aber trotzdem versuchen, entstünden viel zu hohe Kosten.

Was der SEB in dem Bericht nicht erwähnt, aber auch jeden Bürger klar sein sollte: Diese zusätzlichen Kosten müssten über eine Anhebung der Abwassergebühren finanziert werden, von der alle Bewohner Bergkamens betroffen wären. Wirtschaftlicher ist es nach Auffassung des SEB, mit einem Restrisiko zu leben. „Anders ausgedrückt, ein städtisches Kanalnetz kann niemals so ausgelegt werden, dass jedes Regenereignis zu 100 % bewältigt werden kann. Das heißt: Bei selteneren und damit stärkeren Regenereignissen kann es zu einer Netzüberlastung kommen.

Die Sitzung des Betriebsausschusses beginnt am 19. Mai um 16.30 Uhr im Saal 1 des Ratstraktes.