Organist ist krank – 1. Adventskonzert fällt aus
Das erste Konzert in der Reihe der Adventsmusiken der Friedenskirchengemeinde in der Thomaskirche Overberge muss leider ausfallen. Der Organist Felix Hielscher ist krank.
Das erste Konzert in der Reihe der Adventsmusiken der Friedenskirchengemeinde in der Thomaskirche Overberge muss leider ausfallen. Der Organist Felix Hielscher ist krank.
Der nächste Frauensalon am kommenden Mittwoch, 3. Dezember, ab 19:30 Uhr dreht sich um ein süßes Thema: „Frauen brauchen Schokolade!“. Der Eintritt kostet 5 Euro. Karten gibt es im Gemeindebüro, Ebertstraße 20. Referentin ist Manuela Fischer, natürlich eine Schokoladenliebhaberin. Für die passende Musik sorgt Mona Lichtenhof.
Der Weg der Schokolade reicht von der Entdeckung der Kakaopflanze bis zur vielfältigen Herstellung für den vielseitigen Schokoladengenuss. Wie gehen wir mit Schokolade um? Vorlieben und Bedenken rund um die Schokolade sind vielfältig.
Ein genussvoller schokoladiger Frauensalon zur Adventszeit!
Seit 2001 arbeitet die kommunale Energiebewirtschaftung der Stadt Bergkamen. Durch die systematische und ganzheitliche Energiebewirtschaftung der städtischen Liegenschaften konnten die städtischen Haushalte um ca. 11 Mio. Euro (bezogen auf 1995) entlastet werden, so teilt der für die Gebäudebewirtschaftung zuständige 1. Beigeordnete Dr.-Ing. Peters erfreut mit. „Gelder die für dringende und notwendige Aufgaben der Stadt bzw. zur Haushaltskonsolidierung verwendet werden konnten.“
Die regelmäßig veröffentlichten Energieberichte zeigen die Aktivitäten und Erfolge der kommunalen Energiebewirtschaftung. In dem nun vorliegenden 11. Energiebericht ist die Entwicklung der Kosten und Verbräuche von 2001 bis einschließlich 2013 beschrieben.
Gegenüber dem Jahr 1995 konnte zwar der Energieverbrauch der kommunalen Gebäude um ca. 34 % (rd. 11.000 MWh) gesenkt werden. Die Energiekosten stiegen im gleichen Zeitraum jedoch um 21 % (rd. 407.000 €). „Ohne die Maßnahmen der Bergkamener Energiebewirtschaftung wären die Kosten für Energie- und Wasserbeschaffung im Verbrauchsjahr 2013, gegenüber dem Basisjahr, rd. 1.177.000 € bzw. 50,87 % höher gewesen als tatsächlich abgerechnet“, so Dr. Peters.
An den verbrauchten Energie- und Wassermengen der kommunalen Liegenschaften zeigt sich der Erfolg der Bergkamener Energiebewirtschaftung am deutlichsten. Seit 1995 sank der Verbrauch an Heizenergie um 33,44 %, der Stromverbrauch um 35,63 % und der Wasserverbrauch um 57,93 %. Der Ausstoß des klimaschädlichen CO2-Gases ist an den kommunalen Liegenschaften seit 1995 um 42,33 % gesunken. Das sind fast 49.000 Tonnen CO2, die in den letzten 12 Jahren (bezogen auf 1995), nicht in die Umwelt gelangt sind.
Ein Kleinwagen hat sich am Donnerstagabend auf der Jahnstraße in Oberaden überschlagen. Beide Insassen wurden schwer verletzt.
Wie die Polizei mitteilt, fuhr gegen 18 Uhr eine 80-jährige Bergkamenerin mit ihrem Seat Mii auf der Jahnstraße stadtauswärts, als sie aus unbekannten Gründen in Höhe der Hausnummer 43 a nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen ein geparktes Fahrzeug prallte. Dabei überschlug sich der Seat und blieb auf dem Dach liegen. Die 80-Jährige und ihre 67-jährige Beifahrerin aus Bergkamen wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von 9000 Euro.
Zu drei Info-Veranstaltungen zum Thema „Starkregen“ hatte die Stadtverwaltung eingeladen. Im Nachklang gibt es herbe Kritik durch den „Aktionskreis Wohnen und Leben Bergkamen e.V.“ an die RAG. Sie hätte als Hauptverursacher an diesen Veranstaltungen teilnehmen müssen, erklärt der Vorsitzende des Aktionskreises, Karl-Heinz Röcher.
Wörtlich heißt es in der Erklärung des Aktionskreises: „Die von der Stadt Bergkamen organisierten Infoveranstaltungen zum Thema ‚Starkregenereignisse in 2014, ihre Folgen und mögliche Schutzmaßnahmen“ waren offensichtlich ein voller Erfolg – bezogen auf die gut gefüllten Veranstaltungsräume durch betroffene Bürger.
Dies ist eigentlich das einzig erfreuliche Ergebnis dieser ‚Bürgerbeteiligung‘, denn der ursächlich Beteiligte an der Verstärkung der Auswirkungen des Klimawandels in der Region, der Steinkohlenbergbau, war aus ‚unternehmensstrategischen Gründen‘ (Verlautbarung der RAG lt. Presseberichte) überhaupt nicht anwesend. Letztlich wird es auch darum gehen, wer die notwendigen und möglichen Schutzmaßnahmen bezahlt. Deshalb ist es ein Armutszeugnis für die Stadt Bergkamen und auch dieser Landesregierung, wenn sie nicht in der Lage ist/sind, dieses mit öffentlichen Mitteln seit 1968 hochsubventionierte ‚Volksunternehmen‘ zu solchen Veranstaltungen zu bewegen.
Für uns bleibt die Forderung, dass die mit der Problematik befaßten und vom Bürger bezahlten Institutionen (Stadtverwaltung/SEB – Lippeverband – RAG Deutsche Steinkohle) ihre Erkenntnisse öffentlich zugänglich machen und die interessierten und betroffenen Bürger in die Lage versetzt werden, eine nachvollziehbare sachliche Analyse zu treffen. Dann erst kann es zu einer wirklichen Bürgerbeteiligung kommen und die Kosten gerecht verteilt werden. Dass der Bergbau da wesentlich in die Pflicht genommen werden muß, ist völlig klar – so haben das wohl auch zahlreiche Bürger in den Veranstaltungen zum Ausdruck gebracht.“
In der Nacht zu Donnerstag zerstörten unbekannte Täter zwei Kunststoffscheiben eines Imbisstandes Am Römerlagerin Rünthe bei Kaufland. Zudem schütteten sie einen Sack Altkleider vor dem Stand aus und verteilen die Kleidungsstücke.
An der Rünther Straße wurde die Schiebetür eines Imbisses gewaltsam geöffnet. Im Inneren beschädigten die Täter zahlreiches Inventar. Wer hat etwas bemerkt?
Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.
Zumindest eine Teilerfolg wird es für die Einwohneranregung von Oliver Loschek geben. Er und viele Mitunterzeichner fordern, auf der Hansastraße in Overberge ein Überholverbot und eine Temporeduzierung auf 50 km/h einzuführen. Diskutiert wird über diese Forderung und über die Empfehlung am kommenden Mittwoch im Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr. Die endgültige Entscheidung fällt eine Woche später der Haupt- und Finanzausschuss.
Die Verwaltung schlägt daher vor, dem ersten Teil des Bürgerantrags teilweise zu folgen. Nicht die gesamte Hansastraße, sondern das Teilstück von der Hammer Straße bis zum nördlichen Auslaufende der Friedhofstraße soll mit einem Überholverbot (ausgenommen landwirtschaftliche Fahrzeuge) belegt werden.
Ganz folgen will die Verwaltung dem zweiten Teil des Antrages, den Einmündungsbereich mit der Friedhofstraße mit 50 km/h auszuweisen. Grund sei die Unübersichtlichkeit im Bereich der Doppelkurve vor der Gaststätte Grundhöfer.
Darüber hinaus soll in Abstimmung mit dem Kreis Unna der Straßenseitengraben der Hansastraße im Bereich der Hausnummern 53 bis 64 mit zwei Grabenverrohrungen versehen werden, um den Fußgängern des dortigen Wohnbereiches ein Mitbenutzen des Radweges zu gewähren, ohne dabei fußläufig die Fahrbahn in Anspruch nehmen zu müssen.
Anlass für diesen Bürgerantrag sind mehrere Verkehrsunfälle auf der Hansastraße. In einem war Oliver Loschek selbst verwickelt: Er erhielt als Fußgänger am Straßenrand einen heftigen Schlag am Arm durch den Rückspiegel eines überholenden Fahrzeugs. Weitere Infos zu diesem Unfall gibt es hier. Die gesamte Stellungnahme der Verwaltung ist hier nachzulesen.
Die Polizei sucht nach einem Überfall auf ein Juweliergeschäft an der Waltroper Straße in Lünen am Dienstagabend um 17.55 Uhr, Zeugen, die Hinweise auf die flüchtigen Täter geben können.
Nach Angaben einer 61-jährigen Angestellten des Geschäfts verließ sie den Laden um kurz vor 18 Uhr, als sie plötzlich von hinten gepackt, ihr Mund zugehalten und sie in den Laden zurückgedrängt wurde. Zwei unbekannte, maskierte Männer drohten der Frau Gewalt an und zwangen sie so den Tresor, Vitrinen und Schränke zu öffnen.
Mit Schmuck, Gold und Bargeld in bislang unbekannter Höhe flüchtete das Duo nach der Tat aus der Hintertür, vermutlich durch einen Garten in Richtung Karl-Marx-Straße.
Die Beiden wurden von der geschockten Angestellten wie folgt beschrieben:
Hinweise von Zeugen werden unter der Rufnummer des Kriminaldauerdienstes der Polizei Dortmund 0231 – 132 7441 entgegen genommen.
Mit einem Trickfilmworkshop lädt die Jugendkunstschule Bergkamen am kommenden Samstag, 29. November Kinder und ihre Eltern ein, Bildergeschichten mit der Kamera zu erzählen. Die Teilnehmer können gemeinsam einen spannenden und kreativen Nachmittag verbringen und einen eigenen Film zu produzieren.
Um einen Trickfilm zu erstellen, werden Bewegungssequenzen in Einzelbildern aufgenommen und ergeben hinterher beim schnellen Abspielen am Computer eine scheinbar fließende Bewegung. So können alle möglichen Gegenstände zum Leben erweckt werden. Der Bergkamener Marc-Oliver leitet den Workshop in den Räumen der Jugendkunstschule im Begegnungszentrum am Stadtmarkt in Bergkamen-Mitte.
Interessierte können sich bei der Jugendkunstschule Bergkamen anmelden unter 02307 9835027 oder 965462. Das Entgelt pro Teilnehmer beträgt 5 Euro.
Die Bergkamener Volkshochschule bietet am Samstag, 13. Dezember, einen MBSR-Tag in der Turnhalle an der Lessingstraße an. „Stressbewältigung durch Achtsamkeit – Loslassen, Ruhe finden, Energie tanken“ lautet das Motto von 9.15 bis 16.30 Uhr mit der zertifizierten MBSR-Lehrerin Karin Biermann. Die Teilnahme kostet 32 Euro pro Person.
MBSR ist die Abkürzung von „Mindfulness-Based Stress Reduction“, d. h. „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“. Das Programm wurde in den 1970er Jahren von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn und Mitarbeitern an der Universitätsklinik Worcester entwickelt und verbindet Jahrtausende altes Wissen über die positive Wirkung von Meditation und modernen Erkenntnissen der Medizin, der Psychologie, der Stress- und Kommunikationsforschung. Achtsamkeit bedeutet die Fähigkeit, mit allen Sinnen offen und wach im gegenwärtigen Moment zu sein. Achtsamkeit lässt sich nur in der Praxis lernen. Die Methode dafür ist Meditation.
Die Wirkung dieser Methode wurde in umfangreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, z. B. bessere Bewältigung von Stresssituationen, besserer Schlaf, Stärkung des Immunsystems, Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit, mehr Gelassenheit und Lebensfreude. Im Mittelpunkt dieses Tages steht die intensive und systematische Schulung von Achtsamkeit. Dazu werden die formellen Grundübungen genutzt: achtsame Körperwahrnehmungen, sanfte Übungen aus dem Hatha-Yoga, Achtsamkeitsmeditation.
MBSR richtet sich an Menschen, die unter starker beruflicher Belastung stehen, unter Erschöpfung, innerer Unruhe, Konzentrationsmangel und Schlafstörungen leiden und vieles mehr
Wichtig! Dieser Kurs ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Für alle VHS-Kurse ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 14.00 – 16:00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Anmeldung per Telefon ist unter der Rufnummer 02307 / 284952 oder 284954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über www.bergkamen.de oder direkt über http://vhs.bergkamen.de anmelden.
Die Hammer Polizei sucht mit einem Fahndungsfoto nach zwei Ladendieben. Die beiden Männer stehen im Verdacht, am 13. August 2014 in einem Einkaufsmarkt an der Weststraße in Hamm hochwertiges Parfum gestohlen zu haben.
Ein Ladendetektiv verfolgte die Personen. Als er bei ihnen ein Messer sah, brach er die Verfolgung ab. Die Verdächtigen ließen die Tatbeute zurück. Das Amtsgericht Hamm hat nun die Veröffentlichung der Bilder einer Überwachungskamera angeordnet. Hinweise bitte an die Polizei in Hamm unter 9160.