Bürgersprechstunde des Bezirksdienstes der Polizei in Oberaden

Bezirksbeamter Georg Zech
Bezirksbeamter Georg Zech

Am Montag, 22. Februar, in der Zeit von 15 Uhr bis 16.30 Uhr, hat der zuständige Bezirksdienstbeamte für den Bereich Bergkamen-Südwest, Polizeihauptkommissar Hans-Georg Zech, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger. Die Bürgersprechstunde findet gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Michael Jürgens in dessen Büro in der Verwaltungsnebenstelle Oberaden, Jahnstraße 31, statt.




Mehr Fördergelder für „Erneuerbare“ und Energieeffizienz

Die neue progres.nrw-Förderperiode ist Anfang Februar 2016 gestartet. Mit den Fördergeldern des Landes Nordrhein-Westfalen werden Zuschüsse u.a. für Solarkollektoren, Biomasseanlagen, Lüftungsanlagen, Fernwärmeanschlüsse sowie für Wohngebäude im Passivhausstandard unterstützt. „Durch die forcierte Förderung der Nutzung unerschöpflicher Energiequellen und der rationellen Energieverwendung wird mit dem Programm gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet“, so die Bezirksregierung Arnsberg.

Förderanträge können bis Ende November 2016 wie bisher bei der landesweit zuständigen Abteilung Bergbau und Energie in NRW der Bezirksregierung Arnsberg mit Dienstsitz in Dortmund gestellt werden. Die genauen Programminhalte sowie aktuelle Vordrucke finden Antragsteller auf der Internetseite der Bezirksregierung als Download (www.bra.nrw.de/641452). Fragen zur Antragstellung beantwortet „NRW direkt“ (Telefon 0211 837-1001, E-Mail: nrwdirekt@nrw.de).

Bilanz für 2015

Im Jahr 2015 hat die Bezirksregierung Arnsberg mit dem Programm progres.nrw im Bereich Markteinführung insgesamt 14 Millionen Euro an Landesfördergeldern den Bürgerinnen und Bürgern sowie kleinen- und mittelständigen Unternehmen in NRW zur Verfügung gestellt.

Die landesweit zuständige Behörde bewilligte fast 6000 Einzelmaßnahmen und damit deutlich mehr als im Jahr 2014 (mit 4700 geförderten Maßnahmen). Ein Schwerpunkt waren in 2015 Solar- und Lüftungsanlagen. Aber auch Holzpelletanlagen und Fernwärmeanschlüsse wurden vermehrt nachgefragt. Trotz sinkender Energiepreise besteht weiterhin großes Interesse an der Nutzung erneuerbarer Energien.

Das Förderprogramm des Landes für regenerative Energien und Energieeffizienz gibt es bereits seit fast 30 Jahren. Rund 80.000 Einzelmaßnahmen wurden in NRW bisher unterstützt – mit rund 350 Millionen Euro Fördermitteln. Davon profitiert auch das Handwerk, denn durch die Förderung wurden Aufträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro initiiert.




Zeugen gesucht: Dortmunder Ultras greifen am Flughafen Schalke-Fans an

Die Dortmunder Polizei ermittelt derzeit wegen eines Angriffs auf Fußballanhänger am Dortmunder Flughafen.

Mittwochabend wurde die Polizei alarmiert, nachdem eine ca. 20-25-köpfige Personengruppe gegen 18.45 Uhr einen Pkw mit Fußballanhängern aus Gelsenkirchen angegriffen hatte.

Zur Tatzeit fuhren vier Anhänger des FC Schalke 04 zum Dortmunder Flughafen um von dort aus einen Flug nach Lwiw in der Ukraine zu nehmen. Als der Pkw an der Abflugzone des Flughafens vorfuhr, stürzten sich die dunkel gekleideten Personen (schwarze Kapuzenjacken, schwarze Basecaps, teilweise Sonnenbrillen) auf das Auto. Noch ehe der Fahrer reagieren und mit dem Wagen flüchten konnte, traten die Unbekannten dagegen und spuckten auf das Auto.

Als es dem 23-jährigen Fahrer gelang, sich vom Flughafengelände zu entfernen, folgten fünf der Angreifer in einem Pkw. Nach Angaben der Männer aus Essen und Gelsenkirchen wurde dabei mehrfach versucht, sie abzudrängen. Bei einem erneuten Anhalten am Seitenstreifen auf der Wickeder Chaussee stiegen die fünf aus und traten bzw. schlugen gegen den BMW. Auch ein bislang unbekannter Gegenstand wurde auf das Auto geworfen.

Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen unerkannt. Die Ermittlungen zu dem verdächtigen Fahrzeug dauern an.

Verletzt wurde bei dem Angriff glücklicherweise niemand, es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 2000,- Euro an dem BMW.

Dem jetzigen Ermittlungsstand zufolge ist davon auszugehen, dass es sich mindestens bei Einzelpersonen der Gruppierung, um Angehörige der Dortmunder Ultras handelt.

Nach Angaben von Zeugen soll zuvor in verschiedenen Internetforen zum „Aufmischen“ der Schalker am Flughafen aufgerufen worden sein.

Auch dahingehend dauern die Ermittlungen an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer der Kriminalwache 0231 – 132 7441 in Verbindung zu setzen.




83-jährige Fußgängerin gestorben – Polizei sucht dringend Unfallzeugen

Ein Lkw erfasste am Mittwoch (17. Februar) gegen 11 Uhr auf der Weißenburger / Hamburger Straße in Dortmund-Mitte eine Fußgängerin. Die 83-jährige Dortmunderin verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen des Unfalls: Können Sie Angaben zum Unfallgeschehen machen? Dann melden Sie sich bitte bei der Dortmunder Polizei unter der Telefonnummer 0231-132-1121 (Polizeiwache Mitte).




Themenabend „Jedes Kind will schlafen lernen“

Der Verein für familiäre Kindertagesbetreuung veranstaltet am Donnerstag, 3. März, einen Themenabend für Tagespflegepersonen.

Das Thema lautet: „Jedes Kind WILL schlafen lernen….“en?“  Kinder wollen schlafen. Es ist ein Grundbedürfnis. Die Frage, welche  Hindernisse es auf diesem Weg manchmal zu bewältigen gilt, auf welche  Ressourcen wir uns verlassen können, wie eine optimale Schlafumgebung  auszusehen hat und welche Rolle unsere Erwartungen und Ängste spielen,  sollen an diesem Abend beantwortet werden

Referentin ist Isabel Veltmann, Kinderkrankenschwester und Heilpraktikerin.

Der Themenabend findet im Gerätehaus der Feuerwehr in Rünthe,  Martin Luther Str. 5, von 20:00 bis 21:30 Uhr statt.




LWL-Regionalkonferenz Kita: Ein Thema sind Flüchtlingskinder

Die Integration von Flüchtlingen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. So wundert es nicht, dass sich die inzwischen dritte LWL-Regionalkonferenz Kita auch mit der Förderung von Flüchtlingskindern befasste.

Fachreferate, Fachliteratur und der direkte Austausch standen im Mittelpunkt der LWL-Regionalkonferenz. Foto: C. Rauert – Kreis Unna
Fachreferate, Fachliteratur und der direkte Austausch standen im Mittelpunkt der LWL-Regionalkonferenz. Foto: C. Rauert – Kreis Unna

Das Kreishaus Unna war nach 2015 wieder einer der drei Treffpunkte für die Fortbildungsveranstaltung des LWL-Landesjugendamtes Westfalen. Begrüßt wurde die Runde von Klaus-Heinrich Dreyer, dem zuständigen Referatsleiter beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Jugendämter, Kinder- und Jugendeinrichtungen kümmern sich allesamt um junge Flüchtlinge. Berichte aus der Praxis im Kreis Siegen-Wittgenstein machten deutlich, dass die Kindertageseinrichtungen vor großen Herausforderungen stehen, aber entschlossen sind, ihren Beitrag zur gelingenden Integration zu leisten. Probleme bereitet dabei nicht fehlendes fachliches Know-how, sondern die ohnehin dünne Finanzdecke.

Die Förderung von Flüchtlingskindern war aber nur ein Aspekt bei der LWL-Regionalkonferenz. Auch Formalitäten und Finanzen wollen beherrscht sein. Deshalb gab es unter anderem Informationen rund um die Tagesbetreuungsplanung, um die Finanzierung nach KiBiz und zur Kita-Investitionsförderung.




Theater spielen in den Osterferien auf der Ökologiestation

Theater spielen wie im Fernsehen oder auf der Bühne: Von Montag bis Donnerstag, 21. bis 24. März, finden in der Ökologiestation Bergkamen die Theatertage für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren statt.

Die Vormittagsgruppe entwickelt und übt, Mo-Mi von 9.00 bis 13.30 Uhr kleine Szenen, die dann zu einer großen Geschichte zusammengeführt werden. Dabei gibt es nur Hauptrollen und die Kinder stellen die Kostüme und Kulisse gemeinsam her. Diese Gruppe ist für Kinder von 6 – 10 Jahren.

In der zweiten Gruppe, von 14.30 – 18.00 Uhr, riskieren die Kinder/Jugendliche eine dicke Lippe. Die Theaterszenen werden nach den Vorgaben des Publikums improvisiert und die jungen Schauspieler können ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Diese Gruppe ist für Kinder/Jugendliche ab 11 Jahren.

Am Donnerstag treffen sich beiden Gruppen um 15.00 Uhr, ab 18.00 Uhr findet dann eine gemeinsame Aufführung für die Eltern und Bekannten statt. Die Kosten für diese 4 Tage betragen 55 Euro je Teilnehmer. Durchgeführt werden die Theatertage von dem Theaterpädagogen Nick Maaß.




Supermarkt-Räuber sitzt wegen Mordes lebenslang hinter Gittern

Der mutmaßliche Lidl-Räuber in Rünthe, Marek K., (42)  ist erwartungsgemäß zu einer lebenslangen Haftstraße von der 13. Große Strafkammer (Schwurgericht) verurteilt worden. Dabei hat das Gericht die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Verurteilt wurde Marek K. wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge und mit gefährlicher Körperverletzung, wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung in drei Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, wegen besonders schweren Raubes in drei Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und wegen versuchten besonders schweren Raubes.

„Mutmaßlich deshalb“, weil der Überfall in Rünthe nicht zu den 24 Fällen gehört, die die Staatsanwaltschaft angeklagt hatte. Zugerechnet wurden ihm mehr als 40 Überfälle auf Lebensmittelsupermärkte.

Die Kammer sieht es nach der durchgeführten Hauptverhandlung als erwiesen an, dass der Angeklagte Raubüberfälle auf acht Supermärkte von Februar 2014 bis Juni 2015 im Bundesgebiet begangen haben soll. Darunter befindet sich auch der Überfall am 24. Februar 2014 in Hamm.

Hinsichtlich der Tat am 4. Dezember 2014 in Hannover-Stöcken, bei der ein in das Geschehen eingreifender 21-jähriger Kunde durch zwei Schüsse zu Tode gekommen und ein weiterer Kunde durch einen Querschläger verletzt worden ist, bestehen für das Schwurgericht keine Zweifel am direkten Tötungsvorsatz des Angeklagten. Die beiden im Handgemenge gegen den Kopf und den Thorax des Kunden abgegebenen Schüsse seien aufgesetzt gewesen und zum Erhalten des Beutebesitzes und damit letztlich aus Habgier sowie zur Ermöglichung einer anderen Straftat erfolgt.

Die Verurteilung beruht im Wesentlichen auf einer Gesamtschau der an den einzelnen Tatorten aufgefundenen DNA-, Finger- und ballistischen Spuren, die allesamt dem Angeklagten zuzuordnen seien; daneben auf dem jeweils gleichen modus operandi (letzter Kunde vor Ladenschluss, Vortäuschen einer Kaufabsicht, Bereithalten von Bargeld und Einsatz einer Schusswaffe), der in allen Fällen genutzten Munition des selben Herstellers sowie der Aussagen der vernommenen Zeugen, die übereinstimmend einen Täter beschrieben haben, der dem Angeklagten zumindest ähnelt.

Die Anordnung der Sicherungsverwahrung war nach Einschätzung der Kammer mangels sicherer Feststellung eines Hanges des Angeklagten zur Begehung erheblicher Straftaten im Sinne von § 66 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 StGB als auch aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nicht möglich.

Hinsichtlich der weiteren 16 angeklagten Raubüberfälle auf Supermärkte ist das Verfahren auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover vorläufig eingestellt worden, weil es am Strafmaß nichts mehr geändert hätte.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(Az.: 39 Ks 17/15)




Oliver Kaczmarek lädt nach Berlin ein: Mitmachen beim Girls‘ Day im Bundestag

Immer noch gibt es viele Berufe, in denen Frauen und Mädchen deutlich unterrepräsentiert sind. Deshalb schließt sich die SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr wieder dem Mädchenzukunftstag Girls‘ Day an, der am 28. April stattfindet.

oliver kaszmarekMädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren können einen Tag lang den Deutschen Bundestag kennenlernen, mit den Abgeordneten ins Gespräch kommen und durch die Teilnahme am Planspiel „PolitikParcours“ erfahren, wie Gesetze entstehen.

„Nicht nur in den Bereichen Handwerk, Technik oder Naturwissenschaften, sondern auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek. Der Girls‘ Day sei eine gute Gelegenheit, den Schülerinnen politische Abläufe und die Beschäftigungsmöglichkeiten im politischen Umfeld zu zeigen sowie ihre Neugier für neue Berufsbilder und -wege zu wecken.

Mädchen, die Interesse an einer Teilnahme haben und mindestens 14 Jahre alt sind, können sich mit einem kurzen Anschreiben und Lebenslauf bis zum 19. Februar 2016 im Bürgerbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten unter der E-Mail-Adresse oliver.kaczmarek.ma05@bundestag.de (Stichwort Girls‘ Day 2016) bewerben.




Nett, Stark , Vernetzt – Der nächste Frauentag kann kommen

Bergkamen feiert zum 32. Mal den Internationalen Frauentag unter dem Motto „Nett, Stark, Vernetzt“. Abwechslungsreich, informativ, unterhaltsam – die engagierten Frauen des Frauentagsteams freuen sich auf ihr Fest und legten bei ihrem  Treffen am Donnerstag in der letzten Woche die abschließenden Absprachen fest.

Los geht es im Rahmen der  sonntäglichen Matinee am Sonntag, 6. März, um 10.30 Uhr am Treffpunkt in Bergkamen an der Lessingstraße. Es beginnt mit den klassischen Getränken zum Empfang – Sekt, Selters oder ein Gläschen O-Saft. Neben Sekt oder Selters bleibt auch die Wahl, sich im Rahmen der Abfrage zum Thema zu positionieren: Gleichstellung und Frauentag – Nett Stark Vernetzt – wie ist die eigene Meinung hierzu. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, in netter Form ein professionelles Foto hierzu erstellen zu lassen.

Nach den ersten Getränken und dem fotografischen Blick auf inhaltliche Positionen geht es sofort weiter mit dem ersten von drei Unterhaltungsblöcken. Die Künstlerin Renate Coch steht dabei, für Charme, Weiblichkeit und ein Kabarett-Programm mit Herz, Seele und viel Humor – eben „Nett, Stark, Vernetzt.“ Temperamentvoll geht es zu, wenn die Künstlerin aus Köln ihr Publikum in drei Spielteilen mit einen unwiderstehlichen Blick auf die alltägliche Realität der Frauen in Deutschland bezaubert.

Gesellschaftliches wird betrachtet wie der weibliche  Umgang mit modernen Medien und urkomisch wird es bei den Ausführungen zum Onlinedating und den Betrachtungen der zwischenmenschlichen Dimensionen. Die nächsten Auftritte von Frau Coch werden sich abwechseln mit den Grußworten des Bürgermeisters und einem kleinen Mittagsimbiss.

Alles in allem erwartet die Besucherinnen ein sehens- und erlebenswerter Vormittag, der dann gegen 14 Uhr beendet sein wird. Die erstellten Fotos können zum Unkostenpreis mitgenommen werden.

Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Der Erlös der diesjährigen Feier wird jeweils zur Hälfte dem Bergkamener Mädchen- und Frauennetzwerk für die Neugestaltung des Internetauftritts und dem Familientreff des Pestalozzihauses zur Durchführung einer pädagogischen Freizeit für geringverdienende Eltern und Alleinerziehende zur Verfügung gestellt.

Der Bergkamener Internationale Frauentag wird unter Federführung der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergkamen in Kooperation mit vielen Frauenverbänden und –Gruppen begangen.




Hubert Hüppe in den Bundesfachausschuss „Arbeit und Soziales“ berufen

Der CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber hat den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe als Mitglied in den Bundesfachausschuss „Arbeit und Soziales“ berufen. Hüppe wird in diesem Rahmen das Thema Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt betreuen. Die konstituierende Sitzung in der CDU-Bundesgeschäftsstelle fand am Dienstag in Berlin statt.

Hubert Hüppe (Foto: Deutscher Bundestag/Foto- und Bildstelle)
Hubert Hüppe (Foto: Deutscher Bundestag/Foto- und Bildstelle)

Die Bundesfachausschüsse geben dem Bundesvorstand der CDU Impulse für die Parteiprogrammatik. Hüppe freut sich über die Berufung und auf die Arbeit in einem für die CDU-Politik richtungsweisenden und zentralen Gremium, in dem längerfristige Perspektiven und grundsätzliche Fragestellungen der Partei erarbeitet werden. „2008 war ich bereits Mitglied im Bundesfachausschuss „Arbeit und Soziales“. Die Erfahrung von damals und auch aus anderen Gremien, denen ich während meiner langjährigen Arbeit als Abgeordneter angehörte, und natürlich mein Fachwissen um die Belange von Menschen mit Behinderung werde ich gerne in die Ausschussarbeit einbringen, “ so Hüppe vor der ersten Sitzung.

Die Bundesfachausschüsse der CDU unterstehen dem Generalsekretär und haben die Aufgabe, die Programmatik der CDU inhaltlich zu beraten und mitzugestalten. Darüber hinaus stellen sie für die unterschiedlichen Politikfelder kompetente Ansprechpartner für die Fachöffentlichkeit dar. Sie unterstützen die Zusammenarbeit zwischen Partei und Institutionen oder Verbänden sowie die Koordinierung der Politik in den Ländern.