Bewaffneter Überfall auf Tankstelle in der Schulstraße
Am Freitag, 25. März, wurde um 19.44 Uhr die Tankstelle in der Schulstraße überfallen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe fordert eine bisher unbekannte männliche Person Bargeld und schoss dabei einmal in den Eingangsbereich. Laut Polizei handelte es sich bei der Waffe um eine Schreckschusswaffe. Es wurde niemand verletzt. Anschließend flüchtete der Täter mit einem weißen BMW mit Hamburger Kennzeichen in Richtung Autobahn. Wie die Polizei mitteilt, muss die Höhe der Beute noch ermittelt werden.
Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben: 180 bis 185 cm groß, 30 bis 40 Jahre alt, der Mann trug zur Tatzeit eine grüne Jogginghose, ein graues Kapuzenshirt, weiße Turnschuhe und eine grüne Karnevalsmaske.
Hinweise zum flüchtigen Täter nimmt die Kreispolizeibehörde Unna unter 02303-921-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Dem Fachkräftemangel gezielt entgegenwirken
Fachkräfte sind gesucht. Auch im Kreis Unna werden immer mehr offene Stellen gemeldet – diese sind aber immer schwieriger zu besetzen. Das Problem ist: Es fehlen die Fachkräfte. Aber durch eine gezielte Förderung der Agentur für Arbeit Hamm kann abgeholfen werden.
Fachkräfte zu finden ist nicht immer leicht. Wer aber seine Fachkräfte selber ausbildet und anlernt, hat langfristig gesehen mehr von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit einer aktiven Arbeitsmarktpolitik wird die Integration von Arbeitslosen in das Erwerbsleben unterstützt. Dabei kann jede Arbeitsagentur ihren Instrumentenbaukasten im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten entsprechend regionalen Erfordernissen gestalten. Ein Beispiel aus diesem Baukasten ist der Eingliederungszuschuss.
Nicht jede Bewerberin oder Bewerber kann in einem Unternehmen sofort durchstarten. Manchmal bedarf es etwas Starthilfe: Sei es durch Einarbeitung, zusätzliche Schulungen oder Qualifizierungen. Friedhelm Kock, Teamleiter des Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur, erklärt: „Die Einstellung von Bewerberinnen und Bewerber mit geringerer Qualifizierung kann für Unternehmen eine große Chance bieten. Oft sagen Schulnoten und Abschlüsse nicht genügend über die entsprechende Person aus. Ihre Talente verstecken sich an anderer Stelle und warten auf ihre Chance.“ Sobald ein Unternehmen sich entscheidet, einen geringer qualifizierten Bewerber einzustellen, kann vor der Einstellung des Bewerbers ein Eingliederungszuschuss bei der Arbeitsagentur beantragt werden, wenn die Einarbeitungszeit über die normale betriebliche Einarbeitung hinaus geht.
Die Förderhöhe ist vom jeweiligen Einzelfall abhängig und liegt im Ermessen der Agentur für Arbeit entsprechend der auszugleichenden Minderleistung bezogen auf den konkreten Arbeitsplatz. So kann der Eingliederungszuschuss bis zu 50 Prozent des Arbeitsentgelts betragen und die Förderung bis zu zwölf Monate dauern.
Arbeitgeber, die auf der Suche nach Fachkräften sind und sich für den Eingliederungszuschuss interessieren, wenden sich direkt an ihren Ansprechpartner im Arbeitgeber Service der Arbeitsagentur oder erreichen ihn über die kostenlose Servicenummer 0800 4 5555 20.
Müllabfuhrtage verschieben sich zu Ostern
Durch die Feiertage zu Ostern verschieben sich die Abfuhrtage für die Müllabfuhr.
Die Abfuhr von Papier (Bezirk 10) und Wertstoffen (Bezirk 5), die an Karfreitag entfällt, findet am Ostersamstag statt. Durch den Ostermontag verschieben sich alle Rest- und Wertstoffabfuhren in der 13. Kalenderwoche um einen Tag.
Die Abfuhr erfolgt demnach an folgenden Tagen:
Wochentag
Restabfall
Wertstoffe
Montag
Ostermontag
Keine Müllabfuhr
Dienstag
Bezirke 1+2 Bezirk 6
Bezirk 6
Mittwoch
Bezirke 3+4
Bezirk 7
Donnerstag
Bezirke 5+6
Bezirk 8 + Wertstoffcontainer B
Freitag
Bezirke 7+8
Bezirk 9
Samstag
Bezirke 9+10
Bezirk 10
Der EBB bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten.
Demenzschulung für pflegende Angehörige
Die Betreuung eines demenzkranken Menschen erfordert von den Angehörigen viel Zeit und Geduld. Eine speziell für pflegende Angehörige gedachte Demenz-Schulung bietet ab Mittwoch, 13. April, Informationen und Tipps. Darauf weist die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna hin.
Durch die Krankheitssymptome wie z.B. Vergesslichkeit, Desorientiertheit, Umkehr des Tag-Nacht-Rhythmus‘ und Wesensveränderungen sind pflegende Angehörige von Demenzkranken einer großen persönlichen Belastung ausgesetzt.
Themen der sechsteiligen Schulung in Kamen sind Diagnoseverfahren und Krankheitsverlauf, Hilfen für den Umgang mit dem Erkrankten und Tipps für die eigene, zumindest zeitweise Entlastung von der Pflegetätigkeit. Außerdem gibt es natürlich Raum für den Austausch persönlicher Erfahrungen.
Die Schulung wird von der AOK-NORDWEST, Geschäftsstelle Unna, in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz Kamen, dem Demenz Servicezentrum Dortmund und der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna angeboten.
Die Veranstaltung beginnt am 13. April und läuft jeweils mittwochs (außer am 4. Mai) bis einschließlich 25. Mai. Treffpunkt ist von 17.15 bis 19 Uhr im Haus der Familienbande, Bahnhofstr. 46 in Kamen.
Der Kurs ist für Versicherte aller Krankenkassen kostenfrei. Interessierte werden jedoch um vorherige Anmeldung bei Andrea Schulte in der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 990 60 oder per E-Mail an andrea.schulte@kreis-unna.de gebeten.
Wer eine Schießstätte betreiben will, braucht eine Erlaubnis
In den letzten Wochen erreichten die Polizei zahlreiche Nachfragen zum Thema Betreiben von Schießstätten. Auch weil die Waffenbehörde der Kreispolizeibehörde Unna in der Vergangenheit festgestellt hat, dass im Kreis Schießstätten ohne Genehmigung betrieben werden.
Daher weist die Behörde jetzt darauf hin, dass grundsätzlich alle Schießstätten der Erlaubnispflicht durch die zuständige Waffenbehörde unterliegen. Die Erlaubnisfreiheit bei Luftdruckwaffen gilt lediglich für den Besitz (ab 18 Jahren, mit nicht mehr als 7,5 Joule Geschossenergie), nicht aber für das Führen bzw. Schießen. Wer eine Schießstätte ohne Genehmigung betreibt, handelt ordnungswidrig. In solchen Fällen drohen bei Bekanntwerden Bußgelder bis zu 10 000 Euro.
Informationen über die Voraussetzungen zur Genehmigung einer Schießstätte werden von der Waffenbehörde der Kreispolizeibehörde Unna unter der Telefonnummer 02303 921 2142 erteilt.
Einbrecher stehlen Schranktresor
Am Dienstag (22. März) hebelten unbekannte Täter zwischen 19.30 und 23.15 Uhr die Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Voigtwiese in Oberaden auf. Sie durchsuchten das Haus und entwendeten Schmuck, Laptops, ein Mobiltelefon und einen Schranktresor. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.
Bundestagsabgeordneter Kaczmarek schreibt mit am SPD-Regierungsprogramm
Der SPD-Parteivorstand hat den heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek in die parteiinterne Perspektiv-Arbeitsgruppe Wirtschaft, Bildung und Finanzen berufen, die den Auftrag hat, Grundlagen für das Regierungsprogramm der SPD zur Bundestagswahl 2017 zu erarbeiten.
Kaczmarek, zugleich stellvertretender Sprecher für Bildungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion, wird sich dabei um allgemeine bildungspolitische Themen sowie insbesondere die Hochschulpolitik kümmern. Bis zum Sommer will die SPD erste Eckpunkte für ihr Regierungsprogramm vorlegen, die dann sowohl innerparteilich als auch öffentlich breit diskutiert werden sollen.
10. Jahreshauptversammlung des Aktionskreises Wohnen und Leben
Nach seiner Gründungsversammlung am 23. März 2006 konnte der Aktionskreis Wohnen und Leben Bergkamen e.V. in diesem Jahr, am 16. März, seine 10. Jahreshauptversammlung durchführen. In seinem Jahres-Aktivitätenbericht zog der Vorsitzende Karlheinz Röcher auch eine Bilanz der Vereinsarbeit der zurückliegenden zehn Jahre, die geprägt waren vom Engagement gegen den Bergbau unter bewohntem Gebiet und dessen Zumutungen für die betroffenen Bürger (u.a. jahrelange Erschütterungen, Bergschäden an den Häusern und der öffentlichen Infrastruktur, immer weitere Ewigkeitslasten oder Einleitung von kontaminiertem Grubenwasser in die Lippe). „Ergänzend dazu hat der Verein auch immer einzelne Bergbaubetroffene bei den Regulierungsverhandlungen mit der RAG unterstützt – bis hin zur Vertretung in Verfahren vor der Schlichtungsstelle Bergschaden in NRW beim RVR in Essen. Dieses mit gutem Ergebnis für die Betroffenen“, wie Röcher sagt.
Da der Verein sich von Beginn an für Alternativen zu Kohle und Atom ausgesprochen hat, wurde auch dieser Teil des Vereins-Engagements dargestellt. „Für den Aktionskreis bleibt als Fazit, dass Politik und Verwaltung in Bergkamen bislang nicht erkennbar eine weitgehend dezentrale Energieversorgung auf der Basis der Erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Biogas) wollen bzw. anstreben“, so Röcher. Kein Verständnis gebe es insbesondere für deren scheinbare Blockade der möglichen Nutzung der Bergehalde „Großes Holz“, die diese quasi zur „Tabuzone“ erklärt habe.
Bei den Vorstandswahlen blieb alles beim Alten: Karlheinz Röcher wurde in seine sechste Amtszeit als Vorsitzender gewählt und Sabine Bieder steht weiterhin als Kassenwartin zur Verfügung. Dem Vorstand gehören insgesamt zehn Rünther Bürger an.
Beim Tagesordnungspunkt „Aussprache“ ergab sich laut Verein eine anregende Diskussion zu der in die Öffentlichkeit getragenen Überlegung der Bergkamener Verwaltung, ein interkommunales Gewerbegebiet (zusammen mit der Stadt Hamm) in Rünthe-Ost (u.a. im Bereich des Hofes Schulze Elberg) ausweisen zu wollen. „Der Aktionskreis vertritt bei solchen Vorhaben grundsätzlich die Position, den Flächenverbrauch restriktiv zu handhaben und damit erst einmal bereits belastetes Gelände, z.B. verlassene Industriestandorte – möglicherweise auch in Nachbarstädten des Kreises, dafür vorzusehen statt Felder und Wiesen in ,Versiegelungswüsten‘ mit oft zweifelhaften Arbeitsplatzgewinn-Aussichten zu verwandeln. Mit Erstaunen wurde auch registriert, dass sich zu diesem Thema bislang weder die Opposition im Stadtrat noch die Rünther SPD-Ratsvertreter öffentlich geäußert haben“, so Röcher.
Sehen im Alter: Seniorenkonferenz setzt Schwerpunkt
Delegierte aus zehn kommunalen Seniorenbeiräten und 15 Seniorenorganisationen aus dem gesamten Kreis Unna trafen sich jetzt im Kreishaus Unna zur 58. Sitzung der Kreisseniorenkonferenz (KSK). Schwerpunkt war diesmal das Thema Sehen im Alter.
Die Kreisseniorenkonferenz hatte Walter Görlitz (vorne links) eingeladen, über das Thema Sehen im Alter zu sprechen. Foto: A. Musinszki – Kreis Unna
Vorstandsvorsitzender Hans-Jürgen Allendörfer begrüßte 21 Delegierte im Kreishaus. Als Experte war Walter Görlitz eingeladen, über das Thema Sehen im Alter vorzutragen. Der Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins e.V. Kreis Unna gab außerdem einen Einblick in die Arbeit der Selbsthilfe in diesem Bereich.
Der Blinden- und Sehbehindertenverein (BSV) ist seit drei Jahren Mitglied in der KSK. Entscheidend für diesen Beitritt war die Erkenntnis, dass bereits heute die überwiegende Anzahl der BSV-Mitglieder 60 Jahre und älter sind. Zu den Ursachen für Seheinschränkungen und Sehverlust im Alter, erläuterte Walter Görlitz, gehörten altersbedingte Sehbehinderungen sowie Augenerkrankungen und deren Folgen. Die Wissenschaft gehe von mehr als 7 Millionen Betroffenen in Deutschland aus und rechne mit rund 10.000 Neuerblindungen pro Jahr.
Nach Angaben des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) leben derzeit über 840 Blindengeldberechtigte und mehr als 300 Sehbehindertengeldberechtigte im Kreis Unna – viele davon in Pflegeeinrichtungen. Görlitz berichtete von einer Studie der Universität Würzburg, der zufolge Alten- und Pflegeheimbewohner augenärztlich schlecht versorgt seien und mahnte: „Ärzte und Psychologen wissen, dass sich Depressionen oder ein Sich-Zurückziehen nicht selten auch auf die Auswirkungen von Augenerkrankungen zurückführen lassen.“ Dabei sei es oft leicht, Abhilfe zu schaffen: „Mit den richtigen Hilfsmitteln, wie einer Brille, einer Leselupe oder einfach nur einer besseren Ausleuchtung des Raumes, konnten 57 Prozent der in der Studie befragten Bewohner mit einer Sehschwäche wieder deutlich besser lesen.“
Die KSK zeigte sich von den Darstellungen so beeindruckt, dass noch auf der Sitzung eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen wurde. Mitstreiter waren schnell gefunden. „Die Versammelten sind sich einig darin, dem Thema Sehbehinderung im Kreis Unna mehr Aufmerksamkeit zu geben“, fasste KSK-Geschäftsführerin Anna Musinszki zusammen. Erste Ideen und Vorschläge, wie man Menschen mit Sehverlust noch besser unterstützen kann, ihren Alltag zu meistern und wie sich vermeidbare Sehverluste durch rechtzeitiges Handeln verhindern lassen, wurden noch während der KSK ausgetauscht und der Arbeitsgruppe mit auf ihren Weg gegeben.
Der Kreisseniorenkonferenz steht beim Kreis Unna eine Geschäftsstelle zur Seite. Als Ansprechpartnerin ist Anna Musinszki unter Tel. 0 23 03 / 27-23 61 oder per E-Mail an anna.musinszki@kreis-unna.de erreichbar. Weitere Informationen zur Kreisseniorenkonferenz finden sich unter www.kreis-unna.de (Suchwort: Kreisseniorenkonferenz).
Lkw-Fahrer fährt auf Bundeswehr-Laster auf
Am Dienstag (22. März) fuhr gegen 10 Uhr ein Fahrschul-Lkw der Bundeswehr mit Anhänger auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Kamen. In Höhe Hausnummer 100 musste der 28-jährige Fahrschüler verkehrsbedingt abbremsen, was ein nachfolgender 24-jähriger Lkw-Fahrer aus Bergkamen zu spät bemerkte. Er fuhr auf den Anhänger auf. Der Bergkamener verletzte sich dabei und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 11.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Girls‘ Day: Straßen.NRW hat noch 33 Plätze
Am 28. April ist wieder Girls‘ Day. Einen Tag lang öffnen bundesweit Unternehmen ihre Türen für junge Frauen, die einmal ganz unverbindlich in handwerkliche, technische oder naturwissenschaftliche Berufe schnuppem wollen. Auch Straßen.NRW beteiligt sich mit unterschiedlichen Aktionen im gesamten Bundesland am Zukunftstag für Mädchen. Derzeit sind noch 33 Plätze frei.
Wie entsteht eine Straße? Diese Frage beantwortet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift in Meschede. Schülerinnen schlüpfen dort in die Rolle einer Bauingenieurin oder einer Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik. Mit professionellem Equipment messen die Nachwuchskräfte eine Fläche auf dem Parkplatz aus und entwickeln den groben Verlauf der neuen Straße. Wer mag, kann eine Baustelle besichtigen.
Ist eine Straße gebaut und frei für den Verkehr, muss sie fortan „unterhalten“ werden. Was das bedeutet, erfahren die jungen Gäste in zahlreichen Meistereien des Landesbetriebes. Hier arbeiten die Straßenwärter, bei deren vielfältigen Aufgaben vor allem die Verkehrssicherheit im Vordergrund steht. Sie räumen Hindernisse von der Strecke, befreien Fahrbahnen von Schnee und Eis, beseitigen Schlaglöcher, warten verkehrstechnische Anlagen, reinigen Straßenentwässerungen oder mähen Gras und sichern Baustellen.
Auf Spurensuche können sich Girls‘ Day-Teilnehmerinnen in Netphen Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen begeben. Dort steht das Berufsbild des Landschaftspflegers Straßen.NRW im Mittelpunkt. Zunächst führt der Weg in die dunkle Welt der Fledermäuse, anschließend in schwindelerregende Höhen zum Turmfalken.
Was im Einzelnen an den verschiedenen Standorten angeboten wird, linden die Mädchen im Internet unter www.girlsday.de . Dort einfach online auf den „Girls‘ Day Radar“ unter dem Stichwort „Landesbetrieb Straßenbau“ für freie Plätze anmelden.