Gesellenprüfungsgesuch muss bis zum 15. September vorliegen

Alle Auszubildenden der Handwerksbetriebe im Einzugsgebiet der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe (Kreis Soest, Kreis Unna sowie Stadt Hamm), die bis zum 31. März 2017 ihre Ausbildungszeit beenden, müssen ihr Gesellenprüfungsgesuch bis spätestens 15. September 2016 bei der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe einreichen. Dies gilt auch für Auszubildende, die ihre Prüfung wiederholen oder eine vorzeitige Prüfung beantragen wollen. Antragsformulare sind bei der Kreishandwerkerschaft erhältlich.

Verspätet oder unvollständig eingereichte Prüfungsgesuche können nicht berücksichtig werden. Dem Antrag sind daher unbedingt alle auf dem Formular vermerkten Unterlagen vollständig beizufügen. Die ausgefüllten Anträge bitte senden an: (für den Kreis Soest) Haus des Handwerks, Am Handwerk 4, 59494 Soest; (für die Stadt Hamm) Haus des Handwerks, Sedanstraße 13, 59065 Hamm; (für den Kreis Unna) Haus des Handwerks, Nordring 12, 59423 Unna.

Damit wirklich alle Prüflinge die gleichen Voraussetzungen erhalten, wird besonders genau auf die Einhaltung des letzten Anmeldetermins am 15. September 2016 geachtet.




A1: Nächtliche Sperrungen der Anschlussstelle bei Schwerte und der Rastanlage Lichtendorf

In Fahrtrichtung Bremen werden heute Nacht (1. August) von 19 bis 6 Uhr die A1-Anschlussstelle Schwerte und Mittwochnacht (3. August) von 19 bis 6 Uhr die Tank- und Rastanlage Lichtendorf gesperrt. Gleichzeitig steht bei beiden Sperrungen in diesem Bereich auf der A1 in Richtung Bremen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Umleitungen für die Sperrungen der Anschlussstelle Schwerte sind mit Rotem Punkt ausgeschildert. Bei schlechtem Wetter finden die Arbeiten nicht statt.

Straßen.NRW saniert seit Mitte Juni für drei Millionen Euro in Nachtbaustellen die A1 zwischen Dortmund/Unna und Westhofen.




Pendelverkehr zwischen dem BAMF-Ankunftszentrum und der ZUE Bochum

Aufgrund der stark gestiegenen Flüchtlingszahlen im Herbst 2015 hat das Land den Kommunen eine Vielzahl von geflüchteten Menschen zugewiesen, die noch keine Möglichkeit zur Asylantragstellung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatten.

Bis zu 250 Personen dieser kommunal zugewiesenen Flüchtlinge erhalten daher täglich unter anderem beim BAMF-Ankunftszentrum in Dortmund die Gelegenheit, ihren Asylantrag zu stellen und persönlich angehört zu werden.

Die Bezirksregierung Arnsberg koordiniert bei diesem Verfahren, das bis Ende September abgeschlossen sein soll, die terminlichen Absprachen zwischen dem BAMF, den Kommunen und den Unterbringungseinrichtungen des Landes.

Weil die Anhörungen beim BAMF durch Berücksichtigung der individuellen Umstände unterschiedlich lang dauern und sichergestellt sein soll, dass auch alle für den Tag eingeplanten Personen ihren Termin wahrnehmen können, werden die geflüchteten Menschen am Vortag ihres Termins aus ihren Kommunen abgeholt und übernachten in einer Unterbringungseinrichtung des Landes.

Der Pendelverkehr erfolgte bisher zwischen der Notunterkunft Selm und dem BAMF. Nach der Schließung der Notunterkunft in Selm nutzt die Bezirksregierung nun die ZUE Bochum.

Wegen des Pendelverkehrs ist daher rund um die Unterstraße bis Ende September mit einer erhöhten Verkehrsbelastung zu rechnen.




Vinnumer Straße (K 2) für zwei Tage gesperrt

Wegen Baugrunduntersuchungen muss die Lippe-Überquerung (Vinnumer Straße, K 2) an der Kreisgrenze zwischen Selm und Waltrop (Kreis Recklinghausen) am Mittwoch und Donnerstag, 3. und 4. August, gesperrt werden. Das teilt der Kreis Unna mit.

Die Kreise Unna und Recklinghausen planen den Neubau der stark baufälligen Lippebrücke. Die Untersuchungsarbeiten im Vorfeld machen die zweitägige Vollsperrung nötig. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.




Start der Pulsschlagreihe: Veranstaltungspogramm im Hellmig-Krankenhaus steht

Das neue Programm der Vortragsreihe Pulsschlag zu medizinischen Themen legen jetzt VHS und Klinikum Westfalen vor. Die Einzelveranstaltungen bieten erneut kostenlosen Rat in Gesundheitsfragen zu konkreten Krankheitsbildern mit vielen Tipps zur persönlichen Vorbeugung.

Orte der Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau, aber auch Ort der Information und des Dialogs sind die vier Krankenhäuser im Klinikum Westfalen, so Hauptgeschäftsführer Andreas Schlüter. Dies unterstreicht erneut das jetzt frisch vorliegende Veranstaltungsprogramm für das zweite Halbjahr 2016. Insgesamt 54 Informationsveranstaltungen sind darin für alle vier Krankenhausstandorte des Unternehmens in Kamen, Lünen und Dortmund aufgelistet.

In Kamen finden im Hellmigium, dem Vortragsraum des Hellmig-Krankenhauses erneut sechs Veranstaltungen innerhalb des bis Januar reichenden VHS-Semesters statt.  Zwei weitere Veranstaltungen organisiert das Hellmig-Krankenhaus gemeinsam mit der Familienbande in deren Räumen an der Bahnhofstraße. Die Themen sind breit gesteckt. Behandelt werden Gefäß- und Krebserkrankungen, Erkrankungen der Schilddrüse und Sodbrennen, aber auch schmerzende Gelenke. Bei der Familienbande geht es um naturheilkundliche Möglichkeiten gegen Schmerz und um natürliche Geburtskonzepte.

Alle Vorträge richten sich an Laien und sind gut verständlich gehalten, natürlich sind trotzdem Fragen im Anschluss willkommen. Neben der Erläuterung von Krankheitsbildern, von Diagnostik und therapeutischen Möglichkeiten liegt der Fokus immer auch auf der Krankheitsvorbeugung. Die gedruckten Programme liegen ab sofort im Hellmig-Krankenhaus aus. Das Programm ist auch auf der Internetseite www.klinikum-westfalen.de einzusehen.

Die Veranstaltungen

Mittwoch, 14. September, 18.30 Uhr
„Sodbrennen und andere Refluxerkrankungen“
Referent: Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 18.30 Uhr
„Krebs im hohen Lebensalter – was kann, was darf man tun?“
Referent: Dr. Peter Ritter, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie,
Gastroenterologie und Palliativmedizin
Ort:           Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

Mittwoch, 9. November 2016, 18.30 Uhr
„Aktuelles aus der Gefäßmedizin 2016 – moderne Untersuchungsverfahren von kleinsten bis großen Gefäßen“
Referent: Dr. Marcus Rottmann, Chefarzt der Klinik für Angiologie, Diabetologie,
Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

 
Mittwoch, 23. November 2016, 18.30 Uhr
„Schilddrüse – moderne Diagnostik und Therapie“
Referent: Arthur Eduard Matuschek, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18.30 Uhr
„Hüfterkrankungen – wenn es mit dem Laufen nicht mehr klappt“
Referent: Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und
Wiederherstellungschirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

Mittwoch, 11. Januar 2017, 18.30 Uhr
„Rehabilitation nach Knie- und Hüftgelenksersatz“
Referent: Dr. med. Ulrich Oberschelp, Ltd. Arzt der Reha Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

Kooperation mit der Familienbande Kamen

Donnerstag, 15. September, 18 Uhr
„Wege aus dem Schmerz – neue (alte) Therapieansätze“
Referentin: Kristin Neuhäuser, Painnurse am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Ort:             Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 46

Donnerstag, 17. November, 18 Uhr
„Natürliche Geburt und Stillen als optimaler Start in ein neues Leben – Die Geburtsklinik des Knappschaftskrankenhauses Dortmund stellt ihr Konzept vor“
Referent: Dr. Frank Schmolling, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe
am Knappschaftskrankenhaus Dortmund und das
Hebammenteam des Klinikums Westfalen
Ort:              Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 46




GSW-Kunden beschweren sich über fremde Anrufer

Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) erhalten derzeit wieder vermehrt Hinweise aus der Bevölkerung, dass fremde Anrufer persönliche Daten abfragen. Nicht selten werden die Anrufer äußerst frech, wenn sie die gewünschten Daten nicht erhalten.

Die Kunden, die sich bei den GSW melden, sprechen von fadenscheinigen Begründungen, wegen derer sie ihre Daten preisgeben sollten. Die Anrufer üben sogar Druck aus, um Daten zu sammeln, mit denen sich auf elektronische Weise automatisch Versorgerwechsel durchführen lassen. Wenige Angaben reichen und betroffene Kunden erfahren möglicherweise erst von einem Vertrag mit einem fremden Versorger, wenn die Zeit zum Widerruf bereits verstrichen ist.

Am besten kann man sich schützen, indem man am Telefon keine persönlichen Informationen gegenüber einem Fremden preisgibt. Die GSW weisen darauf hin, dass Verbraucher die Möglichkeit haben, sich gegen unseriöse Geschäftspraktiken zur Wehr zu setzen. Die Bundesnetzagentur nimmt Beschwerden beispielsweise unter der Rufnummer 0291 9955-206 entgegen. Wichtig ist die Angabe der Rufnummer des fremden Anrufers.

Besorgte Kunden können sich auch jederzeit durch einen Anruf bei den GSW unter der Rufnummer 02307 978-280 informieren, ob ein Betrugsversuch vorliegt.




Angestellte eines Supermarktes gefesselt

Unbekannte drangen am Freitag, 29. Juli um 22.10 Uhr gewaltsam in einen Lebensmittelmarkt auf der Klöcknerstraße in Werne ein. Die beiden Täter bedrohten die Angestellten des Lebensmittelmarktes, die gerade im Begriff waren, den Lebensmittelmarkt zu schließen, mit einem Messer und forderten die Herausgabe der Tageseinnahmen. Nach der Tat wurden die Angestellten gefesselt, die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Beschreibung der Täter: Täter 1: 175 cm groß, schlank, dunkler Kapuzenpulli, schwarz-weißer Schal als Maskierung, dunkler Kapuzen-Pulli, Kappe, blaue Jeans, schwarzer Rucksack.
Täter 2: 170 cm groß, schlank, gemustertes Tuch als Maskierung, dunkle Jacke, Jeans, Kappe, schwarzer Rucksack, auffällig dunkle Augen mit langen Wimpern. Beide Täter hatten einen dunklen Teint und sprachen akzentfreies Deutsch.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Werne unter 02389-921-3420 oder 921-0.




Industrie 4.0: Durch Qualifizierung den Sprung in die Zukunft schaffen

Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch: Wirtschaftsstrukturen verändern sich – Arbeitsplätze gehen verloren, neue entstehen. Die Produktion ist aufgrund von Maschinen und Robotern schneller geworden. Die neuen Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden komplexer. Um nicht den Anschluss zu verpassen, bietet die Agentur für Arbeit Hamm Unterstützung in Form von Umschulungen und Teilqualifikationen an.

Digital, vernetzt und flexibel: Diese drei Eigenschaften sind Bestandteil von Industrie 4.0. In der sogenannten vierten industriellen Revolution werden die Wertschöpfungsketten verändert. Die Verknüpfung von Produkten und Produktionsprozessen wird mit Diensten über das Internet beschleunigt. Das hat zur Folge, dass sich die Arbeits- und Alltagsorganisation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundlegend ändert. Bestimmte Berufsgruppen werden weniger, andere erfinden sich komplett neu. Schulung ist wichtig, damit eine Anpassung an die neuen Anforderungen erfolgen kann. „Die Nachfrage nach gut qualifiziertem Personal steigt. Helfertätigkeiten werden immer weniger angeboten“, sagt Claudia Hermsen, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Hamm. „Eine der wesentlichen Aufgaben der Arbeitsagentur besteht, darin unseren Kundinnen und Kunden durch Umschulungen oder den Erwerb von Teilqualifikationen eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.“

Schon seit mehreren Jahren ist der demografische Wandel im Gespräch. Auch in Hamm und Kreis Unna gehen die Zahlen der Schulabgänger zurück. Es fehlt der Nachwuchs und es fehlt vor allem an Fachkräften. Durch das Förderprogramm „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“ (WeGebAU) können Unternehmen schon heute ihr eigenes Personal nachqualifizieren. Zusätzlich kann der Online-Service ben.arbeitsagentur.de genutzt werden. Der Berufsentwicklungsnavigator gibt erste Informationen zum Thema Weiterbildung und Beschäftigungschancen.

„Durch veränderte Arbeitsplatzstrukturen haben viele Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Es muss aber keiner auf der Strecke bleiben. Es lohnt sich immer neue Wege zu gehen – unabhängig vom Alter“, appelliert Claudia Hermsen. „Ich möchte jedem Mut machen, unsere Angebote zu nutzen. Gut qualifiziertes Personal wird benötigt und ständiges Lernen ist heute so selbstverständlich wie nie zuvor. Wer Bedarf hat kann sich unter der Hotline 0800 4 5555 00 informieren.“




Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung im Rathaus

Mit Eintritt eines Pflegefalles stehen Betroffene und Angehörige vor vielen Fragen. Hilfe gibt es vor Ort in den Sprechstunden der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna.

In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 4. August, von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Rathaus, Rathausplatz 1, Raum 600 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 07 / 965-218 möglich.

Bei der Beratung geht es um alle Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung, zum Pflegetagebuch oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Informationen gibt es auch zu den Leistungen, die an einer Demenz erkrankten Menschen zustehen.

Auch wer einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige, einen ambulanten Pflegedienst, eine Tages- oder Kurzzeitpflegeeinrichtung oder ein Pflegeheim sucht, bekommt Adressen und Informationen über Orts nahe Angebote. Außerdem werden Fragen zur Finanzierung dieser Hilfeangebote beantwortet. Die Beratung ist kostenlos und anbieterunabhängig.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung).




Bier-Geschenk für Erstspender

Noch ein letztes Mal haben Blutspender in Bergkamen die Möglichkeit, ein 5 Liter Fässchen Bier geschenkt zu bekommen. Voraussetzung ist, dass sie zu dem Blutspendetermin am Freitag, 29. Juli, im Gemeindezentrum in Bergkamen-Rünthe einen Erstspender mitbringen. In der Zeit von 15 bis 20 Uhr besteht die Möglichkeit zum Blutspenden. Auch die Erstspender bekommen übrigens ein kleines Präsent.

Begonnen hatte die Aktion anlässlich der letzten Blutspendetermine während der Fußball-EM in Frankreich. Zu den drei Blutspendeterminen in Bergkamen-Mitte, Weddinghofen und Oberaden konnte der Ortsverein Bergkamen mehr als 30 Erstspender begrüßen.
Über dieses Ergebnis waren die Blutspendebeauftragten des DRK Ortsvereins Bergkamen mit ihren jeweiligen Teams sehr erfreut. Insgesamt sind durch die Aktion fast ein Viertel so viele Neuspender angesprochen worden wie im ganzen Jahr 2015. Für das Jahr 2015 waren es 128 Erstspender bei 23
Blutspendeterminen in Bergkamen.

Mit dem Termin am 29. Juli in Rünthe hat das DRK dann in allen Ortsteilen, in denen wir regelmäßig Blutspenden stattfinden, die Aktion mit dem Bierfässchen als Geschenk durchgeführt.




Einbruch in Tankstelle

In der Nacht zu Mittwoch (27. Juli) haben unbekannte Täter auf einem Tankstellengelände an der Werner Straße in Overberge einen Schrank aufgebrochen und daraus Motoröl entwendet. Einen gleichgelagerten Sachverhalt gab es auch an einer markengleichen Tankstelle an der Kamener Straße in Unna.

Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.