Bergkamener Lkw-Fahrer Opfer eines Raubüberfalls vor einem Aldi in Herten

Am frühen Mittwochmorgen wurde ein 37-jähriger Lkw-Fahrer aus Bergkamen in Herten Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls.

Der Bergkamener lieferte Waren an einer Diskounter-Filiale an der Straße Auf dem Hochstück in Herten an. Nachdem er die Waren in die Lagerräume gebracht hatte, ging zurück zu seinem Lkw. Hier trat ein unbekannter maskierter Mann auf ihn zu, bedrohte ihn mit einer Schusswaffe und forderte ihn auf, die Lagerräume aufzuschließen. Im Anschluss fesselte er den Fahrer und ging in die Lagerräume.

Dort traf er auf eine 57-jährige Angestellte und bedrohte sie. Die 57-Jährige rief um Hilfe und flüchtete in die Geschäftsräume der Aldi-Filiale. Gemeinsam mit fünf weiteren Angestellten flüchtete die 57-Jährige dann in den Aufenthaltsraum, schlossen sich ein und benachrichtigten die Polizei. Als Polizeibeamte kurze Zeit später an der Filiale eintrafen, war der Täter bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. Polizeibeamte befreiten dann den gefesselten Bergkamener. Es wurde niemand verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen flüchtete der Täter ohne Beute. Täterbeschreibung: etwa 185 bis 190 cm groß, stabile Statur, dunkelbraune Augenfarbe, maskiert mit einer dunkelblauen Skimaske und einer blauen Wollmütze, bekleidet mit einer dunkelblauen Weste, einem dunkelblauen Pullover, einer schwarzen Stoffhose und schwarzen Lederschuhen Eine Fahndung, auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, verlief ohne Erfolg. Täterhinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.




Brückenbauarbeiten im Kreuz Dortmund/Unna

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm beginnt Donnerstag (11.8.) mit umfangreichen Brückenbauarbeiten im Autobahnkreuz Dortmund/Unna. Während der gesamten Maßnahme stehen dem Verkehr in jeder Fahrtrichtung zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten umfassen die Instandsetzung und Verstärkung des Kreuzungsbauwerkes A1/A44.

Ab Donnerstag (11.8.) müssen vorbereitende Arbeiten durchgeführt werden. Dieses geschieht in der nächsten Woche in beiden Fahrtrichtungen als eine sogenannte Inselbaustelle, der Verkehr wird nach außen gedrückt. Hier werden dann gleichzeitig zwei Verbindungen gesperrt. Gesperrt wird die Verbindung von der A1 aus Köln kommend auf die A44 nach Dortmund sowie die Verbindung aus Dortmund kommend auf die A1 in Richtung Bremen. Umleitungen erfolgen über die angrenzenden Anschlussstellen.

Die Maßnahme

Das Bauwerk wird neu abgedichtet und bekommt eine neue Fahrbahn, auch die Schutzplanken und das Geländer werden erneuert. Um circa sechs bis acht Wochen zeitlich versetzt mit den Instandsetzungsarbeiten wird die Brücke verstärkt, um weiterhin die Verkehrslasten aufnehmen zu können. Das Brückenbauwerk wird mit zusätzlicher Stahllamellen, die unter die Hauptträger geschweißt werden, verstärkt. Insgesamt werden 90 Tonnen zusätzlichen Stahl eingebaut. Für diese Verstärkungsarbeiten wird zu einem späteren Zeitpunkt die Einrichtung einer zusätzlichen Verkehrsführung auf der A1 erforderlich.

Bis Anfang November laufen die Arbeiten und werden dann für eine Winterpause unterbrochen. Im Mai kommenden Jahres wird dann an der südlichen Brückenhälfte gearbeitet. Anfang August 2017 sind die Arbeiten abgeschlossen. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm investiert in dieses Bauwerk drei Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Das Bauwerk

Das Bauwerk ist eine geschweißte Ganzstahlbrücke und besteht aus vier separaten Teilbauwerken (je Fahrtrichtung sowie zugehörige Auf- bzw. Abfahrtsbereiche). Gebaut wurde die Brücke 1970 mit einer Länge von 64,77 Metern und einer Gesamtbreite von 53,5 Metern. Insgesamt hat die Brücke eine Fläche von 3465 Quadratmetern.




Rünther Straße und Schachtstraße erhalten Fahrbahnmarkierungen

Nach den Fahrbahnerneuerungen der Rünther Straße und Schachtstraße sollen am 16. und 17. August die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht werden. Die Sieben Meter breite Fahrbahn der Rünther Straße wird in zwei Angebotsstreifen und eine Mittelfahrbahn aufgeteilt. Zusätzlich werden Piktogramme für die zu fahrende Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h für den Angebotsstreifen der Radfahrer aufgebracht.
Die Schachtstraße erhält die ehemals aufmarkierten Stellplatzflächen zurück. Weiterhin wird dort im Einmündungsbereich zum Ostenhellweg die Radwegeführung aufmarkiert.
Die Markierungsarbeiten werden unter laufendem Kfz-Verkehr ohne Umleitungsmaßnahmen durchgeführt.



Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht auf der A 2

Am vergangenen Montag gegen 11.45 Uhr fuhr ein 85-Jähriger, wohnhaft in Hamm, auf dem mittleren Fahrstreifen der A2 in Richtung Hannover. Nach ersten Erkenntnissen scherte in Höhe Beckum plötzlich ein Lkw von rechts auf seinen Fahrstreifen. Der 85-Jährige wich nach links aus und prallte gegen die Betonschutzwand. Von dort schleuderte der Pkw zurück auf die Fahrbahn und überschlug sich. Glücklicherweise verletzte sich der 85-Jährige nur leicht. Der Lkw, vermutlich ein Gliederzug, setzte nach Zeugenaussagen seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen des Unfalls. Bitte melden sie sich bei der Autobahnpolizei Kamen unter 0231/132-4521.




Hüppe: Besserer Schutz für Kinder mit Behinderung vor freiheitsbeschränkenden Maßnahmen

Nach Angaben des Bundesjustizministeriums wird ein Reformbedarf der Regelungen zu freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe geprüft. Das geht aus einer Anfrage des hiesigeb Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Behindertenbeauftragten Hubert Hüppe (CDU) an die Bundesregierung hervor.

Anlass für seine Anfrage, waren unter anderem ein Fernsehbericht des Bayerischen Rundfunks über systematisches Fixieren und Einsperren von Kindern mit geistiger Behinderung in Wohnheimen in Bayern wie auch ein konkreter Fall, der an ihn herangetragen wurde. Die Bundesregierung wies daraufhin, dass die Entscheidung über eine vorübergehende Fixierung zum Selbstschutz des Kindes zurzeit den Eltern im Rahmen der Personensorge zustehe. Eine gerichtliche Genehmigung, ähnlich der bei Erwachsen, sei nicht erforderlich.

„Angesichts der bekannt gewordenen Fälle müssen die Regelungen und Anwendung überprüft werden. Eltern geraten offenbar unter Druck, Einrichtungen pauschale Genehmigungen zu erteilen, “ so Hüppe. „Isolation und auch Fixierungen können bei Kindern und Jugendlichen zu Traumatisierungen und schweren seelischen Schäden führen. In meinen Augen müssen gerade Kinder und Jugendliche mit Behinderung besonderen Schutz genießen.“

In der Antwort räumte das Justizministerium ein, dass solche Maßnahmen in besonderem Maße in die Grundrechte des betroffenen Minderjährigen auf Freiheit, allgemeine Handlungsfreiheit und Ausübung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eingreife. Zudem seien die Eltern bei einer solchen Entscheidung oft selbst in einer besonderen Belastungssituation. Das Bundesjustizministerium prüfe bereits seit letztem Jahr einen Reformbedarf im Zusammenhang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen, um das Kindeswohl weiter zu schützen.

„Freiheitsbeschränkende Maßnahmen dürfen nur in absoluten Ausnahmefällen zur Anwendung kommen. Es wäre sinnvoll, wenn sich neben der Bundesregierung auch der Bundestag diesem Thema widmen würde, um gegebenenfalls einen ähnlichen Schutz wie bei Erwachsenen herzustellen, “ so Hüppe abschließend.




Dämmerschoppen der Rünther SPD

Am 26. August 2016 ab 17:00 Uhr lädt der SPD Ortsverein Rünthe auf dem Hof der Hellweghauptschule zu seinem traditionellen Dämmerschoppen ein.

Willkommen sind alle Interessierten, die sich mit den Mitgliedern des Ortsvereins und seinen Vertretern aus Rat und Kreis austauschen möchten oder

einfach nur einen netten Abend in netter Gesellschaft verbringen wollen. Auch Bürgermeister Roland Schäfer wird dem Ortsverein ein Besuch abstatten.

Selbstverständlich ist für Speisen und Getränke zu günstigen Preisen gesorgt.




Überfall auf Spielhalle in Lünen – Polizei sucht Zeugen

Nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle am Dienstagabend an der Waltroper Straße in Lünen sucht die Polizei nun Zeugen. Zwei Tatverdächtige flüchteten unerkannt.

Ersten Ermittlungen zufolge betraten zwei maskierte Männer gegen 23.35 Uhr die Spielhalle nahe der Mengeder Straße. Im Kassenbereich bedrohte einer der Täter einen Mitarbeiter mit einem Beil. Der andere forderte ihn auf, die Kasse zu öffnen, schritt dann jedoch selbst zur Tat. Das herausgenommene Bargeld in dreistelliger Höhe steckte das Duo in einen mitgebrachten Beutel. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Laut Zeugenaussagen waren die beiden Unbekannten etwa 20 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß und schlank. Sie trugen schwarze Jogginghosen, dunkle Kapuzenpullover (Kapuze auf dem Kopf) und hatten schwarze Schals vor das Gesicht gezogen. Den Zeugenangaben nach sprachen die Männer Deutsch mit südländischem Akzent.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.




Tipps zum Schulbeginn (I) – Kindern den Start leicht gemacht

Mit der Einschulung beginnt für Kinder und auch für ihre Eltern ein neuer Lebensabschnitt. Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Unna gibt in einer vierteiligen Serie Tipps, damit der Start in den Schulalltag klappt.
 
Die Schultüte soll keine „Zuckertüte“ sein
Kreis Unna. Für viele Kinder beginnt nach den Sommerferien der „Ernst des Lebens“. Versüßt wird der erste Schultag traditionell mit einer großen Schultüte. Und die hat es häufig in sich: Bonbons, Schokolade und süße Riegel tummeln sich in Hülle und Fülle. Bei Kindern sind sie meist heiß geliebt, aber zuckerhaltige Nahrungsmittel können, wenn sie häufig gegessen werden, zu schweren Schäden im Gebiss, zu Übergewicht und gar Stoffwechselstörungen führen.

Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Unna empfiehlt deshalb alternative „Tütenfüllungen“, die nicht dick, aber viel Freude machen. Ein oder zwei Leckereien, die das Kind besonders mag, haben Platz in der spitzen Tüte. Ansonsten sind zuckerfreie Müsliriegel, Studentenfutter aus Trockenobst oder Nüsse und Vollkorngebäck gesünder und kommen auch bei kleinen Naschkatzen gut an. Doch nicht nur Essbares gehört in die bunten „Wundertüten“, die bei den Kindern Vorfreude auf den Schulbesuch wecken sollen.
 
Kinder freuen sich nicht nur über Bonbons
Der Phantasie der Eltern sind hier grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Kleinigkeiten, die Zähnen und Figur nicht schaden, z.B. Blei- und Buntstifte ohne Lackierung, Malblocks, Jojos, Luftballons, ein Springseil, ein erstes Buch zum selber Lesen oder ein lustig gestalteter Gutschein für ein lang ersehntes Spielzeug, ein Kuscheltier oder eine Unternehmung mit den Eltern finden sicher immer ein Plätzchen in der Schultüte und bei den Kindern großen Anklang. Zuckerfreie Zahnpflegekaugummis und eine neue Zahnbürste für die Schule sind ebenso nützlich wie eine gut schließende Trinkflasche mit passender Brotbox für die Pause. So wird auf Dauer auch noch Müll vermieden.

Bei Fragen steht beim Kreis Unna Dr. Petra Winzer-Milo als Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes unter Tel. 0 23 03 / 27-11 59 oder E-Mail petra.winzer-milo@kreis-unna.de zur Verfügung.

Weitere Informationen rund um die Einschulung gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de, Suchbegriff Tipps zum Schulbeginn.




„Integration im Revier“ – UKBS lobt Förderpreis aus

Aktive Schritte zur Integration von Flüchtlingen will die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft unternehmen. Gemeinsam mit den in der Gruppe WIR (Wohnen im Revier) zusammengeschlossenen kommunalen und kommunalnahen Wohnungsunternehmen lobt die UKBS den Förderpreis „Integration im Quartier“ aus. Damit sollen nach Darstellung von Geschäftsführer Matthias Fischer Projekte und Initiativen gefördert werden, die sich der Integration von geflüchteten Menschen „vor Ort“ in den Quartieren widmen. Insgesamt werde dafür ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro bereitgestellt.

UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer
UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer

Gefragt sind laut Fischer Ideen und Initiativen, die sich mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie können wir im Quartier das Miteinander von verschiedenen Kulturen fördern, wie gelingt es uns, den geflüchteten Menschen neue Perspektiven zu eröffnen, wie können wir deren Teilhabe im direkten Wohnumfeld stärken, wie und wo finden wir einen Ort, um das interkulturelle Miteinander in Nachbarschaften zu erhalten und zu stärken?

UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer ist überzeugt, dass Integration nur durch gegenseitige Hilfe gelingen kann. „Dafür brauchen wir die Partner vor Ort, die Menschen zusammenbringen und unterstützen“, erklärt er und fordert die unterschiedlichsten Initiativen und Organisationen, Projekte zu benennen und sich an der Förderaktion zu beteiligen. Das ist im Übrigen ab sofort online unter www.wir-foerderpreis.de möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2016. Eine interdisziplinär besetzte Jury wird im Anschluss beraten und die Sieger-Projekte auswählen.
Der Verein WIR (Wohnen im Revier) ist eine Kooperation kommunalnaher Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet. Die 14 Mitgliedsunternehmen sehen es als eine ihrer wichtigsten  Aufgabe an, einen konstruktiven Beitrag zu leisten, das Ruhrgebiet zu einer lebenswerten Metropolregion zu entwickeln. Die UKBS ist eines dieser Mitgliedsunternehmen im Verein „Wohnen im Revier“. Zusammen stehen sie für fast 95.000 Wohnungen und bieten damit über 250.000 Menschen ein Zuhause im Revier.



Unbelehrbar: Wieder unter Drogen und ohne Führerschein erwischt – Jetzt sitzt er

Die Polizei erinnerte sich an einen Vorfall vom 25.Juli. Ein Dortmunder fährt ohne Führerschein mit einem gestohlenen Auto unter Drogeneinfluss. Am Freitag kam es zu einer Wiederaufführung dieses Spektakels.

Gegen 11.30 Uhr hielten Polizeibeamte ein Fahrzeug auf der Lange Straße in Lünen an. Grund war wie so oft das Handy am Ohr. Am Steuer saß der Protagonist aus dem oben genannten Sachverhalt. Einen Führerschein hatte er natürlich immer noch nicht. Unter Drogeneinfluss war er auch diesmal. Die Kennzeichen waren gestohlen. Das Fahrzeug nach jetzigem Kenntnisstand zumindest nicht, jedoch war es nicht zugelassen und fuhr unter anderem ohne Versicherungsschutz.

Der unbelehrbare 29-jährige Dortmunder wurde festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte dem Treiben ein Ende und ordnete Untersuchungshaft an.




Mit dem NABU zu den Schmetterlingen auf der Bergkamener Bergehalde

Am Sonntag, 14. August, kann man sich mit Klaus-Bernhard Kühnapfel vom NABU auf Schmetterlings-Entdeckungstour begeben. Es geht auf die Halde Großes Holz, denn Industriebrachen entwickeln sich bei richtiger Pflege zu wertvollen Lebensräumen, während sonst unsere Tagfalter immer mehr verschwinden.

Gerade im Ruhrgebiet gibt es oft nur noch eine Handvoll der insgesamt etwa 120 Tagfalterarten, die hier früher vorkamen. Auf landwirtschaftlichen Flächen finden sich heute nur noch Kohlweißlinge. Es wird ein Haldenbereich angeschaut, der heute einer der wichtigsten Flugplätze für Schmetterlinge des Offenlandes im Kreis Unna ist, z.B. der bedeutendste Paarungs-Platz für den Schwalbenschwanz. Aber auch seltene Arten der Wälder und Gebüsche kann man hier entdecken. Die verschiedenen Schmetterlingslebensräume und ihre Bedeutung für die jeweiligen Arten sowie die Gründe für ihre Gefährdung werden vorgestellt.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Parkplatz Erich-Ollenhauer-Straße in Bergkamen. Nicht-NABU-Mitglieder zahlen 2,00 €.