Familienzentrum Sprösslinge Overberge feiert Sommerfest

Der Overberger Kindergarten Sprösslinge feiert am kommenden Freitag, 16. September, im Zuge der Zertifizierung zum Familienzentrum ab 14 Uhr sein Sommerfest.
Neben diversen Spielen und Leckereien für Groß und Klein, wird es auch eine Tombola mit über 600 Preisen geben (ohne Nieten)! Eingeladen sind auch die Nachbarn der Einrichtung, Freunde und Verwandte der Kinder sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.



VKU informiert auf dem Wochenmarkt über das 60+Abo und verlost neun Smartphones

Die VKU ist mit dem flotten Infomobil „Ape“ unterwegs und kommt am Donnerstag, 22. September, zum Wochenmarkt nach Bergkamen. Dann gibt es wieder viele Informationen rund um das Angebot der VKU.

Seit dem 1. August ist das MonatsTicket „60plusAbo für die Stadt“ für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bergkamen über 60 Jahre zum Preis von 28 Euro monatlich erhältlich. Damit kann man in der gesamten Stadt für wenig Geld sicher, bequem und umweltschonend unterwegs sein.
Und alle, die alt genug sind, können ihr Glück bei einer Verlosung versuchen. Denn für die 60+Abo-Kunden gibt es je eins von 9 Smartphones zu gewinnen. Verlost werden Handys der Marke Huawei Y 6 mit dem Betriebssystem Android. Natürlich sind alle VKU-Apps installiert. Die Gewinner dürfen außer-dem an einer Schulung für den gekonnten Umgang mit dem Handy teilnehmen.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, kommt am 22.09.2016 auf den Wochenmarkt und informiert sich an der roten VKU-Ape. Aber aufgepasst: Gewinnen können nur Menschen, die 60 Jahre oder älter sind und das 60+Abo haben oder abschließen. Die VKU freut sich auf Ihren Besuch und wünscht allen Teilnehmern viel Glück. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.




Großes Gemeindefest zum 60-jährigen Bestehen der Thomaskirche Overberge

Am kommenden Sonntag, 18. September, feiert die Friedenskirchengemeinde „60 Jahre Thomaskirche“ mit einem Gottesdienst um 11 Uhr und anschließendem Fest rund um die Kirche.

60 Jahre Thomaskirche: Vom Kirchsaal zum Gemeindezentrum

Wer in das Gemeindezentrum Thomaskirche geht, wird den Grundstein unten links neben der Eingangstür sehen: 1956. Dies bezeichnet das Jahr, in dem die Kirche eingeweiht wurde.

Damals gehörte der Bezirk rund um die damals noch namenlose Kirche zur Kirchengemeinde in Kamen. Durch die Neubauten, die in Overberge entstanden, wurde der Bedarf nach einer eigenen Kirche immer größer. Im Bezirk Overberge entstanden Männerdienst, Posaunenchor und Frauenhilfe mit einem Singekreis, die sich, mangels eigener Räumlichkeiten, in der Gaststätte Schmülling trafen.

Der damalige Presbyter Schlüter gründete 1954 schließlich einen Kirchbauverein. Es war die Zeit, wo in Deutschland allerorten neue Kirchen, Gemeindehäuser und Gemeindezentren entstanden. Die Bevölkerung wuchs. Und so, nahm man an, würde es auch mit der evangelischen Kirche sein.

Von Bauer Klute wurde das Grundstück gekauft. Der Bau konnte beginnen. Himmelfahrt 1956 wurde dann schon Richtfest gefeiert. Pfarrer Busch aus Kamen hält die Andacht, der Singekreis und Schulkinder singen unter Leitung des Lehrers. Der Bau ging zügig voran.

Schließlich konnte der Kirchsaal am 1. Advent 1956 durch Pastor Philipps und Superintendent Küstermann feierlich eingeweiht werden. Auch wurde an diesem Tag schon ein Kind getauft: Jürgen Darenberg, dessen Großvater den Dachstuhl gezimmert hatte. Die Baukosten beliefen sich auf runde 80.000 DM, weil ein Großteil der Handwerker zum Selbstkostenpreis gearbeitet hatte.

Nun hatte der Stadtteil Overberge auch sein eigenes kleines Kirchlein. War es doch nicht, wie der Name schon verrät, eine „richtige“ Kirche sondern ein Kirchsaal, der unter der Woche auch zu Treffen der Gemeindegruppe genutzt werden konnte. Am besten zu sehen durch den recht besonderen Altarraum, der auch als Bühne mit Vorhang genutzt werden konnte, oder die Bänke, die Schreinermeister Knapp so konstruiert hatte, dass sie umgeklappt auch als Tische benutzt werden konnten.

Die ersten zehn Jahre bleibt der Kirchsaal noch orgellos; erst 1966 wurde dann eine Orgel angeschafft.

Für den wachsenden Bezirk wurde der Kirchsaal dann im Laufe der Zeit zu klein: Es bildeten sich neue Gruppen, hauptsächlich in der Erwachsenenbildung, die wiederum neue Räume brauchten: So entstand dann 1978/79 der Anbau an die Kirche, der in vielen Teilen aber auch einen Umbau bedeutete: So wurde z. B. die Küche verlegt und eine neue Toilettenanlage gebaut. Es entstanden drei Gruppenräume und der Saal neu.

Im Laufe der Jahre wächst nicht nur der Bezirk rund um die Thomaskirche sondern die ganze Friedenskirchengemeinde: Anfang der 90er Jahre zählte sie etwa 16.000 Gemeindeglieder – heute sind es noch knapp 11.000.

Diese Entwicklung ging weder an der Friedenskirchengemeinde insgesamt noch an der Thomaskirche selbst vorbei: Die Jahrhundertwende markierte auch eine Wende in unserer Gemeinde. Die Zahl der Pfarrstellen wurde von sieben auf heute vier reduziert; die Zahl der Gemeindezentren von sechs auf drei. Lange überlegt, plante, verwarf und schließlich beschloss das Presbyterium, die Gemeindezentren Büscherstiftung, Bodelschwingh- und Wichernhaus zu schließen und dafür die verbleibenden drei Gemeindezentren so auf den Stand zu bringen, dass sie in mittlerer Zukunft gut bestehen könnten.

Für die Thomaskirche bedeutete dies: Nachdem nach der Erweiterung des Kirchsaal Ende der 70er Jahre kaum noch in das Gebäude investiert worden war, standen nun größere Renovierungsarbeiten an. Die recht neuen Fenster der Büscherstiftung sollten in den Kirchsaal der Thomaskirche integriert werden, es musste ein größere Küche her, Eingangsbereich und Toiletten mussten dringend renoviert werden. Schließlich sollte auch die Glocke aus der Büscherstiftung an der Thomaskirche ihre neue Heimat finden; es wurde also ein Kirchturm geplant und gebaut. Dies alles in den Jahren 2009 bis 2011.

Fünf Jahre ist dies nun her und die Friedenskirchengemeinde freut sich an diesem Gemeindezentrum, das gut für die Zukunft aufgestellt ist: Nicht zu groß und nicht zu klein, ein würdiger Kirchraum, und Gruppen, die sich wohl fühlen.

Es war eine bewegte Geschichte in den vergangenen 60 Jahren. Wünschen wir der Kirche und allen Menschen, die dort ein und ausgehen, das, was jeden Gottesdienst beschließt: Den Segen Gottes. Für alle Zeit, die vor ihnen liegt.




Kleider- und Spielzeugbasar im städtischen Familienzentrum Sprösslinge

Ein großer Kleider- und Spielzeugbasar findet am Sonntag, 25. September von 11.00 bis 14.00 Uhr im städtischen Familienzentrum „Sprösslinge“, Kamer Heide 51, in Bergkamen-Overberge, statt.

Angeboten werden gut erhaltene Herbst- und Winterbekleidung in den Größen 50 bis 188, Spielzeug, Kinderwagen, Autositze und Fahrzeuge für kleine und große Kinder. Eine Cafeteria mit leckerem, selbstgebackenem Kuchen und Waffeln sorgt für das leibliche Wohl.

Die Standgebühr für einen Tisch beträgt acht bzw. zehn Euro. Alle Interessenten können unter der Telefonnummer 02307/ 86 185 (Frau Kortendiek) einen Stand anmelden.




Letztmalig in diesem Jahr barrierefreie Fahrten zur „Adener Höhe“

Am Samstag, 24. September, 14:00-16:00 Uhr, und am Sonntag, 25. September, 13:00-17:00 Uhr, bietet die Stadt Bergkamen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Arbeiterwohlfahrt letztmalig für 2016 den barrierefreien Shuttle-Service zur „Adener Höhe“ für dieses Jahr an. Für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer und ältere Menschen die Gelegenheit, vom Haldentop aus einen fantastischen Ausblick auf das Ruhrgebiet, den Kreis Unna, das Münsterland und Sauerland zu genießen.
Wo treffen sich Interessierte?
Treffpunkt für die Haldenfahrten ist der Parkplatz an der Erich-Ollenhauer-Straße.  Die AWO und das DRK bringen die Gäste im regelmäßigen Pendelverkehr zu „Adener Höhe“ und zurück. Interessierte können sich in den oben angegebenen Zeiträumen jederzeit auf dem Parkplatz an der Erich-Ollenhauer-Straße einfinden.
Für die Fahrten ist ein kleiner Obulus in Höhe von 2,00 Euro pro Person (Pendelverkehr vom Parkplatz Erich-Ollenhauer-Straße bis zur „Adener Höhe“ und zurück) zu entrichten. Die Fahrer des DRK und der AWO nehmen die Fahrtgelder direkt an den Fahrzeugen beim Einstieg in Empfang. Auf Wunsch holt die AWO die Rollstuhlfahrenden im Bergkamener Stadtgebiet gegen eine zusätzliche Gebühr von 2,00 Euro pro Person (für Hin- und Rückfahrt insgesamt) von zuhause ab.
Die Stadt Bergkamen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Aufenthalt auf der „Adener Höhe“ in eigener Verantwortung der Besucher liegt. Bei unbeständigem Wetter erfolgt eine kurzfristige Meldung über die örtliche Presse, ob die jeweilige Haldenfahrt durchgeführt wird.
Rollstuhlfahrer und größere Gruppen: Voranmeldung erforderlich
Der Shuttle-Service ist für alle geeignet, richtet sich aber insbesondere an Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer und ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs sind. Für Einzelpersonen (Gehbehinderte, Senioren) ist eine Voranmeldung nicht notwendig. Rollstuhlfahrer und Gruppen werden gebeten, sich bei Interesse an den Fahrten im August bis spätestens Donnerstag, 22.09.2016, bei der Stadt Bergkamen, Bürgermeisterbüro – Tourismus, unter Tel. 02307-965-229 bzw. tourismus@bergkamen.de anzumelden.



Aufbaukurs Grünholz schnitzen für Kinder ab 7 Jahre in der Ökologiestation

Am Freitag, 30. September (16.00 – 19.00 Uhr) findet ein Aufbaukurs zum Thema Grünholz schnitzen für Kinder in der Ökologiestation statt. Das Arbeiten mit Messer und Holz fördert zahlreiche Fähigkeiten wie Kreativität, Konzentration, Koordinationsfähigkeit und Willenskraft. Schnitzen bietet eine einfache Möglichkeit etwas zu schaffen und zu formen.

In diesem Aufbaukurs werden die Grundtechniken verfeinert. Beim Schnitzen von Tieren aus heimischem Holz wird Gelerntes aus dem Grundkurs vertieft.

Dieser Kurs richtet sich an die Kinder, die den Grundkurs absolviert haben oder Erfahrung im Umgang mit dem Schnitzmesser haben und Grundtechniken des Schnitzens kennen.

Die Kinder sollten solides geschlossenes Schuhwerk und eine lange Hose tragen. Der Kurs findet draußen (offener Unterstand) statt.

Die Kosten für diesen Aufbaukurs betragen 25 Euro. Maximal können 12 Kinder an diesem Kurs teilnehmen. Anmeldungen noch bis 19. September bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de




Bürgermeister lädt zum Neubürgerempfang ein

Bürgermeister Roland Schäfer lädt am Mittwoch, 21. September, um 19 Uhr im Treffpunkt  die Neubürgerinnen und Neubürger zu einem Bürgerempfang ein.

Eine Einladung haben alle diejenigen erhalten, die im letzten halben Jahr in Bergkamen neu zugezogen sind. Darüber hinaus wurden auch die Neu-Eingebürgerten zum Informationsabend eingeladen. Eine Kinderbetreuung wird angeboten.




Zwei Aktionswochen für Kinder in den Herbstferien in der Ökologiestation

Zwei Aktionswochen für Kinder werden in den Herbstferien in der Ökologiestation abgeboten: „Fleckis Powerwoche“ und „Mit Robin Hood in den Wald. Hier gibt es noch freie Plätze.

„Fleckis Powerwoche“

In der ersten Herbstferienwoche vom 10. – 14. Oktober 2016 findet für Kinder ab 8 Jahre eine Ferienwoche zum Thema „Erneuerbare Energien“ statt. Mit Hilfe des Hundes Flecki wird gewerkelt, geforscht und experimentiert. Die Mädchen und Jungen lernen unterschiedliche Arten der Energiegewinnung kennen und führen verschiedene Experimente dazu durch. Sie versorgen die Beleuchtung in Fleckis Hundehütte durch Solarzellen, Windrad, Handdrehdynamo oder Dampfmaschine mit Strom und bauen unter Anleitung einen Solarkatamaran, einen Flugdrachen und ein kleines Wasserhammerwerk. Natürlich werden alle angefertigten Dinge auf dem Teich und auf der Halde auch ausprobiert. Diese Ferienaktion geht Mo – Do von 10.00 – 16.30 Uhr und Fr bis 15.00 Uhr. Durchgeführt wird die Veranstaltung von den Mitarbeitern des Umweltzentrums und der Naturförderungsgesellschaft und den Mitarbeitern der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna.

Maximal können 15 Kinder an der Ferienwoche teilnehmen.

„Mit Robin Hood in den Wald“

In der zweiten Ferienwoche vom 17. – 21. Oktober 2016 begeben sich die Kinder ab 7 Jahre auf die Spur von Robin Hood und entdecken den Wald und seine Geheimnisse. Gemeinsam bauen sie ein Räuberlager, schleichen „unsichtbar“ durchs Unterholz, schnitzen Pfeil und Bogen und trainieren ihre Geschicklichkeit. Im Räuberrat schmieden sie diebische Pläne und lauschen den spannenden Geschichten des Tages.

Mitzubringen sind: feststellbares Schnitzmesser (falls vorhanden); waldtaugliche und regenfeste und Kleidung; festes Schuhwerk; Trinkflasche

Diese Ferienwoche geht von Mo – Fr von 10.00 –  15.00 Uhr.

Durchgeführt wird die Herbstferienaktion von der Naturerlebnis-Pädagogin Heike Barth und der Wildnispädagogin Sandra Bille.

Maximal können 20 Kinder an dieser Ferienaktion teilnehmen.

Die Kosten für jede Woche betragen 95 Euro (Geschwisterkind: 70 Euro). Anmeldungen ab sofort bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de

 




TuS Weddinghofen startet neue Kangoo-Jump-Kurs

Am kommenden Freitag, 16. September, startet der neue Kangoo-Jump Kurs des TuS Weddinghofen mit einer Schnupperstunde für alle Interessierten um 18 Uhr in der Turnhalle der Pfalzschule. Die Übungsleitung Sandra Wiemhoff alle herzlich dazu ein, sich ein Bild davon zu machen und die Schuhe gerne auch auszuprobieren.

Neben dem Spaß-Faktor zeichnen sich die Kangoo Jumps Schuhe vor allem durch die Reduzierung von Belastungen auf die Gelenke aus. Durch das Federungssystem wird der Auftrittsaufprall um bis zu 80 Prozent reduziert. Musik unterstützt die Kangoo-Jumper bei den Aktivitäten. Die Teilnehmer sollten lange Socken mitbringen.



Elterntraining zur Förderung der kindlichen Sprachentwicklung

Das Elterntraining „Spielst du mit mir sprechen?“ startet am 28. Oktober 2016 um 14.00 Uhr im Familienzentrum „Tausendfüßler“, Im Sundern 7. Die weiteren Kursnachmittage finden anschließend  im wöchentlichen Rhythmus statt. Die ausgebildete Sprachförderfachkraft, Sprachtrainerin und Erzieherin Nicole Kürpick,  wird diesen Kurs über sieben Wochen leiten.
Ziel des Trainings ist es, die Sprachentwicklung der Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren kompetent zu fördern. Neben einem umfassenden Überblick über kindliche Entwicklungsprozesse, mit dem Fokus auf sensible Sprachentwicklungsperioden, werden Förderstrategien zur Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten des Kindes vermittelt und eingeübt. Zu dem fachlichen Wissen  werden auch Begleitmaterialien zur Verfügung gestellt. Die neu gewonnenen Kenntnisse werden in alltagsnahen Übungen und Rollenspielen erprobt.
Um Anmeldung bis zum 24. Oktober wird unter der Rufnummer 02306- 80141 gebeten. Kosten entstehen nicht.



Erdgastankstelle in Rünthe vorrübergehend geschlossen

Die GSW haben die Erdgastankstelle am Hellweg 36 in Bergkamen-Rünthe vorerst außer Betrieb genommen. „ARAL hatte Sicherheitsbedenken wegen Unfallgefahren beim Betanken von einigen Fahrzeugmodellen gemeldet. Grund für diese Entscheidung ist ein aktueller Vorfall mit einem PKW an einer Erdgas-Zapfsäule in Südbayern“, erklären die GSW.
Detailliertere Informationen liegen derzeit noch nicht vor. „Eine Wiederinbetriebnahme der Tankstelle wird erst nach Ausschluss aller Sicherheitsbedenken erfolgen. Die Pressestelle der GSW wird rechtzeitig darüber informieren, wann die Tankstelle wieder in Betrieb genommen wird“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Aktualisierung: Anlass für die vorübergehende Stilllegung der Anlage ist die Explosion eines Touran beim Tankvorgang in der vergangenen Woche, bei der der Fahrer schwer verletzt wurde. Die Ursache für diese Explosion wird zurzeit ermittelt. Die Medien berichten über eine Rückrufaktion von VW von rund 6000 Erdgasfahrzeugen der Modelljahre 2006 bis 2009, weil die Tanks nach einer Beschädigung der Wand rosten und deshalb bersten könnten. Der Touran, der explodiert ist, gehört zu den Fahrzeugen dieser Rückrufaktion. Unklar sei aber noch, ob der Tank bereits ausgetauscht worden ist.