Die berufliche Karriere als guten Vorsatz – Info-Veranstaltungen im Berufsinformationszentrum

Der Jahresbeginn ist die Zeit der guten Vorsätze. Wer sich über berufliche Perspektiven oder den aktuellen Arbeitsmarkt informieren möchte, kann dazu im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Hamm kostenlose Informationsveranstaltungen und Seminare besuchen.

Stellenausschreibungen zu finden ist nicht schwer, aber den richtigen Job zu finden, ist umso schwerer. Das Internet bietet ein umfangreiches Angebot an Jobportalen. Wer sich beruflich neu orientieren möchte oder einfach eine neue Arbeit sucht, kann dabei schnell den Überblick verlieren. Das BiZ der Arbeitsagentur in Hamm bietet am 10. Januar um 14 Uhr eine Schulung zum Thema „Jobsuche im Internet“ an. In der zweistündigen Veranstaltung werden mehrere Suchstrategien vorgestellt, die zu einem optimalen Suchergebnis führen. Zudem wird gezeigt, wie ein Bewerberprofil in der Jobbörse erstellt und bearbeitet werden kann. Im Anschluss haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, das Erlernte in der Praxis anzuwenden. An den Internetarbeitsplätzen des BiZ können sie ihre Bewerberprofile erstellen – beziehungsweise optimieren.

Einmal nicht an sich selbst, sondern an andere denken, ist der Grundgedanke vieler junger Erwachsener, die sich für ein soziales Jahr entscheiden. Sie wollen anderen Menschen helfen oder sich einfach nur sozial engagieren. Der Berater im Bundesfreiwilligendienst, Uwe Schönbier vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, beantwortet am 17. Januar Fragen rund um dieses Thema. Die Einsatzbereiche im Freiwilligendienst sind sehr unterschiedlich – das kann der Pflegebereich sein, aber auch eine Tätigkeit im Labor. Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr im Veranstaltungsraum des BiZ (Raum 161).

Arbeiten bei der Bundeswehr? Karriereberaterin der Bundeswehr, Hauptfeldwebel Yvonne Stadie stellt unterschiedliche Berufsmodelle der Bundeswehr vor. Ob zivile oder militärische Laufbahn – die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. In ihrem Vortrag am 19. Januar um 15 Uhr geht sie individuell auf die Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmer ein und präsentiert in kurzen Videos einige Berufsfelder der Bundeswehr. Welche Ausbildungen bietet die Bundeswehr an? Welche Studiengänge werden angeboten? Wie sehen die beruflichen Chancen für Frauen bei der Bundeswehr aus? Im Anschluss können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Yvonne Stadie Einzelfragen stellen oder sich direkt für einen Beratungstermin anmelden. Die Veranstaltung findet im Raum 161 (BiZ Veranstaltungsraum) statt.

Bundespolizei bedeutet nicht nur Verbrecher jagen und Straßenkontrollen durchführen. Die Aufgaben- und Einsatzbereiche sind sehr vielfältig. Am 26. Januar informiert Maja Gemeinhardt, Einstellungsberaterin der Bundespolizei, in ihrem Vortrag um 15 Uhr über die Ausbildungsmöglichkeiten im mittleren und gehobenen Polizeidienst. Neben den Einstellungsvoraussetzungen und dem Auswahlverfahren stellt sie die unterschiedlichen Ausbildungs- und Studieninhalte vor. Bereits ab 13 Uhr haben Interessierte schon die Möglichkeit, in einer offenen Sprechstunde erste individuelle Fragen zu klären.

Eine gute Bewerbungsmappe ist der erste Schritt zum Traumjob. Aus diesem Grund bietet das BiZ der Agentur für Arbeit Hamm einen kostenlosen Bewerbungsmappencheck an. Die Mitarbeiterinnen der Arbeitsagentur prüfen die Bewerbungsunterlagen und geben hilfreiche Tipps. Für die Überprüfung wird die fertige Bewerbung in ausgedruckter Form und auf einem USB-Stick benötigt, so dass Änderungen auch direkt an den Bewerbungs-PC´s durchgeführt werden können. Je Bewerber sind 30 Minuten eingeplant. Eine Anmeldung ist erforderlich. Unter der Telefonnummer 02381/910-1001, per E-Mail (hamm.biz@arbeitsagentur.de) oder persönlich im BiZ in der Bismarckstraße 2 kann eine Terminvereinbarung erfolgen.




Straße „Zweihausen“ wird am 16. Januar wegen Fällarbeiten voll gesperrt

Am Montag, 16. Januar, finden in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr dringende Fällarbeiten in dem südlichen Pflanzstreifen der Straße „Zweihausen“ statt. Aus diesem Grund wird die Straße Zweihausen am 16. Januar in der Zeit von 08.00 bis 16.00 Uhr voll gesperrt. Alle Geschäfte bleiben jedoch anfahrbar, dazu werden entsprechende Umleitungen ausgeschildert. Diese Maßnahme diene der Verkehrssicherheit, heißt es aus dem Rathaus. Die Störungen würden so gering wie möglich gehalten. Die Stadt Bergkamen bittet um Verständnis.




Autobahnpolizei stoppt russischen Sattelzug: Bremsschläuche mit Klebeband „repariert“

Ein russischer Sattelzug und dessen offensichtlich uneinsichtiger Fahrer beschäftigte kurz vor der Jahreswende die Beamten der Autobahnwache Kamen und deren Kollegen in Bautzen.

Laut Papiere war der Lkw mit 20 Tonnen Früchte am 28. Dezember auf der A1 unterwegs. Er fuhr über das Kamener Kreuz, passierte die Abfahrt Kamen-Zentrum und bog dann am Kreuz Dortmund-Unna auf die A44 in Richtung Kassel ein. Der Sattelzug fiel auf, weil er mit 40 km/h über die Autobahn schlich. Andere Kapitäne der Landstraße hatten sich dann bei der Autobahnpolizei über dieses „rollende Hindernis beschwert.

Kurz vor dem Kreuz Unna-Ost konnte auf der A44 ein Streifenteam der Autobahnpolizei den beschriebenen Sattelzug sichten. Dieser fuhr mit eingeschalteten Warnblinkern, mit geringer Geschwindigkeit und deutlicher Schräglage über die Autobahn. Die Beamten leiteten den Lkw von der Autobahn in ein nahgelegenes Industriegebiet.

Hier staunten die Beamten nicht schlecht. Die Überprüfung des Sattelzuges zeigte, dass an der rechten Seite des Aufliegers auf der mittleren Achse das komplette Rad fehlte. Gleichzeitig die Ursache für die deutliche sichtbare Schräglage. Offenbar hatte es hier einen Reifenschaden gegeben. Vermutlich waren dadurch die Luftzuleitungen des Bremszylinders beschädigt worden. Diese waren vom Zylinder abgeschraubt und behelfsmäßig mit Klebeband abgedichtet worden. Weiterhin war auf der rechten Seite der Hinterachse ein Rad montiert, welches offensichtlich nicht dorthin gehörte. Der Reifen stand samt Felge deutlich seitlich über den Fahrzeugumriss hinaus.

Somit lag die Vermutung nahe, dass zunächst dieser Reifen platzte und der Fahrer das nicht passende Reserverad der Zugmaschine auf die dritte Achse des Aufliegers montierte. Als nächstes platzte offenbar der Reifen auf der zweiten Achse und beschädigte die Bremsschläuche. Da kein Reservereifen mehr zur Verfügung stand, demontierte der Fahrer wohl das gesamte Rad, dichtete provisorisch die Luftleitungen ab und setzte seine Fahrt fort.

Weiterhin wurde festgestellt, dass die Bremsklötze auf der linken Seite, dritte Achse, komplett verschlissen waren. Die Felge war mit frischem und rostigem Metallabrieb bedeckt. Die Oberfläche der Bremsscheibe war auf der Außenseite auf kompletter Breite und auf der Innenseite zur Hälfte stark aufgerissen. Dies zeigt deutlich, dass hier die Trägerplatte des Bremsklotzes Kontakt zur Bremsscheibe hat. Da die Felge schon deutlich auch mit rostigem Metallabrieb bedeckt war, muss dieser Zustand zumindest schon gewisse Zeit vorgelegen haben.

An beiden Bremsscheiben der Zugmaschine (Vorderachse) und an mindestens zwei Bremsscheiben des Aufliegers war deutliche Rissbildung festzustellen. Diese waren vom Zustand her als grenzwertig einzustufen. Weiterhin war durch die Beamten im vorderen rechten Bereich der Zugmaschine deutlicher Druckluftverlust hörbar.

Der Sattelzug war, gemäß der Ladepapiere, mit ca. 20 Tonnen Früchten beladen.

Durch die langsame Fahrt des Sattelzuges auf der Autobahn kam es zu einer riskanten Behinderung des nachfolgenden Verkehrs. Aus Gründen der Sicherheit für sich und andere hätte der Fahrer den Lkw auf kürzestem Weg von der Autobahn entfernen müssen. Er fuhr jedoch nachweislich an mindestens zwei Abfahrten vorbei (Kamen-Zentrum und Unna-Zentrum).

Die Montage eines unzulässigen Rades, welches auch noch deutlich seitlich übersteht, kann allenfalls für das Verlassen eines Gefahrenbereiches als zulässig angesehen werden. Gleiches gilt für das Abklemmen und provisorische Abdichten der Bremsschläuche. Hätte die „Reparatur“ mittels Klebeband nicht gehalten, wäre es während der Fahrt zum plötzlichen Druckluftverlust und somit zum Liegenbleiben des Sattelzuges mitten auf der Autobahn kommen. . Aus all diesen Gründen untersagten die eingesetzten Beamten dem Fahrer die Weiterfahrt. Dazu wurden das Kennzeichen des Aufliegers, der zugehörige Zulassungsschein und die Ladepapiere sichergestellt.

Damit könnte dieser Sachverhalt sein Ende gefunden haben. Doch weit gefehlt: Am Mittag des 30. Dezember erhielten die Beamten der Autobahnpolizeiwache einen Anruf aus Bautzen (!). Der dortige Beamte teilte den verdutzten Kollegen in Kamen mit, dass er einen russischen Sattelzug kurz vor polnischen Grenze kontrolliert habe. Dieser Sattelzug sei wohl aufgrund eines technischen Defektes liegengeblieben. Anstelle des amtlichen Kennzeichens war lediglich ein selbst gemaltes Nummernschild vorhanden. Der Fahrer des Sattelzuges händigte dem Kollegen in Bautzen eine Kopie des Sicherheitsleistungsformulars aus, das ihm die Kollegen aus Kamen während ihres Einsatzes ausgehändigt hatten.

Nun kümmert sich wahrscheinlich auch ein Sachverständiger um den Zustand des Sattelzuges. Die Fahrt nach Hause dürfte sich so für den russischen Lkw noch etwas hinziehen.




Zwei weitere Wohnungseinbrüche zur Jahreswende – Schmuck und Bargeld gestohlen

Unbekannte Täter drangen in der Zeit von Silvesterabend bis Neujahrmittag in ein Reihenhaus an der Heinestraße in Bergkamen-Mitte ein, indem sie ein Fenster aufhebelten. Sie durchsuchten mehrere Räume und entwendeten Schmuck.

Auch In der Dille in Rünthe drangen Einbrecher zwischen Silvesternachmittag und Neujahrnachmittag in ein Reihenhaus ein. Sie hebelten die Haustür auf, durchsuchten das Haus und entwendeten Bargeld.

Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




24-jährige Bergkamenerin von unbekanntem Mann auf offener Straße geschlagen

Am Neujahrmorgen ging eine 24-jährige Bergkamenerin alleine an der Bambergstraße entlang. Dort kam ihr nach Mitteilung der Polizei gegen 8.45 Uhr ein dunkelhäutiger Mann entgegen, der ihr wortlos ins Gesicht geschlagen habe und anschließend davon gelaufen sei. Die Bergkamenerin stürzte und verletzte sich leicht.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 35 bis 40 Jahre alt, ungefähr 165 cm groß. Er soll schwarze lockige Haare gehabt haben und sei mit einer schwarzen Jacke und roten Schuhen bekleidet gewesen.

Wer kann weitere Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




NABU-Vortrag: Gemeinsamkeiten von Kreis Unna, Uckermark und Südrussland?

Am Montag, 9. Januar, um 19.30 Uhr stellt Dr. Götz Loos in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil die bunte Pflanzenwelt dreier Regionen vor und spürt ihren Verbindungen nach. Was haben die Pflanzen im Kreis Unna mit denen der brandenburgischen Uckermark und denen der Schwarzerderegion im südlichen Zentralrussland zu tun?

In vielen Fällen finden sich erst einmal die gleichen Arten. Deshalb gibt es viele Gemeinsamkeiten; hier wie dort steht die Große Brennnessel am Saum. Und auch viele Pflanzengemeinschaften ähneln sich. Aber andererseits sind die bunt blühenden Steppen in Russland doch viel artenreicher – warum eigentlich? Diese und andere Fragen zum Thema beantwortet der Referent in einem kleinen Bilderspaziergang durch die Flora der Regionen.




Erster Einsatz der Löschgruppe Rünthe: Brand in einem Altkleidercontainer

20170101_164126Zum ersten Einsatz im neuen Jahr wurde die Löschgruppe Rünthe am Neujahrstag um 16.35 Uhr gerufen. In der Schlägelstraße brannte der Inhalt eines Altkleidercontainer. Der Einsatz war nach 20 Minuten beendet. Es ist nicht ganz abwegig zu vermuten, dass ein Unbekannter einen Feuerwerkskörper in den Container geworfen hat.




Nette Geste: Junge Familie stößt mit Feuerwehrleuten und alkoholfreiem Sekt aufs neue Jahr an

Das hatte die Oberadener Feuerwehrleute nach ihrem dritten Einsatz im neuen Jahr total überrascht: Als sie mit ihren Einsatzfahrzeugen kurz nach 1 Uhr in der Silvesternacht zum Gerätehaus an der Jahnstraße wieder zurückkamen, wurden sie von einer jungen, fünfköpfigen Familie erwartet. Sie wollten sich bei den Rettern für ihren Einsatz im vergangenen Jahr bedanken und aufs neue Jahr mit ihnen anstoßen, erklärten sie den Mitgliedern der Löschgruppe. Und damit dies nicht trocken wurde, hatten sie auch drei Flaschen Sekt dabei – alkoholfrei natürlich.

Diese nette Geste habe die Feuerwehrleute richtig gefreut, erklärte der Sprecher der Löschgruppe Martin Schmidt. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass Rettungskräfte zunehmend den Aggressionen mancher Mitbürger ausgesetzt sind. So etwas hat die Löschgruppe bei ihren Einsätzen zu Silvester nicht erlebt, allerdings wurden in Oberaden Feuerwehrleute mit Feuerwerkskörpern beworfen, als sie in ihren Privat-Pkw zum Gerätehaus fuhren. Ein Auto wurde dadurch sogar beschädigt. Die junge Familie wohnt übrigens in Nachbarschaft zum Gerätehaus. Sie bekommen also jeden Einsatz der Löschgruppe mit – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Die drei Einsätze sind schnell erzählt. Um 0.13 Uhr wurde die Löschgruppe zusammen mit der Löschgruppe Heil zur Königslandwehr gerufen. Dort ist vermutlich durch Feuerwerkskörper eine Hecke in Brand geraten. Das Feuer griff anschließend auf ein Holzhäuschen über. Diesen Brand bekamen die Anwohner mithilfe von Feuerlöschern selbst unter Kontrolle. Die Feuerwehrleute übernahmen dann die Restlöscharbeiten.

Bei den beiden folgenden Einsätzen war am Museumsplatz in Oberaden und in der Nähe des Kraftwerks Heil Müll von Feuerwerkskörpern in Brand geraten. Diese Kleinbrände waren schnell gelöscht.

Am kommenden Sonntag, 8. Januar, lädt die Löschgruppe Oberaden zum traditionellen Neujahrsempfang ein.




Vier Einbrüche in der Silvesternacht in Oberaden und Weddinghofen

An Silvester kam es in Bergkamen in den Ortseilen Weddinghofen und Oberaden zu insgesamt vier Einbrüchen.

Betroffen waren vor allem freistehende Einfamilienhäuser und in einem Fall eine Doppelhaushälfte. Hier hatten die Täter die kurzfristige Abwesenheit der Eigentümer während des Feuerwerks genutzt, um unerkannt eine rückwärtige Terrassentür aufzuhebeln. Es wurden Bargeld und ein Mobiltelefon entwendet. Bei dem Einbruch in Weddinghofen sind die Täter offensichtlich durch eine Alarmanlage abgeschreckt worden.

Hier war lediglich Sachschaden entstanden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Telefonnummer 02307- 921-3220 oder die Polizei in Unna unter 02303 – 921 0 entgegen.




Praxislehrgang „Arbeiten mit der Motorsäge“

Die Biologische Station Kreis Unna/Dortmund bietet am 20. und 21. Februar auf der ökologiestation in Heil wieder einen Lehrgang für den sicheren Umgang mit der Motorsäge an. Geleitet wird der Kurs, der 140 Euro pro Teilnehmer kostet, von Volker Guse. Anmeldungen sind bis bis zum 13. Februar 2017  unter 0 23 89 – 98 09 50 oder info@biostation-unna-dortmund.de möglich

Die Motorsäge findet neben dem ‚Brennholz machen’ auch im praktischen Naturschutz verschiedentlich Einsatz. Hierbei ergeben sich viele Gefahrenmomente. Forstwirtschaftsmeister Volker Guse wird den Lehrgangsteilnehmern den sachgemäßen und sicheren Umgang mit der Motorsäge fachkundig vermitteln. Die am Montagabend (20.02.) im ersten Teil des Lehrganges erlernten theoretischen Grundlagen werden im zweiten Teil am Dienstag (21.02.) praktisch umgesetzt. Inhalt des Kurses sind insbesondere:

– Einschlägige Unfallverhütungsvorschriften
– Persönliche Schutzausrüstung
– Die Sicherheitseinrichtungen an der Motorsäge
– Die Motorsägenbauteile u. die Handhabung der Motorsäge
– Einfache Wartungsarbeiten, Kettenschärfung
– Grundlegende Schnitttechniken und Schneideübungen
– Fälltechnik unter einfachen Bestandesverhältnissen
– Werkzeuge und Geräte für die Motorsägenarbeit
– Naturschutzgerechtes Verhalten bei Motorsägearbeiten im Wald

Kursteilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Der Kurs findet mit zehn Teilnehmern pro Gruppe statt. Für die Teilnahme ist eine persönliche Schutzausrüstung (Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Schnittschutzhose, Sicherheitsschnittschutzschuhe, Jacke mit Signalfarbpartien oder Warnweste, Handschuhe) erforderlich. Motorsägen werden bereitgestellt bzw. können auch selbst mitgebracht werden. Die Teilnehmer erhalten eine Kursbescheinigung.




Einbrecher stehlen neben Schmuck und Geld auch den Tresor

Im Laufe des Freitagnachmittags hebelten zwischen 13 und 18.45 Uhr unbekannte Täter die Terrassentür eines Reihenhauses in der Straße ‚In der Schlenke‘ auf. Im Haus wurden sämtliche Räume betreten und Schränke durchwühlt. Neben dem erbeuteten Schmuck und Bargeld entwendeten die Täter zusätzlich einen kompletten Kleintresor.

Wer etwas Verdächtiges festgestellt hat, kann Hinweise bei der Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307-921-7320 oder bei der Polizei in Kamen unter den Rufnummern 02307-9210 oder 921-3220 abgeben.