Osterfeuer der Löschgruppe Overberge

Die Löschgruppe Overberge der Feuerwehr Bergkamen lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum traditionellen Osterfeuer am kommenden Ostersonntag auf dem Platz des Schützenvereins Overberge an der Hansastr. 82 ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, das Feuer wird um 18.30 Uhr entzündet. Es gibt Leckeres vom Grill und gekühlte Getränke.




Bürgerbüro geschlossen

Wegen des Feiertages am Freitag, 14. April, bleibt das Bürgerbüro auch am Samstag, 15. April, geschlossen. Am Dienstag, 18. April, ist das Bürgerbüro wie gewohnt von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.




Osterfeuer der Rünther Schützen

Der Schützenverein Rünthe lädt alle Rünther BürgerInnen zum traditionellen Osterfeuer am Samstag, 15. April, auf den Schützenplatz am Schacht III ein. Ab 18 Uhr wird überdies der Königsadler für das Schützenfest getauft. Um etwa 19 Uhr wird dann das Osterfeuer angezündet. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die Mitglieder treffen sich um 10 Uhr auf dem Schützenplatz zum Aufbau.




Bewohner schlafen, Einbrecher machen Beute

In der Nacht zu Montag (10. April) hebelten Einbrecher die Terrassentür eines Reiheneckhauses an der Karl-Arnold-Straße in Bergkamen auf. Während die Geschädigten im Obergeschoss schliefen, durchsuchten die Täter das Erdgeschoss. Sie entwendeten eine Handtasche, ein Laptop und ein Smartphone.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Sammler aufgepasst: Bärlauch hat giftige Doppelgänger

Wenn die Tage sonniger und wärmer werden, ist auch Bärlauch-Saison. Sammler sollten jedoch vor den Appetit die Vorsicht setzen, rät Kreis-Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz, denn: „Bärlauch wird immer wieder mit giftigen Doppelgängern wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt.“

Bärlauch hat sich als schmackhaftes Küchenkraut in den letzten Jahren etabliert. Das frische Kraut wird für Kräuterquark, in Suppen und Soßen oder im Salat verwendet. Und immer mehr Bärlauch-Genießer möchten „ihr Kraut“ selbst sammeln. „Obwohl der knoblauchähnliche Geruch ein typisches Kennzeichen des Bärlauchs ist, kommt es immer wieder zu Verwechslungen mit giftigen Pflanzen“, warnt Amtsarzt Dr. Jungnitz. Er rät Sammlern daher, im Zweifel auf den Verzehr zu verzichten.

Um Bärlauch von giftigen Doppelgängern zu unterscheiden, reicht es in der Regel, ein Stückchen Blatt zwischen den Fingern zu zerreiben. Tritt dann nicht der für Bärlauch typische knoblauchartige Geruch auf, sollte man das Kraut lieber stehen lassen und die Hände sofort gründlich reinigen. Doch auch die Geruchsprobe hat ihre Tücken: Haftet der Lauchgeruch von einem vorangegangenen Test noch an den Händen, kann dies zu einer falschen Bewertung führen. „Bärlauch-Sammler sollten also die Pflanze mit all ihren Merkmalen gut kennen, um sie sicher von den Doppelgängern unterscheiden zu können“, unterstreicht Dr. Jungnitz.

Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit, sich dieser Vergiftungsgefahr zu entziehen, ohne auf Bärlauch zu verzichten: Immer mehr Gemüsehändler bieten Bärlauch an, der aus kontrollierten Kulturen stammt. Außerdem besteht die Möglichkeit, Pflanzen im Fachhandel zu erwerben und sie dann auf der Fensterbank oder im Garten selbst anzubauen.




Rückbau der Erstaufnahmeeinrichtung in Dortmund

Rund anderthalb Jahre nach der Eröffnung wurden am heutigen Montag, 10. April, in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) an der Buschmühle in Dortmund die letzten Flüchtlinge registriert. Die zurückgehenden Flüchtlingszahlen der vergangenen Monate ermöglichten nach Mitteilung der Bezirksregierung Arnsberg eine Umstrukturierung bei der Aufnahme neuer Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen, durch die der Standort Buschmühle nun geschlossen werden kann.

Es war eine großräumige Anlage, die im Oktober 2015 entstand: Schlafplätze für bis zu 1000 Menschen, eine Registrierstraße, Röntgenmöglichkeiten und zahlreiche Büros für die Verwaltungsarbeit rund um die nach Deutschland geflüchteten Menschen wurden binnen kürzester Zeit aufgebaut und eingerichtet.

Nötig geworden war die Anlage, da im Sommer und Herbst 2015 tausende Menschen pro Tag in Nordrhein-Westfalen Schutz vor Krieg und Verfolgung suchten und die Regeleinrichtungen angesichts der Aufnahme von bis zu 16.000 Personen in der Woche (Oktober 2015) keine freien Kapazitäten mehr hatten.

Mit der heutigen letzten Registrierung beginnt für den Standort Buschmühle nun die Phase des Abbaus. Bis zur Jahresmitte werden die Einrichtungen zurückgebaut und schließlich die Fläche im Juli 2017 von der Stadt Dortmund wiederhergestellt.




Gruppen gehen mit Messer und Ketten aufeinander los

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 9. April, kam es auf der Rheinischen Straße in Dortmund kurz nach Mitternacht zu einer Schlägerei zwischen zwei Personengruppen. Eine Gruppe gehört laut Pressemitteilung der Polizei der rechtsextremistischen Szene an.

Nach ersten Zeugenaussagen ging der Auseinandersetzung eine Provokation seitens der Rechtsextremisten gegenüber einer hauptsächlich türkischstämmigen Gruppe voraus. Im Rahmen der darauf folgenden verbalen Streitigkeiten kam es zu einer Schlägerei, bei der beiden Seiten u.a. Pfefferspray, Messer, Ketten und Holzlatten einsetzten.

Die zunächst fünfköpfige Gruppe aus der rechtsextremistischen Szene erhielt im Verlauf Unterstützung von etwa zehn weiteren Personen. Diese leisteten gegenüber den eingetroffenen Polizeibeamten massiven Widerstand und griffen sie gezielt an. Die Beamten setzten Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock ein.

Mehrere Angehörige der rechten Szene wurden in Gewahrsam genommen.

Die Ermittlungen dauern an.




Nächtliche Randalierer unterwegs

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Unnaer Innenstadt zu mehreren Sachbeschädigungen. Im Bereich Käthe-Kollwitz-Ring, Rembrandtstraße und Holbeinstraße wurden Gartenzäune und Spiegel an abgestellten Kraftfahrzeugen beschädigt.

Im Bereich Platanenallee, Höingstraße und Krautstraße wurden ebenfalls Außenspiegel von abgestellten Kraftfahrzeugen beschädigt.

Insgesamt sind der Polizei bislang neun Taten bekannt geworden. Strafanzeigen wurden gefertigt. Hinweise zu den Tätern gibt es bislang nicht.

Relevante Hinweise nimmt die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0 entgegen.




Auto gestohlen, Unfall gebaut und geflüchtet

Am Samstag, 8. April, um 19.50 Uhr befuhr eine bislang unbekannte Person mit einem VW Golf die Straße Reckhof in Kamen in Fahrtrichtung Nordring. Nachdem der Fahrer nach der Kreuzung Reckhof/Kämertorstraße zunächst eine Vollbremsung vollzog, beschleunigte er das Fahrzeug wieder und kam nach kurzer Distanz nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er schließlich frontal in einen Baum fuhr. Sowohl am Fahrzeug als auch am Baum entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Der bislang unbekannte Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Während der Verkehrsunfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass sowohl das Fahrzeug als auch die angebrachten Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Eine Fahndung nach der flüchtigen Person verlief negativ.

Beschreibung der Person: männlich, 25 bis 30 Jahre, 190 cm, schlank, dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Bart, blaue Steppjacke, der Mann führte eine blaue „Ikea-Tasche“ mit.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.




Bewaffneter Raubüberfall auf Supermarkt

Am gestrigen Freitag, 7. April, kam es um 21 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt an der Lünener Straße in Kamen. Zwei bislang unbekannte Männer, die sich zunächst wie normale Kunden verhalten hatten, drängten plötzlich die drei Angestellten (26, 37 und 38 Jahre) unter Vorhalt einer Pistole in das Büro des Supermarktes. Dort raubten sie mehrere Kassenschubladen mit den Tageseinnahmen und steckten diese in einen mitgebrachten schwarzen Rucksack und in einen Karton, den sie aus dem Laden mitnahmen. Sie forderten die Angestellten auf, in dem Büro zu bleiben und mit dem Anruf bei der Polizei einige Minuten zu warten. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung, vermutlich in den rückwärtigen Bereich des Supermarktes Richtung Lüner Höhe.

Hinweise auf ein Fluchtfahrzeug ergaben sich nicht. Die beiden Männer waren unmaskiert und wurden wie folgt beschrieben:
1. Person: Männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 155 bis 160 cm groß, schlanke Statur, gebräunte Haut, sprach aktenzentfrei Deutsch, bekleidet mit einer schwarzen sogenannten Bomberjacke mit Red-Bull-Emblem auf der Vorderseite, schwarzer Hose und mit einer schwarzen Baseballkappe.
2. Person: Männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 170 bis 175 cm groß, dünne Gestalt, sprach Deutsch mit leichtem Akzent, trug eine Brille mit schwarzem Rahmen und eine schwarze Baseballkappe.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder unter 02303/921-0 zu melden.




Polizei warnt Bürger mit Computern vor Cybercrime-Anrufen

Aktuell mehren sich bei der Dortmunder Polizei die Hinweise, dass Kriminelle mit gemeinen Täuschungsversuchen die Kontrolle über die Heimrechner der Bürgerinnen und Bürger erlangen wollen.

Die Betrüger melden sich telefonisch und geben sich als Mitarbeiter eines Software-Konzerns aus. Auf Grund dringender Sicherheitslücken sollen die Nutzer nun spezielle Updates auf die Computer laden. Ziel ist es, nun aus der Ferne auf die Rechner der ahnungslosen Geschädigten zuzugreifen.

Die Polizei warnt dringend vor diesen Anrufen. Seien sie misstrauisch – folgen sie in keinem Fall den Anweisungen der kriminellen Anrufer und beenden sie das Gespräch.

Hinweise und Beratungsangebote sind für jede Bürgerin und jeden Bürger auf der offiziellen Internetseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik einsehbar.

Siehe dazu:

https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html?cms_activeTab=buerger