VHS-Kurse: Mehr als 40 spannende Angebote

Nach den Osterferienferien starten weitere Kurse und Einzelveranstaltungen bei der Volkshochschule Bergkamen für die jetzt eine Anmeldung erforderlich ist.

Im Programmbereichen EDV / berufliche Bildung starten u.a. direkt nach den Ferien ein Word – Grundlagenkurs, ein Excel-Aufbaukurs, Rhetorik für Frauen und ein Kurs zur Einrichtung von Heimnetzwerken. Im Programmbereich Gesundheit und Entspannung starten noch einmal Entspannungs- und Yogakurse, die bis zu den Sommerferien laufen. Bei den Einzelveranstaltungen finden sich Fotokurse, Lachyoga, Filzen und Kochkurse. Insgesamt starten ab Ende April noch über 40 Angebote.

Außerdem nimmt die VHS noch Anmeldungen für die Lehrgänge zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen entgegen, die Ende August starten. Informationen gibt es dazu bei Sabine Ostrowski, Leiterin der Volkshochschule, unter Tel. 02307 / 284951. Es lohnt sich, das Programm noch einmal zur Hand zu nehmen oder auch einen Blick auf die Homepage der VHS www.vhs.bergkamen.de zu werfen.

Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.30 – 12.00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Kursanmeldung per Telefon ist unter den Rufnummern 02307/284 952 und 284 954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über www.vhs.bergkamen.de anmelden.

 




CDU verteilt am Samstag Ostereier

Die CDU verteilt am kommenden Samstag, 15. April, Ostereier in den Bergkamen Ortsteilen, und zwar in Rünthe: 7.30 bis 9 Uhr vor der Metzgerei Jörrihsen
Oberaden: 10 bis 12 Uhr auf dem Rewe-Parkplatz an der Jahnstraße
Overberge: 9 bis 12 Uhr vor dem Eingang von Rewe Littau Am Roggenkamp
Mitte: 10 bis 12 Uhr vor Kaufhaus Schnückel
Weddinghofen: 10 bis 12 Uhr vor dem Netto an der Schulstraße

Die Landtagskandidatin Ina Scharrenbach (MdL) wird die Aktionsstände ebenfalls besuchen.




Verschiebung der Abfuhrtage zu Ostern

Durch die Feiertage zu Ostern verschieben sich die Abfuhrtage für die Müllabfuhr. Die Abfuhr von Restabfall (Bezirk 9 und 10) und Wertstoffen (Bezirk 10), die an Karfreitag entfällt, findet am Ostersamstag statt. Durch den Ostermontag verschieben sich alle Bio-, Papier- und Wertstoffabfuhren in der 16. Kalenderwoche um einen Tag.

Die Abfuhr erfolgt demnach an folgenden Tagen:

Wochentag Bioabfall Papier Wertstoffe
Montag Ostermontag Keine Müllabfuhr
Dienstag Bezirk A                           Bezirk 6 Bezirk 2 Bezirk 1
Mittwoch Bezirk B Bezirk 4 Bezirk 2
Donnerstag Bezirk C Bezirk 6 Bezirk 3 + Wertstoffcontainer A
Freitag Bezirk D Bezirk 8 Bezirk 4
Samstag Bezirk 10 Bezirk 5

Der EBB bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten.




SPD-Bundestagsabgeordneter Kaczmarek: Mehr Pflegepersonal in Krankenhäusern

Gute Nachrichten für Patientinnen und Patienten sowie für Pflegekräfte in Krankenhäusern. „Noch in dieser Legislaturperiode“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek, „werden wir die gesetzlichen und finanziellen Voraussetzungen für eine dauerhaft bessere Ausstattung von Krankenhäusern mit Pflegepersonal schaffen. Damit sorgen wir für mehr Qualität in der Krankenhausversorgung und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte in Kliniken.“

Über die Stärkung der Pflege im Krankenhaus hat sich Kaczmarek am Dienstag, 11. April, mit Beschäftigten der Hellmig-Klinik und Verdi-Vertrauensleuten ausgetauscht.

Seit Langem, so der Abgeordnete, habe sich die SPD auf Bundes- und auf Länderebene für verbindliche Mindestpersonalstandards eingesetzt. Es sei wissenschaftlich belegt, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen guter Qualität in der Krankenhausversorgung und der Anzahl von Pflegepersonal gebe. Das gelte insbesondere für die intensivmedizinische Versorgung und den Nachtdienst. „Ich bin deshalb sehr froh darüber, dass die Ergebnisse der Expertinnen- und Expertenkommission ,Pflegepersonal im Krankenhaus‘ noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden können“, sagt Kaczmarek.

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft erhielten jetzt den Auftrag, zunächst für besonders pflegesensitive Bereiche konkrete Personaluntergrenzen verbindlich zu vereinbaren. „Damit gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu mehr Patientensicherheit und zu besseren Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte in Krankenhäusern“, so Kaczmarek. Die Details der Regelungen würden im parlamentarischen Verfahren noch weiter beraten.

Dabei seien drei Punkte dringend zu beachten, erklärt der Politiker. 1. Es müsse sichergestellt werden, dass Pflegepersonal nicht einfach von einer Krankenhausstation zur anderen abgezogen werde. 2. Es sollte gewährleistet sein, dass das eingesetzte Personal ausreichend fachlich qualifiziert sei. 3. Wenn Krankenhäuser die Personaluntergrenzen nicht einhielten, sollte das sanktioniert werden.

Mit der Ergänzung des Pflegezuschlags um die Mittel des Pflegestellen-Förderprogramms stehen ab 2018 bis zu 830 Millionen Euro pro Jahr für die Verbesserung der Pflegepersonalausstattung zur Verfügung. „Dieser Schritt ist ein wichtiges Zeichen an die Pflegerinnen und Pfleger und ein wesentlicher Baustein, um langfristig zu einer generellen Personalbemessung zu kommen. Das ist unser Ziel“, erklärt Kaczmarek.




CDU-Fraktionsbüro nach Ostern geschlossen

Das CDU-Fraktionsbüro in Bergkamen ist in der Woche nach Ostern, also vom 18. bis 21. April, geschlossen. Ab Montag, 24. April, ist es zu den angegebenen Öffnungszeiten von 9 bis 12 Uhr wieder besetzt.




40 Kommunen beteiligen sich an „Kein Kind zurücklassen“

„Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ – so lautet ein 2012 vom Land auf den Weg gebrachtes Modellvorhaben. Das Kreis-Jugendamt war von Beginn an mit dabei. Inzwischen machen landesweit 40 Kommunen mit. Anfang des Monats rückten sie beim 16. Lernnetzwerktreffen noch enger zusammen.

Kekiz – so die Abkürzung des Modellvorhabens – schmiedet Präventionsketten zum Wohle des Nachwuchses und ist jetzt in der Fläche angekommen: Über die beteiligten 40 Kommunen werden 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Land erreicht. Der erste Austausch mit neuen und erfahrenen Akteuren in Gelsenkirchen stand deshalb nicht ganz zufällig unter dem Motto „Das Lernnetzwerk wächst (zusammen)“.

Vertreter von 40 Kommunen tauschten sich in Gelsenkirchen über die Arbeit im Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen“ aus. Foto: Martin Scherag – ISA

Wie gut es den Kommunen gelingt, bei der Vorbeugung „vom Kind her zu denken“, unterstrich Bernd Neuendorf, Staatssekretär im NRW-Familienministerium: „Sie ändern eingespielte Abläufe und denken über die eigenen Zuständigkeiten hinaus.“

Der Kreis als Jugendamt für Bönen, Fröndenberg/Ruhr und Holzwickede hat das in den letzten Jahren mehrfach bewiesen. Er richtete seine Arbeit neu aus und baute unter dem Leitsatz „Brücken für Familien“ nicht nur das „klassische“ Beratungsangebot des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) in den drei Kommunen aus.

Die Verwaltung vernetzte sich mit Kitas, Schulen, dem Kinderschutzbund, der Schuldnerberatung oder auch dem Jobcenter, denn: „Wir wollten nicht länger nur aus unserem Blickwinkel heraus arbeiten, sondern vom Kind her zu denken lernen“, erklärt Fachbereichsleiterin Sandra Waßen.

Deshalb werden die verschiedenen Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien vor Ort miteinander verbunden, so dass der Nachwuchs in den jeweiligen Lebensphasen bei Bedarf rechtzeitig die passende Unterstützung erhält.

Wie wichtig und richtig das ist, hob bei dem Gelsenkirchener Treffen auch Prof. Dr. Doris Bühler-Niederberger von der Bergischen Universität Wuppertal hervor. In ihrem Vortrag über „Ungleiche Kindheiten“ erinnerte sie daran, dass sich die Vorstellungen von einer „guten Kindheit“ im Laufe der Geschichte immer wieder gewandelt haben. „Wir müssen uns deshalb von augenscheinlich selbstverständlichen Vorstellungen lösen und die Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse der Kinder immer wieder neu in Erfahrung bringen.“

Bildzeile: Vertreter von 40 Kommunen tauschten sich in Gelsenkirchen über die Arbeit im Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen“ aus. Foto: Martin Scherag – ISA




Mehrere Autos aufgebrochen

In der Nacht zu Mittwoch, 12. April, haben Unbekannte nach bisher vorliegenden Anzeigen fünf Pkw im Bereich Königsborn und Afferde aufgebrochen. Am Zimmerplatz schlugen sie eine Seitenscheibe an einem grauen Mitsubishi Spacestar ein und demontierten die Verkleidung unterhalb des Lenkrades. Angaben zu Diebesgut liegen hier nicht vor.

Am Alten Schacht schlugen sie eine Seitenscheibe eines blauen Ford Focus und eines grauen Opel Zafiras ein. Aus dem Opel entwendeten sie eine Sporttasche. An einem grauen BMW X5, der in der Straße An der Feuermaschine abgestellt war, beschädigten die Täter das Türschloss und verließen hier den Tatort ohne Beute. Einen Rucksack erbeuteten die Täter am Zechenplatz. Hier schlugen sie eine Seitenscheibe an einem grauen Ford Fiesta ein.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303 921 3120 oder 921 0.




Neue Internetseite: Info-Portal rund um die Bombenentschärfer

Es ist das Erbe einer dunklen Zeit: Tausende Blindgänger schlummern noch in der Tiefe des nordrhein-westfälischen Bodens. Die genaue Anzahl kann nur vermutet werden, doch eines ist gewiss: Die Arbeit wird den Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg auf Jahrzehnte nicht ausgehen.

Mit einer neuen Informationsseite im Internet möchte die Bezirksregierung die Arbeit der Entschärfer, die tagtäglich ihr Leben für die Sicherheit der Menschen riskieren, modern und ansprechend dokumentieren.

Das neue Info-Portal rund um das für das Münsterland, Ostwestfalen-Lippe und den Regierungsbezirk Arnsberg zuständige Team finden Sie unter: https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/kampfmittelbeseitigung/




Nordstadt ist für Polizei kein „Angstraum“

Die Nordstadt ist ein ganz besonderes Fleckchen in der Nachbarstadt Dortmund. Nicht anders als in vergleichbaren Großstädten auch finden sich hier Großstadtphänomene und eine erhöhte Belastung durch Straftaten auf eng begrenztem Raum wieder.

Aus diesem Grund hat sich Polizeipräsident Gregor Lange im November des vergangenen Jahres dazu entschlossen, speziell für diesen Bereich von Dortmund Personal zu bündeln und in einer effektiven Ermittlungskommission (EK) arbeiten zu lassen. Gezielt sollen die Polizeibeamten mit temporären Unterstützungskräften gegen einzelne Täter oder Tätergruppen vorgehen, um bessere Tatnachweise zu erlangen und eine effektivere, zeitnahe Strafverfolgung zu gewährleisten. In der Nordstadt EK werden alle Täter, die sich aufgrund der Häufigkeit oder Schwere ihrer begangenen Straftaten für eine täterbezogene Bearbeitung anbieten, bearbeitet. Darüber hinaus stehen der EK Nordstadt spezielle Staatsanwälte zur Verfügung, die in Absprache mit der Polizei ihre Schwerpunkte auf dieses Gebiet verlagert haben.

Seit Einrichtung der EK Nordstadt wurden bereits insgesamt 770 Verfahren unter Beteiligung von 953 Personen bearbeitet. Hierunter befanden sich insgesamt 440 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 72 Körperverletzungsdelikte, 44 Diebstähle aus Kfz, 74 sonstige Diebstahlsdelikte und 53 Raubdelikte. Bei den verbleibenden 87 Delikten handelt es sich um Beleidigungen, Bedrohungen, Widerstand und Betrug.

Gegen 32 Personen wurde Haftbefehl erlassen, hier drei Beispiele: Ein Ladendieb (54 Jahre / ohne festen Wohnsitz in Deutschland) hatte gleich mehrfach Eigentumsdelikte begangen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Teilweise wurde er zweimal am Tag wegen Ladendiebstahls aufgegriffen, bislang wurde er trotz nachweislicher 88 Delikte immer wieder frei gelassen.

Der EK Nordstadt gelang es, gegen den 54-Jährigen einen Haftbefehl zu beantragen. Die 88 Delikte und der nicht vorhandene Wohnsitz langten nun, um Wiederholungs- und Fluchtgefahr zu begründen. Bei seiner nächsten Tat, am 19. Januar, klickten dann die Handschellen: Bis dahin hatte er erwartungsgemäß wieder mehrfach zugeschlagen und weitere Anzeigen wegen Ladendiebstahls gesammelt. Auch diese flossen in den Vorführungsbericht ein.

Ein Duo aus Korbach (sie 27, er 35) wurde festgenommen, nachdem die EK Nordstadt ihnen in mindestens zwei Fällen räuberische Angriffe auf Kraftfahrer nachweisen konnte.

Ebenso klickten die Handschellen für eine 27-jährige Frau ohne festen Wohnsitz und einen 29-jährigen Dortmunder. Auch ihnen wies die EK Nordstadt einen räuberischen Angriff auf Kraftfahrer nach. Gegen die Frau erging ein Haftbefehl.

„Diese drei Fälle sind exemplarisch für die erfolgreiche und sehr vielversprechende Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaft Dortmund und der EK Nordstadt“, so Polizeipräsident Gregor Lange. „Aufgrund des hohen Kontrolldrucks und der massiven Präsenz in diesem Stadtteil wird klar: Die Polizei Dortmund sorgt für Sicherheit. In der Nordstadt gibt es keine Bereiche, in die die Polizei nicht hinein geht und Maßnahmen trifft. Jeder soll wissen, dass wir auch hier sind. Platz für Angsträume darf es in Dortmund nicht geben.“

Immer wieder gab es in der Vergangenheit Schwerpunkt- und Kontrolleinsätze. Diese werden auch zukünftig mit Unterstützung von Kräften des Verkehrsdienstes und der Einsatzhundertschaft durchgeführt. Alles unter dem Motto: „Sicher leben – auch in der Nordstadt“!




Feiertagsausflüge: Routenempfehlungen zur Fahrt in die Niederlande

Über das Osterwochenende ab dem 14. April zieht es erfahrungsgemäß viele Menschen zu einem Kurzurlaub in die benachbarten Niederlande. Beliebte Ausflugsziele liegen zum Beispiel in Roermond. Damit der Verkehr in der Grenzregion möglichst störungsfrei fließen kann, hat die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen gemeinsam mit der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde „Rijkswaterstaat“ folgende Routenempfehlungen nach Roermond ausgearbeitet:

Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Roermond sollten die A4 in Fahrtrichtung Aachen und dann die A76 (NL) und A2(NL) in Fahrtrichtung Eindhoven nutzen. Mit Fernziel Eindhoven empfiehlt sich der Weg ab dem Autobahnkreuz Kerpen über die A61 in Richtung Venlo und anschließend über die A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven.

Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 nach Roermond. Mit Fernziel Eindhoven sollte ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach die A61 in Fahrtrichtung Venlo gewählt werden, um danach über die A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven zu gelangen.

Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Roermond zunächst über die A40 und A67 (NL) in Fahrtrichtung Venlo mit anschließendem Wechsel auf die A73 (NL) in Richtung Maastricht. Das Fernziel Eindhoven wird ab Venlo über die A67 (NL) erreicht.

Bei der Rückfahrt über die A52 in Richtung Düsseldorf gilt es zu beachten, dass zwischen den Anschlussstellen Niederkrüchten und Hostert baustellenbedingt nur ein Fahrstreifen zur Verfügung steht. Hier kann es insbesondere am Nachmittag zu Stau kommen.

Aktuelle Verkehrsinformationen gibt es auf: www.verkehr.nrw

Weitere Informationen zu Baustellen in den Osterferien: www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2017/pi2017-2-1543.html




Kreistierheim über Ostern geschlossen

Die Veterinärbehörde des Kreises erinnert daran, dass das Tierheim von Karfreitag, 14. April bis einschließlich Ostermontag, 17. April für Besucher geschlossen bleibt.

Ab Dienstag, 18. April gelten im Tierheim wieder die üblichen Öffnungszeiten: dienstags von 13.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 13.30 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 12 Uhr und montags von 10 bis 12 Uhr. Telefonisch ist das Kreis-Tierheim an der Hammer Straße 117 in Unna unter 0 23 03 / 6 95 05 zu erreichen.