„Spotlight“-Theater zu Gast beim Projekttag des sechsten Jahrgangs des Städtischen Gymnasiums

Am Mittwoch, 29. November, findet der alljährliche „Tag gegen Mobbing“ für den sechsten Jahrgang am Städtischen Gymnasium Bergkamen statt.

Der Projekttag beginnt um 8:10 Uhr mit einem Auftritt des „Spotlight“-Theaters im PZ der Schule. In dem Stück wird den Schülerinnen und Schülern ein Mobbingfall in theaterpädagogischer Weise dargeboten. Dieser Fall wird anschließend dann zum vertieften Arbeiten in diesem Themenbereich verwendet. Hier liegt der Fokus auf sozialem Lernen, zum Beispiel in Form von Spielen.

In der dritten und vierten Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler eigene ,,Mobbing-, Antimobbing-Rollenspiele“ entwickeln, um diese dann in der fünften Stunde im Plenum in ihrer Klasse zu präsentieren. Die sechste Stunde dient der gemeinsamen pädagogischen Auswertung des Projekttages.




Bergkamener Kindergärten schmücken Hülpert-Autohäuser

Am Montag, 27. November, werden 20 Kinder des AWO-Familienzentrums „Villa Kunterbunt“ gegen 10.30 Uhr im Volkswagen Zentrum Bergkamen den Weihnachtsbaum schmücken.

Und am Freitag, den 1. Dezember, geht es im Skoda Zentrum Bergkamen direkt weiter. Dann sind die rund 20 „Kita Springmäuse“ ab 10 Uhr im Einsatz, um mit ihrem selbstgebastelten Weihnachtsschmuck für weihnachtliche Stimmung im Autohaus zu sorgen.

Zum Dank werden die kleinen Dekorateure an beiden Tagen mit gebackenen Waffeln und Kakao gestärkt, anschließend erhält jedes Kind eine kleine Weihnachtsüberraschungstüte.

„Wir sehen diese Aktion als Auftakt für eine Kooperation mit den beiden Kindergärten, die wir zukünftig unterstützen möchten“, sagt Dennis Adler, der Serviceleiter der Bergkamener Betriebe.




Spielhalle an der Rotherbachstraße überfallen

In der Nacht zu Dienstag betrat gegen 0.15 Uhr ein maskierter Mann mit einem Messer bewaffnet eine Spielhalle an der Rotherbachstraße in Oberaden. Er forderte eine 26-jährige Angestellte auf, die Tageseinnahmen in eine von ihm mitgebrachte Plastiktüte zu packen. Eine 24-jährige Zeugin, die sich ebenfalls in der Spielhalle aufhielt, forderte er unter Drohung mit dem Messer auf, sich nicht von der Stelle zu bewegen. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 25 Jahre alt, ungefähr 180 bis 185 cm groß und schlank. Er sei mit einem dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Jogginghose bekleidet gewesen und habe akzentfreies Deutsch gesprochen. Sein Gesicht habe er mit einem grünen Tuch verborgen.

Wer kann weitere Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Kulturstrolche der Schillerschule in der Stadtbibliothek

In den nächsten Wochen besucht die dritte Jahrgangsstufe der Schillerschule im Rahmen des Projektes „Kulturstrolche“ die Stadtbibliothek Bergkamen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Kultursekretariat NRW in Gütersloh durchgeführt. Die teilnehmenden Schulklassen lernen die Kultureinrichtungen der Stadt Bergkamen kennen; nun machen sie Station in der Stadtbibliothek. Sie besuchen die Einrichtung insgesamt zwei Mal.

Der erste Besuch dient dem ersten Kennenlernen; als „Bibliotheks-Detektive“ machen die SchülerInnen zunächst die Bibliothek unsicher. Es gilt, ein spannendes Detektiv-Quiz rund um einen „Diebstahl“ in der Bibliothek zu lösen. Die Kinder werden außerdem über die Ausleihmöglichkeiten und die verschiedenen Medien informiert. Anschließend leihen sie sich etwas aus dem Bestand aus.

Beim zweiten Besuch wird den Schulklassen dann eine Bilderbuchkino-Vorführung geboten. Im gemütlichen Rahmen mit Popcorn und Getränk wird den Kindern die Geschichte „Arthur und Anton“ von Sybille Hammer auf großer Leinwand in der Kinderbibliothek präsentiert.

Die ersten Besuchstermine sind am Freitag, 24.11.2017, ab 9:00 Uhr, am Freitag, 01.12.2017, ab 9:30 Uhr und am Freitag, 08.12.2017 ab 9:00 Uhr.

 




Infoabend für Schüler: Angebot am Werner Berufskolleg einmalig im Kreis

Schüler, im Kreis zu Hause und Interesse an Betriebswirtschaft, Labortechnik oder Multimedia? Dann könnte das Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg in Werne die richtige Adresse für die berufliche Weichenstellung sein.

Wer in der Sekundarstufe I ist und mehr über die Angebote des kreisweit offenen Berufskollegs (BK) wissen will, sollte sich den Donnertag, 30. November vormerken. Ab 18.30 Uhr informieren die Fach- und Beratungslehrer im Forum der kreiseigenen Schule über Möglichkeiten, das Fachabitur beziehungsweise das Abitur zu erwerben.

Neben Betriebswirtschaftslehre, Labor- und Verfahrenstechnik und Multimediagestaltung gibt es auch Angebote im Bereich der Informationstechnik.

Das BK Werne bietet damit Bildungsgänge an, die es sonst an keinem anderen Berufskolleg im Kreis gibt – und das Beste daran: Die Schule steht Schülern mit mittlerem Schulabschluss aus dem gesamten Kreisgebiet Unna offen.

Worüber am 30. November informiert wird und wie die Veranstaltung genau abläuft, steht im Internet unter www.berufskolleg-werne.de. Wer Fragen hat, sollte sich unter Tel. 0 23 89 / 98 96 20 melden. PK | PKU




Bezirksregierung in Arnsberg bietet Ausbildungsplätze in 2018 an

Für das Jahr 2018 sucht die Bezirksregierung Arnsberg Verstärkung und bietet jungen interessierten Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten in verwaltungsspezifischen Berufen an. Ausbildungsstellen gibt es derzeit noch für die Ausbildungsgänge für Regierungsinspektoranwärter/-innen (duales Studium), Verwaltungswirte/-wirtinnen sowie für Verwaltungsfachangestellte.

Die dreijährige Ausbildung zur Regierungsinspektorin oder zum Regierungsinspektor erfolgt im Beamtenverhältnis und bietet ein duales Studium mit dem Abschluss „Bachelor of Laws“ an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Dortmund. Sprachliches und schriftliches Verhandlungsgeschick sind im Berufsalltag bei der Zusammenarbeit mit anderen Behörden, Institutionen, Verbänden und Unternehmen ein wichtige Voraussetzung. Interesse für verwaltungstechnische und juristische Fragestellungen und Lösungsmöglichkeiten gehören bei Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung ebenfalls zu den Voraussetzungen.

Die zweijährige Ausbildung zur Verwaltungswirtin bzw. zum Verwaltungswirt findet ebenfalls im Beamtenverhältnis statt. Auch in diesem Job überwiegt die klassische Büroarbeit. Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten warten zum Beispiel in den Bereichen des Umweltschutzes, der Kommunal- oder der Schulaufsicht, der Wirtschafts- und Städtebauförderung oder auch dem Verkehrswesen.

Die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten oder zum Verwaltungsfachangestellten findet im Angestelltenverhältnis statt, beinhaltet kein Studium und bereitet den Weg für den so genannten mittleren Dienst. Nach der dreijährigen Ausbildung ist auch in der freien Wirtschaft – zum Beispiel bei Versicherungen, Krankenkassen oder Handels- bzw. Handwerkskammern – eine Beschäftigung möglich.

Eine Online-Bewerbung ist noch bis Ende November möglich (http://www.ausbildung-bezirksregierungen-nrw.de). Weitere Informationen zu den einzelnen Ausbildungen sind hier zu finden: www.bra.nrw.de/karriere.

Auch mit dem Beginn des derzeitigen neuen Ausbildungsjahres am 1. September 2017 haben neun Regierungssekretäranwärterinnen und -anwärter sowie 28 Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter ihre Ausbildung begonnen.

Bereits am 01.08.2017 hatten insgesamt neun weitere Auszubildende ihren ersten Arbeitstag bei der Bezirksregierung Arnsberg. Zwei „Neue“ sind in die Ausbildung als Fachinformatikerin und Fachinformatiker eingestiegen. Ebenfalls eine technische Richtung eingeschlagen haben zwei junge Kollegen, die ihre Ausbildung zum Geomatiker beziehungsweise Vermessungstechniker angetreten haben. In einem artverwandten Umfeld hat zudem ein Regierungsvermessungsoberinspektoranwärter am 1. August seinen Dienst angetreten.

Und auch für kreativen Nachwuchs gibt es Ausbildungsmöglichkeiten. Eine Auszubildende für den Bereich der Mediengestaltung lernt in den nächsten drei Jahren die Bezirksregierung etwas bunter mitzugestalten.




Tagung »Refugee Citizen« am 23. November 2017 in Bergkamen

Zwei intensive Jahre Flüchtlingsbewegungen und hunderte gelungener Projekte mit Geflüchteten: Nun fragen sich viele Akteure, wie es weitergehen soll? Das wollen PraktikerIinnen und ExpertInnen aus NRW am Donnerstag, 23. November 2017, von 10 bis 18 Uhr im Bergkamener Rathaus diskutieren.

Kommunale Netzwerke und ländlicher Raum – unter diesem Titel bietet »Refugee Citizen« mit Vorträgen und Diskussionsforen Raum für Austausch und Perspektiven.
Welche hilfreichen Strukturen und Netzwerke sind entstanden? Wie hält man sie lebendig und welche Ressourcen und Kenntnisse werden gebraucht, um ein künftiges gesellschaftliches Miteinander erfolgreich zu gestalten?

Die vierte Tagung »Refugee Citizen«, von den Kultursekretariaten in Nordrhein-Westfalen und der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW veranstaltet, lädt ein, über neue Kommunikationsplattformen und veränderte gesellschaftliche Bündnisse zu debattieren. Das Kulturreferat der Stadt Bergkamen unterstützt die Tagung inhaltlich und organisatorisch!

Im Fokus stehen neue interdisziplinäre Bündnisse, kommunale und regionale  Netzwerke sowie digitale Plattformen – nicht nur, aber auch im ländlichen Raum. Welche neuen Konzepte sind hier auch ohne die Ressourcen großer Städte entstanden? Wie sehen nachhaltige Strukturen für ein gelungenes gesellschaftliches Miteinander aus und welche Rolle kommen dabei Kunst und Kultur zu? Über diese und weitere Fragen werden Künstler*innen, Politiker*innen und Expert*innen aus verschiedenen Praxisfeldern der Geflüchtetenarbeit diskutieren. Die Ergebnisse werden anschließend veröffentlicht.

Die Programmreihe »Refugee Citizen« begleitet und untersucht seit 2015 Aspekte kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen infolge der Migration vieler Geflüchteter nach Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW fördert die Veranstaltung. Die Ergebnisse werden in eine umfassende Bestandsaufnahme einfließen.

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Kultursekretariate zu finden: www.kultursekretariat.de und www.nrw-kultur.de.




Kronkorken sammeln für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst jetzt auch auf dem Bergkamener Wertstoffhof

Ab sofort werden auf dem GWA-Wertstoffhof in Bergkamen in der Justus-von-Liebig-Straße Kronkorken gesammelt. Hiermit unterstützt die GWA – Kreis Unna die Aktion „WIR reden nicht, WIR tun was“.

Initiiert hat diese Sammlung Ina Wunder. Sie und viele Helfer sammeln seit vier Jahren Kronkorken für den Ambulanten Kinder- und Hospizdienst Kreis Unna. Dieser begleitet und hilft Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen.

Die gesammelten Kronkorken werden an einen Metallhändler verkauft. Den Gewinn erhält der Hospizdienst.

Da der Platz im Hause Wunder für die Sammelsäcke mit Kronkorken nicht mehr ausreichte, kam Ihr die Idee mit dem Bergkamener Wertstoffhof. Über das Bergkamener Bürgermeisterbüro nahm Ina Wunder Kontakt zur GWA auf. Die GWA sah gute Gründe, die Initiative zu unterstützen. Resultat: Auf dem Wertstoffhof steht zunächst ein 2,5 m³ miniContainer nur für Kronkorken.

Spenden kann nun jeder Wertstoffhofbesucher zu den bekannten Öffnungszeiten des Hofes.

 

Ina Wunder bedankt sich schon jetzt für die neue Kronkorkensammelstelle auf dem Wertstoffhof.




Info-Veranstaltung „Bergbau-Ende-2018 – Was müssen Hauseigentümer beachten?“

Der Aktionskreis „Wohnen und Leben Bergkamen lädt am Donnerstag, 23. November, um 18.30 Uhr zur Informationsveranstaltung mit dem Thema „Bergbau-Ende-2018 – Was müssen Hauseigentümer beachten?“ in den „Schacht-III“ in Bergkamen-Rünthe ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird ein Beitrag des Vorsitzenden der Schlichtungsstelle Bergschaden in NRW Gero Debusmann, ehemaliger Präsident des OLG-Hamm sein.

Alle Hauseigentümer der von Bergbau betroffenen Städte/Kommunen der Region (Hamm, Bönen, Kamen, Bergkamen, Werne, Lünen) könnten auf dieser Veranstaltung eine wichtige Orientierung/Einschätzung für die verbleibende Zeit bis zum Bergbau-Ende 2018 sowie für die dann beginnende „Nach-Bergbau-Zeit“ gewinnen.

„Die „Nach-Bergbau-Zeit“ wird sich mit der Frage beschäftigen müssen, wie die drohenden neuen Bergschäden durch das Ansteigen des Grubenwassers im gesamten Ruhrgebiet noch reguliert werden und wie endlich die zur Verfügung stehenden Mittel für die sogenannten „Ewigkeitslasten“ sein könnten“, erklärt der Sprecher des Aktionskreises Karlheinz Röcher.

 




Geschäftsstellen des Jobcenters schließen Dienstag eher

Am morgigen Dienstag, 21. November 2017, schließen alle Geschäftsstellen des Jobcenters Kreis Unna, auch in Bergkamen, schon um 12 Uhr. Um Beachtung wird gebeten.

Alternativ können Kunden ihre Anliegen auch telefonisch unter 02303 2538-0 klären.




58-jähriger Bergkamener und seine Beifahrerin bei Unfall auf der A44 schwer verletzt

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A44 wurden am Sonntagmorgen 5:30 Uhr ein 58-jähriger Peugeot-Fahrer aus Bergkamen und seine 57-jährige Beisfahrerin schwer verletzt.

Nach den bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen kam der Pkw mit Anhänger auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund vor dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach der Kollision mit der Seitenschutzplanke wurden Pkw und Anhänger auf die Fahrbahn geschleudert und kamen entgegengesetzt zur Richtungsfahrbahn auf den Fahrstreifen zum Stillstand.

Der Fahrer und die 57-jährige Beifahrerin wurden am Unfallort vom Notarzt erstversorgt. Sie wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Spurensicherungsmaßnahmen wurde die Richtungsfahrbahn Dortmund für 90 Minuten von der Polizei gesperrt. Danach konnte der linke Fahrstreifen an der Unfallstelle freigegeben werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen erfolgte die vollständige Freigabe der Richtungsfahrbahn Dortmund um 08:15 Uhr. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000,-Euro.