Osterurlaub am Nordseestrand: Die Diakonie Ruhr-Hellweg bietet eine Familienreise auf die Insel Spiekeroog an
Über die Ostertage bietet die Diakonie Ruhr-Hellweg eine Familienreise auf die Insel Spiekeroog an. Vom 31. März bis zum 3. April haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich an frischer Nordseeluft vom Alltag zu erholen. Eltern und Kinder können in Ruhe Zeit miteinander verbringen. Einige Plätze auf der Kurzfreizeit sind noch frei.
Die ostfriesische Insel Spiekeroog bietet vielfältige Attraktionen für die ganze Familie. So können die Reisenden zum Beispiel ein Muschelmuseum besuchen, einen Film im Inselkino ansehen oder ins Meerschwimmbecken gehen. Eine Sehenswürdigkeit ist auch die historische, 1696 erbaute evangelisch-lutherische Inselkirche. Für die Kleinen gibt es verschiedene Spiel- und Abenteuerplätze. Rund 15 Kilometer Sandstrand laden zu Spaziergängen, zum Buddeln und Sandburgen bauen ein.
Die Familien übernachten während des Urlaubs im diakonieeigenen „Haus Barmen“ direkt im Zentrum der Insel. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.
Pflege- und Wohnberatung im Haus der Mitte in Rünthe
In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 8. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Haus der Mitte in Rünthe, Kanalstraße 7 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 89 / 781 957 möglich.
Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung, zum Pflegetagebuch oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten Informationen gibt es auch zu Hilfeangeboten, die pflegende Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen entlasten können.
Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU
Unbekannte stehlen Werkzeugmaschinen aus Transporter
Am Mittwochabend haben Unbekannte zwischen 20.15 und 22.00 Uhr die hintere Tür bei einem weißen VW Transporter aufgebrochen.
Das Fahrzeug stand in der Eichendorffstraße in der Einfahrt eines Hauses. Aus dem Wagen wurden mehrere Werkzeugmaschinen gestohlen.
Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.
Frühlingsbrunch in HausFRIEDEN
Der Flüchtlinghelferkreis Bergkamen e.V. veranstaltet am Samstag, 10. März einen Frühlingsbrunch im Beratungs- und Bildungszentrum HausFrieden an der Präsidentenstrasse 45.
Wie gewohnt, soll beim gemeinsamen Essen der Austausch miteinander und das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt stehen. Geflüchtete werden Speisen ihres Heimatlandes anbieten. Eingeladen sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen. Beginn ist um 11 Uhr.
Meerjungfrauen im Hallenbad Bönen
Die GSW veranstalten am Samstag, 17. März, zum zweiten Mal einen ganz besonderen Event im Hallenbad in Bönen. Dank spezieller Flossen können Kinder und interessierte Erwachsene an diesem Tag zur Meerjungfrau werden.
Es finden zwei Kurse, um 10:30 Uhr und um 13:00 Uhr, statt. Die Kurse dauern etwa zwei Stunden und bestehen aus den Modulen Anfängerflosseln und Workshop. Der Preis für dieses Meerjungfrauen-Erlebnis beträgt 69,00 Euro. Die Leihgebühr für das Meerjungfrauenkostüm ist in dem Preis enthalten. Der Eintrittspreis für das Hallenbad muss jedoch extra bezahlt werden. Dieser beträgt für Kinder 2,60 Euro und für Erwachsene 4,20 Euro. Zu der Veranstaltung kann man sich online auf der Webseite des Anbieters unter www.sauerland-nixen.de anmelden.
Das Meerjungfrauenkostüm besteht aus einer sogenannten Monoflosse und einer „Fischhaut“, die bis über die Hüfte gezogen wird. Mit schillernden Schwanzflossen gleitet man wie eine Meerjungfrau durchs Wasser. Die Sportart eignet sich für alle sicheren Schwimmer zwischen 6 und 99 Jahren. Man sollte jedoch mindestens das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ besitzen.
Informationsveranstaltung für Erziehungsberechtigte zwei Jahre vor der Einschulung
Gemäß den Vorgaben des aktuellen Schulgesetzes NRW lädt die Stadt Bergkamen als Schulträger die Erziehungsberechtigten des Einschulungsjahrgangs 2020 zwei Jahre vor der Einschulung ihrer Kinder zu einer Informationsveranstaltung ein.
Hier werden die Eltern über Fördermöglichkeiten im Elementar- und Primarbereich insbesondere auch über die Bedeutung kontinuierlich aufeinander aufbauender Bildungsprozesse beraten. Die Eltern der Kindertagesstättenbesucher/innen können Informationen zur Förderung von Sprache, Motorik, Wahrnehmung und sozialer Kompetenz ihrer Kinder erhalten, soweit erforderlich.
Um für den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule bessere Bedingungen zu schaffen, informieren die Leiterinnen und Leiter der Bergkamener Kindertageseinrichtungen gemeinsam mit den Schulleitungen der Bergkamener Grundschulen.
Eltern, deren Kinder zwischen dem 01.10.2013 und dem 30.09.2014 geboren sind, haben eine persönliche Einladung mit der Auflistung der nachfolgend genannten Veranstaltungstermine in den einzelnen Ortsteilen erhalten:
| Termine | Zeit | Ort | |
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Schillerschule |
07.03.2018 |
19:30 Uhr |
Schillerschule
Bambergstr. 79, Bergkamen-Mitte |
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G.-Hauptmann-Schule |
21.03.2018 |
17:00 Uhr |
G.-Hauptmann-Grundschule
Cafeteria Am Friedrichsberg 33, Bergk.-Mitte |
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Preinschule Jahnschule |
05.03.2018 |
19:00 Uhr |
Jahnschule – Aula – Jahnstr. 15, Bergkamen-Oberaden |
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Frh.-v.-Ketteler-Schule |
12.04.2018
17.04.2018
23.04.2018 |
14:00 Uhr
14:30 Uhr
14:00 Uhr |
KiTa Ev. Arche Noah
Rünther Str. 42, Bergk.-Rünthe
KiTa Montessori Overberger Str. 4, Bergk.-Rünthe
KiTa AWO Sonnenblume Rünther Str. 58, Bergk.-Rünthe (für AWO Traumland + Sonnenblume zus.) |
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Pfalzschule |
19.03.2018 |
15:00 Uhr |
Pfalzschule – Musikraum – Pfalzstr. 90, Bergk.-Weddinghofen |
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Overberger Schule |
06.03.2018 |
19:00 Uhr |
Overberger Schule
Kamer Heide 49, Bergk.-Overberge |
„Startschuss“ zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Bergkamen ist erfolgt
Nachdem Ende des vergangenen Jahres vom Bundesumweltministerium eine Förderzusage zur Erstellung eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes erteilt wurde, hat die Stadt Bergkamen mit der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes begonnen.
Was aber ist ein kommunales Klimaschutzkonzept und wie wird es erstellt?
Angesichts der auch bei uns schon spürbaren Wetter- und Klimaveränderungen haben das Land NRW, der Bund und die internationale Klimasschutzkonferenz Ziele zum Klimaschutz formuliert. Da die Klimaveränderungen hauptsächlich auf einem globalen Temperaturanstieg in Folge der hohen Treibhausgasemissionen beruhen ist das vordringlichste gemeinsame Klimaschutzziel die Reduzierung dieser durch den Menschen verursachten Emissionen. Vor allem eine Verringerung des Kohlendioxid-(CO2-)Ausstosses soll zu einer Begrenzung der Erderwärmung führen.
Neben z.B. Industrie, Gewerbe, Energiewirtschaft und Verkehr sind auch alle privaten Haushalte an den CO2-Emissionen beteiligt. Die Städte und Gemeinden in ihrer Eigenschaft als kommunale Betriebe und als Gebietskörperschaft sind daher aufgefordert, ihren eigenen Beitrag zur Emissionsreduzierung zu leisten und zu ermitteln, welche realiserbaren Emissionsreduzierungen stadtweit erzielbar sein können. Dazu dient das kommunale Klimaschutzkonzept wie es in diesem Jahr für die Stadt Bergkamen erstellt wird.
Als erster Schritt wird für Bergkamen aktuell eine Energie- und CO2-Bilanz erstellt um den derzeitigen Status quo des Energieverbrauchs, der regenerativen Energiegewinnung und der CO2-Emissionen soweit wie möglich zu ermitteln. Vor allem die Emissionen, aufgeteilt auf die Sektoren Industrie/Gewerbe, Verkehr und Haushalte, dienen dann als Basis für ein kommunales Klimaschutzziel und die Erarbeitung eines Weges, um dieses Ziel zu erreichen.
Bei dieser Erarbeitung kommen sie ins Spiel – alle die in beruflicher, ehrenamtlicher oder privater Form am Klimaschutz beteiligt und interessiert sind.
Mit einer möglichst breiten Beteiligung, die neben der Verwaltung und der Kommunalpolitik, externe Akteure wie z.B. die GSW, die VKU, Vereine, Naturschutzverbände, religiöse Gemeinschaften, Handwerk und Gewerbe vor allem die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einschließen soll, werden in Workshops realisierbare Maßnahmen zur Energieeinsparung, Energieeffizienz und CO2-Reduzierung gemeinsam erarbeitet.
Diese Workshops werden sich schwerpunktmäßig mit unterschiedlichen Handlungsfeldern wie Mobilität, erneuerbare Energien, Planen/Bauen/Sanieren, Verwaltung und öffentliche Liegenschaften sowie Gewerbe und Kommunikation/Bildung beschäftigen. Diese Workshops sollen voraussichtlich im zweiten Jahresquartal bis zu den Sommerferien statt finden. Nach Terminierung der Workshops werden Einladungen sowohl direkt an zu beteiligende Institutionen als auch über die örtlichen Medien an alle Interessierten erfolgen. Schon jetzt bittet die Stadt Bergkamen um eine möglichst breite Beteiligung, da die in den Handlungsfeldern zu erarbeitenden Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen in Bergkamen auf einem möglichst breiten Konsens aller Beteiligten basieren sollen. Je größer dieser Konsens desto größer sind die Realisierungspotenziale der Klimaschutzmaßnahmen und desto größer unser gemeinsamer Beitrag zum Klimaschutz.
Ziel ist es, zum Ende des Jahres ein kommunales Klimaschutzkonzept dem Rat der Stadt Bergkamen vorzulegen und diese Konzept als Handlungsleitfaden für den Klimaschutz in der Stadt Bergkamen zu beschließen.
Ansprechpartner für die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes im Rathaus ist Heiko Busch, Tel. 02307/965-391, h.busch@bergkamen.de. Informationen über den Fortgang der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Bergkamen werden auf der Internetseite www.bergkamen.de unter dem Stichwort Klimaschutz eingestellt.
MIT Kreis Unna zum Diesel-Urteil: „Fahrverbote müssen vermieden werden“
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Kreis Unna bedauert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Diesel-Fahrverboten. „Fahrverbote treffen in erster Linie Berufstätige und Selbstständige“, kritisiert Frank Murmann, Kreisvorsitzen-der der MIT. „Besonders für unseren Mittelstand, für Handwerker und Lieferanten wären solche drastischen Einschränkungen existenzgefährdend.“ Nach einer im Mai 2017 ver-öffentlichten Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) verlassen fast 70.00 Menschen auf dem Weg zur Arbeit die Grenzen des Kreises Unna. Das sind mehr als 50 Prozent aller Berufstätigen – Tendenz steigend. Viele dieser Pendler hätten sich bewusst für den Kauf eines Diesels entschieden, so der MIT-Chef: „Für sie kämen Fahrverbote einer Enteignung gleich.“
Tatsächlich sei die Emissionsbelastung seit mehr als zehn Jahren rückläufig, meint Frank Murmann: „Die heutige Technologie beim Verbrennungsmotor stellt bereits si-cher, dass Grenzwerte eingehalten werden. Gefragt sind daher keine Fahrverbote, sondern elegante Lösungswege. Die Verwendung synthetischer Kraftstoffe, Modellpro-jekte zur intelligenten Verkehrssteuerung, Smart-City-Programme, dynamische Navi-gationssysteme oder auch stickoxidschluckende Baustoffe weisen den richtigen Weg.“
Die MIT Kreis Unna erwartet außerdem von der Autoindustrie, dass sie verloren gegangenes Vertrauen wiederherstellt. Die Konzerne müssten dafür sorgen, dass sie nicht nur die vorgeschriebenen Abgaswerte im Prüfstand ohne Manipulationen einhal-ten, sondern auch den Unterschied zwischen Laborwerten und Realemissionen spür-bar reduzieren. Murmann: „Wenn dies mit Softwareupdates nicht gewährleistet wer-den kann, muss eine Hardware-Nachrüstung auf Kosten der Fahrzeughersteller er-folgen, sofern diese technisch möglich und sinnvoll ist.“ Schnellschüsse wie Fahr-verbote müssten jedoch vermieden werden.
Grippefälle häufen sich im Februar im Kreis Unna: Über 300 gemeldete Grippekranke
Derzeit grassiert die Grippewelle im Kreis Unna. Die Zahl der gemeldeten Grippefälle stieg in der vergangenen Woche auf über 300 an. Amtsarzt Dr. Roland Staudt rechnet mit einer Entspannung erst im April und gibt Tipps, wie sich Bürger jetzt schützen können.
Waren es im Januar 2018 noch 94 gemeldete Fälle, stieg die Zahl bis zum Ende der achten Woche des Jahres auf 306 Fälle an. „Insgesamt haben wir 212 Grippekranke im Februar zu vermelden“, sagt Dr. Roland Staudt. „Allein in der Woche vom 19. bis zum 23. Februar gab es über 90 neue Fälle.“ Mit einer Entspannung ist erfahrungsgemäß noch nicht zu rechnen, so der Amtsarzt: „Die Grippezeit kann bis in den April hineinreichen.“
Schutz vor der Influenza
Einen echten Schutz vor der Influenza bietet nur eine Impfung. „Das Robert-Koch-Institut hat erst kürzlich für Risikogruppen den tetravalenten Impfstoff empfohlen, der gegen mehrere Influenza-Stämme schützt“, so Dr. Staudt.
Besonders im Blick hat der Amtsarzt Ältere und chronisch Kranke, deren Immunsystem aufgrund des Alters oder einer chronischen Erkrankung geschwächt ist. Auch Menschen, die beruflich häufigen Kontakt mit anderen Menschen haben, empfiehlt der Amtsarzt die Impfung.
Risiko einer Ansteckung reduzieren
Die Kreisgesundheitsbehörde hat zudem ein paar Tipps, um das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren. „Es lohnt sich, regelmäßig die Hände mit Seife zu waschen“, sagt Dr. Staudt. „Wer die Möglichkeit zur Desinfektion hat, sollte diese nutzen.“
Größere Menschenansammlungen zu mieden und auf häufiges Händeschütteln zu verzichten, sind zwei weitere Tipps. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft kann helfen, das Immunsystem zu stärken, so der Amtsarzt. Und wer bereits hustet oder niest – der sollte statt der Hand die Ellenbeuge vor das Gesicht halten, um Erreger nicht weiter zu verbreiten.
Die richtige Adresse für die individuelle Beratung und Impfung ist der Hausarzt. Informationen rund um die Grippe & Co finden sich im Internet beim Robert Koch-Institut unter www.rki.de. PK | PKU
TuRa Bergkamen: Frederike Milz und Jana Schwantner im Westfälischen Landesfinale
Am vergangenen Wochenende fanden die Westfälischen Landesmeisterschaften im Rope Skipping in Bielefeld-Brackwede statt. Insgesamt kämpften 13 Sportlerinnen und Sportler in ihren Altersklassen um die Titelvergabe. Auch TuRa Bergkamen schickte zwei Springerinnen ins Rennen.
Frederike Milz (Jahrgang 2005) belegte mit insgesamt 1.316 Punkten den dritten Platz der Gesamtwertung. In der Disziplin „Speed 30“ schaffte sie 66 Sprünge in 30 Sekunden. In 180 Sekunden glänzte sie mit 318 Seildurchschlägen. Jana Schwantner (ebenfalls Jahrgang 2005) platzierte sich mit 1.283 Punkten auf dem 4. Rang. Auch sie zeigte in den „Speed-Disziplinen“ ihre Stärke („Speed 30“= 62 Sprünge, „Speed 180“= 278 Sprünge). Die Wettkampfwertung vervollständigten die Disziplinen „Double Under 30“ und „Single Rope Freestyle“.
Für beide TuRanerinnen war es der erste Start bei den Landesmeisterschaften, beide sammelten wertvolle Erfahrungen für ihre weitere Wettkampfkarriere.



