A2: LKW-Sperrung in der Baustelle bei Kamen/Bergkamen in Richtung Hannover

Ab Samstag, 9. Juni, um 15 Uhr bis Sonntag ,10. Juni, um 20 Uhr besteht in der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Dortmund-Lanstrop und Kamen/Bergkamen in Fahrtrichtung Hannover ein LKW-Fahrverbot, die schwerer als 30 Tonnen sind.

Für den LKW-Verkehr werden mehrere Umleitungsmöglichkeiten eingerichtet. Der Grund für diese LKW-Sperrung liegt in der Behelfsumfahrung der Baustelle. Diese Behelfsumfahrung nutzt vorwiegend der Schwerverkehr. Diese Behelfsumfahrung muss instand gesetzt werden. Über das alte Brückenbauwerk können LKWs nicht mehr fahren da das Bauwerk nicht mehr die Lasten aufnehmen kann.




Schulungsabend der Schiedsrichter: Vereinsvertreter sind willkommen

Die Schiedsrichterkameradschaft Kamen/Bergkamen trifft sich zu ihrem letzten Schulungsabend am Montag, 11. Juni 2018, um 18.30 Uhr, zu ihrem letzten Schulungsabend der Saison 2017/2018.

In der Mensa der Regenbogenschule in Bergkamen-Rünthe geht es um die Aufarbeitung der Ergebnisse der kreislichen Überprüfung und u.a. um die Verabschiedung verdienter Schiedsrichter.

Eingeladen sind auch Vertreter der Vereine, die zum Einzugsgebiet der Kameradschaft gehören und dann die Möglichkeit erhalten, einen Schulungsabend live zu erleben.




Klönabend der IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen „Krähenwinkel“

Am Samstag, 30. Juni, findet um 18.00 Uhr der beliebte Klönabend der IG BCE Ortsgruppe
Weddinghofen im Kleingartenverein „Krähenwinkel“statt.

Bei Grillspezialitäten, kühlen Getränken und guten Gesprächen wollen wir in geselliger Runde
den Sommerabend genießen. Bei gutem Wetter klönen wir auf der Terasse, bei schlechtem Wetter gehen wir ins Vereinsheim.

Die Einladungen werden mit der nächsten Gewerkschaftszeitung durch die Hauskassierer verteilt.

Die Anmeldungen müssen bis zum 15.06.2018 telefonisch über den
Vorsitzenden: Mario Unger, 02307-261698
oder den
Hauptkassierer: Horst Wolgast , 0170- 3866127
erfolgen.
Die Hauskassierer nehmen natürlich auch die Anmeldungen entgegen.




Durst ist Alarmzeichen: Bei Hitze das Trinken nicht vergessen

Ausreichend trinken – das ist bei sommerlichen Temperaturen für das körperliche und geistige Wohlbefinden wichtig. Der Grund: Bei hohen Temperaturen wird viel geschwitzt. Dadurch verliert der Körper jede Menge Flüssigkeit und Salze.

Doch nicht nur das: Intensives Schwitzen „macht das Blut dick“, was zu einer langsameren Blutzirkulation führt. Folgen sind z. B. Konzentrationsschwäche und Müdigkeit. Dann gilt es gezielt gegenzusteuern und dem Körper zu helfen, sich zu erholen.

Tipps zum Durstlöschen
„Als Durstlöscher und zum Auffüllen der ausgetrockneten Flüssigkeitsdepots des Körpers eignen sich Leitungs- und Mineralwasser oder auch Fruchtsaftschorlen“, rät Amtsarzt Dr. Roland Staudt. Alkoholische Getränke, aber auch Kaffee oder schwarzer Tee wirken harntreibend und sollten deshalb möglichst gemieden werden. Getrunken werden sollte eine Flüssigkeitsmenge zwischen 2,5 und drei Litern.

Ganz wichtig: Treten Symptome eines Sonnenstichs wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl und Kopfschmerz auf, gehört das Trinken von Leitungs- oder Mineralwasser neben kühlen Kopfwickeln zu den wichtigsten Maßnahmen.

Durst vorbeugen: regelmäßig trinken
Die beste Vorbeugung ist die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme. „Wer durstig ist, leidet bereits unter Wassermangel“, betont Dr. Staudt. Diesen Hinweis sollten gerade ältere Menschen beherzigen, denn mit zunehmendem Alter wird „ausreichend trinken“ gerne vergessen.

Für Alleinlebende kann das Transportieren schwerer Getränke – ob vom Supermarkt nach Hause oder vom Keller in die Wohnung – zum Hindernis werden. Hier können Verwandte, Freunde, Nachbarn oder ein Getränke-Lieferdienst Hilfe leisten.

Ein Tipp, um das Trinken nicht vergessen, hat der Amtsarzt für die warmen Sommertage noch: „Bereiten Sie schon morgens die zu trinkende Flüssigkeitsmenge vor und stellen Sie sie gut sichtbar hin. Das verringert den Aufwand und hilft als Gedächtnisstütze.“ PK | PKU




Kreis warnt vor „gemeinem Holzbock“: Gefahr durch Zeckenstiche

Zecken können einem den Aufenthalt im Freien mehr als nur vermiesen. Die kleinen Blutsauger übertragen Viren und Bakterien, die schwere Erkrankungen verursachen können. Weil Bekleidung allein nicht ausreicht, gibt die Gesundheitsbehörde Tipps zum Schutz vor einem Zeckenstich.

Die Blutsauger sitzen auf Gräsern, Farnkraut und im niedrigen Gebüsch. Dort warten sie auf ein Opfer – das können Spaziergänger, Jogger oder Hunde sein. Wer also den Waldweg verlässt oder sich auf einer Bank ausruht, der läuft Gefahr, gestochen zu werden. „Sportler, die auf der grünen Wiese rasten, leben besonders gefährlich. Denn Schweiß zieht Zecken magisch an“, sagt Amtsarzt Dr. Roland Staudt.

Schutz und Erste Hilfe
Hier helfen z. B. in der Apotheke erhältliche Mittel zum Einreiben der Haut, die den Menschen geruchmäßig für Zecken „unattraktiv“ machen. „Wer eine Zecke an seinem Körper entdeckt, sollte sie möglichst schnell mit einer Pinzette, einem Zeckenhebegerät oder den Fingern aus der Haut heraushebeln, um das Übertragungsrisiko von Krankheitserregern zu verringern“, rät Dr. Staudt.

Aber Achtung: Niemals den Leib der Zecke drücken oder quetschen. Das Tier wird dadurch gestresst und leitet den Darminhalt, der Krankheitserreger enthalten kann, durch den Stichkanal in den Körper des Opfers. Auf keinen Fall, so der Kreismediziner, sollte Öl oder Klebstoff auf die Zecke getropft werden.

Hilfe auch beim Arzt
Bleibt beim Heraushebeln ein Teil der Zecke, der als Saugrüssel ausgeformte Stachel oder ein Teil davon in der Haut, sollte er vom Arzt entfernt werden. Auch wenn sich die Stichstelle rötet, ist der Gang zum Arzt ratsam, da das ein Hinweis auf eine bakterielle Infektion (Borreliose) sein könnte.

Gegen die von Zecken übertragene virale FSME-Erkrankung gibt es eine Schutzimpfung. „Alle, die im Sommer in den Süden Deutschlands oder nach Österreich fahren oder in Südosteuropa, Osteuropa und rund um die mittlere Ostsee Urlaub machen, sollten über eine FSME-Schutzimpfung nachdenken“, sagt Dr. Staudt. PK | PKU




Mit der Diakonie ans Meer: Noch einige frei Plätze

Frische Seeluft, kilometerlange Strände und eine abwechslungsreiche Umgebung: Gleich zwei Seniorenfreizeiten ans Meer bietet die Diakonie in diesem Sommer an. Das Ziel der ersten Reise ist die Nordseeinsel Borkum: Vom 4. bis zum 16. Juli können die Teilnehmenden im Meer baden, am Strand spazieren gehen oder eine Fahrradtour entlang den Dünen machen. Die Reisegruppe übernachtet direkt im Zentrum der Insel. Die Familienferienstätte „Alter Leuchtturm“ befindet sich zudem in unmittelbarer Nähe zum Strand.

An die Ostsee führt die zweite Reise der Diakonie Ruhr-Hellweg: Vom 18. August bis zum 1. September machen die Seniorinnen und Senioren Urlaub in Kühlungsborn. Kühlungsborn ist ein großes Ostseebad in Mecklenburg und wird auch als „Grüne Stadt am Meer“ bezeichnet. Die Teilnehmenden können sich am Strand erholen oder mit der historischen Bäderbahn „Molli“ die Umgebung erkunden. Im nahegelegenen Bad Doberan lässt sich die älteste Pferderennbahn der Welt besichtigen. Die Hansestädte Rostock und Wismar laden zum Besuch ein. Auch bei dieser Reise übernachten die Gäste ganz nah am Strand.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.




Kleingärtner zu Gast beim SPD-Ortsverein Weddinghofen-Heil

Am kommenden Dienstag, 5. Juni, um 19 Uhr, trifft sich der Ortsverein der SPD Weddinghofen-Heil zu seiner turnusmäßigen Vorstandssitzung im Albert-Schweitzer-Haus in Weddinghofen.
Neben aktuellen Themen wird sich der Vorstand mit den in Kürze anstehenden Aktionen, wie der Stadtteilführung in Heil und einer weiteren „Ansprechbar“ im Ortsteil Weddinghofen, beschäftigen. Außerdem werden Vertreter des Kleingartenverein Krähenwinkel erwartet, um über die Vereinsarbeit zu berichten.



GSW laden am Sonntag zur Pool-Party ins Freibad Kamen ein

Am Sonntag, 3. Juni, veranstalten die GSW ab 13:00 Uhr eine große Sommer-Pool-Party im Freibad in Kamen. Wichtigste Zutat für dieses Sommer-Spektakel ist der Gerätepark, der abgestimmt auf die örtlichen Gegebenheiten ein Spielparadies aus dem Kamener Freibad macht.

Im Wasser laden aufblasbare Elemente in verschiedensten Farben und Formen, etwa in Gestalt von Seeungeheuern, Wasserschildkröten, Riesenkraken oder Disco-Hasen und Party-Löwen, zum turbulenten Toben ein. Dazu gesellen sich Aqua-Laufmatten, zahllose Bälle, Entchen und andere Geräte, bei denen man auf dem Wasser tatsächlich Kopf steht.

Die Liegewiese wird zur Partywiese
An Land ist derweil ebenso für Unterhaltung gesorgt, denn neben Modulen für das kühle Nass gibt es Attraktionen auf der anliegenden Wiese. Angefangen von der Torwand und dem Dribbel-Parcours für Fußballfreunde über Kriechtunnel, Springseile, Rasen-Ski, Pedalos sowie Stelzen bis hin zu Balancierbalken und Hüpfsäcken. Getreu dem Motto „Sommer, Sonne, Seifenblasen“ warten an einer Spielestation zahlreiche neue Seifenblasen-Highlights wie z.B. die Bubble Rocket, welche durch einen Tritt auf den Abschusssockel einen tollen Schweif Seifenblassen produziert.

Nicht nur das erprobte Animationsteam hält die Laune hoch, auch ein Moderator führt durch die Veranstaltung. Zudem sorgt ein DJ für die passende musikalische Untermalung. Im Plattenkoffer hat er die beliebtesten Songs aus den aktuellen Charts sowie zahlreiche zeitlose Sommer-Hits und ist somit für fast jeden Liedwunsch seiner Gäste vorbereitet.

Erlebnishungrige Wasserratten sollten sich diese Veranstaltung am 3. Juni im Freibad in Kamen definitiv nicht entgehen lassen.




„Weddinghofen früher und heute“ – Mit dem Fahrrad durch den Stadtteil

Weddinghofen früher und heute“ – unter diesem Motto steht eine Fahrrad-Führung des Gästeführerrings Bergkamen, die am kommenden Sonntag,  3. Juni, durchgeführt wird.

Gestartet wird zu dieser etwa zweieinhalbstündigen Rundfahrt, zu der alle interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen sind,  mit eigenen Fahrrädern um 10 Uhr an der Töddinghauser Straße auf dem „Platz der Partnerstädte“ vor dem Rathaus.

Gerd Koepe wird die Fahrrad-Gruppe begleiten und im Rahmen der Tour die Geschichte und die Besonderheiten des Stadtteils, der seit 1966 zu Bergkamen gehört, vorstellen. Dabei zeichnet er an etlichen Wegstationen die Entwicklung und den Wandel Weddinghofens vom bäuerlichen Dorf zur späteren Bergbaugemeinde und zum heutigen Stadtteil Bergkamens nach. Dabei fehlen weder das Waldgebiet Mühlenbruch noch das „alte Dorf“ und die längst aus dem Ortsbild verschwundene  Zeche Grimberg III/IV, im Volksmund auch „Schacht Kuckuck“  genannt. Ein Besuch auf dem Gut Haus Velmede, auf dem schon seit 1636 die Familie von Bodelschwingh beheimatet ist, ist ebenfalls geplant.

Für die Teilnahme an der etwa zweieinhalbstündigen Rundfahrt ist pro Person ein Kostenbeitrag von 3,- Euro zu entrichten. Für Kinder bis zu zwölf Jahren ist die Teilnahme an der Wanderung kostenfrei. Die Fahrt endet voraussichtlich gegen 12.45 Uhr wieder am Anfangspunkt vor dem Rathaus.

Die Radwanderung findet allerdings nur statt, wenn sich mindestens fünf  interessierte Personen am Ausgangspunkt einfinden.




Keine Begleitung mehr durch die Polizei: Fronleichnachmsprozession in Bergkamen abgesagt.

In Bergkamen wird es am Donnerstag keine Fronleichnamsprozession geben. Der Grund: Die Polizei begleitet nicht mehr solche Traditionsumzüge.

Für die Sicherheit der Teilnehmer, also auch für Straßenabsperrungen, sind jetzt die Veranstalter verantwortlich. Das habe er erst vor zwei Wochen erfahren, erklärte Pastor Thorsten Neudenberger gegenüber WDR 2. Ohne eine ausreichende Vorbereitung wolle er nicht Laien, die sich durchaus bereitgefunden hatten, mit dieser Aufgabe betrauen.

2019 soll es wieder eine Prozession am Fronleichnamstag geben. Der Patoralverbund Bergkamen und die Stadt Bergkamen wollen jetzt gemeinsam nach Lösungen suchen. Dass sagte Bürgermeister Roland Schäfer zu. Als eine Möglichkeit nannte er im Gespräch mit WDR2, dass vor und hinter der Prozession jeweils ein Pkw mit einem gelben Warnlicht auf dem Dach fährt. Das müsse seiner Meinung nach an einem verkehrsarmen Feiertag wie Fronleichnam ausreichend sein.

Laut WDR 2 finden die Fronleichnamsprozessionen in den anderen Kirchengemeinden des Kreises Unna statt.




Wochenendworkshop Freie Malerei mit Peter Tournée

Der Künstler Peter Tournée bietet am Wochenende vom 15. bis 17. Juni im Rahmen der kulturellen Erwachsenenbildung des Kulturreferats Bergkamen den Workshop „Freie Malerei“ an. Das Ziel dieses Wochenendseminars ist der spontane und experimentelle Umgang im künstlerischen Schaffensprozess.

Eine Erinnerung, eine Idee, ein spontaner Gedanke und der experimentelle Umgang mit Material und Fantasie schaffen eine fast grenzenlose Freiheit im bildnerischen Prozess. Das Bild besteht nicht zwangsläufig aus Leinwand und Farbe. Andersartige Materialien und Materialkombinationen schaffen eine Erweiterung der Malerei und somit auch der Ausdrucksmöglichkeit.

Dieses Wochenende bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich ganz ihren Ideen und ihrer individuellen Bildsprache zu widmen. Durch gezielte Hilfestellung und dank der Gruppendynamik entstehen einzigartige und möglicherweise überraschende Ergebnisse.

Alle, die Interesse am freien Arbeiten haben, sind hier herzlich willkommen. Die Workshopzeiten sind Freitag, 18.00 bis 21.45 Uhr, Samstag 10.00 bis 18.30 Uhr und Sonntag 10.00 bis 13.45 Uhr. Das Teilnehmerentgelt beträgt 40 Euro. Der Workshop findet im Pestalozzihaus,
Pestalozzistraße 6 in Bergkamen Mitte statt.

Interessenten können sich in der Jugendkunstschule Bergkamen oder beim Kulturreferat der Stadt Bergkamen anmelden und erhalten weitere Informationen unter 02307 28 88 48.